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AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2015

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original

Das Programm enthält 84 von 327 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 84
  1. Das Leistungsprinzip im Bildungssystem soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die sozialen Chancen dürfen nicht der Herkunft und dem finanziellen Vermögen der Eltern überlassen werden. Daher fordern wir die Stärkung des Leistungsprinzips im Bildungssystem. Link zum Original
  2. Angestrebt wird ein differenziertes staatliches Bildungssystem mit qualitativ hochwertigen Abschlüssen.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD steht für ein differenziertes staatliches Bildungssystem mit qualitativ hochwertigen Abschlüssen. Link zum Original
  3. Die Schulpolitik soll zu einer sachlichen, leistungsorientierten Ausrichtung ohne Schulexperimente zurückkehren.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert die Rückkehr zu sachlicher, leistungsorientierter Schulpolitik an Stelle der ideologischen Schulpolitik und der Schulexperimente der vergangenen Jahre. Link zum Original
  4. Das Schulsystem soll leistungsorientiert und differenziert sein, Talente fördern und Leistung fordern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD steht für ein leistungsorientiertes, differenziertes Schulsystem: Talente und Stärken fördern und Leistung fordern. Link zum Original
  5. Förderschulen, Gymnasien und Stadtteilschulen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Daher tritt die AfD ebenso für den Erhalt der Förderschulen wie der Gymnasien und Stadtteilschulen ein und ist gegen die Absenkung von Bildungsstandards. Link zum Original
  6. Eine Absenkung von Bildungsstandards wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher tritt die AfD ebenso für den Erhalt der Förderschulen wie der Gymnasien und Stadtteilschulen ein und ist gegen die Absenkung von Bildungsstandards. Link zum Original
  7. Schulnoten nach sachlichen Kriterien sollen ab der 2. Klasse vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bewertungen in Notenform sollen anhand sachlicher Kriterien ab der 2. Klasse erfolgen. Link zum Original
  8. Das Wiederholen einer Klasse soll möglich sein, wenn ein Schüler den Anforderungen nicht genügt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederholung von Klassen soll möglich sein, wenn ein Schüler den Anforderungen nicht genügt. Link zum Original
  9. Das Schulsystem soll durchlässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend fordert die AfD die Durchlässigkeit des Schulsystems. Link zum Original
  10. Ein Wechsel vom Gymnasium in die Stadtteilschule soll grundsätzlich ebenso möglich sein wie umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Wechsel vom Gymnasium in die Stadtteilschule sollte grundsätzlich genauso möglich sein wie umgekehrt. Link zum Original
  11. Lehrkräfte sollen verpflichtet werden, nur wissenschaftlich anerkannte, erfolgreiche Lehrmethoden zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen verpflichtet werden, nur wissenschaftlich anerkannte, erfolgreiche Lehrmethoden zu nutzen. Link zum Original
  12. Statt Methoden wie „Lesen durch Schreiben“ soll intensiver Rechtschreibunterricht erteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt umstrittener Methoden wie „Lesen durch Schreiben“ ist intensiver Rechtschreibunterricht notwendig. Link zum Original
  13. Die Lehrpläne sollen gestrafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrpläne sind zu straffen. Link zum Original
  14. Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchgeführt werden, mit denen der Lernzuwachs überprüft wird.

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    Wortlaut im Programm
    Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchführt werden. Der Lernzuwachs ist durch diese Vergleichsarbeiten und Tests jährlich zu überprüfen. Link zum Original
  15. Schulen sollen verstärkt für den Umgang mit innovativen Technologien ausbilden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Wohlstand beruht auch auf dem Einsatz von innovativen Technologien. Die Schule muss verstärkt auf diese Qualifikationen hin ausbilden. Link zum Original
  16. Der Unterricht soll technologiefreundlich, innovationsoffen und ideologiefrei wissenschaftsgestützt gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterricht ist technologiefreundlich, offen für Innovationen und ideologiefrei wissenschaftsgestützt zu gestalten. Link zum Original
  17. Das Gewicht der MINT-Fächer im Stundenplan soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gewicht der „MINT“-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Stundenplan ist zu erhöhen. Link zum Original
  18. Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufgelegtes MINT-Förderprogramm soll die Fachräume nach neuestem technischen Standard ausstatten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufzulegendes Förderprogramm „MINT“ sorgt für eine Ausstattung der Fachräume nach neustem technologischen Standard und der zusätzlichen Anwerbung von Fachlehrern. Link zum Original
  19. Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufgelegtes MINT-Förderprogramm soll die Anwerbung zusätzlicher Fachlehrkräfte finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufzulegendes Förderprogramm „MINT“ sorgt für eine Ausstattung der Fachräume nach neustem technologischen Standard und der zusätzlichen Anwerbung von Fachlehrern. Link zum Original
