Linke · „Wem gehört die Stadt?“ Das solidarische Hamburg von morgen erkämpfen!
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 115 von 1.004 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 115Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 115
Gewerkschaftliche Rechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um den rechten Kräften den Boden zu entziehen, tritt die LINKE für eine Politikwende ein: Gewerkschaftliche Rechte müssen gestärkt, Tarifverträge und sichere und gut bezahlte Arbeit zur Norm gemacht werden. Link zum Original
Tarifverträge sowie sichere und gut bezahlte Arbeit werden zur Norm.
Wortlaut im Programm
Um den rechten Kräften den Boden zu entziehen, tritt die LINKE für eine Politikwende ein: Gewerkschaftliche Rechte müssen gestärkt, Tarifverträge und sichere und gut bezahlte Arbeit zur Norm gemacht werden. Link zum Original
Es wird eine Mindestsicherung ohne Sanktionen eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Mindestsicherung ohne Sanktionen, eine Mindestrente, kostenlose Bildung und den Ausbau der sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Mindestsicherung ohne Sanktionen, eine Mindestrente, kostenlose Bildung und den Ausbau der sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Der Mindestlohn in Hamburg steigt auf 14 Euro.
Wortlaut im Programm
Der Mindestlohn ist zu niedrig und es gibt zu viele Ausnahmen: In Hamburg muss er auf 14 Euro steigen. Link zum Original
Tarifverträge werden wieder allgemeinverbindlich.
Wortlaut im Programm
Um gute Arbeit und angemessene Löhne zu sichern, ist die Rückkehr zu allgemeinverbindlichen Tarifverträgen nötig. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben.
Wortlaut im Programm
Hierzu dürfen Aufträge der öffentlichen Hand nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben werden. Link zum Original
Leiharbeit wird verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Verbot von Leiharbeit und von sachgrundlos befristeten Verträge. Link zum Original
Sachgrundlos befristete Arbeitsverträge werden verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Verbot von Leiharbeit und von sachgrundlos befristeten Verträge. Link zum Original
Die Arbeitszeit wird bei vollem Lohn- und Personalausgleich radikal verkürzt, um Vollbeschäftigung zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich kann Vollbeschäftigung geschaffen und die Arbeit humanisiert werden. Link zum Original
Sozial benachteiligte Menschen erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Sozial benachteiligte Menschen verdienen besondere Unterstützung, dafür macht sich DIE LINKE stark. Link zum Original
Hamburg erhält eine behördenübergreifende Strategie gegen Armut.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE eine behördenübergreifende Anti- Armutsstrategie sowie die Stärkung der sozialen Beratungsstellen in den Bezirken. Link zum Original
Die sozialen Beratungsstellen in den Bezirken werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE eine behördenübergreifende Anti- Armutsstrategie sowie die Stärkung der sozialen Beratungsstellen in den Bezirken. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung von mindestens 564 Euro wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden setzt sich DIE LINKE für eine Kindergrundsicherung in Höhe von mindestens 564 Euro ein. Link zum Original
Bessere Löhne und Arbeitsbedingungen sollen vor Altersarmut schützen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert bessere Entlohnung und Arbeitsbedingungen als Schutz vor Altersarmut. Link zum Original
Empfänger von Grundsicherung im Alter erhalten einen Ortszuschlag von mindestens 40 Euro.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass Empfänger*innen von Grundsicherung im Alter einen Ortszuschlag von mindestens 40 Euro bekommen, so wie es auch in München üblich ist. Link zum Original
Für gleiche Arbeit wird gleicher Lohn gezahlt.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Bekämpfung von illegaler Beschäftigung, Lohndumping, Leiharbeit und sachgrundlosen Befristungen gehören zu den Kernforderungen der LINKEN. Link zum Original
Illegale Beschäftigung wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Bekämpfung von illegaler Beschäftigung, Lohndumping, Leiharbeit und sachgrundlosen Befristungen gehören zu den Kernforderungen der LINKEN. Link zum Original
Lohndumping wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Bekämpfung von illegaler Beschäftigung, Lohndumping, Leiharbeit und sachgrundlosen Befristungen gehören zu den Kernforderungen der LINKEN. Link zum Original
