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Linke · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original

Das Programm enthält 77 von 753 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 77
  1. Hamburg soll eine Schule für alle erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht die Schule für Alle und eine qualifizierte Ausbildung für Jede und Jeden. Link zum Original
  2. Jede und jeder soll eine qualifizierte Ausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht die Schule für Alle und eine qualifizierte Ausbildung für Jede und Jeden. Link zum Original
  3. Kitas, Schulen und Hochschulen erhalten mehr Personal und Mittel nach Bedarf statt nach Kassenlage.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht mehr Personal und Mittel für öffentliche Aufgaben, wie z.B. bei der Kita-Betreuung sowie an Schulen, Hochschulen, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen – nach Bedarf und nicht nach Kassenlage. Link zum Original
  4. Die Universität der Bundeswehr wird aufgelöst und in eine zivile Studieneinrichtung umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität der Bundeswehr muss aufgelöst und in eine zivile Studieneinrichtung umgewandelt werden. Link zum Original
  5. Zivilklauseln sollen militärische Forschung an Hamburger Hochschulen unterbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Zivilklauseln sollen militärische Forschung an Hamburger Hochschulen unterbinden. Link zum Original
  6. Militärische Werbung an Bildungseinrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Werbung fürs Sterben an Bildungseinrichtungen lehnen wir ab. Link zum Original
  7. In Hamburg wird stärker in Bildung investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Größere Investitionen in Infrastruktur und Bildung sind in Hamburg schon lange überfällig. Link zum Original
  8. Ein sozial-ökologisches Investitionsprogramm modernisiert Schul- und Hochschulgebäude.

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    Wortlaut im Programm
    Über das sozial-ökologische Investitionsprogramm, das auch von den Gewerkschaften gefordert wird, kann Hamburg den öffentlichen Nahverkehr verbessern sowie die Schul- und Hochschulgebäude modernisieren. Link zum Original
  9. Investitionen in die Ausbildung von der gewerblichen Fachkraft bis zum Hochschulstudium werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsinvestitionen von der gewerblichen Fachkraft über Kaufleute bis zum technischen und kaufmännischen Hochschulstudium sind zu verstärken. Link zum Original
  10. Bildung soll ohne Bundeswehr stattfinden, und eine Kultur des Friedens wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns konsequent für Bildung ohne Bundeswehr und für eine Kultur des Friedens ein. Link zum Original
  11. Für alle Hamburger Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zivilklausel für alle Hamburger Hochschulen muss eingeführt werden. Link zum Original
  12. Auftritte von Jugendoffizieren und anderen Bundeswehrangehörigen an Hamburger Schulen, Arbeitsagenturen und Konsummessen werden unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Auftritte von Jugendoffizieren, Wehrdienstberatern und anderen Angehörigen der Bundeswehr an Hamburger Schulen, Arbeitsagenturen und Konsummessen müssen strikt unterbunden werden Link zum Original
  13. Die Bundeswehruniversität wird in eine zivile Universität umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswehruniversität muss in eine zivile Universität umgewandelt werden. Link zum Original
  14. Herkunftssprachlicher Unterricht wird für alle Gruppen von Migrantinnen und Migranten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines herkunftssprachlichen Unterrichts für sämtliche Gruppen von Migrantinnen und Migranten. Link zum Original
  15. Das Türkischstudium für das Lehramt an der Universität Hamburg wird erhalten und langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung und langfristige Sicherung des Türkischstudiums für das Lehramt (Bachelor und Master) an der Universität Hamburg. Link zum Original
  16. Der Kita- und Schulbesuch der Kinder zugewanderter EU-Bürgerinnen und -Bürger wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherstellung des Kita- und Schulbesuchs der Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
  17. Angestrebt wird eine emanzipatorische Bildung und Erziehung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE engagiert sich für eine emanzipatorische Bildung und Erziehung. Link zum Original
  18. Angestrebt wird ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen von der Kita bis zur Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen ein, von der Kita bis zur Weiterbildung. Link zum Original
