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Linke · Baden-Württemberg plus sozial

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original

Das Programm enthält 67 von 1.034 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 67
  1. Geflüchtete sollen menschenwürdig aufgenommen werden und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen wir die Flüchtlinge, die zu uns kommen, menschenwürdig aufnehmen und ihnen Möglichkeiten bieten, an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Link zum Original
  2. Geflüchtete sollen human behandelt und ehrlich willkommen geheißen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Flüchtlingen wollen wir human umgehen und sie ehrlich willkommen heißen. Link zum Original
  3. Ausgrenzung wird entschieden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich entschieden gegen Ausgrenzung. Link zum Original
  4. Gleiche Rechte, gegenseitiger Respekt und gleichberechtigte Teilhabe bilden die Grundlage des Zusammenlebens.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns bilden gleiche Rechte, gegenseitiger Respekt und gleichberechtigte Teilhabe die Grundlage des Zusammenlebens. Link zum Original
  5. Niedrigschwellige, kostenlose und freiwillige Integrations- und Sprachangebote für alle Altersstufen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Niederschwellige, kostenlose und auf Freiwilligkeit basierende Integrations- und Sprachangebote für alle Altersstufen müssen ausgebaut werden. Link zum Original
  6. Interkulturelle Kompetenzen werden in Behörden, Verwaltungen, Pflege, Gesundheitswesen, Justiz, Schulen und Hochschulen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In öffentlichen Bereichen wie Behörden, Verwaltungen, Pflege, Gesundheitswesen, Justiz, Schulen und Hochschulen müssen interkulturelle Kompetenzen gefördert werden. Link zum Original
  7. Der Pool staatlich geprüfter Dolmetscher wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den Pool staatlich geprüfter Dolmetscher auszubauen und Einbindung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern in den Alltag, nicht nur für Gerichte und Verwaltung. Link zum Original
  8. Dolmetscherinnen und Dolmetscher werden auch im Alltag und nicht nur bei Gerichten und Verwaltung eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Pool staatlich geprüfter Dolmetscher auszubauen und Einbindung von Dolmetscherinnen und Dolmetschern in den Alltag, nicht nur für Gerichte und Verwaltung. Link zum Original
  9. Die Beratungsstrukturen für Migrantinnen und Migranten werden gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratungsstrukturen für Migrantinnen und Migranten zu sichern und auszubauen. Link zum Original
  10. Die Integrationsbeauftragten werden gestärkt und für ihre Aufgaben ausreichend finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integrationsbeauftragten müssen gestärkt und für ihre Aufgaben entsprechend finanziell ausgestattet werden. Link zum Original
  11. Die soziale, kulturelle und politische Selbstorganisation von Menschen mit Migrationshintergrund wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung sozialer, kultureller und politischer Selbstorganisation von Menschen mit Migrationshintergrund. Link zum Original
  12. Die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen und Abschlüsse wird vereinheitlicht, erleichtert und beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine einheitliche Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und Abschlüssen zu erleichtern und zu beschleunigen. Konsequente Umsetzung der Richtlinie 2005/36/ EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Link zum Original
  13. Die EU-Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine einheitliche Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und Abschlüssen zu erleichtern und zu beschleunigen. Konsequente Umsetzung der Richtlinie 2005/36/ EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Link zum Original
  14. Betroffene Zugewanderte erhalten bessere Beratungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die zuständigen Behörden ausbeuterische Arbeitsverhältnisse durch Kontrollen eindämmt und den Menschen bessere Beratungsangebote gemacht werden. Link zum Original
  15. Es werden Streetworkerinnen und Streetworker für Zugewanderte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Streetworkerinnen und Streetworker sowie Förderung und Ausbau von Beratungsangeboten für Zugewanderte. Link zum Original
  16. Beratungsangebote für Zugewanderte werden gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Streetworkerinnen und Streetworker sowie Förderung und Ausbau von Beratungsangeboten für Zugewanderte. Link zum Original
  17. Eine EU-Politik, die Flüchtlinge statt Fluchtursachen bekämpft, wird strikt abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Momentan bekämpft die Europäischen Union Flüchtlinge, statt Fluchtursachen. Dies lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  18. Solange Fluchtursachen bestehen, werden Flüchtlinge aufgenommen und ihre Integration und gleichberechtigte Teilhabe unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Solange Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern weiter geschürt werden, sind wir verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen und uns für ihre Integration und gleichberechtigte Teilhabe einzusetzen. Link zum Original
