Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 128 von 2.633 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 128Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 128
Hamburg soll kreativ und zukunftsfähig sein, sodass Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein kreatives und zukunftsfähiges Hamburg, in dem viele Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können. Link zum Original
Gute Ideen sollen in Hamburg ihre Chancen bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
Handwerk und Mittelstand sollen gute Bedingungen bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
Hamburg soll mehr für Innovationen tun.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, von Lebensmitteln über technische Geräte und Internetangebote bis zu Finanzdienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, egal ob es sich um Lebensmittel, technische Geräte, Internetangebote oder Finanzdienstleistungen handelt. Link zum Original
Ziel der Verbraucherschutzpolitik sind nachhaltige Produktionsprozesse mit regelmäßiger Kontrolle gesetzlicher Vorgaben und gut informierten, selbstbestimmten Konsumenten.
Wortlaut im Programm
Das Ziel GRÜNER Verbraucherschutzpolitik sind nachhaltige Produktionsprozesse, bei denen einerseits regelmäßig überprüft wird, ob gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden und andererseits die Stärkung gut informierter und selbstbestimmter Konsumentinnen und Konsumenten angestrebt wird. Link zum Original
Die Mittel für die Verbraucherzentrale werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Mittel für die Verbraucherzentrale aufstocken, damit diese weiterhin durch eine vielfältige Beratung und durch Musterprozesse die Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen kann. Link zum Original
Der Verbraucherschutz erhält eine Grundfinanzierung von einem Euro pro Einwohner.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung nach 1 Euro pro EinwohnerIn an Grundfinanzierung für den Verbraucherschutz. Link zum Original
Das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“ wird unterstützt, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll.
Wortlaut im Programm
Damit unterstützen wir auch das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll. Link zum Original
Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen schützen die Bürger vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen.
Wortlaut im Programm
Zentrale staatliche Aufgabe im Verbraucherschutz sind Aufsicht und Kontrolle: Die Bürgerinnen und Bürger sollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen geschützt werden. Link zum Original
Über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen wird umfangreicher informiert, etwa über ein Ampel- oder Smiley-System für Restaurants.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass umfangreicher über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen informiert werden kann, etwa bei Überprüfung von Restaurants in Form eines Ampel- oder Smiley-Systems. Link zum Original
Der Hamburger Wohlfahrtsindex wird jährlich berechnet.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
Die statistische Datenlage für den Hamburger Wohlfahrtsindex wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
In Hamburg soll ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima schaffen. Link zum Original
Die Investitions- und Förderbank wird stärker auf nachhaltige Innovationen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird flexibler organisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung werden enger miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Frauen gehen seltener den Schritt in die Existenzgründung und brauchen daher besonders gute Unterstützung, wir machen uns für Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum stark. Link zum Original
Unternehmerinnen sollen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmerinnen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung stärkt ihre Arbeit außerhalb der Stadt.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung muss ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
Kompetenzüberschneidungen in der Wirtschaftsförderung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
Das Hamburg Convention Bureau soll Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus besser verzahnen.
Wortlaut im Programm
Das Hamburg Convention Bureau soll für eine bessere Verzahnung von Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus sorgen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird stärker an Kriterien der ökologischen Modernisierung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirtschaftsförderung stärker an Kriterien ausrichten, die die ökologische Modernisierung unterstützen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll sich stärker auf Cluster wie Erneuerbare Energien, Life Sciences, Chemie, Medien, IT und Maritime Wirtschaft konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Konzentration der Wirtschaftsförderung auf die sogenannten Cluster – wie etwa die für Erneuerbare Energien, Life Sciences, die Chemieindustrie, die Medien, IT oder die Maritime Wirtschaft – halten wir deshalb für zwingend. Link zum Original
Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird durch Innovations- und Gründerparks gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist eine wichtige Voraussetzung für markttaugliche Neuentwicklungen. Diese wollen wir durch Innovations- und Gründerparks fördern. Link zum Original
Hamburg lobt einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung aus.
