Linke · Baden-Württemberg plus sozial
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 85 von 1.034 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 85Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 85
Leiharbeit soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen von ihrer Arbeit heute und von ihren Renten morgen anständig leben können. Deshalb wollen wir Leiharbeit und grundlos befristete Arbeitsverträge stoppen und unsichere Beschäftigungsverhältnisse durch tariflich geregelte ersetzen. Link zum Original
Grundlos befristete Arbeitsverträge sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen von ihrer Arbeit heute und von ihren Renten morgen anständig leben können. Deshalb wollen wir Leiharbeit und grundlos befristete Arbeitsverträge stoppen und unsichere Beschäftigungsverhältnisse durch tariflich geregelte ersetzen. Link zum Original
Unsichere Beschäftigungsverhältnisse sollen durch tariflich geregelte ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen von ihrer Arbeit heute und von ihren Renten morgen anständig leben können. Deshalb wollen wir Leiharbeit und grundlos befristete Arbeitsverträge stoppen und unsichere Beschäftigungsverhältnisse durch tariflich geregelte ersetzen. Link zum Original
In Erziehung, Bildung, Gesundheit und Pflege soll mehr Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Personal in Erziehung und Bildung, Gesundheit und Pflege. Link zum Original
Soziale Arbeit soll aufgewertet und besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Arbeit muss aufgewertet und besser bezahlt werden. Link zum Original
Armutsbekämpfung soll Vorrang in der Landespolitik erhalten.
Wortlaut im Programm
Armutsbekämpfung muss Vorrang in der Landespolitik bekommen. Das heißt: Ausbau von Kindertagesstätten, Schulen, Gesundheitsversorgung und Altenpflege, sowie des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur zur Ver-und Entsorgung. Link zum Original
Der Mindestlohn soll auf 10,00 Euro angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Aber: 8,50 Euro sind zu wenig! Im Alter ist die Armutsrente damit vorprogrammiert. DIE LINKE fordert 10,00 Euro Mindestlohn. Link zum Original
Gute Arbeit soll gestärkt und unsichere Arbeit zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird im nächsten Landtag Druck machen, damit gute Arbeit gestärkt und unsichere Arbeit zurückgedrängt wird. Link zum Original
Arbeit soll ein Auskommen und eine auskömmliche Rente sichern.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für gute Arbeit, von der man leben kann und die eine auskömmliche Rente garantiert. Link zum Original
Arbeit soll nicht krank machen.
Wortlaut im Programm
Arbeit darf nicht krank machen. Link zum Original
Beschäftigte sollen im Betrieb möglichst weitgehend mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten im Betrieb sollen möglichst viel mitbestimmen können. Link zum Original
Öffentliche Aufträge und Förderungen sollen an die Einhaltung der Branchentarifverträge geknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge und Förderungen müssen an strenge Auflagen geknüpft sein: Die Branchentarifverträge müssen eingehalten und ein Mindestlohn von mindestens 10,00 Euro bezahlt werden. Link zum Original
Öffentliche Aufträge und Förderungen sollen an die Zahlung eines Mindestlohns von mindestens 10,00 Euro geknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge und Förderungen müssen an strenge Auflagen geknüpft sein: Die Branchentarifverträge müssen eingehalten und ein Mindestlohn von mindestens 10,00 Euro bezahlt werden. Link zum Original
Empfänger öffentlicher Aufträge und Förderungen sollen die gesetzliche Mindestquote von 5 Prozent schwerbehinderter Beschäftigter erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Mindestquote von 5 % schwerbehinderter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer muss erfüllt sein. Link zum Original
Das Land soll als Arbeitgeber Beschäftigte in sozialen Berufen freiwillig höher eingruppieren.
