Forderungen zu Energie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 74 von 2.633 Forderungen zu „Energie“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 74
Hamburg erwirbt das Eigentum an den Energienetzen zurück.
Wortlaut im Programm
Der Volksentscheid erteilt Bürgerschaft und Senat einen klaren Auftrag: Hamburg muss nicht nur das Eigentum an den Netzen wieder erwerben, sondern sie auch so umbauen und bewirtschaften, dass die Energiewende und Klimaschutz dadurch wirksam vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Energienetze werden so umgebaut und bewirtschaftet, dass Energiewende und Klimaschutz wirksam vorankommen.
Wortlaut im Programm
Der Volksentscheid erteilt Bürgerschaft und Senat einen klaren Auftrag: Hamburg muss nicht nur das Eigentum an den Netzen wieder erwerben, sondern sie auch so umbauen und bewirtschaften, dass die Energiewende und Klimaschutz dadurch wirksam vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Energieversorgung gilt als Teil der Daseinsvorsorge und soll dem Gemeinwohl statt der Gewinnvermehrung dienen.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge, sie soll dem Gemeinwohl dienen, nicht der Profitvermehrung. Link zum Original
Gewinne aus der Energieversorgung sollen der Stadt statt den Konzernen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Gewinne sollen der Stadt zugute kommen, statt auf die Konten der Konzerne zu fließen. Link zum Original
Die Gebühren der Energieversorgung müssen sozialverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Gebühren müssen sozialverträglich sein. Link zum Original
Alle Vorgaben des Volksentscheids zum Rückkauf der Energienetze werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden sehr genau darauf achten, dass alle Vorgaben des Volksentscheids konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Hamburg erhält mit den Energienetzen in städtischer Hand und dem kommunalen Versorger Hamburg Energie seine energiepolitische Handlungsfähigkeit zurück und nutzt sie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Hamburg mit den Energienetzen in städtischer Hand und mit dem von uns gegründeten kommunalen Energieversorger Hamburg Energie seine energiepolitische Handlungsfähigkeit zurück erhält und diese auch konsequent nutzt. Link zum Original
Die Energiewende in Hamburg soll eine von der ganzen Stadt getragene Bürgerenergiewende sein, von der möglichst viele Menschen wirtschaftlich profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Energiewende in Hamburg gelingt, dass sie eine Bürgerenergiewende ist, die von der ganzen Stadt getragen wird und von der möglichst viele Menschen auch wirtschaftlich profitieren, und wir wollen, dass die Stadt dabei wieder eine gestaltende und führende Rolle wahrnimmt. Link zum Original
Die Stadt übernimmt bei der Energiewende eine gestaltende und führende Rolle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Energiewende in Hamburg gelingt, dass sie eine Bürgerenergiewende ist, die von der ganzen Stadt getragen wird und von der möglichst viele Menschen auch wirtschaftlich profitieren, und wir wollen, dass die Stadt dabei wieder eine gestaltende und führende Rolle wahrnimmt. Link zum Original
Hamburg bringt die Energiewende aktiv voran.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz öffnet das Fernwärmenetz für erneuerbare Energien und Abwärme.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz sorgt für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz sorgt für Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz legt verbindliche CO2-Faktoren für die Fernwärme fest.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Der kommunale Versorger Hamburg Energie darf seine Tätigkeit über die Metropolregion hinaus auf Norddeutschland ausdehnen.
Wortlaut im Programm
Hamburg Energie soll in Zukunft seine Tätigkeit über die Metropolregion hinaus nach Norddeutschland ausdehnen dürfen. Link zum Original
Atomkraft, Kohle und Öl werden zügig und später Gas vollständig durch erneuerbare Energien abgelöst.
Wortlaut im Programm
Um die Atomkraft und fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle sowie Öl zügig und später Gas vollständig durch Erneuerbare abzulösen, müssen wir jetzt und in Hamburg den Umbau des Energiesystems im Ganzen – Gewinnung, Verteilung und Verbrauch – in Angriff nehmen. Link zum Original
Hamburg nimmt den Umbau des gesamten Energiesystems von Gewinnung über Verteilung bis Verbrauch in Angriff.
