AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2015
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 84 von 327 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 26 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 84
Das Leistungsprinzip im Bildungssystem soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Chancen dürfen nicht der Herkunft und dem finanziellen Vermögen der Eltern überlassen werden. Daher fordern wir die Stärkung des Leistungsprinzips im Bildungssystem. Link zum Original
Angestrebt wird ein differenziertes staatliches Bildungssystem mit qualitativ hochwertigen Abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht für ein differenziertes staatliches Bildungssystem mit qualitativ hochwertigen Abschlüssen. Link zum Original
Die Schulpolitik soll zu einer sachlichen, leistungsorientierten Ausrichtung ohne Schulexperimente zurückkehren.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die Rückkehr zu sachlicher, leistungsorientierter Schulpolitik an Stelle der ideologischen Schulpolitik und der Schulexperimente der vergangenen Jahre. Link zum Original
Das Schulsystem soll leistungsorientiert und differenziert sein, Talente fördern und Leistung fordern.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht für ein leistungsorientiertes, differenziertes Schulsystem: Talente und Stärken fördern und Leistung fordern. Link zum Original
Förderschulen, Gymnasien und Stadtteilschulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Daher tritt die AfD ebenso für den Erhalt der Förderschulen wie der Gymnasien und Stadtteilschulen ein und ist gegen die Absenkung von Bildungsstandards. Link zum Original
Eine Absenkung von Bildungsstandards wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher tritt die AfD ebenso für den Erhalt der Förderschulen wie der Gymnasien und Stadtteilschulen ein und ist gegen die Absenkung von Bildungsstandards. Link zum Original
Schulnoten nach sachlichen Kriterien sollen ab der 2. Klasse vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Bewertungen in Notenform sollen anhand sachlicher Kriterien ab der 2. Klasse erfolgen. Link zum Original
Das Wiederholen einer Klasse soll möglich sein, wenn ein Schüler den Anforderungen nicht genügt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederholung von Klassen soll möglich sein, wenn ein Schüler den Anforderungen nicht genügt. Link zum Original
Das Schulsystem soll durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Ergänzend fordert die AfD die Durchlässigkeit des Schulsystems. Link zum Original
Ein Wechsel vom Gymnasium in die Stadtteilschule soll grundsätzlich ebenso möglich sein wie umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Ein Wechsel vom Gymnasium in die Stadtteilschule sollte grundsätzlich genauso möglich sein wie umgekehrt. Link zum Original
Lehrkräfte sollen verpflichtet werden, nur wissenschaftlich anerkannte, erfolgreiche Lehrmethoden zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen verpflichtet werden, nur wissenschaftlich anerkannte, erfolgreiche Lehrmethoden zu nutzen. Link zum Original
Statt Methoden wie „Lesen durch Schreiben“ soll intensiver Rechtschreibunterricht erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Statt umstrittener Methoden wie „Lesen durch Schreiben“ ist intensiver Rechtschreibunterricht notwendig. Link zum Original
Die Lehrpläne sollen gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne sind zu straffen. Link zum Original
Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchgeführt werden, mit denen der Lernzuwachs überprüft wird.
Wortlaut im Programm
Jährlich sollen Vergleichsarbeiten und Tests durchführt werden. Der Lernzuwachs ist durch diese Vergleichsarbeiten und Tests jährlich zu überprüfen. Link zum Original
Schulen sollen verstärkt für den Umgang mit innovativen Technologien ausbilden.
Wortlaut im Programm
Unser Wohlstand beruht auch auf dem Einsatz von innovativen Technologien. Die Schule muss verstärkt auf diese Qualifikationen hin ausbilden. Link zum Original
Der Unterricht soll technologiefreundlich, innovationsoffen und ideologiefrei wissenschaftsgestützt gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Unterricht ist technologiefreundlich, offen für Innovationen und ideologiefrei wissenschaftsgestützt zu gestalten. Link zum Original
Das Gewicht der MINT-Fächer im Stundenplan soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Das Gewicht der „MINT“-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Stundenplan ist zu erhöhen. Link zum Original
Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufgelegtes MINT-Förderprogramm soll die Fachräume nach neuestem technischen Standard ausstatten.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufzulegendes Förderprogramm „MINT“ sorgt für eine Ausstattung der Fachräume nach neustem technologischen Standard und der zusätzlichen Anwerbung von Fachlehrern. Link zum Original
Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufgelegtes MINT-Förderprogramm soll die Anwerbung zusätzlicher Fachlehrkräfte finanzieren.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsam mit der Wirtschaft aufzulegendes Förderprogramm „MINT“ sorgt für eine Ausstattung der Fachräume nach neustem technologischen Standard und der zusätzlichen Anwerbung von Fachlehrern. Link zum Original
Wirtschaft soll eigenes Schulfach werden.
