Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 67 von 1.678 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 67
Hamburg soll ein sicherer Hafen und eine Hoffnungsstadt mit gleichen Regeln und gleichen Chancen für alle sein, die hier leben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg ein sicherer Hafen und eine Hoffnungsstadt mit gleichen Regeln und gleichen Chancen für alle ist, die hier leben. Dazu gehört auch konkrete Unterstützung; sei es bei der Gründung eines Unternehmens oder dabei, die Sprache zu lernen und bei dem, was man tut, auch mal scheitern zu dürfen und eine zweite Chance zu bekommen. Link zum Original
Es gibt konkrete Unterstützung beim Erlernen der Sprache.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg ein sicherer Hafen und eine Hoffnungsstadt mit gleichen Regeln und gleichen Chancen für alle ist, die hier leben. Dazu gehört auch konkrete Unterstützung; sei es bei der Gründung eines Unternehmens oder dabei, die Sprache zu lernen und bei dem, was man tut, auch mal scheitern zu dürfen und eine zweite Chance zu bekommen. Link zum Original
Hamburg soll eine weltoffene Stadt bleiben.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist eine weltoffene Stadt und wir GRÜNEN wollen, dass dies so bleibt. Link zum Original
Die Stadt hält mehr Kapazitäten bereit, die kurzfristig für die dezentrale Unterbringung von Geflüchteten zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir als Stadt mehr Kapazitäten bereithalten, die kurzfristig für die dezentrale Unterbringung von Geflüchteten zur Verfügung stehen. Link zum Original
Jobcenter, Bildungsträger und Ausländerbehörden arbeiten bei der Arbeitsmarktintegration Zugewanderter enger zusammen und stimmen Spracherwerb und berufliche Bildung aufeinander ab.
Wortlaut im Programm
Damit Geflüchtete und andere neu Zugewanderte auf dem Hamburger Arbeitsmarkt Fuß fassen, müssen die an der Integration beteiligten Institutionen wie Jobcenter, Bildungsträger und Ausländerdienststellen besser zusammenarbeiten, um ausgehend von der aktuellen Lebenslage den Spracherwerb und die berufliche Aus- und Weiterbildung gut aufeinander abzustimmen. In der Umsetzung dieser Maßnahmen müssen die geflüchteten Frauen stärker in den Fokus rücken und die aus dem Heimatland mitgebrachten Qualifikationen und Kompetenzen stärker genutzt und gefördert werden. Link zum Original
Geflüchtete Frauen rücken bei der Arbeitsmarktintegration stärker in den Fokus, und mitgebrachte Qualifikationen werden stärker genutzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit Geflüchtete und andere neu Zugewanderte auf dem Hamburger Arbeitsmarkt Fuß fassen, müssen die an der Integration beteiligten Institutionen wie Jobcenter, Bildungsträger und Ausländerdienststellen besser zusammenarbeiten, um ausgehend von der aktuellen Lebenslage den Spracherwerb und die berufliche Aus- und Weiterbildung gut aufeinander abzustimmen. In der Umsetzung dieser Maßnahmen müssen die geflüchteten Frauen stärker in den Fokus rücken und die aus dem Heimatland mitgebrachten Qualifikationen und Kompetenzen stärker genutzt und gefördert werden. Link zum Original
Der Kern des Integrationsprojekts W.I.R. wird über Juni 2020 hinaus erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
W.I.R. hat eine Laufzeit bis Juni 2020. Wir wollen den Kern des Projekts erhalten und weiter fortentwickeln. Link zum Original
Mit einem Willkommenszentrum „W.I.N.“ entsteht ein Angebot für alle Neuzugewanderten zur Arbeitsmarktintegration, unabhängig von Zuzugsgrund und Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Unter dem Titel „W.I.N - Work and Integration for Newcomer“ - soll aus den Erfolgserfahrungen von W.I.R mit der Einrichtung eines „Willkommenszentrums“ ein strukturiertes Angebot für alle Neuzugewanderten entwickelt werden, das unabhängig vom Grund des Zuzugs und dem Aufenthaltsstatus bei Bedarf Unterstützung für die passgenaue Integration in den Arbeitsmarkt bietet. Link zum Original
Ein nachhaltiges Migrationsmanagement in enger Kooperation staatlicher Stellen und freier Träger wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist ein nachhaltiges „Migrationsmanagement“ in enger Kooperation der staatlichen Stellen und der freien Träger. Link zum Original
Alle neu in Hamburg Angekommenen erhalten schnellen Zugang zu Sprachkursen.
