Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 480 von 2.633 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 480Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 480
In der ganzen Stadt soll es eine gerechte und leistungsstarke Schule geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gerechte und leistungsstarke Schule in der ganzen Stadt. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen eine größere Bedeutung bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
Der Zugang für Studierende aus dem Ausland wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen ansetzen bei mehr Bildung, mehr Qualifizierung, bei der Ausschöpfung vorhandener Arbeitsreserven und der geregelten Einwanderung von Fachkräften. Dazu gehört es auch, den Zugang für Studierende aus dem Ausland zu erleichtern. Link zum Original
Umlandkinder sollen im Rahmen der Platzkapazitäten weiterhin Hamburger Kitas besuchen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir daran mitwirken, dass Umlandkinder im Rahmen unserer Platzkapazitäten weiterhin Kitas besuchen können und es eine freie Schulwahl sowohl im allgemeinbildenden als auch im beruflichen Bereich gibt. Link zum Original
In der Metropolregion soll eine freie Schulwahl im allgemeinbildenden und beruflichen Bereich gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir daran mitwirken, dass Umlandkinder im Rahmen unserer Platzkapazitäten weiterhin Kitas besuchen können und es eine freie Schulwahl sowohl im allgemeinbildenden als auch im beruflichen Bereich gibt. Link zum Original
Wissenschaft und Hochschulen in Europa werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für eine umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer ein, eine Verbesserung des Meeresschutzprogramms und eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europa. Link zum Original
Globales Lernen gilt als wichtiges Element der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Globales Lernen sehen wir als wichtiges Element der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
Innovative Ansätze zur Förderung des globalen Lernens werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher innovative Ansätze, die das globale Lernen fördern, wie z.B. das im April gestartete PromotorInnen-Programm zum Globalen Lernen der Open School und zum Fairen Handeln (Projekt Fair Trade Stadt Hamburg, Mobile Bildung e.V.). Link zum Original
Schulen werden verknüpft mit anderen sozialen und außerschulischen Einrichtungen zu Quartierszentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Schulen sind im Stadtviertel jetzt schon Anlaufzentren und Mittelpunkte. Wir wollen diese Eigenschaften ausbauen und Schulen verknüpft mit anderen sozialen und außerschulischen Einrichtungen als Quartierszentren entwickeln. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Duale Berufsausbildung und wollen die Hochschulen einbinden, um Zusatzausbildungen und Konzepte abschlussorientierter beruflicher Weiterbildung zu realisieren, gerade auch für ältere Menschen. Link zum Original
Hochschulen werden eingebunden, um Zusatzausbildungen und abschlussorientierte berufliche Weiterbildung auch für Ältere anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Duale Berufsausbildung und wollen die Hochschulen einbinden, um Zusatzausbildungen und Konzepte abschlussorientierter beruflicher Weiterbildung zu realisieren, gerade auch für ältere Menschen. Link zum Original
Es soll einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in der Kita ab dem ersten Lebensjahr geben.
Wortlaut im Programm
Damit alle von Beginn an die gleichen Chancen haben, setzen wir uns für den Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in der Kita ab dem ersten Lebensjahr ein. Link zum Original
Alle allgemein- und berufsbildenden Schulen sollen inklusiv werden.
Wortlaut im Programm
Alle allgemein- und berufsbildenden Schulen sollen inklusiv werden. Link zum Original
An den Schulen soll genügend und ausreichend qualifiziertes Personal für Inklusion beschäftigt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Inklusion erfolgreich gelingt, ist es notwendig, dass genügend und ausreichend qualifiziertes Personal an den Schulen beschäftigt wird. Link zum Original
Alle Neubauten an den Universitäten sollen barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Wissenschaftspolitik, dafür wollen wir alle Neubauten an den Universitäten barrierefrei gestalten und den Bestandsbau nach und nach barrierefrei ausbauen. Link zum Original
Bestandsbauten der Universitäten sollen nach und nach barrierefrei umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Wissenschaftspolitik, dafür wollen wir alle Neubauten an den Universitäten barrierefrei gestalten und den Bestandsbau nach und nach barrierefrei ausbauen. Link zum Original
Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport sollen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch eine bessere Förderung von Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport. Link zum Original
Es soll mehr Kitas mit Schwerpunkt auf bewegungsorientierter Erziehung geben.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch eine bessere Förderung von Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport. Dieses Ziel kann durch mehr Kitas mit einem Schwerpunkt auf bewegungsorientierte Erziehung erreicht werden. Link zum Original
Wassergewöhnung von Kindern und Schwimmunterricht an Schulen sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Wassergewöhnung von Kindern und der Schwimmunterricht an Schulen müssen weiter gefördert werden; Vereine und Schulklassen brauchen insgesamt mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern. Link zum Original
Die Sportlehrerausbildung soll mehr inklusive Elemente enthalten.
Wortlaut im Programm
Auch in der Sportlehrerausbildung brauchen wir mehr inklusive Elemente. Link zum Original
Die Qualität der Hamburger Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule steht im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Qualität der Hamburger Bildungseinrichtungen von den Kitas über die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis zu den Hochschulen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einstellen.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen sollen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einstellen, nicht umgekehrt. Dabei wollen wir sie unterstützen und auch für das Personal optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit es den wachsenden Herausforderungen gerecht werden kann. Link zum Original
Für das Personal der Bildungseinrichtungen werden optimale Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen sollen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einstellen, nicht umgekehrt. Dabei wollen wir sie unterstützen und auch für das Personal optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit es den wachsenden Herausforderungen gerecht werden kann. Link zum Original
Das Bildungssystem soll alle Kinder, Jugendlichen, Auszubildenden und Studierenden unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern optimal fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für ein gerechtes und leistungsstarkes Bildungssystem, das alle Kinder und Jugendlichen, Auszubildende und Studierende – unabhängig von der Herkunft und vom Einkommen der Eltern – optimal fördert. Link zum Original
Das Bildungssystem soll durchlässiger werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die ausreichende Finanzierung der Hochschulen in Hamburg ein und wollen einen stärkeren Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Link zum Original
Der Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die ausreichende Finanzierung der Hochschulen in Hamburg ein und wollen einen stärkeren Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Link zum Original
Für alle Kinder wird unabhängig von Herkunft und Bildung der Eltern ein gutes, maßgeschneidertes Angebot in Kitas oder bei Tageseltern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Kinder, unabhängig von Herkunft und Bildung ihrer Eltern, ein gutes und maßgeschneidertes Angebot in Kitas oder bei Tageseltern schaffen. Link zum Original
Die Hamburger Kitas werden qualitativ verbessert, um allen Kindern bestmögliche Chancen für ein gesundes Aufwachsen zu geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Kitas noch besser machen, um allen Kindern die bestmöglichen Chancen für ein gesundes Aufwachsen zu geben. Link zum Original
Die Personalausstattung der Kitas berücksichtigt die Bindungsbedürfnisse von Kindern in den ersten drei Lebensjahren.
Wortlaut im Programm
In den ersten drei Lebensjahren sind Bindungsaspekte der kindlichen Entwicklung in besonderem Maße zu berücksichtigen. Diesem Anspruch muss mit entsprechender Personalausstattung Rechnung getragen werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Hamburger Kitas wird verbessert, vor allem in der Krippenbetreuung.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung ist ein wesentlicher Schlüssel für eine gute Qualität der Kitas. Hier muss Hamburg besser werden, vor allem bei der Betreuung von Krippenkindern. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Kitas wird schrittweise ganzjährig und ganztägig verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Ziel, den Personalschlüssel schrittweise zu verbessern, und zwar jeweils ganzjährig den ganzen Tag über, nicht nur auf die Betreuung am Vormittag begrenzt. Link zum Original
Verbesserungen beginnen in Krippen mit überdurchschnittlich vielen Kindern aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Beginnen wollen wir mit Verbesserungen in den Krippen, die überdurchschnittlich viele Kinder aus sozial benachteiligten und aus Familien mit Migrationshintergrund betreuen. Link zum Original
Kitas werden in die Lage versetzt, Kinder mit besonderem Förder- und Unterstützungsbedarf ganztägig zu betreuen.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten müssen in die Lage versetzt werden, Kinder mit besonderem Förder- und Unterstützungsbedarf ganztägig zu betreuen. Link zum Original
In Kita-Gruppen sollen vermehrt akademisch ausgebildete Kindheitspädagoginnen und -pädagogen arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Voraussetzungen dafür schaffen, dass neben Erzieherinnen, Erziehern und sozialpädagogischer Assistenz auch vermehrt Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit akademischem Abschluss in den Kita-Gruppen tätig werden können. Link zum Original
Die Mindestanforderungen an die Qualifizierung von Tagesmüttern und Tagesvätern werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Kindertagespflege achten wir auf die Qualität der Angebote und wollen deshalb die Mindestanforderungen an die Qualifizierung von Tagesmüttern und Tagesvätern weiter anheben. Link zum Original
Kinder mit Sprachdefiziten werden so früh wie möglich gefördert.
Wortlaut im Programm
Sprache ist der Schlüssel zu guter Bildung. Kinder mit Sprachdefiziten sollen daher so früh wie möglich gefördert werden. Link zum Original
Der Schwerpunkt verlagert sich von der Sprachstandserhebung auf die Sprachbildung der Kinder.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Die Muttersprache der Kinder wird in der Sprachbildung wertgeschätzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Das Kita-Personal erhält eine verbindliche Fort- und Weiterbildung zur Sprachbildung.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Sprachbildung erfolgt alltagsintegriert.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Eltern werden intensiv in die Sprachbildung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Kitas werden weiter zu Eltern-Kind-Zentren ausgebaut, um Elternbildung, Elternberatung und nachbarschaftliche Netzwerke zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die Elternbildung und -beratung und nachbarschaftliche Netzwerke wollen wir durch den weiteren Ausbau von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren noch stärker unterstützen. Link zum Original
Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik werden in der frühkindlichen Pädagogik gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik als Elemente der frühkindlichen Pädagogik stärken und in der Erzieherausbildung verankern. Link zum Original
Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik werden in der Erzieherausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik als Elemente der frühkindlichen Pädagogik stärken und in der Erzieherausbildung verankern. Link zum Original
Die Kita-Inspektion wird zu einem umfassenden Qualitätsmonitoring für und mit den Kitas weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Qualität muss gesichert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Kita-Fachkräfte an Fachschulen und Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung wollen wir dadurch entgegenwirken, dass die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen und Fachhochschulen weiter ausgebaut werden und der Quereinstieg in dieses Arbeitsfeld erleichtert wird. Link zum Original
Eine Reform der Erzieherausbildung hin zu einer dualen Ausbildung wird zur Diskussion gestellt.
Wortlaut im Programm
Auch die Diskussion über eine Reform der Erzieherausbildung hin zu einer dualen Ausbildung wollen wir anstoßen. Link zum Original
Mehr Männer und mehr Menschen mit Migrationshintergrund sollen für die Arbeit in Kitas gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Es geht außerdem darum, mehr Männer und mehr Menschen mit Migrationshintergrund für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen. Link zum Original
Die kindheitspädagogischen Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die kindheitspädagogischen Studiengänge weiter auszubauen und langfristig für eine angemessene tarifliche Eingruppierung und Bezahlung der Absolventinnen und Absolventen zu sorgen. Link zum Original
Absolventinnen und Absolventen der Kindheitspädagogik werden tariflich angemessen eingruppiert und bezahlt.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die kindheitspädagogischen Studiengänge weiter auszubauen und langfristig für eine angemessene tarifliche Eingruppierung und Bezahlung der Absolventinnen und Absolventen zu sorgen. Link zum Original
Alle Kinder mit Behinderung erhalten ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in einer Kita.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder mit Behinderung sollen deshalb ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in einer Kita erhalten. Link zum Original
Die Kita-Gutscheine werden dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Kita- Gutscheine müssen dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst und hinsichtlich der Betreuungszeiten pro Tag weiter flexibilisiert werden. Link zum Original
Die täglichen Betreuungszeiten der Kita-Gutscheine werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Kita- Gutscheine müssen dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst und hinsichtlich der Betreuungszeiten pro Tag weiter flexibilisiert werden. Link zum Original
Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen besser zu fördern und deren Vernetzung mit Kitas und Unternehmen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Vernetzung der Tagespflege mit Kitas und Unternehmen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen besser zu fördern und deren Vernetzung mit Kitas und Unternehmen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Bildungseinrichtungen berücksichtigen Lerntempo, Entwicklungsstand, Begabung und Interessen jedes Kindes besser.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungseinrichtungen müssen das Lerntempo, den Entwicklungsstand und die Begabung sowie die Interessen jedes einzelnen Kindes besser berücksichtigen. Link zum Original
Das Schulsystem soll gerecht und leistungsstark sein und Individualität und Begabung jedes Kindes fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem, das die Individualität und Begabung jedes Kindes fördert. Link zum Original
Jedes Kind soll sein eigenes Bildungsziel erreichen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jedem Kind die Möglichkeit geben, sein eigenes Bildungsziel zu erreichen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen ihre Bildungsprozesse in der Schule selbstbestimmt mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf ein Schulsystem, in dem Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihre Bildungsprozesse mitgestalten können. Link zum Original
Zwischen Schulen, Schulbehörde und Bezirken wird eine neue politische Kultur etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zwischen Schulen, der Schulbehörde und den Bezirken eine neue politische Kultur etablieren. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Kooperation auf Augenhöhe mit den Bildungsinstitutionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Eigenverantwortung an den Schulen, die aber mit den Bildungsinstitutionen auf Augenhöhe kooperieren. Link zum Original
Die Stadtteilschulen werden so unterstützt, dass sie ihre Ziele erreichen können.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteilschulen müssen endlich so unterstützt werden, dass sie ihre Ziele erreichen können. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen gilt als beste Form des Bildungserwerbs.
Wortlaut im Programm
Wir sind immer noch grundsätzlich davon überzeugt, dass längeres gemeinsames Lernen in Schulen, in denen jedes Kind seine ganz individuellen Talente entdecken und fördern kann, die beste Form des Bildungserwerbs darstellt. Link zum Original
Größere strukturelle Veränderungen am Hamburger Schulsystem stehen derzeit nicht an.
Wortlaut im Programm
Die Frage nach größeren strukturellen Veränderungen am Hamburger Schulsystem stellt sich aber für uns derzeit nicht. Link zum Original
Die innere Schulentwicklung beruht auf einer neuen Lernkultur und dem professionellen Umgang mit Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine innere Schulentwicklung, die auf der neuen Lernkultur und dem professionellen Umgang mit Vielfalt beruht. Link zum Original
Eine Ökonomisierung der Kindheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind außerdem der Meinung, dass es keine Ökonomisierung der Kindheit geben darf und dass Kinder und Jugendliche nicht schon mehr Wochenstunden als Erwachsene „arbeiten“ sollten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen nicht mehr Wochenstunden arbeiten als Erwachsene.
