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Linke · Baden-Württemberg plus sozial

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original

Das Programm enthält 45 von 1.034 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 45
  1. Die Geschichte von LSBTTIQA-Menschen in Baden-Württemberg und ihre Verfolgung und Diskriminierung vor, während und nach der NS-Zeit werden systematisch aufgearbeitet und sichtbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die systematische historische Aufarbeitung der LSBTTIQA-Geschichte in Baden-Württemberg und die Sichtbarmachung der Verfolgung und Diskriminierung vor, während und auch nach der NS-Diktatur bis einschließlich in die Gegenwart. Link zum Original
  2. Die Verfolgung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, unter anderem nach § 175 StGB, wird aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufarbeitung der Verfolgungsgeschichte sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, unter anderem durch § 175 des Strafgesetzbuchs. Link zum Original
  3. Die individuelle und kollektive Religions- und Weltanschauungsfreiheit wird verteidigt; niemand wird wegen seiner Religions- oder Weltanschauungszugehörigkeit benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verteidigen die individuelle und kollektive Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Niemand darf wegen seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft benachteiligt oder diskriminiert werden. Link zum Original
  4. Staat, Religionsgemeinschaften und Kirchen werden getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Trennung von Staat, Religionsgemeinschaften und Kirchen ein. Link zum Original
  5. Das Tanzverbot an Feiertagen wird vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir leben heute in einer durch religiöse und weltanschauliche Vielfalt geprägten Gesellschaft. Dies ist eine Bereicherung. Deshalb setzen wir uns u.a. für die völlige Abschaffung des Tanzverbotes an Feiertagen ein. Link zum Original
  6. Jede Bevorzugung oder jedes Verbot bestimmter religiöser Kleidungsstücke im öffentlichen Leben wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund lehnen wir jede Form von Bevorzugung oder Verbot spezifischer religiöser Kleidungsstücke im öffentlichen Leben ab. Link zum Original
  7. Das Kopftuchverbot an Schulen wird ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss das Kopftuchverbot an Schulen ersatzlos gestrichen und die nach dem Urteil vom Bundesverfassungsgericht verfassungswidrige Bevorzugung christlicher religiöser Symbole aufgehoben werden. Link zum Original
  8. Die vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig beurteilte Bevorzugung christlicher religiöser Symbole wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muss das Kopftuchverbot an Schulen ersatzlos gestrichen und die nach dem Urteil vom Bundesverfassungsgericht verfassungswidrige Bevorzugung christlicher religiöser Symbole aufgehoben werden. Link zum Original
  9. Kulturpolitik eröffnet den Zugang zum kulturellen Erbe und zu Neuem.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist Aufgabe der Kulturpolitik, Zugang zum kulturellen Erbe und zum Neuen zu eröffnen. Link zum Original
  10. Die kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Träger kultureller Produktion werden geschützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass die kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Träger kultureller Produktion geschützt und gefördert werden. Link zum Original
  11. Kreative Güter werden nicht der Verwertung unterworfen und sind für alle Menschen zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Kreative Güter sollen nicht der Verwertung unterworfen und für alle Menschen zugänglich sein. Link zum Original
  12. Die Absicherung der ökonomischen Grundlagen von Kultureinrichtungen, Kulturvereinen, freien Trägern sowie Künstlern und Publizisten steht im Mittelpunkt der Kulturförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Kultureinrichtungen, Kulturvereine und freie Träger der Kulturarbeit sind auf die Absicherung ihrer ökonomischen Grundlagen ebenso angewiesen wie Künstlerinnen und Künstler, Autorinnen, Autoren und Publizistinnen und Publizisten. Das muss im Mittelpunkt der Kulturförderung stehen. Link zum Original
  13. Die Kulturförderung wird nicht auf Hochkultur und Prestigeprojekte beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das muss im Mittelpunkt der Kulturförderung stehen. Sie darf nicht auf Hochkultur und Prestigeprojekte beschränkt werden. Link zum Original
  14. Kulturfinanzierung ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturfinanzierung ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Hand. Link zum Original
  15. Volkshochschulen, Bibliotheken und Musikschulen werden einschließlich ihrer Internetangebote zu kulturellen Pflichtaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Volkshochschulen, Bibliotheken und Musikschulen in all ihren Verbreitungswegen (auch im Internet) sind kulturelle Pflichtaufgaben. Das Land und die Kommunen müssen sie ausreichend finanzieren. Link zum Original
  16. Land und Kommunen finanzieren Volkshochschulen, Bibliotheken und Musikschulen ausreichend.