  20. Wirtschaft soll eigenes Schulfach werden.

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    Wortlaut im Programm
    "Wirtschaft" sollte explizites Schulfach werden. Link zum Original
  21. Unterrichtsformen, die Gemeinschaft und Kontinuität für Kinder und Jugendliche schaffen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD unterstützt Unterrichtsformen, die Gemeinschaft und Kontinuität für Kinder und Jugendliche schaffen - statt Lernisolation. Link zum Original
  22. Lehrkräfte sollen eine gute fachliche und pädagogische Ausbildung sowie Zeit zur Unterrichtsvorbereitung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrer brauchen eine gute fachliche und pädagogische Ausbildung und die Zeit, sich auf die Stärken und Schwächen ihrer Schüler im Unterricht vorzubereiten und zu konzentrieren. Link zum Original
  23. Unterrichtsgespräch und Lehrervortrag sollen neben individueller Arbeit mit Arbeitsblättern ihren Platz im Unterricht behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unterrichtsgespräch und Lehrervortrag haben ebenso ihre Berechtigung wie das individuelle Bearbeiten von Arbeitsblättern, gerade die schwächeren Schüler profitieren von einem gestaltenden und strukturierenden Lehrer. Link zum Original
  24. Die Inhalte schulischer Projekte sollen überprüfbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Inhalte von Projekten müssen überprüfbar sein. Link zum Original
  25. Förderschulen sollen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen intensive Betreuung, die nur Förderschulen gewährleisten können. Die Schließung der Förderschulen führt zu einem Verlust an Chancen für Kinder und zu einem Mangel an sonderpädagogischer Betreuung. Sie sollen erhalten bleiben. Link zum Original
  26. Die derzeitige Hamburger Inklusionspolitik wird abgelehnt, weil sie Regelschulen, Lehrkräfte und Schüler überfordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die derzeitige Inklusionspolitik erschwert individuelle Förderung. Sie überfordert die Regelschulen, deren Lehrer und die betroffenen Schüler. Link zum Original
  27. Die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt nach dieser Auffassung nicht das Hamburger Inklusionsmodell.

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    Wortlaut im Programm
    Die UN-Konvention erzwingt nicht das Hamburger Modell. Link zum Original
  28. Angesichts einer Abiturquote von über 50 Prozent soll in ausgewählten Fachbereichen weiter differenziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer Hamburger Abiturientenquote von über 50 Prozent und einer Entwicklung des Abiturs zum Schulabschluss für die Mehrheit ist weitere Differenzierung in ausgewählten Fachbereichen wünschenswert. Link zum Original
  29. An einzelnen Gymnasien sollen Leistungszentren für die zweijährige Oberstufe eingerichtet werden, die besonders leistungsfähige Schüler fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert Leistungszentren für die zweijährige Oberstufe bis zum Abitur an einzelnen Gymnasien. Leistungszentren verfolgen das Ziel, vergleichbar den Elitezentren des Sports, besonders leistungsfähige und engagierte Schüler herausragend zu fordern und fördern. Link zum Original
  30. Die Aufnahme in die Leistungszentren soll über anonyme Prüfungen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufnahme in diese Leistungszentren erfolgt durch anonyme Prüfungen. Link zum Original
  31. Für die Schulen sollen bundesweite Vorgaben gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert bundesweite Vorgaben und weniger Schulexperimente, da Hamburg bei Schulleistungsvergleichen zwischen den Bundesländern unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt. Link zum Original
  32. Es soll weniger Schulexperimente geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert bundesweite Vorgaben und weniger Schulexperimente, da Hamburg bei Schulleistungsvergleichen zwischen den Bundesländern unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt. Link zum Original
  33. Gegen Eltern, die ihre Pflichten etwa beim Schulbesuch vernachlässigen, sollen Bußgelder möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahlungen staatlicher Transferleistungen sollen daran gekoppelt werden, dass Eltern ihren Pflichten nachkommen, z.B. bezüglich regelmäßigen Schulbesuches. Auch Bußgelder sind möglich. Link zum Original
  34. Werte wie Verantwortung, Ehrlichkeit, Toleranz, Gewaltfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie sollen in Schulen vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die für unser Zusammenleben entscheidenden Werte, z.B. Verantwortung, Teamfähigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit, Toleranz, Gewaltfreiheit, Solidarität, individuelle Freiheit, Primat des Rechtsstaats und Demokratie sollen in Schulen vermittelt werden. Link zum Original
  35. Die Vermittlung der deutschen Sprache ist unverzichtbarer Teil des Bildungsauftrags der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist die Beherrschung der deutschen Sprache ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Bildungsauftrags der Schule. Link zum Original