Wortlaut im Programm
Wir sind außerdem der Meinung, dass es keine Ökonomisierung der Kindheit geben darf und dass Kinder und Jugendliche nicht schon mehr Wochenstunden als Erwachsene „arbeiten“ sollten. Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Ganztagsschulen in den Blick nehmen und verbessern: Wir haben dafür umfangreiche Ideen. Link zum Original
Eine Strukturreform der zwei Wege zum Abitur in acht oder neun Jahren wird derzeit nicht für nötig gehalten.
Wortlaut im Programm
Mit den Hamburger Schulformen Gymnasium und Stadtteilschule gibt es zwei Möglichkeiten – einmal in acht, einmal in neun Jahren – das Abitur zu erreichen. Eine Strukturreform an dieser Stelle halten wir daher aktuell auch nicht für nötig. Link zum Original
Gute Ganztagsschulen jeder Form sollen dem Bedürfnis der Kinder nach regionaler Verortung und Vernetzung Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Dem Bedürfnis nach regionaler Verortung und Vernetzung wollen wir durch die Gestaltung von guten Ganztagsschulen – ganz gleich welcher Form – Rechnung tragen. Link zum Original
Alle im Ganztag tätigen Personen werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
bessere Verzahnung aller im Rahmen des Ganztags tätigen Personen, Link zum Original
Ganztagsschulen bieten einen über den Tag verteilten Mix aus formalem Lernen, Spiel und Entspannung sowie an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtete Angebote.
Wortlaut im Programm
einen über den Tag verteilten Mix aus formalem Lernen, Spiel und Entspannung sowie Angebote, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder ausrichten, damit sie ihren eigenen Rhythmus finden und den Tag mit gestalten können, Link zum Original
Außerschulische Lernorte werden im Tagesrhythmus der Ganztagsschule verankert.
Wortlaut im Programm
die Verankerung außerschulischer Lernorte im Tagesrhythmus, Link zum Original
Schulen werden mit Einrichtungen im Stadtteil vernetzt.
Wortlaut im Programm
die Vernetzung der Schule mit Einrichtungen im Stadtteil, Link zum Original
Die kulturelle Bildung an Schulen wird gestärkt, auch in Kooperationsform.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der kulturellen Bildung wie auch der Medienbildung an den Schulen, auch in Kooperationsform: Diese wollen wir stärker fördern, Link zum Original
Die Medienbildung an Schulen wird gestärkt, auch in Kooperationsform.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der kulturellen Bildung wie auch der Medienbildung an den Schulen, auch in Kooperationsform: Diese wollen wir stärker fördern, Link zum Original
Für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gibt es am Nachmittag mehr spezifisch ausgebildetes Personal und einen besseren Personalschlüssel.
Wortlaut im Programm
mehr spezifisch ausgebildetes Personal und Verbesserung des Personalschlüssels am Nachmittag für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Link zum Original
Das Schulmittagessen wird vorrangig frisch gekocht und gemeinsames Essen mit den Pädagogen unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualität des Mittagessens, indem vorrangig auf frisch gekochtes Essen gesetzt und das gemeinsame Essen mit den Pädagoginnen und Pädagogen unterstützt wird, Link zum Original
Die Schulsozialarbeit der Jugendhilfeträger wird durch mehr Kooperation mit Grundschulen und bessere Förderung regionaler Kooperationsprojekte gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Schulsozialarbeit der Jugendhilfeträger im Sinne der Prävention durch vermehrte Kooperation der Jugendhilfe mit den Grundschulen: dazu bessere Förderung regionaler Kooperationsprojekte mit der Jugendhilfe, damit Lehrkräfte, Sozial- und Sonderpädagoginnen und -pädagogen und weitere Fachkräfte Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gezielter helfen können, Link zum Original
Schulcontainer werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Es entstehen mehr barrierefreie Schulneubauten nach energetischen Standards.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Schulen erhalten Differenzierungs- und Rückzugsräume sowie mehr Arbeitsplätze für Pädagoginnen und Pädagogen.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Alle Hamburger Schulen werden in ihrer Schulentwicklung unterstützt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen in Hamburg – gleich welcher Schulform – sollen auf dem Weg ihrer Schulentwicklung unterstützt und begleitet werden. Link zum Original
Grundschulen, die sich mit einer Kita zu einem Bildungshaus oder mit einer Stadtteilschule zu einer Langformschule vereinen wollen, werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grundschulen, die sich organisatorisch oder pädagogisch entweder mit einer Kita zu einem Bildungshaus oder mit einer Stadtteilschule zu einer Langformschule, also der modernen Form des gemeinsamen Lernens von der ersten bis zur 13. Klasse, vereinen wollen, sollen bei diesem Prozess besonders unterstützt werden. Link zum Original
Grundschulen, die ihre Grundschulzeit flexibilisieren wollen, werden ermutigt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Grundschulen, die ihre Grundschulzeit flexibilisieren wollen, ermutigen und unterstützen. Link zum Original
Grundschulen im Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Grundschulen, die den Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen durchführen, wollen wir unter die Arme greifen. Link zum Original
Schulen und insbesondere Schulleitungen werden im Wandel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Schulentwicklung gehört auch, alle Schulen und insbesondere die Schulleitungen bei dem Prozess des Wandels zu unterstützen. Link zum Original
Die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen werden geändert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen ändern und zudem allen Kollegien mehr Teamzeiten für Kooperation zur Verfügung stellen. Link zum Original
Alle Lehrerkollegien erhalten mehr Teamzeiten für Kooperation.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen ändern und zudem allen Kollegien mehr Teamzeiten für Kooperation zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dafür muss einerseits das Lehrerarbeitszeitmodell überarbeitet und andererseits in großen Schulen eine Verwaltungsleitung eingestellt werden. Link zum Original
Große Schulen erhalten eine Verwaltungsleitung.
Wortlaut im Programm
Dafür muss einerseits das Lehrerarbeitszeitmodell überarbeitet und andererseits in großen Schulen eine Verwaltungsleitung eingestellt werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Hamburgs Schulen in freier Trägerschaft unterstützen, da sie einen öffentlichen Auftrag erfüllen. Link zum Original
Von den jährlich 320 Millionen Euro für den Schulbau fließen 10 Millionen Euro in die Sanierung von Schulen in freier Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen 10 Millionen der jährlich für den Schulbau ausgegebenen 320 Millionen Euro in die Sanierung der Schulen in freier Trägerschaft investieren. Link zum Original
Die Grundschulempfehlung beim Übergang zur weiterführenden Schule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die sogenannte Grundschulempfehlung bei diesem Übergang abschaffen und durch ein weiteres Beratungsgespräch, idealerweise unter Beteiligung der Grundschule sowie der gewünschten weiterführenden Schule, ersetzen. Link zum Original
Anstelle der Grundschulempfehlung gibt es ein weiteres Beratungsgespräch, möglichst mit Grundschule und gewünschter weiterführender Schule.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die sogenannte Grundschulempfehlung bei diesem Übergang abschaffen und durch ein weiteres Beratungsgespräch, idealerweise unter Beteiligung der Grundschule sowie der gewünschten weiterführenden Schule, ersetzen. Link zum Original
Die Anmeldeverfahren für den Übergang zur weiterführenden Schule und von der Kita in die Grundschule werden kindgerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
In der Konsequenz wollen wir zudem das Anmeldeverfahren für diesen Übergang wie auch für den Übergang von der Kita in die Grundschule kindgerechter gestalten. Link zum Original
Die Stadtteilschulen werden besonders unterstützt, damit sie ihrer vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ganz besonders die noch junge, mit viel Potenzial ausgestattete Schulform Stadtteilschule unterstützen, damit sie ihrer unglaublich vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden kann und ihre Stärke – den professionellen Umgang mit Vielfalt - voll entfalten kann. Gerade ihnen wollen wir mehr Selbstverantwortung geben, damit sie in der regionalen Bildungslandschaft ihr pädagogisches Profil eigenständig weiter entwickeln können. Link zum Original
Stadtteilschulen erhalten mehr Selbstverantwortung, um ihr pädagogisches Profil eigenständig weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ganz besonders die noch junge, mit viel Potenzial ausgestattete Schulform Stadtteilschule unterstützen, damit sie ihrer unglaublich vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden kann und ihre Stärke – den professionellen Umgang mit Vielfalt - voll entfalten kann. Gerade ihnen wollen wir mehr Selbstverantwortung geben, damit sie in der regionalen Bildungslandschaft ihr pädagogisches Profil eigenständig weiter entwickeln können. Link zum Original
Ein Inklusionsfonds ermöglicht an Stadtteilschulen eine bessere Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Inklusionsfonds wollen wir u.a. eine bessere Betreuung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an den Stadtteilschulen sowie Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Innovative Konzepte für Stadtteilschulen werden abhängig von regionalen Besonderheiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden innovative Konzepte für Stadtteilschulen, abhängig von den regionalen Besonderheiten, unterstützen. Link zum Original
Erfolgreiche Stadtteilschulen werden im Wachstum nicht begrenzt, sondern bei der Bildung von Zweigstellen begleitet.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Stadtteilschulen sollen in ihrem Wachstum nicht begrenzt, sondern bei der Bildung von Zweigstellen begleitet werden. Link zum Original
Gymnasien werden in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf eine heterogenere Schülerschaft gezielt unterstützt und fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Auch Gymnasien wollen wir in ihrer Schul- und vor allem Unterrichtsentwicklung, gerade im Hinblick auf die zunehmend heterogener werdende Schülerschaft, gezielt unterstützen und fortbilden. Link zum Original
Die Lernbelastung an Gymnasien wird so weit wie möglich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die teilweise große Lernbelastung, der Kinder an Gymnasien ausgesetzt sind, wollen wir soweit wie möglich abbauen, indem Gymnasien auf Antrag zu echten, rhythmisierten Ganztagsschulen werden können. Link zum Original
Gymnasien können auf Antrag zu echten, rhythmisierten Ganztagsschulen werden.
Wortlaut im Programm
Die teilweise große Lernbelastung, der Kinder an Gymnasien ausgesetzt sind, wollen wir soweit wie möglich abbauen, indem Gymnasien auf Antrag zu echten, rhythmisierten Ganztagsschulen werden können. Link zum Original
Gymnasien mit echtem Ganztag integrieren Übungsstunden und selbständiges Arbeiten in den Schultag, sodass keine Hausaufgaben mehr anfallen.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien, die echte Ganztagsschulen werden, sollen Übungsstunden und selbständiges Arbeiten in den Schultag integrieren, so dass dort keine Hausaufgaben mehr anfallen. Link zum Original
Eine bessere Rhythmisierung des Unterrichts soll die Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler gleichmäßiger verteilen.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Rhythmisierung des Unterrichts soll die Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler gleichmäßiger verteilen. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte setzt auf individualisierte Personalentwicklung, auch in Form von Coaching.
Wortlaut im Programm
Daher kommt der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte eine große Bedeutung zu. Wir GRÜ- NEN wollen dabei auf eine individualisierte Personalentwicklung setzen, auch in Form von Coaching. Link zum Original
Das Unterstützungssystem für Schulen wird ausgebaut, um Lehrkräfte unter Einbeziehung anderer Professionen zu qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Unterstützungssystem für unsere Schulen ausbauen, um so durch die Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer unter Einbeziehung anderer Professionen den Anforderungen an der Schule gerecht werden zu können. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Arbeitsplätze an Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns für Lehrerarbeitsplätze stark machen und das Lehrerarbeitszeitmodell gemeinsam mit den Kammern und Verbänden einer kritischen Überprüfung unterziehen. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird gemeinsam mit Kammern und Verbänden kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns für Lehrerarbeitsplätze stark machen und das Lehrerarbeitszeitmodell gemeinsam mit den Kammern und Verbänden einer kritischen Überprüfung unterziehen. Link zum Original
Alle allgemeinen und berufsbildenden Schulen sollen inklusiv sein oder werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN gehen davon aus, dass alle allgemeinen Schulen – Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien – wie auch berufsbildende Schulen inklusiv sind bzw. werden sollten. Link zum Original
Inklusive Schulen erkennen die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund an und unterstützen sie.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die den Schatz, den Kinder mit Migrationshintergrund oftmals durch ihre Mehrsprachigkeit mitbringen, anerkennt, wertschätzt und unterstützt. Link zum Original
Inklusive Schulen fördern alle Kinder nach Entwicklungsplänen, nicht nur Kinder mit Behinderungen nach Förderplänen.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die alle Kinder nach Entwicklungsplänen fördert, und nicht nur Förderpläne für Kinder mit Behinderungen schreibt. Link zum Original
Inklusive Schulen setzen lernförderliche und konstruktive Formen der Leistungsrückmeldung ein und evaluieren sie.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die lernförderliche und konstruktive Formen der Leistungsrückmeldung, wie im Schulversuch „alles>>könner“ bereits entwickelt, einsetzt und evaluiert. Link zum Original
Schulen erhalten für das Gelingen der Inklusion eine bessere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Damit Inklusion jedoch gelingen kann, benötigen die Schulen eine bessere Ausstattung. Link zum Original
Schwerpunkt- und Profilschulen, die Fördermodelle für besonders begabte und hochbegabte Kinder entwickeln, erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Besondere Unterstützung brauchen auch jene Schulen, die als Schwerpunkt- bzw. Profilschulen Fördermodelle für besonders begabte und hochbegabte Kinder für ganz Hamburg entwickeln. Link zum Original
Ein Inklusionsfonds sorgt dafür, dass Schulen bei besonderen Bedürfnissen zusätzliche Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein Inklusionsfonds soll dafür sorgen, dass Schulen bei besonderen Bedürfnissen zusätzliche Unterstützung erhalten. Link zum Original
Personal der ehemaligen Förder- und Sprachheilschulen wird konsequent in die allgemeinbildenden Schulen umgesteuert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf eine konsequente Umsteuerung des Personals von den ehemaligen Förder- und Sprachheilschulen in die allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Mit Verbänden, Schulen und Eltern wird eine neue Form der personellen Ausstattung entwickelt, etwa aus systemischer Grundausstattung und kindbezogener Ressource.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit den Verbänden, den Schulen und den Eltern eine neue Form der personellen Ausstattung entwickeln, z.B. eine Mischung aus einer systemischen Grundausstattung und einer kindbezogenen Ressource. Link zum Original
Allgemeine Schulen werden schrittweise so ausgestattet, dass Kinder mit speziellem Förderbedarf eine echte Wahl zwischen allgemeiner Schule und Sonderschule haben.
