Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 60 von 1.004 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 60
Grün- und Freiflächen werden trotz Wachstum der Stadt gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt es, genügend bezahlbare Wohnungen, Kultur-, Bildungs-, und Sozialeinrichtungen zu schaffen, die Infrastruktur auszubauen und gleichzeitig Grün- und Freiflächen zu sichern. Link zum Original
Die profitgetriebene Zerstörung der Natur und die Ausbeutung des Menschen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die profitgetriebene Zerstörung der Natur und die Ausbeutung des Menschen müssen beendet werden! Link zum Original
Klimaschutz wird stets mit der sozialen Frage verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Rettung des Klimas muss dabei stets in Verbindung mit der sozialen Frage gedacht werden. Link zum Original
Die Kosten des Klimaschutzes tragen diejenigen, die mit klimaschädlichem Wirtschaften hohe Profite erzielt haben.
Wortlaut im Programm
Die Kosten der Klimarettung müssen von denen getragen werden, die über Jahrzehnte hinweg gigantische Profite auf Kosten des Klimas gescheffelt haben und dies noch immer tun. Link zum Original
Emissionshandel und CO2-Steuern werden abgelehnt, weil sie überwiegend Normal- und Geringverdienende belasten.
Wortlaut im Programm
Emissionshandel und CO2-Steuern, wie ihn sie die anderen Parteien fordern. lehnt DIE LINKE ab, weil diese überwiegend von Normal- und Geringverdiener*innen bezahlt werden. Link zum Original
Die Verursacher der Klimakrise, unter anderem Energie- und Autokonzerne, werden offensiv zur Verantwortung gezogen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen die Verursacher*innen der Klimakatastrophe (u.a. die Energie- und Autokonzerne) offensiv zur Verantwortung gezogen werden. Link zum Original
Der Erhalt der Grün- und Freiflächen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Grün- und Freiflächen und klimagerechtes Bauen vorrangig im Bestand muss gewährleistet werden. Link zum Original
Maßnahmen zur CO2-Reduktion zielen vorrangig auf die Reichen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund müssen Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorrangig auf die Schicht der Reichen abzielen. Link zum Original
Klimabewegungen, die Druck für die Stilllegung der Kohlekraftwerke und eine Verkehrswende machen, werden konsequent unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wie schon die Stilllegung von acht Atomkraftwerken eine Massenbewegung erforderte, wird auch die Stilllegung der Kohlekraftwerke und eine wirkliche Verkehrswende nur durch den massiven Druck einer großen Bewegung von unten durchzusetzen sein. DIE LINKE will sich daran beteiligen und wird die Bewegungen konsequent unterstützen. Link zum Original
Emissionshandel und die diskutierte CO2-Steuer werden als ungeeignete Instrumente abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Emissionshandel oder eine CO² - Steuer, wie sie zurzeit öffentlich diskutiert wird, sind keine geeigneten Instrumente. Link zum Original
Wirtschaft und Gesellschaft werden für konsequenten Klimaschutz sozial-ökologisch umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wer im nächsten Jahrzehnt konsequenten Klimaschutz will, muss Wirtschaft und Gesellschaft sozial-ökologisch umbauen. Link zum Original
Die Rate der energetischen Gebäudesanierung steigt auf das Fünf- bis Zehnfache.
Wortlaut im Programm
Um den Energieverbrauch zu senken, ist die energetische Sanierung von Gebäuden deshalb besonders wichtig. Sie liegt bislang aber nur bei etwa 1 Prozent pro Jahr. Sie muss auf das 5-10-Fache steigen, ihre Qualität muss von unabhängiger Seite überprüft werden. Link zum Original
Die Qualität energetischer Sanierungen wird unabhängig überprüft.