Sachgrundlose Befristungen werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Bekämpfung von illegaler Beschäftigung, Lohndumping, Leiharbeit und sachgrundlosen Befristungen gehören zu den Kernforderungen der LINKEN. Link zum Original
Die Arbeitszeit wird bei vollem Lohnausgleich verkürzt, auch über den Einflussbereich der Stadt hinaus.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Gewerkschaften will DIE LINKE nicht nur im Einflussbereich der Stadt eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich durchsetzen. Link zum Original
Minijobs sind ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Sozialversicherungspflicht von Minijobs ab dem ersten Euro. Link zum Original
Hamburg richtet eine Beratungsstelle zu Minijobs ein.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Stelle, die zu Minijobs berät. Link zum Original
Solo-Selbstständige erhalten deutlich mehr Beratung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss es deutlich mehr Beratung und Förderung von Solo-Selbstständigen geben. Link zum Original
Hamburg erhält ein Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzept, das Arbeitsplatzverlusten vorbeugt.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zum Qualifizierungschancengesetz muss es in Hamburg ein Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzept geben, das Arbeitsplatzverlusten vorbeugen soll. Link zum Original
Auf Leiharbeit wird grundsätzlich verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Leiharbeit soll grundsätzlich verzichtet werden. Link zum Original
Es gilt ein Mindestlohn von mindestens 14 Euro ohne Ausnahmen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen und einen Mindestlohn von mindestens 14 Euro ohne Ausnahmen. Link zum Original
Ein Landesmindestlohngesetz legt den Mindestlohn fest und sieht eine jährliche Anpassung vor.
Wortlaut im Programm
Dazu will DIE LINKE ein Landesmindestlohngesetz schaffen, das den Mindestlohn festsetzt und eine jährliche Anpassung vorsieht. Link zum Original
Der Zoll erhält eine bedarfsgerechte Personalausstattung zur Kontrolle des Mindestlohns.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Personalplanung beim Zoll ist notwendig, um die Einhaltung zu gewährleisten. Link zum Original
Der Landesmindestlohn wird im Vergabegesetz der Stadt verankert.
Wortlaut im Programm
Der Landesmindestlohn muss zugleich im Vergabegesetz der Stadt verankert sein. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden an die Anforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen muss an die Anforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO gekoppelt werden. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz wird zum Schutz der Beschäftigten im Handel gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Ladenöffnungsgesetz muss gestärkt werden, um mehr Schutz für alle im Handel Beschäftigten zu ermöglichen. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen und Grundstücksvergaben wird die Tarifbindung verpflichtend.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die bestehenden Spielräume im öffentlichen Bereich, bei der Vergabe von Aufträgen und Grundstücken nutzen, um die Tarifbindung verpflichtend zu machen. Link zum Original
Ein Landestarifbindungsgesetz stärkt die Tarifbindung im Zuwendungsbereich.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Tarifbindung im Zuwendungsbereich will DIE LINKE ein Landes-Tarifbindungsgesetz einführen. Link zum Original
Verstöße gegen Arbeitsschutz-, Arbeitszeit-, Tarif- und Mindestlohnbestimmungen werden geahndet.
Wortlaut im Programm
Gesetzesverstöße gegen Arbeitsschutz-, Arbeitszeit-, Tarif- und Mindestlohnbestimmungen müssen geahndet werden. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte im Personalvertretungsgesetz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Mitbestimmungsrechte im Personalvertretungsgesetz stärken. Link zum Original
Beschäftigte im öffentlichen Dienst und ihre Personalvertretungen entscheiden gleichberechtigt mit.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten und ihre Personalvertretungen müssen gleichberechtigt mitentscheiden können. Link zum Original
Personalräte erhalten ein durchsetzbares Mitbestimmungsrecht bei Arbeitsumfang, Arbeitsorganisation und Personalbemessung.
Wortlaut im Programm
Für Personalräte muss es ein durchsetzbares Mitbestimmungsrecht hinsichtlich Arbeitsumfang, Arbeitsorganisation und Personalbemessung geben. Link zum Original
Die Freistellungsschwellen für Personalräte werden an das Betriebsverfassungsgesetz angeglichen.
Wortlaut im Programm
Zudem will DIE LINKE die Schwellen für die Freistellung von Personalräten an das Betriebsverfassungsgesetz angleichen. Link zum Original
Gewerkschaften erhalten das Recht zum politischen Streik.