Wortlaut im Programm
Wir werden allgemeine Schulen schrittweise so ausstatten, dass auch Kinder mit speziellem Förderbedarf dort für sie förderliche Bedingungen vorfinden und somit eine echte Wahlmöglichkeit zwischen einer allgemeinen Schule und einer speziellen Sonderschule erhalten. Link zum Original
Temporäre Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit herausforderndem Verhalten werden als ungeeignet für die inklusive Beschulung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat eingeführten temporären Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit „herausfordendem Verhalten“ sind für die inklusive Beschulung ungeeignet. Stattdessen sind Schulen so auszustatten und zu organisieren, dass auch diese Kinder ihr Recht auf Inklusion erhalten. Link zum Original
Schulen werden so ausgestattet und organisiert, dass auch Kinder mit herausforderndem Verhalten ihr Recht auf Inklusion erhalten.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat eingeführten temporären Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit „herausfordendem Verhalten“ sind für die inklusive Beschulung ungeeignet. Stattdessen sind Schulen so auszustatten und zu organisieren, dass auch diese Kinder ihr Recht auf Inklusion erhalten. Link zum Original
Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache werden in Kitas eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache in Kitas eingeführt und als weitere Fremdsprache im Rahmen von Wahlpflichtkursen in Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Deutsche Gebärdensprache wird als weitere Fremdsprache in Wahlpflichtkursen an Schulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache in Kitas eingeführt und als weitere Fremdsprache im Rahmen von Wahlpflichtkursen in Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Informatik wird gleichberechtigt neben Mathematik und Naturwissenschaften unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Um mehr Schülerinnen und Schüler für IT-Berufe vorzubereiten, muss Informatik gleichberechtigt neben Mathematik und Naturwissenschaften unterrichtet werden. Link zum Original
Informatik wird in der Mittelstufe Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen Informatik in der Mittelstufe zum Pflichtfach machen und die Lehrerausbildung verbessern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Informatik wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen Informatik in der Mittelstufe zum Pflichtfach machen und die Lehrerausbildung verbessern. Link zum Original
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Informatik werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils müssen verstärkt und die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils müssen verstärkt und die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Kinder in Hamburger Schulen erhalten frisches und gesundes Essen nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Kinder in Hamburger Schulen entsprechend dem aktuellen Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung frisches und gesundes Essen auf den Tisch bekommen, und fordern, dass deutlich mehr sogenannte Produktionsküchen gebaut werden. Link zum Original
An Schulen werden deutlich mehr Produktionsküchen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Kinder in Hamburger Schulen entsprechend dem aktuellen Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung frisches und gesundes Essen auf den Tisch bekommen, und fordern, dass deutlich mehr sogenannte Produktionsküchen gebaut werden. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulen werden Lösungen gesucht, damit Kinder ohne Frühstück einen guten Start in den Tag haben.
Wortlaut im Programm
In manchen Stadtteilen Hamburgs kommen bis zu 70 % der Kinder ohne Frühstück zur Schule. Hier wollen wir gemeinsam mit den Schulen nach Lösungen suchen, um allen Kindern einen optimalen Start in den Tag zu ermöglichen. Link zum Original
Für das Schulmittagessen steht genügend Zeit zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zu einem gesunden Mittagessen gehört auch genügend Zeit zum Verspeisen. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an Stadtteilschulen und Gymnasien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt die Maßgabe „kein Abschluss ohne Anschluss.“ Aus diesem Grund wollen wir die Berufs- und Studienorientierung an den Stadtteilschulen und Gymnasien weiter verbessern. Link zum Original
Schulen werden in ihren Stadtteilen und Bezirken vernetzt, um außerschulische Lernorte zu stärken.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die Vernetzung der Schulen in ihren Stadtteilen und Bezirken, um außerschulische Lernorte zu stärken. Link zum Original
Teams aus Fachleuten von Berufsbildung, Hochschulen und Schulen werden gefördert, damit Jugendliche konkrete Ansprechpersonen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildung von Teams fördern, in denen Fachleute aus der Berufsbildung, den Hochschulen und den Schulen zusammenarbeiten, damit die Jugendlichen konkrete Ansprechpersonen haben. Link zum Original
Produktionsschulen gelten als wichtiger Baustein für Jugendliche mit besonderem Begleitungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Für diejenigen, die noch mehr Begleitung brauchen, gibt es die Produktionsschulen, die ein wichtiger Baustein für gelingende Bildungsbiografien sind. Link zum Original
Die Berufsberatung ist gendersensibel, um die Trennung in männer- und frauendominierte Berufe aufzubrechen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns eine gendersensible Beratung, so dass wir Schritt für Schritt die häufig starre Trennung in männer- bzw. frauendominierte Berufe aufbrechen. Link zum Original
Auszubildende erhalten in Hamburg gute Bedingungen, damit sich mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden.
Wortlaut im Programm
Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
Ausbildungsgebühren dürfen junge Menschen nicht von einer Ausbildung abhalten.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsgebühren dürfen junge Menschen nicht von einer Ausbildung abschrecken. Link zum Original
Die Auslagerung staatlicher Ausbildungen an privatwirtschaftliche Institutionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns darüber hinaus gegen den Privatisierungstrend. Es dürfen nicht immer mehr bisher staatliche bzw. öffentliche Ausbildungen in rein privatwirtschaftlich agierende Institutionen ausgelagert werden. Link zum Original
Duale Ausbildungen mit starken öffentlichen Berufsschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, duale Ausbildungen mit starken öffentlichen Berufsschulen zu fördern. Link zum Original
Die regionalen und lokalen Bildungskonferenzen werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit den regionalen und lokalen Bildungskonferenzen hat Hamburg eine sinnvolle Plattform geschaffen, die wir stärken und weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Das Weiterbildungskonzept orientiert sich an der Skills Strategy der OECD.
Wortlaut im Programm
Wir werden unser Konzept an der Skills Strategy der OECD zur Kompetenzförderung anlehnen und die Unternehmen dabei unterstützen, eine bestmöglich ausgebildete Arbeiternehmerschaft zu haben und diese damit besser vor Arbeitslosigkeit zu schützen. Link zum Original
Unternehmen werden bei der Qualifizierung ihrer Beschäftigten unterstützt, um sie besser vor Arbeitslosigkeit zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden unser Konzept an der Skills Strategy der OECD zur Kompetenzförderung anlehnen und die Unternehmen dabei unterstützen, eine bestmöglich ausgebildete Arbeiternehmerschaft zu haben und diese damit besser vor Arbeitslosigkeit zu schützen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Schulabschlüsse nachzuholen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten verbessern, Schulabschlüsse nachzuholen und Grundbildung wie auch Alphabetisierungskurse zu fördern. Link zum Original
Grundbildung und Alphabetisierungskurse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten verbessern, Schulabschlüsse nachzuholen und Grundbildung wie auch Alphabetisierungskurse zu fördern. Link zum Original
Die Weiterbildungsquote in Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Weiterbildungsquote in Hamburg zu erhöhen und gleichzeitig allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters werden allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildungsangebote eröffnet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Weiterbildungsquote in Hamburg zu erhöhen und gleichzeitig allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Wirtschaft und Weiterbildung kooperieren eng.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür eine enge Kooperation von Wirtschaft und Weiterbildung und eine vorausschauende Beobachtung der Entwicklung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung weiter unterstützen Link zum Original
Die politische und demokratische Bildung von Kindern und Jugendlichen wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Förderung der politischen und demokratischen Bildung ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken und die Partizipation von Schülerinnen und Schülern stärken. Link zum Original
Die Partizipation von Schülerinnen und Schülern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Förderung der politischen und demokratischen Bildung ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken und die Partizipation von Schülerinnen und Schülern stärken. Link zum Original
Partizipative Projekte an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden über die Schulkonferenz hinaus in zentrale Entscheidungen der Schule eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Die Kooperation mit der SchülerInnenkammer wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Die Medienkompetenzbildung in den Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung der Medienkompetenzbildung in den Schulen ein und wollen hierbei das Augenmerk auf die Kompetenz mit den eigenen Daten im Internet legen. Link zum Original
Die Medienbildung legt einen Schwerpunkt auf den kompetenten Umgang mit den eigenen Daten im Internet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung der Medienkompetenzbildung in den Schulen ein und wollen hierbei das Augenmerk auf die Kompetenz mit den eigenen Daten im Internet legen. Link zum Original
Prävention und Beratung gegen Cyber-Mobbing an Schulen werden im Rahmen der Medienbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So genanntes Cyber-Mobbing ist ein immer häufiger auftretenden Problem, daher ist es unser Ziel, die Prävention und Beratung in den Schulen im Rahmen der Medienbildung auszubauen. Link zum Original
Fundamentalismus und Strategien im Umgang damit werden in die Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern daher, das Thema des Fundamentalismus und möglicher Strategien im Umgang mit ihm in den Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums zu etablieren und in das Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen aufzunehmen. Link zum Original
Fundamentalismus wird Thema im Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern daher, das Thema des Fundamentalismus und möglicher Strategien im Umgang mit ihm in den Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums zu etablieren und in das Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen aufzunehmen. Link zum Original
Religiöser Fundamentalismus wird Bildungsplanthema im gemeinsamen Religionsunterricht an Hamburger Schulen.
Wortlaut im Programm
Um die demokratischen Abwehrkräfte der Schülerinnen und Schüler gegenüber menschenrechts- und demokratiefeindlichen Strömungen zu stärken, muss religiöser Fundamentalismus als Bildungsplanthema Eingang in den gemeinsamen Religionsunterricht an Hamburger Schulen finden. Link zum Original
Schulen werden durch Programme, Kooperationsprojekte und Schwerpunkte in Aus- und Weiterbildung bei der Weiterentwicklung ihrer Konzepte zum sozialen Lernen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten durch spezielle Programme, Kooperationsprojekte und Schwerpunkte in Aus- und Weiterbildung die Schulen darin unterstützen, ihre Konzepte zum sozialen Lernen weiterzuentwickeln. Diese müssen auch die Gewaltprävention und die Toleranz und die Chancen sozialer und kultureller Vielfalt in der Schule mit berücksichtigen. Link zum Original
Konzepte zum sozialen Lernen an Schulen berücksichtigen Gewaltprävention, Toleranz und die Chancen sozialer und kultureller Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten durch spezielle Programme, Kooperationsprojekte und Schwerpunkte in Aus- und Weiterbildung die Schulen darin unterstützen, ihre Konzepte zum sozialen Lernen weiterzuentwickeln. Diese müssen auch die Gewaltprävention und die Toleranz und die Chancen sozialer und kultureller Vielfalt in der Schule mit berücksichtigen. Link zum Original
An Schulen soll es grundsätzlich problemlos möglich sein, Kontakt zu außenstehenden Psychologinnen und Therapeuten aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
An Schulen soll es grundsätzlich problemlos möglich sein, Kontakt zu außenstehenden Psychologinnen bzw. Therapeuten aufzunehmen. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem wird perspektivisch ein Rassismus-Monitoring eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem wird perspektivisch ein Beschwerde-Management eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem werden perspektivisch Diskriminierungsbeauftragte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
Diskriminierung und Rassismus werden in Schulbüchern stärker kritisch behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Diskriminierung und Rassismus muss in Schulbüchern stärker kritisch behandelt werden. Link zum Original
Diskriminierende und rassistische Inhalte in Unterrichtsmaterialien werden von Lehrenden kommentiert und durch Aufgabenstellungen kenntlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Diskriminierende und rassistische Inhalte in Unterrichtsmaterialien müssen dahingehend von Lehrenden kommentiert und durch Aufgabenstellungen kenntlich gemacht werden. Link zum Original
Interkulturelle Vielfalt erhält mehr Raum im Unterricht und in Schulbüchern.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Vielfalt muss größeren Raum im Unterricht und in Schulbüchern einnehmen. Link zum Original
An der Zulassung von Schulbüchern für öffentliche Schulen werden verschiedene Interessengruppen und zivilgesellschaftliche Akteure beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Zulassung von Schulbüchern an öffentlichen Schulen muss die Beteiligung von verschiedenen Interessengruppen und zivilgesellschaftlichen Akteuren angestrebt werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine bessere Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Um dies leisten zu können, brauchen Hochschulen allerdings eine bessere Grundfinanzierung und mehr Autonomie in Sachen Finanzen und Personal, um langfristig planen zu können. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie in Finanz- und Personalfragen.
Wortlaut im Programm
Um dies leisten zu können, brauchen Hochschulen allerdings eine bessere Grundfinanzierung und mehr Autonomie in Sachen Finanzen und Personal, um langfristig planen zu können. Link zum Original
Hamburg bekennt sich klar zu auskömmlich finanzierten Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein klares Bekenntnis zu auskömmlich finanzierten Hochschulen. Link zum Original
Die Qualität von Forschung und Lehre an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Mehr jungen Menschen wird eine Hochschulausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Hamburg wird als Wissenschaftsstandort attraktiver.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung, die jährlich über Inflation und Tarifsteigerungen hinaus real steigt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung des Wissenschaftsrats, den Hochschulen eine verlässliche Grundfinanzierung zu gewähren, die jährlich nicht nur der allgemeinen Inflation und den Tarifsteigerungen angepasst wird, sondern darüber hinaus einen realen Anstieg beinhaltet. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen steigt jährlich um ein Prozent über den Kostensteigerungen durch Inflation und Tarife.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir die Grundfinanzierung der Hochschulen jährlich um ein Prozent über den Kostensteigerungen durch Inflation und Tarifsteigerungen erhöhen. Link zum Original
Die durch die vollständige BAföG-Übernahme des Bundes frei werdenden Mittel werden vollständig in die Hochschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden durch die vollständige Übernahme des BAföGs durch den Bund mehr als genügend Mittel frei, um dies zu ermöglichen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese frei werdenden Mittel vollständig in die Hochschulen investiert werden. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird langfristig verstetigt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren treten wir für die langfristige Verstetigung des Hochschulpakts ein und begrüßen die Initiative der Bundesregierung, das Kooperationsverbot im Wissenschaftsbereich aufzuheben. Link zum Original
Die Aufhebung des Kooperationsverbots im Wissenschaftsbereich wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren treten wir für die langfristige Verstetigung des Hochschulpakts ein und begrüßen die Initiative der Bundesregierung, das Kooperationsverbot im Wissenschaftsbereich aufzuheben. Link zum Original
Die Betreuung im Studium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betreuung im Studium verbessern und innovative Lehrkonzepte fördern. Link zum Original
Innovative Lehrkonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betreuung im Studium verbessern und innovative Lehrkonzepte fördern. Link zum Original
Bestrebungen von Fachbereichen, mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Studium zu ermöglichen, werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Zur guten Lehre gehören aber auch Selbstbestimmtheit und Wahlfreiheit. Wir begrüßen daher die Bestrebungen vieler Fachbereiche, bei dieser Reform nachzubessern und mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Studium zu ermöglichen. Link zum Original
In Fächern, in denen der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist, wie Lehramt oder Psychologie, werden ausreichend Masterplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
In vielen Fächern – wie z.B. den Lehramtsstudiengängen oder in Psychologie – ist der Bachelor nicht berufsqualifizierend. Besonders in solchen Fächern wollen wir für ausreichend Masterplätze sorgen. Link zum Original
Es wird die Möglichkeit geschaffen, gebundene Studiengänge aus Bachelor und Master einzurichten.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Möglichkeit schaffen, „gebundene Studiengänge“ aus Bachelor und Master einzurichten. Link zum Original
Hamburg wird für ausländische Studierende attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg für ausländische Studierende attraktiver wird und alle Studierenden ein Semester im Ausland verbringen können, ohne dass sich dies negativ auf die Studienzeit auswirkt. Link zum Original
Alle Studierenden können ein Auslandssemester absolvieren, ohne dass sich die Studienzeit verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg für ausländische Studierende attraktiver wird und alle Studierenden ein Semester im Ausland verbringen können, ohne dass sich dies negativ auf die Studienzeit auswirkt. Link zum Original
Hamburg erhöht die Zahl seiner Hochschulabsolventinnen und -absolventen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht in Zukunft mehr Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Link zum Original
Mehr Berufstätige nehmen mit und ohne Abitur ein Studium auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb darauf hinwirken, dass künftig mehr Berufstätige von der Möglichkeit Gebrauch machen, mit und ohne Abitur ein Studium aufzunehmen. Link zum Original
Ein Studiengangswechsel oder ein Auslandssemester darf nicht von den finanziellen Mitteln abhängen.