Wortlaut im Programm
Um ökologische Innovationen zu fördern, wollen wir, dass Hamburg einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung auslobt. Link zum Original
Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen, gehören abgeschafft. Link zum Original
Hafenerfolg soll an Faktoren wie Wertschöpfung pro Flächeneinheit sowie an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern gemessen werden.
Wortlaut im Programm
Aussagekräftige Faktoren sind beispielsweise die Wertschöpfung pro Flächeneinheit und die Orientierung an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern. Link zum Original
Der Hafen soll auf ökologische Qualität ausgerichtet werden, um eine technologische Vorreiterrolle zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung auf ökologische Qualität, die dem Hafen eine technologische Vorreiterrolle sichern würde, halten wir für sehr wichtig. Link zum Original
Die norddeutschen Häfen und die Häfen der Nordrange kooperieren in Ordnungspolitik, Innovationspolitik und Ökologie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die norddeutschen Häfen, aber auch die Häfen der Nordrange (die wichtigen kontinentaleuropäischen Häfen an der Nordsee), in wichtigen Handlungsfeldern wie der Ordnungspolitik, der Innovationspolitik und der Ökologie miteinander kooperieren. Link zum Original
Die Hafenkooperation soll Best-Practice-Beispiele schnell flächendeckend umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Kooperation, die Best- Practice-Beispiele schnell flächendeckend umsetzt. Link zum Original
Die Kooperation der norddeutschen und möglichst aller europäischen Häfen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Auch dafür wollen wir die Kooperation der norddeutschen Häfen und möglichst auch der europäischen Häfen insgesamt verstärken. Link zum Original
Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Anteilseignerin von Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA aktiver nutzen.
Wortlaut im Programm
Mittlerweile haben vier große hafenrelevante Unternehmen – Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA – die Stadt als wichtigen Anteilseigner an Bord. Die Stadt muss hier ihre Gestalungsmacht aktiver als bisher nutzen. Link zum Original
Hamburg erhält eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen. Link zum Original
Aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
Industriepolitik soll sich im Dialog mit Unternehmen und Verbänden auf die Innovationsförderung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Industriepolitik muss sich im engen Dialog mit den Unternehmen und ihren Verbänden neben den grundsätzlichen Fragen wie Flächenverbrauch, Verkehrsanbindung und Fachkräfteverfügbarkeit auf die Innovationsförderung konzentrieren. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie wird gestärkt, um Rohstoffnutzung zu verbessern und Emissionen zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie, um die Rohstoffnutzung zu verbessern und die Emissionsreduzierung zu fördern. Link zum Original
Die Kreativgesellschaft wird dauerhaft etabliert.
Wortlaut im Programm
Jetzt geht es darum, diese Arbeit zu verstetigen und die Kreativgesellschaft dauerhaft zu etablieren. Link zum Original
Innenstadtnahe Quartiere wie Oberhafen und Hochwasserbassin werden in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir innenstadtnahe Quartiere wie den Oberhafen oder das Hochwasserbassin in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Link zum Original
Die Wertschätzung für Kreative in Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
Für kreative Start-ups werden neue, passgenaue Finanzierungsmodelle ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
Innovationsförderung wird auch jenseits technischer Innovationen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
Ideenentwicklung wird honoriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
Für den Tourismussektor wird eine integrierte ökologische Strategie für nachhaltigen Stadturlaub entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine integrierte ökologische Strategie für den Tourismussektor, mit der wir unseren Gästen ermöglichen, nachhaltigen Stadturlaub zu machen. Link zum Original
Hotelbauten und -betriebe sollen bestimmten Zertifizierungen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf allen Ebenen darauf Einfluss nehmen, dass Hotelbauten und -betriebe bestimmten Zertifizierungen entsprechen. Link zum Original
Hamburg soll für eine nachhaltige Tagungslandschaft attraktive Veranstaltungsorte anbieten.
