Linke · Baden-Württemberg plus sozial
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 32 von 1.034 Forderungen zu „Energie“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 32
Die Energieversorgung soll in die öffentliche Hand zurückgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung muss zurück in die öffentliche Hand. Demokratisch kontrollierte Stadtwerke mit regenerativer Energie und sozialen Energiepreisen. Link zum Original
Demokratisch kontrollierte Stadtwerke sollen regenerative Energie zu sozialen Preisen liefern.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung muss zurück in die öffentliche Hand. Demokratisch kontrollierte Stadtwerke mit regenerativer Energie und sozialen Energiepreisen. Link zum Original
Erneuerbare Energien werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den ökologischen Umbau voranbringen: Wir wollen, dass regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung ausgebaut und neue Technologien erforscht werden. Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den ökologischen Umbau voranbringen: Wir wollen, dass regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung ausgebaut und neue Technologien erforscht werden. Link zum Original
Die Energiewende soll dezentral und regional verankert sein.
Wortlaut im Programm
DIE LIN- KE steht für eine dezentrale und regional verankerte Energiewende. Link zum Original
Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfer und kommunale Stadtwerke sollen die wesentlichen Akteure der Energiewende sein.
Wortlaut im Programm
Wesentliche Akteure sollen Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfer und kommunale Stadtwerke sein. Link zum Original
Der Atomausstieg soll sofort erfolgen.
Wortlaut im Programm
LINKE fordert stattdessen: ATOM-AUSSTIEG – JETZT! Link zum Original
Das AKW Fessenheim, an dem das Land beteiligt ist, soll unverzüglich stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Das Land ist auch am französischen AKW Fessenheim beteiligt. Auch hier gilt: Fessenheim muss unverzüglich stillgelegt werden. Link zum Original
Für Strom und Wärme soll es Sozialtarife geben.
Wortlaut im Programm
Sozialtarife für Strom und Wärme, verbrieftes Recht auf eine Mindestmenge Strom und Gas. Link zum Original
Es soll ein verbrieftes Recht auf eine Mindestmenge Strom und Gas geben.
Wortlaut im Programm
Sozialtarife für Strom und Wärme, verbrieftes Recht auf eine Mindestmenge Strom und Gas. Link zum Original
Strom- und Gassperren werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Stromsperren (Ca. 40 000 landesweit pro Jahr) und Gassperren Link zum Original
Die Gaspreiskontrolle wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der Gaspreiskontrolle Link zum Original
Ein Investitionsprogramm soll landeseigene Immobilien energetisch sanieren.
Wortlaut im Programm
Investitionsprogramm zur energetischen Sanierung landeseigener Immobilien Link zum Original
Ein progressives Tarifmodell soll Energieeinsparung belohnen und hohen Verbrauch verteuern.
Wortlaut im Programm
Einführung eines progressiven Tarifmodells, so dass Einsparung honoriert und ein hoher Verbrauch sanktioniert wird. Link zum Original
Das kommunale Stadtwerk gilt als Eckpfeiler einer nachhaltigen Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Als Eckpfeiler einer nachhaltigen Energieversorgung betrachten wir das kommunale Stadtwerk. Link zum Original
Örtliche Initiativen zur Rekommunalisierung der Strom-, Gas-, Fernwärme- und Wassernetze werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt deshalb örtliche Initiativen beim Kampf um die Rekommunalisierung der Strom-, Gas-, Fernwärme- und Wassernetze. Link zum Original
Niemandem darf der Zugang zu Wasser und Energie entzogen werden.
Wortlaut im Programm
Niemandem darf der Zugang zu Wasser und Energie entzogen werden! Link zum Original
Die Kommunen sollen die Betriebsführung der lokalen Versorgungsnetze wieder selbst übernehmen, gegebenenfalls gemeinsam in einem Konsortium von Stadtwerken.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen die gesamte Betriebsführung der lokalen Versorgungsnetze wieder selbst übernehmen; Dies kann auch durch ein Konsortium von Stadtwerken flächendeckend gemeinsam gelöst werden. Link zum Original
Energie soll künftig dezentral in kleineren Einheiten erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Energie soll künftig dezentral in kleineren, ökologisch verantwortbaren und ökonomisch sinnvollen Einheiten erzeugt werden. Link zum Original
Die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung soll ausgebaut werden, auch um schwankende Wind- und Solarstromerzeugung auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich brauchen wir mehr dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), beispielsweise um die schwankende Produktion aus Wind- und Sonnenenergie auszugleichen. Link zum Original
Zur Beratung und Kontrolle der Stadtwerke werden Energiebeiräte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Beratung und Kontrolle der Stadtwerke sollen Energiebeiräte eingerichtet werden. Link zum Original
Energiebeiräte sollen mit Vertretern der Beschäftigten sowie von Umwelt-, Sozial- und Verbraucherverbänden besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiebeiräte sollten mit Vertretern der Beschäftigten ebenso besetzt sein wie mit Umwelt-, Sozial- und Verbraucherverbänden. Link zum Original
Die EnBW wird vom Kapitalmarkt genommen und in ein öffentlich-rechtliches Unternehmen oder eine Stiftung umgewandelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die EnBW vom Kapitalmarkt nehmen und in ein öffentlich-rechtliches Unternehmen oder eine Stiftung umwandeln. Investitionen sollen auf regenerative Energien beschränkt werden. Link zum Original
Investitionen der EnBW werden auf erneuerbare Energien beschränkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die EnBW vom Kapitalmarkt nehmen und in ein öffentlich-rechtliches Unternehmen oder eine Stiftung umwandeln. Investitionen sollen auf regenerative Energien beschränkt werden. Link zum Original
Die EnBW soll einen Kohleausstiegsplan vorlegen.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll die EnBW einen Kohleausstiegsplan vorlegen. Link zum Original
Übernehmen kommunale Stadtwerke dezentrale Aufgaben der EnBW, sollen sie deren Beschäftigte zu den kommunalen Tarifbedingungen der Energiewirtschaft übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wenn dezentrale Aktivitäten des Konzerns von kommunalen Stadtwerken besser geleistet werden können, sollen sie die Beschäftigten der EnBW zu den Bedingungen der Tarifverträge der Energiewirtschaft für kommunale Beschäftigte übernehmen. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien, vor allem Windkraft und Photovoltaik, werden massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Erneuerbaren Energien, vor allem Windkraft und Photovoltaik sind massiv auszubauen. Link zum Original
Bis 2020 sollen mindestens 40 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen mindestens 40 % des Strombedarfes über Erneuerbare Energien gedeckt werden (20 12: 24%). Link zum Original
Spätestens 2040 soll die gesamte Stromerzeugung im Land auf erneuerbaren Energien beruhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass spätestens zum Jahr 2040 die gesamte Stromerzeugung in Baden-Württemberg auf der Basis Erneuerbarer Energien erfolgt. Link zum Original
Fracking soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für das Verbot der Risikotechnik Fracking ein. Link zum Original
Die jährliche Sanierungsquote von Gebäuden soll auf bis zu vier Prozent des Bestands steigen.
Wortlaut im Programm
Die jährliche Sanierungsquote sollte daher auf bis zu vier Prozent des Bestandes angehoben werden. DIE LINKE schlägt dazu ein öffentliches Investitionsprogramm vor. Link zum Original
Ein öffentliches Investitionsprogramm soll die Gebäudesanierung fördern.
Wortlaut im Programm
Die jährliche Sanierungsquote sollte daher auf bis zu vier Prozent des Bestandes angehoben werden. DIE LINKE schlägt dazu ein öffentliches Investitionsprogramm vor. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.