Linke · Die Zukunft, für die wir kämpfen!
Forderungen zu Energie
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 75 von 2.516 Forderungen zu „Energie“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 144Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 75
Erzeugung und Verbrauch von Energie sollen umweltverträglich umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erzeugung und den Verbrauch von Energie umweltverträglich umbauen. Link zum Original
Es wird in erneuerbare Energien investiert.
Wortlaut im Programm
Wir investieren in erneuerbare Energien, öffentlichen Nahverkehr, schnelle Internetverbindungen und in Barrierefreiheit. Link zum Original
Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umstieg auf erneuerbare Energien, eine ökologische Verkehrswende und den Schutz unserer Umwelt. Link zum Original
Eine Energiewende wird finanziert, in der fossile Energien durch erneuerbare ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir finanzieren eine echte Energiewende, in der die fossilen, umweltschädlichen Energien durch regenerative ersetzt werden. Die großen Energiekonzerne wollen wir ablösen: saubere Energie in Bürgerhand. Link zum Original
Die großen Energiekonzerne werden durch Energieversorgung in Bürgerhand abgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir finanzieren eine echte Energiewende, in der die fossilen, umweltschädlichen Energien durch regenerative ersetzt werden. Die großen Energiekonzerne wollen wir ablösen: saubere Energie in Bürgerhand. Link zum Original
Die Kommunen setzen bei der Energieversorgung vor Ort zunehmend auf erneuerbare Energien.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen bei der Energieversorgung vor Ort mehr und mehr auf erneuerbare Energien setzen. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird umgebaut oder durch eine neue Energiegesetzgebung abgelöst.
Wortlaut im Programm
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss umgebaut oder durch eine neue Energiegesetzgebung abgelöst werden: Kommunen, Stadtwerke und Bürger-Energie- Genossenschaften sollen einen gleichberechtigten Zugang zum Ausbau der erneuerbaren Energien erhalten. Link zum Original
Kommunen, Stadtwerke und Bürgerenergiegenossenschaften erhalten gleichberechtigten Zugang zum Ausbau der erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss umgebaut oder durch eine neue Energiegesetzgebung abgelöst werden: Kommunen, Stadtwerke und Bürger-Energie- Genossenschaften sollen einen gleichberechtigten Zugang zum Ausbau der erneuerbaren Energien erhalten. Link zum Original
Regenerative Energie und dezentrale Stromversorgung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Regenerative Energie und dezentrale Stromversorgung wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die großen Stromkonzerne werden entmachtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die großen Stromkonzerne entmachten und in öffentliches Eigentum überführen. Link zum Original
Die großen Stromkonzerne werden in öffentliches Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die großen Stromkonzerne entmachten und in öffentliches Eigentum überführen. Link zum Original
Die Energiewirtschaft soll durch dezentral und demokratisch gestaltete kommunale Stadtwerke organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiewirtschaft soll durch Stadtwerke organisiert werden, die in den Kommunen dezentral und demokratisch gestaltet werden. Link zum Original
Die fossile Energieversorgung wird durch Umstellung der Produktion umgebaut, wobei Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Sozial schädliche Wirtschaftsbereiche wie die Rüstungsindustrie und fossile Energieversorgung wollen wir umbauen und durch eine Umstellung der Produktion Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Link zum Original
Die Energiewende soll sozial gerecht sein und von den Bürgerinnen und Bürgern selbst gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiewende wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie sozial gerecht und durch die Bürgerinnen und Bürger selbst gestaltet ist. Link zum Original
Die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung wird beendet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet dafür, dass die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung beendet und die Energieversorgung umfassend bürgernah und als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisiert wird. Link zum Original
Die Energieversorgung wird bürgernah als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet dafür, dass die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung beendet und die Energieversorgung umfassend bürgernah und als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisiert wird. Link zum Original
Die Energieversorgung soll dem Gemeinwohl dienen und der Profitgewinnung entzogen werden.
