Linke BW · Baden-Württemberg plus sozial
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 38 von 1.034 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 38
Die flächenbezogene Agrarförderung, die Großbetriebe gegenüber Kleinbetrieben bevorzugt, soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
Noch immer werden landwirtschaftliche Betriebe flächenbezogen subventioniert. Damit werden weiter die großen Betriebe der industrialisierten Landwirtschaft mehr gefördert als die Kleinbetriebe. Das wollen wir ändern! Link zum Original
Es sollen Rahmenbedingungen für eine ökologische Landwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen Rahmenbedingungen für eine ökologisch richtige Landwirtschaft geschaffen werden. Link zum Original
Ökologisch wirtschaftende Betriebe erhalten einen finanziellen Ausgleich für entgangene Einnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Betriebe, die ökologisch tätig sind, zum Ausgleich für entgangene Einnahmen finanziell fördern. Link zum Original
Alle Beschäftigten in der Landwirtschaft sollen durch faire Preise gerecht entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für eine gerechte Entlohnung durch ehrliche Preise für alle Beschäftigten in der Landwirtschaft ein. Link zum Original
Alle sollen Zugang zu gesunden, ökologischen und fair produzierten Nahrungsmitteln haben.
Wortlaut im Programm
Zugang zu gesunden, ökologischen und fair produzierten Nahrungsmitteln für alle. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten Anreize zur Umstellung auf ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Anreize für landwirtschaftliche Betriebe, auf eine ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung umzustellen. Link zum Original
Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der regionalen Vermarktung und Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der regionalen Vermarktung und Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
Höchstquoten für das Verhältnis von Tierbestand und Wirtschaftsfläche sollen Grundwasser schützen und Futtermittelimporte senken.
Wortlaut im Programm
Produktionsmengen zu decken, das Grundwasser zu schützen und Futtermittelimporte zu vermindern – etwa durch das Festlegen von Höchstquoten für das Verhältnis von Tierbestand und Wirtschaftsfläche. Link zum Original
Gentechnisch verändertes Saat- und Pflanzgut wird verboten.
Wortlaut im Programm
Genmanipuliertes Saat- und Pflanzengut und den Import genmanipulierter Produkte zu verbieten. Link zum Original
Der Import gentechnisch veränderter Produkte wird verboten.
Wortlaut im Programm
Genmanipuliertes Saat- und Pflanzengut und den Import genmanipulierter Produkte zu verbieten. Link zum Original
Die Erforschung natürlicher Pflanzenschutzmittel wird finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Geld für die Erforschung natürlicher Pflanzenschutzmittel. Link zum Original
Die industrielle Massentierhaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot der industriellen Massentierhaltung. Link zum Original
Tiere sollen artgerecht mit genügend Auslauf und Bewegungsmöglichkeiten gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Artgerechte Tierhaltung mit genügend Auslauf und Bewegungsmöglichkeiten. Link zum Original
Schmerzhafte Eingriffe an Tieren ohne schmerzstillende Mittel werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von schmerzhaften Eingriffen in den Tierkörper ohne schmerzstillende Mittel. Link zum Original
Für den Einsatz von Medikamenten, vor allem Antibiotika, in der Tieraufzucht gelten strenge Regeln.
Wortlaut im Programm
Strenge Regeln für den Einsatz von Medikamenten in der Tieraufzucht, vor allem von Antibiotika. Link zum Original
Die Lebensmittelversorgung soll regional autonom sein.
Wortlaut im Programm
Die Regionale Autonomie bei Lebensmitteln, eine Verteuerung des Transports von Lebensmitteln und Unabhängigkeit vom Import biologisch erzeugter Lebensmittel. Link zum Original
Der Transport von Lebensmitteln soll verteuert werden.
Wortlaut im Programm
Die Regionale Autonomie bei Lebensmitteln, eine Verteuerung des Transports von Lebensmitteln und Unabhängigkeit vom Import biologisch erzeugter Lebensmittel. Link zum Original
Die Versorgung mit biologisch erzeugten Lebensmitteln soll unabhängig von Importen werden.
Wortlaut im Programm
Die Regionale Autonomie bei Lebensmitteln, eine Verteuerung des Transports von Lebensmitteln und Unabhängigkeit vom Import biologisch erzeugter Lebensmittel. Link zum Original
Das Bewusstsein für gesunde Ernährung wird auch in Bildungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Bewusstseins für gesunde Ernährung auch in Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Urban Gardening wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Urban Gardening. Link zum Original
Das Personal in den Forstämtern wird aufgestockt, um die Mechanisierung und damit Schäden an Wäldern zu verringern.