  19. Allen sollen die gleichen Bildungsmöglichkeiten offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder und jedem sollen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, sich zu bilden. Link zum Original
  20. Jedes Kind erhält ab dem ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Kita.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind muss deshalb ab dem ersten Lebensjahr den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz bekommen. Dieser ist (einschließlich der Verpflegung) öffentlich zu finanzieren und für die Eltern gebührenfrei. Link zum Original
  21. Der Kita-Ganztagsplatz einschließlich Verpflegung wird öffentlich finanziert und ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind muss deshalb ab dem ersten Lebensjahr den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz bekommen. Dieser ist (einschließlich der Verpflegung) öffentlich zu finanzieren und für die Eltern gebührenfrei. Link zum Original
  22. Der Kita-Personalschlüssel wird auf eine Fachkraft für drei Kinder unter drei Jahren und eine für 7,5 Kinder von drei bis sechs Jahren verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Personalschlüssel ist – entsprechend den grundsätzlichen Forderungen der Gewerkschaften, von Fachleuten und von der organisierten Elternschaft in Hamburg – auf je eine Fachkraft für drei Kinder bei allen bis zu dreijährigen Kindern und auf eine Kraft für durchschnittlich 7,5 Kinder bei allen drei- bis sechsjährigen Kindern zu verbessern. Link zum Original
  23. Ausfall- und Vorbereitungszeiten werden im Kita-Personalschlüssel berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausfall- und Vorbereitungszeiten sind in den Personalschlüsseln zu berücksichtigen. Link zum Original
  24. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auf Fachhochschulniveau angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung aller Erzieherinnen und Erzieher ist auf Fachhochschulniveau anzuheben, so wie es in skandinavischen Ländern die Regel ist Link zum Original
  25. Der Erzieherberuf wird durch eine höhere tarifliche Einstufung aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Beruf der Erzieherinnen und Erzieher ist mit einer höheren tariflichen Einstufung auch aufzuwerten, damit die weitreichende prekäre Beschäftigung von Fachkräften im Kita-Bereich abgebaut wird. Link zum Original
  26. Der Bund soll sich an der Finanzierung der Kinderbetreuung beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Finanzierungsbeteiligung des Bundes anzustreben, damit die Länder und Kommunen die Kinderbetreuung nicht allein bezahlen müssen. Link zum Original
  27. Die Kita-Personalschlüssel werden sofort um 25 Prozent verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Als ersten Schritt in diese Richtung unterstützt DIE LINKE auch die Sofortforderung der Verbände, der Gewerkschaften, der organisierten Elternschaft und des Kita-Netzwerks nach einer Verbesserung der Personalschlüssel um 25 Prozent. Link zum Original
  28. Das zweigliedrige Schulsystem aus Stadtteilschulen und Gymnasien wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Zwei-Klassen-Schulsystem ist gescheitert und gehört abgeschafft. Link zum Original
  29. Angestrebt wird »Eine Schule für alle«.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich in allen schulpolitischen Auseinandersetzungen weiter für »Eine Schule für alle« einsetzen. Link zum Original
  30. Der »Schulfrieden« der anderen Parteien wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE ist gegen das Zwei-Säulen-Modell, weil es ungerecht ist. Sie ist auch gegen den »Schulfrieden« der anderen Parteien, weil es wirklichen Schulfrieden nur auf der Grundlage von Bildungsgerechtigkeit geben kann. Link zum Original
  31. Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und ihr Anspruch auf umfassende Bildung sollen Ausgangspunkt der Bildungspolitik sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in Hamburg und ihr Anrecht auf eine umfassende Bildung müssen der Ausgangspunkt der Hamburger Bildungspolitik werden. Link zum Original
  32. Oberstufenverbünde mehrerer Stadtteilschulen und Gymnasien werden eingerichtet, in denen das Abitur in zwei, drei oder vier Jahren möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Weg zum Abitur können Oberstufenzentren bzw. Oberstufenverbünde aus jeweils mehreren Stadtteilschulen und Gymnasien eingerichtet werden, in denen alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrem Leistungsvermögen in zwei, drei oder vier Jahren das Abitur erlangen können. Link zum Original
  33. Das Konzept »Eine Schule für alle« soll verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE greift in alle aktuellen Auseinandersetzungen um das bestehende Schulsystem mit dem Ziel ein, das Konzept »Eine Schule für alle« zu verwirklichen. Link zum Original
