Linke · Baden-Württemberg plus sozial
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 216 von 1.034 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 216Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 216
Kein Kind soll auf dem Bildungsweg verloren gehen.
Wortlaut im Programm
Kein Kind darf auf dem Bildungsweg verloren gehen. Link zum Original
Es soll gut ausgestattete, flächendeckende Gemeinschaftsschulen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gut ausgestattete, flächendeckende Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
In Bildung soll ausreichend investiert werden.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass in Bildung richtig investiert wird. Link zum Original
Kindertagesstätten, Schulen, Gesundheitsversorgung, Altenpflege, öffentlicher Nahverkehr und Ver- und Entsorgungsinfrastruktur sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Armutsbekämpfung muss Vorrang in der Landespolitik bekommen. Das heißt: Ausbau von Kindertagesstätten, Schulen, Gesundheitsversorgung und Altenpflege, sowie des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur zur Ver-und Entsorgung. Link zum Original
Es soll flächendeckende und gebührenfreie Kinderbetreuungsangebote geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckende und gebührenfreie Kinderbetreuungsangebote, um allen eine Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen. Link zum Original
In Kitas und Schulen soll es kostenfreies und hochwertiges Essen geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Landesprogramm gegen Armut und Kinderarmut. Es soll Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum und Sozialwohnungen umfassen, ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr für ganz Baden-Württemberg, wirkliche Bildungs- und Teilhabepakete, kostenfreies und hochwertiges Essen in Kitas und Schulen und freien Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Museen, Theatern, Schwimmbädern und Sportangeboten. Link zum Original
Kinder aus einkommensschwachen Elternhäusern erhalten bessere Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Nur DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass auch die Kinder aus einkommensschwachen Elternhäusern bessere Chancen bekommen. Link zum Original
Das Bildungssystem bezieht alle Menschen unabhängig von Herkunft, Status, Religion oder Leistungsfähigkeit ein und fördert individuell.
Wortlaut im Programm
Sie steht für ein Bildungssystem, das alle Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Religionszugehörigkeit oder körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit einbezieht und individuell fördert. Ein solches Bildungssystem muss in allen Bereichen gebührenfrei sein und Menschen mit geringen Einkommen besonders unterstützen. Link zum Original
Bildung ist in allen Bereichen gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Sie steht für ein Bildungssystem, das alle Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Religionszugehörigkeit oder körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit einbezieht und individuell fördert. Ein solches Bildungssystem muss in allen Bereichen gebührenfrei sein und Menschen mit geringen Einkommen besonders unterstützen. Link zum Original
Menschen mit geringem Einkommen werden im Bildungssystem besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie steht für ein Bildungssystem, das alle Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Religionszugehörigkeit oder körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit einbezieht und individuell fördert. Ein solches Bildungssystem muss in allen Bereichen gebührenfrei sein und Menschen mit geringen Einkommen besonders unterstützen. Link zum Original
Öffentliche Kitas werden auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet und gleichen soziale Benachteiligungen aus.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Kindertagesstätten müssen auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet sein und soziale Benachteiligungen ausgleichen. Dafür brauchen sie die nötigen Ressourcen. Link zum Original
Öffentliche Kitas erhalten die dafür nötigen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Kindertagesstätten müssen auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet sein und soziale Benachteiligungen ausgleichen. Dafür brauchen sie die nötigen Ressourcen. Link zum Original
Betreuungsplätze und Betreuungszeiten ermöglichen besonders Alleinerziehenden die Erwerbstätigkeit bei guter Arbeit für Erziehende.
Wortlaut im Programm
Besonders Alleinerziehende brauchen sichere Betreuungsplätze und Betreuungszeiten, die auch der Verkäuferin, dem Krankenpfleger oder der Schichtarbeiterin Erwerbstätigkeit ermöglichen und gleichzeitig gute Arbeit für die Erzieherinnen und Erzieher sichert. Link zum Original
In allen Kitas gibt es ein kostenfreies, hochwertiges Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Kindertagesstätten ein kostenfreies, hochwertiges Mittagessen garantieren. Link zum Original
Bildung und Kinderbetreuung sind inklusiv.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine inklusive Bildung und Kinderbetreuung ein. Link zum Original
Alle Kinder mit und ohne Behinderung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder mit und ohne Behinderung, mit ihren Stärken und Schwächen müssen gefördert werden. Link zum Original
In allen Kitas wird gut bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gute Bezahlung in allen Kindertagesstätten. Link zum Original
Eine Senkung der Qualifikationsstandards in Kitas wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt es daher ab, Qualifikationsstandards zu senken. Link zum Original
Das Land stattet alle Kitaträger finanziell so aus, dass sie gute Arbeit gut bezahlen können.
Wortlaut im Programm
Alle Träger sollen von der Landesregierung finanziell so ausgestattet werden, dass sie gute Arbeit gut bezahlen können. Link zum Original
Eine Verlagerung frühkindlicher Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft lehnen wir jedoch eine Verlagerung öffentlicher Aufgaben wie frühkindliche Bildung in den privaten und ehrenamtlichen Bereich ab. Link zum Original
Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen werden finanziell so ausgestattet, dass existenzsichernde Einkommen gesichert sind und von Eltern keine Zuschläge oder Dienste verlangt werden.
Wortlaut im Programm
Elternvereine, freie Träger und Tagespflegepersonen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass gerechte und existenzsichernde Einkommen gewährleistet werden und von Eltern keine Zuschläge oder ehrenamtliche Dienste verlangt werden müssen. Link zum Original
Kinder haben ein Recht auf gute, für die Eltern unentgeltliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf gute und für ihre Eltern unentgeltliche Bildung. Link zum Original
Bildung ist für alle gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet für eine gebührenfreie Bildung für alle. Link zum Original
Flächendeckende Ganztageseinrichtungen für Kinder aller Altersgruppen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckende Ganztageseinrichtungen für Kinder aller Altersgruppen schaffen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung wird nicht durch Gebühren ausgehebelt.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung darf nicht durch Gebühren außer Kraft gesetzt werden. Link zum Original
Eine Spaltung in teure Einrichtungen und überlaufene öffentliche Angebote wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Spaltung in „gute und teure“ Einrichtungen mit hohen Gebühren und überlaufene öffentliche Angebote. Link zum Original
Kitas werden als Bildungseinrichtungen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten müssen als Bildungseinrichtung anerkannt und als solche vom Land finanziert werden. Link zum Original
Das Land finanziert die Kitas als Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten müssen als Bildungseinrichtung anerkannt und als solche vom Land finanziert werden. Link zum Original
Kitagebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Kitagebühren müssen abgeschafft und als Sofortmaßnahme ein gebührenfreies Kitajahr eingeführt werden. Link zum Original
Als Sofortmaßnahme wird ein gebührenfreies Kitajahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Kitagebühren müssen abgeschafft und als Sofortmaßnahme ein gebührenfreies Kitajahr eingeführt werden. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich an der Finanzierung der Kitabetreuung.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss sich an der Finanzierung der Kitabetreuung beteiligen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kitas richten sich nach dem Zeitbedarf der Eltern, ohne Betreuungsplätze oder Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kindertagesstätten müssen sich nach dem Zeitbedarf der Eltern richten. Das darf weder zulasten von Betreuungsplätzen gehen noch die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher verschlechtern. Link zum Original
In allen Krippengruppen arbeiten mindestens zwei ausgebildete Erziehungsfachkräfte.