Wortlaut im Programm
Für eine nachhaltige Tagungslandschaft und einen wettbewerbsfähigen Kongressstandort wird es essenziell sein, dass Hamburg attraktive Veranstaltungsorte anbieten kann. Link zum Original
Das CCH soll nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Gebäude, das nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen soll, könnte Hamburg gerade für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und Gesundheitskongresse besondere Anziehungskraft entfalten. Link zum Original
Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Beteiligte an Unternehmen, Auftraggeberin und Einkäuferin bewusster nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Hansestadt ist an vielen Unternehmen beteiligt, sie ist ein großer Auftraggeber und Einkäufer. Damit verbunden ist viel Gestaltungsmacht, die die Stadt bewusster nutzen sollte. Link zum Original
Ein runder Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zu nachhaltiger Beschaffung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir einen runden Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zum Thema nachhaltige Beschaffung. Link zum Original
Die Stadt setzt in ihrem eigenen Einkaufsverhalten nachhaltige Standards.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss in ihrem eigenen Einkaufsverhalten endlich nachhaltige Standards setzen. Link zum Original
Die Stadt soll bis 2020 nur noch nachhaltig einkaufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei das Ziel formulieren, dass die Stadt bis 2020 nur noch nachhaltig einkauft. Link zum Original
Fair-Trade wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
Ökologischer und nachhaltiger Tourismus wird auch in der Ostseeregion gefördert.
Wortlaut im Programm
GRÜNEN stehen für einen ökologischen und nachhaltigen Tourismus und wir wollen diesen auch innerhalb der Ostseeregion fördern. Link zum Original
Für TTIP wird ein Neustart mit einer ökologischen und sozialen Positivagenda gefordert.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass es einen Neustart für TTIP gibt mit einer ökologischen und sozialen Positivagenda. Link zum Original
Das Dienstleistungsabkommen TISA wird kritisch bewertet.
Wortlaut im Programm
Auch das derzeitige Dienstleistungs-Abkommen TISA (Trade in Service Agreement) bewerten wir kritisch. Das Ziel von TISA ist die übergreifende Liberalisierung von Dienstleistungen und könnte auch wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung, Wasser, Energie, das Sozialversicherungssystem und das Gesundheitssystem betreffen. Daher setzen sich die Grünen dafür ein, dass sich Hamburg im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile für Kommunen, Länder und Menschen durch dieses Abkommen einsetzt. Link zum Original
Hamburg soll sich im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile durch TISA für Kommunen, Länder und Menschen einsetzen.
Wortlaut im Programm
Auch das derzeitige Dienstleistungs-Abkommen TISA (Trade in Service Agreement) bewerten wir kritisch. Das Ziel von TISA ist die übergreifende Liberalisierung von Dienstleistungen und könnte auch wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung, Wasser, Energie, das Sozialversicherungssystem und das Gesundheitssystem betreffen. Daher setzen sich die Grünen dafür ein, dass sich Hamburg im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile für Kommunen, Länder und Menschen durch dieses Abkommen einsetzt. Link zum Original
Hamburg nutzt seine Stimme im Bundesrat für einen verantwortungsvollen und gerechten Freihandel.
Wortlaut im Programm
Als GRÜ- NE wollen wir, dass die Stadt Hamburg ihre Stimme im Bundesrat für einen verantwortungsvollen und gerechten Freihandel nutzt. Link zum Original
NGOs und Zivilgesellschaft sollen in die Verhandlungen zu TTIP, CETA und TISA eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
An den Verhandlungen zu TTIP, CETA und TISA kritisieren wir, dass NGOs und die Zivilgesellschaft nicht mit eingebunden werden. Link zum Original
Abkommen mit Investor-Staat-Klagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sollten diese Risiken nicht ausgeräumt sein, werden wir Abkommen, die eine Investorstaatsklage beinhalten, ablehnen und Abkommen, die bestehende Standards und hart erkämpfte Rechte gefährden, nicht unterstützen. Link zum Original
Abkommen, die bestehende Standards und erkämpfte Rechte gefährden, werden nicht unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sollten diese Risiken nicht ausgeräumt sein, werden wir Abkommen, die eine Investorstaatsklage beinhalten, ablehnen und Abkommen, die bestehende Standards und hart erkämpfte Rechte gefährden, nicht unterstützen. Link zum Original
Eine faire Beschaffungspolitik wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine faire Beschaffungspolitik und arbeiten eng mit den Nichtregierungsorganisationen zusammen, die sich auf dem Feld der Entwicklungszusammenarbeit engagieren. Link zum Original
Beim öffentlichen Einkauf werden soziale und ökologische Kriterien breiter und verbindlicher beachtet.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll darüber hinaus sein Beschaffungsmanagement so ausrichten, dass beim öffentlichen Einkauf noch breiter und verbindlicher auf soziale und ökologische Kriterien geachtet werden muss. Link zum Original
Die Stadt vereinbart mit Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen einen Fairness-Code.