Wortlaut im Programm
Um die Atomkraft und fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle sowie Öl zügig und später Gas vollständig durch Erneuerbare abzulösen, müssen wir jetzt und in Hamburg den Umbau des Energiesystems im Ganzen – Gewinnung, Verteilung und Verbrauch – in Angriff nehmen. Link zum Original
Die Stadt sucht Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder auf Dächern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder auf Dächern suchen und Anreize schaffen, diese Anlagen innerstädtisch zu errichten. Link zum Original
Anreize für die innerstädtische Errichtung von Photovoltaikanlagen und vertikalen Windrädern werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder auf Dächern suchen und Anreize schaffen, diese Anlagen innerstädtisch zu errichten. Link zum Original
Die Energieerzeugung verzichtet langfristig auf fossile Energieträger.
Wortlaut im Programm
Für die Erzeugung muss das Ziel lauten, langfristig auf fossile Energieträger zu verzichten. Link zum Original
Die Nachfolgelösung für das Kohlekraftwerk Wedel muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel ist die wichtigste aktuelle Entscheidung. Die Nachfolgelösung muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein und sie darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren. Link zum Original
Die Nachfolgelösung für das Kohlekraftwerk Wedel darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren.
Wortlaut im Programm
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel ist die wichtigste aktuelle Entscheidung. Die Nachfolgelösung muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein und sie darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren. Link zum Original
Ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk am alten Standort Wedel gilt aus Sicht von Klima- und Verbraucherschutz als zweifelhafte Lösung.
Wortlaut im Programm
Die SPD spricht sich schon jetzt deutlich für ein Gas- und- Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD) am alten Standort aus. Dass dies im Sinne des Klimaschutzes und der Verbraucherfreundlichkeit eine gute Lösung wäre, ist jedoch sehr zweifelhaft. Link zum Original
Zu Beginn der Legislaturperiode werden Alternativen wie kleinere dezentrale Blockheizkraftwerke geprüft und nach Klima- und Verbraucherschutz bewertet.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der nächsten Legislaturperiode müssen umgehend Alternativen wie kleinere, dezentrale Blockheizkraftwerke geprüft und im Hinblick auf Klima- und Verbraucherschutz bewertet werden. Link zum Original
Fracking gilt nicht als Brückentechnologie, sondern als Hochrisiko-Technologie für Umwelt, Trinkwasser und Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Die Erdgasförderung mittels Fracking sehen wir nicht als Brückentechnologie für die Energiewende, sondern als eine Hochrisiko-Technologie mit unabsehbaren Folgen für Umwelt, Trinkwasser und menschliche Gesundheit. Link zum Original
Fracking wird in einem aktualisierten Bundesberggesetz verboten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns entschieden für ein Fracking-Verbot in einem aktualisierten Bundesberggesetz aus und streben daher die Neuregelung des Gesetzes über eine Bundesratsinitiative an. Link zum Original
Hamburg strebt die Neuregelung des Bundesberggesetzes über eine Bundesratsinitiative an.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns entschieden für ein Fracking-Verbot in einem aktualisierten Bundesberggesetz aus und streben daher die Neuregelung des Gesetzes über eine Bundesratsinitiative an. Link zum Original
Für die vollständige Umsetzung der Korbacher Resolution werden die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die vollständige Umsetzung der Korbacher Resolution müssen allerdings noch die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Dies gilt insbesondere für die international geltende Kennzeichnungspflicht von gefracktem Gas. Link zum Original
Für gefracktes Gas gilt eine international geltende Kennzeichnungspflicht.