Wortlaut im Programm
"Wirtschaft" sollte explizites Schulfach werden. Link zum Original
Unterrichtsformen, die Gemeinschaft und Kontinuität für Kinder und Jugendliche schaffen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die AfD unterstützt Unterrichtsformen, die Gemeinschaft und Kontinuität für Kinder und Jugendliche schaffen - statt Lernisolation. Link zum Original
Lehrkräfte sollen eine gute fachliche und pädagogische Ausbildung sowie Zeit zur Unterrichtsvorbereitung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer brauchen eine gute fachliche und pädagogische Ausbildung und die Zeit, sich auf die Stärken und Schwächen ihrer Schüler im Unterricht vorzubereiten und zu konzentrieren. Link zum Original
Unterrichtsgespräch und Lehrervortrag sollen neben individueller Arbeit mit Arbeitsblättern ihren Platz im Unterricht behalten.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsgespräch und Lehrervortrag haben ebenso ihre Berechtigung wie das individuelle Bearbeiten von Arbeitsblättern, gerade die schwächeren Schüler profitieren von einem gestaltenden und strukturierenden Lehrer. Link zum Original
Die Inhalte schulischer Projekte sollen überprüfbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte von Projekten müssen überprüfbar sein. Link zum Original
Förderschulen sollen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen intensive Betreuung, die nur Förderschulen gewährleisten können. Die Schließung der Förderschulen führt zu einem Verlust an Chancen für Kinder und zu einem Mangel an sonderpädagogischer Betreuung. Sie sollen erhalten bleiben. Link zum Original
Die derzeitige Hamburger Inklusionspolitik wird abgelehnt, weil sie Regelschulen, Lehrkräfte und Schüler überfordert.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Inklusionspolitik erschwert individuelle Förderung. Sie überfordert die Regelschulen, deren Lehrer und die betroffenen Schüler. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt nach dieser Auffassung nicht das Hamburger Inklusionsmodell.
Wortlaut im Programm
Die UN-Konvention erzwingt nicht das Hamburger Modell. Link zum Original
Angesichts einer Abiturquote von über 50 Prozent soll in ausgewählten Fachbereichen weiter differenziert werden.
Wortlaut im Programm
Bei einer Hamburger Abiturientenquote von über 50 Prozent und einer Entwicklung des Abiturs zum Schulabschluss für die Mehrheit ist weitere Differenzierung in ausgewählten Fachbereichen wünschenswert. Link zum Original
An einzelnen Gymnasien sollen Leistungszentren für die zweijährige Oberstufe eingerichtet werden, die besonders leistungsfähige Schüler fördern.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert Leistungszentren für die zweijährige Oberstufe bis zum Abitur an einzelnen Gymnasien. Leistungszentren verfolgen das Ziel, vergleichbar den Elitezentren des Sports, besonders leistungsfähige und engagierte Schüler herausragend zu fordern und fördern. Link zum Original
Die Aufnahme in die Leistungszentren soll über anonyme Prüfungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme in diese Leistungszentren erfolgt durch anonyme Prüfungen. Link zum Original
Für die Schulen sollen bundesweite Vorgaben gelten.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert bundesweite Vorgaben und weniger Schulexperimente, da Hamburg bei Schulleistungsvergleichen zwischen den Bundesländern unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt. Link zum Original
Es soll weniger Schulexperimente geben.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert bundesweite Vorgaben und weniger Schulexperimente, da Hamburg bei Schulleistungsvergleichen zwischen den Bundesländern unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt. Link zum Original
Gegen Eltern, die ihre Pflichten etwa beim Schulbesuch vernachlässigen, sollen Bußgelder möglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Zahlungen staatlicher Transferleistungen sollen daran gekoppelt werden, dass Eltern ihren Pflichten nachkommen, z.B. bezüglich regelmäßigen Schulbesuches. Auch Bußgelder sind möglich. Link zum Original
Werte wie Verantwortung, Ehrlichkeit, Toleranz, Gewaltfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie sollen in Schulen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Die für unser Zusammenleben entscheidenden Werte, z.B. Verantwortung, Teamfähigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit, Toleranz, Gewaltfreiheit, Solidarität, individuelle Freiheit, Primat des Rechtsstaats und Demokratie sollen in Schulen vermittelt werden. Link zum Original
Die Vermittlung der deutschen Sprache ist unverzichtbarer Teil des Bildungsauftrags der Schule.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist die Beherrschung der deutschen Sprache ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Bildungsauftrags der Schule. Link zum Original
Familien von Kindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei Schuleintritt sollen klare Signale erhalten.