Wortlaut im Programm
Da Sprache eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche T eilhabe ist, wollen wir allen neu in Hamburg angekommenen Menschen den schnellen Zugang zu Sprachkursen ermöglichen. Link zum Original
Der Zugang zu Integrationskursen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns auch weiter auf Bundesebene für eine Ausweitung des Integrationskurszugangs, für verbesserte Lernbedingungen und für faire Arbeitsbedingungen bei den Lehrkräften in den Integrationskursen einsetzen. Link zum Original
Die Lernbedingungen in Integrationskursen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns auch weiter auf Bundesebene für eine Ausweitung des Integrationskurszugangs, für verbesserte Lernbedingungen und für faire Arbeitsbedingungen bei den Lehrkräften in den Integrationskursen einsetzen. Link zum Original
Lehrkräfte in Integrationskursen erhalten faire Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns auch weiter auf Bundesebene für eine Ausweitung des Integrationskurszugangs, für verbesserte Lernbedingungen und für faire Arbeitsbedingungen bei den Lehrkräften in den Integrationskursen einsetzen. Link zum Original
Menschen in Not werden aus Gründen der Humanität aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir tragen also Verantwortung, und darüber hinaus ist es für uns GRÜNE schlicht ein Gebot der Humanität, Menschen in Not aufzunehmen. Link zum Original
Alle Zugewanderten erhalten im Rahmen der gemeinsamen Regeln die Chance, ihre Hoffnungen zu verwirklichen, und konkrete Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Jede*r soll hier im Rahmen unserer gemeinsamen Regeln auch die Chance bekommen, die eigenen Hoffnungen zu realisieren, und dabei auch konkrete Unterstützung erfahren. Link zum Original
Hamburg nimmt aus Seenot gerettete Menschen auf.
Wortlaut im Programm
Diesem Bekenntnis werden wir folgen und Menschen in unserer Stadt aufnehmen, die aus Seenot gerettet wurden. Link zum Original
Die Willkommenskultur wird in ein gutes Zusammenleben überführt.
Wortlaut im Programm
Nachdem wir gemeinsam als Stadt so weit gekommen sind, wollen wir uns gemeinsam daran machen, diese Willkommenskultur in ein gutes Zusammenleben zu überführen. Link zum Original
Unerlaubter Aufenthalt und die Beihilfe dazu werden aus dem Strafrecht herausgenommen.
