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Grüne HH · Mit Grün geht das.

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original

Das Programm enthält 128 von 2.633 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 128
  1. Hamburg soll kreativ und zukunftsfähig sein, sodass Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein kreatives und zukunftsfähiges Hamburg, in dem viele Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können. Link zum Original
  2. Gute Ideen sollen in Hamburg ihre Chancen bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
  3. Handwerk und Mittelstand sollen gute Bedingungen bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
  4. Hamburg soll mehr für Innovationen tun.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
  5. Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, von Lebensmitteln über technische Geräte und Internetangebote bis zu Finanzdienstleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, egal ob es sich um Lebensmittel, technische Geräte, Internetangebote oder Finanzdienstleistungen handelt. Link zum Original
  6. Ziel der Verbraucherschutzpolitik sind nachhaltige Produktionsprozesse mit regelmäßiger Kontrolle gesetzlicher Vorgaben und gut informierten, selbstbestimmten Konsumenten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel GRÜNER Verbraucherschutzpolitik sind nachhaltige Produktionsprozesse, bei denen einerseits regelmäßig überprüft wird, ob gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden und andererseits die Stärkung gut informierter und selbstbestimmter Konsumentinnen und Konsumenten angestrebt wird. Link zum Original
  7. Die Mittel für die Verbraucherzentrale werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Mittel für die Verbraucherzentrale aufstocken, damit diese weiterhin durch eine vielfältige Beratung und durch Musterprozesse die Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen kann. Link zum Original
  8. Der Verbraucherschutz erhält eine Grundfinanzierung von einem Euro pro Einwohner.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderung nach 1 Euro pro EinwohnerIn an Grundfinanzierung für den Verbraucherschutz. Link zum Original
  9. Das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“ wird unterstützt, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll.

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    Wortlaut im Programm
    Damit unterstützen wir auch das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll. Link zum Original
  10. Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen schützen die Bürger vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale staatliche Aufgabe im Verbraucherschutz sind Aufsicht und Kontrolle: Die Bürgerinnen und Bürger sollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen geschützt werden. Link zum Original
  11. Über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen wird umfangreicher informiert, etwa über ein Ampel- oder Smiley-System für Restaurants.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass umfangreicher über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen informiert werden kann, etwa bei Überprüfung von Restaurants in Form eines Ampel- oder Smiley-Systems. Link zum Original
  12. Der Hamburger Wohlfahrtsindex wird jährlich berechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
  13. Die statistische Datenlage für den Hamburger Wohlfahrtsindex wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
  14. In Hamburg soll ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima schaffen. Link zum Original
  15. Die Investitions- und Förderbank wird stärker auf nachhaltige Innovationen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  16. Die Wirtschaftsförderung wird flexibler organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  17. Alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung werden enger miteinander verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  18. Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen gehen seltener den Schritt in die Existenzgründung und brauchen daher besonders gute Unterstützung, wir machen uns für Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum stark. Link zum Original
  19. Unternehmerinnen sollen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmerinnen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren. Link zum Original
  20. Die Wirtschaftsförderung stärkt ihre Arbeit außerhalb der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaftsförderung muss ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken. Link zum Original
  21. Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
  22. Kompetenzüberschneidungen in der Wirtschaftsförderung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
  23. Das Hamburg Convention Bureau soll Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus besser verzahnen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hamburg Convention Bureau soll für eine bessere Verzahnung von Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus sorgen. Link zum Original
  24. Die Wirtschaftsförderung wird stärker an Kriterien der ökologischen Modernisierung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wirtschaftsförderung stärker an Kriterien ausrichten, die die ökologische Modernisierung unterstützen. Link zum Original
  25. Die Wirtschaftsförderung soll sich stärker auf Cluster wie Erneuerbare Energien, Life Sciences, Chemie, Medien, IT und Maritime Wirtschaft konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Konzentration der Wirtschaftsförderung auf die sogenannten Cluster – wie etwa die für Erneuerbare Energien, Life Sciences, die Chemieindustrie, die Medien, IT oder die Maritime Wirtschaft – halten wir deshalb für zwingend. Link zum Original
  26. Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird durch Innovations- und Gründerparks gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist eine wichtige Voraussetzung für markttaugliche Neuentwicklungen. Diese wollen wir durch Innovations- und Gründerparks fördern. Link zum Original