Wortlaut im Programm
Für die vollständige Umsetzung der Korbacher Resolution müssen allerdings noch die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Dies gilt insbesondere für die international geltende Kennzeichnungspflicht von gefracktem Gas. Link zum Original
Die Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst soll deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
Der Umschlag von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, politische Mehrheiten zum Schutz der Hamburger Bevölkerung und der Umwelt für ein Verbot des Umschlags von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen zu gewinnen. Link zum Original
Die Hamburger Umschlagbetriebe sollen sich selbst verpflichten, keine Kernbrennstoffe mehr zu verschiffen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir zunächst eine Selbstverpflichtung der Hamburger Umschlagbetriebe erreichen, keine Kernbrennstoffe mehr in Hamburg zu verschiffen. Sollte das scheitern, wollen wir versuchen, dies mit einer politischen Mehrheit insbesondere bei der stadteigenen HHLA durchzusetzen. Link zum Original
Scheitert die Selbstverpflichtung, soll der Verzicht auf die Verschiffung von Kernbrennstoffen insbesondere bei der stadteigenen HHLA politisch durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir zunächst eine Selbstverpflichtung der Hamburger Umschlagbetriebe erreichen, keine Kernbrennstoffe mehr in Hamburg zu verschiffen. Sollte das scheitern, wollen wir versuchen, dies mit einer politischen Mehrheit insbesondere bei der stadteigenen HHLA durchzusetzen. Link zum Original
Die Ostseestrategie wird genutzt, um Erneuerbare Energien und die Energieinfrastruktur Nordeuropas auszubauen.
Wortlaut im Programm
Die Ostseestrategie wollen wir dafür nutzen, den Sektor der Erneuerbaren Energien sowie die Energieinfrastruktur Nordeuropas auszubauen. Damit wollen wir gewährleisten, dass die notwendigen Stromnetze für die Energiesicherheit vorhanden sind. Link zum Original
Die für die Energiesicherheit notwendigen Stromnetze sollen vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Die Ostseestrategie wollen wir dafür nutzen, den Sektor der Erneuerbaren Energien sowie die Energieinfrastruktur Nordeuropas auszubauen. Damit wollen wir gewährleisten, dass die notwendigen Stromnetze für die Energiesicherheit vorhanden sind. Link zum Original
Energieeffizienz und Einsparpotenziale werden in energetischen Quartierskonzepten mit lokaler erneuerbarer Energieerzeugung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Effizienzsteigerungen und die Nutzung von Einsparpotenzialen möchten wir ganzheitlich in „Energetischen Quartierskonzepten“ umsetzen, weil wir damit Modernisierung und Neubau oder Nachverdichtung sowie eine lokale erneuerbare Energieproduktion zusammen bringen. Link zum Original
In jedem neuen Stadtteil soll eine möglichst quartiersbezogene Wärme- und Energieversorgung entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine möglichst quartiersbezogene Wärme- und Energieversorgung in jedem neuen Stadtteil an. Link zum Original
Hamburg erwirbt das Eigentum an den Energienetzen zurück.
Wortlaut im Programm
Der Volksentscheid erteilt Bürgerschaft und Senat einen klaren Auftrag: Hamburg muss nicht nur das Eigentum an den Netzen wieder erwerben, sondern sie auch so umbauen und bewirtschaften, dass die Energiewende und Klimaschutz dadurch wirksam vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Energienetze werden so umgebaut und bewirtschaftet, dass Energiewende und Klimaschutz wirksam vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Volksentscheid erteilt Bürgerschaft und Senat einen klaren Auftrag: Hamburg muss nicht nur das Eigentum an den Netzen wieder erwerben, sondern sie auch so umbauen und bewirtschaften, dass die Energiewende und Klimaschutz dadurch wirksam vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Energieversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge und soll dem Gemeinwohl statt der Profitvermehrung dienen.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge, sie soll dem Gemeinwohl dienen, nicht der Profitvermehrung. Link zum Original
Gewinne aus der Energieversorgung sollen der Stadt statt den Konzernen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Gewinne sollen der Stadt zugute kommen, statt auf die Konten der Konzerne zu fließen. Link zum Original
Die Gebühren der Energieversorgung müssen sozialverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Gebühren müssen sozialverträglich sein. Link zum Original
Alle Vorgaben des Volksentscheids zu den Energienetzen sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden sehr genau darauf achten, dass alle Vorgaben des Volksentscheids konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Hamburg soll mit städtischen Energienetzen und dem kommunalen Energieversorger Hamburg Energie seine energiepolitische Handlungsfähigkeit zurückerhalten und nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Hamburg mit den Energienetzen in städtischer Hand und mit dem von uns gegründeten kommunalen Energieversorger Hamburg Energie seine energiepolitische Handlungsfähigkeit zurück erhält und diese auch konsequent nutzt. Link zum Original
Die Energiewende in Hamburg soll eine von der ganzen Stadt getragene Bürgerenergiewende sein, von der möglichst viele Menschen wirtschaftlich profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Energiewende in Hamburg gelingt, dass sie eine Bürgerenergiewende ist, die von der ganzen Stadt getragen wird und von der möglichst viele Menschen auch wirtschaftlich profitieren, und wir wollen, dass die Stadt dabei wieder eine gestaltende und führende Rolle wahrnimmt. Link zum Original
Die Stadt soll bei der Energiewende wieder eine gestaltende und führende Rolle übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Energiewende in Hamburg gelingt, dass sie eine Bürgerenergiewende ist, die von der ganzen Stadt getragen wird und von der möglichst viele Menschen auch wirtschaftlich profitieren, und wir wollen, dass die Stadt dabei wieder eine gestaltende und führende Rolle wahrnimmt. Link zum Original
Hamburg bringt die Energiewende aktiv voran.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz öffnet das Fernwärmenetz für Erneuerbare und Abwärme.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz sorgt für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz sorgt für Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Ein Fernwärmegesetz legt verbindliche CO2-Faktoren für die Fernwärme fest.