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    Wortlaut im Programm
    Volkshochschulen, Bibliotheken und Musikschulen in all ihren Verbreitungswegen (auch im Internet) sind kulturelle Pflichtaufgaben. Das Land und die Kommunen müssen sie ausreichend finanzieren. Link zum Original
  17. Die Kulturförderung eröffnet auch neuen Projekten Chancen statt sich auf etablierte Einrichtungen zu beschränken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturförderung darf sich nicht auf bereits etablierte Einrichtungen beschränken, sondern muss auch neuen Projekten Chancen eröffnen. Link zum Original
  18. Die freie Kulturszene wird bei Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers-, Ausstellungs- und Probenräumen sowie Stipendien zu gleichen Anteilen gefördert wie etablierte Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die „freie Kulturszene“ muss mit gleichen Anteilen in ihren Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers-, Ausstellungs- und Probenräumen oder durch Stipendien gefördert werden, wie die etablierten Einrichtungen. Link zum Original
  19. Bildende Künstlerinnen und Künstler erhalten angemessene Ausstellungshonorare.

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    Wortlaut im Programm
    Bildende Künstlerinnen und Künstler müssen angemessene Ausstellungshonorare erhalten. Link zum Original
  20. Programme zur Förderung von Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum werden aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zur Förderung „Kunst am Bau – Kunst im öffentlichen Raum“. Link zum Original
  21. Die Künstlersozialkasse wird ausgebaut und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau und die Stärkung der Künstlersozialkasse. Link zum Original
  22. Zusammenschlüsse und Selbstorganisation von Kulturschaffenden werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammenschlüsse und die Selbstorganisation von Kulturschaffenden müssen unterstützt werden, damit sie ihre Anliegen und Interessen besser durchsetzen können. Link zum Original
  23. Der Zugang zu öffentlichen und öffentlich bezuschussten Kultureinrichtungen wie Museen und Bibliotheken wird kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kostenlosen Zugang der Bevölkerung zu öffentlichen und öffentlich bezuschussten kulturellen Einrichtungen wie Museen oder Bibliotheken. Link zum Original
  24. Initiativen für Inklusion im künstlerischen Bereich werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Inklusion, auch im künstlerischen Bereich, müssen die Initiativen unterstützt werden. Inklusion muss auch in der künstlerischen Ausbildung stattfinden. Link zum Original
  25. Die künstlerische Ausbildung wird inklusiv gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Für Inklusion, auch im künstlerischen Bereich, müssen die Initiativen unterstützt werden. Inklusion muss auch in der künstlerischen Ausbildung stattfinden. Link zum Original
  26. Künstlerische Mitarbeiter können in Personalräten tätig sein und werden wegen des NV-Bühne-Vertrags nicht ausgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Künstlerische Mitarbeiter müssen auch in Personalräten tätig sein können und dürfen nicht wegen ihres Vertragsverhältnisses (NV BÜHNE) ausgegrenzt werden, bzw. jederzeit ihren Arbeitsplatz verlieren können. Link zum Original
  27. Künstlerische Mitarbeiter mit NV-Bühne-Vertrag erhalten Schutz davor, jederzeit ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

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    Wortlaut im Programm
    Künstlerische Mitarbeiter müssen auch in Personalräten tätig sein können und dürfen nicht wegen ihres Vertragsverhältnisses (NV BÜHNE) ausgegrenzt werden, bzw. jederzeit ihren Arbeitsplatz verlieren können. Link zum Original
  28. Initiativen, die Menschen mit geringem Einkommen kulturelle Teilhabe ermöglichen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen, die für Menschen mit geringem Einkommen die Teilnahme am kulturellen Leben in seiner ganzen Breite ermöglichen, müssen gefördert werden. Link zum Original
  29. Ein starkes öffentlich-rechtliches Medienangebot bildet das Gegengewicht zur Konzentration privater Medien.

