Linke · Die Zukunft, für die wir kämpfen!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 66 von 2.516 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 144Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 66
Agrargenossenschaften werden als soziales Bindeglied zwischen nachhaltiger Landwirtschaft und Dörfern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Genossenschaftsgedanken als solidarisches Wirtschaftsmodell stärken. Dazu gehören für uns auch Agrargenossenschaften als wichtiges soziales Bindeglied zwischen einer nachhaltigen Landwirtschaft und den Dörfern. Link zum Original
Der Export von Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln wird nicht länger subventioniert.
Wortlaut im Programm
Der Export von Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln darf nicht länger subventioniert werden. Link zum Original
Eine weitere Globalisierung der Agrarmärkte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die weitere Globalisierung der Agrarmärkte. Link zum Original
Die Exportstrategie in der Agrarpolitik wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Exportstrategie in der Agrarpolitik beenden. Link zum Original
Eine sozial gerechte, ökologische Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sozial gerechte und ökologische Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärker fördern. Link zum Original
Leitprinzip der Agrarpolitik ist eine gemeinwohlorientierte Landwirtschaft nach dem Konzept der Ernährungssouveränität.
Wortlaut im Programm
Leitendes Prinzip linker Agrarpolitik ist eine auf das Gemeinwohl orientierte Landwirtschaft, die auf das internationale Konzept der Ernährungssouveränität ausgerichtet ist und einen angemessenen Beitrag zu einer nachhaltigen Versorgung mit erneuerbaren Energien leistet. Link zum Original
Auch in der Landwirtschaft soll man von der Arbeit gut leben können.
Wortlaut im Programm
Auch in der Landwirtschaft muss man von der Arbeit gut leben können. Link zum Original
In Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sollen gute Arbeits- und Einkommensbedingungen herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gute Arbeits- und Einkommensbedingungen in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ein und fordern gesetzliche Rahmenbedingungen, die einen respektvollen Umgang mit Mensch, Natur und Tier sicherstellen. Link zum Original
Gesetzliche Rahmenbedingungen sichern einen respektvollen Umgang mit Mensch, Natur und Tier in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gute Arbeits- und Einkommensbedingungen in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ein und fordern gesetzliche Rahmenbedingungen, die einen respektvollen Umgang mit Mensch, Natur und Tier sicherstellen. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden als Gegengewicht zur Marktmacht von Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzernen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen als Gegenstrategie zur Marktmacht von Schlachthof-, Molkerei- und Handelskonzernen. Link zum Original
Die Hofabgabeklausel wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hofabgabeklausel wollen wir abschaffen: Sie kommt einem Zwangsverkauf der Höfe für eine Minirente gleich. Link zum Original
Bodeneigentum wird für regional verankerte Landwirtschaftsbetriebe und die ländliche Bevölkerung gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bodeneigentum für regional verankerte Landwirtschaftsbetriebe und ländliche Bevölkerung sichern. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden soll nicht in Investorenhand gelangen.
Wortlaut im Programm
Bauernland gehört nicht in Investorenhand. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden grundsätzlich an Landwirte und gemeinnützige Landgesellschaften verkauft.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich an Landwirtinnen und Landwirte sowie gemeinnützige Landgesellschaften erfolgen – und zwar zu Preisen, die dem Ertragswert entsprechen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden zu Preisen entsprechend dem Ertragswert verkauft.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich an Landwirtinnen und Landwirte sowie gemeinnützige Landgesellschaften erfolgen – und zwar zu Preisen, die dem Ertragswert entsprechen. Link zum Original
Beim Verkauf landwirtschaftlicher Flächen gilt eine wirksame Preismissbrauchsgrenze.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich an Landwirtinnen und Landwirte sowie gemeinnützige Landgesellschaften erfolgen – und zwar zu Preisen, die dem Ertragswert entsprechen. Dafür schaffen wir eine wirksame Preismissbrauchsgrenze. Link zum Original
Für Anteilskäufe von Landwirtschaftsbetrieben gilt ein bundeseinheitliches Genehmigungsverfahren.
