Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 302 von 2.633 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 302Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 302
Radfahren in Hamburg soll leichter werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
Bus und Bahn in Hamburg sollen besser werden.
Wortlaut im Programm
Wir finden, dass Bus und Bahn besser werden müssen. Link zum Original
Mit der Stadtbahn soll ein neues bezahlbares, leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrsmittel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir finden, dass Bus und Bahn besser werden müssen. Dazu gehört für uns auch mit der Stadtbahn ein neues bezahlbares, leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
Der Hamburger Hafen wird stadtverträglicher und entwickelt sich zu einem ökologischen Qualitätshafen.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen ist ein Welthafen inmitten einer Metropole. Wir wollen, dass er stadtverträglicher wird und sich zu einem ökologischen Qualitätshafen entwickelt. Link zum Original
Die Ausrichtung des Hafens auf ökologische Qualität gilt als sehr wichtig, weil sie ihm eine technologische Vorreiterrolle sichern würde.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung auf ökologische Qualität, die dem Hafen eine technologische Vorreiterrolle sichern würde, halten wir für sehr wichtig. Link zum Original
Teure Infrastrukturmaßnahmen wie die Westerweiterung sind wegen der Umschlagentwicklung nicht mehr notwendig.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden teure Infrastrukturmaßnahmen wie etwa die Westerweiterung weiter geplant, die aufgrund der Umschlagentwicklung nicht mehr notwendig sind. Link zum Original
Ein neuer Hafendialog soll mit der Wirtschaft über große Infrastrukturprojekte diskutieren und diese priorisieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen neuen Hafendialog, der mit der Wirtschaft ehrlich über die großen Infrastrukturprojekte diskutiert und diese dann auch priorisiert. Link zum Original
Der Neubau der Kattwykbrücke wird jetzt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Bau der neuen Kattwykbrücke ist nicht nur politisch unumstritten, sondern essenziell für den Eisenbahnverkehr, deswegen ist es richtig, den Neubau jetzt umzusetzen. Link zum Original
Die Westerweiterung des Eurogate-Terminals wird derzeit nicht gebraucht.
Wortlaut im Programm
Dagegen brauchen wir die Westerweiterung des Eurogate-Terminals angesichts stagnierender Umschlagzahlen zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Der dort vorgesehene Drehkreis wird für den Hafen gebraucht und sollte zunächst allein verwirklicht werden. Link zum Original
Der für die Westerweiterung vorgesehene Drehkreis soll zunächst allein verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen brauchen wir die Westerweiterung des Eurogate-Terminals angesichts stagnierender Umschlagzahlen zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Der dort vorgesehene Drehkreis wird für den Hafen gebraucht und sollte zunächst allein verwirklicht werden. Link zum Original
Güterverkehrsstrecken werden vorrangig saniert und ertüchtigt statt neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem Güterverkehrsstrecken sanieren und wieder ertüchtigen, anstatt sie neu zu bauen. Link zum Original
Engpässe sollen auf dem Wasser und auf der Schiene beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sehen wir die Lösung für die Beseitigung von Engpässen auf dem Wasser und auf der Schiene. Link zum Original
Automobile Pendlerströme sollen in enger Kooperation mit dem Umland reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die automobilen Pendlerströme können wir nur in einer engen Kooperation mit dem Umland reduzieren. Link zum Original
Der HVV wird noch stärker mit den Umland-Verkehrsverbünden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine noch stärkere Vernetzung des HVV mit den Umland-Verkehrsverbünden ein und wollen Verkehrsprojekte auch mit den angrenzenden Kommunen abstimmen. Link zum Original
Verkehrsprojekte werden mit den angrenzenden Kommunen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine noch stärkere Vernetzung des HVV mit den Umland-Verkehrsverbünden ein und wollen Verkehrsprojekte auch mit den angrenzenden Kommunen abstimmen. Link zum Original
Die Verkehrsflächen werden überprüft und neu bewertet.
Wortlaut im Programm
Daher ist es sinnvoll, sich die Verkehrsflächen anzuschauen und neu zu bewerten. Link zum Original
Busse und Bahnen in Gebieten mit sehr hoher Nachfrage werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Manche Gebiete sind schlecht an den ÖPNV angebunden, andere dagegen so gut, dass die Busse und Bahnen die Nachfrage kaum erfassen können und aus diesem Grund ausgebaut werden müssen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik wendet sich vom Autoverkehr ab und stärkt Fuß-, Rad-, Bus- und Bahnverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Trend verstärken: weg von einer Fokussierung auf den Autoverkehr, hin zu einer Stärkung von Fuß, Rad, Bus und Bahn, insbesondere einer neuen Stadtbahn. Link zum Original
In Hamburg wird eine neue Stadtbahn eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Trend verstärken: weg von einer Fokussierung auf den Autoverkehr, hin zu einer Stärkung von Fuß, Rad, Bus und Bahn, insbesondere einer neuen Stadtbahn. Link zum Original
Alternativen zum Autoverkehr, vor allem der Radverkehr, werden gestärkt, um Straßen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Um unsere Straßen vom Autoverkehr zu entlasten und so Flächen zu gewinnen, müssen wir die Alternativen stärken: allen voran den Radverkehr. Link zum Original
Die Bedingungen für das Radfahren in der Stadt werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Bedingungen fürs Radfahren in der Stadt deutlich verbessern und damit dem Radverkehr einen kräftigen Schub geben. Link zum Original
Die Höhe des Radverkehrsbudgets im Haushalt richtet sich nach dem Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen uns an Kopenhagen ein Beispiel und werden im Haushalt die Höhe des Radverkehrsbudgets am Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr orientieren. Link zum Original
Der Anteil des Radverkehrs steigt bis 2025 auf 25 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil des Radverkehrs bis 2025 auf 25 % steigern. Link zum Original
Der Ausbau der Velorouten wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Das gelingt, indem wir den bisher sehr langsamen Ausbau der Velorouten beschleunigen. Link zum Original
Vorhandene Radstrecken werden ausgebaut und saniert, und das Netz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben Ausbau und Sanierung vorhandener Strecken wollen wir das Netz weiter entwickeln. Link zum Original
Radfahrende erhalten auf Velorouten Vorfahrt vor Autos.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass Radfahrende auf Velorouten Vorfahrt vor den Autos bekommen und mehr Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Link zum Original
Es werden mehr Fahrradstraßen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass Radfahrende auf Velorouten Vorfahrt vor den Autos bekommen und mehr Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Link zum Original
Die Bezirke entwickeln und verwirklichen flächendeckende Radverkehrsnetze, in die die Velorouten eingepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Bezirke flächendeckende Radverkehrsnetze entwickeln und umsetzen, wobei auch die Velorouten angepasst und ausgebaut werden sollen. Link zum Original
Ein Netz von Radschnellwegen wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir den Bau eines Netzes von Radschnellwegen an. Link zum Original
Radfahr- und Schutzstreifen sowie Piktogramme auf der Fahrbahn sollen mehr Sicherheit und Verständnis im Verkehr schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Radfahr- oder Schutzstreifen und Piktogrammen machen wir darauf aufmerksam und erreichen so mehr Sicherheit und Verständnis unter den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern. Link zum Original
Das gestoppte Radfahr- und Schutzstreifenprogramm von 2010 wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das von der SPD gestoppte Radfahr-/ Schutzstreifenprogramm von 2010 wollen wir zügig umsetzen. Link zum Original
In den ersten drei Jahren entstehen mindestens je 50 km glatte, schnell befahrbare und verkehrssichere Radverkehrsangebote.
