Linke · Die Zukunft, für die wir kämpfen!
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 67 von 2.516 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 144Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 67
Das Rentenniveau wird wieder auf 53 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent angehoben werden. Link zum Original
Eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro. Link zum Original
Das Renteneintrittsalter liegt bei 65 Jahren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rente ab 65 oder nach mindestens 40 Beitragsjahren ab 60 Jahren. Link zum Original
Nach mindestens 40 Beitragsjahren ist ein Renteneintritt ab 60 Jahren möglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rente ab 65 oder nach mindestens 40 Beitragsjahren ab 60 Jahren. Link zum Original
Der Rentenwert Ost wird sofort an das Westniveau angeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rentenwert Ost sofort an das Westniveau angleichen. Link zum Original
Bildungsteilzeit wird bei den Rentenansprüchen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss Bildungsteilzeit von Beschäftigten durch eine stärkere Berücksichtigung bei den Rentenansprüchen und der Höhe von Ansprüchen auf ALG I unterstützen. Link zum Original
Die gesetzliche Rente wird zu einer Erwerbstätigenversicherung mit Pflichtversicherung auch für Selbstständige ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das gesetzliche Rentensystem werden wir zu einer Erwerbstätigenversicherung ausbauen, in dem auch Selbstständige pflichtversichert sind (vgl. Kapitel II »Gute Renten für alle!« ). Link zum Original
Die gesetzliche Rente sichert den Lebensstandard im Alter und schützt vor Armut.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen. Link zum Original
Das Rentenniveau von 53 Prozent wird sofort wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Rentenniveau von 53 Prozent muss sofort wiederhergestellt werden. Link zum Original
Niemand ist im Alter arm, unabhängig von Berufsunfähigkeit, Erwerbslosigkeit, Kindererziehung oder Dauer der Berufstätigkeit.
Wortlaut im Programm
Niemand darf im Alter arm sein – durch Berufsunfähigkeit, Zeiten der Erwerbslosigkeit oder Kindererziehung und auch nicht in Abhängigkeit von der Dauer der Berufstätigkeit. Link zum Original
Eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft und wird bei Bedarf gezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft, sie wird bei Bedarf gezahlt. Link zum Original
Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zur betrieblichen Altersversorgung werden paritätisch von Unternehmen bzw. Auftraggebenden und Beschäftigten finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sagt: Die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und zur betrieblichen Altersversorgung bzw. zur betrieblichen Altersvorsorge müssen paritä - tisch von den Unternehmen bzw. den Auftrag - gebenden und den Beschäftigten finanziert werden. Link zum Original
Die Beitragshöhe richtet sich nicht nach der Zahlungswilligkeit der Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Beitragshöhe darf sich nicht nach der Zahlungswilligkeit der Unternehmen richten. Link zum Original
Der Arbeitgeberanteil an den Rentenbeiträgen kann perspektivisch über dem Arbeitnehmeranteil liegen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch kann der Arbeit geberanteil, vergleichbar dem österreichischen Modell, über dem Arbeitnehmeranteil liegen. Link zum Original
Das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente wird wieder auf 53 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Rentenniveau anheben: Das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente muss wieder auf 53 Prozent erhöht werden, damit die Renten für alle spürbar steigen. Link zum Original
Zeiten niedriger Löhne werden in der Rente ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Solidarausgleich für Niedriglohn: Zeiten niedriger Löhne wollen wir ausgleichen. Link zum Original
Die Rente nach Mindestentgeltpunkten wird auch für Zeiten nach 1992 eingeführt und verbessert.
