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Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original

Das Programm enthält 60 von 1.004 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 60
  1. Grün- und Freiflächen werden trotz Wachstum der Stadt gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb gilt es, genügend bezahlbare Wohnungen, Kultur-, Bildungs-, und Sozialeinrichtungen zu schaffen, die Infrastruktur auszubauen und gleichzeitig Grün- und Freiflächen zu sichern. Link zum Original
  2. Die profitgetriebene Zerstörung der Natur und die Ausbeutung des Menschen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die profitgetriebene Zerstörung der Natur und die Ausbeutung des Menschen müssen beendet werden! Link zum Original
  3. Klimaschutz wird stets mit der sozialen Frage verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rettung des Klimas muss dabei stets in Verbindung mit der sozialen Frage gedacht werden. Link zum Original
  4. Die Kosten des Klimaschutzes tragen diejenigen, die mit klimaschädlichem Wirtschaften hohe Profite erzielt haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten der Klimarettung müssen von denen getragen werden, die über Jahrzehnte hinweg gigantische Profite auf Kosten des Klimas gescheffelt haben und dies noch immer tun. Link zum Original
  5. Emissionshandel und CO2-Steuern werden abgelehnt, weil sie überwiegend Normal- und Geringverdienende belasten.

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    Wortlaut im Programm
    Emissionshandel und CO2-Steuern, wie ihn sie die anderen Parteien fordern. lehnt DIE LINKE ab, weil diese überwiegend von Normal- und Geringverdiener*innen bezahlt werden. Link zum Original
  6. Die Verursacher der Klimakrise, unter anderem Energie- und Autokonzerne, werden offensiv zur Verantwortung gezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen müssen die Verursacher*innen der Klimakatastrophe (u.a. die Energie- und Autokonzerne) offensiv zur Verantwortung gezogen werden. Link zum Original
  7. Der Erhalt der Grün- und Freiflächen wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Grün- und Freiflächen und klimagerechtes Bauen vorrangig im Bestand muss gewährleistet werden. Link zum Original
  8. Maßnahmen zur CO2-Reduktion zielen vorrangig auf die Reichen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund müssen Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorrangig auf die Schicht der Reichen abzielen. Link zum Original
  9. Klimabewegungen, die Druck für die Stilllegung der Kohlekraftwerke und eine Verkehrswende machen, werden konsequent unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wie schon die Stilllegung von acht Atomkraftwerken eine Massenbewegung erforderte, wird auch die Stilllegung der Kohlekraftwerke und eine wirkliche Verkehrswende nur durch den massiven Druck einer großen Bewegung von unten durchzusetzen sein. DIE LINKE will sich daran beteiligen und wird die Bewegungen konsequent unterstützen. Link zum Original
  10. Emissionshandel und die diskutierte CO2-Steuer werden als ungeeignete Instrumente abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Emissionshandel oder eine CO² - Steuer, wie sie zurzeit öffentlich diskutiert wird, sind keine geeigneten Instrumente. Link zum Original
  11. Wirtschaft und Gesellschaft werden für konsequenten Klimaschutz sozial-ökologisch umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wer im nächsten Jahrzehnt konsequenten Klimaschutz will, muss Wirtschaft und Gesellschaft sozial-ökologisch umbauen. Link zum Original