Wortlaut im Programm
Auch als Arbeitgeber muss das Land Baden-Württemberg Vorbild sein und auf freiwilliger Basis Beschäftigte in sozialen Berufen höher eingruppieren. Link zum Original
Die Arbeit mit Menschen soll aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit mit Menschen muss dringend aufgewertet werden. Link zum Original
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen soll Leiharbeit ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen müssen Leiharbeit und Befristung ohne sachlichen Grund (etwa einer Elternzeitvertretung) ausgeschlossen werden. Link zum Original
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen sollen Befristungen ohne sachlichen Grund ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen müssen Leiharbeit und Befristung ohne sachlichen Grund (etwa einer Elternzeitvertretung) ausgeschlossen werden. Link zum Original
Das Tariftreuegesetz soll um soziale Kriterien wie gleiche Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Tariftreuegesetz muss um soziale Kriterien wie gleiche Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit ergänzt werden. Link zum Original
Der Schwellenwert von 20.000 Euro im Tariftreuegesetz soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Das Tariftreuegesetz in Baden-Württemberg gilt für Aufträge ab 20.000,00 Euro. Dieser Schwellenwert muss abgeschafft werden. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen ausnahmslos an Unternehmen gehen, die Tariflöhne zahlen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge dürfen ausnahmslos nur an Unternehmen vergeben werden, die Tariflöhne zahlen. Link zum Original
Im Landespersonalvertretungsgesetz soll mehr Mitbestimmung verankert werden, etwa bei Befristung, Leiharbeit und Personalpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr betriebliche Mitbestimmung im Landespersonalvertretungsgesetz verankern, zum Beispiel bei Fragen der Befristung, des Einsatzes von Leiharbeit und der Personalpolitik. Link zum Original
Auf Bundesebene soll sich das Land für einen ausnahmslosen Mindestlohn von mindestens 10,00 Euro pro Stunde einsetzen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss sich auf Bundesebene für einen Mindestlohn einsetzt, der für alle ohne Ausnahme gilt und über der Niedriglohngrenze liegt: mindestens 10,00 Euro pro Stunde. Dieser Betrag muss mit den Lebenshaltungskosten steigen. Link zum Original
Der Mindestlohn soll mit den Lebenshaltungskosten steigen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg muss sich auf Bundesebene für einen Mindestlohn einsetzt, der für alle ohne Ausnahme gilt und über der Niedriglohngrenze liegt: mindestens 10,00 Euro pro Stunde. Dieser Betrag muss mit den Lebenshaltungskosten steigen. Link zum Original
Perspektivisch soll der Mindestlohn 12,00 Euro pro Stunde betragen.
Wortlaut im Programm
Gerade im teuren Baden-Württemberg brauchen wir perspektivisch einen Mindestlohn von 12,00 Euro pro Stunde. Link zum Original
Leiharbeit soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Leiharbeit stoppen. Als Sofortmaßnahme muss im Zeitarbeitsgesetz festgelegt werden, dass der gleiche Lohn plus eine Flexibilitätszulage von 10 % zu zahlen ist. Link zum Original
Im Zeitarbeitsgesetz sollen gleicher Lohn und eine Flexibilitätszulage von 10 Prozent für Leiharbeitskräfte festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Leiharbeit stoppen. Als Sofortmaßnahme muss im Zeitarbeitsgesetz festgelegt werden, dass der gleiche Lohn plus eine Flexibilitätszulage von 10 % zu zahlen ist. Link zum Original
Alle Arbeitsverhältnisse einschließlich Mini- und Midijobs sollen ab der ersten Stunde sozialversicherungspflichtig sein.
Wortlaut im Programm
Alle Arbeitsverhältnisse, auch Mini- und Midijobs, müssen von der ersten Stunde an unter die Sozialversicherungspflicht fallen. Link zum Original
In unterbesetzten öffentlichen Dienstleistungen, besonders in Gesundheit, Pflege, Bildung und Erziehung, sollen Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Bei den personell unterbesetzten öffentlichen Dienstleistungen, besonders in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Bildung und Erziehung, müssen Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor mit Tariflöhnen und tariflichen Arbeitsbedingungen soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor mit Tariflöhnen und tariflichen Arbeitsbedingungen aufbauen. Link zum Original
Die Standards der Arbeit sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Standards der Arbeit verbessern, anfallende Arbeit gerechter verteilen und so neue Stellen schaffen. Link zum Original
Anfallende Arbeit soll gerechter verteilt werden, um neue Stellen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Standards der Arbeit verbessern, anfallende Arbeit gerechter verteilen und so neue Stellen schaffen. Link zum Original
Erwerbslose sollen gezielte individuelle Unterstützungsmaßnahmen auf freiwilliger Basis erhalten.