Wortlaut im Programm
Zu viele Schüler kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schulen und haben deshalb geringere Bildungschancen. Dies ist eine Herausforderung an den Staat ebenso wie an die betreffenden Familien, denen klare Signale gegeben werden sollten. Link zum Original
Klassenfahrten, Sportveranstaltungen und Theateraufführungen sollen als Mittel der Integration mit Teilnahme aller Schüler stattfinden.
Wortlaut im Programm
Schule und Gesellschaft brauchen ein Mindestmaß von Gemeinsamkeiten. Auch Schulveranstaltungen sind ein Mittel der Integrationsförderung; dazu gehören Klassenfahrten, Sportveranstaltungen, Theateraufführungen, an denen alle teilnehmen. Link zum Original
Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung sollen in der Schule nicht zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung haben in der Schule nichts zu suchen, Vollverschleierung ist abzulehnen. Link zum Original
Vollverschleierung in der Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Integrationsfeindliche Symbole und Kleidung haben in der Schule nichts zu suchen, Vollverschleierung ist abzulehnen. Link zum Original
Über das Tragen von Kopftüchern durch Schülerinnen soll im Einzelfall entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Über Kopftücher muss im Einzelfall entschieden werden. Link zum Original
Lehrkräften soll das Tragen von Kopftüchern untersagt sein.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte dürfen keine Kopftücher tragen. Link zum Original
Mobbing von Schülern aus religiösen Gründen soll strikt unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Mobbing einzelner Schüler aus religiösen Gründen ist strikt zu unterbinden. Link zum Original
Über die weiterführende Schule sollen Schule und Eltern gemeinsam entscheiden statt allein die Eltern.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert eine gemeinsame Entscheidung von Schule und Eltern für die richtige Wahl der weiterführenden Schule. Link zum Original
Bei Uneinigkeit zwischen Schule und Eltern über die weiterführende Schule sollen schriftliche Prüfungen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Bei einem Dissens zwischen Schule und Eltern entscheiden schriftliche Prüfungen. Link zum Original
Die als ideologisch motiviert bezeichnete Entwertung der Gymnasien soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD will die ideologisch motivierte Entwertung der Gymnasien beenden. Link zum Original
Die Klassenstärken bei der Ressourcenausstattung von Gymnasien und Stadtteilschulen sollen angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Klassenstärken bei der Ausstattung mit Ressourcen einander anzugleichen, derzeit ist u.a. die maximale Klassenstärke bei den Gymnasien deutlich höher als bei den Stadtteilschulen. Link zum Original
Eine generelle Rückkehr zu G9 an den Hamburger Gymnasien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD wendet sich gegen eine generelle Rückkehr zu G9 an den Hamburger Gymnasien, weil die große Mehrheit von Eltern, Lehrern und Schülern keinen erneuten Systemwechsel („Schulfrieden“) wünscht; Schulen und Eltern haben sich in Hamburg mehrheitlich für die Beibehaltung von G8 ausgesprochen. Link zum Original
Universitäten sollen akademische Freiheit und Autonomie erhalten.
Wortlaut im Programm
Universitäten brauchen akademische Freiheit und Autonomie. Link zum Original
Hochschulpolitik soll in Kooperation mit Universitäten und Fachhochschulen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Hochschulpolitik erfordert die Kooperation mit den Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen von staatlicher Bürokratie entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert als Einstieg in eine bessere Hochschulpolitik die Entlastung von staatlicher Bürokratie. Link zum Original
Eine generelle Rückkehr zu Diplom- und Magisterstudiengängen wird wegen des Aufwands nicht gefordert.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert nur deshalb keine generelle Rückkehr zu den bewährten Studiengängen und Abschlüssen, weil dies erneut sehr aufwändig wäre. Link zum Original
Die Hochschulen sollen selbst über die angebotenen Abschlüsse entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die angebotenen Abschlüsse soll den Hochschulen überlassen bleiben. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll sichergestellt und Fehlentwicklungen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die Sicherstellung frühkindlicher Bildung, Fehlentwicklungen und Defizite sind zu verhindern. Link zum Original
Die Betreuungsschlüssel in Hamburger Kitas sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bei frühkindlicher Bildung und Kindertagesbetreuung hat Hamburg bundesweit die schlechtesten Betreuungsschlüssel. Dies muss verbessert werden. Link zum Original
Kinder sollen vor der Einschulung ein Jahr lang täglich eine Kindergruppe besucht haben.