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    Wortlaut im Programm
    Die zunehmende Konzentration privater Medien in den Händen weniger einzelner Akteure und deren Meinungsmacht erfordert ein starkes öffentlich-rechtliches Angebot als Gegengewicht. Link zum Original
  30. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk vollzieht den Wandel zu digitalen Plattformen.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf den Wandel hin zu digitalen Plattformen nicht verschlafen, da er in mittelbarer Zukunft sonst zum ‚Seniorenangebot‘ reduziert würde und seinen Auftrag nicht mehr Erfüllen kann. Link zum Original
  31. Internetplattformen, Streaming-Angebote und Mediatheken des SWR werden deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Internetplattformen, neue Streaming-Angebote und Mediatheken des SWR müssen deutlich ausgebaut werden und dauerhaft abrufbar sein, sowie passende Angebote für junge Menschen und deren veränderte Nutzgewohnheiten realisieren. Link zum Original
  32. Die Inhalte der SWR-Mediatheken bleiben dauerhaft abrufbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Internetplattformen, neue Streaming-Angebote und Mediatheken des SWR müssen deutlich ausgebaut werden und dauerhaft abrufbar sein, sowie passende Angebote für junge Menschen und deren veränderte Nutzgewohnheiten realisieren. Link zum Original
  33. Der SWR schafft passende Angebote für junge Menschen und deren Nutzungsgewohnheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Internetplattformen, neue Streaming-Angebote und Mediatheken des SWR müssen deutlich ausgebaut werden und dauerhaft abrufbar sein, sowie passende Angebote für junge Menschen und deren veränderte Nutzgewohnheiten realisieren. Link zum Original
  34. Eine Einschränkung des öffentlich-rechtlichen Internetangebots, wie private Medienanbieter sie fordern, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forderungen der privaten Medienanbieter nach Einschränkung des öffentlich-rechtlichen Angebots im Internet müssen entschieden zurückgewiesen werden. Link zum Original
  35. Freie Radios werden stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte die Arbeit freier Radios stärker unterstützten und bei der Vergabe von Programmlizenzen für Radio und Fernsehen vorrangig Anbieter vorziehen, die bisher keine großen Marktanteile besitzen, um die Medienvielfalt zu fördern. Link zum Original
  36. Bei der Vergabe von Radio- und Fernsehlizenzen werden Anbieter ohne große Marktanteile bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte die Arbeit freier Radios stärker unterstützten und bei der Vergabe von Programmlizenzen für Radio und Fernsehen vorrangig Anbieter vorziehen, die bisher keine großen Marktanteile besitzen, um die Medienvielfalt zu fördern. Link zum Original
  37. Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender werden staatsfern, transparent, bürgernah und nach demokratischen Prinzipien besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Angebote müssen staatsfern, transparent, bürgernah und nach demokratischen Prinzipien besetzt werden. Link zum Original
  38. Meinungs- und Medienvielfalt in Fernsehen, Radio, Print und Internet wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Meinungs- und Medienvielfalt in TV, Radio, Print und Internet zu fördern. Link zum Original
  39. Moderne digitale Angebote öffentlich-rechtlicher Medien werden gefördert statt behindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen moderne digitale Angebote durch öffentlich-rechtliche Medien fördern statt behindern. Link zum Original
  40. Die Rundfunkorgane des SWR werden in Absprache mit Rheinland-Pfalz weiter demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rundfunkorgane des SWR in Absprache mit dem Land Rheinland-Pfalz weitergehend zu demokratisieren. Die Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrats muss nach transparenten und demokratischen Kriterien reformiert werden, um alle tatsächlich relevanten gesellschaftlichen Gruppen zu berücksichtigen. Link zum Original
  41. Die Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrats wird nach transparenten und demokratischen Kriterien so reformiert, dass alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen vertreten sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rundfunkorgane des SWR in Absprache mit dem Land Rheinland-Pfalz weitergehend zu demokratisieren. Die Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrats muss nach transparenten und demokratischen Kriterien reformiert werden, um alle tatsächlich relevanten gesellschaftlichen Gruppen zu berücksichtigen. Link zum Original
  42. Kommunikations- und Medienfreiheit werden durch eine demokratische Medienordnung in traditionellen und digitalen Medien gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunikations- und Medienfreiheit stärken. Dafür wollen wir in traditionellen und digitalen Medien eine demokratische Medienordnung gestalten. Die Redaktionsstatute sollen ein hohes Maß an Mitbestimmung der Beschäftigten verankern. Auf Landesebene setzen wir uns daher für ein Presserechtsrahmengesetz ein. Link zum Original
  43. Redaktionsstatute verankern ein hohes Maß an Mitbestimmung der Beschäftigten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunikations- und Medienfreiheit stärken. Dafür wollen wir in traditionellen und digitalen Medien eine demokratische Medienordnung gestalten. Die Redaktionsstatute sollen ein hohes Maß an Mitbestimmung der Beschäftigten verankern. Auf Landesebene setzen wir uns daher für ein Presserechtsrahmengesetz ein. Link zum Original
  44. Auf Landesebene wird ein Presserechtsrahmengesetz eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunikations- und Medienfreiheit stärken. Dafür wollen wir in traditionellen und digitalen Medien eine demokratische Medienordnung gestalten. Die Redaktionsstatute sollen ein hohes Maß an Mitbestimmung der Beschäftigten verankern. Auf Landesebene setzen wir uns daher für ein Presserechtsrahmengesetz ein. Link zum Original
  45. Freie Radios bleiben erhalten und werden finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Freie Radios sind unverzichtbarer Teil der Medienlandschaft und müssen auch künftig erhalten bleiben. Sie sind daher auch finanziell zu fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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