Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 171 von 2.633 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 171Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 171
Frauen erhalten einen selbstbestimmten freien Zugang zur Reproduktionsmedizin.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gesundheit legen wir Wert auf einen selbstbestimmten freien Zugang zur (Reproduktions-) Medizin und zeigen uns solidarisch mit den Hebammen im Kampf um ihren Berufsstand. Link zum Original
Die Hebammen werden im Einsatz für ihren Berufsstand unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gesundheit legen wir Wert auf einen selbstbestimmten freien Zugang zur (Reproduktions-) Medizin und zeigen uns solidarisch mit den Hebammen im Kampf um ihren Berufsstand. Link zum Original
Eine flächendeckende hausärztliche Versorgung wird als unerlässlich für die Selbstständigkeit älterer Menschen angesehen.
Wortlaut im Programm
Neben seniorengerechtem Wohnraum ist eine barrierefreie Infrastruktur, ein engmaschiges Netz der Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung unerlässlich, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstständig in der Stadt unterwegs sein können. Link zum Original
Eltern gehörloser Kinder sollen durch eine unabhängige Instanz beraten werden, insbesondere zur Cochlea-Implantat-Operation.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch öffentliche Einrichtungen mit Induktionshöranlagen eingerichtet werden und die Eltern von gehörlosen Kindern durch eine unabhängige Instanz beraten werden, insbesondere in Hinblick auf die Cochlea-Implantat-Operation. Link zum Original
Die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung wollen wir verbessern. Link zum Original
Bei der Krankenhausplanung soll Barrierefreiheit stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung soll Barrierefreiheit stärker berücksichtigt werden und der besondere Behandlungs-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Behinderung muss stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert werden. Link zum Original
Der besondere Bedarf von Menschen mit Behinderung soll stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung soll Barrierefreiheit stärker berücksichtigt werden und der besondere Behandlungs-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Behinderung muss stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert werden. Link zum Original
In Hamburg soll eine regionale Spezialambulanz für Erwachsene mit geistiger oder mehrfacher Behinderung entstehen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir darauf hinwirken, dass in Hamburg eine regionale Spezialambulanz entsteht, welche für den besonderen medizinischen und psychologischen bzw. psychotherapeutischen Versorgungsbedarf von erwachsenen Menschen mit einer geistigen- und/oder mehrfachen Behinderung zuständig sein soll. Link zum Original
Der Bereich der Rehabilitation soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Besonders den Bereich der Rehabilitation wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Hospiz- und Trauerarbeit sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜ- NEN setzen sich daher für die Stärkung von Hospiz- und Trauerarbeit ein. Link zum Original
Die bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg sollen besser ausgestattet und miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für eine schnelle Reaktion im Krisenfall wollen wir die bereits bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg besser ausstatten, miteinander vernetzen und so ergänzen, dass ein Krisennotdienst nach Berliner Vorbild entsteht. Link zum Original
Nach Berliner Vorbild soll ein Krisennotdienst entstehen.
Wortlaut im Programm
Für eine schnelle Reaktion im Krisenfall wollen wir die bereits bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg besser ausstatten, miteinander vernetzen und so ergänzen, dass ein Krisennotdienst nach Berliner Vorbild entsteht. Link zum Original
Die Umstrukturierung der Sozialpsychiatrie wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Umstrukturierung der Sozialpsychiatrie sehen wir kritisch. Link zum Original
Alle sollen die Hilfe erhalten, die ihnen zusteht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle die Hilfe erhalten, die ihnen zusteht. Link zum Original
Alle Menschen haben ein Recht auf eine gute gesundheitliche Versorgung.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen haben ein Recht auf eine gute gesundheitliche Versorgung. Link zum Original
Im Dialog mit Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen soll der Abwanderung von Ärzten aus ärmeren Stadtteilen entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf den Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Verbänden der Krankenkassen, um der Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten aus ärmeren Stadtteilen entgegenzuwirken. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob in Hamburg Gesundheitshäuser mit gebündelten Beratungs-, Versorgungs- und Serviceangeboten eingerichtet werden können.
Wortlaut im Programm
So wollen wir prüfen, ob in Hamburg sogenannte Gesundheitshäuser eingerichtet werden können, in denen Pflegekräfte, Hebammen, unabhängigen Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und ggf. auch angestelltes ärztliches Personal Hand in Hand arbeiten und so Beratungs-, Versorgungs- und Serviceangebote bündeln. Link zum Original
Eine Privatisierung des UKE wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder einen Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Ein Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder einen Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Prävention steht im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
In der Gesundheitspolitik steht für uns der Gedanke der Prävention im Mittelpunkt; es gilt von Anfang an Krankheit zu vermeiden und eine gesunde Lebensweise zu unterstützen. Link zum Original
Gesunde Ernährung und gesundheitliche Aufklärung sollen besonders in Kitas und Schulen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört eine gesunde Ernährung und gesundheitliche Aufklärung, die besonders in den Kitas und Schulen gefördert werden sollen. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst, insbesondere der schulärztliche und schulzahnärztliche Dienst, soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den öffentlichen Gesundheitsdienst und insbesondere den schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst stärken und weiterhin in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankern. Link zum Original
Der schulärztliche und schulzahnärztliche Dienst soll in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankert bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den öffentlichen Gesundheitsdienst und insbesondere den schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst stärken und weiterhin in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankern. Link zum Original
Die Länder sollen mehr Einfluss auf die ambulante Versorgungsplanung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher beim Bund für mehr Einflussmöglichkeiten der Länder bei der ambulanten Versorgungsplanung stark machen. Link zum Original
Für Menschen ohne Aufenthaltspapiere soll ein anonymer Krankenschein eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen ohne Aufenthaltspapiere haben ein Recht auf gesundheitliche Versorgung. Wir setzen uns daher für die Einführung eines so genannten anonymen Krankenscheins ein. Link zum Original
Der Sozialdienst in den Krankenhäusern soll gestärkt werden und Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig beraten.