Wortlaut im Programm
Genauso wenig gehören das Vermummungsverbot, der unerlaubte Aufenthalt und die Beihilfe dazu, Containern oder die Information über Schwangerschaftsabbrüche ins Strafrecht. Link zum Original
Die Beratung und Schutzunterbringung geflüchteter queerer Menschen wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreich angeschobene Beratung und Schutzunterbringung von geflüchteten Lesben, Schwulen, sowie von trans* , inter* und nicht-binären Menschen wollen wir weiterführen und ausbauen. Link zum Original
Die Wohngemeinschaften für geflüchtete queere Menschen in Folgeunterkünften werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreich angeschobene Beratung und Schutzunterbringung von geflüchteten Lesben, Schwulen, sowie von trans* , inter* und nicht-binären Menschen wollen wir weiterführen und ausbauen. Dabei sind die dafür gegründeten WGs in den Folgeunterkünften weiter aufrecht zu erhalten und auszubauen, genauso wie die Vermittlung in Wohnraum. Link zum Original
Die Vermittlung geflüchteter queerer Menschen in Wohnraum wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreich angeschobene Beratung und Schutzunterbringung von geflüchteten Lesben, Schwulen, sowie von trans* , inter* und nicht-binären Menschen wollen wir weiterführen und ausbauen. Dabei sind die dafür gegründeten WGs in den Folgeunterkünften weiter aufrecht zu erhalten und auszubauen, genauso wie die Vermittlung in Wohnraum. Link zum Original
Zuwanderung gilt als Bereicherung, und Vielfalt wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN sehen in der Zuwanderung eine Bereicherung und wollen Vielfalt gezielt fördern. Link zum Original
Ein modernes Einwanderungsrecht soll legale und faire Möglichkeiten des Zuzugs bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein modernes Einwanderungsrecht, das Menschen, die in unserer Stadt leben möchten, legale und faire Möglichkeiten des Zuzugs bietet. Link zum Original
Die Werte des Grundgesetzes sind die Grundlage des Zusammenlebens in der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar, dass die Werte des Grundgesetzes als Basis für ein Zusammenleben in dieser Gesellschaft grundlegend sind. Link zum Original
Allen Menschen wird Zugang zu Sprachkursen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen wirklich gleichermaßen Teil dieser Gesellschaft werden können, benötigen sie Rechte und Zugänge. Dafür gilt es, allen Menschen Zugang zu Sprachkursen zu ermöglichen, Zugang zu Arbeit zu schaffen und dafür im Ausland erhobene Qualifikation unkompliziert anzuerkennen. Link zum Original
Für zugewanderte Menschen wird der Zugang zu Arbeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen wirklich gleichermaßen Teil dieser Gesellschaft werden können, benötigen sie Rechte und Zugänge. Dafür gilt es, allen Menschen Zugang zu Sprachkursen zu ermöglichen, Zugang zu Arbeit zu schaffen und dafür im Ausland erhobene Qualifikation unkompliziert anzuerkennen. Link zum Original
Im Ausland erworbene Qualifikationen werden unkompliziert anerkannt.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen wirklich gleichermaßen Teil dieser Gesellschaft werden können, benötigen sie Rechte und Zugänge. Dafür gilt es, allen Menschen Zugang zu Sprachkursen zu ermöglichen, Zugang zu Arbeit zu schaffen und dafür im Ausland erhobene Qualifikation unkompliziert anzuerkennen. Link zum Original
Die transkulturelle Öffnung der Verwaltung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die transkulturelle Öffnung der Verwaltung vorantreiben und mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den öffentlichen Dienst einstellen. Link zum Original
Mehr Menschen mit Migrationshintergrund werden in den öffentlichen Dienst eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die transkulturelle Öffnung der Verwaltung vorantreiben und mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den öffentlichen Dienst einstellen. Link zum Original
Die Abschottungspolitik in der EU wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN kämpfen an verschiedenen Stellen gegen die menschenverachtende Abschottungspolitik, die sich zunehmend in der EU breit macht. Link zum Original
Es braucht sichere Fluchtwege, damit das Mittelmeer kein Massengrab ist.
Wortlaut im Programm
Das Mittelmeer darf kein Massengrab sein, wir brauchen sichere Fluchtwege. Link zum Original
Dass die EU Geflüchtete in Lagern Nordafrikas verelenden lässt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir schauen nicht zu, wenn sich die EU ihrer Probleme entledigt, indem sie Geflüchtete in den Lagern Nordafrikas verelenden lässt. Link zum Original
Geflüchtete haben die gleichen universellen Menschenrechte, und der Geburtsort darf keinen Unterschied machen.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Geflüchtete Menschen haben die gleichen universellen Menschenrechte wie wir, sie sind Menschen mit Hoffnungen und Sorgen, mit Kindern und Familien. Der Geburtsort eines Menschen darf keinen Unterschied machen! Link zum Original
Das Engagement von NGOs in der Seenotrettung wird ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN Hamburg begrüßen ausdrücklich das Engagement von NGOs, die mit viel Aufwand, Kraft und Herzblut dort Leben retten, wo die europäische Staatengemeinschaft versagt. Link zum Original
Die Kriminalisierung von Seenotretterinnen und Seenotrettern wird verurteilt.
