Linke · Die Zukunft, für die wir kämpfen!
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 121 von 2.516 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 121Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 144Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 121
Eine demokratische Kultur ermöglicht allen in Deutschland Lebenden, unabhängig von ihrer Herkunft, ihre kulturelle Identität zu finden und auszudrücken.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine demokratische Kultur ein, in der alle in Deutschland Lebenden, unabhängig von ihrer Herkunft, ihre kulturelle Identität finden und ausdrücken können. Link zum Original
Das kulturelle Leben wird in allen Milieus und Regionen, in Metropolen und ländlichen Räumen, in Institutionen und freier Szene gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das kulturelle Leben fördern in allen Milieus und Regionen, in Metropolen und in ländlichen Räumen, in Kulturinstitutionen und freier Szene, als Basis für die Verständigung zwischen den verschiedenen Gruppen der Gesellschaft. Link zum Original
Im Kulturbereich werden gute Arbeitsbedingungen, die Stärkung des Öffentlichen und mehr Demokratie durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will gute Arbeitsbedingungen, die Stärkung des Öffentlichen und mehr Demokratie auch im Bereich der Kultur durchsetzen: Link zum Original
Kultur ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kultur ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Eine kommunale Haushaltsnotlage darf nicht zur Schließung von Kultureinrichtungen führen.
Wortlaut im Programm
Eine kommunale Haushaltsnotlage darf nicht zur Schließung von Kultureinrichtungen führen. Link zum Original
Für Archive, Bibliotheken, Kinos, Museen, Kunstschulen, Opernhäuser, Orchester, soziokulturelle Zentren, Theater, Tanz, Volkshochschulen und Vereine werden gute Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute Rahmenbedingungen für Archive, Bibliotheken, Kinos, Museen, Musik- und andere Kunstschulen, Opernhäuser, Orchester, soziokulturelle Zentren, Theater, Tanz, Volkshochschulen und die vielfältigen Vereine schaffen. Link zum Original
Kultureinrichtungen, freie Szene und Akteure kultureller Bildung erhalten eine sichere finanzielle und personelle Basis und längerfristige Planungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Kultureinrichtungen, freie Szene und die vielfältigen Akteure kultureller Bildung in den Metropolen wie in den ländlichen Räumen brauchen eine sichere finanzielle und personelle Basis und längerfristige Planungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Kulturförderung wird auf eine solide, prozessorientierte Grundfinanzierung mit Freiräumen für Projektentwicklung umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine grundlegend andere Kulturförderung ein: Statt Druck durch die Ökonomisierung wollen wir eine solide, nicht produkt-, sondern prozessorientierte Grundfinanzierung. Sie soll genügend Freiräume für Projektentwicklung bieten und die Kulturschaffenden – ob ange - stellt oder freischaffend – sozial absichern. Link zum Original
Die Kulturförderung sichert angestellte und freischaffende Kulturschaffende sozial ab.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine grundlegend andere Kulturförderung ein: Statt Druck durch die Ökonomisierung wollen wir eine solide, nicht produkt-, sondern prozessorientierte Grundfinanzierung. Sie soll genügend Freiräume für Projektentwicklung bieten und die Kulturschaffenden – ob ange - stellt oder freischaffend – sozial absichern. Link zum Original
Der Medienerwerb öffentlicher Bibliotheken bleibt in den Händen der jeweiligen Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Für öffentliche Bibliotheken muss der Medienerwerb in den Händen der jeweiligen Einrichtung liegen. Link zum Original
Die Privatisierung des Medienerwerbs öffentlicher Bibliotheken durch Überlassung an externe Dienstleister wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für öffentliche Bibliotheken muss der Medienerwerb in den Händen der jeweiligen Einrichtung liegen. Eine Privatisierung durch Überlassung dieser Aufgabe an externe Dienstleister lehnen wir ab. Link zum Original
Die Vergabe öffentlicher Fördermittel wird an existenzsichernde Vergütung, gute Arbeitsbedingungen und Gendergerechtigkeit gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vergabe öffentlicher Fördermittel an eine gute, existenzsichernde Vergütung, gute Arbeitsbedingungen und Gendergerechtigkeit koppeln. Link zum Original
Für bildende Künstlerinnen und Künstler werden branchenspezifische Mindesthonorare eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für branchenspezifische Mindesthonorare und Ausstellungshonorare für bildende Künstlerinnen und Künstler. Link zum Original
Für bildende Künstlerinnen und Künstler werden Ausstellungshonorare eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für branchenspezifische Mindesthonorare und Ausstellungshonorare für bildende Künstlerinnen und Künstler. Link zum Original
Der Erhalt von Ensemble-Theatern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Erhalt von Ensemble- Theatern, damit Theater konstante politische Akteure in der Stadtgesellschaft bleiben können. Link zum Original