Wortlaut im Programm
Gewerkschaften müssen die Möglichkeit des politischen Streiks bekommen. Link zum Original
Hartz IV wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE die Abschaffung von Hartz IV. Link zum Original
Es gibt eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung und eine eigenständige Kindergrundsicherung. Link zum Original
Es gibt eine eigenständige Kindergrundsicherung.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine bedarfsgerechte und sanktionsfreie Mindestsicherung und eine eigenständige Kindergrundsicherung. Link zum Original
Hamburg stockt wegen höherer Lebenshaltungskosten die Grundsicherungsleistungen auf.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll als Sofortmaßnahme die Möglichkeit nutzen, mit Verweis auf die höheren Lebenshaltungskosten gegenüber dem Bundesdurchschnitt, die Grundsicherungsleistungen aufzustocken. Link zum Original
Willkür und Diskriminierung gegenüber Hartz-IV-Empfängern in den Jobcentern werden eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat Spielraum für zahlreiche Verbesserungen bei der Durchsetzung sozialer Grundrechte für Hartz-IV-Empfänger*innen. Dazu gehört, in den Jobcentern Willkür und Diskriminierung gegenüber den Betroffenen einzudämmen und Sanktionen abzubauen. Link zum Original
Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat Spielraum für zahlreiche Verbesserungen bei der Durchsetzung sozialer Grundrechte für Hartz-IV-Empfänger*innen. Dazu gehört, in den Jobcentern Willkür und Diskriminierung gegenüber den Betroffenen einzudämmen und Sanktionen abzubauen. Link zum Original
Die Stadt Hamburg vergibt keine 1-Euro-Jobs mehr.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will durchsetzen, dass die Stadt Hamburg keine 1-Euro-Jobs mehr vergibt. Link zum Original
Sozialleistungen für Wohnungseinrichtung und Bekleidung werden auf ein zeitgemäßes Niveau angehoben.
Wortlaut im Programm
Sozialleistungen für Wohnungseinrichtungen und Bekleidung müssen auf ein zeitgemäßes Niveau steigen. Link zum Original
Hamburg übernimmt höhere Mietkosten für Hartz-IV-Beziehende.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss höhere Mietkosten für Hartz-IV-Beziehende übernehmen, die Jobcenter sollen Umzugsaufforderungen unterlassen. Link zum Original
Die Jobcenter verzichten auf Umzugsaufforderungen.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss höhere Mietkosten für Hartz-IV-Beziehende übernehmen, die Jobcenter sollen Umzugsaufforderungen unterlassen. Link zum Original
Jobcenter und Stadt ermöglichen Langzeiterwerbslosen deutlich stärker eine abschlussorientierte Aus- oder Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Jobcenter und Stadt müssen die Bemühungen, Langzeiterwerbslosen eine qualifizierte, abschlussorientierte Aus- oder Weiterbildung zu ermöglichen, deutlich erhöhen. Dafür soll es auch ein Qualifizierungsgeld geben. Link zum Original
Für die Weiterbildung von Langzeiterwerbslosen wird ein Qualifizierungsgeld gezahlt.
Wortlaut im Programm
Jobcenter und Stadt müssen die Bemühungen, Langzeiterwerbslosen eine qualifizierte, abschlussorientierte Aus- oder Weiterbildung zu ermöglichen, deutlich erhöhen. Dafür soll es auch ein Qualifizierungsgeld geben. Link zum Original
Vom Jobcenter unabhängige Rechts- und Sozialberatung, Schuldnerberatung und psychosoziale Hilfen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vom Jobcenter unabhängige Rechts- und Sozialberatungsangebote, Schuldnerberatung und psychosoziale Hilfen müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Angebote zur beruflichen Wiedereingliederung von Frauen, besonders Alleinerziehenden und Frauen mit Migrationshintergrund, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ausbauen will DIE LINKE Angebote für Frauen zur (Wieder-)Eingliederung in den Beruf, insbesondere für Alleinerziehende und Frauen mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Angebote zur Förderung der Erwerbstätigkeit behinderter Menschen werden kräftig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Behinderte Menschen sind ebenfalls in erhöhtem Maß von Arbeitslosigkeit betroffen. Auch für sie sollen die Angebote zur Förderung der Erwerbstätigkeit kräftig ausgebaut werden. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung dient der Armutsbekämpfung und Teilhabe von Langzeiterwerbslosen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE hält öffentlich geförderte Beschäftigung für einen wichtigen Weg, um Armut bei Langzeiterwerbslosen zu bekämpfen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
Hamburg finanziert die Bundesprogramme für öffentlich geförderte Beschäftigung besser mit.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert daher eine bessere Kofinanzierung der Bundesprogramme sowie ein Programm zur Beschäftigung von zusätzlich mindestens 1.000 Langzeiterwerbslosen jährlich. Link zum Original
Ein Programm beschäftigt jährlich zusätzlich mindestens 1.000 Langzeiterwerbslose.