  27. Hamburg lobt einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung aus.

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    Wortlaut im Programm
    Um ökologische Innovationen zu fördern, wollen wir, dass Hamburg einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung auslobt. Link zum Original
  28. Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen, gehören abgeschafft. Link zum Original
  29. Hafenerfolg soll an Faktoren wie Wertschöpfung pro Flächeneinheit sowie an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern gemessen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aussagekräftige Faktoren sind beispielsweise die Wertschöpfung pro Flächeneinheit und die Orientierung an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern. Link zum Original
  30. Der Hafen soll auf ökologische Qualität ausgerichtet werden, um eine technologische Vorreiterrolle zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausrichtung auf ökologische Qualität, die dem Hafen eine technologische Vorreiterrolle sichern würde, halten wir für sehr wichtig. Link zum Original
  31. Die norddeutschen Häfen und die Häfen der Nordrange kooperieren in Ordnungspolitik, Innovationspolitik und Ökologie.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die norddeutschen Häfen, aber auch die Häfen der Nordrange (die wichtigen kontinentaleuropäischen Häfen an der Nordsee), in wichtigen Handlungsfeldern wie der Ordnungspolitik, der Innovationspolitik und der Ökologie miteinander kooperieren. Link zum Original
  32. Die Hafenkooperation soll Best-Practice-Beispiele schnell flächendeckend umsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Kooperation, die Best- Practice-Beispiele schnell flächendeckend umsetzt. Link zum Original
  33. Die Kooperation der norddeutschen und möglichst aller europäischen Häfen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Auch dafür wollen wir die Kooperation der norddeutschen Häfen und möglichst auch der europäischen Häfen insgesamt verstärken. Link zum Original
  34. Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Anteilseignerin von Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA aktiver nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittlerweile haben vier große hafenrelevante Unternehmen – Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA – die Stadt als wichtigen Anteilseigner an Bord. Die Stadt muss hier ihre Gestalungsmacht aktiver als bisher nutzen. Link zum Original
  35. Hamburg erhält eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen. Link zum Original
  36. Aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
  37. Industriepolitik soll sich im Dialog mit Unternehmen und Verbänden auf die Innovationsförderung konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Industriepolitik muss sich im engen Dialog mit den Unternehmen und ihren Verbänden neben den grundsätzlichen Fragen wie Flächenverbrauch, Verkehrsanbindung und Fachkräfteverfügbarkeit auf die Innovationsförderung konzentrieren. Link zum Original
  38. Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie wird gestärkt, um Rohstoffnutzung zu verbessern und Emissionen zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie, um die Rohstoffnutzung zu verbessern und die Emissionsreduzierung zu fördern. Link zum Original
  39. Die Kreativgesellschaft wird dauerhaft etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Jetzt geht es darum, diese Arbeit zu verstetigen und die Kreativgesellschaft dauerhaft zu etablieren. Link zum Original
  40. Innenstadtnahe Quartiere wie Oberhafen und Hochwasserbassin werden in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir innenstadtnahe Quartiere wie den Oberhafen oder das Hochwasserbassin in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Link zum Original
  41. Die Wertschätzung für Kreative in Hamburg wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
  42. Für kreative Start-ups werden neue, passgenaue Finanzierungsmodelle ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
  43. Innovationsförderung wird auch jenseits technischer Innovationen verwirklicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
  44. Ideenentwicklung wird honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
  45. Für den Tourismussektor wird eine integrierte ökologische Strategie für nachhaltigen Stadturlaub entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine integrierte ökologische Strategie für den Tourismussektor, mit der wir unseren Gästen ermöglichen, nachhaltigen Stadturlaub zu machen. Link zum Original