Wortlaut im Programm
In allen Kinderkrippen sollen pro Gruppe mindestens zwei Fachkräfte mit Erzieherausbildung eingesetzt werden. Link zum Original
Kitabeschäftigte erhalten Fort- und Weiterbildungsangebote, auch zu interkulturellen und sonderpädagogischen Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Den Beschäftigten müssen Angebote der Fort- und Weiterbildung gemacht werden, auch um interkulturelle und sonderpädagogische Kompetenzen zu erwerben. Link zum Original
Für alle Kinder mit sprachlichen Defiziten gibt es ausreichende Sprachförderangebote.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder mit sprachlichen Defiziten muss es ausreichende Sprachförderangebote geben. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund ist eine Chance und muss gefördert werden. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderungen werden in Kitas gemeinsam betreut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam betreut und gefördert werden. Dazu braucht man außer barrierefreien Räumen, auch sonderpädagogische Begleitung und Beratung im Gruppenalltag, für die Erzieherinnen und Erzieher und Eltern. Link zum Original
Kitas erhalten barrierefreie Räume sowie sonderpädagogische Begleitung und Beratung für Erziehende und Eltern.
Wortlaut im Programm
Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam betreut und gefördert werden. Dazu braucht man außer barrierefreien Räumen, auch sonderpädagogische Begleitung und Beratung im Gruppenalltag, für die Erzieherinnen und Erzieher und Eltern. Link zum Original
Kindern mit Behinderungen werden bei Bedarf speziell ausgebildete Erziehende zur Seite gestellt.
Wortlaut im Programm
Bei Bedarf werden dem Kind mit Behinderungen speziell ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher zur Seite gestellt. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschulen werden qualitativ hochwertig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für einen qualitativ hochwertigen Ausbau der Gemeinschaftsschulen ein. Link zum Original
In der inklusiven Gemeinschaftsschule lernen alle Schülerinnen und Schüler bis zum 10. Schuljahr gemeinsam.
Wortlaut im Programm
In einer solchen inklusiven Gemeinschaftsschule lernen alle Schülerinnen und Schüler bis zum 10. Schuljahr gemeinsam. Link zum Original
Schule kommt ohne Druck und Auslese aus.
Wortlaut im Programm
Schule darf nicht krank machen. Wir wollen weder Druck noch Auslese. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird zunächst in der Grundschule abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das sinnlose Sitzenbleiben wollen wir zunächst in der Grundschule abschaffen. Link zum Original
Gute Schule umfasst gute Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte und alle anderen Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Gute Schule bedeutet auch: Gute Arbeit für Lehrerinnen und Lehrer und alle anderen Beschäftigten. Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen werden für Daueraufgaben unbefristete Verträge geschlossen.
Wortlaut im Programm
Daueraufgaben erfordern unbefristete Verträge. Das gilt in allen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Das selektive gegliederte Schulsystem wird schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Den schrittweisen, aber konsequenten Abbau des selektiven gegliederten Schulsystems, d.h. wir wollen gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse in rhythmisierten Ganztagesschulen. Link zum Original
Gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse findet in rhythmisierten Ganztagsschulen statt.
Wortlaut im Programm
Den schrittweisen, aber konsequenten Abbau des selektiven gegliederten Schulsystems, d.h. wir wollen gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse in rhythmisierten Ganztagesschulen. Link zum Original
Schulen erhalten längere Bewegungspausen.
Wortlaut im Programm
Mit längeren Bewegungspausen, sowie schrittweiser Abbau von Noten und Sitzenbleiben. Link zum Original
Noten und Sitzenbleiben werden schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit längeren Bewegungspausen, sowie schrittweiser Abbau von Noten und Sitzenbleiben. Link zum Original
Schulen bieten Raum für Freizeit, Sport und Spielen.
Wortlaut im Programm
Schule ist eine zentrale Lebenswelt für Schüler und Schülerinnen. Deshalb muss sie Raum für Freizeit, Sport und Spielen ermöglichen. Link zum Original
An allen Schulen ergänzen Sozialarbeiter und Psychologen die pädagogische Arbeit.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Arbeit muss an allen Schulen ergänzt werden durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Psychologinnen und Psychologen, um den sozialen und psychischen Problemen auch von Flüchtlingen gerecht werden zu können. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an Schulen wird ausreichend gesichert.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Unterrichtsversorgung – kleinere Klassen. Link zum Original
Eine Lehrkräftereserve von 5 Prozent begrenzt den Unterrichtsausfall.
Wortlaut im Programm
Nur durch eine ausreichende Lehrkräftereserve von 5 % kann der Unterrichtsausfall begrenzt werden. Link zum Original
Krankheitsvertretungen und Springer erhalten verlässliche Verträge und werden nicht vor den Sommerferien entlassen.
Wortlaut im Programm
Auch Krankheitsvertretungen und „Springer“ brauchen verlässliche Verträge und dürfen nicht jährlich vor den Sommerferien wieder entlassen werden. Link zum Original
Arbeit im Bildungswesen führt nicht zu unsicheren Lebensverhältnissen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit im Bildungswesen darf nicht zu unsicheren Lebensverhältnissen führen. Link zum Original
Der Klassenteiler wird in allen Schularten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine Senkung des Klassenteilers in allen Schularten. Link zum Original
Ein Sozialindex sorgt dafür, dass Schulen in einkommensschwachen Stadtteilen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Sozialindex ein, nach dem Schulen in Stadtteilen mit einkommensschwacher Bevölkerung besonders unterstützt werden, damit sie Förderung anbieten können. Link zum Original
Das Mittagessen in Ganztagsschulen und Kitas ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Unsere Landesverfassung verlangt ausdrücklich, dass Unterricht und Lernmittel gebührenfrei sein müssen. Dazu gehören für uns auch das Mittagessen in Ganztagesschulen und Kitas – genauso wie die Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht. Link zum Original
Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht sind gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Unsere Landesverfassung verlangt ausdrücklich, dass Unterricht und Lernmittel gebührenfrei sein müssen. Dazu gehören für uns auch das Mittagessen in Ganztagesschulen und Kitas – genauso wie die Betreuungsangebote vor und nach dem Unterricht. Link zum Original
Schulträger und Land übernehmen die Schülerbeförderungskosten.