Die Verhandlungsmacht der Kreativen im Urhebervertragsrecht wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verhandlungsmacht der Kreativen im Urhebervertragsrecht stärken. Link zum Original
Die Verwertungsgesellschaften werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Verwertungsgesellschaften wollen wir reformieren und die Mitbestimmungsrechte der Kreativen verbessern. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte der Kreativen in den Verwertungsgesellschaften werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verwertungsgesellschaften wollen wir reformieren und die Mitbestimmungsrechte der Kreativen verbessern. Link zum Original
Kulturgüter werden digital gesichert und für alle zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kulturgüter digital sichern und für alle zugänglich machen. Dafür brauchen wir eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie. Link zum Original
Für die Digitalisierung von Kulturgütern wird eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kulturgüter digital sichern und für alle zugänglich machen. Dafür brauchen wir eine gesamtstaatliche Digitalisierungsstrategie. Link zum Original
Eine Open-Access-Strategie wird auch im Kulturbereich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Open-Access- Strategie auch im Kulturbereich ein. Link zum Original
Kultureinrichtungen erhalten Möglichkeiten und Anreize, ihre digitalen Veröffentlichungen unter freie Lizenzen zu stellen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Möglichkeiten und Anreize für Kultureinrichtungen, ihre digitalen Veröffentlichungen unter freie Lizenzen zu stellen. Link zum Original
Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wollen wir ausbauen. Link zum Original
Filme werden dauerhaft bewahrt und zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Filme auf Dauer bewahren und zugänglich machen. Link zum Original
Der Verleih digitaler Medien durch öffentliche Bibliotheken wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Für öffentliche Bibliotheken wollen wir den Verleih digitaler Medien vereinfachen. Link zum Original
Der Zugang zur Kultur ist barrierefrei und gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zur Kultur. Link zum Original
Es werden Räume für Dialog und transkulturellen Austausch geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Räume für Dialog und transkulturellen Austausch schaffen. Link zum Original
Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen wird perspektivisch kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen muss perspektivisch kostenfrei sein. Link zum Original
Das museumspädagogische Personal wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das museumspädagogische Personal aufstocken. Link zum Original
Kultureinrichtungen müssen barrierefreie und inklusive Angebote machen.
Wortlaut im Programm
Kultureinrichtungen müssen barrierefreie und inklusive Angebote unterbreiten. Link zum Original
Erfahrungen von Kultureinrichtungen mit inter- und transkulturellen Vermittlungskonzepten werden genutzt und verbreitet.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen von Kultureinrichtungen und Projekten mit inter- bzw. transkulturellen Vermittlungskonzepten gilt es zu nutzen und zu verbreiten. Link zum Original
Produktion und Schutz temporärer, nichtinstitutioneller, frei zugänglicher Künste wie Street Art und Kunst im öffentlichen Raum werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern und fordern die Produktion und den Schutz von temporären und nichtinstitutionellen, frei zugänglichen Künsten, wie Street Art und Kunst im öffentlichen Raum, in soziokulturellen und selbstverwalteten Zentren. Link zum Original
Flächendeckende Kooperationen zwischen Schulen und Kunstinstitutionen sowie freien Künstlerinnen und Künstlern werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für flächendeckende Kooperationen zwischen Schulen und Kunst-Institutionen sowie freien Künstlerinnen und Künstlern. Link zum Original
Die Bundeskulturförderung wird neu strukturiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bundeskulturförderung neu strukturieren. Link zum Original
Bei internationalen Handelsabkommen muss die UNESCO-Konvention für kulturelle Vielfalt eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir bestehen auf der Einhaltung der UNESCO-Konvention für kulturelle Vielfalt bei internationalen Handelsabkommen. Link zum Original
Kultur wird als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kultur als Gemeinschaftsaufgabe und Staatsziel im Grundgesetz. Link zum Original
Kultur wird als Staatsziel im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kultur als Gemeinschaftsaufgabe und Staatsziel im Grundgesetz. Link zum Original
Es wird ein Kulturministerium mit einer Bundeskulturministerin oder einem Bundeskulturminister im Kabinettsrang geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Bundeskulturminister bzw. eine -ministerin mit Kabinettsrang und ein Kulturministerium, um die Belange der Kultur gegenüber anderen Ressorts sowie auf europäischer Ebene wirksamer vertreten zu können. Link zum Original
Die Ausschöpfung der Mittel für Kunst am Bau wird stärker forciert.