Wortlaut im Programm
Den Sozialdienst in den Krankenhäusern wollen wir stärken und sicherstellen, dass dieser Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und an deren Bedürfnissen orientiert berät. Link zum Original
Schwangere sollen sich weiterhin wohnortnah von einer Hebamme ihres Vertrauens begleiten lassen und den Geburtsort frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Schwangere Frauen müssen aber auch künftig die Möglichkeit haben, sich wohnortnah von einer Hebamme ihres Vertrauens begleiten zu lassen und frei über den Ort der Geburt zu entscheiden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine dauerhafte Lösung für die Probleme der Hebammen mit der Berufshaftpflicht erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir im Bund weiterhin auf eine dauerhafte Lösung bei den Problemen mit der Berufshaftpflicht drängen. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Präventionsangebote in Hamburg sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Viele Erkrankungen können durch gezielte Gesundheitsförderung und Präventionsangebote verhindert oder gemildert werden. Wir wollen daher diese Angebote in Hamburg weiter stärken, hierzu wollen wir bestehende Ansätze wie den Pakt für Prävention verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Der Pakt für Prävention soll verstetigt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Viele Erkrankungen können durch gezielte Gesundheitsförderung und Präventionsangebote verhindert oder gemildert werden. Wir wollen daher diese Angebote in Hamburg weiter stärken, hierzu wollen wir bestehende Ansätze wie den Pakt für Prävention verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Die HIV/Aids-Prävention soll in Hamburg weiterhin verlässlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die HIV/Aids-Prävention muss in Hamburg weiterhin verlässlich gefördert werden. Link zum Original
Die Vielfalt der von der Stadt geförderten Angebote im Gesundheitsbereich soll erhalten und finanziell ausreichend ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Hier wie auch bei den anderen von der Stadt geförderten Initiativen, Trägern und Vereinen im Gesundheitsbereich wollen wir die Vielfalt der Angebote erhalten und sie dafür finanziell ausreichend ausstatten. Link zum Original
Ein umfassender Nichtraucherschutz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben weiterhin einen umfassenden Nichtraucherschutz an. Zugleich müssen die bisherigen Regelungen endlich konsequent durchgesetzt und Verstöße stärker geahndet werden. Link zum Original
Die bestehenden Nichtraucherschutzregeln sollen konsequent durchgesetzt und Verstöße stärker geahndet werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben weiterhin einen umfassenden Nichtraucherschutz an. Zugleich müssen die bisherigen Regelungen endlich konsequent durchgesetzt und Verstöße stärker geahndet werden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Regelung zur Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass auf Bundesebene eine Regelung zur Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel geschaffen wird; Familienplanung darf nicht an der finanziellen Situation scheitern. Link zum Original
Der Bund soll Kinderwunschbehandlungen auch für Paare mit Samenspende, unverheiratete Paare und Frauen in Lebenspartnerschaften finanziell fördern.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem, dass durch den Bund eine finanzielle Förderung von Kinderwunschbehandlungen auch für verheiratete Paare, die auf eine Samenspende angewiesen sind, und für unverheiratete Paare und Frauen in Lebenspartnerschaften möglich wird. Link zum Original
Die „Pille danach“ soll rezeptfrei zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Die Blockade der Bundesregierung beim rezeptfreien Zugang zur „Pille danach“ muss endlich beendet werden. Link zum Original
Vergewaltigungsopfer sollen in jedem Hamburger Krankenhaus unabhängig von dessen konfessioneller Ausrichtung Zugang zur „Pille danach“ erhalten.