Wortlaut im Programm
Ein Wechsel des Studiengangs oder ein Auslandssemester dürfen nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Link zum Original
Das BAföG wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auf Bundesebene für eine Reform und eine Erhöhung des BAFöG ein. Link zum Original
Studierende mit Kindern werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir speziell Studierende mit Kindern besser unterstützen. Link zum Original
Die Forschung in Hamburg wird im Rahmen der Exzellenzinitiative und darüber hinaus stark unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Forschung in Hamburg mit aller Kraft unterstützen – sowohl im Rahmen der Exzellenzinitiative als auch darüber hinaus. Link zum Original
Die Mittel für die Landesforschungsförderung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die Landesforschungsförderung sollten dringend erhöht werden. Link zum Original
Die Erhöhung der Landesforschungsförderung wird zumindest teilweise aus Mitteln finanziert, die durch die Übernahme der Aufwüchse außeruniversitärer Forschungseinrichtungen durch den Bund frei werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die Landesforschungsförderung sollten dringend erhöht werden. Da der Bund ab 2015 die Aufwüchse für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen komplett übernimmt, könnte dies zumindest zum Teil aus den freiwerdenden Mitteln finanziert werden. Link zum Original
Die regionale Vernetzung von Projekten erhält in der Forschungsförderung mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Bei der Forschungsförderung wollen wir der regionalen Vernetzung von Projekten eine stärkere Bedeutung beimessen. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird eine Wissenschaftsallianz der Metropolregion gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine Wissenschaftsallianz der Metropolregion ins Leben rufen. Link zum Original
Die HAW erhält für forschungsstarke Bereiche ein eigenständiges Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wie in Schleswig-Holstein und Hessen für Fachhochschulen geplant, wollen wir auch in Hamburg der HAW für forschungsstarke Bereiche ein eigenständiges Promotionsrecht gewähren. Link zum Original
Der Beschäftigungsumfang für Promovierende beträgt grundsätzlich mindestens eine halbe Stelle.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich unterstützen wir die im Hochschulgesetz verankerten Maßnahmen, den Beschäftigungsumfang für Promovierende grundsätzlich auf mindestens eine halbe Stelle festzuschreiben und verbindlich zu verankern, dass ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit für die eigene Qualifizierung zur Verfügung steht. Link zum Original
Ein Drittel der Arbeitszeit von Promovierenden steht verbindlich für die eigene Qualifizierung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich unterstützen wir die im Hochschulgesetz verankerten Maßnahmen, den Beschäftigungsumfang für Promovierende grundsätzlich auf mindestens eine halbe Stelle festzuschreiben und verbindlich zu verankern, dass ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit für die eigene Qualifizierung zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Einhaltung des mit den Hochschulen vereinbarten Code of Conduct wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Den mit den Hochschulen vereinbarten ‚Code of Conduct‘ hatten wir eingefordert und werden seine Einhaltung evaluieren. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird geändert, um unter anderem Mindestvertragslaufzeiten für befristete Beschäftigungsverhältnisse zu verankern.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter ein für die Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes mit dem Ziel, u.a. Mindestvertragslaufzeiten für befristete Beschäftigungsverhältnisse zu verankern. Link zum Original
Das Dual-Career-Programm zur Unterstützung von Partnerinnen und Partnern neu berufener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Jobsuche wird als gemeinsames Netzwerk aller Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soll das Programm der sog. dual career, also die Unterstützung von Partnerinnen und Partnern von Neuberufenen und Nachwuchsführungskräften in Wissenschaft und Forschung bei der Jobsuche, in Form eines gemeinsamen Netzwerks aller Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ausgebaut werden. Link zum Original
In der Wissenschaft werden weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Da Frauen in der Postdoc-Phase sowie bei den Professuren nach wie vor unterrepräsentiert sind, sollen weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereit gestellt und Frauen bei Neueinstellungen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
Frauen werden bei Neueinstellungen in der Wissenschaft bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Da Frauen in der Postdoc-Phase sowie bei den Professuren nach wie vor unterrepräsentiert sind, sollen weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereit gestellt und Frauen bei Neueinstellungen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
Als erste Zielmarke für eine geschlechtergerechte Besetzung in der Wissenschaft wird am Kaskadenmodell angeknüpft.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir als erste Zielmarke am Kaskadenmodell anknüpfen, welches helfen kann, strukturelle Benachteiligungen abzubauen, so dass wir insgesamt zu einer geschlechtergerechten Besetzung kommen. Link zum Original
Die Fortführung des Professorinnenprogramms in alleiniger Verantwortung des Bundes wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die vorgeschlagene Fortführung des Professorinnenprogramms in alleiniger Verantwortung des Bundes hilft dabei und entlastet gleichzeitig den Landeshaushalt. Link zum Original
Netzwerke von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen sowie Mentoring- und Karriereprogramme für Frauen in der Wissenschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für ebenso unterstützenswert halten wir Netzwerke von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen sowie Modelle wie das Mentoringprogramm UNICA an der Universität Hamburg oder das Karrierenetzwerk „Pro Exzellenzia“. Link zum Original
Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Dialog miteinander.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Gesellschaft müssen sich im Dialog befinden. Link zum Original
Foren für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Foren ausbauen und fördern, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Neue Formate wie Bürgerlabore werden gefunden, die zivilgesellschaftliche Akteure stärker einbinden.
Wortlaut im Programm
Zu denken wäre hier an Formate wie Bürgerlabore, wir möchten aber auch neue Formate finden, die besonders zivilgesellschaftliche Akteure stärker einbinden. Link zum Original
Der Sanierungsstau an den Hochschulen, insbesondere am Campus Von-Melle-Park und an der HAW, wird in den kommenden Jahren abgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Neubau des Campus Bundesstraße muss daher in den kommenden Jahren auch der Sanierungsstau insbesondere am Uni-Campus Von-Melle-Park sowie an der HAW abgebaut werden. Link zum Original
Mit einer Gesamtkostenberechnung nach Frankfurter Vorbild wird für Hochschulbauten der energiesparendste und wirtschaftlichste Gebäudestandard ermittelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Gesamtkostenberechnung nach Frankfurter Vorbild wollen wir zusätzlich den jeweils energiesparendsten und wirtschaftlichsten Gebäudestandard ermitteln und realisieren, um Betriebskosten und CO 2 zu sparen. Link zum Original
Für den Abbau des Sanierungsstaus an den Hochschulen wird ein Konzept mit Zeit- und Finanzierungsplan erstellt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf dringend eines Konzepts für einen Zeit- und Finanzierungsplan zum Abbau des Sanierungsstaus an den Hamburger Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen werden baulich und im Lehrbetrieb inklusionsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausstattung der Hochschulen ist darauf zu achten, dass diese sowohl baulich als auch im Lehrbetrieb den Anforderungen der Inklusion gerecht werden. Link zum Original
Neubauten der Hochschulen werden komplett barrierefrei gebaut.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Bestandsgebäude der Hochschulen werden schrittweise barrierefrei umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Das Lehrangebot der Hochschulen wird barrierefrei gestaltet, etwa auch für Hörbeeinträchtigte.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Der Förderhöchstbetrag des BAföG wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene auch die Anhebung des Förderhöchstbetrags für das BAföG sowie die Anhebung der Freibeträge. Link zum Original
Die Freibeträge beim BAföG werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene auch die Anhebung des Förderhöchstbetrags für das BAföG sowie die Anhebung der Freibeträge. Link zum Original
Transdisziplinäre Forschung, die gesellschaftliche Akteure einbezieht und nachhaltige Entwicklung fördert, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausdrücklich die transdisziplinäre Forschung unterstützen, die nicht nur fächerübergreifend forscht, sondern auch gesellschaftliche Akteure einbezieht und eine nachhaltige Entwicklung befördern möchte. Link zum Original
Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung werden möglichst frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung möglichst frei zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Der Open-Access-Gedanke wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Open-Access-Gedanken fördern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, das Recht auf Zweitveröffentlichung tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ermutigt, das Recht auf Zweitveröffentlichung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Open-Access-Gedanken fördern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, das Recht auf Zweitveröffentlichung tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Die Hochschulen werden ermuntert, geeignete Plattformen für Zweitveröffentlichungen bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Open-Access-Gedanken fördern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, das Recht auf Zweitveröffentlichung tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Die Hochschulen wollen wir dazu ermuntern, dafür geeignete Plattformen bereitzustellen. Link zum Original
Eine Förderlinie für Reallabore, die Transformationsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung wissenschaftlich anregen und begleiten, wird nach baden-württembergischem Vorbild finanziert.
Wortlaut im Programm
So genannte Reallabore haben die Aufgabe, Transformationsprozesse zu einer nachhaltigen Entwicklung gezielt wissenschaftlich anzuregen und zu begleiten; sie sind somit wichtige Bausteine für eine Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems. Hierfür sollte eine Förderlinie für solche Reallabore, wie derzeit in Baden- Württemberg praktiziert, finanziert werden. Link zum Original
Reallabore für nachhaltige Mobilität oder nachhaltige Stadtentwicklung können den Anfang machen, um den nachhaltigen Umbau der Stadt zu fördern.
Wortlaut im Programm
Um den nachhaltigen Umbau der Stadt zu befördern, könnten beispielsweise Reallabore für eine nachhaltige Mobilität oder für eine nachhaltige Stadtentwicklung den Anfang machen. Link zum Original
Die Anti-Homophobie-Projekte an Hamburger Schulen werden weitergeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die positive Arbeit der ersten Anti-Homophobie-Projekte an drei Hamburger Schulen wollen wir nicht nur weiterführen, sondern auch ausweiten. Link zum Original
Alle Kinder in Hamburg erleben während ihrer Schulzeit intensive und vielfältige Begegnungen mit Kultur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder in Hamburg in ihrer Schulzeit intensive und vielfältige Begegnungen mit Kultur erleben können. Link zum Original
Der „Religionsunterricht für alle“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den „Religionsunterricht für alle“ weiterzuentwickeln und unterstützen den Modellversuch des Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Link zum Original
Der Modellversuch eines Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den „Religionsunterricht für alle“ weiterzuentwickeln und unterstützen den Modellversuch des Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Link zum Original
Alle mit öffentlichen Geldern erstellten wissenschaftlichen Publikationen Hamburger Hochschulangehöriger sind frei im Internet zugänglich.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass alle mit öffentlichen Geldern erstellten wissenschaftlichen Publikationen von Angehörigen hamburgischer Hochschulen frei im Internet zugänglich sein müssen (Open Access). Link zum Original
Generationenübergreifende Medienbildung wird in alle staatlichen Bildungsangebote von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung eingebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher generationenübergreifende Medienbildung als roten Faden in alle staatlichen Bildungsangebote von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung möglichst barrierefrei einbauen. Link zum Original
Informatik wird wieder Pflichtbereich in der Stadtteilschule und neu auch im Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Informatik wieder zum Pflichtbereich in der Stadtteilschule und neu auch im Gymnasium gehört. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
Der Bund soll sich bei der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen stärker an der Bildungsfinanzierung beteiligen.
Wortlaut im Programm
In den anstehenden Verhandlungen zur Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen muss der Bund in die Pflicht genommen werden, sich an der Bildungsfinanzierung stärker zu beteiligen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Bildungsbereich wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Kooperationsverbot im Bildungsbereich ist ein Zukunftsverhinderungsprogramm und gehört abgeschafft. Link zum Original
Die Entlastungen aus der Mitfinanzierung der Hochschulen durch den Bund verbleiben in Hamburg im Hochschulbereich.
Wortlaut im Programm
Hier ist es ein wichtiger erster Schritt, dass das Bundeskabinett im Juli 2014 für die Hochschulfinanzierung eine Mitfinanzierung durch den Bund auf den Weg gebracht hat. Wir fordern, dass diese Entlastungen in Hamburg im Hochschulbereich verbleiben und dass die Stadt die Chancen, zusätzliche Bundesförderung zu erhalten, aktiv nutzt. Link zum Original
Hamburg nutzt aktiv die Chancen auf zusätzliche Bundesförderung für Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Hier ist es ein wichtiger erster Schritt, dass das Bundeskabinett im Juli 2014 für die Hochschulfinanzierung eine Mitfinanzierung durch den Bund auf den Weg gebracht hat. Wir fordern, dass diese Entlastungen in Hamburg im Hochschulbereich verbleiben und dass die Stadt die Chancen, zusätzliche Bundesförderung zu erhalten, aktiv nutzt. Link zum Original
In der ganzen Stadt soll es eine gerechte und leistungsstarke Schule geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gerechte und leistungsstarke Schule in der ganzen Stadt. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen eine größere Bedeutung bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
Die Schulprogramme „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ und „fifty/fifty“ sind wesentlicher Bestandteil des Masterplans.