Wortlaut im Programm
Auch die Schülerbeförderungskosten müssen durch Schulträger und Land übernommen werden. Link zum Original
Sprachförderklassen werden ausgebaut und pädagogisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sprachförderklassen ausbauen und pädagogisch weiterentwickeln. Link zum Original
Lehrkräfte für Sprachförderung werden rechtzeitig eingestellt, vorbereitet und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen rechtzeitig eingestellt, vorbereitet und weitergebildet werden. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund werden gewonnen.
Wortlaut im Programm
Mehr Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationshintergrund sollen gewonnen werden. Link zum Original
Schulen sind demokratisch aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wenn Bildung und Schule einen Zugang zu Demokratie vermitteln wollen, müssen sie selbst demokratisch aufgebaut sein. Link zum Original
Klassenräte sowie Schul- und Hochschulversammlungen gehören zu guter Bildung.
Wortlaut im Programm
Klassenräte, Schul- und Hochschulversammlungen gehören zu guter Bildung. Link zum Original
Die Selbstverwaltung im Bildungswesen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Ausbau der Selbstverwaltung im Bildungswesen. Link zum Original
Auf Landesebene wird ein Landesschulrat eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene streben wir einen Landesschulrat an. Link zum Original
Das Klima der Einschüchterung an Schulen infolge der Berufsverbote wird offen diskutiert und aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine offene Diskussion und Aufarbeitung über das Klima von Einschüchterung in den Schulen, damit wir in eine neue, demokratische Schule starten können. Link zum Original
Die Rechte von Menschen mit Behinderung werden in der Schule umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Rechte der Menschen mit Behinderung endlich umgesetzt werden. Dazu nötig sind Barrierefreiheit, kleinere Klassen und sonderpädagogische Unterstützung. Link zum Original
Schulen erhalten Barrierefreiheit, kleinere Klassen und sonderpädagogische Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Rechte der Menschen mit Behinderung endlich umgesetzt werden. Dazu nötig sind Barrierefreiheit, kleinere Klassen und sonderpädagogische Unterstützung. Link zum Original
Gebärdensprache wird als Unterrichtsfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben Fremdsprachen soll auch die Gebärdensprache als Unterrichtsfach eingeführt werden. Link zum Original
Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention wird an allen Schularten gleichmäßig ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Inklusion entsprechend Artikel 24 der Behindertenrechtskonvention der UNO muss an allen Schularten gleichmäßig ermöglicht werden, ist aber letztlich nur in einer „Schule für Alle“ möglich. Link zum Original
Wissen über unterschiedliche sexuelle Orientierungen ist altersgemäß Thema des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Auch Wissen über unterschiedliche sexuelle Orientierungen muss altersgemäß Thema des Unterrichts sein. Link zum Original
Die Wertschätzung von Vielfalt wird im Schulgesetz als Bildungsziel verankert.
Wortlaut im Programm
Die Wertschätzung von Vielfalt soll im Schulgesetz als Bildungsziel verankert werden. Link zum Original
Die Hetze fundamentalistischer Bildungsplangegner gegen Eltern wird aktiv bekämpft.
Wortlaut im Programm
Die fundamentalistischen Bildungsplangegner versuchen im Schulterschluss mit Pegida-nahen Gruppen, durch Lügen und Verdrehungen, Eltern aufzuhetzen. Dies wollen wir aktiv bekämpfen. Link zum Original
Ethik wird in allen Schularten, Schulen und Klassenstufen als gleichwertiges Wahlfach angeboten.
Wortlaut im Programm
Ethik als Schulfach. Die grün-rote Landesregierung hatte angekündigt, dass Ethik in allen Schularten, Schulen und Klassenstufen als gleichwertiges Wahlfach angeboten wird. Link zum Original
Eine Gewissensprüfung bei der Abmeldung vom Religionsunterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, dass bei der Abmeldung vom Religionsunterricht immer noch eine diskriminierende „Gewissensprüfung“ angesetzt wird. Link zum Original
Bildung wird als Friedenserziehung verstanden und hält die Bundeswehr aus der Schule heraus.
Wortlaut im Programm
Schulfrei für die Bundeswehr – Bildung ist Friedenserziehung. Link zum Original
Jugendoffiziere, Karriereberater der Bundeswehr sowie Rüstungskonzerne und ihre Lobbyisten erhalten keinen Zugang zu Schulen.
Wortlaut im Programm
Jugendoffiziere und Karriereberaterinnen und –berater, sowie Rüstungskonzerne und deren Lobbyisten haben auf Schulen und Schulhöfen nichts zu suchen. Link zum Original
An Schulen gibt es keine Werbung für Kriegseinsätze und die Bundeswehr.
Wortlaut im Programm
Werbung für Kriegseinsätze und die Bundeswehr darf es an Schulen nicht geben. Link zum Original
Bildungsinvestitionen werden als Konjunkturprogramm eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Bildungsinvestitionen als Konjunkturprogramm – Kooperationsverbot abschaffen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Bildungsinvestitionen als Konjunkturprogramm – Kooperationsverbot abschaffen. Link zum Original
Eine Finanzierungsoffensive von Land und Bund dient dem Ausbau und der Sanierung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Daher ist eine Finanzierungsoffensive für Ausbau und Sanierungen der Schulen, unter Beteiligung des Landes und des Bundes, dringend notwendig. Link zum Original
Methodische und inhaltliche Eingriffe privatwirtschaftlicher Unternehmen in das Schulsystem werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt alle methodischen und inhaltlichen Eingriffe seitens privatwirtschaftlicher Unternehmen in das Schulsystem ab. Link zum Original
Schulbildung bleibt eine rein staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Schulbildung muss eine rein staatliche Aufgabe bleiben. Link zum Original
Vorschulische Bildung und Grundschule werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mehr soziale Gerechtigkeit im Bildungswesen verlangt zunächst vor allem eine Stärkung der vorschulischen Bildung und der Grundschule. Link zum Original
Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung wird nicht rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der verbindlichen Grundschul-Empfehlung darf nicht rückgängig gemacht werden. Link zum Original
In der Grundschule ersetzen individuelle Förderpläne und Rückmeldungen das Notensystem.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderpläne und Rückmeldungen sollen in der Grundschule das Notensystem ersetzen. Link zum Original
Die Zulassung von Gemeinschaftsschulen wird begrüßt, gilt aber ohne Entwicklungskonzept für alle Schularten als ungenügend.
