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Grüne · Mit Grün geht das.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original

Das Programm enthält 45 von 2.633 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
  1. Mehr gutes Essen aus der Region wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
  2. Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss auch Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleiben. Link zum Original
  3. Die Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal wird unvermindert fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei der Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal dürfen wir nicht nachlassen. Link zum Original
  4. Über den Bundesrat wird Druck für schnellere Verbraucherschutzmaßnahmen nach Lebensmittelskandalen auf Bundes- und EU-Ebene gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere parlamentarische Arbeit in Hamburg hat immer wieder die schleppende Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen nach solchen Skandalen aufgezeigt. Hier wollen wir über den Bundesrat stärker Druck machen, damit sich auf Bundes- und EU-Ebene endlich etwas bewegt. Link zum Original
  5. Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
  6. Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ wird zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
  7. Ein aussagekräftiges Regionalsiegel wird entwickelt, um Kaufentscheidungen zu erleichtern und die regionale Vermarktung zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung eines aussagekräftigen Regionalsiegels soll die Kaufentscheidung für Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern und die regionale Vermarktung unterstützen. Link zum Original
  8. Die Metropolregion Hamburg schafft und etabliert ein Siegel, das über die regionale Herkunft hinaus Qualitätskriterien festlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Anspruch für die Metropolregion Hamburg sollte es deshalb sein, ein Siegel zu schaffen und zu etablieren, welches über die regionale Herkunft der Produkte hinaus Kriterien definiert. Link zum Original
  9. Der Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlichen Fläche wird mittelfristig verdoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf mittlere Sicht den Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche verdoppeln. Link zum Original
  10. Die Rahmenbedingungen für den Ökolandbau werden auf Bundes- und europäischer Ebene so gestaltet, dass mehr Höfe auf Bio-Produktion umstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir in den Blick nehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für Ökolandbau zum Teil verschlechtert haben und diese auf Bundes- und europäischer Ebene nach Möglichkeit wieder so gestalten, dass mehr Bauernhöfe von konventioneller auf Bio-Produktion umstellen und nicht umgekehrt. Link zum Original
  11. Der Tierschutz wird als Bestandteil des Grundgesetzes umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
  12. Hamburg tut mehr zur Verwirklichung des Tierschutzes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
  13. Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass Kommissionen für Tierversuche zur Hälfte auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche (§15 TierschG) zukünftig zur Hälfte auf Vorschlag der Tierschutzorganisationen besetzt werden. Link zum Original
  14. Hamburg sorgt bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig davon kann die Stadt bereits heute bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure sorgen. Link zum Original
  15. Zirkusse mit Wildtieren dürfen in Hamburg nicht mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg dem Beispiel von Bremen, Köln und anderen Städten folgt und künftig kein Zirkus mit Wildtieren mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten darf. Link zum Original
  16. Langfristig wird ein Ausstieg aus der Massentierhaltung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Link zum Original
  17. Das Thema Massentierhaltung wird in Hamburg breiter diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass das Thema in Hamburg noch breiter diskutiert wird. Link zum Original
  18. Hamburg setzt sich im Bund dafür ein, dass Verbraucher besser über Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln einschließlich der Futtermittel informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Herkunft von Lebensmitteln und die Inhaltsstoffe, auch die Futtermittel, informiert werden. Link zum Original
  19. Das Recht auf Gentechnikfreiheit wird weiter verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin für das Recht auf Gentechnikfreiheit einsetzen. Link zum Original
  20. Gentechnisch veränderte Produkte werden klar gekennzeichnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Um wirkliche Wahlfreiheit zu haben, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher genveränderte Produkte eindeutig erkennen können, daher brauchen wir eine klare Kennzeichnung. Link zum Original
  21. Der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls fortsetzen werden wir unser Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung. Link zum Original
  22. Ein Runder Tisch nach nordrhein-westfälischem Vorbild entwickelt in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien gegen Lebensmittelverschwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Runden Tisch nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens, um in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien zu entwickeln, wie die Verschwendung von Nahrungsmitteln bekämpft werden kann. Link zum Original
  23. Das sogenannte Containern wird entkriminalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir uns auch dafür einsetzen, das sogenannte „Containern“ zu entkriminalisieren. Link zum Original
  24. Es soll mehr gutes Essen aus der Region geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
  25. Es soll Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologische Landwirtschaft bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss auch Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleiben. Link zum Original