  12. Die Rate der energetischen Gebäudesanierung steigt auf das Fünf- bis Zehnfache.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Energieverbrauch zu senken, ist die energetische Sanierung von Gebäuden deshalb besonders wichtig. Sie liegt bislang aber nur bei etwa 1 Prozent pro Jahr. Sie muss auf das 5-10-Fache steigen, ihre Qualität muss von unabhängiger Seite überprüft werden. Link zum Original
  13. Die Qualität energetischer Sanierungen wird unabhängig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Energieverbrauch zu senken, ist die energetische Sanierung von Gebäuden deshalb besonders wichtig. Sie liegt bislang aber nur bei etwa 1 Prozent pro Jahr. Sie muss auf das 5-10-Fache steigen, ihre Qualität muss von unabhängiger Seite überprüft werden. Link zum Original
  14. Gebäude der Stadt und ihrer Unternehmen werden vorbildlich energetisch saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Gebäude im Besitz der Stadt Hamburg und ihrer Unternehmen müssen vorbildlich energetisch saniert, große Dachflächen für Solaranlagen genutzt werden. Link zum Original
  15. Öffentliche Gebäude werden grundsätzlich im Passivhausstandard gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Wohnungen müssen in Hamburg mindestens im Niedrigstenergiestandard gebaut werden, öffentliche Gebäude grundsätzlich im Passivhausstandard. Link zum Original
  16. Mauerbegrünung wird zur Verbesserung der Luftqualität und Feinstaubreduzierung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist das Konzept der Mauerbegrünung zur Verbesserung der Luftqualität und zur Feinstaubreduzierung anzuwenden. Link zum Original
  17. In besonders belasteten Stadtteilen werden mehr Grünflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich deshalb für mehr Grünflächen in besonders belasteten Stadtteilen ein. Link zum Original
  18. Es gilt das Ziel Netto-Null: kein weiterer Verlust unversiegelter Fläche in Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel muss ‚Netto Null‘ sein: kein weiterer Verlust an unversiegelter Fläche in Hamburg. Link zum Original
  19. Die Aufwertung von Grünflächen wird nicht als Ersatz für den Wegfall anderer Flächen akzeptiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufwertung von Grünflächen in Hamburg als Ersatz für den Wegfall anderer Flächen hilft den Menschen in den betroffenen Quartieren nicht weiter. Link zum Original
  20. Kleingärten werden als Klimainseln und Erholungsraum geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den erhaltenswerten Grünflächen gehören auch die Kleingärten. Mit ihren unversiegelten Flächen sind sie wichtige Klimainseln und müssen als Erholungsraum geschützt werden. Link zum Original
  21. Der Generalpachtvertrag mit dem Landesbund der Gartenfreunde wird so neu gestaltet, dass Kleingartenvereine sich auch außerhalb des Landesbunds organisieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Der Generalpachtvertrag der Stadt mit dem Landesbund der Gartenfreunde Hamburg (LGH) muss neugestaltet werden, damit Kleingartenvereine sich auch anders als im LGH organisieren können. Link zum Original
  22. Der Verlust an Straßenbäumen wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Verlust an Straßenbäumen, der noch immer voranschreitet, muss gestoppt werden und die Verluste der letzten Jahre müssen nachgepflanzt werden. Link zum Original
  23. Die in den letzten Jahren verlorenen Straßenbäume werden nachgepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Verlust an Straßenbäumen, der noch immer voranschreitet, muss gestoppt werden und die Verluste der letzten Jahre müssen nachgepflanzt werden. Link zum Original
  24. Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern muss weniger werden, die Zuständigkeit für die Forstflächen von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde übergehen. Link zum Original