Wortlaut im Programm
Austausch und Umgang mit Gleichaltrigen ist ein wesentliches Element der Sozialisation von Kindern aller gesellschaftlichen Milieus. Kinder sollen deshalb vor Einschulung ein Jahr täglich an einer Kindergruppe teilgenommen haben. Link zum Original
Bei Defiziten in der deutschen Sprache soll der Kindergartenbesuch verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei Defiziten im Erwerb deutscher Sprachkenntnisse soll der Kindergartenbesuch verpflichtend sein. Link zum Original
Eine Überbewertung universitärer Ausbildung zulasten der beruflichen Bildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD wendet sich gegen die Überbewertung universitärer Ausbildung zulasten der beruflichen Bildung hierzulande. Link zum Original
Das duale Berufsbildungssystem soll weiter vorangetrieben und staatlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Duale Berufsbildung besonders in den gewerblichen Berufen trägt auch relativ viel zu der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in das Arbeitsleben in Deutschland bei. Es gehört ohne Zweifel zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren im globalen Wettbewerb, es ist zudem tief in unserer Kultur verwurzelt. Es muss weiter vorangetrieben und vom Staat unterstützt werden. Link zum Original
Versuche der EU, das duale Ausbildungssystem etwa beim Meistertitel zu schwächen oder abzuschaffen, werden zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Alle Versuche der EU, das Duale Ausbildungssystem zu schwächen oder gar abzuschaffen, z.B. beim Meistertitel, werden strikt zurückgewiesen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung sollen verbessert werden, um Ausbildungsabbrüche zu senken.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die objektiven Rahmenbedingungen für die Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
Institutionalisierte Hilfen zur Berufswahl sollen beschleunigt und flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die institutionalisierten Hilfen für die Wahl des für den Schulabgänger „richtigen“ Berufes sind beschleunigt und flächendeckend einzuführen. Link zum Original
Für leistungsschwächere Jugendliche sollen neue Anlernberufe geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen neue „Anlernberufe“ geschaffen werden, um den schwächeren Jugendlichen eine Chance im Berufsleben zu bieten. Diese sollten eine Kombination von betrieblicher Praxis und Berufsschule beinhalten. Link zum Original
Die Anlernberufe sollen betriebliche Praxis und Berufsschule kombinieren.
Wortlaut im Programm
Es müssen neue „Anlernberufe“ geschaffen werden, um den schwächeren Jugendlichen eine Chance im Berufsleben zu bieten. Diese sollten eine Kombination von betrieblicher Praxis und Berufsschule beinhalten. Link zum Original
Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung neuer Anlernberufe mit niedrigerem Anforderungsprofil für schwächere Jugendliche einsetzen.
Wortlaut im Programm
Das Bundesland Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung von neuen „Anlernberufen“mit einem niedrigeren intellektuellen Anforderungsprofil für diese schwächeren Jugendlichen und für die Positionierung dieser Berufe im Wirtschaftsleben einsetzen. Link zum Original
Hamburg soll sich für die Positionierung von Anlernberufen im Wirtschaftsleben einsetzen.
Wortlaut im Programm
Das Bundesland Hamburg soll sich für die bundesweite Schaffung von neuen „Anlernberufen“mit einem niedrigeren intellektuellen Anforderungsprofil für diese schwächeren Jugendlichen und für die Positionierung dieser Berufe im Wirtschaftsleben einsetzen. Link zum Original
Die Anforderungen der Unternehmen an Lerninhalte von Berufsschulen, Schulen und Hochschulen sollen stärker einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Anforderungen der Unternehmen an die Lerninhalte von Berufsschulen und anderen staatlichen Schulen und Hochschulen sind besser einzubeziehen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert eine deutliche Erhöhung der Grundfinanzierung der Hamburger Hochschulen. Link zum Original
Möglichst viele Fächer an Hamburger Universitäten sollen Exzellenz anstreben.