Wortlaut im Programm
So schaffen wir kurzfristig glatte, schnell befahrbare und verkehrssichere Angebote für den Radverkehr: mindestens je 50 km in den ersten drei Jahren. Link zum Original
Die Radwegebenutzungspflicht wird stark eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Radwegebenutzungspflicht stark einschränken. Link zum Original
Eine Radwegebenutzungspflicht wird nur noch angeordnet, wo sie aus Sicherheitsgründen unbedingt nötig ist, keine gefährlichen Einmündungen bestehen und die Radwege ausreichend breit sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Radwegebenutzungspflicht stark einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch an Straßen, auf denen sie aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. Link zum Original
Das Radwegenetz wird auf den bundesweit geltenden Standard gebracht.
Wortlaut im Programm
Dieses Radwegenetz soll auf den bundesweit geltenden Standard gebracht werden. Link zum Original
Kreuzungen werden fahrradfreundlich und mit mehr Platz umgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Kreuzungen wollen wir fahrradfreundlich umbauen, mehr Platz schaffen und Ampelschaltungen an die Bedürfnisse der Radfahrenden (d.h. je nach Verkehrssituation mal eigene Fahrrad-Ampeln oder der Verzicht auf dieselben und eine Mitnutzung normaler langer Ampelphasen des Kfz-Verkehrs) und Fußgängerinnen und Fußgängern anpassen. Link zum Original
Ampelschaltungen werden an die Bedürfnisse von Radfahrenden sowie Fußgängerinnen und Fußgängern angepasst.
Wortlaut im Programm
Auch die Kreuzungen wollen wir fahrradfreundlich umbauen, mehr Platz schaffen und Ampelschaltungen an die Bedürfnisse der Radfahrenden (d.h. je nach Verkehrssituation mal eigene Fahrrad-Ampeln oder der Verzicht auf dieselben und eine Mitnutzung normaler langer Ampelphasen des Kfz-Verkehrs) und Fußgängerinnen und Fußgängern anpassen. Link zum Original
Auf wichtigen Verbindungen wird eine grüne Welle für den Radverkehr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auf wichtigen Verbindungen soll eine grüne Welle vorgesehen sein, um die Durchschnittsgeschwindigkeit des Radverkehrs deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Wichtige Radverkehrsanlagen werden regelmäßig überprüft, instand gesetzt, freigeschnitten und gereinigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Auf einem Radwegewinternetz wird ein fester Winterdienst eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Kontrollen gegen Falschparkende auf Radverkehrsanlagen werden fest etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Das StadtRad-Netz wird engmaschig und weitverzweigt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu einem guten Radverkehrsangebot gehört für uns auch ein engmaschiges und weitverzweigtes StadtRad-Netz. Link zum Original
Auch entferntere Hamburger Quartiere werden an das StadtRad-Netz angebunden.
Wortlaut im Programm
Auch die entfernteren Hamburger Quartiere gehören ans StadtRad-Netz angebunden. Link zum Original
Mit dem Betreiber wird geklärt, ob die StadtRad-Flotte um Lasträder, Pedelecs und Räder mit Kindersitz ergänzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig möchten wir mit dem Betreiber das Gespräch suchen, inwiefern die Flotte mit Rädern für andere Bedürfnisse (Lasträder, Pedelecs, Kindersitze) ausgestattet werden kann. Link zum Original
Eine Reservierungsfunktion stellt sicher, dass Spezialräder eine begrenzte Zeit an einer Station bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Mittels einer Reservierungsfunktion müsste sichergestellt sein, dass das entsprechende Spezialrad eine begrenzte Zeit an einer Station wartet. Link zum Original
In Geschäftsstraßen, an Schulen, in Wohngebieten und an Haltestellen entstehen viel mehr und bessere Fahrradständer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen viel mehr und bessere Fahrradständer in Geschäftsstraßen, an Schulen, in Wohngebieten und an Haltestellen. Link zum Original
Fehlt ein besserer Platz, werden Kfz-Parkplätze mit Fahrradständern bestückt.
Wortlaut im Programm
Wenn kein besserer Platz vorhanden ist, werden auch Kfz-Parkplätze mit Fahrradständern bestückt. Link zum Original
Eine einzige leistungsfähige Verwaltungsstelle baut das Fahrradparken an Schnellbahn- und ausgewählten Bushaltestellen aus.
Wortlaut im Programm
Fahrradparken an Schnellbahn- und ausgewählten Bushaltestellen wird künftig von einer einzigen, leistungsfähigen Stelle in der Hamburger Verwaltung ausgebaut. Link zum Original
Wo nötig, werden Autoparkplätze an Haltestellen, etwa auf Park+Ride-Plätzen, zu Fahrradständern umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Auch hier werden (wo nötig) Autoparkplätze zu Fahrradständern, z.B. auf Park+Ride-Plätzen. Link zum Original
An jeder Schnellbahn-Haltestelle mit Bedarf wird diebstahlgeschütztes Fahrradparken geschaffen, notfalls auf Kosten von Autoparkplätzen.
Wortlaut im Programm
Ein Angebot zu diebstahlgeschütztem Parken wird an jeder Schnellbahn-Haltestelle geschaffen, wo Bedarf besteht und das baulich – und sei es zu Lasten von Parkplätzen für Autos – möglich ist. Link zum Original
In Harburg und bei Bedarf an weiteren Bahnhöfen werden Fahrradservicestationen mit sicherem Parken, Leihrädern und Reparatur errichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir in Harburg und bei Bedarf weiteren Hamburger Bahnhöfen nach dem Vorbild der Radstationen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Fahrradservicestationen errichten, die mindestens diebstahlsicheres Fahrradparken, Leihräder und Fahrradreparatur anbieten. Link zum Original
Fahrradservicestationen können mit Verkauf, StadtRad-Wartung oder Mobilitätsstationen der Hochbahn kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
Diese Servicestationen könnten auch mit Fahrrad- oder Zubehörverkauf, der Wartung des Stadtradsystems oder den geplanten Mobilitätsstationen der Hochbahn („sswitch“) kombiniert werden. Link zum Original
Geschütztes Fahrradparken an Stationen ist möglichst kostenlos und kostet höchstens halb so viel wie ein P+R-Platz für Autos.