Wortlaut im Programm
Die Ausschöpfung der finanziellen Mittel für Kunst am Bau muss stärker forciert und in den Kommunen mehr publik gemacht werden. Link zum Original
Die Mittel für Kunst am Bau werden in den Kommunen stärker bekannt gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Ausschöpfung der finanziellen Mittel für Kunst am Bau muss stärker forciert und in den Kommunen mehr publik gemacht werden. Link zum Original
Die Kulturpolitikforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturpolitikforschung ausbauen, einen Kulturbericht etablieren und die Kulturförderung des Bundes neu systematisieren. Link zum Original
Ein Kulturbericht wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturpolitikforschung ausbauen, einen Kulturbericht etablieren und die Kulturförderung des Bundes neu systematisieren. Link zum Original
Die Kulturförderung des Bundes wird neu systematisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturpolitikforschung ausbauen, einen Kulturbericht etablieren und die Kulturförderung des Bundes neu systematisieren. Link zum Original
Die Kulturförderfonds werden bedarfsgerecht ausgestattet und als zentrales Instrument der freien Szene gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturförderfonds bedarfsgerecht ausstatten und sie als zentrales Instrument der freien Szene stärken. Link zum Original
Förderprogramme des Bundes werden besser mit Landesprogrammen verzahnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass Förderprogramme des Bundes besser mit Landesprogrammen verzahnt werden können. Link zum Original
Die Geschichts- und Erinnerungspolitik ist lebendig und plural.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine lebendige und plurale Geschichts- und Erinnerungspolitik. Link zum Original
Die kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere die Aufarbeitung der NS-Verbrechen, wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert anregen, insbesondere zur Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus. Link zum Original
Die Geschichte der DDR wird differenziert aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für eine differenzierte Aufarbeitung der Geschichte der DDR. Link zum Original
Gedenkstätten werden als Orte des Gedenkens und als zeithistorische Museen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gedenkstätten wollen wir als Orte des Gedenkens und als zeithistorische Museen stärken. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in Gedenkstätten, vor allem des pädagogischen Personals, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen vor allem des pädagogischen Personals müssen verbessert werden. Link zum Original
Erinnerungskulturen, die sich an der Einwanderungsgesellschaft orientieren, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebendige Erinnerungskulturen fördern, die an den Realitäten der Einwanderungsgesellschaft orientiert sind. Link zum Original
Demokratische, antifaschistische Kultur wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für demokratische, antifaschistische Kultur und einen kritischen Umgang mit der kolonialen Vergangenheit. Link zum Original
Mit der kolonialen Vergangenheit wird kritisch umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für demokratische, antifaschistische Kultur und einen kritischen Umgang mit der kolonialen Vergangenheit. Link zum Original
Von den Nationalsozialisten geraubte Kunst wird zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Raubkunst der Nazis muss zurückgegeben werden. Dazu bedarf es einer besseren Erforschung der Herkunft der Kunst- und Kulturgüter (Provenienz- Forschung). Link zum Original
Die Provenienzforschung zu Kunst- und Kulturgütern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Raubkunst der Nazis muss zurückgegeben werden. Dazu bedarf es einer besseren Erforschung der Herkunft der Kunst- und Kulturgüter (Provenienz- Forschung). Link zum Original
Die Stasi-Unterlagen werden ins Bundesarchiv überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stasi-Unterlagen ins Bundesarchiv überführen. Ihre Nutzung muss über das Bundesarchivgesetz geregelt werden. Link zum Original