Wortlaut im Programm
Im Masterplan Energie und Klima muss auch der Bildungsbereich berücksichtigt werden. Die Programme „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ und „fifty/fifty“ zur umwelt- und klimafreundlichen Umgestaltung von vorbildlichen, umweltverträglichen Schulen sind dabei ein wesentlicher Bestandteil. Link zum Original
Schulen werden verknüpft mit anderen sozialen und außerschulischen Einrichtungen zu Quartierszentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Schulen sind im Stadtviertel jetzt schon Anlaufzentren und Mittelpunkte. Wir wollen diese Eigenschaften ausbauen und Schulen verknüpft mit anderen sozialen und außerschulischen Einrichtungen als Quartierszentren entwickeln. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird gestützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Duale Berufsausbildung und wollen die Hochschulen einbinden, um Zusatzausbildungen und Konzepte abschlussorientierter beruflicher Weiterbildung zu realisieren, gerade auch für ältere Menschen. Link zum Original
Hochschulen werden eingebunden, um Zusatzausbildungen und abschlussorientierte berufliche Weiterbildung auch für Ältere zu realisieren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Duale Berufsausbildung und wollen die Hochschulen einbinden, um Zusatzausbildungen und Konzepte abschlussorientierter beruflicher Weiterbildung zu realisieren, gerade auch für ältere Menschen. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in der Kita ab dem ersten Lebensjahr geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit alle von Beginn an die gleichen Chancen haben, setzen wir uns für den Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in der Kita ab dem ersten Lebensjahr ein. Link zum Original
Alle allgemein- und berufsbildenden Schulen werden inklusiv.
Wortlaut im Programm
Alle allgemein- und berufsbildenden Schulen sollen inklusiv werden. Link zum Original
An den Schulen wird genügend und ausreichend qualifiziertes Personal für die Inklusion beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Damit die Inklusion erfolgreich gelingt, ist es notwendig, dass genügend und ausreichend qualifiziertes Personal an den Schulen beschäftigt wird. Link zum Original
Inklusion in der Wissenschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch in der Wissenschaft wollen wir die Inklusion fördern. Link zum Original
Alle Neubauten an den Universitäten werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Wissenschaftspolitik, dafür wollen wir alle Neubauten an den Universitäten barrierefrei gestalten und den Bestandsbau nach und nach barrierefrei ausbauen. Link zum Original
Der Gebäudebestand der Universitäten wird nach und nach barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Wissenschaftspolitik, dafür wollen wir alle Neubauten an den Universitäten barrierefrei gestalten und den Bestandsbau nach und nach barrierefrei ausbauen. Link zum Original
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Studium, Lehre und Forschung wird als selbstverständlich angesehen.
Wortlaut im Programm
selbstverständliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Studium, Lehre und Forschung gehört für uns zum Verständnis von Diversity. Link zum Original
Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport wird besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch eine bessere Förderung von Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport. Link zum Original
Es gibt mehr Kitas mit einem Schwerpunkt auf bewegungsorientierter Erziehung.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch eine bessere Förderung von Spiel-, Bewegungs- und Gesundheitserziehung im Vorschulalter und im Schulsport. Dieses Ziel kann durch mehr Kitas mit einem Schwerpunkt auf bewegungsorientierte Erziehung erreicht werden. Link zum Original
Wassergewöhnung von Kindern und Schwimmunterricht an Schulen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Wassergewöhnung von Kindern und der Schwimmunterricht an Schulen müssen weiter gefördert werden; Vereine und Schulklassen brauchen insgesamt mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern. Link zum Original
Die Sportlehrerausbildung erhält mehr inklusive Elemente.
Wortlaut im Programm
Auch in der Sportlehrerausbildung brauchen wir mehr inklusive Elemente. Link zum Original
Auf die Qualität der Hamburger Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule wird gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Qualität der Hamburger Bildungseinrichtungen von den Kitas über die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis zu den Hochschulen. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen stellen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen sollen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einstellen, nicht umgekehrt. Link zum Original
Für das Personal der Bildungseinrichtungen werden optimale Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen sollen sich auf die Vielfalt der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einstellen, nicht umgekehrt. Dabei wollen wir sie unterstützen und auch für das Personal optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit es den wachsenden Herausforderungen gerecht werden kann. Link zum Original
Ein gerechtes und leistungsstarkes Bildungssystem fördert alle Lernenden unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern optimal.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für ein gerechtes und leistungsstarkes Bildungssystem, das alle Kinder und Jugendlichen, Auszubildende und Studierende – unabhängig von der Herkunft und vom Einkommen der Eltern – optimal fördert. Link zum Original
Die Durchlässigkeit im Bildungssystem wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem. Link zum Original
Die Hochschulen in Hamburg werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die ausreichende Finanzierung der Hochschulen in Hamburg ein und wollen einen stärkeren Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Link zum Original
Der Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die ausreichende Finanzierung der Hochschulen in Hamburg ein und wollen einen stärkeren Dialog zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Link zum Original
Für alle Kinder wird unabhängig von Herkunft und Bildung der Eltern ein gutes, maßgeschneidertes Angebot in Kitas oder bei Tageseltern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Kinder, unabhängig von Herkunft und Bildung ihrer Eltern, ein gutes und maßgeschneidertes Angebot in Kitas oder bei Tageseltern schaffen. Link zum Original
Die Hamburger Kitas werden verbessert, um allen Kindern die bestmöglichen Chancen für ein gesundes Aufwachsen zu geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Kitas noch besser machen, um allen Kindern die bestmöglichen Chancen für ein gesundes Aufwachsen zu geben. Link zum Original
Die Personalausstattung der Kitas berücksichtigt die Bindungsbedürfnisse von Kindern in den ersten drei Lebensjahren.
Wortlaut im Programm
In den ersten drei Lebensjahren sind Bindungsaspekte der kindlichen Entwicklung in besonderem Maße zu berücksichtigen. Diesem Anspruch muss mit entsprechender Personalausstattung Rechnung getragen werden. Link zum Original
Der Personalschlüssel in den Kitas wird schrittweise ganzjährig und ganztägig verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Ziel, den Personalschlüssel schrittweise zu verbessern, und zwar jeweils ganzjährig den ganzen Tag über, nicht nur auf die Betreuung am Vormittag begrenzt. Link zum Original
Verbesserungen beginnen in Krippen, die überdurchschnittlich viele Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund betreuen.
Wortlaut im Programm
Beginnen wollen wir mit Verbesserungen in den Krippen, die überdurchschnittlich viele Kinder aus sozial benachteiligten und aus Familien mit Migrationshintergrund betreuen. Link zum Original
Kitas werden in die Lage versetzt, Kinder mit besonderem Förder- und Unterstützungsbedarf ganztägig zu betreuen.
Wortlaut im Programm
tagesstätten müssen in die Lage versetzt werden, Kinder mit besonderem Förder- und Unterstützungsbedarf ganztägig zu betreuen. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen geschaffen, damit vermehrt akademisch ausgebildete Kindheitspädagoginnen und -pädagogen in Kita-Gruppen tätig werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Voraussetzungen dafür schaffen, dass neben Erzieherinnen, Erziehern und sozialpädagogischer Assistenz auch vermehrt Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit akademischem Abschluss in den Kita-Gruppen tätig werden können. Link zum Original
Die Mindestanforderungen an die Qualifizierung von Tagesmüttern und Tagesvätern werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Kindertagespflege achten wir auf die Qualität der Angebote und wollen deshalb die Mindestanforderungen an die Qualifizierung von Tagesmüttern und Tagesvätern weiter anheben. Link zum Original
Kinder mit Sprachdefiziten werden so früh wie möglich gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Sprachdefiziten sollen daher so früh wie möglich gefördert werden. Link zum Original
Der Fokus verlagert sich von der reinen Sprachstandserhebung auf die Sprachbildung der Kinder.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Die Muttersprache der Kinder wird wertgeschätzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Das Kita-Personal erhält eine verbindliche Fort- und Weiterbildung zur Sprachbildung.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Sprachbildung wird alltagsintegriert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Eltern werden intensiv in die Sprachbildung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, den Fokus weg von der reinen Sprachstandserhebung und hin auf die Sprachbildung der Kinder zu lenken. Dazu gehört für uns die Wertschätzung und Förderung der Muttersprache, eine verbindliche Fort- und Weiterbildung des Personals, alltagsintegrierte Sprachbildung und eine intensive Einbindung der Eltern. Link zum Original
Elternbildung, Elternberatung und nachbarschaftliche Netzwerke werden durch den Ausbau von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Elternbildung und -beratung und nachbarschaftliche Netzwerke wollen wir durch den weiteren Ausbau von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren noch stärker unterstützen. Link zum Original
Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik werden als Elemente der frühkindlichen Pädagogik gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik als Elemente der frühkindlichen Pädagogik stärken und in der Erzieherausbildung verankern. Link zum Original
Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik werden in der Erzieherausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinderrechtsbildung und Demokratiepädagogik als Elemente der frühkindlichen Pädagogik stärken und in der Erzieherausbildung verankern. Link zum Original
Die Kita-Inspektion wird zu einem umfassenden Qualitätsmonitoring für und mit den Kindertageseinrichtungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Kita-Inspektion reicht dafür in ihrer jetzigen Form nicht aus. Sie muss zu einem umfassenden Qualitätsmonitoring für und mit den Kindertageseinrichtungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für die Kindertagesbetreuung an Fachschulen und Fachhochschulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung wollen wir dadurch entgegenwirken, dass die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen und Fachhochschulen weiter ausgebaut werden und der Quereinstieg in dieses Arbeitsfeld erleichtert wird. Link zum Original
Der Quereinstieg in die Arbeit in der Kindertagesbetreuung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung wollen wir dadurch entgegenwirken, dass die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen und Fachhochschulen weiter ausgebaut werden und der Quereinstieg in dieses Arbeitsfeld erleichtert wird. Link zum Original
Eine Diskussion über eine Reform der Erzieherausbildung hin zu einer dualen Ausbildung wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Auch die Diskussion über eine Reform der Erzieherausbildung hin zu einer dualen Ausbildung wollen wir anstoßen. Link zum Original
Mehr Männer und mehr Menschen mit Migrationshintergrund werden für die Arbeit in Kitas gewonnen.
Wortlaut im Programm
Es geht außerdem darum, mehr Männer und mehr Menschen mit Migrationshintergrund für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen. Link zum Original
Die kindheitspädagogischen Studiengänge werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die kindheitspädagogischen Studiengänge weiter auszubauen und langfristig für eine angemessene tarifliche Eingruppierung und Bezahlung der Absolventinnen und Absolventen zu sorgen. Link zum Original
Absolventinnen und Absolventen kindheitspädagogischer Studiengänge erhalten langfristig eine angemessene tarifliche Eingruppierung und Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die kindheitspädagogischen Studiengänge weiter auszubauen und langfristig für eine angemessene tarifliche Eingruppierung und Bezahlung der Absolventinnen und Absolventen zu sorgen. Link zum Original
Alle Kinder mit Behinderung erhalten ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in einer Kita.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder mit Behinderung sollen deshalb ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Eingliederungshilfe in einer Kita erhalten. Link zum Original
Die Kita-Gutscheine werden dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Kita- Gutscheine müssen dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst und hinsichtlich der Betreuungszeiten pro Tag weiter flexibilisiert werden. Link zum Original
Die Kita-Gutscheine werden hinsichtlich der täglichen Betreuungszeiten weiter flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Kita- Gutscheine müssen dem tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien angepasst und hinsichtlich der Betreuungszeiten pro Tag weiter flexibilisiert werden. Link zum Original
Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen besser zu fördern und deren Vernetzung mit Kitas und Unternehmen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Vernetzung von Tagespflegepersonen mit Kitas und Unternehmen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Zusammenschlüsse von Tagespflegepersonen besser zu fördern und deren Vernetzung mit Kitas und Unternehmen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Bildungseinrichtungen berücksichtigen Lerntempo, Entwicklungsstand, Begabung und Interessen jedes einzelnen Kindes besser.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungseinrichtungen müssen das Lerntempo, den Entwicklungsstand und die Begabung sowie die Interessen jedes einzelnen Kindes besser berücksichtigen. Link zum Original
Angestrebt wird ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem, das Individualität und Begabung jedes Kindes fördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem, das die Individualität und Begabung jedes Kindes fördert. Link zum Original
Angestrebt wird ein Schulsystem, in dem Kinder und Jugendliche ihre Bildungsprozesse selbstbestimmt mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf ein Schulsystem, in dem Kinder und Jugendliche selbstbestimmt ihre Bildungsprozesse mitgestalten können. Link zum Original
Zwischen Schulen, Schulbehörde und Bezirken wird eine neue politische Kultur etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zwischen Schulen, der Schulbehörde und den Bezirken eine neue politische Kultur etablieren. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung und kooperieren auf Augenhöhe mit den Bildungsinstitutionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Eigenverantwortung an den Schulen, die aber mit den Bildungsinstitutionen auf Augenhöhe kooperieren. Link zum Original
Die Stadtteilschulen werden so unterstützt, dass sie ihre Ziele erreichen können.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteilschulen müssen endlich so unterstützt werden, dass sie ihre Ziele erreichen können. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen gilt als beste Form des Bildungserwerbs.
Wortlaut im Programm
Wir sind immer noch grundsätzlich davon überzeugt, dass längeres gemeinsames Lernen in Schulen, in denen jedes Kind seine ganz individuellen Talente entdecken und fördern kann, die beste Form des Bildungserwerbs darstellt. Link zum Original
Größere strukturelle Veränderungen am Hamburger Schulsystem stehen derzeit nicht an.
Wortlaut im Programm
Die Frage nach größeren strukturellen Veränderungen am Hamburger Schulsystem stellt sich aber für uns derzeit nicht. Link zum Original
Gesetzt wird auf eine innere Schulentwicklung auf Grundlage einer neuen Lernkultur und eines professionellen Umgangs mit Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine innere Schulentwicklung, die auf der neuen Lernkultur und dem professionellen Umgang mit Vielfalt beruht. Link zum Original
Eine Ökonomisierung der Kindheit wird abgelehnt; Kinder und Jugendliche sollen nicht mehr Wochenstunden als Erwachsene arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir sind außerdem der Meinung, dass es keine Ökonomisierung der Kindheit geben darf und dass Kinder und Jugendliche nicht schon mehr Wochenstunden als Erwachsene „arbeiten“ sollten. Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Ganztagsschulen in den Blick nehmen und verbessern Link zum Original
Eine Strukturreform bei den Wegen zum Abitur nach acht Jahren am Gymnasium und nach neun Jahren an der Stadtteilschule wird derzeit nicht für nötig gehalten.
Wortlaut im Programm
Mit den Hamburger Schulformen Gymnasium und Stadtteilschule gibt es zwei Möglichkeiten – einmal in acht, einmal in neun Jahren – das Abitur zu erreichen. Eine Strukturreform an dieser Stelle halten wir daher aktuell auch nicht für nötig. Link zum Original
Durch die Gestaltung guter Ganztagsschulen jeder Form wird dem Bedürfnis von Kindern nach regionaler Verortung und Vernetzung Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Dem Bedürfnis nach regionaler Verortung und Vernetzung wollen wir durch die Gestaltung von guten Ganztagsschulen – ganz gleich welcher Form – Rechnung tragen. Link zum Original
Alle im Ganztag tätigen Personen werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
bessere Verzahnung aller im Rahmen des Ganztags tätigen Personen, Link zum Original
Ganztagsschulen bieten einen über den Tag verteilten Mix aus formalem Lernen, Spiel und Entspannung sowie an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtete Angebote.