  46. Hotelbauten und -betriebe sollen bestimmten Zertifizierungen entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf allen Ebenen darauf Einfluss nehmen, dass Hotelbauten und -betriebe bestimmten Zertifizierungen entsprechen. Link zum Original
  47. Hamburg soll für eine nachhaltige Tagungslandschaft attraktive Veranstaltungsorte anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine nachhaltige Tagungslandschaft und einen wettbewerbsfähigen Kongressstandort wird es essenziell sein, dass Hamburg attraktive Veranstaltungsorte anbieten kann. Link zum Original
  48. Das CCH soll nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Gebäude, das nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen soll, könnte Hamburg gerade für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und Gesundheitskongresse besondere Anziehungskraft entfalten. Link zum Original
  49. Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Beteiligte an Unternehmen, Auftraggeberin und Einkäuferin bewusster nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hansestadt ist an vielen Unternehmen beteiligt, sie ist ein großer Auftraggeber und Einkäufer. Damit verbunden ist viel Gestaltungsmacht, die die Stadt bewusster nutzen sollte. Link zum Original
  50. Ein runder Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zu nachhaltiger Beschaffung wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir einen runden Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zum Thema nachhaltige Beschaffung. Link zum Original
  51. Die Stadt setzt in ihrem eigenen Einkaufsverhalten nachhaltige Standards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt muss in ihrem eigenen Einkaufsverhalten endlich nachhaltige Standards setzen. Link zum Original
  52. Die Stadt soll bis 2020 nur noch nachhaltig einkaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei das Ziel formulieren, dass die Stadt bis 2020 nur noch nachhaltig einkauft. Link zum Original
  53. Fair-Trade wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
  54. Ökologischer und nachhaltiger Tourismus wird auch in der Ostseeregion gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNEN stehen für einen ökologischen und nachhaltigen Tourismus und wir wollen diesen auch innerhalb der Ostseeregion fördern. Link zum Original
  55. Für TTIP wird ein Neustart mit einer ökologischen und sozialen Positivagenda gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass es einen Neustart für TTIP gibt mit einer ökologischen und sozialen Positivagenda. Link zum Original
  56. Das Dienstleistungsabkommen TISA wird kritisch bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das derzeitige Dienstleistungs-Abkommen TISA (Trade in Service Agreement) bewerten wir kritisch. Das Ziel von TISA ist die übergreifende Liberalisierung von Dienstleistungen und könnte auch wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung, Wasser, Energie, das Sozialversicherungssystem und das Gesundheitssystem betreffen. Daher setzen sich die Grünen dafür ein, dass sich Hamburg im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile für Kommunen, Länder und Menschen durch dieses Abkommen einsetzt. Link zum Original
  57. Hamburg soll sich im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile durch TISA für Kommunen, Länder und Menschen einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das derzeitige Dienstleistungs-Abkommen TISA (Trade in Service Agreement) bewerten wir kritisch. Das Ziel von TISA ist die übergreifende Liberalisierung von Dienstleistungen und könnte auch wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung, Wasser, Energie, das Sozialversicherungssystem und das Gesundheitssystem betreffen. Daher setzen sich die Grünen dafür ein, dass sich Hamburg im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Nachteile für Kommunen, Länder und Menschen durch dieses Abkommen einsetzt. Link zum Original
  58. Hamburg nutzt seine Stimme im Bundesrat für einen verantwortungsvollen und gerechten Freihandel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Als GRÜ- NE wollen wir, dass die Stadt Hamburg ihre Stimme im Bundesrat für einen verantwortungsvollen und gerechten Freihandel nutzt. Link zum Original
  59. NGOs und Zivilgesellschaft sollen in die Verhandlungen zu TTIP, CETA und TISA eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Verhandlungen zu TTIP, CETA und TISA kritisieren wir, dass NGOs und die Zivilgesellschaft nicht mit eingebunden werden. Link zum Original