  36. Familien von Kindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei Schuleintritt sollen klare Signale erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zu viele Schüler kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schulen und haben deshalb geringere Bildungschancen. Dies ist eine Herausforderung an den Staat ebenso wie an die betreffenden Familien, denen klare Signale gegeben werden sollten. Link zum Original
  37. Klassenfahrten, Sportveranstaltungen und Theateraufführungen sollen als Mittel der Integration mit Teilnahme aller Schüler stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Schule und Gesellschaft brauchen ein Mindestmaß von Gemeinsamkeiten. Auch Schulveranstaltungen sind ein Mittel der Integrationsförderung; dazu gehören Klassenfahrten, Sportveranstaltungen, Theateraufführungen, an denen alle teilnehmen. Link zum Original
  38. Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung sollen in der Schule nicht zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung haben in der Schule nichts zu suchen, Vollverschleierung ist abzulehnen. Link zum Original
  39. Vollverschleierung in der Schule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung haben in der Schule nichts zu suchen, Vollverschleierung ist abzulehnen. Link zum Original
  40. Über das Tragen von Kopftüchern durch Schülerinnen soll im Einzelfall entschieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Über Kopftücher muss im Einzelfall entschieden werden. Link zum Original
  41. Lehrkräften soll das Tragen von Kopftüchern untersagt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrkräfte dürfen keine Kopftücher tragen. Link zum Original
  42. Mobbing von Schülern aus religiösen Gründen soll strikt unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mobbing einzelner Schüler aus religiösen Gründen ist strikt zu unterbinden. Link zum Original
  43. Über die weiterführende Schule sollen Schule und Eltern gemeinsam entscheiden statt allein die Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert eine gemeinsame Entscheidung von Schule und Eltern für die richtige Wahl der weiterführenden Schule. Link zum Original
  44. Bei Uneinigkeit zwischen Schule und Eltern über die weiterführende Schule sollen schriftliche Prüfungen entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einem Dissens zwischen Schule und Eltern entscheiden schriftliche Prüfungen. Link zum Original
  45. Die als ideologisch motiviert bezeichnete Entwertung der Gymnasien soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD will die ideologisch motivierte Entwertung der Gymnasien beenden. Link zum Original
  46. Die Klassenstärken bei der Ressourcenausstattung von Gymnasien und Stadtteilschulen sollen angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind die Klassenstärken bei der Ausstattung mit Ressourcen einander anzugleichen, derzeit ist u.a. die maximale Klassenstärke bei den Gymnasien deutlich höher als bei den Stadtteilschulen. Link zum Original
  47. Eine generelle Rückkehr zu G9 an den Hamburger Gymnasien wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD wendet sich gegen eine generelle Rückkehr zu G9 an den Hamburger Gymnasien, weil die große Mehrheit von Eltern, Lehrern und Schülern keinen erneuten Systemwechsel („Schulfrieden“) wünscht; Schulen und Eltern haben sich in Hamburg mehrheitlich für die Beibehaltung von G8 ausgesprochen. Link zum Original
  48. Universitäten sollen akademische Freiheit und Autonomie erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Universitäten brauchen akademische Freiheit und Autonomie. Link zum Original
  49. Hochschulpolitik soll in Kooperation mit Universitäten und Fachhochschulen gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine erfolgreiche Hochschulpolitik erfordert die Kooperation mit den Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
  50. Die Hochschulen sollen von staatlicher Bürokratie entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert als Einstieg in eine bessere Hochschulpolitik die Entlastung von staatlicher Bürokratie. Link zum Original
  51. Eine generelle Rückkehr zu Diplom- und Magisterstudiengängen wird wegen des Aufwands nicht gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert nur deshalb keine generelle Rückkehr zu den bewährten Studiengängen und Abschlüssen, weil dies erneut sehr aufwändig wäre. Link zum Original
  52. Die Hochschulen sollen selbst über die angebotenen Abschlüsse entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die angebotenen Abschlüsse soll den Hochschulen überlassen bleiben. Link zum Original
  53. Frühkindliche Bildung soll sichergestellt und Fehlentwicklungen sollen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert die Sicherstellung frühkindlicher Bildung, Fehlentwicklungen und Defizite sind zu verhindern. Link zum Original
  54. Die Betreuungsschlüssel in Hamburger Kitas sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei frühkindlicher Bildung und Kindertagesbetreuung hat Hamburg bundesweit die schlechtesten Betreuungsschlüssel. Dies muss verbessert werden. Link zum Original