Wortlaut im Programm
Dabei muss gelten: Das geschützte Abstellen von Fahrrädern an Stationen sollte nach Möglichkeit umsonst sein, darf höchstens aber halb so viel kosten wie ein P+R-Platz für Autos. Link zum Original
Ein gut ausgestatteter Fachbereich für Fahrradfragen mit klar verantwortlicher Leitung wird direkt an die Behördenleitung angebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen klar verantwortliche Personen in der Leitung eines leistungsfähigen und personell gut ausgestatteten Fachbereichs für Hamburgs Fahrradfragen mit direkter Anbindung an die Behördenleitung. Link zum Original
Radfahrende werden regelmäßig zu Verkehrsklima und Verbesserungswünschen befragt.
Wortlaut im Programm
Radfahrende werden regelmäßig zu Verkehrsklima und Verbesserungswünschen befragt. Link zum Original
Die Befragungsergebnisse fließen priorisiert in die Arbeitsplanung der Behörden ein, um Schwachstellen der Radinfrastruktur schnell zu beheben.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse fließen in die Arbeitsplanung der Behörden mit Prioritätensetzung ein, um schnell die Schwachstellen der Radverkehrsinfrastruktur abzustellen. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird attraktiver, damit er mehr Fahrgäste gewinnt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur den Radverkehr, auch den Öffentlichen Nahverkehr möchten wir attraktiver machen, so dass er mehr Fahrgäste gewinnt. Link zum Original
Das HVV-Tarifsystem wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Hier möchten wir aufräumen, das Angebot vereinfachen und mit Hilfe des elektronischen Tickets ein Bestpreissystems einführen. Link zum Original
Mit einem elektronischen Ticket wird ein Bestpreissystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hier möchten wir aufräumen, das Angebot vereinfachen und mit Hilfe des elektronischen Tickets ein Bestpreissystems einführen. Link zum Original
Beim elektronischen Ticket werden keine personenbezogenen Bewegungsprofile erstellt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss gewährleistet sein, dass keine personenbezogenen Bewegungsprofile erstellt werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Öffentlichen Nahverkehr wieder mehr fördern. Link zum Original
Der städtische Zuschuss zum Nahverkehr wächst proportional mit den Kostensteigerungen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass der Zuschuss der Stadt wieder proportional mit den Kostensteigerungen wächst und nicht eingefroren bleibt. Link zum Original
Das normale Einzelticket wird günstiger.
Wortlaut im Programm
Das normale Einzelticket soll wieder günstiger werden, damit sich auch Gelegenheitsfahrten lohnen. Link zum Original
Die Bedingungen für das Sozialticket werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für das Sozialticket weiter verbessern, damit alle Menschen Busse und Bahnen nutzen können, denn das ist eine wichtige Form von Teilhabe. Link zum Original
Der Schnellbuszuschlag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus möchten wir den Schnellbuszuschlag abschaffen. Link zum Original
Auf Schnellbuslinien werden langfristig die üblichen Stadtbusse eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollen auf Schnellbuslinien auch die üblichen Stadtbusse eingesetzt werden; wir brauchen keine Busse erster und zweiter Klasse. Link zum Original
Wo der Bus nicht ausreicht und eine U-Bahn zu teuer ist, wird eine Stadtbahn eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wo der Bus zu schwach und ein U-Bahn-Neubau zu teuer ist, brauchen wir die Stadtbahn. Link zum Original
Als Einstiegsstrecken der Stadtbahn kommen die Metrobuslinie 5 in Eimsbüttel und die Linie 13 in Wilhelmsburg infrage.
Wortlaut im Programm
Wir können uns dafür zum Einstieg gut die Strecken der Metrobuslinie 5 in Eimsbüttel und mit Verbindung über die neuen Elbbrücken die Strecke der Metrobuslinie 13 in Wilhelmsburg vorstellen. Link zum Original
Eine Stadtbahnlinie wird langfristig in den Harburger Süden verlängert.
Wortlaut im Programm
Hier brauchen wir ein schienengebundenes Verkehrsmittel wie etwa die Stadtbahnlinie, die langfristig in den Harburger Süden verlängert werden soll. Link zum Original
Osdorf, Lurup, Steilshoop, Bramfeld und Jenfeld werden an das Schienensystem angebunden.
Wortlaut im Programm
Auch ist uns eine Schienenanbindung für den Osten und Westen Hamburgs wichtig, in dem unter anderem Osdorf, Lurup, Steilshoop, Bramfeld und Jenfeld in das Schienensystem integriert werden. Link zum Original
Hamburg investiert in den Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur mit der Stadtbahn als wirtschaftlichster Möglichkeit.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss in den Ausbau seiner Infrastruktur investieren, und dafür ist die Stadtbahn die wirtschaftlichste und leistungsfähigste Möglichkeit. Link zum Original
Über die Einführung der Stadtbahn und die erste Trasse entscheidet ein hamburgweites Referendum.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir ein hamburgweites Referendum über die Einführung der Stadtbahn und die erste Trasse. Link zum Original
An strittigen Punkten der Stadtbahnrouten werden Lösungen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir an den strittigen Punkten der möglichen Routen mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam nach Lösungen suchen. Link zum Original
Das Busbeschleunigungsprogramm des Senats wird in der jetzigen Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das Busbeschleunigungsprogramm des Senats in der jetzigen Form ab, weil viel Geld in aufwändige Kreuzungsumbauten gesteckt wird, von denen in erster Linie der Autoverkehr profitiert. Link zum Original
Wo keine Stadtbahn fahren kann, erhalten Busse linienbezogen Vorrang bei Ampelschaltungen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Wo keine Stadtbahn fahren kann, werden Busspuren markiert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Das Busnetz wird auf Tangentiallinien zwischen den Bezirken ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Bushaltestellen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit wirklich alle Menschen den öffentlichen Nahverkehr nutzen können, setzen wir uns dafür ein, auch die Bushaltestellen unter dem Inklusionsaspekt barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Die Arbeitsgruppe Barrierefreier ÖPNV und der Landesseniorenbeirat werden weiterhin in die Planungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um die besonderen Anliegen von mobilitätseingeschränkten Menschen, von Blinden und Sehbehinderten sowie Seniorinnen und Senioren zu berücksichtigen, wollen wir die Arbeitsgruppe Barrierefreier ÖPNV und den Landesseniorenbeirat weiterhin in die Planungen mit einbeziehen. Link zum Original
Alle Fahrzeuge des Nahverkehrs erhalten Außenlautsprecher, die Linie und Ziel ansagen.
Wortlaut im Programm
Zur Zielfindung der Sehbehinderten sollten z.B. alle Fahrzeuge mit Außenlautsprechern ausgestattet werden und Linie und Zielbahnhof von Bus, Bahn und Schiff ausrufen. Link zum Original
Bei den Antrieben der Nahverkehrsbusse wird weiter auf saubere Technik und nachwachsende Ressourcen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Nahverkehrsbusse sind schon lange keine „Stinker“ mehr, trotzdem dürfen wir hinsichtlich sauberer Antriebstechnik nicht nachlassen, sondern müssen auch in diesem Bereich nachhaltig wirtschaften und auf nachwachsende Ressourcen setzen. Link zum Original
Die Hamburger Busflotte wird konsequent vom Dieselantrieb weg umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen eine Hamburger Busflotte, die sich konsequent weg vom Diesel-Antrieb bewegt und in deren Fahrzeugen auch weitere energiesparende Technik eingesetzt wird. Link zum Original
In den Bussen wird weitere energiesparende Technik eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen eine Hamburger Busflotte, die sich konsequent weg vom Diesel-Antrieb bewegt und in deren Fahrzeugen auch weitere energiesparende Technik eingesetzt wird. Link zum Original
Bei der U-Bahn liegt der Schwerpunkt auf Kapazitätssteigerung durch Taktverdichtung im bestehenden Netz.