Wortlaut im Programm
einen über den Tag verteilten Mix aus formalem Lernen, Spiel und Entspannung sowie Angebote, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder ausrichten, damit sie ihren eigenen Rhythmus finden und den Tag mit gestalten können, Link zum Original
Außerschulische Lernorte werden im Tagesrhythmus der Ganztagsschule verankert.
Wortlaut im Programm
die Verankerung außerschulischer Lernorte im Tagesrhythmus, Link zum Original
Schulen werden mit Einrichtungen im Stadtteil vernetzt.
Wortlaut im Programm
die Vernetzung der Schule mit Einrichtungen im Stadtteil, Link zum Original
Die kulturelle Bildung an Schulen wird gestärkt und stärker gefördert, auch in Kooperationsform.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der kulturellen Bildung wie auch der Medienbildung an den Schulen, auch in Kooperationsform: Diese wollen wir stärker fördern, Link zum Original
Die Medienbildung an Schulen wird gestärkt und stärker gefördert, auch in Kooperationsform.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der kulturellen Bildung wie auch der Medienbildung an den Schulen, auch in Kooperationsform: Diese wollen wir stärker fördern, Link zum Original
Für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gibt es am Nachmittag mehr spezifisch ausgebildetes Personal.
Wortlaut im Programm
mehr spezifisch ausgebildetes Personal und Verbesserung des Personalschlüssels am Nachmittag für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Link zum Original
Der Personalschlüssel am Nachmittag für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
mehr spezifisch ausgebildetes Personal und Verbesserung des Personalschlüssels am Nachmittag für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Link zum Original
Die Qualität des Schulmittagessens wird verbessert, vorrangig durch frisch gekochtes Essen.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualität des Mittagessens, indem vorrangig auf frisch gekochtes Essen gesetzt und das gemeinsame Essen mit den Pädagoginnen und Pädagogen unterstützt wird, Link zum Original
Das gemeinsame Essen von Kindern mit den Pädagoginnen und Pädagogen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualität des Mittagessens, indem vorrangig auf frisch gekochtes Essen gesetzt und das gemeinsame Essen mit den Pädagoginnen und Pädagogen unterstützt wird, Link zum Original
Die Schulsozialarbeit der Jugendhilfeträger wird durch mehr Kooperation der Jugendhilfe mit den Grundschulen präventiv gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Schulsozialarbeit der Jugendhilfeträger im Sinne der Prävention durch vermehrte Kooperation der Jugendhilfe mit den Grundschulen: dazu bessere Förderung regionaler Kooperationsprojekte mit der Jugendhilfe, damit Lehrkräfte, Sozial- und Sonderpädagoginnen und -pädagogen und weitere Fachkräfte Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gezielter helfen können, Link zum Original
Regionale Kooperationsprojekte mit der Jugendhilfe werden besser gefördert, damit Fachkräfte Kindern mit besonderem Förderbedarf gezielter helfen können.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Schulsozialarbeit der Jugendhilfeträger im Sinne der Prävention durch vermehrte Kooperation der Jugendhilfe mit den Grundschulen: dazu bessere Förderung regionaler Kooperationsprojekte mit der Jugendhilfe, damit Lehrkräfte, Sozial- und Sonderpädagoginnen und -pädagogen und weitere Fachkräfte Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gezielter helfen können, Link zum Original
Schulcontainer werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Es entstehen mehr barrierefreie Schulneubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
An Schulen werden Differenzierungs- und Rückzugsräume für Kinder gebaut.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
An Schulen entstehen mehr Arbeitsplätze für Pädagoginnen und Pädagogen.
Wortlaut im Programm
gute Räumlichkeiten: also ein Ende der Schulcontainer und mehr barrierefreie Neubauten nach energetischen Standards, die einen individuellen Unterrichtsstil ermöglichen, den Bau von Differenzierungs- und Rückzugsräumen für die Kinder und mehr Arbeitsplätze für die Pädagoginnen und Pädagogen. Link zum Original
Alle Schulen in Hamburg werden unabhängig von der Schulform bei ihrer Schulentwicklung unterstützt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen in Hamburg – gleich welcher Schulform – sollen auf dem Weg ihrer Schulentwicklung unterstützt und begleitet werden. Link zum Original
Grundschulen, die sich mit einer Kita zu einem Bildungshaus vereinen wollen, werden dabei besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grundschulen, die sich organisatorisch oder pädagogisch entweder mit einer Kita zu einem Bildungshaus oder mit einer Stadtteilschule zu einer Langformschule, also der modernen Form des gemeinsamen Lernens von der ersten bis zur 13. Klasse, vereinen wollen, sollen bei diesem Prozess besonders unterstützt werden. Link zum Original
Grundschulen, die sich mit einer Stadtteilschule zu einer Langformschule von der ersten bis zur 13. Klasse vereinen wollen, werden dabei besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grundschulen, die sich organisatorisch oder pädagogisch entweder mit einer Kita zu einem Bildungshaus oder mit einer Stadtteilschule zu einer Langformschule, also der modernen Form des gemeinsamen Lernens von der ersten bis zur 13. Klasse, vereinen wollen, sollen bei diesem Prozess besonders unterstützt werden. Link zum Original
Kinder werden beim Übergang von der Kita in die Grundschule und von der Grundschule an die weiterführende Schule begleitet.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon muss ein Kind bei seinem Übergang von der Kita in die Grundschule und von der Grundschule an die weiterführende Schule begleitet werden Link zum Original
Grundschulen, die ihre Grundschulzeit flexibilisieren wollen, werden ermutigt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Grundschulen, die ihre Grundschulzeit flexibilisieren wollen, ermutigen und unterstützen. Link zum Original
Grundschulen im Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Grundschulen, die den Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen durchführen, wollen wir unter die Arme greifen. Link zum Original
Alle Schulen und insbesondere die Schulleitungen werden im Wandlungsprozess der Schulentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Schulentwicklung gehört auch, alle Schulen und insbesondere die Schulleitungen bei dem Prozess des Wandels zu unterstützen. Link zum Original
Die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen werden geändert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen ändern und zudem allen Kollegien mehr Teamzeiten für Kooperation zur Verfügung stellen. Link zum Original
Allen Lehrerkollegien werden mehr Teamzeiten für Kooperation zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen an Schulen ändern und zudem allen Kollegien mehr Teamzeiten für Kooperation zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dafür muss einerseits das Lehrerarbeitszeitmodell überarbeitet und andererseits in großen Schulen eine Verwaltungsleitung eingestellt werden. Link zum Original
An großen Schulen wird eine Verwaltungsleitung eingestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür muss einerseits das Lehrerarbeitszeitmodell überarbeitet und andererseits in großen Schulen eine Verwaltungsleitung eingestellt werden. Link zum Original
Hamburgs Schulen in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Hamburgs Schulen in freier Trägerschaft unterstützen, da sie einen öffentlichen Auftrag erfüllen. Link zum Original
Von den jährlich 320 Millionen Euro für den Schulbau werden 10 Millionen Euro in die Sanierung von Schulen in freier Trägerschaft investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen 10 Millionen der jährlich für den Schulbau ausgegebenen 320 Millionen Euro in die Sanierung der Schulen in freier Trägerschaft investieren. Link zum Original
Die Grundschulempfehlung beim Übergang auf die weiterführende Schule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die sogenannte Grundschulempfehlung bei diesem Übergang abschaffen und durch ein weiteres Beratungsgespräch, idealerweise unter Beteiligung der Grundschule sowie der gewünschten weiterführenden Schule, ersetzen. Link zum Original
An die Stelle der Grundschulempfehlung tritt ein weiteres Beratungsgespräch, idealerweise mit Grundschule und gewünschter weiterführender Schule.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die sogenannte Grundschulempfehlung bei diesem Übergang abschaffen und durch ein weiteres Beratungsgespräch, idealerweise unter Beteiligung der Grundschule sowie der gewünschten weiterführenden Schule, ersetzen. Link zum Original
Die Anmeldeverfahren beim Übergang auf die weiterführende Schule und beim Übergang von der Kita in die Grundschule werden kindgerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
In der Konsequenz wollen wir zudem das Anmeldeverfahren für diesen Übergang wie auch für den Übergang von der Kita in die Grundschule kindgerechter gestalten. Link zum Original
Die Stadtteilschule wird besonders unterstützt, damit sie ihrer vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ganz besonders die noch junge, mit viel Potenzial ausgestattete Schulform Stadtteilschule unterstützen, damit sie ihrer unglaublich vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden kann und ihre Stärke – den professionellen Umgang mit Vielfalt - voll entfalten kann. Gerade ihnen wollen wir mehr Selbstverantwortung geben, damit sie in der regionalen Bildungslandschaft ihr pädagogisches Profil eigenständig weiter entwickeln können. Link zum Original
Stadtteilschulen erhalten mehr Selbstverantwortung, um ihr pädagogisches Profil eigenständig weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ganz besonders die noch junge, mit viel Potenzial ausgestattete Schulform Stadtteilschule unterstützen, damit sie ihrer unglaublich vielfältigen Bildungsaufgabe gerecht werden kann und ihre Stärke – den professionellen Umgang mit Vielfalt - voll entfalten kann. Gerade ihnen wollen wir mehr Selbstverantwortung geben, damit sie in der regionalen Bildungslandschaft ihr pädagogisches Profil eigenständig weiter entwickeln können. Link zum Original
Ein Inklusionsfonds ermöglicht eine bessere Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Stadtteilschulen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Inklusionsfonds wollen wir u.a. eine bessere Betreuung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an den Stadtteilschulen sowie Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Ein Inklusionsfonds ermöglicht Fortbildungsmaßnahmen an Stadtteilschulen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Inklusionsfonds wollen wir u.a. eine bessere Betreuung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an den Stadtteilschulen sowie Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen. Link zum Original
Innovative Konzepte für Stadtteilschulen werden abhängig von regionalen Besonderheiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden innovative Konzepte für Stadtteilschulen, abhängig von den regionalen Besonderheiten, unterstützen. Link zum Original
Erfolgreiche Stadtteilschulen werden in ihrem Wachstum nicht begrenzt, sondern bei der Bildung von Zweigstellen begleitet.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Stadtteilschulen sollen in ihrem Wachstum nicht begrenzt, sondern bei der Bildung von Zweigstellen begleitet werden. Link zum Original
Gymnasien werden in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf eine heterogenere Schülerschaft gezielt unterstützt und fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Auch Gymnasien wollen wir in ihrer Schul- und vor allem Unterrichtsentwicklung, gerade im Hinblick auf die zunehmend heterogener werdende Schülerschaft, gezielt unterstützen und fortbilden. Link zum Original
Gymnasien können auf Antrag zu rhythmisierten Ganztagsschulen werden, um die Lernbelastung der Kinder abzubauen.
Wortlaut im Programm
Die teilweise große Lernbelastung, der Kinder an Gymnasien ausgesetzt sind, wollen wir soweit wie möglich abbauen, indem Gymnasien auf Antrag zu echten, rhythmisierten Ganztagsschulen werden können. Link zum Original
Gymnasien mit echtem Ganztag integrieren Übungsstunden und selbständiges Arbeiten in den Schultag, sodass keine Hausaufgaben mehr anfallen.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien, die echte Ganztagsschulen werden, sollen Übungsstunden und selbständiges Arbeiten in den Schultag integrieren, so dass dort keine Hausaufgaben mehr anfallen. Link zum Original
Eine bessere Rhythmisierung des Unterrichts verteilt die Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler gleichmäßiger.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Rhythmisierung des Unterrichts soll die Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler gleichmäßiger verteilen. Link zum Original
Bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird auf individualisierte Personalentwicklung gesetzt, auch in Form von Coaching.
Wortlaut im Programm
Daher kommt der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte eine große Bedeutung zu. Wir GRÜ- NEN wollen dabei auf eine individualisierte Personalentwicklung setzen, auch in Form von Coaching. Link zum Original
Das Unterstützungssystem für die Schulen wird ausgebaut, um Lehrkräfte unter Einbeziehung anderer Professionen zu qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Unterstützungssystem für unsere Schulen ausbauen, um so durch die Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer unter Einbeziehung anderer Professionen den Anforderungen an der Schule gerecht werden zu können. Link zum Original
Es werden Lehrerarbeitsplätze an Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns für Lehrerarbeitsplätze stark machen und das Lehrerarbeitszeitmodell gemeinsam mit den Kammern und Verbänden einer kritischen Überprüfung unterziehen. Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird gemeinsam mit Kammern und Verbänden kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir uns für Lehrerarbeitsplätze stark machen und das Lehrerarbeitszeitmodell gemeinsam mit den Kammern und Verbänden einer kritischen Überprüfung unterziehen. Link zum Original
Alle allgemeinen Schulen sowie die berufsbildenden Schulen sind oder werden inklusiv.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN gehen davon aus, dass alle allgemeinen Schulen – Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien – wie auch berufsbildende Schulen inklusiv sind bzw. werden sollten. Link zum Original
Inklusive Schulen erkennen die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund an, schätzen sie wert und unterstützen sie.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die den Schatz, den Kinder mit Migrationshintergrund oftmals durch ihre Mehrsprachigkeit mitbringen, anerkennt, wertschätzt und unterstützt. Link zum Original
Inklusive Schulen fördern alle Kinder nach Entwicklungsplänen statt nur Förderpläne für Kinder mit Behinderungen zu schreiben.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die alle Kinder nach Entwicklungsplänen fördert, und nicht nur Förderpläne für Kinder mit Behinderungen schreibt. Link zum Original
Inklusive Schulen setzen lernförderliche und konstruktive Formen der Leistungsrückmeldung ein und evaluieren sie.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Schule ist eine, die lernförderliche und konstruktive Formen der Leistungsrückmeldung, wie im Schulversuch „alles>>könner“ bereits entwickelt, einsetzt und evaluiert. Link zum Original
Schulen erhalten für das Gelingen der Inklusion eine bessere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Damit Inklusion jedoch gelingen kann, benötigen die Schulen eine bessere Ausstattung. Link zum Original
Schwerpunkt- und Profilschulen, die Fördermodelle für besonders begabte und hochbegabte Kinder entwickeln, erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Besondere Unterstützung brauchen auch jene Schulen, die als Schwerpunkt- bzw. Profilschulen Fördermodelle für besonders begabte und hochbegabte Kinder für ganz Hamburg entwickeln. Link zum Original
Ein Inklusionsfonds sorgt dafür, dass Schulen bei besonderen Bedürfnissen zusätzliche Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein Inklusionsfonds soll dafür sorgen, dass Schulen bei besonderen Bedürfnissen zusätzliche Unterstützung erhalten. Link zum Original
Personal wird konsequent von den ehemaligen Förder- und Sprachheilschulen in die allgemeinbildenden Schulen umgesteuert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir auf eine konsequente Umsteuerung des Personals von den ehemaligen Förder- und Sprachheilschulen in die allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Gemeinsam mit Verbänden, Schulen und Eltern wird eine neue Form der personellen Ausstattung für Inklusion entwickelt, etwa aus systemischer Grundausstattung und kindbezogener Ressource.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit den Verbänden, den Schulen und den Eltern eine neue Form der personellen Ausstattung entwickeln, z.B. eine Mischung aus einer systemischen Grundausstattung und einer kindbezogenen Ressource. Link zum Original
Allgemeine Schulen werden schrittweise so ausgestattet, dass Kinder mit speziellem Förderbedarf dort förderliche Bedingungen und eine echte Wahl zwischen allgemeiner Schule und Sonderschule haben.