Wortlaut im Programm
Energieversorgung muss dem Gemeinwohl dienen und der Profitgewinnung entzogen werden. Link zum Original
Die Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien sollen einen Machtwechsel von den Stromkonzernen zu den Bürgerinnen und Bürgern befördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die notwendigen Milliarden- Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien nutzen, um einen Machtwechsel von den Stromkonzernen zu den Bürgerinnen und Bürgern zu befördern. Link zum Original
Ungerechtfertigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und im Erneuerbare-Energien-Gesetz entfallen.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug sollen ungerechtfertigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und im Erneuerbare- Energien-Gesetz entfallen. Link zum Original
Strom- und Wärmenetze werden in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Strom- und Wärmenetze müssen in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden. Link zum Original
Der Netzentwicklungsplan wird nach neuen Zielkriterien überarbeitet und an ambitionierten Klimaschutzzielen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Netzentwicklungsplan muss anhand neuer Zielkriterien überarbeitet und an ambitionierten Klimaschutzzielen ausgerichtet werden. Link zum Original
Bei beschleunigtem Kohleausstieg, dezentraler Energieversorgung und Ausbau von Speichern ist ein deutlich geringerer Netzausbau als geplant erforderlich.
Wortlaut im Programm
Wenn der Kohleausstieg beschleunigt wird und eine dezentrale Energieversorgung sowie ein Ausbau der Speichersysteme vorangebracht werden, ist auch ein deutlich geringerer Netzausbau erforderlich, als er jetzt – getrieben von den Profitinteressen der Übertragungsnetz- und Kohlekraftwerksbetreiber – geplant ist. Link zum Original
Ausschreibungssysteme zur Ermittlung der Ökostromförderung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ausschreibungssysteme sind für Bürgerenergieprojekte jedoch teuer, riskant und aufwändig, wir lehnen sie ab. Link zum Original
Das EEG wird strukturell mit sozialen Komponenten reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine strukturelle Reform des EEG mit sozialen Komponenten und wollen den Ökostromanteil auf 43 Prozent bis zum Jahr 2020, 70 Prozent bis 2030 und auf 100 Prozent bis 2040 erhöhen. Link zum Original
Der Ökostromanteil soll bis 2020 auf 43 Prozent, bis 2030 auf 70 Prozent und bis 2040 auf 100 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine strukturelle Reform des EEG mit sozialen Komponenten und wollen den Ökostromanteil auf 43 Prozent bis zum Jahr 2020, 70 Prozent bis 2030 und auf 100 Prozent bis 2040 erhöhen. Link zum Original
Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfer, Betriebe, Städte und Kommunen erhalten ein gesetzliches Recht zum Kauf der für ihre Eigenversorgung genutzten Netze.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt eine regional ausgerichtete und in der Bevölkerung verankerte Energiewende: Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfer, Institutionen, Einrichtungen, Betriebe, Städte und Kommunen sollen das gesetzliche Recht zum Kauf der von ihnen für die Energie-Eigenversorgung genutzten Netze erhalten. Link zum Original
Investoren werden verpflichtet, Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen, Photovoltaik-Kraftwerken und Energiespeichern anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Investoren verpflichtet werden, den Standortgemeinden eine Beteiligung an neuen Windkraftanlagen, Photovoltaik-Kraftwerken und Energiespeichern anzubieten. Link zum Original
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer, Mietervereinigungen, Betriebe und Kommunen mit eigener Energieversorgung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die Energiewende voranzubringen, wollen wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer, Mietervereinigungen, Betriebe und Kommunen verbessern, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand nehmen wollen. Link zum Original
Blockheizkraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplung werden stärker gefördert, damit ihr Anteil an der Bruttostromerzeugung bis 2020 auf 25 Prozent steigt.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) und anderen Formen der Kraft- Wärme-Kopplung (KWK) als hocheffiziente Brückentechnologie wollen wir besser fördern, um ihren Anteil bis 2020 auf 25 Prozent an der Bruttostromerzeugung zu erhöhen. Link zum Original