Wortlaut im Programm
Die Zulassung von Gemeinschaftsschulen ist ein wichtiger Erfolg der Landesregierung, den wir begrüßen, aber für ungenügend halten, da sie nicht verbunden ist mit einem Entwicklungskonzept aller Schularten. Link zum Original
Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe wird durch verbindliche Kooperationsvereinbarungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine schnelle und verlässliche Sicherung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe durch verbindliche Kooperationsvereinbarungen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule bietet eine Oberstufe auf Gymnasialniveau bis zum Abitur an.
Wortlaut im Programm
Die flächendeckend eingeführte Gemeinschaftsschule soll eine Oberstufe auf Gymnasialniveau anbieten und so auch zum Abitur führen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Schule für alle.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für „Eine Schule für Alle“ ein. Link zum Original
An allen Schularten der Sekundarstufe werden alle Bildungsniveaus angeboten.
Wortlaut im Programm
An allen Schularten der Sekundarstufe müssen dazu alle Bildungsniveaus angeboten werden. Link zum Original
An allen Schularten gibt es zieldifferenzierte Förderung.
Wortlaut im Programm
Die Veränderung der Schülerzusammensetzung erfordert eine zieldifferenzierte Förderung an allen Schularten. Link zum Original
Für Lehrkräfte der Werkrealschulen wird ein Personalentwicklungskonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
Im Stich gelassen hat die Landesregierung die Lehrkräfte der Werkrealschulen. Es fehlt ein Personalentwicklungskonzept, das den Betroffenen Perspektiven gibt und ihre unverzichtbaren Kompetenzen nutzt. Link zum Original
Der Weg zum Hauptschulabschluss an Realschulen führt nicht zu erneuter Selektion.
Wortlaut im Programm
Die Realschulen beschulen zunehmend Schüler des unteren Leistungsbereichs. Der dort nun mögliche Weg zum Hauptschulabschluss darf nicht zu einer erneuten Selektion führen. Link zum Original
Möglichst alle Schülerinnen und Schüler erreichen durch Förderung und variable Verweildauer den Mittleren Abschluss.
Wortlaut im Programm
Der Mittlere Abschluss ist zum Basisabschluss geworden, der durch Förderung und variable Verweildauer möglichst von allen Schülerinnen und Schülern erreicht werden sollte. Link zum Original
Realschulen können bei pädagogischen Voraussetzungen auch das gymnasiale Niveau anbieten.
Wortlaut im Programm
Realschulen sollen, wenn die pädagogischen Voraussetzungen gegeben sind, auch das gymnasiale Niveau anbieten und Lehrkräfte aller Schularten einsetzen dürfen. Link zum Original
Realschulen dürfen Lehrkräfte aller Schularten einsetzen.
Wortlaut im Programm
Realschulen sollen, wenn die pädagogischen Voraussetzungen gegeben sind, auch das gymnasiale Niveau anbieten und Lehrkräfte aller Schularten einsetzen dürfen. Link zum Original
Die Arbeitszeit der Lehrkräfte wird zunächst an differenziert arbeitenden Schulen verkürzt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir eine Arbeitszeitverkürzung zunächst an differenziert arbeitenden Schulen, eine Angleichung der Deputate und der Bezahlung. Link zum Original
Deputate und Bezahlung der Lehrkräfte werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir eine Arbeitszeitverkürzung zunächst an differenziert arbeitenden Schulen, eine Angleichung der Deputate und der Bezahlung. Link zum Original
G8 wird zugunsten einer einheitlichen G9-Schulzeit abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung von G8 zugunsten einer einheitlichen G9-Schulzeit. Link zum Original
Gymnasien werden pädagogisch weiterentwickelt mit Unterricht auf verschiedenen Niveaustufen und Verzicht auf Abschulung.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Verschiedenartigkeit der Schülerzusammensetzung an Gymnasien ist eine pädagogische Weiterentwicklung notwendig, die auch ein Unterrichten auf verschiedenen Niveaustufen und einen Verzicht auf Abschulung beinhaltet. Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen, die diesen Weg gehen, auch die dafür notwendigen Ressourcen bekommen und sich für G9 entscheiden können. Link zum Original
Gymnasien, die Unterricht auf verschiedenen Niveaustufen einführen, erhalten die nötigen Ressourcen und können sich für G9 entscheiden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Verschiedenartigkeit der Schülerzusammensetzung an Gymnasien ist eine pädagogische Weiterentwicklung notwendig, die auch ein Unterrichten auf verschiedenen Niveaustufen und einen Verzicht auf Abschulung beinhaltet. Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen, die diesen Weg gehen, auch die dafür notwendigen Ressourcen bekommen und sich für G9 entscheiden können. Link zum Original
Die Gymnasien werden in die regionale Schulentwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen in die regionale Schulentwicklung einbezogen werden. Dazu ist es auch nötig, die Schulverwaltung zu vereinheitlichen. Link zum Original
Die Schulverwaltung wird vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen in die regionale Schulentwicklung einbezogen werden. Dazu ist es auch nötig, die Schulverwaltung zu vereinheitlichen. Link zum Original
Es gibt ein Recht auf Ausbildung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für ein Recht auf Ausbildung. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem mit mindestens dreijähriger Regeldauer wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale System der Ausbildung in Schule und Betrieb mit einer Regeldauer von mindestens drei Jahren stärken. Link zum Original
Eine modulare Berufsausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt eine modulare Ausbildung ab. Link zum Original
Inhalte und Dauer der Ausbildung sind Sache der ganzen Gesellschaft, nicht einzelner Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung und die Entscheidung über ihre Inhalte und Dauer ist Sache der ganzen Gesellschaft, nicht eines einzelnen Unternehmens. Link zum Original
Die Ersetzung der dreijährigen dualen Berufsausbildung durch Werkerausbildungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt auch Überlegungen entgegen, die zumindest dreijährige duale Berufsausbildung durch sogenannte „Wer - kerausbildungen“ zu ersetzen, die im verstärkten Maß den scheinbar lernschwachen Jugendlichen angeboten werden. Link zum Original
Berufsbilder beruhen auf der breiten Vermittlung allgemein einsetzbarer Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Berufsbilder müssen auf der breiten Vermittlung allgemein einsetzbarer Qualifikationen beruhen. Link zum Original
Auszubildende, die das Ziel nicht in der Regelzeit erreichen, erhalten weitere Förderung und können die Ausbildung verlängern.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen Auszubildende, die nicht in der Lage sind, das Ausbildungsziel in der Regelausbildungszeit zu erreichen, weitere Förderung erhalten und ihre Ausbildung gegebenenfalls verlängern können. Link zum Original
Jugendliche mit Migrationshintergrund ohne Ausbildung werden auf dem Weg zu einem Berufsabschluss besonders gefördert, begleitet und beraten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche mit Migrationshintergrund ohne Ausbildung finden nur schwer Arbeit. Deshalb sollen sie besonders gefördert, begleitet und beraten werden, um einen beruflichen Bildungsabschluss erlangen zu können. Der Übergang zwischen Schule und Ausbildung muss für sie besonders erleichtert und durch Schulprojekte vorbereitet werden, die nicht auf das Ehrenamt geschoben werden dürfen. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in die Ausbildung wird für Jugendliche mit Migrationshintergrund durch nicht ehrenamtlich getragene Schulprojekte erleichtert.