  26. Bürgerinnen und Bürger sollen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentrale staatliche Aufgabe im Verbraucherschutz sind Aufsicht und Kontrolle: Die Bürgerinnen und Bürger sollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen geschützt werden. Link zum Original
  27. Über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen soll umfangreicher informiert werden können, etwa über ein Ampel- oder Smiley-System bei Restaurants.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass umfangreicher über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen informiert werden kann, etwa bei Überprüfung von Restaurants in Form eines Ampel- oder Smiley-Systems. Link zum Original
  28. Die Aufklärung von Lebensmittelskandalen soll konsequent weiterverfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei der Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal dürfen wir nicht nachlassen. Link zum Original
  29. Über den Bundesrat soll stärkerer Druck für eine zügigere Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen auf Bundes- und EU-Ebene gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere parlamentarische Arbeit in Hamburg hat immer wieder die schleppende Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen nach solchen Skandalen aufgezeigt. Hier wollen wir über den Bundesrat stärker Druck machen, damit sich auf Bundes- und EU-Ebene endlich etwas bewegt. Link zum Original
  30. Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ soll ein Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
  31. Ein aussagekräftiges Regionalsiegel soll entwickelt werden, um Kaufentscheidungen zu erleichtern und die regionale Vermarktung zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung eines aussagekräftigen Regionalsiegels soll die Kaufentscheidung für Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern und die regionale Vermarktung unterstützen. Link zum Original
  32. Die Metropolregion Hamburg soll ein Siegel schaffen, das über die regionale Herkunft hinaus weitere Kriterien festlegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Anspruch für die Metropolregion Hamburg sollte es deshalb sein, ein Siegel zu schaffen und zu etablieren, welches über die regionale Herkunft der Produkte hinaus Kriterien definiert. Link zum Original
  33. Der Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche soll mittelfristig verdoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf mittlere Sicht den Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche verdoppeln. Link zum Original
  34. Die Rahmenbedingungen für den Ökolandbau sollen auf Bundes- und EU-Ebene so gestaltet werden, dass mehr Betriebe auf Bio-Produktion umstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir in den Blick nehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für Ökolandbau zum Teil verschlechtert haben und diese auf Bundes- und europäischer Ebene nach Möglichkeit wieder so gestalten, dass mehr Bauernhöfe von konventioneller auf Bio-Produktion umstellen und nicht umgekehrt. Link zum Original
  35. Hamburg soll mehr tun, um den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes zu verwirklichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
  36. Hamburg soll sich im Bund dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche zur Hälfte auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche (§15 TierschG) zukünftig zur Hälfte auf Vorschlag der Tierschutzorganisationen besetzt werden. Link zum Original
  37. Bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche soll für eine ausgeglichene Interessenvertretung gesorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig davon kann die Stadt bereits heute bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure sorgen. Link zum Original
  38. Zirkusse mit Wildtieren sollen in Hamburg nicht mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg dem Beispiel von Bremen, Köln und anderen Städten folgt und künftig kein Zirkus mit Wildtieren mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten darf. Link zum Original
  39. Langfristig wird ein Ausstieg aus der Massentierhaltung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Link zum Original
  40. Das Thema Massentierhaltung soll in Hamburg breiter diskutiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass das Thema in Hamburg noch breiter diskutiert wird. Link zum Original
  41. Hamburg soll sich im Bund für eine bessere Information der Verbraucher über Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln einschließlich der Futtermittel einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Herkunft von Lebensmitteln und die Inhaltsstoffe, auch die Futtermittel, informiert werden. Link zum Original
  42. Das Recht auf Gentechnikfreiheit soll weiter verteidigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin für das Recht auf Gentechnikfreiheit einsetzen. Link zum Original
  43. Gentechnisch veränderte Produkte sollen klar gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um wirkliche Wahlfreiheit zu haben, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher genveränderte Produkte eindeutig erkennen können, daher brauchen wir eine klare Kennzeichnung. Link zum Original
  44. Die Lebensmittelverschwendung soll weiter bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls fortsetzen werden wir unser Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung. Link zum Original
  45. Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens soll in Hamburg ein Runder Tisch Strategien gegen Lebensmittelverschwendung entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Runden Tisch nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens, um in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien zu entwickeln, wie die Verschwendung von Nahrungsmitteln bekämpft werden kann. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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