Wortlaut im Programm
Um den Energieverbrauch zu senken, ist die energetische Sanierung von Gebäuden deshalb besonders wichtig. Sie liegt bislang aber nur bei etwa 1 Prozent pro Jahr. Sie muss auf das 5-10-Fache steigen, ihre Qualität muss von unabhängiger Seite überprüft werden. Link zum Original
Gebäude der Stadt und ihrer Unternehmen werden vorbildlich energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Gebäude im Besitz der Stadt Hamburg und ihrer Unternehmen müssen vorbildlich energetisch saniert, große Dachflächen für Solaranlagen genutzt werden. Link zum Original
Öffentliche Gebäude werden grundsätzlich im Passivhausstandard gebaut.
Wortlaut im Programm
Neue Wohnungen müssen in Hamburg mindestens im Niedrigstenergiestandard gebaut werden, öffentliche Gebäude grundsätzlich im Passivhausstandard. Link zum Original
Mauerbegrünung wird zur Verbesserung der Luftqualität und Feinstaubreduzierung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist das Konzept der Mauerbegrünung zur Verbesserung der Luftqualität und zur Feinstaubreduzierung anzuwenden. Link zum Original
In besonders belasteten Stadtteilen werden mehr Grünflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für mehr Grünflächen in besonders belasteten Stadtteilen ein. Link zum Original
Es gilt das Ziel Netto-Null: kein weiterer Verlust unversiegelter Fläche in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Das Ziel muss ‚Netto Null‘ sein: kein weiterer Verlust an unversiegelter Fläche in Hamburg. Link zum Original
Die Aufwertung von Grünflächen wird nicht als Ersatz für den Wegfall anderer Flächen akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Die Aufwertung von Grünflächen in Hamburg als Ersatz für den Wegfall anderer Flächen hilft den Menschen in den betroffenen Quartieren nicht weiter. Link zum Original
Kleingärten werden als Klimainseln und Erholungsraum geschützt.
Wortlaut im Programm
Zu den erhaltenswerten Grünflächen gehören auch die Kleingärten. Mit ihren unversiegelten Flächen sind sie wichtige Klimainseln und müssen als Erholungsraum geschützt werden. Link zum Original
Der Generalpachtvertrag mit dem Landesbund der Gartenfreunde wird so neu gestaltet, dass Kleingartenvereine sich auch außerhalb des Landesbunds organisieren können.
Wortlaut im Programm
Der Generalpachtvertrag der Stadt mit dem Landesbund der Gartenfreunde Hamburg (LGH) muss neugestaltet werden, damit Kleingartenvereine sich auch anders als im LGH organisieren können. Link zum Original
Der Verlust an Straßenbäumen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Auch der Verlust an Straßenbäumen, der noch immer voranschreitet, muss gestoppt werden und die Verluste der letzten Jahre müssen nachgepflanzt werden. Link zum Original
Die in den letzten Jahren verlorenen Straßenbäume werden nachgepflanzt.
Wortlaut im Programm
Auch der Verlust an Straßenbäumen, der noch immer voranschreitet, muss gestoppt werden und die Verluste der letzten Jahre müssen nachgepflanzt werden. Link zum Original
Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern wird verringert.
Wortlaut im Programm
Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern muss weniger werden, die Zuständigkeit für die Forstflächen von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde übergehen. Link zum Original
Die Zuständigkeit für die Forstflächen geht von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde über.
Wortlaut im Programm
Der Holzeinschlag in Hamburgs Wäldern muss weniger werden, die Zuständigkeit für die Forstflächen von der Wirtschaftsbehörde auf die Umweltbehörde übergehen. Link zum Original
Es wird mehr artenförderndes Grün geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gegensteuern, z.B. durch mehr artenförderndes Grün, müsste die Devise sein und nicht Kürzen bei der Gartenverwaltung. Link zum Original
Bei der Gartenverwaltung wird nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Gegensteuern, z.B. durch mehr artenförderndes Grün, müsste die Devise sein und nicht Kürzen bei der Gartenverwaltung. Link zum Original
Öffentliche Parks erhalten eine vielfältige Bepflanzung statt überwiegend Rasenmonokulturen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Parks müssen eine vielfältige Bepflanzung bieten und dürfen nicht hauptsächlich aus Rasenmonokulturen bestehen, die vom wenigen Personal abgemäht werden. Link zum Original
Pflege und Entwicklung öffentlicher Grünanlagen und Bäume werden stärker an ökologischen Grundsätzen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Pflege und Entwicklung der öffentlichen Grünanlagen sowie der Bäume auf öffentlichem Grund muss stärker an ökologischen Grundsätzen ausgerichtet werden. Link zum Original
Es wird eine Entsiegelungsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Statt immer mehr zu versiegeln, muss eine Entsiegelungsoffensive gestartet werden. Link zum Original
Die so gewonnenen Flächen werden für öffentliches Grün genutzt.