  60. Abkommen mit Investor-Staat-Klagen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollten diese Risiken nicht ausgeräumt sein, werden wir Abkommen, die eine Investorstaatsklage beinhalten, ablehnen und Abkommen, die bestehende Standards und hart erkämpfte Rechte gefährden, nicht unterstützen. Link zum Original
  61. Abkommen, die bestehende Standards und erkämpfte Rechte gefährden, werden nicht unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Sollten diese Risiken nicht ausgeräumt sein, werden wir Abkommen, die eine Investorstaatsklage beinhalten, ablehnen und Abkommen, die bestehende Standards und hart erkämpfte Rechte gefährden, nicht unterstützen. Link zum Original
  62. Eine faire Beschaffungspolitik wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern eine faire Beschaffungspolitik und arbeiten eng mit den Nichtregierungsorganisationen zusammen, die sich auf dem Feld der Entwicklungszusammenarbeit engagieren. Link zum Original
  63. Beim öffentlichen Einkauf werden soziale und ökologische Kriterien breiter und verbindlicher beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll darüber hinaus sein Beschaffungsmanagement so ausrichten, dass beim öffentlichen Einkauf noch breiter und verbindlicher auf soziale und ökologische Kriterien geachtet werden muss. Link zum Original
  64. Die Stadt vereinbart mit Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen einen Fairness-Code.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen soll die Stadt einen Fairness-Code vereinbaren, da dieser es einfacher macht, sozialökologisch handelnde Unternehmen zu fördern. Link zum Original
  65. Die Gründung von Genossenschaften wird durch Beratung und eine Anstoßfinanzierung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Gründung von Genossenschaften durch Beratung und mit einer Anstoßfinanzierung fördern. Link zum Original
  66. Der Gesundheitssektor soll als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gesundheitssektor ist für Hamburg auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Jobmotor, den wir weiter fördern wollen. Link zum Original
  67. Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg lehnen wir kategorisch ab, Lösungen müssen im bisherigen Flächenbestand des Hafens gefunden werden. Link zum Original
  68. Ersatzflächen für die Hafenfirmen werden im bisherigen Flächenbestand des Hafens gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verlagerung der Hafenfirmen vom Kleinen Grasbrook ins Hafenerweiterungsgebiet Moorburg lehnen wir kategorisch ab, Lösungen müssen im bisherigen Flächenbestand des Hafens gefunden werden. Link zum Original
  69. Statt digitaler Monopole werden vielfältige Märkte mit kreativen Akteuren angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle digitaler Monopole setzen wir auf vielfältige Märkte mit kreativen Akteurinnen und Akteuren. Link zum Original
  70. Die Bedingungen für Unternehmensgründungen werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
  71. Der Sektor der Open-Business-Modelle wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
  72. Innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
  73. Hamburg soll kreativ und zukunftsfähig sein, sodass Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukunftswerkstatt und Innovationslabor: Wir wollen ein kreatives und zukunftsfähiges Hamburg, in dem viele Menschen und Unternehmen nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich sein können. Link zum Original
  74. Gute Ideen sollen in Hamburg Chancen bekommen, Handwerk und Mittelstand gute Bedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass gute Ideen hier ihre Chancen bekommen und das Handwerk und der Mittelstand gute Bedingungen. Link zum Original
  75. Hamburg soll mehr für Innovationen tun.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg wieder mehr für Innovationen tut und Wissenschaft und Forschung eine größere Bedeutung bekommen. Link zum Original
  76. Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, von Lebensmitteln bis zu Finanzdienstleistungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gute, gesunde und faire Produkte, egal ob es sich um Lebensmittel, technische Geräte, Internetangebote oder Finanzdienstleistungen handelt. Link zum Original