Wortlaut im Programm
Alle Frauen, die eine Schwangerschaft im Zweifelsfall nachträglich verhüten wollen, sollen dieses Medikament diskriminierungsfrei in der Apotheke erhalten können. Insbesondere Vergewaltigungsopfer müssen in jedem Hamburger Krankenhaus ungeachtet der konfessionellen Ausrichtung Zugang zu diesem Verhütungsmittel bekommen. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Der Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Die Rechte von Patientinnen und Patienten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Im Gesundheits- und Pflegebereich sollen gute und faire Arbeitsbedingungen herrschen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für gute und faire Arbeitsbedingungen und eine bessere Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich ein. Link zum Original
Die Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für gute und faire Arbeitsbedingungen und eine bessere Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich ein. Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitswesen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns weiterhin für eine solidarische Bürgerversicherung stark machen, die eine gute Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger langfristig sicherstellt. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Härtefallfonds für schwer geschädigte Opfer von Behandlungsfehlern eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns zudem gegenüber der Bundesregierung für die Einführung eines Härtefallfonds einsetzen. Ein solcher Fonds soll beispielsweise geschädigten Patientinnen und Patienten helfen, die aufgrund von Behandlungsfehlern so schwer erkrankt sind, dass sie den Ausgang eines juristischen Verfahrens höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben werden. Link zum Original
Die Einführung des pauschalisierten Vergütungssystems in der Psychiatrie darf nicht zu Qualitätseinbußen bei Behandlung und Versorgung führen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des pauschalisierten Vergütungssystems in der Psychiatrie (PEPP) darf nicht zu Abstrichen bei der Qualität von Behandlung und Versorgung führen. Link zum Original
Eine hohe Qualität in der Pflege soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Sicherung einer hohen Qualität in der Pflege, die Sicherung der Menschenwürde und der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen sowie faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung für die Pflegekräfte. Link zum Original
Menschenwürde und soziale Teilhabe Pflegebedürftiger sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Sicherung einer hohen Qualität in der Pflege, die Sicherung der Menschenwürde und der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen sowie faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung für die Pflegekräfte. Link zum Original
Pflegekräfte sollen faire Arbeitsbedingungen und gute Bezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Sicherung einer hohen Qualität in der Pflege, die Sicherung der Menschenwürde und der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen sowie faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung für die Pflegekräfte. Link zum Original
Für pflegebedürftige Menschen soll es ein vielfältiges Angebot an Wohnformen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Wohnformen für pflegebedürftige Menschen. Link zum Original
Pflege soll in allen Formen gefördert werden, wenn sie Selbstständigkeit ermöglicht und nachbarschaftliches, generationenübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Pflege verbindet.
Wortlaut im Programm
Ob ambulant oder stationär, ob Wohngemeinschaften, betreutes Wohnen, ambulanter Pflegedienst oder Pflegeheim – in jeder Form wollen wir Pflege fördern, die Selbstständigkeit ermöglicht sowie nachbarschaftliches und generationsübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Hilfe und Pflege verbindet. Link zum Original
Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen sollen bei der Öffnung zu ihren Quartieren unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen darin unterstützen, sich weiter zu ihren Quartieren zu öffnen, Teilhabe zu ermöglichen und Generationen zusammenzubringen. Link zum Original
Kultur- und gendersensible Pflege soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Aspekt ist für uns dabei insbesondere die Förderung der kultur- und gendersensiblen Pflege. Link zum Original
Heimaufsicht und Medizinischer Dienst sollen effektive Qualitätskontrollen in der Pflege durchführen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen effektive Kontrollen zur Qualitätssicherung in der Pflege durch die Heimaufsicht und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung; aufgedeckte Missstände sowie alle Ergebnisse sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen Orientierung bei der Auswahl guter Pflegeangebote geben. Link zum Original
Aufgedeckte Missstände und Prüfergebnisse sollen Pflegebedürftigen und Angehörigen zur Orientierung zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen effektive Kontrollen zur Qualitätssicherung in der Pflege durch die Heimaufsicht und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung; aufgedeckte Missstände sowie alle Ergebnisse sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen Orientierung bei der Auswahl guter Pflegeangebote geben. Link zum Original
Unnötige Doppelprüfungen und Überbürokratisierung in der Pflege sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen zugleich unnötige Doppelprüfungen und eine Überbürokratisierung der Pflege verhindert werden. Link zum Original
Der Sozialdienst in den Krankenhäusern soll gestärkt werden und Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig beraten.
Wortlaut im Programm
Den Sozialdienst in den Krankenhäusern wollen wir stärken und sicherstellen, dass dieser Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und an deren Bedürfnissen orientiert berät. Link zum Original
Die Pflegeberufe sollen unterstützt und attraktiver gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege und einer steigenden Belastung der Pflegekräfte wollen wir die Pflegeberufe weiter unterstützen und attraktiver machen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, wie Pflegekräfte besser in den Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung beteiligt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, wie Pflegekräfte besser in den Gremien der Gemeinsamen Selbstverwaltung beteiligt werden können, damit sie dort selbst ihre Interessen vertreten und ihr Fachwissen einbringen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Pflegekammer wird als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang halten wir auch weiterhin die Einrichtung einer Pflegekammer für sinnvoll. Link zum Original
Wünscht die Mehrheit der Pflegenden eine Pflegekammer, wird deren Einrichtung aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sollte eine solche Kammer von der Mehrheit der Pflegenden gewünscht sein, werden wir ihre Einrichtung aktiv unterstützen. Link zum Original
Pflegefachkräfte sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen eine Reform der Pflegeausbildung erreichen. Link zum Original
Die Pflegeausbildung soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen eine Reform der Pflegeausbildung erreichen. Link zum Original
Arbeitsbedingungen in der Pflege und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für uns von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsangebote für überlastete Pflegekräfte sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
wollen wir in Kooperation mit den Pflegeanbietern und Interessenvertretungen der Pflegekräfte Beratungs- und Unterstützungsangebote für überlastete Pflegekräfte stärker fördern und uns für eine Erhöhung des Personalschlüssels einsetzen. Link zum Original
Der Personalschlüssel in der Pflege soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
wollen wir in Kooperation mit den Pflegeanbietern und Interessenvertretungen der Pflegekräfte Beratungs- und Unterstützungsangebote für überlastete Pflegekräfte stärker fördern und uns für eine Erhöhung des Personalschlüssels einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine solidarische Pflege-Bürgerversicherung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher im Bund weiterhin für eine solidarische Pflege-Bürgerversicherung einsetzen, welche die Finanzierung einer guten Pflege endlich auf eine langfristig stabile Grundlage stellen wird. Link zum Original
Eine weitere Privatisierung des Pflegerisikos und seiner finanziellen Absicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, das Risiko der Pflegebedürftigkeit und die finanzielle Absicherung weiter zu privatisieren und auf die Betroffenen abzuwälzen, erteilen wir eine Absage. Link zum Original
Prävention und Hilfe für Betroffene stehen im Zentrum der Drogenpolitik.