Die Nutzung der Stasi-Unterlagen wird über das Bundesarchivgesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stasi-Unterlagen ins Bundesarchiv überführen. Ihre Nutzung muss über das Bundesarchivgesetz geregelt werden. Link zum Original
Die spezielle Kulturförderung nach § 96 Bundesvertriebenengesetz wird in die allgemeine Kulturförderung überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die spezielle Kulturförderung nach § 96 Bundesvertriebenengesetz in die allgemeine Kulturförderung überführen. Link zum Original
Treuhandpolitik, Privatisierungen und kriminelle Investorenpraktiken der 1990er Jahre werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Treuhandpolitik, Privatisierungen und die Goldgräberstimmung krimineller Investoren in den 1990er Jahren brauchen Aufarbeitung. Link zum Original
Eine Enquetekommission des Bundestages arbeitet die Einschnitte im Leben Ostdeutscher nach der Vereinigung auf und überprüft die damaligen Politikansätze und Institutionen wie die Treuhand.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich daher in der nächsten Legislaturperiode des Deutschen Bundestages für eine Enquetekommission einsetzen, die diese tiefen Einschnitte im Leben Millionen Ostdeutscher aufarbeitet und die damaligen Politikansätze und Institutionen wie die Treuhand überprüft. Link zum Original
Unrechtsurteile und Verfolgung von Menschen mit Trans*- und Inter*hintergrund im Nationalsozialismus werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Unrechtsurteile gegen und die Verfolgung im Nationalsozialismus von Menschen mit Trans*hintergrund und Inter*hintergrund müssen aufgearbeitet werden! Die Betroffenen müssen vollständig rehabilitiert und gewürdigt, wertgeschätzt und entschädigt werden. Link zum Original
Die Betroffenen der NS-Verfolgung werden vollständig rehabilitiert, gewürdigt und entschädigt.
Wortlaut im Programm
Die Unrechtsurteile gegen und die Verfolgung im Nationalsozialismus von Menschen mit Trans*hintergrund und Inter*hintergrund müssen aufgearbeitet werden! Die Betroffenen müssen vollständig rehabilitiert und gewürdigt, wertgeschätzt und entschädigt werden. Link zum Original
Der 8. Mai soll als Tag der Befreiung vom Faschismus gesetzlicher Feiertag werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass der 8. Mai als internationaler Tag des Gedenkens an die Befreiung vom Faschismus zum gesetzlichen Feiertag erklärt wird. Link zum Original
Europaweite öffentlich-rechtliche Medien und Plattformen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen europaweite öffentlich-rechtliche Medien und Plattformen und einen gleichberechtigten Zugang dazu für alle demokratischen politischen und sozialen Kräfte und Bewegungen. Link zum Original
Alle demokratischen politischen und sozialen Kräfte sollen gleichberechtigten Zugang zu europaweiten öffentlich-rechtlichen Medien erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen europaweite öffentlich-rechtliche Medien und Plattformen und einen gleichberechtigten Zugang dazu für alle demokratischen politischen und sozialen Kräfte und Bewegungen. Link zum Original
Eine antifaschistische Erinnerungskultur soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine antifaschistische Erinnerungskultur ein, um das Gedenken an die Opfer damals und heute zu bewahren. Link zum Original
Der 8. Mai soll als Tag der Befreiung vom Faschismus bundeseinheitlicher Feiertag werden.
Wortlaut im Programm
Der 8. Mai soll als Tag der Befreiung vom Faschismus bundeseinheitlicher Feiertag werden. Link zum Original
Deutschland soll wegen seiner historischen Verantwortung jeder Art von Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus entgegentreten.
Wortlaut im Programm
Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden, wegen der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges und den daraus resultierenden Verbrechen an den Völkern Europas – besonders massenhaft an den Völkern der Sowjetunion, an den Sinti und Roma, an politisch Andersdenkenden, behin - derten Menschen und Homosexuellen – eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Menschenfeindlichkeit, Anti - semitismus, Antiziganismus und Rassismus entgegentreten. Link zum Original
Deutschland trägt Verantwortung für den Völkermord an den Herero und Nama im heutigen Namibia.