Wortlaut im Programm
Das Personal in den Forstämtern muss aufgestockt werden, damit die Mechanisierung in der Forstbewirtschaftung gemindert wird, um die Schädigung der Forste und Wälder auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Link zum Original
In der Forstwirtschaft sollen bodenschonende Methoden angewandt werden.
Wortlaut im Programm
Bodenschonende Abbaumethoden. Link zum Original
In der Forstwirtschaft soll es keine Dumpinglöhne geben.
Wortlaut im Programm
Keine Dumpinglöhne in der Forstwirtschaft. Link zum Original
Im Landeswaldgesetz werden Standards für eine natur-, umwelt- und klimaverträgliche Forstwirtschaft festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz sollen Standards für eine natur-, umwelt- und klimaverträgliche Forstwirtschaft festgeschrieben werden. Dazu gehören besonders der Vorrang der Naturverjüngung vor forstlichen Pflanzungen, die Einzelstammnutzung und Femelschlag (Parzellen, Femelbetrieb ist eine Form des Auslichtens) vor flächigen Räumungen und angepasste Wilddichten. Link zum Original
Naturverjüngung erhält Vorrang vor forstlichen Pflanzungen.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz sollen Standards für eine natur-, umwelt- und klimaverträgliche Forstwirtschaft festgeschrieben werden. Dazu gehören besonders der Vorrang der Naturverjüngung vor forstlichen Pflanzungen, die Einzelstammnutzung und Femelschlag (Parzellen, Femelbetrieb ist eine Form des Auslichtens) vor flächigen Räumungen und angepasste Wilddichten. Link zum Original
Einzelstammnutzung und Femelschlag erhalten Vorrang vor flächigen Räumungen.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz sollen Standards für eine natur-, umwelt- und klimaverträgliche Forstwirtschaft festgeschrieben werden. Dazu gehören besonders der Vorrang der Naturverjüngung vor forstlichen Pflanzungen, die Einzelstammnutzung und Femelschlag (Parzellen, Femelbetrieb ist eine Form des Auslichtens) vor flächigen Räumungen und angepasste Wilddichten. Link zum Original
Die Wilddichten sollen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz sollen Standards für eine natur-, umwelt- und klimaverträgliche Forstwirtschaft festgeschrieben werden. Dazu gehören besonders der Vorrang der Naturverjüngung vor forstlichen Pflanzungen, die Einzelstammnutzung und Femelschlag (Parzellen, Femelbetrieb ist eine Form des Auslichtens) vor flächigen Räumungen und angepasste Wilddichten. Link zum Original
Veterinär- und Lebensmittelüberwachung werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherzentrale besser auszustatten, ebenso die Veterinär- und Lebensmittelüberwachung. Wir wollen mehr Kontrollen und eine bessere Reaktionsfähigkeit. Link zum Original
Es soll mehr Lebensmittelkontrollen und eine bessere Reaktionsfähigkeit geben.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherzentrale besser auszustatten, ebenso die Veterinär- und Lebensmittelüberwachung. Wir wollen mehr Kontrollen und eine bessere Reaktionsfähigkeit. Link zum Original
Lebensmittel sollen transparent und verständlich gekennzeichnet werden, zum Beispiel mit einer Ampel.
Wortlaut im Programm
Eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, zum Beispiel die Ampelkennzeichnung. Genmanipulierte Produkte müssen deutlich als solche erkennbar sein. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Produkte sollen deutlich gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, zum Beispiel die Ampelkennzeichnung. Genmanipulierte Produkte müssen deutlich als solche erkennbar sein. Link zum Original
Mit Tieren soll artgerecht umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für einen artgerechten Umgang mit Tieren ein. Link zum Original
Alle Primatenversuche im Land werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Primatenversuche in Baden-Württemberg einzustellen. Link zum Original
Grausame Tierversuche sollen durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Grausame Tierversuche durch tierversuchsfreie Forschungs- und Testmethoden zu ersetzen. Link zum Original
Alle zoologischen Einrichtungen sollen schnell an die Mindesthaltungsrichtlinie für Säugetiere von 2014 angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Schnelle Anpassung aller Zoologischen Einrichtungen an die 20 14 erlassene Mindesthaltungsrichtlinie für Säugetiere des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Link zum Original
Kommunale Verbote von Zirkusbetrieben mit Wildtieren sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale Verbote von Zirkusbetrieben mit Wildtieren zu fördern. Link zum Original
Es soll ein Gefahrtiergesetz geben, das die private Haltung gefährlicher Tiere regelt.
Wortlaut im Programm
Ein Gefahrtiergesetz. In vielen anderen Bundesländern dürfen giftige Schlangen oder gefährliche Tiere wie Tiger nicht mehr privat gehalten werden. In Baden-Württemberg dagegen ist der Bereich noch gänzlich ungeregelt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.