Wortlaut im Programm
Daher stellen wir Prävention und Hilfe für Betroffene ins Zentrum unserer Politik. Link zum Original
Die Angebotsvielfalt der Suchthilfe, insbesondere die Drogenkonsumräume, soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Den Einrichtungen der Suchthilfe kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Vielfalt ihrer Angebote und insbesondere das Angebot der Drogenkonsumräume muss erhalten bleiben, dafür müssen sie finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Die Einrichtungen der Suchthilfe sollen finanziell ausreichend ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Den Einrichtungen der Suchthilfe kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Vielfalt ihrer Angebote und insbesondere das Angebot der Drogenkonsumräume muss erhalten bleiben, dafür müssen sie finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Übermäßigem Alkoholkonsum Jugendlicher soll mit Programmen für bewussten, risikoarmen Konsum begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Dem übermäßigen Alkoholkonsum unter Jugendlichen wollen wir durch Programme begegnen, die einen bewussten und risikoarmen Konsum zum Ziel haben. Link zum Original
Alkohol- und Tabakwerbung soll beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Beschränkung der Alkohol- und Tabakwerbung ein. Link zum Original
Jugendliche und junge Erwachsene sollen besser für die Risiken von Partydrogen sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendliche und junge Erwachsene besser für die Risiken sogenannter Partydrogen sensibilisieren. Link zum Original
Dem Thema Sucht im Alter soll verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Dem Thema „Sucht im Alter“ wollen wir ebenfalls verstärkte Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Die Pläne zur Regionalisierung der Suchthilfe und zu regionalen Budgets werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat im Suchthilfebericht 2013 vorgestellten Pläne zur Regionalisierung der Suchthilfe und zur Ausweisung regionaler Budgets sehen wir kritisch. Link zum Original
Eine Neuordnung der Hamburger Suchthilfe soll nur im Einvernehmen mit den Akteuren erfolgen.
Wortlaut im Programm
Klar ist für uns, dass eine Neuordnung der Hamburger Suchthilfe nur im Einvernehmen mit den verschiedenen Akteuren erfolgen kann. Link zum Original
Vielfalt, Qualität und Kooperation der Suchthilfeangebote sollen bei einer Neuordnung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt und Qualität der Angebote, ihre gewachsene gesellschaftliche Verankerung und Kooperation müssen dabei bestehen bleiben. Link zum Original
Die erfolgten Kürzungen in der Suchtselbsthilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bereits erfolgten massiven Kürzungen in der Suchtselbsthilfe lehnen wir ab. Link zum Original
In Hamburg soll ein Pilotprojekt Drugchecking eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein Pilotprojekt „Drugchecking“ für Hamburg, das Konsumentinnen und Konsumenten vor gepanschten Drogen schützt, sowie ein Modellprojekt für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene, wie es beispielsweise gerade im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert wird. Link zum Original
Ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein Pilotprojekt „Drugchecking“ für Hamburg, das Konsumentinnen und Konsumenten vor gepanschten Drogen schützt, sowie ein Modellprojekt für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene, wie es beispielsweise gerade im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert wird. Link zum Original
Die ärztliche Verschreibung von Cannabis zu medizinischen Zwecken soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Auch für die Möglichkeit der ärztlichen Verschreibung von Cannabis zu medizinischen Zwecken machen wir uns stark. Link zum Original
Die Prävention von Verhaltenssüchten wie Glücksspielsucht soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei den Verhaltenssüchten – wie etwa der Glücksspielsucht – setzen wir uns weiterhin für eine bessere Prävention ein. Link zum Original
Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten sollen aus Gründen des Jugendschutzes stärker begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten muss im Zuge des Jugendschutzes stärker begrenzt und deren Benutzung besser kontrolliert werden. Link zum Original
Die Benutzung von Spielautomaten in Gaststätten soll besser kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten muss im Zuge des Jugendschutzes stärker begrenzt und deren Benutzung besser kontrolliert werden. Link zum Original
Die Hamburger Drogen- und Suchtpolitik soll Computer- und Internetsucht stärker in den Blick nehmen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir in der Hamburger Drogen- und Suchtpolitik einen stärkeren Fokus auf Computer- und Internetsucht legen. Link zum Original
Alten- und Gesundheitsversorgung bieten kultursensible Angebote für Eingewanderte aller Generationen.