Wortlaut im Programm
Jugendliche mit Migrationshintergrund ohne Ausbildung finden nur schwer Arbeit. Deshalb sollen sie besonders gefördert, begleitet und beraten werden, um einen beruflichen Bildungsabschluss erlangen zu können. Der Übergang zwischen Schule und Ausbildung muss für sie besonders erleichtert und durch Schulprojekte vorbereitet werden, die nicht auf das Ehrenamt geschoben werden dürfen. Link zum Original
Die Reduzierung von Fachklassen an Berufsschulen im ländlichen Raum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung reduziert unter dem Stichwort „regionale Schulentwicklung“ allein aus Kostengründen Fachklassen an den Berufsschulen im ländlichen Raum. Das lehnt DIE LINKE ab. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzumlage wird per Landesgesetz eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird im Landtag einen Gesetz-Entwurf einbringen zu einer Ausbildungsplatzumlage, wie es sich bereits in der Krankenpflegeausbildung in Baden-Württemberg bewährt hat und fordert den bestehenden Bildungsurlaub ohne inhaltliche Beschränkungen. Link zum Original
Der Bildungsurlaub gilt ohne inhaltliche Beschränkungen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird im Landtag einen Gesetz-Entwurf einbringen zu einer Ausbildungsplatzumlage, wie es sich bereits in der Krankenpflegeausbildung in Baden-Württemberg bewährt hat und fordert den bestehenden Bildungsurlaub ohne inhaltliche Beschränkungen. Link zum Original
Eine von Gewerkschaften und Unternehmen je Branche festgelegte Quote regelt das Verhältnis von Auszubildenden zu Ausbildenden.
Wortlaut im Programm
Eine festgelegte Quote zwischen Auszubildenden und Ausbilderinnen oder Ausbildern. Die Quoten sollen für die einzelnen Branchen von Gewerkschaften und Unternehmen festgelegt werden. Link zum Original
Ausbildungsbetriebe müssen ihr Ausbildungspersonal regelmäßig fachlich und pädagogisch schulen.
Wortlaut im Programm
Jeder Ausbildungsbetrieb wird verpflichtet, sein Ausbildungspersonal regelmäßig berufsfachlich und pädagogisch zu schulen. Link zum Original
Für 100 Ausbildungssuchende stehen mindestens 120 Ausbildungsstellen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Für 100 angehende Auszubildende müssen mindestens 120 Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen. Das Land muss mehr überbetriebliche Ausbildungsplätze anbieten, um diesen Grundsatz zu verwirklichen. Link zum Original
Das Land bietet mehr überbetriebliche Ausbildungsplätze an.
Wortlaut im Programm
Für 100 angehende Auszubildende müssen mindestens 120 Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen. Das Land muss mehr überbetriebliche Ausbildungsplätze anbieten, um diesen Grundsatz zu verwirklichen. Link zum Original
Unternehmen, die keine oder zu wenige Ausbildungsplätze stellen, zahlen eine Abgabe.
Wortlaut im Programm
Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aller Art, die keine oder zu wenig Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, müssen eine Abgabe entrichten. Link zum Original
Ein möglichst schnelles Studium unter hohem Prüfungsdruck wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen lehnen wir es ab, dass Studierende unter enormen Prüfungsdruck möglichst schnell ihr Studium durchlaufen sollen. Link zum Original
Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen wie Numerus Clausus, Auswahlgespräche oder IQ-Tests werden überwunden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Überwindung von Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen wie Numerus Clausus, Auswahlgespräche oder IQ-Tests ein. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten freien Zugang zum Master.
Wortlaut im Programm
Wir fordern freien Zugang zum Master für alle Studierenden. Link zum Original
Studierende bestimmen selbst, welches Fach sie an welchem Ort studieren.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen selbst bestimmen können, welches Fach sie wo studieren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Universitäts- und Fachhochschulstudiengängen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss die Durchlässigkeit zwischen Universitäts- und Fachhochschulstudiengängen erhöht werden. Link zum Original
Hochschulstudiengänge werden für Menschen mit beruflicher Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder vergleichbarer Ausbildung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Hochschulstudiengänge müssen auch für diejenigen geöffnet werden, die über eine berufliche Ausbildung gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder eine vergleichbare Ausbildung verfügen. Link zum Original
Die Hochschulen werden inklusiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich zudem für eine inklusive Hochschule ein. Link zum Original
Der Bologna-Prozess gilt als gescheitert.
Wortlaut im Programm
Der Bologna-Prozess ist gescheitert. Link zum Original
Studieninhalte werden im Dialog mit Studierenden und Lehrenden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Studienreform ein, die diesen Namen auch verdient: Im Dialog mit Studierenden und Lehrenden müssen Studieninhalte überarbeitet und auf ihre Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft werden. Link zum Original
Studieninhalte werden auf Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Studienreform ein, die diesen Namen auch verdient: Im Dialog mit Studierenden und Lehrenden müssen Studieninhalte überarbeitet und auf ihre Studierbarkeit und Vergleichbarkeit überprüft werden. Link zum Original
Die Beschäftigungsstrukturen im akademischen Mittelbau werden grundlegend reformiert, um verlässliche Beschäftigung unterhalb der Professur zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deswegen müssen die Beschäftigungsstrukturen im sogenannten Mittelbau grundsätzlich reformiert werden, um verlässliche Beschäftigungsverhältnisse diesseits der Professur zu ermöglichen. Link zum Original
Die Hochschulen werden vollständig aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Um die Verwertungslogik zu durchbrechen und gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, setzt sich DIE LINKE für eine steuerliche Ausfinanzierung der Hochschulen ein. Link zum Original
Wissenschaft braucht Freiheit und keine Vorgaben aus der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Eine kritische Wissenschaft braucht Freiheit und keine Stichwortgeber aus der Wirtschaft. Link zum Original
Kooperationsvereinbarungen zwischen Unternehmen und Hochschulen werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Kooperationsvereinbarungen zwischen Unternehmen und Hochschulen müssen offen gelegt werden. Link zum Original
Die Hochschulräte werden entmachtet.