Wortlaut im Programm
Mit Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen soll die Stadt einen Fairness-Code vereinbaren, da dieser es einfacher macht, sozialökologisch handelnde Unternehmen zu fördern. Link zum Original
Die Gründung von Genossenschaften wird durch Beratung und eine Anstoßfinanzierung gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Gründung von Genossenschaften durch Beratung und mit einer Anstoßfinanzierung fördern. Link zum Original
Der Gesundheitssektor soll als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitssektor ist für Hamburg auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Jobmotor, den wir weiter fördern wollen. Link zum Original
Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg lehnen wir kategorisch ab, Lösungen müssen im bisherigen Flächenbestand des Hafens gefunden werden. Link zum Original
Ersatzflächen für die Hafenfirmen werden im bisherigen Flächenbestand des Hafens gesucht.
Wortlaut im Programm
Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg lehnen wir kategorisch ab, Lösungen müssen im bisherigen Flächenbestand des Hafens gefunden werden. Link zum Original
Statt digitaler Monopole werden vielfältige Märkte mit kreativen Akteuren angestrebt.
Wortlaut im Programm
Anstelle digitaler Monopole setzen wir auf vielfältige Märkte mit kreativen Akteurinnen und Akteuren. Link zum Original
Die Bedingungen für Unternehmensgründungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
Der Sektor der Open-Business-Modelle wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
Innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
Hamburg soll kreativ und zukunftsfähig sein, sodass Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können.
Wortlaut im Programm
Zukunftswerkstatt und Innovationslabor: Wir wollen ein kreatives und zukunftsfähiges Hamburg, in dem viele Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können. Link zum Original
Gute Ideen sollen in Hamburg Chancen bekommen, Handwerk und Mittelstand gute Bedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
Hamburg soll mehr für Innovationen tun.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, von Lebensmitteln bis zu Finanzdienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, egal ob es sich um Lebensmittel, technische Geräte, Internetangebote oder Finanzdienstleistungen handelt. Link zum Original
Die Mittel für die Verbraucherzentrale werden aufgestockt, damit sie weiter beraten und Musterprozesse führen kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Mittel für die Verbraucherzentrale aufstocken, damit diese weiterhin durch eine vielfältige Beratung und durch Musterprozesse die Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen kann. Link zum Original
Für den Verbraucherschutz soll eine Grundfinanzierung von 1 Euro pro Einwohnerin und Einwohner bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung nach 1 Euro pro EinwohnerIn an Grundfinanzierung für den Verbraucherschutz. Link zum Original
Das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“ wird unterstützt, das die Verbraucherzentrale Hamburg barrierefrei machen soll.
Wortlaut im Programm
Damit unterstützen wir auch das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll. Link zum Original
Der Hamburger Wohlfahrtsindex soll jährlich berechnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
Die statistische Datenlage für den Hamburger Wohlfahrtsindex soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
Angestrebt wird ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima schaffen. Link zum Original
Die Investitions- und Förderbank soll stärker auf nachhaltige Innovationen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll flexibler organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung sollen enger miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Frauen gehen seltener den Schritt in die Existenzgründung und brauchen daher besonders gute Unterstützung, wir machen uns für Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum stark. Link zum Original
Unternehmerinnen sollen besonders von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE profitieren.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmerinnen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung muss ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zur Vertretung der Hamburger Unternehmen in der Welt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
Kompetenzüberschneidungen in der Wirtschaftsförderung sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
Das Hamburg Convention Bureau soll Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus besser verzahnen.