  25. Die Zuständigkeit für die Forstflächen geht von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde über.

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    Wortlaut im Programm
    Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern muss weniger werden, die Zuständigkeit für die Forstflächen von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde übergehen. Link zum Original
  26. Es wird mehr artenförderndes Grün geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Gegensteuern, z.B. durch mehr artenförderndes Grün, müsste die Devise sein und nicht Kürzen bei der Gartenverwaltung. Link zum Original
  27. Bei der Gartenverwaltung wird nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gegensteuern, z.B. durch mehr artenförderndes Grün, müsste die Devise sein und nicht Kürzen bei der Gartenverwaltung. Link zum Original
  28. Öffentliche Parks erhalten eine vielfältige Bepflanzung statt überwiegend Rasenmonokulturen.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Parks müssen eine vielfältige Bepflanzung bieten und dürfen nicht hauptsächlich aus Rasenmonokulturen bestehen, die vom wenigen Personal abgemäht werden. Link zum Original
  29. Pflege und Entwicklung öffentlicher Grünanlagen und Bäume werden stärker an ökologischen Grundsätzen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pflege und Entwicklung der öffentlichen Grünanlagen sowie der Bäume auf öffentlichem Grund muss stärker an ökologischen Grundsätzen ausgerichtet werden. Link zum Original
  30. Es wird eine Entsiegelungsoffensive gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Statt immer mehr zu versiegeln, muss eine Entsiegelungsoffensive gestartet werden. Link zum Original
  31. Die so gewonnenen Flächen werden für öffentliches Grün genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Parkplätze unter die Erde, mehrstöckige Nutzung der Gebäudeflächen und Nutzung der gewonnenen Flächen für öffentlches Grün: Parkplätze zu Parks! Link zum Original
  32. Auch kleinste Flächen auf Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen werden begrünt oder zumindest entsiegelt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass auch kleinste Flächen, z. B. auf öffentlichen Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen, begrünt oder zumindest entsiegelt werden. Link zum Original
  33. Projekte des Urban Gardenings werden in die Begrünung kleiner Flächen einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass auch kleinste Flächen, z. B. auf öffentlichen Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen, begrünt oder zumindest entsiegelt werden. Dazu gehören auch Projekte des Urban Gardenings. Link zum Original
  34. Die Grünabteilungen der Bezirksämter werden aus- und umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In den Bezirksämtern setzt DIE LINKE sich für einen Aus- und Umbau der Grünabteilungen ein. Link zum Original
  35. Quartiers- und Stadtteilbeiräte wirken an der Begrünung der Stadt mit.

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    Wortlaut im Programm
    An der Begrünung der Stadt sollen auch die Quartiers- und Stadtteilbeiräte mitwirken. Link zum Original
  36. Städtische Pachtverträge werden zugunsten des Naturschutzes überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Pachtverträge müssen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung des Naturschutzes überarbeitet werden – auch im Hinblick auf ein Verbot der Anwendung von Glyphosat. Link zum Original
  37. Auf städtischen Pachtflächen wird die Anwendung von Glyphosat verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Städtische Pachtverträge müssen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung des Naturschutzes überarbeitet werden – auch im Hinblick auf ein Verbot der Anwendung von Glyphosat. Link zum Original
  38. Die Flächen des Biotopverbunds werden in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flächen des Biotopverbunds müssen in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert werden, die Entwidmung von Landschaftsschutzgebieten darf zukünftig nicht mehr auf dem Verordnungsweg stattfinden. Link zum Original
  39. Landschaftsschutzgebiete werden nicht mehr auf dem Verordnungsweg entwidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flächen des Biotopverbunds müssen in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert werden, die Entwidmung von Landschaftsschutzgebieten darf zukünftig nicht mehr auf dem Verordnungsweg stattfinden. Link zum Original
  40. Die Naturschutzgebiete in Hamburg werden weiter vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, die Naturschutzgebiete in Hamburg weiter zu vergrößern. Link zum Original
  41. Der Senat nimmt das Vorhaben eines UNESCO-Biosphärengebiets in Hamburg neu in Angriff.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorhaben, in Hamburg ein UNSECO-Biosphärengebiet zu etablieren, sollte der Senat neu angehen. Link zum Original
