Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 45 von 2.633 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
Mehr gutes Essen aus der Region wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Es muss auch Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleiben. Link zum Original
Die Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal wird unvermindert fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal dürfen wir nicht nachlassen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird Druck für schnellere Verbraucherschutzmaßnahmen nach Lebensmittelskandalen auf Bundes- und EU-Ebene gemacht.
Wortlaut im Programm
Unsere parlamentarische Arbeit in Hamburg hat immer wieder die schleppende Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen nach solchen Skandalen aufgezeigt. Hier wollen wir über den Bundesrat stärker Druck machen, damit sich auf Bundes- und EU-Ebene endlich etwas bewegt. Link zum Original
Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ wird zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
Ein aussagekräftiges Regionalsiegel wird entwickelt, um Kaufentscheidungen zu erleichtern und die regionale Vermarktung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung eines aussagekräftigen Regionalsiegels soll die Kaufentscheidung für Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern und die regionale Vermarktung unterstützen. Link zum Original
Die Metropolregion Hamburg schafft und etabliert ein Siegel, das über die regionale Herkunft hinaus Qualitätskriterien festlegt.
Wortlaut im Programm
Anspruch für die Metropolregion Hamburg sollte es deshalb sein, ein Siegel zu schaffen und zu etablieren, welches über die regionale Herkunft der Produkte hinaus Kriterien definiert. Link zum Original
Der Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlichen Fläche wird mittelfristig verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf mittlere Sicht den Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche verdoppeln. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Ökolandbau werden auf Bundes- und europäischer Ebene so gestaltet, dass mehr Höfe auf Bio-Produktion umstellen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir in den Blick nehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für Ökolandbau zum Teil verschlechtert haben und diese auf Bundes- und europäischer Ebene nach Möglichkeit wieder so gestalten, dass mehr Bauernhöfe von konventioneller auf Bio-Produktion umstellen und nicht umgekehrt. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Bestandteil des Grundgesetzes umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
Hamburg tut mehr zur Verwirklichung des Tierschutzes.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass Kommissionen für Tierversuche zur Hälfte auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche (§15 TierschG) zukünftig zur Hälfte auf Vorschlag der Tierschutzorganisationen besetzt werden. Link zum Original
Hamburg sorgt bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon kann die Stadt bereits heute bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure sorgen. Link zum Original
Zirkusse mit Wildtieren dürfen in Hamburg nicht mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg dem Beispiel von Bremen, Köln und anderen Städten folgt und künftig kein Zirkus mit Wildtieren mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten darf. Link zum Original
Langfristig wird ein Ausstieg aus der Massentierhaltung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Link zum Original
Das Thema Massentierhaltung wird in Hamburg breiter diskutiert.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass das Thema in Hamburg noch breiter diskutiert wird. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Bund dafür ein, dass Verbraucher besser über Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln einschließlich der Futtermittel informiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Herkunft von Lebensmitteln und die Inhaltsstoffe, auch die Futtermittel, informiert werden. Link zum Original
Das Recht auf Gentechnikfreiheit wird weiter verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin für das Recht auf Gentechnikfreiheit einsetzen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Produkte werden klar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Um wirkliche Wahlfreiheit zu haben, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher genveränderte Produkte eindeutig erkennen können, daher brauchen wir eine klare Kennzeichnung. Link zum Original
Der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls fortsetzen werden wir unser Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung. Link zum Original
Ein Runder Tisch nach nordrhein-westfälischem Vorbild entwickelt in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien gegen Lebensmittelverschwendung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Runden Tisch nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens, um in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien zu entwickeln, wie die Verschwendung von Nahrungsmitteln bekämpft werden kann. Link zum Original
Das sogenannte Containern wird entkriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir uns auch dafür einsetzen, das sogenannte „Containern“ zu entkriminalisieren. Link zum Original
Es soll mehr gutes Essen aus der Region geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
Es soll Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologische Landwirtschaft bleiben.