  77. Die Mittel für die Verbraucherzentrale werden aufgestockt, damit sie weiter beraten und Musterprozesse führen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Mittel für die Verbraucherzentrale aufstocken, damit diese weiterhin durch eine vielfältige Beratung und durch Musterprozesse die Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen kann. Link zum Original
  78. Für den Verbraucherschutz soll eine Grundfinanzierung von 1 Euro pro Einwohnerin und Einwohner bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderung nach 1 Euro pro EinwohnerIn an Grundfinanzierung für den Verbraucherschutz. Link zum Original
  79. Das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“ wird unterstützt, das die Verbraucherzentrale Hamburg barrierefrei machen soll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit unterstützen wir auch das Projekt „inklusive Verbraucherzentrale“, das die Verbraucherzentrale Hamburg zur ersten barrierefreien in Deutschland machen soll. Link zum Original
  80. Der Hamburger Wohlfahrtsindex soll jährlich berechnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
  81. Die statistische Datenlage für den Hamburger Wohlfahrtsindex soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Wohlfahrtsindex (HWI) kann hierfür ein guter Kompass sein. Daher wollen wir diesen Index jährlich berechnen lassen und die statistische Datenlage dafür verbessern. Link zum Original
  82. Angestrebt wird ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen ein gründungsfreundliches und innovationsförderndes Klima schaffen. Link zum Original
  83. Die Investitions- und Förderbank soll stärker auf nachhaltige Innovationen ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  84. Die Wirtschaftsförderung soll flexibler organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  85. Alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung sollen enger miteinander verzahnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Investitions- und Förderbank stärker auf nachhaltige Innovationen ausrichten, die Wirtschaftsförderung flexibler organisieren und alle Akteure der Wirtschafts- und Innovationsförderung enger miteinander verzahnen. Link zum Original
  86. Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Frauen gehen seltener den Schritt in die Existenzgründung und brauchen daher besonders gute Unterstützung, wir machen uns für Gründerinnenzentren wie das Interkulturelle Frauenwirtschaftszentrum stark. Link zum Original
  87. Unternehmerinnen sollen besonders von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmerinnen von Fördermitteln aus Europäischen Strukturfonds wie ESF und EFRE besonders profitieren. Link zum Original
  88. Die Wirtschaftsförderung soll ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wirtschaftsförderung muss ihre Arbeit außerhalb der Stadt stärken. Link zum Original
  89. Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zur Vertretung der Hamburger Unternehmen in der Welt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
  90. Kompetenzüberschneidungen in der Wirtschaftsförderung sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft soll zum Ohr der Hamburger Unternehmen in der Welt werden, Kompetenzüberschneidungen gehören abgebaut. Link zum Original
  91. Das Hamburg Convention Bureau soll Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus besser verzahnen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hamburg Convention Bureau soll für eine bessere Verzahnung von Wirtschaftsförderung und Messe- und Kongresstourismus sorgen. Link zum Original
  92. Die Wirtschaftsförderung soll stärker an Kriterien der ökologischen Modernisierung ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wirtschaftsförderung stärker an Kriterien ausrichten, die die ökologische Modernisierung unterstützen. Link zum Original
  93. Die Wirtschaftsförderung soll sich stärker auf Cluster wie Erneuerbare Energien, Life Sciences, Chemie, Medien, IT und Maritime Wirtschaft konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Konzentration der Wirtschaftsförderung auf die sogenannten Cluster – wie etwa die für Erneuerbare Energien, Life Sciences, die Chemieindustrie, die Medien, IT oder die Maritime Wirtschaft – halten wir deshalb für zwingend. Link zum Original
  94. Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen soll durch Innovations- und Gründerparks gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist eine wichtige Voraussetzung für markttaugliche Neuentwicklungen. Diese wollen wir durch Innovations- und Gründerparks fördern. Link zum Original