Wortlaut im Programm
Deutschland trägt eine koloniale Schuld mit der Verantwortung für den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts an den Herero und Nama in »Deutsch- Südwestafrika« (heute Namibia). Link zum Original
Bundespolitische Grundsätze zur Wahrung der Identität, Sprache und Kultur ethnischer Minderheiten werden erarbeitet und können in einen Grundgesetzartikel münden.
Wortlaut im Programm
Wir erneuern unsere Forderung nach Erarbeitung von bundespolitischen Grundsätzen zur Wahrung und Weiterentwicklung der Identität, Sprache und Kultur der ethnischen Minderheiten in Deutschland, die mittelfristig in einen Grundgesetzartikel münden könnten. Link zum Original
Institutionen und Projekte zum Erhalt der Minderheitensprachen und -kulturen werden aufgabengerecht finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Institutionen und Projekte, die zum Erhalt, zur Pflege und zur Entwicklung der Minderheitensprachen und - kulturen beitragen, finanziell so ausstatten, dass sie den gewachsenen Aufgaben entsprechen können. Link zum Original
Unabhängige Medien in Minderheitensprachen erhalten Bedingungen für ihren Fortbestand.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Medien in den Minderheitensprachen sollen Bedingungen erhalten, damit sie weiterhin ihren Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Sprachen leisten können. Link zum Original
Der Eintritt in Museen, Theater und Konzerte wird für Kinder und Jugendliche kostenlos.
Wortlaut im Programm
Der Eintritt in Museen, Theater, Konzerte sollte für Kinder und Jugendliche kostenlos sein. Link zum Original
Musikschulen werden offen und gebührenfrei zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein offenes und gebührenfreies Angebot an Musikschulen und an Sportmöglichkeiten. Link zum Original
Jugendkulturelle Ausdrucksformen wie Graffiti, Street Art und Freiluftfestivals werden anerkannt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausdrucksformen verschiedener Jugendkulturen sollen anerkannt und gefördert werden. Dazu gehören z. B. Graffiti, Street Art und Freiluftfestivals. Link zum Original
Gedenkstättenfahrten werden ausgebaut und gebührenfrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den internationalen Jugendaustausch fördern und die Gedenkstättenfahrten weiter ausbauen und gebührenfrei gestalten. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten. Link zum Original
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bleibt bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Der Empfang der Öffentlich-rechtlichen muss für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben. Link zum Original
Der Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Kommerzialisierung des öffentlichrechtlichen Programmangebots wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Das Urheberrecht wird an die Bedingungen des digitalen Zeitalters angepasst.
Wortlaut im Programm
Eine Anpassung des Urheberrechts an die veränderten Bedingungen der Verbreitung von Musik, Texten, Bildern und Filmen sowie bei Bildung, Forschung und Wissenschaft im digitalen Zeitalter ist dringend erforderlich. Link zum Original
Medien- und Filmschaffende erhalten gute Arbeitsbedingungen und Gendergerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute Arbeitsbedingungen und Gendergerechtigkeit für Medien- und Filmemacherinnen und -macher. Link zum Original
Im Urheberrecht wird ein Recht auf Remix eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Urheberrecht modernisieren und fordern ein Recht auf Remix, wollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle etablieren, das Recht auf Privatkopie stärken und das unsinnige Leistungsschutzrecht für Presseverlage wieder abschaffen. Link zum Original
Neue Lizenz- und Vergütungsmodelle werden etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Urheberrecht modernisieren und fordern ein Recht auf Remix, wollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle etablieren, das Recht auf Privatkopie stärken und das unsinnige Leistungsschutzrecht für Presseverlage wieder abschaffen. Link zum Original
Das Recht auf Privatkopie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Urheberrecht modernisieren und fordern ein Recht auf Remix, wollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle etablieren, das Recht auf Privatkopie stärken und das unsinnige Leistungsschutzrecht für Presseverlage wieder abschaffen. Link zum Original
Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Urheberrecht modernisieren und fordern ein Recht auf Remix, wollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle etablieren, das Recht auf Privatkopie stärken und das unsinnige Leistungsschutzrecht für Presseverlage wieder abschaffen. Link zum Original
Kommunikations- und Medienfreiheit in traditionellen und digitalen Medien wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Gewährleistung der Kommunikations- und Medienfreiheit in traditionellen und digitalen Medien ein. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten feste und freie Beschäftigte mehr, die Verwaltungen weniger Mitsprache.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für ein öffentlich-rechtliches Rundfunksystem, in dem die festen und freien Beschäftigten mehr und die Verwaltungen weniger zu sagen haben. Link zum Original
Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten Mitspracherechte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Wortlaut im Programm
Zuschauerinnen und Zuschauer müssen dafür Mitspracherechte haben. Link zum Original
Die Rundfunkräte werden demokratisiert und quotiert.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkräte müssen demokratisiert und quotiert werden. Link zum Original
In den Redaktionsstatuten wird eine hohe Mitbestimmung der Beschäftigten verankert.