Wortlaut im Programm
Wir werden allgemeine Schulen schrittweise so ausstatten, dass auch Kinder mit speziellem Förderbedarf dort für sie förderliche Bedingungen vorfinden und somit eine echte Wahlmöglichkeit zwischen einer allgemeinen Schule und einer speziellen Sonderschule erhalten. Link zum Original
Temporäre Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit herausforderndem Verhalten werden als ungeeignet für die inklusive Beschulung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat eingeführten temporären Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit „herausfordendem Verhalten“ sind für die inklusive Beschulung ungeeignet. Stattdessen sind Schulen so auszustatten und zu organisieren, dass auch diese Kinder ihr Recht auf Inklusion erhalten. Link zum Original
Schulen werden so ausgestattet und organisiert, dass auch Kinder mit herausforderndem Verhalten ihr Recht auf Inklusion erhalten.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat eingeführten temporären Lerngruppen und Schulbegleitungen für Kinder mit „herausfordendem Verhalten“ sind für die inklusive Beschulung ungeeignet. Stattdessen sind Schulen so auszustatten und zu organisieren, dass auch diese Kinder ihr Recht auf Inklusion erhalten. Link zum Original
Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache werden in Kitas eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache in Kitas eingeführt und als weitere Fremdsprache im Rahmen von Wahlpflichtkursen in Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Deutsche Gebärdensprache wird an Schulen als weitere Fremdsprache in Wahlpflichtkursen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Grundzüge der Deutschen Gebärdensprache in Kitas eingeführt und als weitere Fremdsprache im Rahmen von Wahlpflichtkursen in Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Informatik wird gleichberechtigt neben Mathematik und Naturwissenschaften unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Um mehr Schülerinnen und Schüler für IT-Berufe vorzubereiten, muss Informatik gleichberechtigt neben Mathematik und Naturwissenschaften unterrichtet werden. Link zum Original
Informatik wird in der Mittelstufe Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen Informatik in der Mittelstufe zum Pflichtfach machen und die Lehrerausbildung verbessern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung im Fach Informatik wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen Informatik in der Mittelstufe zum Pflichtfach machen und die Lehrerausbildung verbessern. Link zum Original
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils müssen verstärkt und die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils müssen verstärkt und die Ausstattung der Schulen mit Computern, Notebooks und Smartboards weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Kinder an Hamburger Schulen erhalten frisches und gesundes Essen nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Kinder in Hamburger Schulen entsprechend dem aktuellen Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung frisches und gesundes Essen auf den Tisch bekommen, und fordern, dass deutlich mehr sogenannte Produktionsküchen gebaut werden. Link zum Original
An Schulen werden deutlich mehr Produktionsküchen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Kinder in Hamburger Schulen entsprechend dem aktuellen Standard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung frisches und gesundes Essen auf den Tisch bekommen, und fordern, dass deutlich mehr sogenannte Produktionsküchen gebaut werden. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulen werden Lösungen gesucht, damit Kinder, die ohne Frühstück zur Schule kommen, einen guten Start in den Tag haben.
Wortlaut im Programm
In manchen Stadtteilen Hamburgs kommen bis zu 70 % der Kinder ohne Frühstück zur Schule. Hier wollen wir gemeinsam mit den Schulen nach Lösungen suchen, um allen Kindern einen optimalen Start in den Tag zu ermöglichen. Link zum Original
Für das Schulmittagessen steht genügend Zeit zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Zu einem gesunden Mittagessen gehört auch genügend Zeit zum Verspeisen. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an Stadtteilschulen und Gymnasien wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir die Berufs- und Studienorientierung an den Stadtteilschulen und Gymnasien weiter verbessern. Link zum Original
Schulen werden in ihren Stadtteilen und Bezirken vernetzt, um außerschulische Lernorte zu stärken.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die Vernetzung der Schulen in ihren Stadtteilen und Bezirken, um außerschulische Lernorte zu stärken. Link zum Original
Teams aus Fachleuten der Berufsbildung, der Hochschulen und der Schulen werden gefördert, damit Jugendliche konkrete Ansprechpersonen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildung von Teams fördern, in denen Fachleute aus der Berufsbildung, den Hochschulen und den Schulen zusammenarbeiten, damit die Jugendlichen konkrete Ansprechpersonen haben. Link zum Original
Die Berufsberatung erfolgt gendersensibel, um die Trennung in männer- und frauendominierte Berufe aufzubrechen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns eine gendersensible Beratung, so dass wir Schritt für Schritt die häufig starre Trennung in männer- bzw. frauendominierte Berufe aufbrechen. Link zum Original
Ausbildungsgebühren dürfen junge Menschen nicht von einer Ausbildung abschrecken.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsgebühren dürfen junge Menschen nicht von einer Ausbildung abschrecken. Link zum Original
Staatliche und öffentliche Ausbildungen werden nicht zunehmend in privatwirtschaftliche Institutionen ausgelagert.
Wortlaut im Programm
Es dürfen nicht immer mehr bisher staatliche bzw. öffentliche Ausbildungen in rein privatwirtschaftlich agierende Institutionen ausgelagert werden. Link zum Original
Duale Ausbildungen mit starken öffentlichen Berufsschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, duale Ausbildungen mit starken öffentlichen Berufsschulen zu fördern. Link zum Original
Die regionalen und lokalen Bildungskonferenzen werden gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit den regionalen und lokalen Bildungskonferenzen hat Hamburg eine sinnvolle Plattform geschaffen, die wir stärken und weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Das Weiterbildungskonzept lehnt sich an die Skills Strategy der OECD zur Kompetenzförderung an.
Wortlaut im Programm
Wir werden unser Konzept an der Skills Strategy der OECD zur Kompetenzförderung anlehnen und die Unternehmen dabei unterstützen, eine bestmöglich ausgebildete Arbeiternehmerschaft zu haben und diese damit besser vor Arbeitslosigkeit zu schützen. Link zum Original
Unternehmen werden bei der Qualifizierung ihrer Beschäftigten unterstützt, um diese vor Arbeitslosigkeit zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden unser Konzept an der Skills Strategy der OECD zur Kompetenzförderung anlehnen und die Unternehmen dabei unterstützen, eine bestmöglich ausgebildete Arbeiternehmerschaft zu haben und diese damit besser vor Arbeitslosigkeit zu schützen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Schulabschlüsse nachzuholen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten verbessern, Schulabschlüsse nachzuholen und Grundbildung wie auch Alphabetisierungskurse zu fördern. Link zum Original
Grundbildung und Alphabetisierungskurse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten verbessern, Schulabschlüsse nachzuholen und Grundbildung wie auch Alphabetisierungskurse zu fördern. Link zum Original
Die Weiterbildungsquote in Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Weiterbildungsquote in Hamburg zu erhöhen und gleichzeitig allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters steht der Zugang zu allgemeiner, kultureller, politischer und beruflicher Bildung offen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Weiterbildungsquote in Hamburg zu erhöhen und gleichzeitig allen sozialen Gruppen und Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu eröffnen, allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Wirtschaft und Weiterbildung kooperieren eng, und die Entwicklung des Fachkräftebedarfs wird vorausschauend beobachtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür eine enge Kooperation von Wirtschaft und Weiterbildung und eine vorausschauende Beobachtung der Entwicklung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung weiter unterstützen Link zum Original
Die Förderung politischer und demokratischer Bildung bei Kindern und Jugendlichen wird in den Fokus gerückt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Förderung der politischen und demokratischen Bildung ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken und die Partizipation von Schülerinnen und Schülern stärken. Link zum Original
Die Partizipation von Schülerinnen und Schülern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Förderung der politischen und demokratischen Bildung ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen in den Fokus rücken und die Partizipation von Schülerinnen und Schülern stärken. Link zum Original
Partizipative Projekte an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden über die Schulkonferenz hinaus in zentrale Entscheidungen der Schule eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Die Kooperation mit der SchülerInnenkammer wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen partizipative Projekte ausbauen, Schülerinnen und Schüler bei zentralen Entscheidungen der Schule über die Schulkonferenz hinaus einbinden sowie die Kooperation mit der SchülerInnenkammer stärken. Link zum Original
Die Medienkompetenzbildung an Schulen wird gestärkt, mit Schwerpunkt auf dem kompetenten Umgang mit eigenen Daten im Internet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung der Medienkompetenzbildung in den Schulen ein und wollen hierbei das Augenmerk auf die Kompetenz mit den eigenen Daten im Internet legen. Link zum Original
Prävention und Beratung gegen Cyber-Mobbing an Schulen werden im Rahmen der Medienbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So genanntes Cyber-Mobbing ist ein immer häufiger auftretenden Problem, daher ist es unser Ziel, die Prävention und Beratung in den Schulen im Rahmen der Medienbildung auszubauen. Link zum Original
Fundamentalismus und Strategien im Umgang damit werden in den Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums verankert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern daher, das Thema des Fundamentalismus und möglicher Strategien im Umgang mit ihm in den Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums zu etablieren und in das Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen aufzunehmen. Link zum Original
Fundamentalismus und Strategien im Umgang damit werden in das Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern daher, das Thema des Fundamentalismus und möglicher Strategien im Umgang mit ihm in den Curricula des Sozialpädagogik- und Lehramtsstudiums zu etablieren und in das Fort- und Weiterbildungsangebot für Pädagoginnen und Pädagogen aufzunehmen. Link zum Original
Religiöser Fundamentalismus wird Bildungsplanthema im gemeinsamen Religionsunterricht an Hamburger Schulen.
Wortlaut im Programm
Um die demokratischen Abwehrkräfte der Schülerinnen und Schüler gegenüber menschenrechts- und demokratiefeindlichen Strömungen zu stärken, muss religiöser Fundamentalismus als Bildungsplanthema Eingang in den gemeinsamen Religionsunterricht an Hamburger Schulen finden. Link zum Original
Schulen werden durch Programme, Kooperationsprojekte und Schwerpunkte in Aus- und Weiterbildung bei der Weiterentwicklung ihrer Konzepte zum sozialen Lernen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten durch spezielle Programme, Kooperationsprojekte und Schwerpunkte in Aus- und Weiterbildung die Schulen darin unterstützen, ihre Konzepte zum sozialen Lernen weiterzuentwickeln. Link zum Original
An Schulen ist der Kontakt zu außenstehenden Psychologinnen und Therapeuten grundsätzlich problemlos möglich.
Wortlaut im Programm
An Schulen soll es grundsätzlich problemlos möglich sein, Kontakt zu außenstehenden Psychologinnen bzw. Therapeuten aufzunehmen. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem wird perspektivisch ein Rassismus-Monitoring eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem wird perspektivisch ein Beschwerde-Management gegen Diskriminierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
An Schulen und im Schulsystem werden perspektivisch Diskriminierungsbeauftragte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer GRÜNEN Antidiskriminierungsstrategie für Hamburg streben wir perspektivisch die Einführung eines Rassismus-Monitoring, Beschwerde-Managements und Diskriminierungsbeauftragten an Schulen und im Schulsystem an. Link zum Original
Diskriminierung und Rassismus werden in Schulbüchern stärker kritisch behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Diskriminierung und Rassismus muss in Schulbüchern stärker kritisch behandelt werden. Link zum Original
Diskriminierende und rassistische Inhalte in Unterrichtsmaterialien werden von Lehrenden kommentiert und durch Aufgabenstellungen kenntlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Diskriminierende und rassistische Inhalte in Unterrichtsmaterialien müssen dahingehend von Lehrenden kommentiert und durch Aufgabenstellungen kenntlich gemacht werden. Link zum Original
Interkulturelle Vielfalt erhält größeren Raum im Unterricht und in Schulbüchern.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Vielfalt muss größeren Raum im Unterricht und in Schulbüchern einnehmen. Link zum Original
An der Zulassung von Schulbüchern für öffentliche Schulen werden verschiedene Interessengruppen und zivilgesellschaftliche Akteure beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Zulassung von Schulbüchern an öffentlichen Schulen muss die Beteiligung von verschiedenen Interessengruppen und zivilgesellschaftlichen Akteuren angestrebt werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine bessere Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Um dies leisten zu können, brauchen Hochschulen allerdings eine bessere Grundfinanzierung und mehr Autonomie in Sachen Finanzen und Personal, um langfristig planen zu können. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Autonomie in Finanzen und Personal.