  42. Müllvermeidung erhält Vorrang vor Recycling.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr noch als das Recycling muss deshalb in Zukunft auf die Vermeidung von Müll geachtet werden, vor allem durch die Reduktion von Einwegverpackungen. Link zum Original
  43. Einwegverpackungen werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr noch als das Recycling muss deshalb in Zukunft auf die Vermeidung von Müll geachtet werden, vor allem durch die Reduktion von Einwegverpackungen. Link zum Original
  44. Ein verpflichtendes Becherpfandsystem unter Einbeziehung von Bäckereien, Gastro-Ketten und Recyclingwirtschaft wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Einführung eines verpflichtenden Becherpfandsystems unter Einbeziehung von Bäckereien, Gastro-Ketten und der Recyclingwirtschaft. Link zum Original
  45. Hamburg wird langfristig plastikfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig sollte Hamburg „plastikfrei“ werden und die Verbrennung von Müll überwinden. Link zum Original
  46. Die Müllverbrennung wird langfristig überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig sollte Hamburg „plastikfrei“ werden und die Verbrennung von Müll überwinden. Link zum Original
  47. Initiativen zur Müllvermeidung wie Unverpackt-Läden werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE begrüßt deshalb Initiativen zur Müllvermeidung, zum Beispiel Unverpackt-Läden. Link zum Original
  48. Bei Bau und Modernisierung von Infrastruktur und Gebäuden werden Nachnutzung und Recycling bereits in der Planung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Bau und der Modernisierung von Infrastruktur und Gebäuden muss die eventuelle Nachnutzung und das Recycling bereits in die Planung mit einbezogen werden. Link zum Original
  49. Öffentliche Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die Einrichtung öffentlicher Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke ein und unterstützt bereits vorhandene Stadtteilinitiativen. Link zum Original
  50. Bestehende Stadtteilinitiativen zum Leihen und Reparieren werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die Einrichtung öffentlicher Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke ein und unterstützt bereits vorhandene Stadtteilinitiativen. Link zum Original
  51. Gegen die Luftverschmutzung durch Schiffe im Hamburger Hafen wird konsequent vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hamburger Hafen muss konsequent gegen die zunehmende Luftverschmutzung durch immer größere Schiffe vorgegangen werden. Link zum Original
  52. Umweltfreundliche Technologien wie die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Vergleichsweise umweltfreundliche Technologien wie z.B. die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe müssen weiter ausgebaut und die Liegegebühren an die Emissionen der Schiffe gekoppelt werden. Link zum Original
  53. Die Liegegebühren im Hafen werden an die Emissionen der Schiffe gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Vergleichsweise umweltfreundliche Technologien wie z.B. die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe müssen weiter ausgebaut und die Liegegebühren an die Emissionen der Schiffe gekoppelt werden. Link zum Original
  54. Die Zahl der jährlich im Hamburger Hafen anlegenden Kreuzfahrtschiffe wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern zudem eine Höchstgrenze von Kreuzfahrtschiffen, die im Hamburger Hafen pro Jahr anlegen dürfen. Link zum Original
  55. Die gesamte Wirtschafts- und Lebensweise und insbesondere das Energiesystem sollen naturverträglich umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die gesamte Wirtschafts- und Lebensweise und insbesondere das Energiesystem naturverträglich umgestaltet werden. Link zum Original
  56. Reedereien sollen zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe verpflichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Reedereien müssen zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe gezwungen werden – wie es zurzeit an der US-Westküste geschieht. Link zum Original
  57. Kreuzfahrtschiffe sollen konsequent an Landstrom angeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Kreuzfahrtschiffe müssen konsequent an den Landstrom angeschlossen werden. Link zum Original
  58. Für den Containerbereich soll ein Sofortprogramm für Landstrom aufgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss es ein Sofortprogramm für Landstrom im Containerbereich geben. Link zum Original
  59. Das Gelände in Horn bleibt als Park und Biotop erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns weiterhin gegen den Bau einer Doppelrennbahn in Horn aus. Stattdessen soll das Gelände als Park und Biotop erhalten bleiben. Link zum Original
  60. Nachhaltigkeitsprojekte von Bürgerinnen und Bürgern für klimaschonende und ökologische Vorhaben werden in allen Stadtteilen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigkeitsprojekte sollen in allen Stadtteilen gefördert werden, wo Menschen sich zusammenschließen, um klimaschonende, ökologisch wichtige Vorhaben zu realisieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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