Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 70 von 1.004 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 70
Eine ökologische Verkehrswende wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE für eine ökologische Verkehrswende und eine Investitionsoffensive in den öffentlichen Nahverkehr ein, der langfristig kostenlos angeboten werden soll. Link zum Original
Es gibt eine Investitionsoffensive in den öffentlichen Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE für eine ökologische Verkehrswende und eine Investitionsoffensive in den öffentlichen Nahverkehr ein, der langfristig kostenlos angeboten werden soll. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird langfristig kostenlos angeboten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE für eine ökologische Verkehrswende und eine Investitionsoffensive in den öffentlichen Nahverkehr ein, der langfristig kostenlos angeboten werden soll. Link zum Original
Statt des Flottenverbrauchs werden Verbrauch und Emissionen einzelner Autotypen begrenzt und regelmäßig gesenkt.
Wortlaut im Programm
Für Autos darf nicht der Flottenverbrauch, sondern müssen der Verbrauch und Emissionen einzelner Typen begrenzt und regelmäßig verringert werden. Link zum Original
SUVs und andere besonders schmutzige Fahrzeuge verschwinden rasch von den Straßen.
Wortlaut im Programm
SUVs und andere Dreckschleudern müssen rasch von den Straßen verschwinden. Link zum Original
Der Verkehr wird weitgehend auf Schiene und Binnenschiffe verlagert.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr muss weitgehend auf die Schiene und auf Binnenschiffe verlagert werden. Link zum Original
Auf Autobahnen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr auf Autobahnen muss auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h begrenzt werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird rasch ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Nahverkehr muss rasch ausgebaut und die Preise gesenkt werden, damit viele Menschen das Auto stehen lassen können. Link zum Original
Die Preise im öffentlichen Nahverkehr werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Nahverkehr muss rasch ausgebaut und die Preise gesenkt werden, damit viele Menschen das Auto stehen lassen können. Link zum Original
Die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck sind auch die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr deutlich zu verbessern. Link zum Original
Das Verkehrssystem wird grundlegend umgebaut, damit es allen Menschen erschwingliche, umweltgerechte und komfortable Mobilität bietet.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr ist ein gesellschaftlich organisiertes System, das grundlegend umgebaut werden muss, damit es den menschlichen Bedarf an Mobilität und Transport befriedigt, und zwar für alle Menschen und für alle erschwinglich, umweltgerecht und komfortabel. Link zum Original
Die Innenstadt wird perspektivisch autofrei, bei kostenfreiem öffentlichem Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Um den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes bedarfsgerecht zu ermöglichen, fordert DIE LINKE perspektivisch eine autofreie Innenstadt bei kostenfreiem ÖPNV. Link zum Original
In einer autofreien Innenstadt gelten Ausnahmen für Handwerker, Lieferanten, Krankenwagen und mobilitätseingeschränkte Menschen.
Wortlaut im Programm
Für den Autoverkehr in der Innenstadt sollen Ausnahmeregeln für Handwerker*innen, Lieferant*innen, Krankenwagen etc. und mobilitätseingeschränkte Menschen gelten. Link zum Original
Neben den Stadtbahnringen 2 und 3 werden Querverbindungen geschaffen, etwa von Bergedorf nach Schnelsen und von Steilshoop und Harburg in die Innenstadt.
Wortlaut im Programm
Neben Stadtbahn-Ring 2 und Ring 3 müssen auch Querverbindungen geschaffen werden, wie z.B. von Bergedorf nach Schnelsen und von Steilshoop und Harburg in die Innenstadt. Link zum Original
In der Verkehrspolitik wird radikal umgesteuert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will beim Verkehr deshalb radikal umsteuern. Link zum Original
Hamburg erhält ein computergestütztes Verkehrsmodell.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht endlich ein computergestütztes Verkehrsmodell, dessen Fertigstellung jetzt schon seit 2017 überfällig ist. Link zum Original
Hamburg erhält eine nachhaltige, sichere, komfortable und möglichst klimaneutrale Mobilität für alle.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht nachhaltige Mobilität für alle, die sicher, komfortabel und möglichst klimaneutral ist. Link zum Original
Der Stadtverkehr wird nach Kopenhagener Vorbild umgebaut, mit Vorrang für Fuß-, Rad-, Bus- und Bahnverkehr vor dem Autoverkehr.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Verkehr in der Stadt nach dem Vorbild von Kopenhagen radikal umbauen. Dort wird nicht mehr dem Autoverkehr, sondern Fuß, Rad, Bus und Bahn der Vorrang gegeben. Link zum Original
Im S-Bahn-Netz wird bis spätabends ein 5-Minuten-Takt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert, dass im S-Bahn-Netz bis spätabends ein 5-Minuten-Takt eingeführt wird und alle Haltestellen für Langzüge ausgebaut werden. Link zum Original
Alle S-Bahn-Haltestellen werden für Langzüge ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert, dass im S-Bahn-Netz bis spätabends ein 5-Minuten-Takt eingeführt wird und alle Haltestellen für Langzüge ausgebaut werden. Link zum Original
Fehlende Querverbindungen zwischen Bahnlinien werden kurzfristig durch Busse und mittelfristig durch eine Stadtbahn hergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die fehlenden Querverbindungen zwischen den Bahnlinien kurzfristig durch Busse, mittelfristig durch eine Stadtbahn hergestellt werden. Link zum Original
In schlecht angebundenen Gebieten fahren kleinere Rufbusse zum HVV-Tarif.