Wortlaut im Programm
Eine vielfältige Einwanderungsstadt muss alle Generationen im Blick haben. Dazu gehören nicht nur gute Bildungseinrichtungen und eine generationsgerechte Stadtentwicklung, sondern auch die kultursensiblen Angebote der Alten- und Gesundheitssysteme. Link zum Original
Frauen erhalten einen selbstbestimmten freien Zugang zur Reproduktionsmedizin.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gesundheit legen wir Wert auf einen selbstbestimmten freien Zugang zur (Reproduktions-) Medizin und zeigen uns solidarisch mit den Hebammen im Kampf um ihren Berufsstand. Link zum Original
Die Hebammen werden im Kampf um ihren Berufsstand unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gesundheit legen wir Wert auf einen selbstbestimmten freien Zugang zur (Reproduktions-) Medizin und zeigen uns solidarisch mit den Hebammen im Kampf um ihren Berufsstand. Link zum Original
Das Gesundheitssystem wird umgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene treten wir für eine generationengerechte und nachhaltige Finanz- und Steuerpolitik mit Umbau des Gesundheitssystems ein, und wir fordern weiterhin eine Garantierente. Link zum Original
Eltern gehörloser Kinder werden von einer unabhängigen Instanz beraten, insbesondere zur Cochlea-Implantat-Operation.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch öffentliche Einrichtungen mit Induktionshöranlagen eingerichtet werden und die Eltern von gehörlosen Kindern durch eine unabhängige Instanz beraten werden, insbesondere in Hinblick auf die Cochlea-Implantat-Operation. Link zum Original
Die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung wollen wir verbessern. Link zum Original
Bei der Krankenhausplanung wird Barrierefreiheit stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung soll Barrierefreiheit stärker berücksichtigt werden und der besondere Behandlungs-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Behinderung muss stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert werden. Link zum Original
Der besondere Behandlungs- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Behinderung wird stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung soll Barrierefreiheit stärker berücksichtigt werden und der besondere Behandlungs-, Unterstützungs- und Betreuungsbedarf von Menschen mit Behinderung muss stärker in den Ausbildungscurricula aller Gesundheitsberufe verankert werden. Link zum Original
In Hamburg entsteht eine regionale Spezialambulanz für erwachsene Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir darauf hinwirken, dass in Hamburg eine regionale Spezialambulanz entsteht, welche für den besonderen medizinischen und psychologischen bzw. psychotherapeutischen Versorgungsbedarf von erwachsenen Menschen mit einer geistigen- und/oder mehrfachen Behinderung zuständig sein soll. Link zum Original
Der Bereich der Rehabilitation wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Besonders den Bereich der Rehabilitation wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Hospiz- und Trauerarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜ- NEN setzen sich daher für die Stärkung von Hospiz- und Trauerarbeit ein. Link zum Original
Menschen mit psychischen Erkrankungen werden mit ihren Problemen nicht allein gelassen.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen mit psychischen Erkrankungen darf man nicht mit ihren Problemen allein lassen. Link zum Original
Die bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg werden besser ausgestattet und miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Für eine schnelle Reaktion im Krisenfall wollen wir die bereits bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg besser ausstatten, miteinander vernetzen und so ergänzen, dass ein Krisennotdienst nach Berliner Vorbild entsteht. Link zum Original
In Hamburg entsteht ein Krisennotdienst nach Berliner Vorbild.
Wortlaut im Programm
Für eine schnelle Reaktion im Krisenfall wollen wir die bereits bestehenden Institutionen zur Krisenintervention in Hamburg besser ausstatten, miteinander vernetzen und so ergänzen, dass ein Krisennotdienst nach Berliner Vorbild entsteht. Link zum Original
Die Umstrukturierung der Sozialpsychiatrie wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Umstrukturierung der Sozialpsychiatrie sehen wir kritisch. Link zum Original
Alle Menschen haben ein Recht auf eine gute gesundheitliche Versorgung.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen haben ein Recht auf eine gute gesundheitliche Versorgung. Link zum Original
Im Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenkassenverbänden wird der Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten aus ärmeren Stadtteilen entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf den Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Verbänden der Krankenkassen, um der Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten aus ärmeren Stadtteilen entgegenzuwirken. Link zum Original
Neue Lösungen für eine bessere fach- und hausärztliche Versorgung überall in der Stadt werden gesucht.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen aber auch neue Lösungen gesucht werden, um die fach- und hausärztliche Versorgung überall in der Stadt besser auszugestalten. Link zum Original
Es wird geprüft, ob in Hamburg Gesundheitshäuser eingerichtet werden können, in denen Gesundheitsberufe zusammenarbeiten und Angebote bündeln.
Wortlaut im Programm
So wollen wir prüfen, ob in Hamburg sogenannte Gesundheitshäuser eingerichtet werden können, in denen Pflegekräfte, Hebammen, unabhängigen Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und ggf. auch angestelltes ärztliches Personal Hand in Hand arbeiten und so Beratungs-, Versorgungs- und Serviceangebote bündeln. Link zum Original
Eine Privatisierung des UKE wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder einen Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Ein Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder einen Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Prävention steht im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
In der Gesundheitspolitik steht für uns der Gedanke der Prävention im Mittelpunkt; es gilt von Anfang an Krankheit zu vermeiden und eine gesunde Lebensweise zu unterstützen. Link zum Original
Gesunde Ernährung und gesundheitliche Aufklärung werden besonders in Kitas und Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Gesundheitspolitik steht für uns der Gedanke der Prävention im Mittelpunkt; es gilt von Anfang an Krankheit zu vermeiden und eine gesunde Lebensweise zu unterstützen. Hierzu gehört eine gesunde Ernährung und gesundheitliche Aufklärung, die besonders in den Kitas und Schulen gefördert werden sollen. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst, insbesondere der schulärztliche und schulzahnärztliche Dienst, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den öffentlichen Gesundheitsdienst und insbesondere den schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst stärken und weiterhin in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankern. Link zum Original
Der schulärztliche und schulzahnärztliche Dienst bleibt in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den öffentlichen Gesundheitsdienst und insbesondere den schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst stärken und weiterhin in den bezirklichen Gesundheitsämtern verankern. Link zum Original
Beim Bund wird auf mehr Einflussmöglichkeiten der Länder bei der ambulanten Versorgungsplanung hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher beim Bund für mehr Einflussmöglichkeiten der Länder bei der ambulanten Versorgungsplanung stark machen. Link zum Original
Für Menschen ohne Aufenthaltspapiere wird ein anonymer Krankenschein eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen ohne Aufenthaltspapiere haben ein Recht auf gesundheitliche Versorgung. Wir setzen uns daher für die Einführung eines so genannten anonymen Krankenscheins ein. Link zum Original
Der Sozialdienst in den Krankenhäusern wird gestärkt und berät Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und bedürfnisorientiert.