Wortlaut im Programm
Um die Menschen wieder an der Gesellschaft teilhaben zu lassen, sind gezielte individuelle Unterstützungsmaßnahmen auf freiwilliger Basis nötig. Link zum Original
Für Erwerbslose soll eine hochwertige therapeutische Begleitung bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine hochwertige therapeutische Begleitung muss bereitgestellt werden, um die sozialen und persönlichen Folgen der Ausgrenzung abzumildern. Link zum Original
Die Erwerbslosenversicherung soll den Lebensstandard annähernd sichern und einen Absturz in Armut verhindern.
Wortlaut im Programm
Die Erwerbslosenversicherung muss den Lebensstandard annähernd sichern und einen Absturz in die Armut verhindern. Link zum Original
Der öffentliche Beschäftigungssektor soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Beschäftigungssektor muss ausgebaut werden. Link zum Original
Eine armutsfeste und sanktionsfreie Mindestsicherung soll gesellschaftliche Teilhabe garantieren.
Wortlaut im Programm
Die armutsfeste und sanktionsfreie Mindestsicherung muss die gesellschaftliche Teilhabe garantieren. Hartz IV tut das nicht und muss daher abgeschafft werden. Link zum Original
Hartz IV soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die armutsfeste und sanktionsfreie Mindestsicherung muss die gesellschaftliche Teilhabe garantieren. Hartz IV tut das nicht und muss daher abgeschafft werden. Link zum Original
Arbeitsagenturen und Kreisjobcenter sollen personell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die „Agenturen für Arbeit“ und Kreisjobcenter müssen personell besser ausgestattet werden. Link zum Original
Unabhängige Beschwerdestellen sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Beschwerdestellen müssen eingerichtet werden. Link zum Original
Das Landesprogramm „Gute und sichere Arbeit“ zur Unterstützung von Arbeitslosen-Beratungszentren soll fortgeführt und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „Gute und sichere Arbeit“ zur Unterstützung von Arbeitslosen-Beratungszentren muss fortgeführt und ausgeweitet werden, um eine sanktionsfreie Sozialberatung zu gewährleisten. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs und Bürgerarbeit sollen in sozialversicherungspflichtige, tariflich entlohnte Beschäftigung umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs und „Bürgerarbeit“ müssen in sozialversicherungspflichtige, tariflich entlohnte Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Dazu müssen die Mittel der Gemeinden, der Bundesagentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds für ALG II-Beziehende und für die Arbeitsförderung gebündelt werden. Kommunen und Landkreise müssen dafür Zuschüsse vom Land erhalten. Link zum Original
Die Mittel von Gemeinden, Bundesagentur für Arbeit und Europäischem Sozialfonds für Arbeitsförderung sollen gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs und „Bürgerarbeit“ müssen in sozialversicherungspflichtige, tariflich entlohnte Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Dazu müssen die Mittel der Gemeinden, der Bundesagentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds für ALG II-Beziehende und für die Arbeitsförderung gebündelt werden. Kommunen und Landkreise müssen dafür Zuschüsse vom Land erhalten. Link zum Original
Kommunen und Landkreise sollen für die Umwandlung von Ein-Euro-Jobs Zuschüsse vom Land erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs und „Bürgerarbeit“ müssen in sozialversicherungspflichtige, tariflich entlohnte Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Dazu müssen die Mittel der Gemeinden, der Bundesagentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds für ALG II-Beziehende und für die Arbeitsförderung gebündelt werden. Kommunen und Landkreise müssen dafür Zuschüsse vom Land erhalten. Link zum Original
Stromsperren und das Abschalten von Heizung und Wasser sollen ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Stromsperren und das Abschalten von Heizung und Wasser wollen wir ausschließen. Es muss Schluss sein mit Zwangsumzügen. Link zum Original
Zwangsumzüge sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Stromsperren und das Abschalten von Heizung und Wasser wollen wir ausschließen. Es muss Schluss sein mit Zwangsumzügen. Link zum Original
Jährlich soll eine Milliarde Euro investiert werden, um über 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze etwa in Kitas, Schulen, Gesundheit und Pflege zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Investition von einer Mrd. Euro jährlich, um damit über 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen, etwa in Kitas, in Schulen, Gesundheit und Pflege. Link zum Original