Wortlaut im Programm
Um dies leisten zu können, brauchen Hochschulen allerdings eine bessere Grundfinanzierung und mehr Autonomie in Sachen Finanzen und Personal, um langfristig planen zu können. Link zum Original
Hamburg bekennt sich zu auskömmlich finanzierten Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein klares Bekenntnis zu auskömmlich finanzierten Hochschulen. Link zum Original
Die Qualität von Forschung und Lehre wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Mehr jungen Menschen wird eine Hochschulausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Hamburg wird als Wissenschaftsstandort attraktiver.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die Qualität von Forschung und Lehre zu verbessern, mehr jungen Menschen eine Hochschulausbildung zu ermöglichen und als Wissenschaftsstandort noch attraktiver zu werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung, die jährlich über Inflation und Tarifsteigerungen hinaus real ansteigt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung des Wissenschaftsrats, den Hochschulen eine verlässliche Grundfinanzierung zu gewähren, die jährlich nicht nur der allgemeinen Inflation und den Tarifsteigerungen angepasst wird, sondern darüber hinaus einen realen Anstieg beinhaltet. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen steigt jährlich um ein Prozent über die Kostensteigerungen durch Inflation und Tarifsteigerungen.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir die Grundfinanzierung der Hochschulen jährlich um ein Prozent über den Kostensteigerungen durch Inflation und Tarifsteigerungen erhöhen. Link zum Original
Die durch die Übernahme des BAföG durch den Bund frei werdenden Landesmittel werden vollständig in die Hochschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden durch die vollständige Übernahme des BAföGs durch den Bund mehr als genügend Mittel frei, um dies zu ermöglichen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese frei werdenden Mittel vollständig in die Hochschulen investiert werden. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird langfristig verstetigt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren treten wir für die langfristige Verstetigung des Hochschulpakts ein und begrüßen die Initiative der Bundesregierung, das Kooperationsverbot im Wissenschaftsbereich aufzuheben. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Wissenschaftsbereich wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren treten wir für die langfristige Verstetigung des Hochschulpakts ein und begrüßen die Initiative der Bundesregierung, das Kooperationsverbot im Wissenschaftsbereich aufzuheben. Link zum Original
Die Betreuung im Studium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betreuung im Studium verbessern und innovative Lehrkonzepte fördern. Link zum Original
Innovative Lehrkonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betreuung im Studium verbessern und innovative Lehrkonzepte fördern. Link zum Original
Bestrebungen von Fachbereichen, mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Studium zu ermöglichen, werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen daher die Bestrebungen vieler Fachbereiche, bei dieser Reform nachzubessern und mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Studium zu ermöglichen. Link zum Original
In Fächern, in denen der Bachelor nicht berufsqualifizierend ist, wie Lehramt oder Psychologie, gibt es ausreichend Masterplätze.
Wortlaut im Programm
In vielen Fächern – wie z.B. den Lehramtsstudiengängen oder in Psychologie – ist der Bachelor nicht berufsqualifizierend. Besonders in solchen Fächern wollen wir für ausreichend Masterplätze sorgen. Link zum Original
Es wird die Möglichkeit geschaffen, gebundene Studiengänge aus Bachelor und Master einzurichten.
Wortlaut im Programm
ßerdem wollen wir die Möglichkeit schaffen, „gebundene Studiengänge“ aus Bachelor und Master einzurichten. Link zum Original
Hamburg wird für ausländische Studierende attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg für ausländische Studierende attraktiver wird und alle Studierenden ein Semester im Ausland verbringen können, ohne dass sich dies negativ auf die Studienzeit auswirkt. Link zum Original
Alle Studierenden können ein Auslandssemester ohne negative Auswirkung auf die Studienzeit absolvieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg für ausländische Studierende attraktiver wird und alle Studierenden ein Semester im Ausland verbringen können, ohne dass sich dies negativ auf die Studienzeit auswirkt. Link zum Original
Hamburg soll künftig mehr Hochschulabsolventinnen und -absolventen haben.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht in Zukunft mehr Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Link zum Original
Mehr Berufstätige nehmen mit oder ohne Abitur ein Studium auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb darauf hinwirken, dass künftig mehr Berufstätige von der Möglichkeit Gebrauch machen, mit und ohne Abitur ein Studium aufzunehmen. Link zum Original
Studiengangwechsel und Auslandssemester dürfen nicht vom Geldbeutel abhängig sein.
Wortlaut im Programm
Ein Wechsel des Studiengangs oder ein Auslandssemester dürfen nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform des BAföG angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auf Bundesebene für eine Reform und eine Erhöhung des BAFöG ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Erhöhung des BAföG angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auf Bundesebene für eine Reform und eine Erhöhung des BAFöG ein. Link zum Original
Studierende mit Kindern werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
ßerdem wollen wir speziell Studierende mit Kindern besser unterstützen. Link zum Original
Die Forschung in Hamburg wird im Rahmen der Exzellenzinitiative und darüber hinaus unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Forschung in Hamburg mit aller Kraft unterstützen – sowohl im Rahmen der Exzellenzinitiative als auch darüber hinaus. Link zum Original
Die Mittel für die Landesforschungsförderung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die Landesforschungsförderung sollten dringend erhöht werden. Link zum Original
Bei der Forschungsförderung erhält die regionale Vernetzung von Projekten stärkere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Bei der Forschungsförderung wollen wir der regionalen Vernetzung von Projekten eine stärkere Bedeutung beimessen. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird eine Wissenschaftsallianz der Metropolregion gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine Wissenschaftsallianz der Metropolregion ins Leben rufen. Link zum Original
Die HAW Hamburg erhält für forschungsstarke Bereiche ein eigenständiges Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wie in Schleswig-Holstein und Hessen für Fachhochschulen geplant, wollen wir auch in Hamburg der HAW für forschungsstarke Bereiche ein eigenständiges Promotionsrecht gewähren. Link zum Original
Der Beschäftigungsumfang für Promovierende beträgt grundsätzlich mindestens eine halbe Stelle.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich unterstützen wir die im Hochschulgesetz verankerten Maßnahmen, den Beschäftigungsumfang für Promovierende grundsätzlich auf mindestens eine halbe Stelle festzuschreiben und verbindlich zu verankern, dass ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit für die eigene Qualifizierung zur Verfügung steht. Link zum Original
Promovierenden steht ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbindlich für die eigene Qualifizierung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Ausdrücklich unterstützen wir die im Hochschulgesetz verankerten Maßnahmen, den Beschäftigungsumfang für Promovierende grundsätzlich auf mindestens eine halbe Stelle festzuschreiben und verbindlich zu verankern, dass ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit für die eigene Qualifizierung zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Einhaltung des mit den Hochschulen vereinbarten Code of Conduct wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Den mit den Hochschulen vereinbarten ‚Code of Conduct‘ hatten wir eingefordert und werden seine Einhaltung evaluieren. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird geändert, um unter anderem Mindestvertragslaufzeiten für befristete Beschäftigungsverhältnisse zu verankern.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns weiter ein für die Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes mit dem Ziel, u.a. Mindestvertragslaufzeiten für befristete Beschäftigungsverhältnisse zu verankern. Link zum Original
Das Dual-Career-Programm zur Unterstützung der Partnerinnen und Partner von Neuberufenen bei der Jobsuche wird als gemeinsames Netzwerk aller Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soll das Programm der sog. dual career, also die Unterstützung von Partnerinnen und Partnern von Neuberufenen und Nachwuchsführungskräften in Wissenschaft und Forschung bei der Jobsuche, in Form eines gemeinsamen Netzwerks aller Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ausgebaut werden. Link zum Original
In der Wissenschaft werden weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Da Frauen in der Postdoc-Phase sowie bei den Professuren nach wie vor unterrepräsentiert sind, sollen weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereit gestellt und Frauen bei Neueinstellungen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
Frauen werden bei Neueinstellungen in der Wissenschaft bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Da Frauen in der Postdoc-Phase sowie bei den Professuren nach wie vor unterrepräsentiert sind, sollen weiterhin Mittel zur Frauenförderung bereit gestellt und Frauen bei Neueinstellungen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
Als erste Zielmarke für eine geschlechtergerechte Besetzung wird am Kaskadenmodell angeknüpft.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir als erste Zielmarke am Kaskadenmodell anknüpfen, welches helfen kann, strukturelle Benachteiligungen abzubauen, so dass wir insgesamt zu einer geschlechtergerechten Besetzung kommen. Link zum Original
Das Professorinnenprogramm wird in alleiniger Verantwortung des Bundes fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die vorgeschlagene Fortführung des Professorinnenprogramms in alleiniger Verantwortung des Bundes hilft dabei und entlastet gleichzeitig den Landeshaushalt. Link zum Original
Netzwerke von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen sowie Mentoringmodelle wie UNICA und Pro Exzellenzia werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für ebenso unterstützenswert halten wir Netzwerke von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen sowie Modelle wie das Mentoringprogramm UNICA an der Universität Hamburg oder das Karrierenetzwerk „Pro Exzellenzia“. Link zum Original
Foren für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Foren ausbauen und fördern, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Neue Formate wie Bürgerlabore sollen zivilgesellschaftliche Akteure stärker in den Dialog mit der Wissenschaft einbinden.
Wortlaut im Programm
Zu denken wäre hier an Formate wie Bürgerlabore, wir möchten aber auch neue Formate finden, die besonders zivilgesellschaftliche Akteure stärker einbinden. Link zum Original
Der Sanierungsstau insbesondere am Uni-Campus Von-Melle-Park und an der HAW wird in den kommenden Jahren abgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Neubau des Campus Bundesstraße muss daher in den kommenden Jahren auch der Sanierungsstau insbesondere am Uni-Campus Von-Melle-Park sowie an der HAW abgebaut werden. Link zum Original
Mit einer Gesamtkostenberechnung nach Frankfurter Vorbild wird der jeweils energiesparendste und wirtschaftlichste Gebäudestandard ermittelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Gesamtkostenberechnung nach Frankfurter Vorbild wollen wir zusätzlich den jeweils energiesparendsten und wirtschaftlichsten Gebäudestandard ermitteln und realisieren, um Betriebskosten und CO 2 zu sparen. Link zum Original
Für den Abbau des Sanierungsstaus an den Hamburger Hochschulen wird ein Konzept mit Zeit- und Finanzierungsplan erstellt.
Wortlaut im Programm
Es bedarf dringend eines Konzepts für einen Zeit- und Finanzierungsplan zum Abbau des Sanierungsstaus an den Hamburger Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen werden baulich und im Lehrbetrieb so ausgestattet, dass sie den Anforderungen der Inklusion gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausstattung der Hochschulen ist darauf zu achten, dass diese sowohl baulich als auch im Lehrbetrieb den Anforderungen der Inklusion gerecht werden. Link zum Original
Neubauten der Hochschulen werden komplett barrierefrei gebaut.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Bestandsgebäude der Hochschulen werden schrittweise barrierefrei umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Das Lehrangebot wird barrierefrei gestaltet, etwa auch für Hörbeeinträchtigte.
Wortlaut im Programm
Ziel einer inklusiven Wissenschaftspolitik muss es sein, Neubauten komplett barrierefrei zu bauen, Bestandsgebäude schrittweise barrierefrei umzugestalten und das Lehrangebot z.B. auch für Hörbeeinträchtigte barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Der Förderhöchstbetrag beim BAföG wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene auch die Anhebung des Förderhöchstbetrags für das BAföG sowie die Anhebung der Freibeträge. Link zum Original
Die Freibeträge beim BAföG werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auf Bundesebene auch die Anhebung des Förderhöchstbetrags für das BAföG sowie die Anhebung der Freibeträge. Link zum Original
Die Offenlegung der Drittmittelprojekte der Hochschulen wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir haben uns lange für die Offenlegung der Drittmittelprojekte eingesetzt, die nun endlich auf den Weg gebracht wird. Link zum Original
Transdisziplinäre Forschung, die gesellschaftliche Akteure einbezieht und nachhaltige Entwicklung befördern will, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausdrücklich die transdisziplinäre Forschung unterstützen, die nicht nur fächerübergreifend forscht, sondern auch gesellschaftliche Akteure einbezieht und eine nachhaltige Entwicklung befördern möchte. Link zum Original
Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung werden möglichst frei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung möglichst frei zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Der Open-Access-Gedanke wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Open-Access-Gedanken fördern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, das Recht auf Zweitveröffentlichung tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ermutigt, ihr Recht auf Zweitveröffentlichung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Open-Access-Gedanken fördern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, das Recht auf Zweitveröffentlichung tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Eine Förderlinie für Reallabore, die Transformationsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung wissenschaftlich anregen und begleiten, wird nach baden-württembergischem Vorbild finanziert.
Wortlaut im Programm
So genannte Reallabore haben die Aufgabe, Transformationsprozesse zu einer nachhaltigen Entwicklung gezielt wissenschaftlich anzuregen und zu begleiten; sie sind somit wichtige Bausteine für eine Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems. Hierfür sollte eine Förderlinie für solche Reallabore, wie derzeit in Baden- Württemberg praktiziert, finanziert werden. Link zum Original
Reallabore für nachhaltige Mobilität oder nachhaltige Stadtentwicklung sollen den nachhaltigen Umbau der Stadt befördern.
Wortlaut im Programm
Um den nachhaltigen Umbau der Stadt zu befördern, könnten beispielsweise Reallabore für eine nachhaltige Mobilität oder für eine nachhaltige Stadtentwicklung den Anfang machen. Link zum Original
Alle Kinder in Hamburg erleben in ihrer Schulzeit intensive und vielfältige Begegnungen mit Kultur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder in Hamburg in ihrer Schulzeit intensive und vielfältige Begegnungen mit Kultur erleben können. Link zum Original
Der Religionsunterricht für alle wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den „Religionsunterricht für alle“ weiterzuentwickeln und unterstützen den Modellversuch des Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Link zum Original
Der Modellversuch des Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den „Religionsunterricht für alle“ weiterzuentwickeln und unterstützen den Modellversuch des Religionsunterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Link zum Original
Alle mit öffentlichen Geldern erstellten wissenschaftlichen Publikationen von Angehörigen hamburgischer Hochschulen sollen frei im Internet zugänglich sein (Open Access).
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sammlungen von digitalen Gemeingütern auf- und ausbauen. Dazu gehört auch, dass alle mit öffentlichen Geldern erstellten wissenschaftlichen Publikationen von Angehörigen hamburgischer Hochschulen frei im Internet zugänglich sein müssen (Open Access). Link zum Original
Generationenübergreifende Medienbildung wird möglichst barrierefrei in alle staatlichen Bildungsangebote von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung eingebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher generationenübergreifende Medienbildung als roten Faden in alle staatlichen Bildungsangebote von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung möglichst barrierefrei einbauen. Link zum Original
Informatik wird wieder Pflichtbereich an Stadtteilschulen und neu auch an Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Informatik wieder zum Pflichtbereich in der Stadtteilschule und neu auch im Gymnasium gehört. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Anstelle digitaler Monopole setzen wir auf vielfältige Märkte mit kreativen Akteurinnen und Akteuren. Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
Bei der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen soll sich der Bund stärker an der Bildungsfinanzierung beteiligen.
Wortlaut im Programm
In den anstehenden Verhandlungen zur Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen muss der Bund in die Pflicht genommen werden, sich an der Bildungsfinanzierung stärker zu beteiligen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Bildungsbereich wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Kooperationsverbot im Bildungsbereich ist ein Zukunftsverhinderungsprogramm und gehört abgeschafft. Link zum Original
Die Entlastungen durch die Mitfinanzierung des Bundes bei der Hochschulfinanzierung verbleiben in Hamburg im Hochschulbereich.
Wortlaut im Programm
Hier ist es ein wichtiger erster Schritt, dass das Bundeskabinett im Juli 2014 für die Hochschulfinanzierung eine Mitfinanzierung durch den Bund auf den Weg gebracht hat. Wir fordern, dass diese Entlastungen in Hamburg im Hochschulbereich verbleiben und dass die Stadt die Chancen, zusätzliche Bundesförderung zu erhalten, aktiv nutzt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.