  34. Das Abschulen von Gymnasien wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein »Abschulen« muss abgeschafft werden, denn dieses verstärkt die soziale Ausgrenzung und belastet die betroffenen Schülerinnen und Schüler psychosozial in unverantwortlicher Weise. Link zum Original
  35. Gymnasien tragen die Verantwortung für alle Schülerinnen und Schüler bis Klasse 10.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gymnasien müssen die Verantwortung für alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende der Klasse 10 übernehmen. Link zum Original
  36. Auch an Gymnasien wird individualisiert gelernt und der Mittlere Schulabschluss ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler müssen auch an Gymnasien individualisiert lernen und den Mittleren Schulabschluss absolvieren können. Link zum Original
  37. Gymnasien übernehmen die Aufgaben der Inklusion in gleicher Weise wie Stadtteilschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gesellschaftspolitischen und pädagogischen Aufgaben der Inklusion müssen nicht nur an Stadtteilschulen, sondern in gleicher Weise auch an Gymnasien übernommen werden. Link zum Original
  38. Für die Inklusion werden Klassen doppelt mit Lehrkräften besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Doppelbesetzung mit Lehrkräften für die Inklusion vorzunehmen, und es sind flächendeckend ausgebildete Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache in allen Klassen, die von Kindern mit Sprachdefiziten besucht werden, einzusetzen. Link zum Original
  39. In Klassen mit Kindern mit Sprachdefiziten werden ausgebildete Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Doppelbesetzung mit Lehrkräften für die Inklusion vorzunehmen, und es sind flächendeckend ausgebildete Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache in allen Klassen, die von Kindern mit Sprachdefiziten besucht werden, einzusetzen. Link zum Original
  40. Stadtteilschulen und Gymnasien verfolgen identische Konzepte der Berufs- und Studienorientierung mit gleicher Stundenzahl.

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    Wortlaut im Programm
    In Stadtteilschulen und Gymnasien müssen identische Konzepte der Berufs- und Studienorientierung mit gleicher Stundenzahl verfolgt werden. Link zum Original
  41. Die Klassengrößen werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klassengrößen sind zu reduzieren, weil in kleinen Lerngruppen gemeinsames solidarisches Lernen vereinfacht wird und sich Kinder und Jugendliche dabei besser entfalten sowie Neues entwickeln können. Link zum Original
  42. Stadtteilschulen und Gymnasien erhalten eine gleich gute personelle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollte eine gleich gute personelle Ausstattung für beide weiterführenden Schulformen (Fachlehrkräfte mit gleicher Ausbildung, Bezahlung und Stundenzahl) und eine besondere Förderung für Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen vorgenommen werden, um die Kinder und Jugendlichen bei der Überwindung zusätzlicher Lernhindernisse zu unterstützen. Link zum Original
  43. Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollte eine gleich gute personelle Ausstattung für beide weiterführenden Schulformen (Fachlehrkräfte mit gleicher Ausbildung, Bezahlung und Stundenzahl) und eine besondere Förderung für Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen vorgenommen werden, um die Kinder und Jugendlichen bei der Überwindung zusätzlicher Lernhindernisse zu unterstützen. Link zum Original
  44. Der Hauptschulabschluss wird abgeschafft, am Ende der Mittelstufe gibt es nur noch den Mittleren Schulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hauptschulabschluss (neuerdings als »erster allgemeinbildender Abschluss« bezeichnet) gehört abgeschafft. DIE LINKE will, dass es am Ende der Mittelstufe nur noch den Mittleren Schulabschluss (früher Realschulabschluss, neuerdings »erweiterter allgemeinbildender Abschluss«) gibt. Link zum Original
  45. Das Lehrerarbeitszeitmodell wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Lehrerarbeitszeitmodell ist abzuschaffen. Link zum Original
  46. Privatisierungen im Schulbereich werden gestoppt und rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierungen müssen gestoppt und umgekehrt werden. Link zum Original
  47. Die Privatschulförderung wird auf 70 Prozent des Schülerkostensatzes reduziert und die frei werdenden Mittel für Inklusion verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Privatschulförderung ist auf ein bundesübliches Maß von 70 Prozent des Schülerkostensatzes zu reduzieren und die sich daraus ergebenden Mittel von über 20 Millionen Euro sind für die Inklusion zu verwenden. Link zum Original