Wortlaut im Programm
In den Gebieten Hamburgs mit bisher schlechtem HVV-Angebot wollen wir, dass kleinere (Ruf-)Busse zum HVV-Tarif fahren. Link zum Original
Auf Hauptverkehrsstraßen mit mehr als einem Fahrstreifen je Richtung werden Busspuren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Entlang der Hauptverkehrsstraßen mit mehr als einem Fahrstreifen je Richtung werden Spuren für einen schnellen, störungsarmen Linienbusverkehr eingerichtet. Link zum Original
Die Fahrpreise für Bus und Bahn werden radikal gesenkt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb will DIE LINKE die Preise für Bus und Bahn radikal senken. Link zum Original
Eine HVV-Jahreskarte für 365 Euro wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt ist die Einführung einer HVV- Jahreskarte für 365 Euro – also 1 Euro pro Tag. Link zum Original
Für Schüler, Rentner sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe ist die HVV-Jahreskarte kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Für Schüler*innen, Rentner*innen sowie Bezieher*innen von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe soll die Jahreskarte kostenfrei sein. Link zum Original
Bis 2025 wird der öffentliche Nahverkehr für die Nutzer vollständig kostenlos.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt, bis 2025, strebt DIE LINKE einen für die Nutzer*innen vollkommen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr an. Link zum Original
Das Schienennetz wird erheblich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Schienennetz muss erheblich ausgebaut werden. Link zum Original
Steilshoop, der Osdorfer Born und Lurup erhalten eine Bahnanbindung.
Wortlaut im Programm
Wie seit mehr als vierzig Jahren versprochen, müssen Steilshoop sowie der Osdorfer Born und Lurup endlich eine Bahnanbindung erhalten. Link zum Original
Die U4 wird vom Kleinen Grasbrook bis nach Harburg verlängert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die U4 vom Kleinen Grasbrook bis nach Harburg verlängert werden. Link zum Original
Für den Personen- und Güterverkehr an der Unterelbe wird ein Schienen-Elbtunnel gebaut.
Wortlaut im Programm
Damit der Personen- und Güterverkehr im Bereich Unterelbe verbessert werden kann, ist ein Schienen-Elbtunnel erforderlich. Link zum Original
Bergedorf erhält eine zweite Schienenanbindung von Mümmelmannsberg über Lohbrügge bis zum Bergedorfer Bahnhof.
Wortlaut im Programm
Auch der wachsende Bezirk Bergedorf braucht neben der S-Bahn eine zweite Schienenanbindung, die von Mümmelmannsberg über Lohbrügge bis zum Bergedorfer Bahnhof verlaufen soll. Link zum Original
Der Weiterbau der A26 durch den Hamburger Süden und Wilhelmsburg bis zur A1 wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Weiterbau der Autobahn A26 durch den Hamburger Süden und Wilhelmsburg bis zur A1 gehört dagegen umgehend gestoppt. Link zum Original
Eine Stadtbahn auf Querverbindungen wie Ring 2 und Ring 3 sowie auf Einfallstraßen soll den Verkehr entlasten.
Wortlaut im Programm
Die Stadtbahn könnte auf wichtigen Querverbindungsstrecken wie dem Ring 2 oder Ring 3 und auch auf den Einfallsstraßen den Verkehr nachhaltig entlasten. Link zum Original
Für den Güter- und Personenfernverkehr wird eine Alternativstrecke zur S4-Trasse entlang der A1 rechtssicher geprüft.