Wortlaut im Programm
Das Hamburg Convention Bureau soll für eine bessere Verzahnung von Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus sorgen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll stärker an Kriterien der ökologischen Modernisierung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirtschaftsförderung stärker an Kriterien ausrichten, die die ökologische Modernisierung unterstützen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll sich stärker auf Cluster wie Erneuerbare Energien, Life Sciences, Chemie, Medien, IT und Maritime Wirtschaft konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Konzentration der Wirtschaftsförderung auf die sogenannten Cluster – wie etwa die für Erneuerbare Energien, Life Sciences, die Chemieindustrie, die Medien, IT oder die Maritime Wirtschaft – halten wir deshalb für zwingend. Link zum Original
Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen soll durch Innovations- und Gründerparks gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist eine wichtige Voraussetzung für markttaugliche Neuentwicklungen. Diese wollen wir durch Innovations- und Gründerparks fördern. Link zum Original
Hamburg soll einen Wettbewerb für umweltfreundliche Produktentwicklung ausloben.
Wortlaut im Programm
Um ökologische Innovationen zu fördern, wollen wir, dass Hamburg einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung auslobt. Link zum Original
Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen, gehören abgeschafft. Link zum Original
Der Erfolg des Hafens soll an Faktoren wie Wertschöpfung pro Flächeneinheit, Arbeitsplätzen sowie sozialen und ökologischen Parametern gemessen werden.
Wortlaut im Programm
Über die Messung von Hafenerfolg kann man streiten. Sicher ist aber, dass der Erfolg mehr ist als die quartalsweise Veröffentlichung von Containerzahlen. Aussagekräftige Faktoren sind beispielsweise die Wertschöpfung pro Flächeneinheit und die Orientierung an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern. Link zum Original
Der Hafen soll auf ökologische Qualität ausgerichtet werden, um ihm eine technologische Vorreiterrolle zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung auf ökologische Qualität, die dem Hafen eine technologische Vorreiterrolle sichern würde, halten wir für sehr wichtig. Link zum Original
Die Hamburg Port Authority soll sich stärker durch eigene Einnahmen finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die Hamburg Port Authority muss sich stärker durch eigene Einnahmen finanzieren. Link zum Original
Die HPA braucht ein neues Geschäftsmodell und politische Rahmenbedingungen, die verantwortliches Wirtschaften und parlamentarische Kontrolle ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Um die Kluft zwischen Soll und Haben zu schließen und um für das Parlament kontrollierbar und transparent zu sein, braucht die HPA dringend ein neues Geschäftsmodell und politische Rahmenbedingungen, die ein verantwortliches Wirtschaften überhaupt ermöglichen. Link zum Original
Das Geschäftsmodell der HPA soll eine stärkere Finanzierung durch eigene Einnahmen erlauben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Geschäftsmodell, das der HPA eine stärkere Finanzierung durch eigene Einnahmen erlaubt. Link zum Original
Die norddeutschen Häfen und die Häfen der Nordrange sollen in Ordnungspolitik, Innovationspolitik und Ökologie kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die norddeutschen Häfen, aber auch die Häfen der Nordrange (die wichtigen kontinentaleuropäischen Häfen an der Nordsee), in wichtigen Handlungsfeldern wie der Ordnungspolitik, der Innovationspolitik und der Ökologie miteinander kooperieren. Link zum Original
Der Finanzierungsbeitrag der HPA soll substanziell steigen.
Wortlaut im Programm
Der Finanzierungsbeitrag der HPA soll substanziell steigen. Link zum Original
Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Anteilseignerin von Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA aktiver nutzen.