Wortlaut im Programm
Das U-Bahn-Netz erfüllt eine sehr gute Anbindungsfunktion und kann innerhalb des Netzes seine Kapazität durch Taktverdichtung steigern. Hier sollte bei der U-Bahn der Schwerpunkt liegen. Link zum Original
Der Bau der S4 wird nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau der S4 nachdrücklich und streben eine schnelle Umsetzung des viergleisigen Ausbaus der Strecke nach Ahrensburg an. Link zum Original
Der viergleisige Ausbau der Strecke nach Ahrensburg wird schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau der S4 nachdrücklich und streben eine schnelle Umsetzung des viergleisigen Ausbaus der Strecke nach Ahrensburg an. Link zum Original
Beim Bau der Strecke wird zugleich für angemessenen Lärmschutz gesorgt.
Wortlaut im Programm
Dass mit dem Bau gleichzeitig für adäquaten Lärmschutz an der Strecke gesorgt wird, halten wir für selbstverständlich. Link zum Original
Die AKN wird zur S-Bahn (S21) bis Kaltenkirchen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso dringlich ist der Ausbau der AKN zur S-Bahn (S21) bis Kaltenkirchen. Link zum Original
S4 und AKN-Ausbau werden gleichrangig und unabhängig voneinander vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Verzögerungen bei der S4 dürfen dem AKN-Ausbau nicht im Wege stehen, beide Maßnahmen müssen gleichrangig behandelt und nicht voneinander abhängig gemacht werden. Link zum Original
Zusätzliche Fahrzeuge im Schnellbahnsystem schaffen Kapazität und verbessern die Beförderungsqualität.
Wortlaut im Programm
Durch zusätzliche Fahrzeuge im Schnellbahnsystem möchten wir Kapazitäten für neue Nutzerinnen und Nutzer schaffen und die Beförderungsqualität steigern. Link zum Original
Ältere Schnellbahnfahrzeuge werden möglichst länger genutzt, damit Neukäufe die Kapazität erhöhen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen ältere Fahrzeuge so weit es geht länger genutzt werden, um durch Neukäufe Kapazitätssteigerungen zu erreichen. Link zum Original
Die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen wird streckenweise ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausweitung der Kapazität wollen wir auch die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen streckenweise ermöglichen und bei der Neubestellung bzw. Neuausrüstung von Schnellbahnzügen stärker berücksichtigen. Link zum Original
Bei Neubestellung und Neuausrüstung von Schnellbahnzügen wird die Fahrradmitnahme stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausweitung der Kapazität wollen wir auch die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen streckenweise ermöglichen und bei der Neubestellung bzw. Neuausrüstung von Schnellbahnzügen stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die Fährverbindungen von Cranz, Finkenwerder, Neuenfelde, Teufelsbrück und dem Alten Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Fährverbindungen der Elbanrainer Cranz, Finkenwerder, Neuenfelde und Teufelsbrück als auch der angrenzenden Gemeinden im Alten Land möchten wir stärken. Link zum Original
Die Durchbindung der Fährlinien 62 und 64 wird angeregt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang werden wir die Durchbindung der Fähr- Linien 62 und 64 anregen. Link zum Original
Der Takt der Fährlinie 62 zwischen Finkenwerder und Landungsbrücken wird in den Hauptzeiten verdichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für die Verdichtung des Taktes der Linie 62 zwischen Finkenwerder und den Landungsbrücken während den Hauptzeiten ein. Link zum Original
Die Zuverlässigkeit des Fährbetriebs von Cranz zum nördlichen Elbufer wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir die Zuverlässigkeit des Fährbetriebs von Cranz zum nördlichen Elbufer erhöhen. Link zum Original
Die Einführung einer Fährlinie Cranz–Blankenese–Teufelsbrück–Finkenwerder wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher die Einführung eines Linienverkehrs Cranz-Blankenese-Teufelsbrück-Finkenwerder prüfen, der so mehrere Fährlinien zusammenfasst und auch eine neue und sinnvolle Verbindung von Teufelsbrück und Blankenese schafft. Link zum Original
Hamburg setzt auf ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem.
Wortlaut im Programm
Für Hamburg birgt ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem große Vorteile. Link zum Original
In Hamburg wird ein Pilotprojekt für eine intelligente City-Maut durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten ein diesbezügliches Pilot-Projekt für eine intelligente City-Maut in Hamburg und können uns für dessen Einführung in Hamburg sehr gut ein Referendum vorstellen. Link zum Original
Über die Einführung einer City-Maut kann ein Referendum entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten ein diesbezügliches Pilot-Projekt für eine intelligente City-Maut in Hamburg und können uns für dessen Einführung in Hamburg sehr gut ein Referendum vorstellen. Link zum Original
Es werden vermehrt autofreie Straßen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Innenstadt und Quartierszentren für alle zu einem Ort der Begegnung zu machen, die Umweltbelastung zu senken und den Fuß- und Radverkehr zu stärken, sollen vermehrt autofreie Straßen eingeführt werden. Link zum Original
Vorschläge für autofreie Straßen werden im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gesammelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Vorschläge für autofreie Straßen wollen wir im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sammeln und dann vorantreiben. Link zum Original
Innenstadt und Quartierszentren werden langfristig so weit wie möglich autofrei.