Wortlaut im Programm
Den Sozialdienst in den Krankenhäusern wollen wir stärken und sicherstellen, dass dieser Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und an deren Bedürfnissen orientiert berät. Link zum Original
Schwangere haben auch künftig die Möglichkeit, sich wohnortnah von einer Hebamme ihres Vertrauens begleiten zu lassen und frei über den Ort der Geburt zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
Schwangere Frauen müssen aber auch künftig die Möglichkeit haben, sich wohnortnah von einer Hebamme ihres Vertrauens begleiten zu lassen und frei über den Ort der Geburt zu entscheiden. Link zum Original
Im Bund wird auf eine dauerhafte Lösung der Probleme mit der Berufshaftpflicht der Hebammen gedrängt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir im Bund weiterhin auf eine dauerhafte Lösung bei den Problemen mit der Berufshaftpflicht drängen. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Präventionsangebote in Hamburg werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Viele Erkrankungen können durch gezielte Gesundheitsförderung und Präventionsangebote verhindert oder gemildert werden. Wir wollen daher diese Angebote in Hamburg weiter stärken, hierzu wollen wir bestehende Ansätze wie den Pakt für Prävention verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Der Pakt für Prävention wird verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Viele Erkrankungen können durch gezielte Gesundheitsförderung und Präventionsangebote verhindert oder gemildert werden. Wir wollen daher diese Angebote in Hamburg weiter stärken, hierzu wollen wir bestehende Ansätze wie den Pakt für Prävention verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Die HIV/Aids-Prävention in Hamburg wird weiterhin verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
HIV/Aids-Prävention muss in Hamburg weiterhin verlässlich gefördert werden. Link zum Original
Die Vielfalt der von der Stadt geförderten Angebote im Gesundheitsbereich wird erhalten und finanziell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
HIV/Aids-Prävention muss in Hamburg weiterhin verlässlich gefördert werden. Hier wie auch bei den anderen von der Stadt geförderten Initiativen, Trägern und Vereinen im Gesundheitsbereich wollen wir die Vielfalt der Angebote erhalten und sie dafür finanziell ausreichend ausstatten. Link zum Original
Ein umfassender Nichtraucherschutz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben weiterhin einen umfassenden Nichtraucherschutz an. Link zum Original
Die bestehenden Nichtraucherschutzregelungen werden konsequent durchgesetzt und Verstöße stärker geahndet.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen die bisherigen Regelungen endlich konsequent durchgesetzt und Verstöße stärker geahndet werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Regelung zur Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass auf Bundesebene eine Regelung zur Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel geschaffen wird; Familienplanung darf nicht an der finanziellen Situation scheitern. Link zum Original
Der Bund fördert Kinderwunschbehandlungen auch für verheiratete Paare mit Samenspende, unverheiratete Paare und Frauen in Lebenspartnerschaften.
Wortlaut im Programm
fordern zudem, dass durch den Bund eine finanzielle Förderung von Kinderwunschbehandlungen auch für verheiratete Paare, die auf eine Samenspende angewiesen sind, und für unverheiratete Paare und Frauen in Lebenspartnerschaften möglich wird. Link zum Original
Die „Pille danach“ wird rezeptfrei zugänglich.