  48. Schulverpflegung, integrierte Förderung und Therapie werden nicht mehr an Private ausgelagert.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Auslagerung der Schulverpflegung, der integrierten Förderung, der Therapie usw. an Private mehr geben. Link zum Original
  49. Alle Schulen werden zu gebundenen Ganztagsschulen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die Entwicklung aller Schulen zu gebundenen Ganztagsschulen ein. Link zum Original
  50. Ganztagsbildung soll gesellschaftlich relevantes Wissen vermitteln und das Demokratieverständnis fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe von Ganztagsbildung ist es, Kinder und Jugendliche in das gesellschaftlich relevante Wissen einzuführen sowie deren Demokratieverständnis zu fördern. Link zum Original
  51. Ein Bildungsgesamtplan soll klären, welche Institutionen in Hamburg welche Bildungsaufgaben übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Um allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Möglichkeiten zu gewährleisten, wäre ein Bildungsgesamtplan hilfreich, in dem geklärt wird, welche Institutionen in Hamburg welche Bildungsaufgaben an welchen Orten zu übernehmen haben. Link zum Original
  52. Die räumliche Ausstattung der Ganztagsschulen mit Kantinen, Spiel-, Ruhe- und Werkstatträumen wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Ganztagsbildung sind zudem deutliche Verbesserungen der räumlichen Ausstattung mit Kantinen, Spiel-, Ruhe- und Werkstatträumen sowie eine gebührenfreie und gute Verpflegung erforderlich. Link zum Original
  53. In Ganztagsschulen gibt es eine gebührenfreie und gute Verpflegung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Ganztagsbildung sind zudem deutliche Verbesserungen der räumlichen Ausstattung mit Kantinen, Spiel-, Ruhe- und Werkstatträumen sowie eine gebührenfreie und gute Verpflegung erforderlich. Link zum Original
  54. Schule und Jugendarbeit arbeiten in der Ganztagsbildung auf Augenhöhe zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine Zusammenarbeit von Schule und Jugendarbeit auf Augenhöhe als Voraussetzung der Entwicklung eines gemeinsamen emanzipatorischen Verständnisses von Ganztagsbildung erfolgen. Link zum Original
  55. Schule und Jugendarbeit erhalten eine gleich gute Ausstattung bei Bezahlung, Räumen und Materialien.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollte eine gleich gute Ausstattung für beide Institutionen (hinsichtlich der Bezahlung der Fachkräfte sowie der Ausstattung mit Räumlichkeiten und Materialien) realisiert werden. Link zum Original
  56. Alle Schulabgängerinnen und -abgänger mit Mittlerem Schulabschluss erhalten ein Recht auf eine berufliche Ausbildung mit nahtlosem Übergang.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulabgängerinnen und -abgänger mit Mittlerem Schulabschluss müssen das Recht auf eine berufliche Ausbildung mit nahtlosem Übergang haben. Link zum Original
  57. Jugendliche ohne Schulabschluss besuchen eine Ausbildungsvorbereitung mit nahtlosem Wechsel in die Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche ohne Schulabschluss sollten zunächst eine Ausbildungsvorbereitung besuchen, um dann nahtlos in eine Berufsausbildung wechseln zu können. Link zum Original
  58. Absolventinnen und Absolventen der Ausbildungsvorbereitung erhalten per Gesetz eine Ausbildungsgarantie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Absolventinnen und Absolventen, die eine Ausbildungsvorbereitung absolviert haben, müssen durch eine gesetzliche Regelung die Möglichkeit erhalten, nahtlos eine Ausbildungsgarantie zu erhalten. Link zum Original
  59. Das Angebot an außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat muss das Angebot an außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen im Hamburger Ausbildungsmodell und im Hamburger Ausbildungsplatzprogramm entsprechend ausbauen. Link zum Original
  60. Alle Betriebe werden zur Ausbildung verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbildung muss zur Pflicht aller Betriebe werden. Link zum Original
  61. Nicht ausbildende Betriebe finanzieren über eine Landesausbildungsumlage die außerbetriebliche Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Kommen sie dieser Pflicht nicht nach, werden Nichtausbildungsbetriebe (in Hamburg 82,7 Prozent) zur Finanzierung der außerbetrieblichen Ausbildung im Rahmen einer länderbezogenen Ausbildungsumlage herangezogen. Link zum Original