  55. Kinder sollen vor der Einschulung ein Jahr lang täglich eine Kindergruppe besucht haben.

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    Wortlaut im Programm
    Austausch und Umgang mit Gleichaltrigen ist ein wesentliches Element der Sozialisation von Kindern aller gesellschaftlichen Milieus. Kinder sollen deshalb vor Einschulung ein Jahr täglich an einer Kindergruppe teilgenommen haben. Link zum Original
  56. Bei Defiziten in der deutschen Sprache soll der Kindergartenbesuch verpflichtend sein.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei Defiziten im Erwerb deutscher Sprachkenntnisse soll der Kindergartenbesuch verpflichtend sein. Link zum Original
  57. Eine Überbewertung universitärer Ausbildung zulasten der beruflichen Bildung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD wendet sich gegen die Überbewertung universitärer Ausbildung zulasten der beruflichen Bildung hierzulande. Link zum Original
  58. Das duale Berufsbildungssystem soll weiter vorangetrieben und staatlich unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Duale Berufsbildung besonders in den gewerblichen Berufen trägt auch relativ viel zu der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in das Arbeitsleben in Deutschland bei. Es gehört ohne Zweifel zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren im globalen Wettbewerb, es ist zudem tief in unserer Kultur verwurzelt. Es muss weiter vorangetrieben und vom Staat unterstützt werden. Link zum Original
  59. Versuche der EU, das duale Ausbildungssystem etwa beim Meistertitel zu schwächen oder abzuschaffen, werden zurückgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Versuche der EU, das Duale Ausbildungssystem zu schwächen oder gar abzuschaffen, z.B. beim Meistertitel, werden strikt zurückgewiesen. Link zum Original
  60. Die Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung sollen verbessert werden, um Ausbildungsabbrüche zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die objektiven Rahmenbedingungen für die Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
  61. Institutionalisierte Hilfen zur Berufswahl sollen beschleunigt und flächendeckend eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die institutionalisierten Hilfen für die Wahl des für den Schulabgänger „richtigen“ Berufes sind beschleunigt und flächendeckend einzuführen. Link zum Original
  62. Für leistungsschwächere Jugendliche sollen neue Anlernberufe geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen neue „Anlernberufe“ geschaffen werden, um den schwächeren Jugendlichen eine Chance im Berufsleben zu bieten. Diese sollten eine Kombination von betrieblicher Praxis und Berufsschule beinhalten. Link zum Original
  63. Die Anlernberufe sollen betriebliche Praxis und Berufsschule kombinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen neue „Anlernberufe“ geschaffen werden, um den schwächeren Jugendlichen eine Chance im Berufsleben zu bieten. Diese sollten eine Kombination von betrieblicher Praxis und Berufsschule beinhalten. Link zum Original
  64. Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung neuer Anlernberufe mit niedrigerem Anforderungsprofil für schwächere Jugendliche einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bundesland Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung von neuen „Anlernberufen“mit einem niedrigeren intellektuellen Anforderungsprofil für diese schwächeren Jugendlichen und für die Positionierung dieser Berufe im Wirtschaftsleben einsetzen. Link zum Original
  65. Hamburg soll sich für die Positionierung von Anlernberufen im Wirtschaftsleben einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bundesland Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung von neuen „Anlernberufen“mit einem niedrigeren intellektuellen Anforderungsprofil für diese schwächeren Jugendlichen und für die Positionierung dieser Berufe im Wirtschaftsleben einsetzen. Link zum Original
  66. Die Anforderungen der Unternehmen an Lerninhalte von Berufsschulen, Schulen und Hochschulen sollen stärker einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anforderungen der Unternehmen an die Lerninhalte von Berufsschulen und anderen staatlichen Schulen und Hochschulen sind besser einzubeziehen. Link zum Original
  67. Die Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen soll deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert eine deutliche Erhöhung der Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen. Link zum Original