Wortlaut im Programm
Die Blockade der Bundesregierung beim rezeptfreien Zugang zur „Pille danach“ muss endlich beendet werden. Link zum Original
Vergewaltigungsopfer erhalten in jedem Hamburger Krankenhaus unabhängig von dessen konfessioneller Ausrichtung Zugang zur „Pille danach“.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Vergewaltigungsopfer müssen in jedem Hamburger Krankenhaus ungeachtet der konfessionellen Ausrichtung Zugang zu diesem Verhütungsmittel bekommen. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Der Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Die Rechte von Patientinnen und Patienten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sollen abgebaut, der Qualitätswettbewerb vorangebracht und die Rechte von Patientinnen und Patienten gestärkt werden. Link zum Original
Im Gesundheits- und Pflegebereich werden gute und faire Arbeitsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für gute und faire Arbeitsbedingungen und eine bessere Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich ein. Link zum Original
Die Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für gute und faire Arbeitsbedingungen und eine bessere Vergütung im Gesundheits- und Pflegebereich ein. Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns weiterhin für eine solidarische Bürgerversicherung stark machen, die eine gute Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger langfristig sicherstellt. Link zum Original
Gegenüber der Bundesregierung wird die Einführung eines Härtefallfonds für schwer geschädigte Opfer von Behandlungsfehlern gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns zudem gegenüber der Bundesregierung für die Einführung eines Härtefallfonds einsetzen. Ein solcher Fonds soll beispielsweise geschädigten Patientinnen und Patienten helfen, die aufgrund von Behandlungsfehlern so schwer erkrankt sind, dass sie den Ausgang eines juristischen Verfahrens höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben werden. Link zum Original
Die Einführung des pauschalisierten Vergütungssystems in der Psychiatrie darf nicht zu Qualitätsabstrichen bei Behandlung und Versorgung führen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des pauschalisierten Vergütungssystems in der Psychiatrie (PEPP) darf nicht zu Abstrichen bei der Qualität von Behandlung und Versorgung führen. Link zum Original
Eine hohe Pflegequalität sowie Menschenwürde und soziale Teilhabe der Pflegebedürftigen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Sicherung einer hohen Qualität in der Pflege, die Sicherung der Menschenwürde und der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen sowie faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung für die Pflegekräfte. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Sicherung einer hohen Qualität in der Pflege, die Sicherung der Menschenwürde und der sozialen Teilhabe der Pflegebedürftigen sowie faire Arbeitsbedingungen und eine gute Bezahlung für die Pflegekräfte. Link zum Original
Es wird ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Wohnformen für pflegebedürftige Menschen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Wohnformen für pflegebedürftige Menschen. Link zum Original
In allen Pflegeformen wird Pflege gefördert, die Selbstständigkeit ermöglicht und nachbarschaftliches, generationenübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Pflege verbindet.
Wortlaut im Programm
Ob ambulant oder stationär, ob Wohngemeinschaften, betreutes Wohnen, ambulanter Pflegedienst oder Pflegeheim – in jeder Form wollen wir Pflege fördern, die Selbstständigkeit ermöglicht sowie nachbarschaftliches und generationsübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Hilfe und Pflege verbindet. Link zum Original
Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen werden dabei unterstützt, sich zu ihren Quartieren zu öffnen und Generationen zusammenzubringen.
Wortlaut im Programm
wollen Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen darin unterstützen, sich weiter zu ihren Quartieren zu öffnen, Teilhabe zu ermöglichen und Generationen zusammenzubringen. Link zum Original
Kultur- und gendersensible Pflege wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Aspekt ist für uns dabei insbesondere die Förderung der kultur- und gendersensiblen Pflege. Link zum Original
Heimaufsicht und Medizinischer Dienst der Krankenversicherung führen effektive Qualitätskontrollen in der Pflege durch.
Wortlaut im Programm
Wir wollen effektive Kontrollen zur Qualitätssicherung in der Pflege durch die Heimaufsicht und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung; aufgedeckte Missstände sowie alle Ergebnisse sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen Orientierung bei der Auswahl guter Pflegeangebote geben. Link zum Original
Aufgedeckte Missstände und alle Prüfergebnisse dienen Pflegebedürftigen und Angehörigen zur Orientierung bei der Auswahl von Pflegeangeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen effektive Kontrollen zur Qualitätssicherung in der Pflege durch die Heimaufsicht und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung; aufgedeckte Missstände sowie alle Ergebnisse sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen Orientierung bei der Auswahl guter Pflegeangebote geben. Link zum Original
Unnötige Doppelprüfungen und eine Überbürokratisierung der Pflege werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen zugleich unnötige Doppelprüfungen und eine Überbürokratisierung der Pflege verhindert werden. Link zum Original
Der Sozialdienst in den Krankenhäusern wird gestärkt und berät Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und bedürfnisorientiert.
Wortlaut im Programm
Den Sozialdienst in den Krankenhäusern wollen wir stärken und sicherstellen, dass dieser Menschen mit Pflegebedarf nach einem Krankenhausaufenthalt unabhängig und an deren Bedürfnissen orientiert berät. Link zum Original
Die Pflegeberufe werden unterstützt und attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege und einer steigenden Belastung der Pflegekräfte wollen wir die Pflegeberufe weiter unterstützen und attraktiver machen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Pflegekräfte besser in den Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung beteiligt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, wie Pflegekräfte besser in den Gremien der Gemeinsamen Selbstverwaltung beteiligt werden können, damit sie dort selbst ihre Interessen vertreten und ihr Fachwissen einbringen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Pflegekammer wird aktiv unterstützt, sofern die Mehrheit der Pflegenden sie wünscht.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang halten wir auch weiterhin die Einrichtung einer Pflegekammer für sinnvoll. Sollte eine solche Kammer von der Mehrheit der Pflegenden gewünscht sein, werden wir ihre Einrichtung aktiv unterstützen. Link zum Original
Pflegefachkräfte werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen eine Reform der Pflegeausbildung erreichen. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen eine Reform der Pflegeausbildung erreichen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für uns von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Im Bund wird eine solidarische Pflege-Bürgerversicherung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher im Bund weiterhin für eine solidarische Pflege-Bürgerversicherung einsetzen, welche die Finanzierung einer guten Pflege endlich auf eine langfristig stabile Grundlage stellen wird. Link zum Original
Eine weitere Privatisierung des Pflegerisikos und seiner finanziellen Absicherung zulasten der Betroffenen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, das Risiko der Pflegebedürftigkeit und die finanzielle Absicherung weiter zu privatisieren und auf die Betroffenen abzuwälzen, erteilen wir eine Absage. Link zum Original
Prävention und Hilfe für Suchtkranke stehen im Zentrum der Drogenpolitik.