  95. Hamburg soll einen Wettbewerb für umweltfreundliche Produktentwicklung ausloben.

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    Wortlaut im Programm
    Um ökologische Innovationen zu fördern, wollen wir, dass Hamburg einen Wettbewerb zugunsten umweltfreundlicher Produktentwicklung auslobt. Link zum Original
  96. Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisch kritische Anreize wie der Arbeitsplätzebonus bei der Ansiedlung von Logistikflächen, gehören abgeschafft. Link zum Original
  97. Der Erfolg des Hafens soll an Faktoren wie Wertschöpfung pro Flächeneinheit, Arbeitsplätzen sowie sozialen und ökologischen Parametern gemessen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Messung von Hafenerfolg kann man streiten. Sicher ist aber, dass der Erfolg mehr ist als die quartalsweise Veröffentlichung von Containerzahlen. Aussagekräftige Faktoren sind beispielsweise die Wertschöpfung pro Flächeneinheit und die Orientierung an Arbeitsplätzen, sozialen und ökologischen Parametern. Link zum Original
  98. Der Hafen soll auf ökologische Qualität ausgerichtet werden, um ihm eine technologische Vorreiterrolle zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausrichtung auf ökologische Qualität, die dem Hafen eine technologische Vorreiterrolle sichern würde, halten wir für sehr wichtig. Link zum Original
  99. Die Hamburg Port Authority soll sich stärker durch eigene Einnahmen finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburg Port Authority muss sich stärker durch eigene Einnahmen finanzieren. Link zum Original
  100. Die HPA braucht ein neues Geschäftsmodell und politische Rahmenbedingungen, die verantwortliches Wirtschaften und parlamentarische Kontrolle ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Kluft zwischen Soll und Haben zu schließen und um für das Parlament kontrollierbar und transparent zu sein, braucht die HPA dringend ein neues Geschäftsmodell und politische Rahmenbedingungen, die ein verantwortliches Wirtschaften überhaupt ermöglichen. Link zum Original
  101. Das Geschäftsmodell der HPA soll eine stärkere Finanzierung durch eigene Einnahmen erlauben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Geschäftsmodell, das der HPA eine stärkere Finanzierung durch eigene Einnahmen erlaubt. Link zum Original
  102. Die norddeutschen Häfen und die Häfen der Nordrange sollen in Ordnungspolitik, Innovationspolitik und Ökologie kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die norddeutschen Häfen, aber auch die Häfen der Nordrange (die wichtigen kontinentaleuropäischen Häfen an der Nordsee), in wichtigen Handlungsfeldern wie der Ordnungspolitik, der Innovationspolitik und der Ökologie miteinander kooperieren. Link zum Original
  103. Der Finanzierungsbeitrag der HPA soll substanziell steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Finanzierungsbeitrag der HPA soll substanziell steigen. Link zum Original
  104. Die Stadt soll ihre Gestaltungsmacht als Anteilseignerin von Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA aktiver nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittlerweile haben vier große hafenrelevante Unternehmen – Hapag-Lloyd, HHLA, HSH Nordbank und HPA – die Stadt als wichtigen Anteilseigner an Bord. Die Stadt muss hier ihre Gestalungsmacht aktiver als bisher nutzen. Link zum Original
  105. Hamburg soll eine Gesamtstrategie für den Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Gesamtstrategie zum Umgang mit seinen maritimen Beteiligungen. Link zum Original
  106. Unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
  107. Industriepolitik soll sich im engen Dialog mit den Unternehmen auf die Innovationsförderung konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Industriepolitik muss sich im engen Dialog mit den Unternehmen und ihren Verbänden neben den grundsätzlichen Fragen wie Flächenverbrauch, Verkehrsanbindung und Fachkräfteverfügbarkeit auf die Innovationsförderung konzentrieren. Link zum Original
  108. Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie soll zur besseren Rohstoffnutzung und Emissionsminderung gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie, um die Rohstoffnutzung zu verbessern und die Emissionsreduzierung zu fördern. Link zum Original
  109. Die Kreativgesellschaft soll dauerhaft etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt geht es darum, diese Arbeit zu verstetigen und die Kreativgesellschaft dauerhaft zu etablieren. Link zum Original
  110. Innenstadtnahe Quartiere wie Oberhafen und Hochwasserbassin sollen in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir innenstadtnahe Quartiere wie den Oberhafen oder das Hochwasserbassin in ihrer kreativwirtschaftlichen Entwicklung unterstützen. Link zum Original