Wortlaut im Programm
»Rente nach Mindestentgeltpunkten« wollen wir auch für Zeiten nach 1992 einführen und verbessern. Link zum Original
Ausbildungszeiten werden rentenrechtlich besser anerkannt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungszeiten müssen rentenrechtlich besser anerkannt werden und zu höheren Renten führen. Link zum Original
Zeiten der Erwerbslosigkeit, Kindererziehung und Pflege werden in der Rente besser abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zeiten der Erwerbslosigkeit, der Kindererziehung und Pflege müssen besser abgesichert werden, damit sie nicht zu Armutsrenten führen. Link zum Original
Für jedes Kind werden unabhängig von Geburtsjahr und -ort drei Entgeltpunkte gutgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für jedes Kind wollen wir drei Entgelt - punkte – das sind zurzeit über 90 Euro sogenannter » Mütterrente« – auf dem Rentenkonto gutschreiben. Egal, ob ein Kind 1960 oder 20 10, in Ost oder West geboren wurde. Diese Verbesserung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus Steuern finanziert werden. Link zum Original
Die Mütterrente mit drei Entgeltpunkten je Kind wird aus Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
Für jedes Kind wollen wir drei Entgelt - punkte – das sind zurzeit über 90 Euro sogenannter » Mütterrente« – auf dem Rentenkonto gutschreiben. Egal, ob ein Kind 1960 oder 20 10, in Ost oder West geboren wurde. Diese Verbesserung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus Steuern finanziert werden. Link zum Original
Für ehrenamtliche Arbeit in Rettungsdienst, Brandschutz, Katastrophenschutz und THW zahlt der Staat Rentenbeiträge.
Wortlaut im Programm
Für regelmäßig geleistete freiwillige und unbezahlte Arbeit von Bürgerinnen und Bürgern im organisierten anerkannten Rettungsdienst, Brandschutz, Katastrophenschutz und THW werden durch den Staat angemessene Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Link zum Original
Für alle Erwerbseinkommen werden Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Erwerbstätigenversicherung: Für alle Erwerbseinkommen müssen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden. Link zum Original
Politiker, Selbstständige, Freiberufler, Beamte und Manager zahlen in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Wortlaut im Programm
Auch Politikerinnen und Politiker, Selbstständige, Freiberufle rinnen und Freiberufler, Beamtinnen und Beamte und Managerinnen und Manager sollen Beiträge in die gesetzliche Renten versicherung einzahlen. Link zum Original
Bereits erworbene Rentenansprüche werden beim Übergang erhalten oder überführt.
Wortlaut im Programm
Bereits erworbene Ansprüche werden erhalten bzw. überführt. Link zum Original
Für Langzeiterwerbslose werden wieder Rentenbeiträge gezahlt.
Wortlaut im Programm
Für Langzeiterwerbslose müssen endlich wieder Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt werden. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung wird vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsbemessungsgrenze wollen wir vereinheitlichen, dann in mehreren Schritten drastisch anheben und schließlich aufheben. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung wird schrittweise drastisch angehoben und schließlich aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsbemessungsgrenze wollen wir vereinheitlichen, dann in mehreren Schritten drastisch anheben und schließlich aufheben. Link zum Original
Rentenansprüche über dem Doppelten des Durchschnitts werden abgeflacht.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Rentenansprüche über dem Doppelten des Durchschnittes soll abgeflacht werden. Link zum Original
Die Riester-Rente wird in die gesetzliche Rente überführt, individuelle Ansprüche können freiwillig übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Riester- Rente wollen wir in die gesetzliche Rente überführen: Individuell erworbene Rentenansprüche können freiwillig auf das persönliche Rentenkonto bei der Rentenversicherung übertragen werden. Link zum Original
Freiwillige Zusatzbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung werden bis zu einer Grenze erleichtert.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es Versicherten und ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern erleichtert werden, bis zu einer bestimmten Grenze freiwillig zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Link zum Original
Die Entlassung der Arbeitgeber aus der Haftung bei kapitalgedeckter Betriebsrente und Zielrenten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten dürfen nicht den Risiken auf dem Kapitalmarkt ausgesetzt werden: Wir lehnen es ab, die Arbeitgeber im Rahmen kapitalgedeckter betrieblicher Altersvorsorge und sogenannter » Zielrenten« aus der Haftung zu entlassen. Link zum Original
Die betriebliche Altersversorgung wird überwiegend von den Arbeitgebern finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist für eine betriebliche Altersversorgung, die überwiegend von den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern finanziert wird. Link zum Original
Der Ausbau der Entgeltumwandlung darf kein Alibi für ein sinkendes Rentenniveau sein.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der überwiegend von den Beschäftigten finanzierten betrieblichen Altersvorsorge – vor allem durch Entgeltumwandlung – darf nicht als Alibi für ein weiter sinkendes Rentenniveau missbraucht werden. Link zum Original
Die Doppelverbeitragung betrieblicher Altersvorsorge mit Krankenversicherungsbeiträgen wird sofort beendet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Doppelverbeitragung mit Krankenversicherungsbeiträgen bei betrieblicher Altersvorsorge sofort beenden. Link zum Original
Betriebsrenten bleiben sozialabgabenpflichtig.