  19. Baden-Württemberg erhält ein neues Konzept für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bearbeitung ihrer Asylanträge mit mehr bezahlten Stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht ein neues Konzept für die Aufnahme von Flüchtlingen, sowie der Bearbeitung ihrer Asylanträge, mit mehr bezahlten Arbeitsstellen. Link zum Original
  20. Der Rechtsschutz gegen Abschiebungen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Besseren Rechtsschutz gegen Abschiebungen. Link zum Original
  21. Anwaltskosten werden im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe auch im vorgerichtlichen Verwaltungsverfahren übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für anwaltliche Vertretungen sollen künftig im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe auch im vorgerichtlichen Verwaltungsverfahren übernommen werden. Link zum Original
  22. Im Winter werden Abschiebungen ausgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Winterabschiebestopp. Link zum Original
  23. Eine Verschärfung des Asylrechts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verschärfung des Asylrechts und die Erklärung weiterer Westbalkan-Staaten zu sogenannten sicheren Herkunftsländern lehnen wir ab. Link zum Original
  24. Die Einstufung weiterer Westbalkan-Staaten als sichere Herkunftsländer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verschärfung des Asylrechts und die Erklärung weiterer Westbalkan-Staaten zu sogenannten sicheren Herkunftsländern lehnen wir ab. Link zum Original
  25. Asylbewerber werden nicht gegeneinander ausgespielt.

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    Wortlaut im Programm
    Asylbewerber dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
  26. Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gibt es betreute Wohngemeinschaften sowie alternative Wohn- und Betreuungsformen.

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    Wortlaut im Programm
    Betreute Wohngemeinschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sowie alternative Wohn- und Betreuungsformen. Link zum Original
  27. Flüchtlinge können unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus sofort an qualifizierten Sprach- und Integrationskursen teilnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Barrieren für Schulabschluss, Ausbildung, Studium und Arbeitsmarkt abzubauen, müssen Flüchtlinge unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus sofort an qualifizierten Sprach- und Integrationskursen teilnehmen können. Link zum Original
  28. Der Verschiedenartigkeit der Flüchtlinge und den damit verbundenen pädagogischen Herausforderungen wird in allen Bereichen Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verschiedenartigkeit der Flüchtlinge und den mit ihr verbundenen pädagogischen Herausforderungen muss in allen Bereichen Rechnung getragen werden. Link zum Original
  29. Flüchtlinge in Ausbildung erhalten ein Bleiberecht für die Dauer der Ausbildung und mindestens zwei weitere Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Flüchtlinge in Ausbildung müssen ein Bleiberecht für die Dauer der Ausbildung und mindestens weitere zwei Jahre erhalten. Link zum Original
  30. Flüchtlinge erhalten die Möglichkeit zur Selbstorganisation.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt brauchen Flüchtlinge die Möglichkeit zur Selbstorganisation, um für sich und ihre Anliegen selbst sprechen und handeln zu können. Link zum Original
  31. In allen Städten und Gemeinden Baden-Württembergs wird verbindlich ein Flüchtlingsbeirat eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg die verbindliche Einrichtung eines Flüchtlingsbeirates. Link zum Original
  32. Der Flüchtlingsbeirat besteht je zur Hälfte aus Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser soll zur Hälfte aus Flüchtlingen und zur anderen Hälfte aus ehrenamtlichen Helfern bestehen. Link zum Original
  33. Der Flüchtlingsbeirat berät die kommunalen Vertretungsorgane in Fragen der Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flüchtlingsbeirat soll die kommunalen Vertretungsorgane in Fragen der Flüchtlingsbetreuung- und Unterbringung beraten, um so eine selbstbestimmte Gestaltung der Integration, Unterbringung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
  34. Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung von Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge, ohne dies zulasten anderer sozialer Aufgaben zu tun.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss sich an der Finanzierung der Aufnahme und Unterbringung stärker beteiligen. Dies darf nicht auf Kosten anderer sozialer Aufgaben gehen. Link zum Original
  35. Für die soziale Betreuung von Flüchtlingen in den Landkreisen gilt ein Mindeststellenschlüssel von 1:80 für Erwachsene und 1:40 für Minderjährige.