  111. Für kreative Start-ups sollen neue, passgenaue Finanzierungsmodelle ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
  112. Innovationsförderung soll auch nichttechnische Innovationen umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
  113. Ideenentwicklung soll honoriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Innovationsförderung auch jenseits technischer Innovationen verwirklichen und Ideenentwicklung honorieren. Link zum Original
  114. Für den Tourismussektor soll eine integrierte ökologische Strategie für nachhaltigen Stadturlaub entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine integrierte ökologische Strategie für den Tourismussektor, mit der wir unseren Gästen ermöglichen, nachhaltigen Stadturlaub zu machen. Link zum Original
  115. Hotelbauten und -betriebe sollen bestimmten Zertifizierungen entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf allen Ebenen darauf Einfluss nehmen, dass Hotelbauten und -betriebe bestimmten Zertifizierungen entsprechen. Link zum Original
  116. Hamburg soll attraktive Veranstaltungsorte für einen nachhaltigen Kongressstandort anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine nachhaltige Tagungslandschaft und einen wettbewerbsfähigen Kongressstandort wird es essenziell sein, dass Hamburg attraktive Veranstaltungsorte anbieten kann. Link zum Original
  117. Das CCH soll nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Um- und Ausbau des CCH, einem der größten Kongresszentren Europas, bietet sich eine große Chance für Hamburg. Mit einem Gebäude, das nach der Sanierung einem möglichst hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen entsprechen soll, könnte Hamburg gerade für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und Gesundheitskongresse besondere Anziehungskraft entfalten. Link zum Original
  118. Ein runder Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zur nachhaltigen Beschaffung soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir einen runden Tisch mit Wirtschaft und Verwaltung zum Thema nachhaltige Beschaffung. Link zum Original
  119. Die Stadt soll in ihrem eigenen Einkauf nachhaltige Standards setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt muss in ihrem eigenen Einkaufsverhalten endlich nachhaltige Standards setzen. Link zum Original
  120. Die Stadt soll bis 2020 nur noch nachhaltig einkaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei das Ziel formulieren, dass die Stadt bis 2020 nur noch nachhaltig einkauft. Link zum Original
  121. Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen angeregt werden, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
  122. Fair-Trade wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
  123. Die Gründung von Genossenschaften wird durch Beratung und eine Anstoßfinanzierung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Gründung von Genossenschaften durch Beratung und mit einer Anstoßfinanzierung fördern. Link zum Original
  124. Die Verbraucherschutzpolitik bringt die Interessen älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung bei altersfreundlichen Produkten besser zur Geltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft entstehen im Alltag für viele Menschen Barrieren durch nicht altersfreundliche Produkte. Hierzu gehören etwa die schwierige Bedienung von Geräten oder schlecht lesbare Beipackzettel und Etiketten. Eine gute Verbraucherschutzpolitik muss hier die berechtigen Interessen der älteren Menschen und Menschen mit Behinderung besser zur Geltung bringen. Link zum Original
  125. Der Gesundheitssektor wird als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 188 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gesundheitssektor ist für Hamburg auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Jobmotor, den wir weiter fördern wollen. Link zum Original
  126. Statt digitaler Monopole werden vielfältige Märkte angestrebt, unter anderem durch verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 224 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle digitaler Monopole setzen wir auf vielfältige Märkte mit kreativen Akteurinnen und Akteuren. Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
  127. Der Sektor der Open-Business-Modelle wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 224 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original
  128. Innovative Unternehmen der Kreativwirtschaft werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 224 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Sektor der Open- Business-Modelle wollen wir stärken und innovative Unternehmen im Bereich der Kreativwirtschaft fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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