Wortlaut im Programm
Für Anteilskäufe von Landwirtschaftsbetrieben wollen wir eine bundeseinheitliche Regelung zum Genehmigungsverfahren. Link zum Original
Anbau von und Handel mit gentechnisch veränderten Pflanzen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau und den Handel mit gentechnisch veränderten Pflanzen verbieten. Link zum Original
Das Verbot des Klonens von Tieren bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Verbot des Klonens von Tieren muss erhalten werden. Link zum Original
Importierte Lebensmittel aus geklonten Tieren und deren Nachkommen werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kennzeichnung von importierten Lebensmitteln, die aus geklonten Tieren und ihren Nachkommen hergestellt werden. Link zum Original
Der Import gentechnisch veränderter Pflanzen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau und den Handel mit sowie den Import von gentechnisch veränderten Pflanzen verbieten. Link zum Original
Die heimische Produktion von Eiweißfuttermitteln wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die heimische Produktion von Eiweißfuttermitteln wollen wir stärken und den Import für die Tierhaltung verbieten. Link zum Original
Der Import von Eiweißfuttermitteln für die Tierhaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die heimische Produktion von Eiweißfuttermitteln wollen wir stärken und den Import für die Tierhaltung verbieten. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll flächengebunden, an der einheimischen Nachfrage orientiert und tiergerecht sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Nutztierhaltung, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht ist. Link zum Original
Für Regionen und Standorte werden Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Nutztierhaltung, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht ist. Dazu sollen Bestandsobergrenzen für Regionen und Standorte eingeführt werden. Link zum Original
Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und hohem Antibiotikabedarf wird verboten.
Wortlaut im Programm
Formen der Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und einem hohen Bedarf an Antibiotika wollen wir verbieten. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft wird auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft muss auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Die Kontrollen des Antibiotikaeinsatzes werden verschärft.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft muss auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Verstöße beim Antibiotikaeinsatz werden härter bestraft.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft muss auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine grundliegende Reform der EU-Agrarpolitik ein. Link zum Original
Ab der Förderperiode nach 2020 gibt es Agrarförderung nur noch für nachweisbare öffentliche Leistungen.
Wortlaut im Programm
Ab der kommenden Förderperiode nach 2020 darf es nur noch Geld für konkret nachweisbare öffentliche Leistungen geben. Link zum Original
Bei der Flächenprämie werden sozialversicherungspflichtige Arbeitskräfte berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Flächenprämie sollen sozialpflichtige Arbeitskräfte berücksichtigt und Investoren ausgeschlossen werden. Link zum Original
Investoren werden von der Flächenprämie ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Bei der Flächenprämie sollen sozialpflichtige Arbeitskräfte berücksichtigt und Investoren ausgeschlossen werden. Link zum Original
Höhere Erzeugerpreise sollen die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln verringern.
Wortlaut im Programm
Mit höheren Erzeugerpreisen wollen wir die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln reduzieren und über eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette sichern, dass Lebensmittel bezahlbar bleiben. Link zum Original
Eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette soll bezahlbare Lebensmittel sichern.
Wortlaut im Programm
Mit höheren Erzeugerpreisen wollen wir die Abhängigkeit der Landwirtschaftsbetriebe von Fördermitteln reduzieren und über eine gerechte Gewinnverteilung in der Wertschöpfungskette sichern, dass Lebensmittel bezahlbar bleiben. Link zum Original
Angestrebt werden bezahlbare, gesunde Nahrungsmittel für alle und nachhaltige Zukunftsperspektiven für die Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbare und gesunde Nahrungsmittel für alle, gerechte Übergänge und nachhaltige Zukunftsperspektiven für die Landwirtschaft. Link zum Original
Bäuerliche, genossenschaftliche und ökologische Landwirtschaft wird statt Agrarkonzernen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern bäuerliche, genossenschaftliche und ökologische Landwirtschaft statt Agrarkonzerne. Link zum Original
Der Ökolandbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ökolandbau ausbauen und regionale Produktions- und Verkaufsstrukturen stärker fördern. Link zum Original
Regionale Produktions- und Verkaufsstrukturen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ökolandbau ausbauen und regionale Produktions- und Verkaufsstrukturen stärker fördern. Link zum Original
Genossenschaftliche Landwirtschaft und bezahlbare Bio-Lebensmittel in der Schul- und Kitaverpflegung werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch genossenschaftliche Landwirtschaft und bezahlbare Bio-Lebensmittel in der Schul- und Kitaverpflegung müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen auch in Metropolen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will landwirtschaftliche Betriebe auch in Metropolen erhalten. Link zum Original
Patente auf Leben werden verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Patente auf Leben verbieten. Link zum Original