Wortlaut im Programm
Langfristig setzen wir GRÜNE uns für eine so weit wie möglich autofreie Innenstadt und Quartierszentren ein. Link zum Original
Der Eisenbahnknoten Hamburg wird für den Hafenverkehr leistungsfähiger gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Eisenbahnknoten Hamburg muss auch für den Hafenverkehr leistungsfähiger werden, um mit vermehrtem Güterumschlag nicht den LKW-Verkehr überproportional steigen zu lassen. Link zum Original
Die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wollen wir sichern. Link zum Original
Neue Autobahnprojekte mit ungewisser Realisierung werden zur Hafenanbindung nicht verfolgt.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt nach unserer Meinung nicht, indem neue Autobahnprojekte verfolgt werden, deren Realisierung höchst ungewiss sind. Link zum Original
Das bestehende Straßennetz wird erhalten und instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Viel entscheidender ist, dass das bestehende Netz erhalten und instand gesetzt wird. Link zum Original
Das Problem der maroden Köhlbrandbrücke wird jetzt gelöst.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das Problem der maroden Köhlbrandbrücke muss jetzt gelöst werden. Link zum Original
Der Bund soll die Finanzierung eines Ersatzbaus der Köhlbrandbrücke garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dieser Elbquerung und möchten den Bund in die Pflicht nehmen, die Finanzierung des Ersatzbaus dieser wichtigen Lebensader des Wirtschaftsverkehrs zu garantieren. Link zum Original
Der Bau der Hafenquerspange wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund lehnen wir den Bau der Hafenquerspange ab. Link zum Original
Der Bund zieht sich aus der Finanzierung der Hafenquerspange zurück.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher, dass der Bund sich aus der Finanzierung der Hafenquerspange zurückzieht und stattdessen den Bau bzw. die Sanierung der Köhlbrandquerung finanziert. Link zum Original
Der Ausbau der A7 mit seinen Lärmschutzmaßnahmen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen zum Ausbau der A7 mit seinen Lärmschutzmaßnahmen. Link zum Original
Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden wird nach dem Leitbild „Vision Zero“ deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Hamburg setzt sich das Ziel, die Zahl der Unfälle mit Personenschäden deutlich zu reduzieren, die Formel muss dafür „Vision Zero – Null Verkehrstote“ sein. Link zum Original
An Stellen mit häufigen Konflikten gilt ein geringes Geschwindigkeitsniveau.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Erkenntnisse der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen werden angewendet.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Es entstehen viele komfortable Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Fußgängerinnen und Fußgänger werden bei Ampelschaltungen besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Radwege werden konsequent vom Bürgersteig an den Fahrbahnrand verlegt.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
In Hamburg wird eine umfassende Unfallanalyse durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Unfallanalyse in Hamburg ein. Link zum Original
Eine unabhängige Stelle der Unfallforschung wird mit Vorschlägen zur Verkehrssicherheit beauftragt.
Wortlaut im Programm
Dafür möchten wir eine unabhängige Stelle der Unfallforschung beauftragen, die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit vorschlägt. Link zum Original
Das Parken wird einfacher, und die Straßen werden übersichtlicher und sicherer.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Parken einfacher und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer übersichtlicher und sicherer machen. Link zum Original
Die Regelungen zu Parkmöglichkeiten und Parkverboten werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das unübersichtliche Durcheinander an Parkmöglichkeiten und -verboten lichten und das Falschparken, besonders auf den Hauptstraßen, stärker kontrollieren. Link zum Original
Falschparken wird besonders auf Hauptstraßen stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das unübersichtliche Durcheinander an Parkmöglichkeiten und -verboten lichten und das Falschparken, besonders auf den Hauptstraßen, stärker kontrollieren. Link zum Original
Es wird eine möglichst flächendeckende Parkraumbewirtschaftung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist eine möglichst flächendeckende Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
Innerhalb des Rings 2 und in verdichteten Quartieren werden Parkzonen mit günstigen Anwohnerparkausweisen und Parkgebühren für Besucher eingerichtet.
Wortlaut im Programm
So würden z.B. innerhalb des Rings 2 und angrenzender verdichteter Quartiere Parkzonen eingerichtet, für die Anwohnerinnen, Anwohner und andere Betroffene gegen eine geringe Verwaltungsgebühr Dauer- Parkausweise erhalten und Besucherinnen und Besucher eine Parkgebühr zahlen. Link zum Original
Betroffene werden an der Entscheidung über Einrichtung und Zuschnitt von Parkzonen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Einrichtung der Parkzonen sollen die Betroffenen beteiligt werden und mitreden, wenn es um die Entscheidung geht, ob Parkzonen eingerichtet und wie sie zugeschnitten werden sollen. Link zum Original
Privat finanzierte Quartiersgaragen sollen verstärkt Alternativen zum kostenpflichtigen Parken im öffentlichen Raum bieten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen privat finanzierte Quartiersgaragen verstärkt Alternativen zum dann kostenpflichtigen Parken im öffentlichen Raum bieten. Link zum Original
Carsharing wird in allen Formen gefördert, vom stationären Angebot bis zum privaten Auto-Teilen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Carsharing in allen seinen Facetten (von klassisch mit festen Stellplätzen bis zu peer-to-peer, bei dem Privat-Pkw geteilt werden) fördern. Link zum Original
Die Stadt stellt Mittel für Öffentlichkeitsarbeit zugunsten des Carsharing bereit.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Stadt Carsharing besonders fördert und hierfür Mittel für effektive Öffentlichkeitsarbeit bereitstellt. Link zum Original
Carsharing-Betreiber dürfen Stellplätze im öffentlichen Raum nutzen.
Wortlaut im Programm
Auch sollen Carsharing-Betreiber die Möglichkeit bekommen, Stellplätze im öffentlichen Raum zu nutzen. Link zum Original
Hamburg stärkt seine Umwelttaxis und macht sie sichtbarer.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns GRÜNEN wichtig, dass Hamburg seine Umwelttaxis stärkt und deren Wahrnehmung in der Stadt erhöht. Link zum Original
Ausnahmen von Tempo 30 in Wohngebieten werden zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Schon jetzt ist es üblich, dass in Hamburger Wohngebieten Tempo 30 ausgewiesen wird. Doch von dieser Regel gibt es viele Ausnahmen. Diese Ausnahmen wollen wir GRÜNEN zurückfahren. Link zum Original
In Wohngebieten sorgt Tempo 30 für weniger Lärm und bessere Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: In Wohngebieten wollen wir mit Tempo 30 für weniger Lärm, besseren Schlaf und bessere Gesundheit sorgen. Link zum Original
Auf nachgeordneten Straßen gilt Tempo 30.