Wortlaut im Programm
Daher streitet DIE LINKE für die Entmachtung der Hochschulräte und die viertelparitätische Besetzung der Senate. Link zum Original
Die Senate werden viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Daher streitet DIE LINKE für die Entmachtung der Hochschulräte und die viertelparitätische Besetzung der Senate. Link zum Original
Die Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes wird auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes muss zudem auf das Ziel sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit orientiert werden. Link zum Original
Kommunen und andere öffentliche Verwaltungen einschließlich Krankenhaus-, Sozial- und Nahverkehrsträgern können Forschungsdienstleistungen nutzen.
Wortlaut im Programm
Kommunen und andere öffentliche Verwaltungen, auch Krankenhaus-, Sozial- oder Nahverkehrsträger sollen Forschungsdienstleistungen nutzen können. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine bedarfsdeckende Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsdeckende Grundfinanzierung der Hochschulen. Link zum Original
Ein Sofortprogramm deckt den durch höhere Studienanfängerzahlen gestiegenen Lehrbedarf.
Wortlaut im Programm
Ein Sofortprogramm zur Deckung des erhöhten Lehrbedarfs durch höhere Studienanfängerzahlen. Link zum Original
Die Qualitätssicherungsmittel werden wieder auf 280 Euro pro Studierendem und Semester angehoben.
Wortlaut im Programm
Wiederanhebung der Qualitätssicherungsmittel auf 280,00 Euro im Semester pro Studierenden. Über deren Verwendung entscheidet die Verfasste Studierendenschaft. Gleichzeitig wird die Grundfinanzierung der Hochschulen erhöht. Link zum Original
Über die Verwendung der Qualitätssicherungsmittel entscheidet die Verfasste Studierendenschaft.
Wortlaut im Programm
Wiederanhebung der Qualitätssicherungsmittel auf 280,00 Euro im Semester pro Studierenden. Über deren Verwendung entscheidet die Verfasste Studierendenschaft. Gleichzeitig wird die Grundfinanzierung der Hochschulen erhöht. Link zum Original
Das Studium ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Ein gebührenfreies Studium und damit die Öffnung der Hochschulen für alle. Link zum Original
Die verfassungsrechtlich garantierte Lehr- und Lernmittelfreiheit wird auf die Hochschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Erweiterung der verfassungsrechtlich garantierten Lehr- und Lernmittelfreiheit auf die Hochschulen. Link zum Original
Alle Zulassungsbeschränkungen an Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Alle Zulassungsbeschränkungen abzuschaffen. Link zum Original
Der Master wird an allen Hochschulen zum Regelabschluss.
Wortlaut im Programm
Den Master (MA) als Regelabschluss an allen Hochschulen und den Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz. Link zum Original
Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz.
Wortlaut im Programm
Den Master (MA) als Regelabschluss an allen Hochschulen und den Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz. Link zum Original
Studiengänge werden so konzipiert, dass sie der Lebensrealität der Studierenden gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Studiengänge müssen so konzipiert sein, dass sie der Lebensrealität der Studierenden gerecht werden. Link zum Original
Das Konzept der Regelstudienzeit wird aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Abkehr vom Konzept der Regelstudienzeit und von Zwangs-Exmatrikulationen für Langzeitstudierende. Link zum Original
Zwangsexmatrikulationen von Langzeitstudierenden werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abkehr vom Konzept der Regelstudienzeit und von Zwangs-Exmatrikulationen für Langzeitstudierende. Link zum Original
Baden-Württemberg ergreift eine Initiative, das BAföG zu einer bedarfsdeckenden, elternunabhängigen, rückzahlungs- und repressionsfreien Studienfinanzierung umzugestalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass von Baden-Württemberg eine Initiative zur Umgestaltung des BAföG ausgeht: Es soll zu einer bedarfsdeckenden, elternunabhängigen, rückzahlungs- und repressionsfreien Studienfinanzierung werden. Link zum Original
Für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung an Hochschulen werden unbefristete Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für unbefristete Stellen für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung müssen tarifliche Regelung aller Arbeitsverhältnisse an Hochschulen, durch Abschaffung der Tarifsperre im wissenschaftlichen Zeitvertragsgesetz, gelten. Link zum Original
Alle Arbeitsverhältnisse an Hochschulen werden tariflich geregelt, indem die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz abgeschafft wird.
Wortlaut im Programm
Für unbefristete Stellen für Daueraufgaben in Forschung, Lehre und Verwaltung müssen tarifliche Regelung aller Arbeitsverhältnisse an Hochschulen, durch Abschaffung der Tarifsperre im wissenschaftlichen Zeitvertragsgesetz, gelten. Link zum Original
Beschäftigtenpools ermöglichen wissenschaftsunterstützendem Personal an Projekten unbefristete Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Beschäftigtenpools für wissenschaftsunterstützendes Personal, die unterstützenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Projekten unbefristete Beschäftigungsverhältnisse ermöglichen. Link zum Original
Förderprogramme unterstützen die wissenschaftliche Qualifikation von Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für die wissenschaftliche Qualifikation von Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Handicap. Link zum Original
Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse werden verpflichtend als Open Access nach dem Prinzip von Open Data veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wissen, das mit Steuermitteln erarbeitet wurde, muss allen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund setzen wir uns für verpflichtende Open-Access-Veröffentlichungen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse nach dem Prinzip von Open Data ein. Link zum Original
Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen des Landes verfolgen ausschließlich friedliche Zwecke.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen des Landes sollen ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Link zum Original
Rüstungsforschung an den Hochschulen im Land wird gesetzlich verboten.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE ein gesetzliches Verbot von Rüstungsforschung an den Hochschulen im Land und die flächendeckende Einführung von Zivilklauseln in den Satzungen aller Einrichtungen. Link zum Original
Zivilklauseln werden flächendeckend in die Satzungen aller Forschungseinrichtungen und Hochschulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE ein gesetzliches Verbot von Rüstungsforschung an den Hochschulen im Land und die flächendeckende Einführung von Zivilklauseln in den Satzungen aller Einrichtungen. Link zum Original
Militärisch relevante Technologien werden nicht mehr unter der Bezeichnung zivile Sicherheitsforschung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Militärisch relevante Technologien dürfen nicht länger unter dem Deckmantel „zivile Sicherheitsforschung“ entwickelt werden. Link zum Original
Studentischen Verbindungen mit rassistischem, sexistischem und völkischem Hintergrund wird die Betätigung an Hochschulen untersagt.