Alte Pflanzensorten und Nutztierrassen werden zur Sicherung der genetischen Vielfalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der genetischen Vielfalt sollen alte Pflanzensorten und Nutztierrassen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Freie Nachbaurechte werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der genetischen Vielfalt sollen alte Pflanzensorten und Nutztierrassen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
Anbausysteme, die Boden, Tiere und Pflanzen besonders berücksichtigen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anbausysteme fördern, die Boden, Tiere und Pflanzen besonders berücksichtigen. Link zum Original
Inhalts- und Zusatzstoffe sowie Nährwerte von Lebensmitteln werden deutlich gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Bei Lebensmitteln muss klar sein, was drin steckt. Deshalb machen wir uns für eine deutliche Kennzeichnung der Inhalts- und Zusatzstoffe sowie der Nährwerte stark. Link zum Original
Eine Nährwert-Ampel wird als zusätzliche Kennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine zusätzliche, verständliche Kennzeichnung mit der »Nährwert-Ampel« soll die Qualitätseinordnung »auf den ersten Blick« erleichtern. Link zum Original
Auch verarbeitete Lebensmittel erhalten eine echte Herkunftskennzeichnung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch bei verarbeiteten Lebensmitteln eine echte Herkunftskennzeichnung, damit regionale Erzeugnisse gestärkt werden. Link zum Original
Vegetarische und vegane Lebensmittel werden einheitlich definiert und gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Vegetarische und vegane Lebensmittel sind einheitlich zu definieren und zu kennzeichnen. Link zum Original
Ausbildungsmethoden und artgerechte Haltung von Pferden werden regelmäßig vom Veterinäramt geprüft.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsmethoden und die artgerechte Haltung von Pferden sind durch das Veterinäramt regelmäßig zu prüfen. Link zum Original
Lebendtiertransporte über vier Stunden sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Verbot von Lebendtiertransporten, die über das Höchstmaß von vier Stunden hinausgehen. Link zum Original
Bei Tiertransporten soll stets der nächstgelegene Schlachthof bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Der nächstgelegene Schlachthof soll stets bevorzugt werden. Link zum Original
Der Tierschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Tierschutz muss gestärkt werden. Link zum Original
Das Schreddern von Küken soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Kühe wollen wir verbieten. Link zum Original
Die Anbindehaltung von Rindern und Kühen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Das Schreddern von Küken, die Anbindehaltung für Rinder und Kühe wollen wir verbieten. Link zum Original
Zuchtsauen dürfen im Deck- und Abferkelbereich nicht im Kastenstand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Zuchtsauen dürfen im Deck- und Abferkelbereich nicht im Kastenstand gehalten werden. Link zum Original
Daunen dürfen nicht durch Rupfen lebender Tiere gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Daunen dürfen nicht durch Rupfung von lebenden Tieren gewonnen werden. Link zum Original
Der Import von Produkten aus Zwangsfütterung (Stopfen) soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Den Import von Produkten aus Zwangsfütterung (Stopfen) wollen wir verbieten. Link zum Original
Verkauf von und Handel mit echtem Pelz von Tieren, die allein zur Pelzgewinnung gehalten werden, sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf von und Handel mit echtem Pelz von Tieren zum alleinigen Zweck der Pelzgewinnung soll verboten werden. Link zum Original
Besonders umweltschädliche Pestizide wie Glyphosat und Neonikotinoide sollen sofort verboten werden.
Wortlaut im Programm
Besonders umweltschädliche Pestizide wie Glyphosat und Neonikotinoiden sowie von Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungs- und Pflegeprodukten wollen wir sofort verbieten. Link zum Original
Der Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz soll zu einem wirkungsvollen Plan zur Reduktion von Pestiziden umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der »Nationale Aktionsplan Pflanzenschutz« (NAP) soll zu einem wirkungsvollen Plan zur Reduktion von Pestiziden in Deutschland umgestaltet werden. Link zum Original
Alternative Fangmethoden sollen gefördert werden, um auf grundberührende und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Fangmethoden fördern, um auf grundberührende (Schleppnetze) und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten, und eine nachhaltige Fischerei mit Fangquoten betreiben, die auf wissenschaftlichen Empfehlungen basieren. Link zum Original
Die Fischerei soll nachhaltig mit Fangquoten auf Grundlage wissenschaftlicher Empfehlungen betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alternative Fangmethoden fördern, um auf grundberührende (Schleppnetze) und lebensraumschädliche Methoden zu verzichten, und eine nachhaltige Fischerei mit Fangquoten betreiben, die auf wissenschaftlichen Empfehlungen basieren. Link zum Original
Spekulation mit Nahrungsmitteln soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Landraub (land grabbing) und die Spekulation mit Nahrungsmitteln müssen verboten werden. Link zum Original
Die EU-Agrarförderung soll genutzt werden, um die Exportorientierung der Landwirtschaft zu beenden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel der EU- Agrarförderung wollen wir im Sinne einer linken Agrarpolitik nutzen, um die Exportorientierung zu beenden und ökologische Nachhaltigkeit, regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärker zu fördern. Link zum Original
Die EU-Agrarförderung soll ökologische Nachhaltigkeit sowie regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärker fördern.
Wortlaut im Programm
Die Mittel der EU- Agrarförderung wollen wir im Sinne einer linken Agrarpolitik nutzen, um die Exportorientierung zu beenden und ökologische Nachhaltigkeit, regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung stärker zu fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.