Wortlaut im Programm
Mittlerweile haben vier große hafenrelevante Unternehmen – Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA – die Stadt als wichtigen Anteilseigner an Bord. Die Stadt muss hier ihre Gestalungsmacht aktiver als bisher nutzen. Link zum Original
Hamburg soll eine Gesamtstrategie für den Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen. Link zum Original
Unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
Industriepolitik soll sich im engen Dialog mit den Unternehmen auf die Innovationsförderung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Industriepolitik muss sich im engen Dialog mit den Unternehmen und ihren Verbänden neben den grundsätzlichen Fragen wie Flächenverbrauch, Verkehrsanbindung und Fachkräfteverfügbarkeit auf die Innovationsförderung konzentrieren. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie soll zur besseren Rohstoffnutzung und Emissionsminderung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie, um die Rohstoffnutzung zu verbessern und die Emissionsreduzierung zu fördern. Link zum Original
Die Kreativgesellschaft soll dauerhaft etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt geht es darum, diese Arbeit zu verstetigen und die Kreativgesellschaft dauerhaft zu etablieren. Link zum Original
Innenstadtnahe Quartiere wie Oberhafen und Hochwasserbassin sollen in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir innenstadtnahe Quartiere wie den Oberhafen oder das Hochwasserbassin in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Link zum Original
Für kreative Start-ups sollen neue, passgenaue Finanzierungsmodelle ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
Innovationsförderung soll auch nichttechnische Innovationen umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
Ideenentwicklung soll honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
Für den Tourismussektor soll eine integrierte ökologische Strategie für nachhaltigen Stadturlaub entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine integrierte ökologische Strategie für den Tourismussektor, mit der wir unseren Gästen ermöglichen, nachhaltigen Stadturlaub zu machen. Link zum Original
Hotelbauten und -betriebe sollen bestimmten Zertifizierungen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf allen Ebenen darauf Einfluss nehmen, dass Hotelbauten und -betriebe bestimmten Zertifizierungen entsprechen. Link zum Original
Hamburg soll attraktive Veranstaltungsorte für einen nachhaltigen Kongressstandort anbieten.
Wortlaut im Programm
Für eine nachhaltige Tagungslandschaft und einen wettbewerbsfähigen Kongressstandort wird es essenziell sein, dass Hamburg attraktive Veranstaltungsorte anbieten kann. Link zum Original
Das CCH soll nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Um- und Ausbau des CCH, einem der größten Kongresszentren Europas, bietet sich eine große Chance für Hamburg. Mit einem Gebäude, das nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen soll, könnte Hamburg gerade für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und Gesundheitskongresse besondere Anziehungskraft entfalten. Link zum Original
Ein runder Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zur nachhaltigen Beschaffung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir einen runden Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zum Thema nachhaltige Beschaffung. Link zum Original
Die Stadt soll in ihrem eigenen Einkauf nachhaltige Standards setzen.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss in ihrem eigenen Einkaufsverhalten endlich nachhaltige Standards setzen. Link zum Original
Die Stadt soll bis 2020 nur noch nachhaltig einkaufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei das Ziel formulieren, dass die Stadt bis 2020 nur noch nachhaltig einkauft. Link zum Original
Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen angeregt werden, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen.
Wortlaut im Programm
Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
Fair-Trade wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
Die Gründung von Genossenschaften wird durch Beratung und eine Anstoßfinanzierung gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Gründung von Genossenschaften durch Beratung und mit einer Anstoßfinanzierung fördern. Link zum Original
Die Verbraucherschutzpolitik bringt die Interessen älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung bei altersfreundlichen Produkten besser zur Geltung.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft entstehen im Alltag für viele Menschen Barrieren durch nicht altersfreundliche Produkte. Hierzu gehören etwa die schwierige Bedienung von Geräten oder schlecht lesbare Beipackzettel und Etiketten. Eine gute Verbraucherschutzpolitik muss hier die berechtigen Interessen der älteren Menschen und Menschen mit Behinderung besser zur Geltung bringen. Link zum Original
Der Gesundheitssektor wird als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitssektor ist für Hamburg auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Jobmotor, den wir weiter fördern wollen. Link zum Original
Statt digitaler Monopole werden vielfältige Märkte angestrebt, unter anderem durch verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen.
Wortlaut im Programm
Anstelle digitaler Monopole setzen wir auf vielfältige Märkte mit kreativen Akteurinnen und Akteuren. Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
Der Sektor der Open-Business-Modelle wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
Innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.