Wortlaut im Programm
Studentischen Verbindungen mit rassistischem, sexistischem und völkischem Hintergrund muss untersagt werden, sich an Hochschulen zu betätigen. Link zum Original
Die Hochschulen werden durch viertelparitätische Mitbestimmung aller Statusgruppen auf allen Ebenen demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung der Hochschulen durch viertelparitätische Mitbestimmung aller Statusgruppen auf allen Ebenen. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine demokratische Entscheidungsstruktur ohne Einfluss von Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Eine demokratische Entscheidungsstruktur ohne Einfluss von Unternehmen sowie die Abschaffung der Hochschulräte. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Eine demokratische Entscheidungsstruktur ohne Einfluss von Unternehmen sowie die Abschaffung der Hochschulräte. Link zum Original
Allen Interessierten stehen Bildungsmöglichkeiten auf kulturellem, wirtschaftlichem, beruflichem, sozialem und politischem Gebiet ohne Zugangsschranken offen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass allen Interessierten Bildungsmöglichkeiten auf kulturellem, wirtschaftlichem, beruflichem, sozialem und politischem Gebiet ohne Zugangsschranken offen stehen, und damit allen Menschen die Möglichkeit zur Persönlichkeitsentfaltung, zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und zu politischer Teilhabe geboten wird. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung in Baden-Württemberg wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Weiterbildung muss in Baden-Württemberg stärker gefördert werden. Link zum Original
Unternehmen werden für die Weiterbildung ihrer Beschäftigten in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auch dafür ein, die Unternehmen für die Weiterbildung ihrer Beschäftigten in die Pflicht zu nehmen. Link zum Original
Zur Finanzierung können Branchenfonds eingerichtet werden, in die Betriebe nach der Zahl ihrer Beschäftigten einzahlen.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung können Branchenfonds eingerichtet werden, in die Betriebe entsprechend der Anzahl ihrer Beschäftigten einzahlen. Link zum Original
Bildungsgebühren in der Erwachsenenweiterbildung, etwa an Volkshochschulen, entfallen.
Wortlaut im Programm
Bildungsgebühren in der Erwachsenenweiterbildung (zum Beispiel bei Volkshochschulen) müssen ebenso wie die Studiengebühren entfallen. Die Finanzierung muss dabei vom Land übernommen werden, um die kommunalen Haushalte nicht zu belasten und Angebotsverschlechterungen zu riskieren. Link zum Original
Das Land übernimmt die Finanzierung der gebührenfreien Erwachsenenweiterbildung, um die Kommunen nicht zu belasten.
Wortlaut im Programm
Bildungsgebühren in der Erwachsenenweiterbildung (zum Beispiel bei Volkshochschulen) müssen ebenso wie die Studiengebühren entfallen. Die Finanzierung muss dabei vom Land übernommen werden, um die kommunalen Haushalte nicht zu belasten und Angebotsverschlechterungen zu riskieren. Link zum Original
Beschäftigte in privaten Erwachsenenbildungseinrichtungen werden mindestens nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten in privaten Erwachsenenbildungseinrichtungen müssen mindestens nach Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt werden. Link zum Original
Arbeitsplätze in der Weiterbildungsbranche sind tarifgebunden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für tarifgebundene Arbeitsplätze in der Weiterbildungsbranche ein. Link zum Original
Die zunehmende Privatisierung der beruflichen Bildung sowie der Erwachsenen- und Weiterbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt den Trend zu vermehrter Privatisierung in der beruflichen Bildung und der Erwachsenen- und Weiterbildung ab. Link zum Original
Schule, Studium und Ausbildung werden stärker demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schule, Studium und Ausbildung wieder stärker demokratisieren. Link zum Original
Jugendoffiziere der Bundeswehr werden verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für ein Verbot von Jugendoffizieren der Bundeswehr ein. Link zum Original
Werbung der Bundeswehr an Schulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Ebenso für ein Verbot von Bundeswehr-Werbung an den Schulen sowie eine Zivilklausel, also das Verbot von Rüstungsforschung, an den Hochschulen. Link zum Original
An den Hochschulen gilt eine Zivilklausel, die Rüstungsforschung verbietet.
Wortlaut im Programm
Ebenso für ein Verbot von Bundeswehr-Werbung an den Schulen sowie eine Zivilklausel, also das Verbot von Rüstungsforschung, an den Hochschulen. Link zum Original
Herkunftssprachlicher Unterricht wird in allen Schulformen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des herkunftssprachlichen Unterrichts in allen Schulformen. Link zum Original
Das Bildungs- und Ausbildungssystem wird integrativ gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein integratives Bildungs- und Ausbildungssystem, Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit, geschlechtersensible Bildungsprogramme und Förderprojekte im Übergang zwischen Schule und Beruf. Link zum Original
Die Vorschulförderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein integratives Bildungs- und Ausbildungssystem, Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit, geschlechtersensible Bildungsprogramme und Förderprojekte im Übergang zwischen Schule und Beruf. Link zum Original
Es gibt geschlechtersensible Bildungsprogramme.
Wortlaut im Programm
Ein integratives Bildungs- und Ausbildungssystem, Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit, geschlechtersensible Bildungsprogramme und Förderprojekte im Übergang zwischen Schule und Beruf. Link zum Original
Förderprojekte begleiten den Übergang zwischen Schule und Beruf.