Wortlaut im Programm
Es muss auch Raum für eine stadtnahe, möglichst ökologisch orientierte Landwirtschaft bleiben. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Zentrale staatliche Aufgabe im Verbraucherschutz sind Aufsicht und Kontrolle: Die Bürgerinnen und Bürger sollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen geschützt werden. Link zum Original
Über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen soll umfangreicher informiert werden können, etwa über ein Ampel- oder Smiley-System bei Restaurants.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass umfangreicher über die Ergebnisse amtlicher Kontrollen informiert werden kann, etwa bei Überprüfung von Restaurants in Form eines Ampel- oder Smiley-Systems. Link zum Original
Die Aufklärung von Lebensmittelskandalen soll konsequent weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Aufklärung von Lebensmittelskandalen wie dem Pferde- oder Gammelfleischskandal dürfen wir nicht nachlassen. Link zum Original
Über den Bundesrat soll stärkerer Druck für eine zügigere Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen auf Bundes- und EU-Ebene gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Unsere parlamentarische Arbeit in Hamburg hat immer wieder die schleppende Umsetzung von Verbraucherschutzmaßnahmen nach solchen Skandalen aufgezeigt. Hier wollen wir über den Bundesrat stärker Druck machen, damit sich auf Bundes- und EU-Ebene endlich etwas bewegt. Link zum Original
Das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ soll ein Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir das Projekt „Aus der Region – Für die Region“ Es soll zu einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg werden. Link zum Original
Ein aussagekräftiges Regionalsiegel soll entwickelt werden, um Kaufentscheidungen zu erleichtern und die regionale Vermarktung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung eines aussagekräftigen Regionalsiegels soll die Kaufentscheidung für Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern und die regionale Vermarktung unterstützen. Link zum Original
Die Metropolregion Hamburg soll ein Siegel schaffen, das über die regionale Herkunft hinaus weitere Kriterien festlegt.
Wortlaut im Programm
Anspruch für die Metropolregion Hamburg sollte es deshalb sein, ein Siegel zu schaffen und zu etablieren, welches über die regionale Herkunft der Produkte hinaus Kriterien definiert. Link zum Original
Der Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche soll mittelfristig verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf mittlere Sicht den Anteil des Öko-Anbaus an der landwirtschaftlichen Fläche verdoppeln. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Ökolandbau sollen auf Bundes- und EU-Ebene so gestaltet werden, dass mehr Betriebe auf Bio-Produktion umstellen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir in den Blick nehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für Ökolandbau zum Teil verschlechtert haben und diese auf Bundes- und europäischer Ebene nach Möglichkeit wieder so gestalten, dass mehr Bauernhöfe von konventioneller auf Bio-Produktion umstellen und nicht umgekehrt. Link zum Original
Hamburg soll mehr tun, um den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes zu verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Tierschutz als Bestandteil des Grundgesetzes umsetzen. Wir wollen, dass Hamburg mehr tut, um ihn zu verwirklichen. Link zum Original
Hamburg soll sich im Bund dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche zur Hälfte auf Vorschlag von Tierschutzorganisationen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kommissionen für Tierversuche (§15 TierschG) zukünftig zur Hälfte auf Vorschlag der Tierschutzorganisationen besetzt werden. Link zum Original
Bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche soll für eine ausgeglichene Interessenvertretung gesorgt werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon kann die Stadt bereits heute bei der Besetzung der Hamburgischen Kommission für Tierversuche für eine ausgeglichene Interessenvertretung aller Akteure sorgen. Link zum Original
Zirkusse mit Wildtieren sollen in Hamburg nicht mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg dem Beispiel von Bremen, Köln und anderen Städten folgt und künftig kein Zirkus mit Wildtieren mehr auf öffentlichen Plätzen auftreten darf. Link zum Original
Langfristig wird ein Ausstieg aus der Massentierhaltung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Link zum Original
Das Thema Massentierhaltung soll in Hamburg breiter diskutiert werden.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung ist schädlich für Klima, Tier und Mensch. Wir streben daher langfristig einen Ausstieg aus dieser Form der Tierhaltung an. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass das Thema in Hamburg noch breiter diskutiert wird. Link zum Original
Hamburg soll sich im Bund für eine bessere Information der Verbraucher über Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln einschließlich der Futtermittel einsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns im Bund dafür einsetzen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Herkunft von Lebensmitteln und die Inhaltsstoffe, auch die Futtermittel, informiert werden. Link zum Original
Das Recht auf Gentechnikfreiheit soll weiter verteidigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin für das Recht auf Gentechnikfreiheit einsetzen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Produkte sollen klar gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Um wirkliche Wahlfreiheit zu haben, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher genveränderte Produkte eindeutig erkennen können, daher brauchen wir eine klare Kennzeichnung. Link zum Original
Die Lebensmittelverschwendung soll weiter bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls fortsetzen werden wir unser Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung. Link zum Original
Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens soll in Hamburg ein Runder Tisch Strategien gegen Lebensmittelverschwendung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Runden Tisch nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens, um in Hamburg mit allen Beteiligten Strategien zu entwickeln, wie die Verschwendung von Nahrungsmitteln bekämpft werden kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.