Wortlaut im Programm
In den Redaktions - statuten wird eine hohe Mitbestimmung der Beschäftigten verankert. Link zum Original
Die sozialen Ausnahmen beim Rundfunkbeitrag werden sofort ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine sofortige Ausweitung der sozialen Ausnahmen beim Rundfunkbeitrag sowie die Beitragsbefreiung einzelner Gruppen, u. a. von Menschen mit Behinderungen, und gemeinnützigen Einrichtungen ein. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen und gemeinnützige Einrichtungen werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine sofortige Ausweitung der sozialen Ausnahmen beim Rundfunkbeitrag sowie die Beitragsbefreiung einzelner Gruppen, u. a. von Menschen mit Behinderungen, und gemeinnützigen Einrichtungen ein. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Internetangebote werden zu einer unabhängigen, datensparsamen Plattform mit transparenten Algorithmen ausgebaut, die auch andere Anbieter nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichrechtlichen Internet-Angebote sollen zu einer unabhängigen öffentlich-rechtlichen Plattform ausgebaut werden, die durch Datensicherheit und Datensparsamkeit gekennzeichnet ist, ihre Algorithmen transparent macht und auch von anderen Anbietern genutzt werden kann. Link zum Original
Das Urhebervertragsrecht wird zugunsten der Urheberinnen und Urheber reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine echte Reform des Urhebervertragsrechts ein, die Urheberinnen und Urhebern den Rücken stärkt. Link zum Original
Jede Nutzung eines Werks wird den Kreativen von den Verwertungsunternehmen vergütet.
Wortlaut im Programm
Jede Nutzung ihrer Werke, jeder Wiederabdruck, jede Wiederholungssendung, die Nachnutzung im Internet oder beim Merchandising muss den Kreativen von den Verwertungsunternehmen vergütet werden. Link zum Original
Verwertungsunternehmen müssen Urheberinnen und Urhebern jährlich Auskunft über die Nutzung ihrer Werke geben.
Wortlaut im Programm
Die Verwertungsunternehmen sollen verpflichtet werden, den Urheberinnen und Urhebern einmal jährlich Auskunft darüber zu erstatten, in welcher Art und in welchem Umfang ihre Werke verwendet werden. Link zum Original
Gemeinsame Vergütungsregeln zwischen Urheber- und Verwerterverbänden werden zur Regel.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Vergütungsregeln, die von Verbänden der Urheberinnen und Urheber mit Vertretern der Verwerter ausgehandelt werden, müssen von der Ausnahme zur Regel werden. Link zum Original
Ausgehandelte gemeinsame Vergütungsregeln sind für beide Seiten bindend.
Wortlaut im Programm
Das Ergebnis solcher Verhandlungen muss für beide Seiten bindend sein. Link zum Original
Berufsverbände der Kreativen erhalten ein stellvertretendes Klagerecht für ihre Mitglieder.
Wortlaut im Programm
Die Berufsverbände der Kreativen müssen das Recht ihrer Mitglieder notfalls stellvertretend einklagen können. Link zum Original
Sportliche und kulturelle Großereignisse werden frei und unverschlüsselt übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sportliche und kulturelle Großereignisse frei und unverschlüsselt übertragen werden. Link zum Original
Die Gesamtausgaben der öffentlich-rechtlichen Sender für Sportrechte steigen nicht.