Wortlaut im Programm
Die bereits angekündigten erheblichen Verzögerungen im Planfeststellungsverfahren sollten genutzt werden, um die rechtssichere Prüfung einer vorgeschlagenen Alternativstrecke für den Güter- und Personenfernverkehr entlang der Autobahn A1 durchzuführen. Link zum Original
Die Trassenentscheidung richtet sich nach geringster Belastung der Anwohner, größtem Nutzen für Fahrgäste und dem Erhalt der Naturschutzgebiete.
Wortlaut im Programm
Maßgeblich für die Trassenentscheidung sind die geringstmögliche Beeinträchtigung von Anwohner*innen, der größtmögliche Nutzen für Bahnfahrgäste und der Erhalt der Naturschutzgebiete. Link zum Original
Der Hauptbahnhof wird vor 2030 umgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Umbau des Hauptbahnhofs kann nicht bis nach 2030 warten. Link zum Original
Beim Hauptbahnhof hat die Ausweitung oder bessere Nutzung der Gleiskapazitäten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Für den Hamburger Hauptbahnhof hat die Ausweitung bzw. bessere Ausnutzung der Gleiskapazitäten oberste Priorität. Link zum Original
Der Fern- und Regionalbahnhof Altona bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Bahnhof Altona erhalten bleiben. Link zum Original
Hamburg erhält ein flächendeckendes Radverkehrsnetz mit breiten, geschützten Radwegen und Fahrradstraßen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE macht sich stark für ein flächendeckendes, hamburgweites Radverkehrsnetz mit breiten und geschützten Radwegen und Fahrradstraßen. Link zum Original
In Randgebieten, besonders an U- und S-Bahnstationen, entstehen mehr Fahrradleihstationen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss die Nutzung von Fahrrädern günstiger und attraktiver gemacht werden, zum Beispiel durch mehr Fahrradleihstationen in Randgebieten (insbesondere an dortigen U- und S-Bahnstationen), verstärkte öffentliche Förderung beim Kauf von Lastenrädern und die Schaffung von entsprechenden Abstellmöglichkeiten vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten. Link zum Original
Der Kauf von Lastenrädern wird stärker öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss die Nutzung von Fahrrädern günstiger und attraktiver gemacht werden, zum Beispiel durch mehr Fahrradleihstationen in Randgebieten (insbesondere an dortigen U- und S-Bahnstationen), verstärkte öffentliche Förderung beim Kauf von Lastenrädern und die Schaffung von entsprechenden Abstellmöglichkeiten vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten. Link zum Original
Vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten werden Abstellmöglichkeiten für Lastenräder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss die Nutzung von Fahrrädern günstiger und attraktiver gemacht werden, zum Beispiel durch mehr Fahrradleihstationen in Randgebieten (insbesondere an dortigen U- und S-Bahnstationen), verstärkte öffentliche Förderung beim Kauf von Lastenrädern und die Schaffung von entsprechenden Abstellmöglichkeiten vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten. Link zum Original
In der Innenstadt wird die Hälfte der Pkw-Parkflächen in Fahrradabstellflächen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
In der Innenstadt muss die Hälfte der bisher für das Parken von PKW vorgesehenen Flächen in Abstellflächen für Fahrräder umgewandelt werden. Link zum Original
Mehr als die Hälfte aller Wege wird mit dem Rad zurückgelegt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass – wie in Kopenhagen – mehr als die Hälfte aller Wege mit dem Rad zurückgelegt werden. Link zum Original
Die Zulassung von E-Scootern wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Irrweg der umweltschädlichen E-Scooter muss rückgängig werden. Link zum Original
Der Autoverkehr innerhalb des Ring 2 wird weitgehend zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Autoverkehr muss innerhalb des Ring 2 weitgehend zurückgedrängt werden, die Innenstadt komplett autofrei werden – ebenso wie die Zentren der Stadtteile. Link zum Original
Die Innenstadt und die Stadtteilzentren werden komplett autofrei.
Wortlaut im Programm
Der Autoverkehr muss innerhalb des Ring 2 weitgehend zurückgedrängt werden, die Innenstadt komplett autofrei werden – ebenso wie die Zentren der Stadtteile. Link zum Original
Im gesamten Stadtgebiet gilt Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit im gesamten Stadtgebiet soll den von Luftverschmutzung am stärksten betroffenen Straßen Entlastung bringen und die Unfall- und Verletztenzahlen senken. Link zum Original
Der Flugverkehr wird radikal zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Auch den Flugverkehr will DIE LINKE radikal zurückdrängen. Link zum Original
Flüge unter 600 Kilometern Entfernung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Flüge unter 600 km Entfernung soll es gar nicht mehr geben. Link zum Original
Am Hamburger Flughafen gilt ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
Es muss ein striktes Nachtflugverbot am Hamburger Flughafen zwischen 22.00 und 06.00 Uhr geben, die wenig verbindliche Nachtflugbeschränkung reicht nicht aus. Link zum Original
Zum Verkehrsmix gehören neben Taxen, Bahnen, Binnenschiffen und Bussen auch Oberleitungsbusse und öffentliche Kleinbusse.