Wortlaut im Programm
Betriebsrenten dürfen nicht frei von Sozialabgaben sein. Link zum Original
Die Rente mit 67 wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Rente erst ab 67 muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren oder mehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Forderungen nach einem Renteneintritt erst ab 69, 70, 71 oder 73 sind unrealistisch und unverantwortlich. Link zum Original
Alle können spätestens ab 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder muss wieder spätestens ab 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Link zum Original
Nach mindestens 40 Beitragsjahren ist ein abschlagsfreier Rentenbeginn ab 60 Jahren möglich.
Wortlaut im Programm
Wenn Menschen mindestens 40 Jahre Beiträge gezahlt haben, sollen sie bereits ab 60 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Link zum Original
Perspektivisch können alle ab 60 Jahren in Rente gehen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch sollen alle ab 60 Jahren in Rente gehen können. Link zum Original
Der Zugang zu Erwerbsminderungsrenten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wer krank wird, darf nicht noch niedrige Renten zu befürchten haben: Der Zugang zu den Erwerbsminderungsrenten muss erleichtert werden. Link zum Original
Die Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten werden auch für bisherige Bezieher gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Abschläge wollen wir streichen, auch für diejenigen, die bereits eine Erwerbsminderungsrente beziehen. Link zum Original
Die Zurechnungszeit bei der Erwerbsminderungsrente wird in einem Schritt von 62 auf 65 Jahre angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Zurechnungszeit (die Zeit, die »hinzugerechnet« wird, weil der oder die Versicherte wegen der Erwerbsminderung nicht einzahlen konnte) wollen wir in einem Schritt von 62 auf 65 Jahre anheben. Link zum Original
Die Renten in Ostdeutschland werden sofort an das Westniveau angeglichen, ohne künftige Rentner zu benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine sofortige Angleichung an das Westniveau, ohne zukünftige Rentnerinnen und Rentner zu benachteiligen (vgl. in Kapitel X »Gerechtigkeit für die Menschen in Ostdeutschland« ). Link zum Original
Niemand lebt im Alter von einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze.