Wortlaut im Programm
Dabei dürfen die finanziellen Aufwendungen, die die öffentlich-rechtlichen Sender für Sportrechte insgesamt aufbringen, nicht steigen. Link zum Original
Die Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird schrittweise reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umfang der Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk schrittweise reduzieren. Link zum Original
Sender vergeben Aufträge nur an Auftragnehmer, die nach sozialen Standards wie Tarif- oder Mindestlohn vergüten.
Wortlaut im Programm
Die Sender müssen bei der Vergabe von Aufträgen berücksichtigen, dass die Auftragnehmerinnen und -nehmer ihre Angestellten und Partnerfirmen sozialen Standards gemäß (Tariflohn bzw. Mindestlohn, branchenspezifische Mindesthonorare, angemessene Vergütung aller in Anspruch genommenen Rechte, Kalkulationsrealismus, ) vergüten. Link zum Original
Die Rechte zwischen Sendern und Produzenten werden fair aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Die Aufteilung der Rechte zwischen Sendern und Produzenten hat fair zu erfolgen. Link zum Original
Das Konzept des Friedensjournalismus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Konzept des Friedensjournalismus ein. Link zum Original
Die Film- und Computerspielförderung wird finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Films muss – wie die des Kulturguts Computer- und Videospiel – finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Geförderte Film- und Spielprojekte werden sozialverträglich kalkuliert und zahlen Tarif- und Mindestlöhne.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Projekte sozialverträglich kalkuliert werden und Tarif- und Mindestlöhne gezahlt werden. Link zum Original
In der Film- und Medienbranche werden Mindesthonorare, Geschlechtergerechtigkeit und Entgeltgleichheit durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Mindesthonorare, für Geschlechtergerechtigkeit und Entgeltgleichheit ein (vgl. Kapitel I »Gute Arbeit« ). Link zum Original
Medien werden barrierefrei, und Behindertenverbände werden in den Rundfunkräten vertreten.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit in den Medien und die Vertretung von Behindertenverbänden in den Rundfunkräten sind uns wichtig. Link zum Original
Die Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten in Technologien für sichere digitale Kommunikation wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Gewährleistung freier Recherche und journalistischer Arbeit wollen wir die Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten an neuen Technologien für sichere digitale Kommunikation fördern. Link zum Original
Die Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen die Freiheit der Gedanken, des Gewissens und Glaubens. Link zum Original
Der Einsatz von Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen für globale soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gegen einen vermeintlichen »Kampf der Kulturen« unterstützen wir den Einsatz von Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen für globale soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden. Link zum Original
Staat und Kirche werden institutionell getrennt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die institutionelle Trennung von Staat und Kirche ein. Link zum Original
Der Staat ist unabhängig von den Religionen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss unabhängig von den Religionen sein und Menschen, die aus weltanschaulichen oder religiösen Gründen verfolgt werden, schützen. Link zum Original
Verbote religiös motivierter Bekleidung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich gegen Verbote von religiös motivierter Bekleidung aus und lehnt eine Einschränkung von Beschäftigtenrechten auf dieser Grundlage ab. Link zum Original
Der Austritt aus allen Religionsgemeinschaften und Kirchen wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass der Austritt aus allen Religionsgemeinschaften und Kirchen kostenlos ist. Link zum Original
Die Kirchen erheben ihre Mitgliedsbeiträge selbstständig und selbstverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Die Kirchen sollen ihre Mitgliedsbeiträge selbstständig und selbstverantwortlich erheben. Link zum Original
Die Staatsleistungen an die Kirchen werden gemäß Verfassungsauftrag abgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den seit 19 19 bestehenden Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen ein. Link zum Original
Alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die rechtliche Gleichstellung aller Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein. Link zum Original
Ein Bauverbot für Sakralbauten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist gegen ein Bauverbot von Sakralbauten. Link zum Original
Jüdische und muslimische Feiertage werden als staatlich geschützte Feiertage anerkannt.
Wortlaut im Programm
Jüdische und muslimische Feiertage sollen als staatlich geschützte Feiertage anerkannt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.