BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 38 von 448 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 38
Die Innenstädte werden für alle Verkehrsträger einschließlich des Autos besser erreichbar.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erreichbarkeit der Innenstädte für alle Verkehrsträger verbessern, also auch für das Auto. Link zum Original
Der Abbau öffentlichen Parkraums wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Vernichtung von öffentlichem Parkraum ist zu beenden. Link zum Original
Besucher können Stellplätze befristet kostenlos nutzen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen Stellplätze bereitgestellt werden, die Besucher für einen befristeten Zeitraum kostenlos nutzen können. Link zum Original
Eine Citymaut wird nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine Citymaut lehnen wir ab. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur für die Hafenhinterlandanbindung auf Schiene, Straße und Wasserstraße wird zügig modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sollen Kapazitätsengpässe auf den Hafengeländen sowie beim Zu- und Abflussverkehr vermieden werden, muss die Verkehrsinfrastruktur (Schiene, Straße, Wasserstraße) zügig modernisiert und ausgebaut werden (Hafenhinterlandanbindung). Link zum Original
Die Bahnstrecke Hannover/Bremen–Hamburg (Y-Trasse) und das Schienennetz in der Weser-Ems-Region werden vorrangig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 und die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22 haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Die Weser wird erweitert beziehungsweise vertieft.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Beim Bau von Transportwegen werden langfristig beständige Lösungen gewählt.
Wortlaut im Programm
Beim Neu- und Ausbau von Transportwegen ist auf Lösungen zu setzen, die nicht zuletzt aus Kostengründen langfristigen Bestand haben. Link zum Original
Der Bau des Hafentunnels durch Bremerhaven wird kritisiert; eine Nordumgehung über die A 27 gilt als die bessere Lösung.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren deshalb den Bau des Hafentunnels durch Bremerhaven und halten an unserer Position fest, dass die Nordumgehung über die Autobahn A 27 und niedersächsisches Gebiet die preiswertere und verkehrspolitisch sinnvollere Lösung gewesen wäre. Link zum Original
Bei Straßenbauprojekten wie der A 281 werden die berechtigten Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei Straßenbauprojekten wie der A 281 dürfen nicht allein ökonomische Überlegungen eine Rolle spielen. Vielmehr müssen auch die berechtigten Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Das Land Bremen erhält ein integriertes Verkehrskonzept, das individuelle Mobilität, Erfordernisse der Wirtschaft und Umweltschutz ausgleicht.
Wortlaut im Programm
Wir BÜRGER IN WUT wollen für das Land Bremen ein integriertes Verkehrskonzept, das den Wunsch nach individueller Mobilität mit den Erfordernissen der Wirtschaft und dem Schutz der Umwelt zu einem vernünftigen Ausgleich bringt. Link zum Original
Neue Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr und Autofahrer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen die Versuche des rot-grünen Senats, den motorisierten Individualverkehr zum Sündenbock zu stempeln und Autofahrer mit immer neu en Beschränkungen zu drangsalieren. Link zum Original
Der Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr soll nicht erzwungen werden.
Wortlaut im Programm
Der ökologisch wünschenswerte Umstieg auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist aus Kapazitätsgründen nur begrenzt möglich und lässt sich schon aus diesem Grund nicht erzwingen. Link zum Original
Das Shared-Space-Konzept wird für Bremen und Bremerhaven abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Shared-Space-Konzept, also die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Raums ohne Beschilderung und andere Regeln durch al le Verkehrsteilnehmer, ist für Großstädte wie Bremen und Bremerhaven wegen des hohen Verkehrsaufkommens ungeeignet. Link zum Original
In Wohngebieten werden mehr verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir mehr verkehrsberuhigte Zonen in Wohngebieten, in denen wildes Parken durch gezielte Verbote verhindert werden muss. Link zum Original
Wildes Parken in verkehrsberuhigten Zonen wird durch gezielte Verbote verhindert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir mehr verkehrsberuhigte Zonen in Wohngebieten, in denen wildes Parken durch gezielte Verbote verhindert werden muss. Link zum Original
Dezentral werden zusätzliche Sammelparkflächen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug sind dezentral zusätzliche Sammelparkflächen einzurichten. Link zum Original
Der Straßenzustand in Bremen und Bremerhaven wird durch nachhaltige Instandhaltung verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Straßenzustand in Bremen und Bremerhaven muss durch nachhaltige Instandhaltungsmaßnahmen verbessert werden. Link zum Original
Kopfsteinpflaster wird zügig durch Asphaltbelag ersetzt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse des Lärmschutzes der Anwohner sind Kopfsteinpflaster zügig durch Asphaltbelag zu ersetzen. Link zum Original
Das Radwegenetz wird modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Radwegenetz soll modernisiert und ausgebaut wer den. Link zum Original
Radfahrer erhalten einen eigenen Fahrweg auf der Straße.