Wortlaut im Programm
Ein integratives Bildungs- und Ausbildungssystem, Vorschulförderung, interkulturelle Jugendarbeit, geschlechtersensible Bildungsprogramme und Förderprojekte im Übergang zwischen Schule und Beruf. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Mehr Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund sollen eingestellt werden. Link zum Original
Der Kita- und Schulbesuch der Kinder und Jugendlichen zugewanderter Familien wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Sicherstellung des Kita- und Schulbesuchs der Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Die Möglichkeiten zum sofortigen Zugang zu Kita und Schule für unter 25-jährige Flüchtlinge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zum sofortigen Zugang zu Kita und Schule für unter 25-Jährige müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Es gibt genügend Kita-Plätze und Vorbereitungsklassen für alle Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Genügend Kita-Plätze und Vorbereitungsklassen für alle Bildungsziele und die Ausstattung der Schulen mit entsprechenden Räumen und qualifiziertem Lehrpersonal. Link zum Original
Die Schulen werden mit entsprechenden Räumen und qualifiziertem Lehrpersonal ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Genügend Kita-Plätze und Vorbereitungsklassen für alle Bildungsziele und die Ausstattung der Schulen mit entsprechenden Räumen und qualifiziertem Lehrpersonal. Link zum Original
Die bisher vom Bund für das Betreuungsgeld aufgebrachten jährlichen 178 Millionen Euro werden für den Ausbau der Kinderbetreuung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Abschaffung des Betreuungsgelds. Wir machen Druck, damit die dafür bisher vom Bund aufgebrachten jährlichen 178 Millionen Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung eingesetzt werden. Link zum Original
Es gibt eine Garantie für flächendeckende, gebührenfreie, öffentliche Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Eine Garantie für eine flächendeckende, gebührenfreie, öffentliche Kinderbetreuung. Link zum Original
Bildung ist vom Kindergarten bis zur Hochschule inklusiv.
Wortlaut im Programm
Inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule und damit die schrittweise Umwandlung von „Förderschulen“ in qualifizierte Regelschulen. Link zum Original
Förderschulen werden schrittweise in qualifizierte Regelschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule und damit die schrittweise Umwandlung von „Förderschulen“ in qualifizierte Regelschulen. Link zum Original
Bildung wird vom Kindergarten bis zur Hochschule inklusiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule und damit die schrittweise Umwandlung von „Förderschulen“ in qualifizierte Regelschulen. Link zum Original
Bildungspläne und Lehrmaterialien von der Kita bis zur Erwachsenenbildung behandeln die Vielfalt von Liebe, Geschlecht und Lebensweisen wertschätzend.
Wortlaut im Programm
Eine Schule ohne Angst: Bildungspläne und Lern- und Lehrmaterialien von der Kita bis zur Erwachsenenbildung, die die Vielfalt von Liebe, Geschlecht und Lebensweisen wertschätzend behandeln und heteronormativen, sexistischen und patriarchalischen Einstellungen den Nährboden entziehen. Link zum Original
Unsichere Beschäftigung beim Lehrpersonal wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Unsichere Beschäftigung beim Lehrpersonal wollen wir bekämpfen. Link zum Original
Die Rauschmittelaufklärung an Schulen wird zeitgemäß gestaltet.
Wortlaut im Programm
Rauschmittelaufklärung in den Schulen muss zeitgemäß werden. Link zum Original
Die Bildungsarbeit gegen rassistische Ressentiments und Vorurteile wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Bildungsarbeit gegen rassistische Ressentiments und Vorurteile muss verstärkt werden. Link zum Original
Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit werden Teil der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Themen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit müssen als solche erkannt und Teil der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen sein. Link zum Original
Für die personelle und sachliche Ausstattung von Bildung und Sozialem wird mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Vor allem muss mehr Geld für die personelle und sachliche Ausgestaltung von Bildung und Sozialem bereitgestellt werden. Link zum Original
Neue Technologien für den ökologischen Umbau werden erforscht.
Wortlaut im Programm
Den ökologischen Umbau voranbringen: Wir wollen, dass regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung ausgebaut und neue Technologien erforscht werden. Link zum Original
Kindertagesstätten und Horte werden ausgebaut, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken: Kindertagesstätten und Horte ausbauen und die Situation der Erzieherinnen und Erzieher verbessern. Link zum Original
Die Situation der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken: Kindertagesstätten und Horte ausbauen und die Situation der Erzieherinnen und Erzieher verbessern. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten wird gefördert. Insbesondere werden Menschen ohne Abitur mit Berufserfahrung zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen zugelassen. Link zum Original
Menschen ohne Abitur mit Berufserfahrung werden zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten wird gefördert. Insbesondere werden Menschen ohne Abitur mit Berufserfahrung zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen zugelassen. Link zum Original
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen sollen dringend saniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen müssen dringend saniert und zu inklusiven Ganztagsschulen ausgebaut werden. Sie brauchen wesentlich mehr Räume. Link zum Original
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen sollen zu inklusiven Ganztagsschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen müssen dringend saniert und zu inklusiven Ganztagsschulen ausgebaut werden. Sie brauchen wesentlich mehr Räume. Link zum Original
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen erhalten wesentlich mehr Räume.
Wortlaut im Programm
Die Grund- und Gemeinschaftsschulen müssen dringend saniert und zu inklusiven Ganztagsschulen ausgebaut werden. Sie brauchen wesentlich mehr Räume. Link zum Original
Junge Familien auf dem Land sollen attraktive Kitas und weiterführende Schulen vorfinden.
Wortlaut im Programm
Junge Familien brauchen auf dem Land attraktive Bildungseinrichtungen (Kitas und weiterführende Schulen) und guten Nahverkehr. Link zum Original
Versuche, über Jugendoffiziere und aktive Reservisten Einfluss auf die Lehrinhalte an Schulen und Hochschulen zu nehmen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie lehnt die Versuche entschieden ab, über Jugendoffiziere und aktive Reservisten auf die Lehrinhalte an Schulen und Hochschulen Einfluss zu nehmen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Kultusministerium wird vollständig gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Kündigung der Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Kultusministerium, keine Beteiligung der Bundeswehr an der Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren. Link zum Original
Die Bundeswehr wird nicht an der Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Kündigung der Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Kultusministerium, keine Beteiligung der Bundeswehr an der Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren. Link zum Original
Die Bundeswehr, ihre Jugendoffiziere und Berufsberater erhalten keinen Zugang zu Schulen, Ausbildungsmessen und Ämtern.
Wortlaut im Programm
Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr müssen sofort gekündigt werden: Die Bundeswehr, ihre Jugendoffiziere und Berufsberater haben in Schulen, Ausbildungsmessen und Ämtern genauso wenig verloren wie auf unseren Straßen und Plätzen. Link zum Original
Die Friedenswissenschaften an den Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene sowie internationale Begegnungen und Städtepartnerschaften. Link zum Original
Bildung ist für alle gleichermaßen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine Gesellschaft, in der selbstverständliches wieder gelten soll: dass niemand in Armut leben muss, Beschäftigte von Arbeit gut leben können, Bildung für alle gleichermaßen zugänglich ist, dass der Lebensstandard im Alter gesichert ist, dass Reichtum nicht in den Händen weniger bleiben soll, sondern dass zum Wohle aller in die Gesellschaft investiert wird und dass es weder Rassismus noch Ausgrenzung gibt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.