Wortlaut im Programm
Parkplätze unter die Erde, mehrstöckige Nutzung der Gebäudeflächen und Nutzung der gewonnenen Flächen für öffentlches Grün: Parkplätze zu Parks! Link zum Original
Auch kleinste Flächen auf Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen werden begrünt oder zumindest entsiegelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass auch kleinste Flächen, z. B. auf öffentlichen Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen, begrünt oder zumindest entsiegelt werden. Link zum Original
Projekte des Urban Gardenings werden in die Begrünung kleiner Flächen einbezogen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass auch kleinste Flächen, z. B. auf öffentlichen Plätzen, Parkplätzen oder in Höfen, begrünt oder zumindest entsiegelt werden. Dazu gehören auch Projekte des Urban Gardenings. Link zum Original
Die Grünabteilungen der Bezirksämter werden aus- und umgebaut.
Wortlaut im Programm
In den Bezirksämtern setzt DIE LINKE sich für einen Aus- und Umbau der Grünabteilungen ein. Link zum Original
Quartiers- und Stadtteilbeiräte wirken an der Begrünung der Stadt mit.
Wortlaut im Programm
An der Begrünung der Stadt sollen auch die Quartiers- und Stadtteilbeiräte mitwirken. Link zum Original
Städtische Pachtverträge werden zugunsten des Naturschutzes überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Städtische Pachtverträge müssen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung des Naturschutzes überarbeitet werden – auch im Hinblick auf ein Verbot der Anwendung von Glyphosat. Link zum Original
Auf städtischen Pachtflächen wird die Anwendung von Glyphosat verboten.
Wortlaut im Programm
Städtische Pachtverträge müssen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung des Naturschutzes überarbeitet werden – auch im Hinblick auf ein Verbot der Anwendung von Glyphosat. Link zum Original
Die Flächen des Biotopverbunds werden in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Flächen des Biotopverbunds müssen in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert werden, die Entwidmung von Landschaftsschutzgebieten darf zukünftig nicht mehr auf dem Verordnungsweg stattfinden. Link zum Original
Landschaftsschutzgebiete werden nicht mehr auf dem Verordnungsweg entwidmet.
Wortlaut im Programm
Die Flächen des Biotopverbunds müssen in den nächsten Jahren vollständig rechtlich gesichert werden, die Entwidmung von Landschaftsschutzgebieten darf zukünftig nicht mehr auf dem Verordnungsweg stattfinden. Link zum Original
Die Naturschutzgebiete in Hamburg werden weiter vergrößert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die Naturschutzgebiete in Hamburg weiter zu vergrößern. Link zum Original
Der Senat nimmt das Vorhaben eines UNESCO-Biosphärengebiets in Hamburg neu in Angriff.
Wortlaut im Programm
Das Vorhaben, in Hamburg ein UNSECO-Biosphärengebiet zu etablieren, sollte der Senat neu angehen. Link zum Original
Müllvermeidung erhält Vorrang vor Recycling.