Wortlaut im Programm
Die LINKE fordert daher eine bessere Kofinanzierung der Bundesprogramme sowie ein Programm zur Beschäftigung von zusätzlich mindestens 1.000 Langzeiterwerbslosen jährlich. Link zum Original
Die Versorgung mit Energie und Wasser ist ein soziales Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist die Versorgung mit Energie und Wasser kein Luxus, sondern ein soziales Grundrecht. Link zum Original
Das Absperren von Strom, Gas, Fernwärme und Wasser wird gesetzlich verboten.
Wortlaut im Programm
Sie fordert deshalb, das Absperren von Strom, Gas, Fernwärme und Wasser gesetzlich zu untersagen. Solange das nicht erfolgt, muss der Senat durch die Einrichtung eines Härtefallfonds Energiesperren verhindern. Link zum Original
Bis zu einem gesetzlichen Verbot verhindert der Senat Energiesperren mit einem Härtefallfonds.
Wortlaut im Programm
Sie fordert deshalb, das Absperren von Strom, Gas, Fernwärme und Wasser gesetzlich zu untersagen. Solange das nicht erfolgt, muss der Senat durch die Einrichtung eines Härtefallfonds Energiesperren verhindern. Link zum Original
Energiedienstleister müssen die Zahlungsunfähigkeit privater Haushalte den Sozialbehörden melden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss es ein Frühwarnsystem geben: Energiedienstleister werden verpflichtet, die Zahlungsunfähigkeit privater Haushalte den Sozialbehörden mitzuteilen. Link zum Original
Bei den Schuldnerberatungsstellen werden unabhängige Clearingstellen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen bei den Schuldnerberatungsstellen unabhängige Clearingstellen eingerichtet werden. Link zum Original
Empfängern von Grundsicherung, Arbeitslosengeld II, Wohngeld und Kinderzulage wird der Kauf energieeffizienter Neugeräte finanziert oder bezuschusst.
Wortlaut im Programm
Empfänger*innen von Grundsicherung, Arbeitslosengeld II, Wohngeld und Kinderzulage ist zudem der Kauf von energieeffizienten Neugeräten zu finanzieren oder zu bezuschussen. Link zum Original
Die Stigmatisierung von Obdachlosen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Stigmatisierung von Obdachlosen erfüllt die Funktion, den Glauben an Marktlogik und Leistungsideologie zu untermauern und muss aufhören. Link zum Original
Reichtum wird konsequent umverteilt und Wohnraum für alle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dagegen gilt es, Reichtum konsequent umzuverteilen und Wohnraum für alle zu schaffen. Link zum Original
In öffentlichen Wohnunterkünften werden Selbst- und Mitbestimmung sowie Privatsphäre der Wohnungslosen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Unterbringung in öffentlichen Wohnunterkünften muss das Selbst- und Mitbestimmungsrecht der Wohnungslosen und ihre Privatsphäre gewährleistet sein. Link zum Original
Für Wohnungslose werden zusätzliche Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung zusätzlicher Angebote für Wohnungslose ist dringend notwendig. Link zum Original
Notunterkünfte stehen Wohnungslosen unabhängig von ihrer Leistungsberechtigung offen.
Wortlaut im Programm
Notunterkünfte sollen für Notsituationen vorgehalten werden – unabhängig davon, ob die wohnungslose Person leistungsberechtigt ist oder nicht. Link zum Original
Das Winternotprogramm ist ganztägig geöffnet.