Wortlaut im Programm
Zum neuen Verkehrsmix, den DIE LINKE vorschlägt, gehören außer Taxen, Bahnen, Binnenschiffen und Bussen – auch Oberleitungsbusse – und öffentliche Kleinbusse. Link zum Original
Liefer- und Entsorgungsverkehr wird über Citylogistik gebündelt und umweltfreundlich abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Den Liefer- und Entsorgungsverkehr will DIE LINKE dank Citylogistik gebündelt und umweltfreundlich abwickeln. Link zum Original
In zentralen Lagen sollen Verkehr beruhigt und die Belastungen durch Autos zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für Verkehrsberuhigung und Zurückdrängung der automobilen Belastungen in zentralen Lagen ein. Link zum Original
Neue Lösungen für Lieferverkehre und die Logistik des Handwerks sollen gemeinsam mit Kammerinitiativen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dies setzt aber auch neue Lösungen für Lieferverkehre und Logistik des Handwerks voraus. Diese wollen wir gemeinsam mit den Kammerinitiativen entwickeln. Link zum Original
Für den Hamburger Hafen soll ein neuer Hafenentwicklungsplan aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts dieser Entwicklungen fordert DIE LINKE einen neuen Hafenentwicklungsplan. In diesem müssen die Hafenflächen intensiver genutzt werden, zum Beispiel durch eine weitere Ansiedlung von Industriearbeitsplätzen, die von der wasserseitigen Anbindung profitieren. Link zum Original
Im Zentrum der Hamburger Hafenpolitik soll das Gemeinwohl statt Profitinteressen stehen.
Wortlaut im Programm
Nicht Profitinteressen, sondern das Gemeinwohl muss im Zentrum der Hamburger Hafenpolitik stehen. Link zum Original
Das weitere Größenwachstum der Containerschiffe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der Widerstand gegen das weitere Größenwachstum der Containerschiffe, kein weiteres Containerterminal in Hamburg und eine Offensive gegen den immer noch wachsenden Sanierungsstau. Link zum Original
In Hamburg soll kein weiteres Containerterminal gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der Widerstand gegen das weitere Größenwachstum der Containerschiffe, kein weiteres Containerterminal in Hamburg und eine Offensive gegen den immer noch wachsenden Sanierungsstau. Link zum Original
Gegen den Sanierungsstau im Hafen soll eine Offensive gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der Widerstand gegen das weitere Größenwachstum der Containerschiffe, kein weiteres Containerterminal in Hamburg und eine Offensive gegen den immer noch wachsenden Sanierungsstau. Link zum Original
Deutsche und europäische Seehäfen sollen miteinander kooperieren.
Wortlaut im Programm
Eine Kooperation der deutschen und der europäischen Seehäfen hält DIE LINKE für erforderlich. Link zum Original
Die weitere Verkehrsinfrastruktur des Hafens soll sorgfältig geplant werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem bedarf es einer sorgfältigen Planung der weiteren Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Schienenanbindung und Binnenschifffahrt sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Schienenanbindung und die Binnenschifffahrt müssen verbessert werden. Link zum Original
Lkw-Verkehre, auch innerhalb des Hafens, sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
LKW-Verkehre, auch innerhalb des Hafens, sind dagegen zu reduzieren. Link zum Original
Bisherige Straßenplanungen sollen angesichts veränderter Umschlagsprognosen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bisherige Straßenplanungen müssen angesichts veränderter Umschlagsprognosen überprüft werden. Link zum Original
Eine Erweiterung des Hafens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Erweiterung des Hafens darf es nicht geben, Moorburg muss aus dem Hafenentwicklungsgebiet gestrichen werden. Link zum Original
Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Eine Erweiterung des Hafens darf es nicht geben, Moorburg muss aus dem Hafenentwicklungsgebiet gestrichen werden. Link zum Original
Entscheidungen im Hafen sollen besser mit den Anwohnern abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Entscheidungen im Hafen besser mit den Anwohner*innen abzustimmen. Link zum Original
Die Verkehrs- und Energiewende wird nicht weiter aufgeschoben.
Wortlaut im Programm
Die kommenden Generationen können es sich nicht leisten, dass die Verkehrs- und Energiewende weiter hinausgeschoben wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.