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    Wortlaut im Programm
    Einen einheitlichen Mindeststellenschlüssel für die fachliche soziale Betreuung der Flüchtlinge in den Landkreisen: 1:80 für erwachsene und 1:40 für minderjährige Flüchtlinge. Link zum Original
  36. Die Unterstützerkreise für Flüchtlinge werden finanziell, sozialpädagogisch und interkulturell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die finanzielle, sozialpädagogische und interkulturelle Förderung der Unterstützerkreise. Link zum Original
  37. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg erhält ein Anhörungsrecht bei landespolitischen Entscheidungen zu flüchtlingsrelevanten Fragen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Anhörungsrecht des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg bei landespolitischen Entscheidungen zu flüchtlingsrelevanten Fragen. Link zum Original
  38. Ein größerer Dolmetscherpool steht Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern für Behörden-, Anwalts- und Arztbesuche sowie psychologische Betreuung offen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen größeren Dolmetscherpool für die Begleitung zu Behörden, Anwalts- und Arztbesuchen und zur psychologischen Betreuung. Er muss den Flüchtlingen und ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern offen stehen. Link zum Original
  39. Geflüchtete Frauen und Kinder werden besonders geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen und Kinder müssen besonders geschützt werden. Link zum Original
  40. Alle Flüchtlingsunterkünfte haben getrennte Sanitärbereiche für Männer und Frauen.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Unterkünften muss es getrennte Sanitärbereiche für Männer und Frauen geben. Link zum Original
  41. Die Zimmer der Bewohnerinnen in Unterkünften sind abschließbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zimmer der Bewohnerinnen müssen abschließbar sein. Link zum Original
  42. Für Beschäftigte in Erstaufnahmeeinrichtungen gibt es ein Handlungskonzept gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Erstaufnahmelagern soll es ein Handlungskonzept gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder geben. Link zum Original
  43. Die Familienzusammenführung wird unabhängig von Fristen und Visa ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Angehörige legal einreisen können, muss die Familienzusammenführung unabhängig von Fristen und Visa ermöglicht werden. Link zum Original
  44. Bereits geleistete Zahlungen von Familienangehörigen werden rückwirkend übernommen und erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    Schon geleistete Zahlungen der Familienangehörigen müssen rückwirkend übernommen und erstattet werden. Link zum Original
  45. In die Empfehlungen der Härtefallkommission fließen weitere Kriterien wie herkunftslandbezogene Abschiebehindernisse und Integrationsprognosen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts immer kürzerer Aufenthaltszeiten müssen weitere Bewertungskriterien wie herkunftslandbezogene Abschiebehindernisse und Integrationsprognosen in die Empfehlungen der Kommission einfließen. Link zum Original
  46. Die Bearbeitungsdauer von Eingaben an die Härtefallkommission wird durch mehr Mitglieder verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch mehr Mitglieder muss die Bearbeitungsdauer der Eingaben verkürzt werden. Link zum Original
  47. Die Härtefallkommission wird auch für Flüchtlinge nach der Dublin-III-Verordnung und aus sogenannten sicheren Herkunftsländern geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Härtefallkommission auch für Flüchtlinge gemäß Dublin III-Verordnung und Flüchtlinge aus den sogenannten sicheren Herkunftsländern zu öffnen. Link zum Original
  48. Die Mitgliederzahl der Härtefallkommission wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mitgliederzahl der Kommission deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  49. Die Empfehlungen der Härtefallkommission sind für das Innenministerium bindend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Empfehlungen der Kommission müssen bindend für das Innenministerium sein. Link zum Original