Wortlaut im Programm
Das Winternotprogramm muss ganztägig geöffnet sein, damit Obdachlose sich bei Bedarf auch tagsüber dort aufhalten können. Link zum Original
Auf die Vertreibung von Obdachlosen wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Vertreibungsmaßnahmen ist zu verzichten. Link zum Original
Für Wohnungslose entsteht ein ganzjähriges Grundversorgungssystem für die Bedarfe von Frauen, jungen Erwachsenen, Älteren und Familien.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein System der ganzjährigen Grundversorgung, das den vielfältigen Bedarfen von Frauen, Jungerwachsenen, Älteren und Familien gerecht wird. Link zum Original
Wohnungslose werden konsequent in gesicherte Wohnverhältnisse reintegriert.
Wortlaut im Programm
Das Ziel muss sowohl die konsequente Reintegration Betroffener in gesicherte Wohnverhältnisse sein als auch die Vermeidung von Zwangsräumungen durch eine Stärkung der aufsuchenden Sozialarbeit. Link zum Original
Die aufsuchende Sozialarbeit wird gestärkt, um Zwangsräumungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel muss sowohl die konsequente Reintegration Betroffener in gesicherte Wohnverhältnisse sein als auch die Vermeidung von Zwangsräumungen durch eine Stärkung der aufsuchenden Sozialarbeit. Link zum Original
Ein Sozialausweis ermöglicht Hartz-IV-Empfängern für 1 Euro den Besuch staatlicher Museen, Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb will DIE LINKE einen umfassend geltenden Sozialausweis einführen, mit dem Hartz-IV-Empfänger*innen zum Preis von 1 Euro staatliche Museen, Schwimmbäder und andere Freizeiteinrichtungen besuchen können und der auch für die kostenlose Nutzung des HVV gilt. Link zum Original
Der Sozialausweis gilt für die kostenlose Nutzung des HVV.
Wortlaut im Programm
Deshalb will DIE LINKE einen umfassend geltenden Sozialausweis einführen, mit dem Hartz-IV-Empfänger*innen zum Preis von 1 Euro staatliche Museen, Schwimmbäder und andere Freizeiteinrichtungen besuchen können und der auch für die kostenlose Nutzung des HVV gilt. Link zum Original
Das Amt für Arbeitsschutz wird personell besser ausgestattet, um gesunde Arbeitsbedingungen zu sichern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt ein für eine bessere personelle Ausstattung des Amts für Arbeitsschutz, für gesunde Arbeitsbedingungen zur Prävention von psychischen und körperlichen Erkrankungen von Erwerbstätigen. Link zum Original
Soziale Sicherung sowie öffentliche und soziale Dienstleistungen sollen ausgebaut statt abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Sicherung und die öffentlichen und sozialen Dienstleistungen müssen ausgebaut anstatt abgebaut werden. Link zum Original
Wo in den Wirtschaftsclustern unhaltbare Arbeitsbedingungen wie geringe Bezahlung, ausgehebelte Arbeitnehmerrechte oder unzulängliche Tarifbindung bestehen, besteht dringender Handlungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Besonders da, wo innerhalb der Cluster sichtbar Arbeitsbedingungen existieren, die nicht hinnehmbar sind, wie z.B. geringe Bezahlung, das Aushebeln von Arbeitnehmer*innenrechten, unzulängliche Tarifbindung, sehen wir dringenden Handlungsbedarf. Link zum Original
Soziale Dienstleistungen dürfen nicht dem freien Markt überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Diese dürfen nicht dem freien Markt überlassen werden. Link zum Original
Für soziale Dienstleistungen sind umfangreiche Investitionen in Infrastruktur, Ausbildung und Entlohnung der Beschäftigten nötig.
Wortlaut im Programm
Somit erfordert deren Hervorbringung umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur, Ausbildung und Entlohnung der Beschäftigten. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen an die Tarifbindung der Unternehmen gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an die Tarifbindung der Firmen gekoppelt wird. Link zum Original
Städtische Betriebe sollen keine eigenen Leiharbeitsfirmen betreiben und Beschäftigte nicht in Tochtergesellschaften mit niedrigen Löhnen auslagern dürfen.