Wortlaut im Programm
Die perfide Kriminalisierung von Seenotretter*innen verurteilen wir. Link zum Original
Hamburg ist bereit, aus Seenot gerettete Geflüchtete aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Mit vielen weiteren Städten in Deutschland und Europa stehen wir bereit, Menschen, die auf der Flucht aus Seenot gerettet wurden, aufzunehmen. Link zum Original
Das zögerliche Verhalten des Bundesinnenministers bei der Zustimmung zur Aufnahme aus Seenot Geretteter wird scharf kritisiert.
Wortlaut im Programm
Das zögerliche Verhalten des Bundesinnenministers, dessen Einverständnis wir zur Aufnahme der Menschen brauchen, kritisieren wir aufs Schärfste. Link zum Original
Seenotrettung ist ein Gebot der Humanität, bei dem Zögern und Taktieren keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Seenotrettung ist ein Gebot der Humanität, da haben Zögern und Taktieren genauso wenig Platz wie das Hoffen darauf, dass andere sich schon darum kümmern werden. Link zum Original
Eine europäische Lösung in der Flüchtlingspolitik wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine europäische Lösung anzustreben ist richtig. Link zum Original
Bundesregierung und Länder leisten ihren Beitrag zu einer humanitären Lösung, statt sich hinter der Verantwortungsdiffusion in Europa zu verstecken.
Wortlaut im Programm
Doch Deutschland darf sich nicht länger hinter der Verantwortungsdiffusion in Europa verstecken, die Bundesregierung und die Länder müssen ihren Beitrag zu einer humanitären Lösung leisten. Link zum Original
Hamburg leistet selbst einen aktiven Beitrag zur Seenotrettung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern darum, dass Hamburg selbst einen aktiven Beitrag zur Seenotrettung leistet und alle Möglichkeiten der konkreten Unterstützung prüft. Link zum Original
Hamburg prüft alle Möglichkeiten der konkreten Unterstützung der Seenotrettung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern darum, dass Hamburg selbst einen aktiven Beitrag zur Seenotrettung leistet und alle Möglichkeiten der konkreten Unterstützung prüft. Link zum Original
Die Bundesregierung soll sich mit den Mittelmeerländern solidarisch zeigen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Bundesregierung auf, sich mit den Mittelmeerländern solidarisch zu zeigen. Link zum Original
Hamburg wird Teil des Bündnisses solidarischer Städte.
Wortlaut im Programm
Europäische Lösungen können auch von unten entstehen, wie das Bündnis solidarischer Städte zeigt. Mit uns GRÜNEN erklärt sich Hamburg ohne Wenn und Aber zum Teil dieser Bewegung. Link zum Original
Hamburg bietet Geflüchteten einen sicheren Hafen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen sicheren Hafen bieten. Link zum Original
Hamburg ist jederzeit bereit, aus Seenot gerettete Geflüchtete aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir sind zu jeder Zeit dazu bereit, aus Seenot gerettete Geflüchtete aufzunehmen und werden uns dafür einsetzen, die gesetzlichen Spielräume auf Landesebene auszunutzen, um Menschen, die aus Seenot gerettet werden, einen sicheren Aufenthalt in Hamburg zu ermöglichen. Link zum Original
Die gesetzlichen Spielräume auf Landesebene werden genutzt, um aus Seenot Geretteten einen sicheren Aufenthalt in Hamburg zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir sind zu jeder Zeit dazu bereit, aus Seenot gerettete Geflüchtete aufzunehmen und werden uns dafür einsetzen, die gesetzlichen Spielräume auf Landesebene auszunutzen, um Menschen, die aus Seenot gerettet werden, einen sicheren Aufenthalt in Hamburg zu ermöglichen. Link zum Original
Die Solidarity City Hamburg soll die Menschenrechte aller wahren, insbesondere von Menschen ohne Papiere oder mit prekärem Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Während Europa sich nach außen abschottet und das Errichten von Zäunen und Mauern international wieder reüssiert, wollen wir Barrieren abbauen: Das Ziel der „Solidarity City“ Hamburg soll die Wahrung der Menschenrechte für alle, insbesondere für Menschen ohne Papiere und/oder mit prekärem Aufenthaltsstatus sein. Link zum Original
Hamburg tritt dem europäischen Städteverbund „Solidarity Cities“ bei.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der „Solidarity City“ Hamburg soll die Wahrung der Menschenrechte für alle, insbesondere für Menschen ohne Papiere und/oder mit prekärem Aufenthaltsstatus sein. Dafür soll Hamburg dem europäischen Städteverbund „Solidarity Cities“ beitreten. Link zum Original
Hamburg ermöglicht als Solidarity City soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe an der Stadtgesellschaft.