Ein Landesprogramm gegen Armut und Kinderarmut soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Landesprogramm gegen Armut und Kinderarmut. Es soll Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum und Sozialwohnungen umfassen, ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr für ganz Baden-Württemberg, wirkliche Bildungs- und Teilhabepakete, kostenfreies und hochwertiges Essen in Kitas und Schulen und freien Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Museen, Theatern, Schwimmbädern und Sportangeboten. Link zum Original
Es soll wirkliche Bildungs- und Teilhabepakete geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Landesprogramm gegen Armut und Kinderarmut. Es soll Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum und Sozialwohnungen umfassen, ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr für ganz Baden-Württemberg, wirkliche Bildungs- und Teilhabepakete, kostenfreies und hochwertiges Essen in Kitas und Schulen und freien Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Museen, Theatern, Schwimmbädern und Sportangeboten. Link zum Original
Es soll jährlich ein Armuts- und Reichtumsbericht erscheinen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund setzen wir uns für einen jährlich erscheinenden Armuts- und Reichtumsbericht ein. Link zum Original
Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro gilt als Untergrenze gegen Lohndumping in der Pflege.
Wortlaut im Programm
Um Lohndumping in der Pflege zu verhindern, braucht man als unterste Grenze einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 10,00 Euro. Link zum Original
Das Land bietet seinen Auszubildenden von Beginn an die Perspektive auf Übernahme, unbefristete Verträge und gerechte Entlohnung.
Wortlaut im Programm
Das Land Baden-Württemberg als großer Ausbildungsträger und Arbeitgeber muss endlich mit gutem Beispiel vorangehen: Junge Menschen müssen bereits am Anfang ihrer Ausbildung die Perspektive auf Übernahme, unbefristete Arbeitsverträge und gerechte Entlohnung bekommen. Link zum Original
Alle Auszubildenden haben Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung.
Wortlaut im Programm
Alle Auszubildenden haben einen Anspruch auf Ausbildungsvergütung. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Ausbildung werden tarifvertraglich geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsrahmenbedingungen müssen tarifvertraglich geregelt werden. Link zum Original
Die Ausbildungsvergütung ermöglicht perspektivisch ein selbstständiges Leben.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch muss die Ausbildungsvergütung ein selbstständiges Leben ermöglichen. Link zum Original
Das Auszugsverbot für unter 25-Jährige, die Arbeitslosengeld II beziehen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Auszugsverbot für junge Menschen unter 25 Jahren, die ALG-II (Arbeitslosengeld II) benötigen, lehnen wir ab. Link zum Original
Junge Menschen erhalten Planungssicherheit durch sichere Jobs, anständige Löhne und selbstbestimmte Mitgestaltung ihrer Arbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Planungssicherheit für junge Menschen durch sichere Jobs, anständige Löhne und die Möglichkeit, die eigene Arbeit und das eigene Leben selbstbestimmt mitzugestalten. Link zum Original
Das Land gibt erwerbslosen Jugendlichen, besonders Förder- und Hauptschülern ohne regulären Ausbildungsplatz, eine Ausbildungsplatzgarantie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendarbeitslosigkeit aktiv bekämpfen: Das Land soll erwerbslosen Jugendlichen –besonders Förder- und Hauptschülerinnen und -schülern, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keinen Ausbildungsplatz bekommen – eine Ausbildungsplatzgarantie geben und so eine Erstqualifikation ermöglichen. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Sektor wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Ausbildungsplätze im öffentlichen Sektor muss erhöht werden. Link zum Original
Die zuständigen Behörden dämmen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse durch Kontrollen ein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die zuständigen Behörden ausbeuterische Arbeitsverhältnisse durch Kontrollen eindämmt und den Menschen bessere Beratungsangebote gemacht werden. Link zum Original
Geflüchtete erhalten uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt zu Tarif- und Mindestlöhnen.