Wortlaut im Programm
Bei den nachgeordneten Straßen soll Tempo 30 gelten. Link zum Original
Ein Netz wichtiger Hauptverkehrsstraßen und Hafenstraßen wird festgelegt, auf denen tagsüber Tempo 50 erlaubt ist.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hauptstraßen sind wichtige Routen, wir wollen darum ein Netz von wichtigen Hauptverkehrsstraßen und im Hafen definieren, in denen Tempo 50 tagsüber gefahren werden darf. Link zum Original
Auf Hauptverkehrsstraßen mit besonders hoher Lärm- oder Schadstoffbelastung gilt Tempo 50 nicht.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hauptstraßen sind wichtige Routen, wir wollen darum ein Netz von wichtigen Hauptverkehrsstraßen und im Hafen definieren, in denen Tempo 50 tagsüber gefahren werden darf. Das sind in der Regel die mehrspurigen Straßen. Das soll jedoch nicht gelten, wenn besonders hohe Belastungen durch Lärm oder Schadstoffe vorliegen. Link zum Original
Auf Hauptverkehrsstraßen mit nächtlicher Lärmbelastung der Anwohner über 60 dB(A) gilt nachts Tempo 30.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten zudem auch auf den Hauptverkehrsstraßen, deren Anwohnerinnen und Anwohner nachts einem Lärmpegel über 60 db(A) ausgesetzt sind, nachts Tempo 30 einführen. Link zum Original
Der Wirtschaftsverkehr wird auf zentralen Routen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, den Wirtschaftsverkehr auf zentralen Routen zu bündeln und ihn mit Tempominderungen, LkW-Durchfahrverboten und Tonnagebeschränkungen aus den Wohngebieten heraushalten. Link zum Original
Mit Tempominderungen, Lkw-Durchfahrverboten und Tonnagebeschränkungen wird der Wirtschaftsverkehr aus Wohngebieten herausgehalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, den Wirtschaftsverkehr auf zentralen Routen zu bündeln und ihn mit Tempominderungen, LkW-Durchfahrverboten und Tonnagebeschränkungen aus den Wohngebieten heraushalten. Link zum Original
Die Entwicklung der Hafenbahn und der Umbau des Bahnknotens Hamburg werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Hafenbahn-Entwicklung und der Umbau des Knotens Hamburg gefördert und weitere Schienenstrecken im Umland ertüchtigt werden, um den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bekommen und LkW-Fahrten quer durch die Stadt zu verhindern. Link zum Original
Weitere Schienenstrecken im Umland werden ertüchtigt, um Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Hafenbahn-Entwicklung und der Umbau des Knotens Hamburg gefördert und weitere Schienenstrecken im Umland ertüchtigt werden, um den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bekommen und LkW-Fahrten quer durch die Stadt zu verhindern. Link zum Original
Statt der Hafenquerspange wird ein gleich leistungsfähiger Ersatz der Köhlbrandbrücke mit Bundesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt des Baus einer Hafenquerspange streben wir eine Förderung aus Bundesmitteln für einen Ersatz der Köhlbrandbrücke mit ähnlicher Leistungsfähigkeit an. Link zum Original
Die Verkehrspolitik begünstigt Radfahren, Bus und Bahn und reduziert den Autoverkehr als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Eine Verkehrspolitik, die das Radfahren sowie Bus und Bahn begünstigt und den Autoverkehr reduziert, ist auch ein sehr effektiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Link zum Original
Zufußgehen, Radfahren und mit erneuerbarer Energie betriebene Verkehrsmittel werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Förderung von umweltfreundlichen Alternativen wie dem Zufußgehen und dem Radfahren sowie von Verkehrsmitteln, deren Bewegungsenergie sich aus erneuerbarer Energie speist und Luft und Atmosphäre nicht belastet. Link zum Original
Der A7-Deckel wird in Schnelsen, Stellingen und Altona in voller Länge von 2030 m verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Es ist uns besonders wichtig, dass der Deckel über die A7 auch vollständig realisiert wird: in Schnelsen, in Stellingen und in Altona, und zwar in der vollen Länge von 2030m. Link zum Original
Es wird eine inklusive Infrastruktur einschließlich eines barrierefreien öffentlichen Nahverkehrs angestrebt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung und Hamburgerinnen und Hamburger, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder ihren Einkauf oder Nachwuchs umweltfreundlich transportieren, brauchen eine inklusive Infrastruktur, das schließt auch einen barrierefreien Öffentlichen Nahverkehr ein. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
Olympische Spiele in Hamburg sollen eine Veranstaltung der kurzen Wege sein.
Wortlaut im Programm
Spiele in Hamburg sollen eine Veranstaltung der kurzen Wege sein. Link zum Original
Bei allen Verkehrsplanungen für Olympia haben öffentlicher Verkehr, Radverkehr und Fußverkehr Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bei allen Verkehrsplanungen im Vorfeld von Olympia müssen umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel, Radverkehr und Fußverkehr den Vorrang haben. Link zum Original
Die Straßenverkehrsplanung in Hamburg wird bürgerfreundlicher, und Anregungen aus der Bevölkerung werden einfacher umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg bei der Straßenverkehrsplanung bürgerfreundlicher wird und Anregungen aus der Bevölkerung einfacher umgesetzt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen bezirklichen Gremien, Verwaltung vor Ort und unterer Straßenverkehrsbehörde wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die bezirklichen Kompetenzen stärken und die Zusammenarbeit mit den bezirklichen Gremien, der zuständigen Verwaltung vor Ort und der unteren Straßenverkehrsbehörde optimieren. Link zum Original
Die untere Straßenverkehrsbehörde wird von der Innenbehörde gelöst und an die Bezirksverwaltung angebunden.
Wortlaut im Programm
Dazu möchten wir die untere Straßenverkehrsbehörde von der Innenbehörde lösen und an die Bezirksverwaltung anbinden, da so der enge Betrachtungswinkel des „reinen Verkehrsflusses“ auf die Bedürfnisse des gesamten Umfelds einer Straße erweitert wird. Link zum Original
Der Bund leistet seinen Anteil zur Instandsetzung der Verkehrsinfrastruktur in Ländern und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss außerdem seinen Anteil leisten, um die Verkehrsinfrastruktur in den Ländern und Gemeinden wieder instand zu setzen. Link zum Original
Hamburg fordert gemeinsam mit den norddeutschen Nachbarländern beim Bund Geld für wichtige Infrastrukturprojekte ein.
Wortlaut im Programm
Hier muss Hamburg – auch im Verbund mit den norddeutschen Nachbarländern – mit starker Stimme im Bund auftreten, um Geld aus Berlin für wichtige Infrastrukturprojekte einzufordern. Link zum Original
Das Radfahren in Hamburg soll leichter werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
Bus und Bahn sollen besser werden.