Wortlaut im Programm
Dass städtische Betriebe schon vor Jahren eigene Leiharbeitsfirmen gegründet haben, sowie teilweise Mitarbeitende in Tochtergesellschaften auslagern und dort niedrige Löhne zahlen, darf nicht weiter zugelassen werden. Link zum Original
Hamburgs öffentliche Unternehmen sollen stabile Beschäftigung und gerechte Entlohnung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dafür sorgen, dass Hamburgs öffentliche Unternehmen eine stabile Beschäftigung und gerechte Entlohnung gewährleisten. Link zum Original
Bei Aufträgen öffentlicher Unternehmen an private Unternehmen sollen dort Mitbestimmung, gerechte Entlohnung, Kündigungsschutz und reguläre Beschäftigung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn öffentliche Unternehmen mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten, sollen bei der Vergabe von Aufträgen auch in den privaten Unternehmen betriebliche Mitbestimmung, gerechte Entlohnung, Kündigungsschutz und reguläre Beschäftigung eingeführt werden. Link zum Original
Die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ein. Link zum Original
Betriebsräte sollen erweiterte Mitbestimmungsrechte bei betrieblicher Weiterbildung, Personalplanung und strategischen Investitionsplanungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Statt zu „Opfern“ der digitalen Transformation zu werden, müssen erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte erkämpft werden, bei der betrieblichen Weiterbildung, der Personalplanung und bei strategischen Investitionsplanungen. Link zum Original
Belegschaften sollen dabei unterstützt werden, Beschäftigte im Betrieb zu halten und für neue Aufgaben zu qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Belegschaften dabei unterstützen, die Beschäftigten im Betrieb zu halten und für neue Aufgaben zu qualifizieren. Link zum Original
Entscheidungen über Investitionen, Arbeitsbedingungen und Eigentum an Hafenbetrieben sollen unter Einbeziehung von Betriebsräten und Gewerkschaften getroffen werden.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen über Investitionen, Arbeitsbedingungen und das Eigentum an Hafenbetrieben müssen unter Einbeziehung der Betriebsräte und Gewerkschaften getroffen werden. Link zum Original
Der Hafentarif soll gesichert und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Der angegriffene Hafentarif muss gesichert und ausgeweitet werden. Link zum Original
Arbeit an der Kaikante soll nach Hafentarif bezahlt werden, auch an den Kreuzfahrtterminals.
Wortlaut im Programm
Arbeit an der Kaikante muss nach Hafentarif bezahlt werden – auch an den Kreuzfahrtterminals. Link zum Original
Leiharbeit im Hamburger Hafen soll ausschließlich durch den Gesamthafenbetrieb erfolgen.
Wortlaut im Programm
Leiharbeit darf im Hamburger Hafen ausschließlich durch den Gesamthafenbetrieb (GHB) durchgeführt werden – wie es vom Gesetz vorgesehen ist. Link zum Original
Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe sollen aufgewertet und besser entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe – solche, in denen überwiegend Frauen arbeiten – müssen auch deshalb aufgewertet und besser entlohnt werden. Link zum Original
Ausbeuterische Strukturen auf dem Arbeitsmarkt sollen durch stärkere Kontrollen konsequent unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Ausbeuterische Strukturen auf dem Arbeitsmarkt müssen durch stärkere Kontrollen konsequent unterbunden werden. Betroffene sollen Schutz und Unterstützung erhalten. Link zum Original
Von Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt Betroffene sollen Schutz und Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ausbeuterische Strukturen auf dem Arbeitsmarkt müssen durch stärkere Kontrollen konsequent unterbunden werden. Betroffene sollen Schutz und Unterstützung erhalten. Link zum Original
Die Arbeit von Menschen mit Behinderungen wird aufgewertet, auch um sie vor Armut zu schützen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von Menschen mit Behinderungen muss aufgewertet werden, auch um die Menschen vor Armut zu schützen. Dafür sind spezielle Arbeitsplätze – auch ausgelagerte Werkstattarbeitsplätze – zu schaffen. Link zum Original
Für Menschen mit Behinderungen werden spezielle Arbeitsplätze geschaffen, auch ausgelagerte Werkstattarbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von Menschen mit Behinderungen muss aufgewertet werden, auch um die Menschen vor Armut zu schützen. Dafür sind spezielle Arbeitsplätze – auch ausgelagerte Werkstattarbeitsplätze – zu schaffen. Link zum Original
Institutionen und Arbeitgeber erhalten die Möglichkeit einer Beratung zur barrierefreien Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Wortlaut im Programm
Für Institutionen sowie Arbeitgeber*innen muss es die Möglichkeit einer Beratung zu einer barrierefreien Gestaltung des Arbeitsplatzes geben. Link zum Original
Der Mindestlohn gilt auch in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Mindestlöhne müssen auch in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gelten. Die Interessen der Arbeitnehmer*innen müssen durch Gewerkschaften vertreten werden dürfen. Link zum Original
Die Interessen der Beschäftigten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen dürfen von Gewerkschaften vertreten werden.