Wortlaut im Programm
Dafür soll Hamburg dem europäischen Städteverbund „Solidarity Cities“ beitreten. Sie soll soziale, wirtschaftliche und kulturelle T eilhabe an der Stadtgesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Menschen mit eingeschränktem oder undokumentiertem Rechtsstatus erhalten in Hamburg Zugang zu allen gesellschaftlichen Bereichen, etwa zu sozialen und medizinischen Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen alle Menschen, die in Hamburg mit eingeschränktem oder undokumentiertem Rechtsstatus leben, Zugang zu allen gesellschaftlichen Bereichen, beispielsweise sozialen und medizinischen Dienstleistungen bekommen. Link zum Original
Die Versorgung von Kindern mit eingeschränktem oder undokumentiertem Rechtsstatus mit Kitaplätzen wird besser geregelt.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen alle Menschen, die in Hamburg mit eingeschränktem oder undokumentiertem Rechtsstatus leben, Zugang zu allen gesellschaftlichen Bereichen, beispielsweise sozialen und medizinischen Dienstleistungen bekommen. Insbesondere die Versorgung von Kindern mit Kitaplätzen müssen wir künftig noch besser regeln. Link zum Original
Unabhängig von Aufenthaltsdauer und Rechtsstatus soll jeder Mensch in Hamburg die Möglichkeit haben, Teil der Gesellschaft zu sein.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist klar: Egal wie lange und in welchem Rechtsstatus jemand in Hamburg bleibt, in jedem Fall soll jede*r die Möglichkeit haben, Teil unserer Gesellschaft zu sein. Link zum Original
Durch Förderung von Migrantinnen- und Migranten-Selbstorganisationen werden mehr Partizipationsmöglichkeiten für Zugewanderte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir mehr Partizipationsmöglichkeiten für Migrant*innen durch die Förderung von Migrant*innen-Selbstorganisationen schaffen. Link zum Original
Alle in Hamburg lebenden Menschen sollen sich unabhängig von Herkunft und Pass an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sich alle hier lebenden Menschen an den gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen unserer Stadt beteiligen können – und zwar unabhängig von Herkunft und Pass. Link zum Original
Das kommunale Wahlrecht soll auf hier wohnende Menschen aus Nicht-EU-Staaten ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Der richtige Weg hierfür wäre aus unserer Sicht, das kommunale Wahlrecht auch auf hier wohnhafte Menschen aus Nicht-EU Staaten auszuweiten. Link zum Original
Integrationsbeiräte werden auf Bezirks- und Landesebene ausgeweitet und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integrationsbeiräte auf Bezirks- und Landesebene ausweiten und stärken, damit sie ihrer Rolle als zentrales Organ zur Beteiligung von Drittstaatenangehörigen gerecht werden können. Link zum Original
Die Integrationsbeiräte erhalten eine größere Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integrationsbeiräte auf Bezirks- und Landesebene ausweiten und stärken, damit sie ihrer Rolle als zentrales Organ zur Beteiligung von Drittstaatenangehörigen gerecht werden können. Bislang sind sie aus unserer Sicht zu dicht an die Senats- und Bezirksstruktur angebunden. Sie benötigen eine größere Selbstständigkeit, angemessene Ressourcen und eine stabile rechtliche Grundlage, um ihr Potenzial in Zukunft besser zu entfalten. Link zum Original