Wortlaut im Programm
Wir finden, dass Bus und Bahn besser werden müssen. Dazu gehört für uns auch mit der Stadtbahn ein neues bezahlbares, leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
Mit der Stadtbahn soll ein neues bezahlbares, leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrsmittel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir finden, dass Bus und Bahn besser werden müssen. Dazu gehört für uns auch mit der Stadtbahn ein neues bezahlbares, leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll stadtverträglicher werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen ist ein Welthafen inmitten einer Metropole. Wir wollen, dass er stadtverträglicher wird und sich zu einem ökologischen Qualitätshafen entwickelt. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll sich zu einem ökologischen Qualitätshafen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen ist ein Welthafen inmitten einer Metropole. Wir wollen, dass er stadtverträglicher wird und sich zu einem ökologischen Qualitätshafen entwickelt. Link zum Original
Der Flugverkehr am innerstädtischen Flughafen soll so erträglich wie möglich organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Gerade bei einem innerstädtischen Flughafen ist es besonders wichtig, dass wir den Flugverkehr so erträglich wie möglich organisieren. Link zum Original
Die Betriebszeiten des Hamburger Flughafens werden streng eingehalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Der sogenannte Lärmschutzdeckel am Flughafen wird abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Das lärmabhängige Landeentgelt am Flughafen wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Die Kurzanflüge am Hamburger Flughafen werden deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Ein neuer Hafendialog mit der Wirtschaft soll die großen Infrastrukturprojekte diskutieren und priorisieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen neuen Hafendialog, der mit der Wirtschaft ehrlich über die großen Infrastrukturprojekte diskutiert und diese dann auch priorisiert. Link zum Original
Der Neubau der Kattwykbrücke soll jetzt umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau der neuen Kattwykbrücke ist nicht nur politisch unumstritten, sondern essenziell für den Eisenbahnverkehr, deswegen ist es richtig, den Neubau jetzt umzusetzen. Link zum Original
Die Westerweiterung des Eurogate-Terminals wird derzeit abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dagegen brauchen wir die Westerweiterung des Eurogate-Terminals angesichts stagnierender Umschlagzahlen zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Link zum Original
Der für die Westerweiterung vorgesehene Drehkreis soll zunächst allein verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen brauchen wir die Westerweiterung des Eurogate-Terminals angesichts stagnierender Umschlagzahlen zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Der dort vorgesehene Drehkreis wird für den Hafen gebraucht und sollte zunächst allein verwirklicht werden. Link zum Original
Güterverkehrsstrecken sollen vorrangig saniert und ertüchtigt statt neu gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem Güterverkehrsstrecken sanieren und wieder ertüchtigen, anstatt sie neu zu bauen. Link zum Original
Engpässe sollen vor allem auf dem Wasser und auf der Schiene beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sehen wir die Lösung für die Beseitigung von Engpässen auf dem Wasser und auf der Schiene. Link zum Original
Die Verkehrsflächen sollen überprüft und neu bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es sinnvoll, sich die Verkehrsflächen anzuschauen und neu zu bewerten. Link zum Original
Bus- und Bahnverbindungen in stark nachgefragten Gebieten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Manche Gebiete sind schlecht an den ÖPNV angebunden, andere dagegen so gut, dass die Busse und Bahnen die Nachfrage kaum erfassen können und aus diesem Grund ausgebaut werden müssen. Link zum Original
Der Verkehr soll weg vom Auto hin zu Fuß, Rad, Bus und Bahn verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Trend verstärken: weg von einer Fokussierung auf den Autoverkehr, hin zu einer Stärkung von Fuß, Rad, Bus und Bahn, insbesondere einer neuen Stadtbahn. Link zum Original
Eine neue Stadtbahn soll gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Trend verstärken: weg von einer Fokussierung auf den Autoverkehr, hin zu einer Stärkung von Fuß, Rad, Bus und Bahn, insbesondere einer neuen Stadtbahn. Link zum Original
Viele Straßen sollen zugunsten von Flächen für Aufenthalt und Begegnung beruhigt oder umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir ohne wesentliche Beeinträchtigung anderer Funktionen viele Straßen für dringend benötigte Flächen zum Leben und Begegnen der Menschen beruhigen oder umbauen können. Link zum Original
Bei neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen sollen Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme werden wir genau hinschauen, wer den Platz wirklich braucht und daher insbesondere Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinern. Link zum Original
Zur Entlastung der Straßen vom Autoverkehr werden die Alternativen gestärkt, vor allem der Radverkehr.
Wortlaut im Programm
Um unsere Straßen vom Autoverkehr zu entlasten und so Flächen zu gewinnen, müssen wir die Alternativen stärken: allen voran den Radverkehr. Link zum Original
Die Bedingungen für das Radfahren in der Stadt werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Bedingungen fürs Radfahren in der Stadt deutlich verbessern und damit dem Radverkehr einen kräftigen Schub geben. Link zum Original
Die Höhe des Radverkehrsbudgets im Haushalt richtet sich am Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr aus.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen uns an Kopenhagen ein Beispiel und werden im Haushalt die Höhe des Radverkehrsbudgets am Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr orientieren. Link zum Original
Der Anteil des Radverkehrs steigt bis 2025 auf 25 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil des Radverkehrs bis 2025 auf 25 % steigern. Link zum Original
Der Ausbau der Velorouten wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Das gelingt, indem wir den bisher sehr langsamen Ausbau der Velorouten beschleunigen. Link zum Original
Vorhandene Radstrecken werden ausgebaut und saniert, und das Netz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben Ausbau und Sanierung vorhandener Strecken wollen wir das Netz weiter entwickeln. Link zum Original
Radfahrende erhalten auf Velorouten Vorfahrt vor Autos.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass Radfahrende auf Velorouten Vorfahrt vor den Autos bekommen und mehr Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Link zum Original
Es werden mehr Fahrradstraßen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass Radfahrende auf Velorouten Vorfahrt vor den Autos bekommen und mehr Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Link zum Original
Die Bezirke entwickeln flächendeckende Radverkehrsnetze und setzen sie um, wobei auch die Velorouten angepasst und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Bezirke flächendeckende Radverkehrsnetze entwickeln und umsetzen, wobei auch die Velorouten angepasst und ausgebaut werden sollen. Link zum Original
Ein Netz von Radschnellwegen wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir den Bau eines Netzes von Radschnellwegen an. Link zum Original
Radfahr- oder Schutzstreifen und Piktogramme sollen mehr Sicherheit und Verständnis unter den Verkehrsteilnehmenden schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Radfahr- oder Schutzstreifen und Piktogrammen machen wir darauf aufmerksam und erreichen so mehr Sicherheit und Verständnis unter den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern. Link zum Original
Das Radfahr- und Schutzstreifenprogramm von 2010 wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das von der SPD gestoppte Radfahr-/ Schutzstreifenprogramm von 2010 wollen wir zügig umsetzen. Link zum Original
Kurzfristig entstehen glatte, schnell befahrbare und verkehrssichere Radverkehrsangebote von mindestens je 50 km in den ersten drei Jahren.
Wortlaut im Programm
So schaffen wir kurzfristig glatte, schnell befahrbare und verkehrssichere Angebote für den Radverkehr: mindestens je 50 km in den ersten drei Jahren. Link zum Original
Die Radwegebenutzungspflicht wird stark eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Radwegebenutzungspflicht stark einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch an Straßen, auf denen sie aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. Link zum Original
Eine Radwegebenutzungspflicht wird nur noch angeordnet, wo sie aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich ist, keine gefährlichen Einmündungen bestehen und die Radwege ausreichend breit sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Radwegebenutzungspflicht stark einschränken. Angeordnet werden soll sie nur noch an Straßen, auf denen sie aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich ist, es keine gefährlichen Einmündungen gibt und die Radwege eine hinreichende Breite haben. Link zum Original
Kreuzungen werden fahrradfreundlich umgebaut und erhalten mehr Platz.
Wortlaut im Programm
Auch die Kreuzungen wollen wir fahrradfreundlich umbauen, mehr Platz schaffen und Ampelschaltungen an die Bedürfnisse der Radfahrenden (d.h. je nach Verkehrssituation mal eigene Fahrrad-Ampeln oder der Verzicht auf dieselben und eine Mitnutzung normaler langer Ampelphasen des Kfz-Verkehrs) und Fußgängerinnen und Fußgängern anpassen. Link zum Original
Ampelschaltungen werden an die Bedürfnisse von Radfahrenden sowie Fußgängerinnen und Fußgängern angepasst.