  62. Ausbildende Betriebe werden von Prüfungskosten und Kosten der überbetrieblichen Ausbildung befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe, die ausbilden, sollten von den Prüfungskosten und den Kosten für die überbetriebliche Ausbildung befreit werden. Link zum Original
  63. Angestrebt werden gesellschaftlich verantwortungsvolle Wissenschaften und die Bildung mündiger Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Dagegen kämpft DIE LINKE gemeinsam mit kritischen Aktiven aus den Hochschulen und Gewerkschaften für gesellschaftlich verantwortungsvolle Wissenschaften und die Bildung mündiger Menschen. Link zum Original
  64. Die Hochschulen werden weiter demokratisiert, unter anderem bei den Wahlverfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine erweiterte Demokratisierung an den Hochschulen erfolgen, u.a. bei den Wahlverfahren sowie durch die Abschaffung von Hochschulräten sowie von Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Link zum Original
  65. Die Hochschulräte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine erweiterte Demokratisierung an den Hochschulen erfolgen, u.a. bei den Wahlverfahren sowie durch die Abschaffung von Hochschulräten sowie von Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Link zum Original
  66. Ziel- und Leistungsvereinbarungen an Hochschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine erweiterte Demokratisierung an den Hochschulen erfolgen, u.a. bei den Wahlverfahren sowie durch die Abschaffung von Hochschulräten sowie von Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Link zum Original
  67. Der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium erfolgt ohne Auswahl.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Einengungen im Studium müssen beseitigt werden, u.a. durch einen selektionsfreien Übergang vom Bachelor- zum Masterstudiengang und durch die Abschaffung von Zwangsexmatrikulationen. Link zum Original
  68. Zwangsexmatrikulationen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Einengungen im Studium müssen beseitigt werden, u.a. durch einen selektionsfreien Übergang vom Bachelor- zum Masterstudiengang und durch die Abschaffung von Zwangsexmatrikulationen. Link zum Original
  69. Für die Hochschulen wird eine Zivilklausel mit dem friedlichen Zusammenleben als Leitbild eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Zivilklausel einzuführen, in welcher das friedliche Zusammenleben der Menschen statt eines kapitalismusorientierten betriebswirtschaftlichen Kalküls als Leitbild gilt. Link zum Original
  70. Die Hochschulen werden bedarfsdeckend staatlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine bedarfsdeckende staatliche Finanzierung der Hochschulen erfolgen, auch, um die Wissenschaften aus ihrer inhaltlichen Abhängigkeit von privaten Drittmittelgebern zu befreien. Link zum Original
  71. Die Studienplätze an öffentlichen Hochschulen werden nachfrageorientiert ausgebaut und das Studium auch ohne Abitur geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist ein nachfrageorientierter Ausbau der Studienplätze an allen öffentlichen Hochschulen in Gang zu setzen, sodass eine soziale Öffnung der Hochschulbildung für alle interessierten Menschen mit und ohne Abitur möglich wird. Link zum Original
  72. Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung ist unabdingbar. Link zum Original
  73. Verkehrsunterricht wird wieder eingeführt bzw. ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrsunterricht muss wieder eingeführt bzw. ausgebaut werden. Link zum Original
  74. Die Voraussetzungen für eine tägliche Sportstunde werden systematisch geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen systematisch Voraussetzungen für die tägliche Sportstunde geschaffen werden. Link zum Original
  75. Der Religionsunterricht wird durch ein Fach über Kulturen, Weltanschauungen und Moralvorstellungen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Religionsunterricht soll abgeschafft werden zugunsten eines Faches, in dem verschiedene Kulturen und Weltanschauungen sowie Begründungen von Moralvorstellungen kennengelernt und kritisch reflektiert werden. Link zum Original
  76. Konfessionell gebundene theologische Institute an Hochschulen werden durch überkonfessionelle religionswissenschaftliche Institute ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die konfessionell gebundenen theologischen Institute an den Hochschulen sollten durch Institute ersetzt werden, in denen überkonfessionell Religionswissenschaften studiert werden können. Link zum Original
  77. Über Rauschmittel wird in Schulen ab der 8. Klasse aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufklärung über Rauschmittel sollte in Schulen ab der 8. Klasse stattfinden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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