Wortlaut im Programm
Daher stellen wir Prävention und Hilfe für Betroffene ins Zentrum unserer Politik. Link zum Original
Die Vielfalt der Angebote der Suchthilfe, insbesondere die Drogenkonsumräume, bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Einrichtungen der Suchthilfe kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Vielfalt ihrer Angebote und insbesondere das Angebot der Drogenkonsumräume muss erhalten bleiben, dafür müssen sie finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Die Einrichtungen der Suchthilfe werden finanziell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Den Einrichtungen der Suchthilfe kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Vielfalt ihrer Angebote und insbesondere das Angebot der Drogenkonsumräume muss erhalten bleiben, dafür müssen sie finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Übermäßigem Alkoholkonsum unter Jugendlichen wird mit Programmen für bewussten und risikoarmen Konsum begegnet.
Wortlaut im Programm
Dem übermäßigen Alkoholkonsum unter Jugendlichen wollen wir durch Programme begegnen, die einen bewussten und risikoarmen Konsum zum Ziel haben. Link zum Original
Alkohol- und Tabakwerbung wird beschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Beschränkung der Alkohol- und Tabakwerbung ein. Link zum Original
Jugendliche und junge Erwachsene werden besser für die Risiken von Partydrogen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
wollen Jugendliche und junge Erwachsene besser für die Risiken sogenannter Partydrogen sensibilisieren. Link zum Original
Dem Thema Sucht im Alter wird verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Dem Thema „Sucht im Alter“ wollen wir ebenfalls verstärkte Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Die Pläne zur Regionalisierung der Suchthilfe und zu regionalen Budgets werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die vom SPD-Senat im Suchthilfebericht 2013 vorgestellten Pläne zur Regionalisierung der Suchthilfe und zur Ausweisung regionaler Budgets sehen wir kritisch. Link zum Original
Eine Neuordnung der Hamburger Suchthilfe erfolgt nur im Einvernehmen mit den verschiedenen Akteuren.
Wortlaut im Programm
Klar ist für uns, dass eine Neuordnung der Hamburger Suchthilfe nur im Einvernehmen mit den verschiedenen Akteuren erfolgen kann. Link zum Original
Bei einer Neuordnung der Suchthilfe bleiben Vielfalt, Qualität, Verankerung und Kooperation der Angebote bestehen.
Wortlaut im Programm
Klar ist für uns, dass eine Neuordnung der Hamburger Suchthilfe nur im Einvernehmen mit den verschiedenen Akteuren erfolgen kann. Die Vielfalt und Qualität der Angebote, ihre gewachsene gesellschaftliche Verankerung und Kooperation müssen dabei bestehen bleiben. Link zum Original
Die erfolgten massiven Kürzungen in der Suchtselbsthilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bereits erfolgten massiven Kürzungen in der Suchtselbsthilfe lehnen wir ab. Link zum Original
In Hamburg wird ein Pilotprojekt „Drugchecking“ zum Schutz vor gepanschten Drogen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein Pilotprojekt „Drugchecking“ für Hamburg, das Konsumentinnen und Konsumenten vor gepanschten Drogen schützt, sowie ein Modellprojekt für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene, wie es beispielsweise gerade im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert wird. Link zum Original
Ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ein Pilotprojekt „Drugchecking“ für Hamburg, das Konsumentinnen und Konsumenten vor gepanschten Drogen schützt, sowie ein Modellprojekt für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene, wie es beispielsweise gerade im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert wird. Link zum Original
Die ärztliche Verschreibung von Cannabis zu medizinischen Zwecken wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch für die Möglichkeit der ärztlichen Verschreibung von Cannabis zu medizinischen Zwecken machen wir uns stark. Link zum Original
Die Prävention von Verhaltenssüchten wie Glücksspielsucht wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch bei den Verhaltenssüchten – wie etwa der Glücksspielsucht – setzen wir uns weiterhin für eine bessere Prävention ein. Link zum Original
Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten werden aus Gründen des Jugendschutzes stärker begrenzt.
Wortlaut im Programm
Auch die Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten muss im Zuge des Jugendschutzes stärker begrenzt und deren Benutzung besser kontrolliert werden. Link zum Original
Die Benutzung von Spielautomaten in Gaststätten wird besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Auch die Anzahl und Verbreitung von Spielautomaten in Gaststätten muss im Zuge des Jugendschutzes stärker begrenzt und deren Benutzung besser kontrolliert werden. Link zum Original
Die Hamburger Drogen- und Suchtpolitik legt einen stärkeren Fokus auf Computer- und Internetsucht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir in der Hamburger Drogen- und Suchtpolitik einen stärkeren Fokus auf Computer- und Internetsucht legen. Link zum Original
Alten- und Gesundheitssysteme bieten kultursensible Angebote für Eingewanderte aller Generationen.
Wortlaut im Programm
Eine vielfältige Einwanderungsstadt muss alle Generationen im Blick haben. Dazu gehören nicht nur gute Bildungseinrichtungen und eine generationsgerechte Stadtentwicklung, sondern auch die kultursensiblen Angebote der Alten- und Gesundheitssysteme. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.