Wortlaut im Programm
Radfahrer brauchen im Interesse ihrer Sicherheit einen eigenen Fahrweg auf der Straße. Link zum Original
Tempo-30-Zonen gibt es nur in Wohngebieten, nicht auf Haupt- und Durchgangsstraßen.
Wortlaut im Programm
Tempo 30-Zonen zur Verkehrsberuhigung darf es nur in Wohngebieten, aber nicht auf Haupt- bzw. Durchgangsstraßen geben, um den Verkehrsfluss nicht zu behindern. Link zum Original
Auf allen Hauptstraßen wird eine Grüne Welle unter Einbeziehung der Fußgängerampeln eingerichtet.
Wortlaut im Programm
„Grüne Welle“ auch unter Einbeziehung der Fußgängerampeln auf allen Hauptstraßen, um den Verkehrsfluss in den Innenstädten zu verstetigen, Staus zu verhindern und die Abgasbelastung zu senken. Link zum Original
Ampelanlagen werden sparsam eingesetzt, nicht jeder Zebrastreifen erhält eine Ampel.
Wortlaut im Programm
Lichtsignalanlagen sind sparsam einzusetzen, nicht jeder Zebrastreifen braucht eine Ampel. Link zum Original
Auf Hauptstraßen werden Haltestellenbuchten für Busse angelegt.
Wortlaut im Programm
Auf den Hauptstraßen sind Haltestellenbuchten für Busse anzulegen. Link zum Original
Die Ampelfreischaltung für Bus und Straßenbahn wird besser mit dem Autoverkehr abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Ampelfreischaltung für Bus und Straßenbahn muss besser mit dem motorisierten Individualverkehr abgestimmt werden. Link zum Original
Rückstaus von Kraftfahrzeugen an Ampeln werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Rückstauungen von Kraftfahrzeugen an Ampeln, die auch zu einer steigenden Immissi onsbelastung vor allem in den Innenstädten führen, sind zu vermeiden. Link zum Original
Ampelkreuzungen werden wo möglich durch Kreisverkehre ersetzt.
Wortlaut im Programm
Ampelkreuzungen müssen wenn immer möglich durch Kreisverkehre ersetzt werden. Link zum Original
Wo Ampeln nötig sind, wird vermehrt der Grüne Pfeil für Rechtsabbieger eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wo Ampeln erforderlich sind, ist vermehrt der „ Grüne Pfeil “ für Rechtsabbieger zum Einsatz zu bringen. Link zum Original
Ein generelles Tempolimit auf den dreispurigen Autobahnen A1 und A27 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kein generelles Tempolimit auf den dreispurigen Autobahnen A1 und A 27. Link zum Original
Auf den Autobahnen wird eine elektronische, variabel gesteuerte Geschwindigkeitsregelung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bessere Alternative ist eine elektronische Geschwin digkeitsregelung, die in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen, den Witterungsv erhältnissen und der Tageszeit variabel gesteuert wird. Link zum Original
Tempobegrenzungen gibt es nur an Stellen, an denen sie aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig sind.
Wortlaut im Programm
Ansonsten darf es Tempobegrenzungen nur an solchen Stellen geben, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig und sinnvoll sind. Link zum Original
Lkw-Durchgangsverkehr wird durch Zufahrtsbeschränkungen aus Wohngebieten ferngehalten und auf Umgehungsstraßen verwiesen.
Wortlaut im Programm
Der Lkw-Durchgangsverkehr muss durch entsprechende Zufahrtsbeschränkungen aus Wohngebieten ferngehalten und auf Umgehungsstraßen verwiesen werden. Link zum Original
Maßnahmen der Verkehrsüberwachung wie Geschwindigkeitskontrollen dienen ausschließlich der Verkehrssicherheit.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen der Verkehrsüberwachung wie Geschwindigkeitskontrollen haben ausschließlich der Verkehrssicherheit zu dienen. Link zum Original
Radarkontrollen werden nur an verkehrsgefährdeten oder unfallträchtigen Stellen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Radarkontrollen nur an verkehrsgefährdeten bzw. unfalltr ächtigen Stellen durchzuführen. Link zum Original
Die Verkehrsanbindung des Überseehafens Bremerhaven erfolgt über die A27 und die Nordumgehung über niedersächsisches Gebiet.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsanbindung des Überseehafens Bremerhaven muss über die Autobahn A 27 und die sogenannte Nordumgehung über niedersächsisches Gebiet erfolgen. Link zum Original
Der Hafentunnel quer durch Bremerhaven wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Hafentunnel quer durch Bremerhaven lehnen wir wegen der starken Belastung für die Anwohner und den erheblichen Kosten für das Projekt in Höhe von schätzungsweise 172 Millionen Euro ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.