Wortlaut im Programm
Möglichst viele Fächer an den Hamburger Universitäten sollten "Exzellenz" anstreben. Dafür müssen sie aber auch finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Die Universitäten sollen für das Streben nach Exzellenz finanziell ausreichend ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Möglichst viele Fächer an den Hamburger Universitäten sollten "Exzellenz" anstreben. Dafür müssen sie aber auch finanziell ausreichend ausgestattet werden. Link zum Original
Projektmittel sollen die staatliche Hochschulfinanzierung nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Projektmittel dürfen als unsichere Ressource nicht die staatliche Finanzierung ersetzen. Link zum Original
Die MINT-Fächer an den Hamburger Hochschulen sollen verstärkt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Bedeutung für den Standort Hamburg haben die MINT-Fächer, die verstärkt ausgebaut werden sollten. Link zum Original
Für kleinere Studienfächer soll im Einzelfall eine Kooperation mit den norddeutschen Nachbarländern geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Für kleinere Fächer mit wenigen Studenten ist im Einzelfall zu prüfen, inwieweit eine Kooperation mit den norddeutschen Nachbarländern vorteilhaft ist. Link zum Original
Forschungsinstitute sollen in enger Kooperation mit Hamburger Universitäten gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Forschungsinstitute sollten in enger Kooperation mit Hamburger Universitäten gegründet werden. Link zum Original
Für Forschungsinstitute soll eine Kooperationsumgebung mit Unternehmen und staatlichen Einrichtungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist auch die Schaffung einer "Kooperations-Umgebung" mit einschlägigen Unternehmen oder staatlichen Einrichtungen. Link zum Original
In Hamburg sollen mehrere Forschungsinstitute mit dem Potenzial zu internationalem Spitzenniveau gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass in Hamburg mehrere geeignete Forschungsinstitute gegründet werden, die das Potential haben, internationales Spitzenniveau zu erreichen. Link zum Original
Über die Auswahl der zu gründenden Forschungsinstitute sollen Hamburger Universitäten und Experten aus der Wirtschaft beraten.
Wortlaut im Programm
Für die Beantwortung der Frage, welche das sein sollten, sind die Hamburger Universitäten und Experten aus der Wirtschaft die besten Ratgeber. Link zum Original
Die Universität Hamburg und die Technische Universität Harburg sollen ein Forschungsinstitut für Datensicherheit gründen und betreiben.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass Hamburg durch die Universität Hamburg und die Technische Universität Harburg ein "Forschungsinstitut für Datensicherheit" gründen und betreiben lässt. Link zum Original
Ein interdisziplinäres Forschungsinstitut „Stadt im 21. Jahrhundert“ soll gegründet werden, das Stadtentwicklungsfragen analysiert und die Politik berät.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die Gründung eines interdisziplinären Forschungsinstituts "Stadt im 21. Jahrhundert", das unter Beteiligung aller dafür relevanten Fächer (z.B. Städtebau, Architektur, Ökonomie, Soziologie, Ingenieurwissenschaften diverser Fachrichtungen etc.) das Problemfeld analysiert und die politischen Entscheidungsträger berät. Link zum Original
Die Gender Studies werden auch für die Männerforschung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine einseitige Besetzung der Gender-Studies-Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Vergabe von Gender-Studies-Lehrstühlen werden Natur- und Geisteswissenschaftler, vor allem Biologen, berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg fordert im Rahmen einer vorurteilsfreien Wissenschaftspolitik, dass die „Gender Studies“ auch für die Männerforschung geöffnet werden. Die einseitige Besetzung solcher Lehrstühle durch Gesellschaftswissenschaftler lehnen wir ab. Natur- und Geisteswissenschaftler – vor allem Biologen – müssen bei der Vergabe der Lehrstühle berücksichtigt werden. Link zum Original
Das kostengünstige Betreuungsangebot für Kinder wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die wirksamste Maßnahme gegen Kinderarmut sind höhere Erwerbsquoten der Eltern. Hierfür ist das kostengünstige Angebot an Betreuung auszubauen. Link zum Original
Einkommensschwache Erziehende erhalten eine ganztägige kostenfreie Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert die ganztätige kostenfreie Kindertagesbetreuung für einkommensschwache Erziehende. Link zum Original
Ernährung, Gesundheitsvorsorge und Sport werden verstärkt unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Themen Ernährung, Gesundheitsvorsorge und Sport verstärkt zu unterrichten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.