Wortlaut im Programm
Mehr noch als das Recycling muss deshalb in Zukunft auf die Vermeidung von Müll geachtet werden, vor allem durch die Reduktion von Einwegverpackungen. Link zum Original
Einwegverpackungen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Mehr noch als das Recycling muss deshalb in Zukunft auf die Vermeidung von Müll geachtet werden, vor allem durch die Reduktion von Einwegverpackungen. Link zum Original
Ein verpflichtendes Becherpfandsystem unter Einbeziehung von Bäckereien, Gastro-Ketten und Recyclingwirtschaft wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einführung eines verpflichtenden Becherpfandsystems unter Einbeziehung von Bäckereien, Gastro-Ketten und der Recyclingwirtschaft. Link zum Original
Hamburg wird langfristig plastikfrei.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte Hamburg „plastikfrei“ werden und die Verbrennung von Müll überwinden. Link zum Original
Die Müllverbrennung wird langfristig überwunden.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte Hamburg „plastikfrei“ werden und die Verbrennung von Müll überwinden. Link zum Original
Initiativen zur Müllvermeidung wie Unverpackt-Läden werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE begrüßt deshalb Initiativen zur Müllvermeidung, zum Beispiel Unverpackt-Läden. Link zum Original
Bei Bau und Modernisierung von Infrastruktur und Gebäuden werden Nachnutzung und Recycling bereits in der Planung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Beim Bau und der Modernisierung von Infrastruktur und Gebäuden muss die eventuelle Nachnutzung und das Recycling bereits in die Planung mit einbezogen werden. Link zum Original
Öffentliche Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Einrichtung öffentlicher Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke ein und unterstützt bereits vorhandene Stadtteilinitiativen. Link zum Original
Bestehende Stadtteilinitiativen zum Leihen und Reparieren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Einrichtung öffentlicher Leih- und Reparaturläden sowie Bücherschränke ein und unterstützt bereits vorhandene Stadtteilinitiativen. Link zum Original
Gegen die Luftverschmutzung durch Schiffe im Hamburger Hafen wird konsequent vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Im Hamburger Hafen muss konsequent gegen die zunehmende Luftverschmutzung durch immer größere Schiffe vorgegangen werden. Link zum Original
Umweltfreundliche Technologien wie die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vergleichsweise umweltfreundliche Technologien wie z.B. die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe müssen weiter ausgebaut und die Liegegebühren an die Emissionen der Schiffe gekoppelt werden. Link zum Original
Die Liegegebühren im Hafen werden an die Emissionen der Schiffe gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Vergleichsweise umweltfreundliche Technologien wie z.B. die Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe müssen weiter ausgebaut und die Liegegebühren an die Emissionen der Schiffe gekoppelt werden. Link zum Original
Die Zahl der jährlich im Hamburger Hafen anlegenden Kreuzfahrtschiffe wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem eine Höchstgrenze von Kreuzfahrtschiffen, die im Hamburger Hafen pro Jahr anlegen dürfen. Link zum Original
Die gesamte Wirtschafts- und Lebensweise und insbesondere das Energiesystem sollen naturverträglich umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die gesamte Wirtschafts- und Lebensweise und insbesondere das Energiesystem naturverträglich umgestaltet werden. Link zum Original
Reedereien sollen zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Reedereien müssen zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe gezwungen werden – wie es zurzeit an der US-Westküste geschieht. Link zum Original
Kreuzfahrtschiffe sollen konsequent an Landstrom angeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Kreuzfahrtschiffe müssen konsequent an den Landstrom angeschlossen werden. Link zum Original
Für den Containerbereich soll ein Sofortprogramm für Landstrom aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss es ein Sofortprogramm für Landstrom im Containerbereich geben. Link zum Original
Das Gelände in Horn bleibt als Park und Biotop erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns weiterhin gegen den Bau einer Doppelrennbahn in Horn aus. Stattdessen soll das Gelände als Park und Biotop erhalten bleiben. Link zum Original
Nachhaltigkeitsprojekte von Bürgerinnen und Bürgern für klimaschonende und ökologische Vorhaben werden in allen Stadtteilen gefördert.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigkeitsprojekte sollen in allen Stadtteilen gefördert werden, wo Menschen sich zusammenschließen, um klimaschonende, ökologisch wichtige Vorhaben zu realisieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.