Mieterstromkonzepte mit Blockheizkraftwerken im Keller oder Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt Mieterstromkonzepte einer hauseigenen Stromversorgung durch BHKWs im Keller oder Photovoltaik-Anlagen (PV) auf dem Dach. Link zum Original
Der Zugang zu Energie gilt als Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Energie ist ein Grundrecht. Link zum Original
Energiearmut soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Energiearmut verhindern. Link zum Original
Strom, Gas, Wasser und Heizung dürfen bei Zahlungsschwierigkeiten nicht abgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zahlungsschwierigkeiten dürfen nicht dazu führen, dass Menschen im Dunkeln sitzen oder frieren müssen. Strom, Gas, Wasser, Heizung dürfen nicht abgestellt werden. Link zum Original
Für den durchschnittlichen Verbrauch von Strom, Wasser und Heizenergie werden preisgünstige Sockeltarife geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für den durchschnittlichen Verbrauch von elektrischem Strom, Wasser und Heizenergie werden preisgünstige Sockeltarife geschaffen. Link zum Original
Verbrauch über dem Durchschnitt wird teurer abgerechnet.
Wortlaut im Programm
Was über den durchschnittlichen Verbrauch hinausgeht, wird teurer. Link zum Original
Die Strompreise werden stärker überwacht und sozial gerechter ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Strompreise müssen stärker überwacht und sozial gerechter ausgerichtet werden. Link zum Original
Der zuständigen Behörde wird ein Beirat aus Verbraucher-, Umwelt- und Sozialverbänden sowie Gewerkschaften zur Seite gestellt.
Wortlaut im Programm
Der zuständigen staatlichen Behörde soll daher ein Beirat zur Seite gestellt werden, in dem Verbraucher, Umwelt- und Sozialverbände sowie Gewerkschaften vertreten sind. Link zum Original
Ein bundeseinheitliches Netzentgelt über alle Spannungsebenen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein bundeseinheitliches Netzentgelt über alle Spannungsebenen einführen, um zu verhindern, dass in Regelzonen mit einem hohen Anteil von Ökostromanlagen deutlich höhere Netzentgelte anfallen als in Regionen mit geringer regenerativer Erzeugung. Link zum Original
Unberechtigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und EEG zu Lasten der Privathaushalte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Unberechtigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel oder im Erneuerbare- Energien-Gesetz zu Lasten der Privathaushalte und des öffentlichen Haushaltes wollen wir abschaffen. Link zum Original
Ein Energiewendefonds streckt die Zahlungsverpflichtungen der Stromkunden über die EEG-Umlage über einen längeren Zeitraum.
Wortlaut im Programm
Für zusätzliche Entlastungen wollen wir einen Energiewendefonds auflegen, der die Zahlungsverpflichtungen der Stromkunden über die EEG-Umlage über einen längeren Zeitraum streckt. Link zum Original
Rabatte bei der EEG-Umlage für energieintensive Industrien werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Rabatte bei der EEG-Umlage für energieintensive Industrien abschaffen. Link zum Original
Die staatliche Förderung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz wird ausgebaut und neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die staatliche Förderung für erneuerbare Energien und für mehr Energieeffizienz ausbauen und neu ausrichten: Link zum Original
Der Pflichtanteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung von Neubauten wird schrittweise gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der verpflichtende Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung für Neubauten muss schrittweise gesteigert und bei grundlegenden Sanierungen auch auf den Gebäudebestand ausgeweitet werden. Link zum Original
Der Pflichtanteil erneuerbarer Wärme wird bei grundlegenden Sanierungen auf den Gebäudebestand ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der verpflichtende Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung für Neubauten muss schrittweise gesteigert und bei grundlegenden Sanierungen auch auf den Gebäudebestand ausgeweitet werden. Link zum Original
Der regenerative Wärmeanteil soll 2020 mindestens 20 Prozent betragen.