Wortlaut im Programm
Einen uneingeschränkten Zugang Geflüchteter zum Arbeitsmarkt zu Tarif- und Mindestlöhnen. Kein Lohndumping mit den Geflüchteten! Link zum Original
Begleiter- und Mentorenprogramme für den Berufseinstieg Geflüchteter werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Begleiter- und Mentorenprogrammen für den Berufseinstieg. Link zum Original
Erziehungs-, Sozial- und Pflegeberufe werden gesellschaftlich und finanziell deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine deutliche gesellschaftliche und finanzielle Aufwertung der Erziehungs-, Sozial- und Pflegeberufe in Baden-Württemberg, in denen vor allem Frauen tätig sind. Link zum Original
Es wird ein neues Verständnis von Arbeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein neues Verständnis von Arbeit, Arbeitszeitverkürzung und radikale Arbeitsumverteilung. Link zum Original
Die Arbeitszeit wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Ein neues Verständnis von Arbeit, Arbeitszeitverkürzung und radikale Arbeitsumverteilung. Link zum Original
Arbeit wird radikal umverteilt.
Wortlaut im Programm
Ein neues Verständnis von Arbeit, Arbeitszeitverkürzung und radikale Arbeitsumverteilung. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten Tariflohn oder mindestens den Mindestlohn, auch in Werkstätten für behinderte Menschen.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit für alle Menschen – auch Menschen mit Behinderung müssen gemäß Tarif bezahlt werden, beziehungsweise den Mindestlohn erhalten, auch in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Link zum Original
Menschen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen erhalten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützte Arbeit, Begleitung, Assistenz und geschützte Freiräume.
Wortlaut im Programm
Unterstützte Arbeit, Begleitung, Assistenz und beschützter Freiraum bei der Arbeit für Menschen mit körperlichen und/ oder psychischen Problemen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Ziel ist: Werkstätten für Menschen mit Behinderungen weitgehend überflüssig zu machen. Link zum Original
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sollen weitgehend überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützte Arbeit, Begleitung, Assistenz und beschützter Freiraum bei der Arbeit für Menschen mit körperlichen und/ oder psychischen Problemen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Ziel ist: Werkstätten für Menschen mit Behinderungen weitgehend überflüssig zu machen. Link zum Original
Großbetriebe und öffentlicher Dienst bieten Fachbetreuung für Beschäftigte mit Behinderung an.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der Fachbetreuung muss in Großbetrieben und im öffentlichen Dienst angeboten werden. Link zum Original
Alle ausgleichsabgabepflichtigen Betriebe werden zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Eine Beschäftigungspflicht für alle Betriebe, die der Ausgleichsabgabenpflicht unterliegen. Erfolgt keine oder eine nicht ausreichende Beschäftigung von behinderten Menschen, soll eine Ausgleichsabgabe erhoben werden, die deutlich über den Kosten des möglichen Arbeitsplatzes liegt. Link zum Original
Die Ausgleichsabgabe bei fehlender oder unzureichender Beschäftigung behinderter Menschen liegt deutlich über den Kosten des möglichen Arbeitsplatzes.