Die Integrationsbeiräte erhalten angemessene Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integrationsbeiräte auf Bezirks- und Landesebene ausweiten und stärken, damit sie ihrer Rolle als zentrales Organ zur Beteiligung von Drittstaatenangehörigen gerecht werden können. Bislang sind sie aus unserer Sicht zu dicht an die Senats- und Bezirksstruktur angebunden. Sie benötigen eine größere Selbstständigkeit, angemessene Ressourcen und eine stabile rechtliche Grundlage, um ihr Potenzial in Zukunft besser zu entfalten. Link zum Original
Die Integrationsbeiräte erhalten eine stabile rechtliche Grundlage.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Integrationsbeiräte auf Bezirks- und Landesebene ausweiten und stärken, damit sie ihrer Rolle als zentrales Organ zur Beteiligung von Drittstaatenangehörigen gerecht werden können. Bislang sind sie aus unserer Sicht zu dicht an die Senats- und Bezirksstruktur angebunden. Sie benötigen eine größere Selbstständigkeit, angemessene Ressourcen und eine stabile rechtliche Grundlage, um ihr Potenzial in Zukunft besser zu entfalten. Link zum Original
Transkulturelle Kompetenzen in der Hamburger Verwaltung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter an der transkulturellen Öffnung der Hamburger Verwaltung: durch den Ausbau von transkulturellen Kompetenzen und die Steigerung des Anteils der Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst – insbesondere auch bei den Fach- und Führungskräften. Link zum Original
Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst wird gesteigert, auch bei Fach- und Führungskräften.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter an der transkulturellen Öffnung der Hamburger Verwaltung: durch den Ausbau von transkulturellen Kompetenzen und die Steigerung des Anteils der Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst – insbesondere auch bei den Fach- und Führungskräften. Link zum Original
Hamburg soll weiterhin ein sicherer Hafen für geflüchtete Menschen sein.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll auch in Zukunft ein sicherer Hafen für geflüchtete Menschen sein. Link zum Original
Hamburg soll eine Solidarity City werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus auch eine Solidarity City werden: Allen Menschen, die in Hamburg leben, insbesondere denen mit einem prekären oder illegalisierten Rechtsstatus, soll zu einem sicheren Rechtsstatus verholfen und umfassende gesellschaftliche Partizipation in allen T eilsystemen ermöglicht werden. Link zum Original
Menschen mit prekärem oder illegalisiertem Rechtsstatus in Hamburg wird zu einem sicheren Rechtsstatus verholfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus auch eine Solidarity City werden: Allen Menschen, die in Hamburg leben, insbesondere denen mit einem prekären oder illegalisierten Rechtsstatus, soll zu einem sicheren Rechtsstatus verholfen und umfassende gesellschaftliche Partizipation in allen T eilsystemen ermöglicht werden. Link zum Original
Allen in Hamburg lebenden Menschen wird umfassende gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus auch eine Solidarity City werden: Allen Menschen, die in Hamburg leben, insbesondere denen mit einem prekären oder illegalisierten Rechtsstatus, soll zu einem sicheren Rechtsstatus verholfen und umfassende gesellschaftliche Partizipation in allen T eilsystemen ermöglicht werden. Link zum Original
Kurs- und Prüfungstermine für die Anerkennung ausländischer Fachkräfte werden zeitnah und in ausreichender Zahl angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Hamburg dafür sorgen, dass ausländische Fachkräfte nicht jahrelang auf Kurs- und Prüfungstermine warten müssen, sondern diese in ausreichender Zahl zeitnah angeboten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.