Wortlaut im Programm
Der regenerative Wärmeanteil in Deutschland soll 2020 mindestens 20 Prozent betragen. Link zum Original
Ein zukunftsfähiges Energiesystem erfordert den Ausstieg aus der Energieerzeugung durch Uran und Kohle.
Wortlaut im Programm
Ein zukunftsfähiges Energiesystem bedeutet den Ausstieg aus Energieerzeugung durch Uran und Kohle. Link zum Original
Fracking wird ausnahmslos verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fracking ohne Ausnahmen verbieten. Link zum Original
Unternehmen der Atomwirtschaft und des Kohlebergbaus tragen die Nachsorgekosten ihrer Geschäftsfelder.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die an der Atomwirtschaft und am Kohlebergbau jahrzehntelang Milliarden verdient haben, müssen die Nachsorgekosten für ihre Geschäftsfelder übernehmen. Link zum Original
Konzerne werden daran gehindert, sich durch Unternehmensabspaltungen der Haftung zu entziehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Konzerne daran hindern, sich durch Unternehmens - abspaltungen arm zu rechnen oder aus der Haftung zu fliehen. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Kohlestromversorgung erfolgt zügig und sozial abgefedert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen zügigen und sozial abgefederten Ausstieg aus der Kohlestromversorgung. Link zum Original
Die Bundesregierung setzt sich in der EU für einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch von 45 Prozent bis 2030 ein.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung muss sich im Zusammenhang mit den Neufestlegungen der EU- Klimaschutz- und -Energieziele für 2030 für eine Minderung der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Jahr 1990 um 60 Prozent einsetzen, für einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch von 45 Prozent und eine Minderung des Primärenergieverbrauchs gegenüber dem Jahr 2000 um 40 Prozent. Link zum Original
Die Bundesregierung setzt sich in der EU für eine Minderung des Primärenergieverbrauchs bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 2000 ein.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung muss sich im Zusammenhang mit den Neufestlegungen der EU- Klimaschutz- und -Energieziele für 2030 für eine Minderung der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Jahr 1990 um 60 Prozent einsetzen, für einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch von 45 Prozent und eine Minderung des Primärenergieverbrauchs gegenüber dem Jahr 2000 um 40 Prozent. Link zum Original
Ein nationales Kohleausstiegsgesetz wird erlassen, nach dem der schrittweise Kohleausstieg 2018 beginnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein nationales Kohleausstiegsgesetz mit folgenden Eckpunkten: Der schrittweise Kohleausstieg beginnt 2018. Link zum Original
Der Neubau von Kohlekraftwerken wird verboten.
Wortlaut im Programm
Bestandteil des Gesetzes ist ein Verbot für den Neubau von Kohlekraftwerken sowie für den Neuaufschluss und die Erweiterung von Braunkohletagebauen. Link zum Original
Neuaufschluss und Erweiterung von Braunkohletagebauen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Bestandteil des Gesetzes ist ein Verbot für den Neubau von Kohlekraftwerken sowie für den Neuaufschluss und die Erweiterung von Braunkohletagebauen. Link zum Original
Der Atomausstieg wird im Grundgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der Atomkraft muss im Grundgesetz festgeschrieben und alle in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke müssen unverzüglich abgeschaltet werden. Link zum Original
Alle laufenden Atomkraftwerke werden unverzüglich abgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der Atomkraft muss im Grundgesetz festgeschrieben und alle in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke müssen unverzüglich abgeschaltet werden. Link zum Original
Ein gesamteuropäischer Plan zur Stilllegung von Atomkraftwerken wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen gesamteuropäischen Plan zur Stilllegung von Atomkraftwerken ein. Link zum Original
Im- und Export von Uranbrennstoffen und Atommüll werden verboten.