Wortlaut im Programm
Eine Beschäftigungspflicht für alle Betriebe, die der Ausgleichsabgabenpflicht unterliegen. Erfolgt keine oder eine nicht ausreichende Beschäftigung von behinderten Menschen, soll eine Ausgleichsabgabe erhoben werden, die deutlich über den Kosten des möglichen Arbeitsplatzes liegt. Link zum Original
Die Schwerbehindertenvertretung in den Betrieben wird rechtlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Schwerbehindertenvertretung in den Betrieben muss rechtlich gestärkt werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten ein Recht auf bedarfsdeckende, vermögens- und einkommensunabhängige persönliche Assistenz ohne Kostenvorbehalt.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf eine bedarfsdeckende, vermögens- und einkommensunabhängige „selbstbestimmte persönliche Assistenz“ ohne Kostenvorbehalt. Link zum Original
Die Unterhaltspflicht von Familienangehörigen für behinderungsbedingte Kosten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Unterhaltspflicht von Familienangehörigen bei behinderungsbedingten Kosten. Link zum Original
Die ohne Anrechnung auf die Grundsicherung zulässigen Spareinlagen werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine deutliche Erhöhung zulässiger Spareinlagen ohne Anrechnung auf die Grundsicherung. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat für ein bedarfsdeckendes Teilhabegesetz mit einkommens- und vermögensunabhängigen Leistungen ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Baden-Württemberg muss sich im Bundesrat für ein bedarfsdeckendes Teilhabegesetz und der darin enthaltenen einkommen- und vermögensunabhängigen Leistungen einsetzen. Link zum Original
Unbezahlte Praktika, unfreiwillige Teilzeit, Werkverträge, Leiharbeit und ungesicherte Honorarstellen in Redaktionen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung muss auch in den Redaktionen zurückgedrängt werden: Wir lehnen unbezahlte Praktika, unfreiwillige Teilzeit, Werkverträge, Leiharbeit, Arbeitsplätze auf Honorarbasis oder als ungesicherte „Freie“ ab. Dafür wollen wir die Gewerkschaften stärken. Wir werden Druck machen, dass Baden-Württemberg dafür einen Vorstoß im Bundesrat unternimmt. Link zum Original
Die Gewerkschaften werden gestärkt, um prekäre Beschäftigung in Redaktionen zurückzudrängen.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung muss auch in den Redaktionen zurückgedrängt werden: Wir lehnen unbezahlte Praktika, unfreiwillige Teilzeit, Werkverträge, Leiharbeit, Arbeitsplätze auf Honorarbasis oder als ungesicherte „Freie“ ab. Dafür wollen wir die Gewerkschaften stärken. Wir werden Druck machen, dass Baden-Württemberg dafür einen Vorstoß im Bundesrat unternimmt. Link zum Original
Baden-Württemberg unternimmt im Bundesrat einen Vorstoß gegen prekäre Beschäftigung in Redaktionen.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung muss auch in den Redaktionen zurückgedrängt werden: Wir lehnen unbezahlte Praktika, unfreiwillige Teilzeit, Werkverträge, Leiharbeit, Arbeitsplätze auf Honorarbasis oder als ungesicherte „Freie“ ab. Dafür wollen wir die Gewerkschaften stärken. Wir werden Druck machen, dass Baden-Württemberg dafür einen Vorstoß im Bundesrat unternimmt. Link zum Original
Der Einsatz von Machine-Learning-Technologie zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle von Beschäftigten wird vollständig verboten.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Machine-Learning Technologie in Leistungs- und Verhaltenskontrolle, z.B. in der Analyse digitaler Avatare von Beschäftigten (damit gemeint ist die lückenlose Aufzeichnung und Analyse des Bewegungsablaufes, bzw. des Verhaltens während der Arbeitstätigkeiten), vollständig zu verbieten. Link zum Original
Jede Beurteilung von Beschäftigten ist nachvollziehbar und anfechtbar.
Wortlaut im Programm
Jede Beurteilung muss nachvollziehbar und anfechtbar sein. Link zum Original
Beschäftigte im Tourismus sollen durch Tarif- und Mindestlöhne und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor Lohndumping geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten der Tourismusbranche müssen durch Tarif- und Mindestlöhne und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse vor Lohndumping geschützt werden. Link zum Original
Niemand muss in Armut leben.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine Gesellschaft, in der selbstverständliches wieder gelten soll: dass niemand in Armut leben muss, Beschäftigte von Arbeit gut leben können, Bildung für alle gleichermaßen zugänglich ist, dass der Lebensstandard im Alter gesichert ist, dass Reichtum nicht in den Händen weniger bleiben soll, sondern dass zum Wohle aller in die Gesellschaft investiert wird und dass es weder Rassismus noch Ausgrenzung gibt. Link zum Original
Beschäftigte können von ihrer Arbeit gut leben.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine Gesellschaft, in der selbstverständliches wieder gelten soll: dass niemand in Armut leben muss, Beschäftigte von Arbeit gut leben können, Bildung für alle gleichermaßen zugänglich ist, dass der Lebensstandard im Alter gesichert ist, dass Reichtum nicht in den Händen weniger bleiben soll, sondern dass zum Wohle aller in die Gesellschaft investiert wird und dass es weder Rassismus noch Ausgrenzung gibt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.