  50. Die Landesregierung führt ein humanitäres Bleiberecht für Sinti und Roma ein.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der deutschen Verbrechen an Sinti und Roma und den diskriminierenden und menschenunwürdigen Lebensverhältnissen in Südosteuropa muss die Landesregierung ein humanitäres Bleiberecht für diese Gruppe einführen. Link zum Original
  51. Die Landesregierung bekennt sich klar zum Recht auf Kirchenasyl.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss ein klares Bekenntnis zum Recht auf Kirchenasyl ablegen. Link zum Original
  52. Abschiebungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE lehnt Abschiebungen ab. Link zum Original
  53. Abschiebehaft wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Abschiebehaft. Link zum Original
  54. In Baden-Württemberg gibt es keine Abschiebegefängnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Abschiebegefängnisse in Baden-Württemberg. Link zum Original
  55. Die Landesregierung drängt den Bund, von Abschiebungen innerhalb der EU abzusehen und nationale Asylverfahren einzuleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss beim Bund Druck machen von der Abschiebung abzusehen und nationale Asylverfahren einzuleiten. Link zum Original
  56. Die Einstufung sicherer Herkunftsstaaten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Definition sicherer Herkunftsstaaten und die damit verbundenen Asylschnellverfahren lehnen wir ab. Link zum Original
  57. Asylschnellverfahren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Definition sicherer Herkunftsstaaten und die damit verbundenen Asylschnellverfahren lehnen wir ab. Link zum Original
  58. Asylanträge werden sorgfältig im Einzelfall statt pauschal nach Herkunftsland geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die sorgfältige Prüfung des Einzelfalls darf nicht durch die Pauschalisierung der angeblichen Zustände im Herkunftsland ersetzt werden. Link zum Original
  59. Baden-Württemberg setzt sich im Bundesrat mit allen Mitteln für eine humane Flüchtlingspolitik ein.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür sorgen, dass die Forderung nach einer glaubhaften, humanen Flüchtlingspolitik Gehör im Bundesrat findet. Link zum Original
  60. Per Bundesratsinitiative wird das Asylbewerberleistungsgesetz abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Asylbewerberleistungsgesetz abzuschaffen. Link zum Original
  61. Die Liste der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten wird ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liste der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten ersatzlos zu streichen. Link zum Original
  62. Für alle gelten einheitliche und faire Asylverfahren statt Schnellverfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Einheitliche und faire Asylverfahren für alle statt Schnellverfahren. Link zum Original
  63. Statt Kettenduldungen gibt es ein dauerhaftes Bleiberecht.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerhaftes Bleiberecht statt menschenrechtswidriger Verlängerung von Duldungen. Link zum Original
  64. Es gibt eine stichtagsunabhängige und großzügige Altfall- und Härtefallregelung.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine stichtagsunabhängige und großzügigen Alt- und Härtefallregelung. Link zum Original
  65. Legale Fluchtwege nach Europa, Deutschland und Baden-Württemberg werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Legale Fluchtwege nach Europa, Deutschland und Baden-Württemberg zu schaffen. Link zum Original
  66. Niemand wird in Unterdrückung und Elend abgeschoben.

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    Wortlaut im Programm
    Niemanden in Unterdrückung und Elend abzuschieben. Link zum Original
  67. Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund, die von Gewalt betroffen sind, erhalten ein Bleiberecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für Einrichtungen gegen Gewalt gegen Frauen müssen aufgestockt, die Hilfen für Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund verbessert werden. Sie brauchen ein Bleiberecht. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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