Wortlaut im Programm
Den Im- und Export von Uranbrenn - stoffen zum Betrieb von Atomkraftwerken und Atommüll wollen wir verbieten. Link zum Original
Die Uranbrennstofffertigung in Gronau und Lingen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Fertigung von Uranbrennstoff in den vom Atomausstieg bislang ausgenommenen Anlagen in Gronau und Lingen muss beendet werden. Link zum Original
Die KfW darf keine Atomkraftwerke im Ausland fördern.
Wortlaut im Programm
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) darf keine Atomkraftwerke im Ausland fördern. Link zum Original
Im Schacht Konrad in Salzgitter wird kein Atommüll gelagert.
Wortlaut im Programm
Keine Lagerung im »Endlager« Schacht Konrad in Salzgitter. Link zum Original
Gorleben wird als Endlagerstandort aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Gorleben muss als ungeeigneter und politisch verbrannter Standort aufgegeben werden. Link zum Original
Atommülllagerung darf nicht ohne Beteiligung der Betroffenen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Atommülllagerung kann nicht von oben und ohne Beteiligung der Betroffenen und der Aktiven in der Anti-Atom-Bewegung durchgesetzt werden. Link zum Original
Über die Lagerung von Atommüll soll eine offene Debatte mit allen Betroffenen mit dem Ziel eines gesellschaftlichen Konsenses geführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt eine offene Debatte unter Beteiligung aller Betroffenen über die Lagerung aller Arten von Atommüll mit der größtmöglichen Sicherheit und dem Ziel eines gesellschaftlichen Konsenses. Link zum Original
Im Suchverfahren für Atommülllager gibt es umfassende Mitsprache- und Klagerechte in allen Phasen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt eine offene Debatte unter Beteiligung aller Betroffenen über die Lagerung aller Arten von Atommüll mit der größtmöglichen Sicherheit und dem Ziel eines gesellschaftlichen Konsenses. Dafür braucht es umfassende Mitsprache und Klagerechte in allen Phasen des zu entwickelnden Suchverfahrens. Link zum Original
Die Atomkonzerne tragen die Kosten für Stilllegung und Rückbau von Atomanlagen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Link zum Original
Beim Rückbau von Atomanlagen gilt ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Dabei muss ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit gelten sowie eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht werden, die über das bestehende Atomrecht hinausgeht. Link zum Original
Beim Rückbau von Atomanlagen wird eine über das Atomrecht hinausgehende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Atomanlagen müssen die Atomkonzerne tragen. Dabei muss ein Höchstmaß an Strahlenschutz und Sicherheit gelten sowie eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglicht werden, die über das bestehende Atomrecht hinausgeht. Link zum Original
Eine unkontrollierte Freigabe gering radioaktiver Abfälle beim Rückbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine unkontrollierte Freigabe von gering radioaktiv belasteten Abfällen beim Rückbau der Anlagen lehnen wir ab. Link zum Original
Für die längere Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle werden verbesserte Sicherheitskonzepte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die langwierige Suche nach einem Atommüll-Endlager erfordert eine längere Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Den dadurch wachsenden Risiken müssen wir mit verbesserten Sicherheitskonzepten der Zwischenlagerung begegnen. Link zum Original
Ein Atomausstieg in Europa und weltweit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Atomausstieg in Europa und überall auf der Welt ein. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien in Europa soll gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den europaweiten Ausbau öffentlicher und ökologisch sinnvoller Infrastruktur und den Ausbau regenerativer Energien gezielt fördern. Link zum Original
Der EURATOM-Vertrag soll aufgelöst und von den vertraglichen Grundlagen der EU entflochten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den EURATOM-Vertrag auflösen und von den vertraglichen Grundlagen der EU entflechten, denn er blockiert eine transparente, sozial und demokratisch gestaltete Energiewende und den unumkehrbaren Atomausstieg. Link zum Original
Eine Europäische Gemeinschaft zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeinsparung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Einrichtung einer alternativen »Europäischen Gemeinschaft zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeinsparung«. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.