Wortlaut im Programm
Kein Mensch soll im Alter von einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze leben müssen. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente wird von der Rentenversicherung als Zuschlag oder Vollbetrag an alle mit weniger als 1.050 Euro Nettoeinkommen im Alter gezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente soll deshalb an alle Menschen im Rentenalter als Zuschlag – oder im Einzelfall auch als Vollbetrag – von der Rentenversicherung gezahlt werden, die weniger als 1.050 Euro Nettoeinkommen im Alter haben. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente wird aus Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft. Sie wird aus Steuern finanziert. Link zum Original
Bei der Solidarischen Mindestrente werden Unterhaltsansprüche nach dem BGB berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Unterhaltsansprüche nach dem BGB werden berücksichtigt. Link zum Original
Deutlich höhere Vermögensfreibeträge schützen vor Härten und lassen selbstgenutztes Wohneigentum unangetastet.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit deutlich höheren Vermögensfreibeträgen sicherstellen, dass soziale Härten vermieden und normales, selbstgenutztes Wohneigentum unangetastet bleibt. Link zum Original
Niemand muss im Alter von weniger als 1.050 Euro leben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lautet: Niemand soll im Alter von weniger als 1.050 Euro leben müssen. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente wird regelmäßig an die Lebenshaltungskosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Höhe der Solidarischen Mindestrente wird regelmäßig an die Entwicklung der Lebenshaltung angepasst, darf aber nicht abgesenkt werden. Link zum Original
Die Solidarische Mindestrente darf nicht abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Höhe der Solidarischen Mindestrente wird regelmäßig an die Entwicklung der Lebenshaltung angepasst, darf aber nicht abgesenkt werden. Link zum Original
Die Renten in Ost und West werden als Sofortmaßnahme vollständig angeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vollständige Angleichung der Renten als Sofortmaßnahme. Link zum Original
Für gleiche Lebensleistung gibt es in Ost und West die gleiche Rente.
Wortlaut im Programm
Wir fordern gleiche Rente für gleiche Lebensleistung. Link zum Original
Der Rentenwert Ost wird sofort und steuerfinanziert an das Westniveau angeglichen.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Rentenwert Ost sofort steuerfinanziert an das Westniveau angeglichen werden. Link zum Original
Die Umrechnung der ostdeutschen Löhne in der Rente bleibt erhalten, solange starke Lohnunterschiede bestehen.
Wortlaut im Programm
Solange es noch starke Lohnunterschiede zwischen Ost und West gibt, muss die Umrechnung erhalten bleiben. Link zum Original
Die Angleichung der Ostrenten darf nicht zum Nachteil der heutigen Beschäftigten führen.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Ostrenten darf nicht zum Nachteil der heutigen Beschäftigten führen. Link zum Original
Für Zeiten des Niedriglohns wird für alle Beschäftigten eine Hochwertung in der Rente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Zeiten des Niedriglohns wollen wir generell für alle Beschäftigten in Ost wie West eine Hochwertung in der Rente einführen, und darum wollen wir die Rente nach Mindestentgeltpunkten entfristen und verbessern (vgl. Kapitel II »Gute Renten« ). Link zum Original
Die Rente nach Mindestentgeltpunkten wird entfristet und verbessert.
Wortlaut im Programm
Für Zeiten des Niedriglohns wollen wir generell für alle Beschäftigten in Ost wie West eine Hochwertung in der Rente einführen, und darum wollen wir die Rente nach Mindestentgeltpunkten entfristen und verbessern (vgl. Kapitel II »Gute Renten« ). Link zum Original
Kindererziehungszeiten werden bei der Rentenberechnung voll angerechnet.
Wortlaut im Programm
die volle Anrechnung von Kindererziehung und eine bessere Anrechnung von Pflegezeiten bei der Rentenberechnung. Link zum Original
Pflegezeiten werden bei der Rentenberechnung besser angerechnet.
Wortlaut im Programm
die volle Anrechnung von Kindererziehung und eine bessere Anrechnung von Pflegezeiten bei der Rentenberechnung. Link zum Original
Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie das Zusammenleben mit Kindern sollen im Rentenrecht ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen die tatsächlichen Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie das Zusammenleben mit Kindern gefördert und im Rentenrecht ausgeglichen werden. Link zum Original
Rentenprivatisierungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Auch aus der kapitalgedeckten Altersvorsorge fließen den Finanzmärkten Milliardenbeträge zu. Wir wollen die Rentenprivatisierungen zurücknehmen und die Mittel der Spekulation entziehen. Link zum Original
Mittel der kapitalgedeckten Altersvorsorge werden der Spekulation entzogen.
Wortlaut im Programm
Auch aus der kapitalgedeckten Altersvorsorge fließen den Finanzmärkten Milliardenbeträge zu. Wir wollen die Rentenprivatisierungen zurücknehmen und die Mittel der Spekulation entziehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.