Wortlaut im Programm
Für die Fernwärmeversorger der Stadt muss ein Fernwärmegesetz für die Öffnung des Netzes für Erneuerbare und Abwärme, für Wettbewerb verschiedener Wärmeanbieter, für eine Wärmeerzeugung in dezentralen Anlagen und für verbindliche CO 2-Faktoren sorgen. Link zum Original
Hamburg Energie darf seine Tätigkeit über die Metropolregion hinaus nach Norddeutschland ausdehnen.
Wortlaut im Programm
Hamburg Energie soll in Zukunft seine Tätigkeit über die Metropolregion hinaus nach Norddeutschland ausdehnen dürfen. Link zum Original
Atomkraft, Kohle und Öl sollen zügig und später Gas vollständig durch Erneuerbare Energien abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Um die Atomkraft und fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle sowie Öl zügig und später Gas vollständig durch Erneuerbare abzulösen, müssen wir jetzt und in Hamburg den Umbau des Energiesystems im Ganzen – Gewinnung, Verteilung und Verbrauch – in Angriff nehmen. Link zum Original
Hamburg nimmt den Umbau des gesamten Energiesystems aus Gewinnung, Verteilung und Verbrauch in Angriff.
Wortlaut im Programm
Um die Atomkraft und fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle sowie Öl zügig und später Gas vollständig durch Erneuerbare abzulösen, müssen wir jetzt und in Hamburg den Umbau des Energiesystems im Ganzen – Gewinnung, Verteilung und Verbrauch – in Angriff nehmen. Link zum Original
Hamburg erhält einen Masterplan Energie und Klima.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht einen Masterplan Energie und Klima, der diesen Namen auch verdient. Link zum Original
Über den Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel soll nur im Rahmen einer Masterplanung entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Aktuelles Beispiel für eine solche Richtungsentscheidung, die nur im Kontext einer Masterplanung getroffen werden kann, ist der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel. Link zum Original
Größere und energieintensive städtische Unternehmen führen ein extern auditiertes Energiemanagement ein.
Wortlaut im Programm
Größere und energieintensivere städtische Unternehmen sollen ein extern auditiertes Energiemanagement einführen. Link zum Original
Auf Dächern werden Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder auf Dächern suchen und Anreize schaffen, diese Anlagen innerstädtisch zu errichten. Link zum Original
Es werden Anreize für die innerstädtische Errichtung von Photovoltaikanlagen und Windrädern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Standorte für Photovoltaikanlagen und vertikale Windräder auf Dächern suchen und Anreize schaffen, diese Anlagen innerstädtisch zu errichten. Link zum Original
Bei der Wärmeerzeugung soll langfristig auf fossile Energieträger verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für die Erzeugung muss das Ziel lauten, langfristig auf fossile Energieträger zu verzichten. Link zum Original
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel ist die wichtigste aktuelle Entscheidung. Die Nachfolgelösung muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein und sie darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren. Link zum Original
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren.