  68. Möglichst viele Fächer an Hamburger Universitäten sollen Exzellenz anstreben.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst viele Fächer an den Hamburger Universitäten sollten "Exzellenz" anstreben. Dafür müssen sie aber auch finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
  69. Die Universitäten sollen für das Streben nach Exzellenz finanziell ausreichend ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst viele Fächer an den Hamburger Universitäten sollten "Exzellenz" anstreben. Dafür müssen sie aber auch finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
  70. Projektmittel sollen die staatliche Hochschulfinanzierung nicht ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Projektmittel dürfen als unsichere Ressource nicht die staatliche Finanzierung ersetzen. Link zum Original
  71. Die MINT-Fächer an den Hamburger Hochschulen sollen verstärkt ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine besondere Bedeutung für den Standort Hamburg haben die MINT-Fächer, die verstärkt ausgebaut werden sollten. Link zum Original
  72. Für kleinere Studienfächer soll im Einzelfall eine Kooperation mit den norddeutschen Nachbarländern geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für kleinere Fächer mit wenigen Studenten ist im Einzelfall zu prüfen, inwieweit eine Kooperation mit den norddeutschen Nachbarländern vorteilhaft ist. Link zum Original
  73. Forschungsinstitute sollen in enger Kooperation mit Hamburger Universitäten gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungsinstitute sollten in enger Kooperation mit Hamburger Universitäten gegründet werden. Link zum Original
  74. Für Forschungsinstitute soll eine Kooperationsumgebung mit Unternehmen und staatlichen Einrichtungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist auch die Schaffung einer "Kooperations-Umgebung" mit einschlägigen Unternehmen oder staatlichen Einrichtungen. Link zum Original
  75. In Hamburg sollen mehrere Forschungsinstitute mit dem Potenzial zu internationalem Spitzenniveau gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert, dass in Hamburg mehrere geeignete Forschungsinstitute gegründet werden, die das Potential haben, internationales Spitzenniveau zu erreichen. Link zum Original
  76. Über die Auswahl der zu gründenden Forschungsinstitute sollen Hamburger Universitäten und Experten aus der Wirtschaft beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Beantwortung der Frage, welche das sein sollten, sind die Hamburger Universitäten und Experten aus der Wirtschaft die besten Ratgeber. Link zum Original
  77. Die Universität Hamburg und die Technische Universität Harburg sollen ein Forschungsinstitut für Datensicherheit gründen und betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert, dass Hamburg durch die Universität Hamburg und die Technische Universität Harburg ein "Forschungsinstitut für Datensicherheit" gründen und betreiben lässt. Link zum Original
  78. Ein interdisziplinäres Forschungsinstitut „Stadt im 21. Jahrhundert“ soll gegründet werden, das Stadtentwicklungsfragen analysiert und die Politik berät.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert die Gründung eines interdisziplinären Forschungsinstituts "Stadt im 21. Jahrhundert", das unter Beteiligung aller dafür relevanten Fächer (z.B. Städtebau, Architektur, Ökonomie, Soziologie, Ingenieurwissenschaften diverser Fachrichtungen etc.) das Problemfeld analysiert und die politischen Entscheidungsträger berät. Link zum Original
  79. Die Gender Studies werden auch für die Männerforschung geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
  80. Eine einseitige Besetzung der Gender-Studies-Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
  81. Bei der Vergabe von Gender-Studies-Lehrstühlen werden Natur- und Geisteswissenschaftler, vor allem Biologen, berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
  82. Das kostengünstige Betreuungsangebot für Kinder wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirksamste Maßnahme gegen Kinderarmut sind höhere Erwerbsquoten der Eltern. Hierfür ist das kostengünstige Angebot an Betreuung auszubauen. Link zum Original
  83. Einkommensschwache Erziehende erhalten eine ganztägige kostenfreie Kindertagesbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert die ganztätige kostenfreie Kindertagesbetreuung für einkommensschwache Erziehende. Link zum Original
  84. Ernährung, Gesundheitsvorsorge und Sport werden verstärkt unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind die Themen Ernährung, Gesundheitsvorsorge und Sport verstärkt zu unterrichten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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