Wortlaut im Programm
Mindestlöhne müssen auch in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gelten. Die Interessen der Arbeitnehmer*innen müssen durch Gewerkschaften vertreten werden dürfen. Link zum Original
Die Ausgleichsabgaben für Betriebe, die keine Menschen mit Behinderungen beschäftigen, werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Ausgleichsabgaben für Betriebe müssen deutlich höher ausfallen. Link zum Original
Die Ausnahme von der Ausgleichsabgabe für Betriebe mit weniger als 20 Angestellten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Lücke, bei Betrieben unter 20 Angestellten die Ausgleichsabgabe zu sparen, muss geschlossen werden. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher gilt ein einheitliches und transparentes Tarifsystem.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich fordert DIE LINKE ein einheitliches und transparentes Tarifsystem für Erzieher*innen und eine Aufwertung der Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst, um den Beruf attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst wird aufgewertet, um den Beruf attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich fordert DIE LINKE ein einheitliches und transparentes Tarifsystem für Erzieher*innen und eine Aufwertung der Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst, um den Beruf attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Sonderrechte kirchlicher Arbeitgeber werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine Abschaffung der Sonderrechte für kirchliche Arbeitgeber*innen. Link zum Original
Religionsfreie, geschiedene und wiederverheiratete sowie homosexuelle Menschen werden von kirchlichen Arbeitgebern arbeitsrechtlich nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine arbeitsrechtliche Diskriminierung von religionsfreien Menschen, Geschiedenen und Wiederverheirateten sowie Homosexuellen geben. Link zum Original
In kirchlichen Betrieben gilt ein Streikrecht.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Streikrecht und die Möglichkeit zur Gründung von Personal- bzw. Betriebsräten auch in kirchlichen Betrieben geben. Link zum Original
In kirchlichen Betrieben können Personal- oder Betriebsräte gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Streikrecht und die Möglichkeit zur Gründung von Personal- bzw. Betriebsräten auch in kirchlichen Betrieben geben. Link zum Original
Das Recht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung gilt auch für Beschäftigte.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung gilt auch für Beschäftigte. Link zum Original
Arbeitgeber speichern nur die für die Erfüllung des Arbeitsvertrags erforderlichen Daten.
Wortlaut im Programm
Arbeitgeber*innen dürfen nur Daten abspeichern, die für die Erfüllung des Arbeitsvertrages erforderlich sind. Link zum Original
Die Überwachung von Beschäftigten durch Video, Detektive oder die Auswertung digitaler Arbeitsmittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer Überwachung von Mitarbeiter*innen durch Video, Detektive oder Auswertung von digitalen Arbeitsmitteln (z.B. E-Mail und Internet-Verkehr, Screen- Recorder und Keylogger) stellen wir uns entgegen. Link zum Original
Plattformarbeit wird reguliert, um digitaler Prekarität entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Regulierung von Plattformarbeit, die der „digitalen Prekarität“ etwas entgegensetzt. Link zum Original
Plattformarbeit soll reguliert werden, um digitaler Prekarität entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Regulierung von Plattformarbeit, die der „digitalen Prekarität“ etwas entgegensetzt. Link zum Original
Beschäftigte von Lieferdiensten werden in ihrem Kampf um gute Löhne, Arbeitsverträge, Gesundheitsschutz und gewerkschaftliche Vertretung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der Beschäftigten von Lieferdiensten, die um gute Löhne, Arbeitsverträge, Gesundheitsschutz und gewerkschaftliche Vertretung kämpfen. Link zum Original
Für straffällig gewordene Menschen wird ein sozialer Arbeitsmarkt in staatlicher Trägerschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für straffällig gewordene Menschen muss es einen sozialen Arbeitsmarkt in staatlicher Trägerschaft geben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.