Wortlaut im Programm
Der Ersatz für das Kohlekraftwerk Wedel ist die wichtigste aktuelle Entscheidung. Die Nachfolgelösung muss für die Stadt wirtschaftlich tragbar sein und sie darf klimapolitisch sinnvolle Optionen für den Umbau des Fernwärmenetzes nicht blockieren. Link zum Original
Ein Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk am alten Standort Wedel wird aus Sicht von Klima- und Verbraucherschutz als zweifelhafte Lösung gesehen.
Wortlaut im Programm
Die SPD spricht sich schon jetzt deutlich für ein Gas- und- Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD) am alten Standort aus. Dass dies im Sinne des Klimaschutzes und der Verbraucherfreundlichkeit eine gute Lösung wäre, ist jedoch sehr zweifelhaft. Link zum Original
Zu Beginn der Legislaturperiode werden Alternativen wie kleinere, dezentrale Blockheizkraftwerke geprüft und nach Klima- und Verbraucherschutz bewertet.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der nächsten Legislaturperiode müssen umgehend Alternativen wie kleinere, dezentrale Blockheizkraftwerke geprüft und im Hinblick auf Klima- und Verbraucherschutz bewertet werden. Link zum Original
Die Agentur soll über Beratung hinaus auch Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting vermitteln oder selbst anbieten.
Wortlaut im Programm
Um bisher ungenutzte Potenziale für Energieeinsparung und Effizienz zu erschließen, reichen reine Beratungsangebote nicht aus; die Agentur soll daher auch Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting vermitteln oder selbst anbieten. Link zum Original
Fracking gilt nicht als Brückentechnologie, sondern als Hochrisiko-Technologie.
Wortlaut im Programm
Die Erdgasförderung mittels Fracking sehen wir nicht als Brückentechnologie für die Energiewende, sondern als eine Hochrisiko-Technologie mit unabsehbaren Folgen für Umwelt, Trinkwasser und menschliche Gesundheit. Link zum Original
Fracking wird im Bundesberggesetz verboten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns entschieden für ein Fracking-Verbot in einem aktualisierten Bundesberggesetz aus und streben daher die Neuregelung des Gesetzes über eine Bundesratsinitiative an. Link zum Original
Hamburg bringt eine Bundesratsinitiative zur Neuregelung des Bundesberggesetzes ein.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns entschieden für ein Fracking-Verbot in einem aktualisierten Bundesberggesetz aus und streben daher die Neuregelung des Gesetzes über eine Bundesratsinitiative an. Link zum Original
Für die Umsetzung der Korbacher Resolution sollen die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die vollständige Umsetzung der Korbacher Resolution müssen allerdings noch die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Dies gilt insbesondere für die international geltende Kennzeichnungspflicht von gefracktem Gas. Link zum Original
Für gefracktes Gas soll eine international geltende Kennzeichnungspflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für die vollständige Umsetzung der Korbacher Resolution müssen allerdings noch die völkerrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Dies gilt insbesondere für die international geltende Kennzeichnungspflicht von gefracktem Gas. Link zum Original
Der Umschlag von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, politische Mehrheiten zum Schutz der Hamburger Bevölkerung und der Umwelt für ein Verbot des Umschlags von Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen zu gewinnen. Link zum Original
Die Hamburger Umschlagbetriebe sollen sich selbst verpflichten, keine Kernbrennstoffe mehr zu verschiffen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir zunächst eine Selbstverpflichtung der Hamburger Umschlagbetriebe erreichen, keine Kernbrennstoffe mehr in Hamburg zu verschiffen. Link zum Original
Scheitert die Selbstverpflichtung, soll der Verzicht auf die Verschiffung von Kernbrennstoffen insbesondere bei der stadteigenen HHLA politisch durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir zunächst eine Selbstverpflichtung der Hamburger Umschlagbetriebe erreichen, keine Kernbrennstoffe mehr in Hamburg zu verschiffen. Sollte das scheitern, wollen wir versuchen, dies mit einer politischen Mehrheit insbesondere bei der stadteigenen HHLA durchzusetzen. Link zum Original
In jedem neuen Stadtteil wird eine möglichst quartiersbezogene Wärme- und Energieversorgung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine möglichst quartiersbezogene Wärme- und Energieversorgung in jedem neuen Stadtteil an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.