Wortlaut im Programm
Auch die Kreuzungen wollen wir fahrradfreundlich umbauen, mehr Platz schaffen und Ampelschaltungen an die Bedürfnisse der Radfahrenden (d.h. je nach Verkehrssituation mal eigene Fahrrad-Ampeln oder der Verzicht auf dieselben und eine Mitnutzung normaler langer Ampelphasen des Kfz-Verkehrs) und Fußgängerinnen und Fußgängern anpassen. Link zum Original
Auf wichtigen Verbindungen wird eine grüne Welle für den Radverkehr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auf wichtigen Verbindungen soll eine grüne Welle vorgesehen sein, um die Durchschnittsgeschwindigkeit des Radverkehrs deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Wichtige Radverkehrsanlagen werden regelmäßig überprüft, Mängel beseitigt, Bewuchs geschnitten sowie Anlagen unterhalten und gereinigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Auf einem Radwegewinternetz wird ein fester Winterdienst eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Kontrollen gegen Falschparkende auf Radverkehrsanlagen werden fest etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine regelmäßige Überprüfung und Mängelbeseitigung, Schnitt von Gebüsch und Bäumen, Unterhalt und Reinigung wichtiger Radverkehrsanlagen, Winterdienst auf einem Radwegewinternetz und Kontrollen gegen Falschparkende fest etablieren. Link zum Original
Zu einem guten Radverkehrsangebot gehört ein engmaschiges und weitverzweigtes StadtRad-Netz.
Wortlaut im Programm
Zu einem guten Radverkehrsangebot gehört für uns auch ein engmaschiges und weitverzweigtes StadtRad-Netz. Link zum Original
Auch entferntere Hamburger Quartiere werden an das StadtRad-Netz angebunden.
Wortlaut im Programm
Auch die entfernteren Hamburger Quartiere gehören ans StadtRad-Netz angebunden. Link zum Original
Mit dem Betreiber wird besprochen, ob die StadtRad-Flotte um Lasträder, Pedelecs und Räder mit Kindersitzen ergänzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig möchten wir mit dem Betreiber das Gespräch suchen, inwiefern die Flotte mit Rädern für andere Bedürfnisse (Lasträder, Pedelecs, Kindersitze) ausgestattet werden kann. Link zum Original
Eine Reservierungsfunktion stellt sicher, dass ein Spezialrad eine begrenzte Zeit an einer Station bereitsteht.
Wortlaut im Programm
Mittels einer Reservierungsfunktion müsste sichergestellt sein, dass das entsprechende Spezialrad eine begrenzte Zeit an einer Station wartet. Link zum Original
Es entstehen deutlich mehr und bessere Fahrradständer in Geschäftsstraßen, an Schulen, in Wohngebieten und an Haltestellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen viel mehr und bessere Fahrradständer in Geschäftsstraßen, an Schulen, in Wohngebieten und an Haltestellen. Link zum Original
Wo kein besserer Platz vorhanden ist, werden Kfz-Parkplätze mit Fahrradständern bestückt.
Wortlaut im Programm
Wenn kein besserer Platz vorhanden ist, werden auch Kfz-Parkplätze mit Fahrradständern bestückt. Link zum Original
Das Fahrradparken an Schnellbahn- und ausgewählten Bushaltestellen wird künftig von einer einzigen leistungsfähigen Stelle der Hamburger Verwaltung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Fahrradparken an Schnellbahn- und ausgewählten Bushaltestellen wird künftig von einer einzigen, leistungsfähigen Stelle in der Hamburger Verwaltung ausgebaut. Link zum Original
Wo nötig, werden Autoparkplätze, etwa auf Park+Ride-Plätzen, in Fahrradstellplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Auch hier werden (wo nötig) Autoparkplätze zu Fahrradständern, z.B. auf Park+Ride-Plätzen. Link zum Original
An jeder Schnellbahn-Haltestelle mit Bedarf und baulicher Möglichkeit wird diebstahlgeschütztes Fahrradparken angeboten, notfalls zulasten von Autoparkplätzen.
Wortlaut im Programm
Ein Angebot zu diebstahlgeschütztem Parken wird an jeder Schnellbahn-Haltestelle geschaffen, wo Bedarf besteht und das baulich – und sei es zu Lasten von Parkplätzen für Autos – möglich ist. Link zum Original
In Harburg und bei Bedarf an weiteren Hamburger Bahnhöfen werden Fahrradservicestationen mit diebstahlsicherem Parken, Leihrädern und Reparatur errichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir in Harburg und bei Bedarf weiteren Hamburger Bahnhöfen nach dem Vorbild der Radstationen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Fahrradservicestationen errichten, die mindestens diebstahlsicheres Fahrradparken, Leihräder und Fahrradreparatur anbieten. Link zum Original
Geschütztes Fahrradabstellen an Stationen ist möglichst kostenlos und kostet höchstens halb so viel wie ein P+R-Platz für Autos.
Wortlaut im Programm
Dabei muss gelten: Das geschützte Abstellen von Fahrrädern an Stationen sollte nach Möglichkeit umsonst sein, darf höchstens aber halb so viel kosten wie ein P+R-Platz für Autos. Link zum Original
Für Fahrradfragen wird ein leistungsfähiger, personell gut ausgestatteter Fachbereich mit klar verantwortlicher Leitung und direkter Anbindung an die Behördenleitung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen klar verantwortliche Personen in der Leitung eines leistungsfähigen und personell gut ausgestatteten Fachbereichs für Hamburgs Fahrradfragen mit direkter Anbindung an die Behördenleitung. Link zum Original
Radfahrende werden regelmäßig zu Verkehrsklima und Verbesserungswünschen befragt.
Wortlaut im Programm
Radfahrende werden regelmäßig zu Verkehrsklima und Verbesserungswünschen befragt. Die Ergebnisse fließen in die Arbeitsplanung der Behörden mit Prioritätensetzung ein, um schnell die Schwachstellen der Radverkehrsinfrastruktur abzustellen. Link zum Original
Die Befragungsergebnisse fließen priorisiert in die Arbeitsplanung der Behörden ein, um Schwachstellen der Radverkehrsinfrastruktur schnell zu beheben.
Wortlaut im Programm
Radfahrende werden regelmäßig zu Verkehrsklima und Verbesserungswünschen befragt. Die Ergebnisse fließen in die Arbeitsplanung der Behörden mit Prioritätensetzung ein, um schnell die Schwachstellen der Radverkehrsinfrastruktur abzustellen. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird attraktiver, damit er mehr Fahrgäste gewinnt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur den Radverkehr, auch den Öffentlichen Nahverkehr möchten wir attraktiver machen, so dass er mehr Fahrgäste gewinnt. Link zum Original
Das HVV-Tarifsystem wird aufgeräumt und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Derzeit ist das Tarifsystem viel zu kompliziert mit seinen unzähligen Wahlmöglichkeiten und verschiedenen Einzel-, Tages- und Wochentickets, den Monatsabos, CC-Karten und dem Zonensystem. Hier möchten wir aufräumen, das Angebot vereinfachen und mit Hilfe des elektronischen Tickets ein Bestpreissystems einführen. Link zum Original
Mit dem elektronischen Ticket wird ein Bestpreissystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Derzeit ist das Tarifsystem viel zu kompliziert mit seinen unzähligen Wahlmöglichkeiten und verschiedenen Einzel-, Tages- und Wochentickets, den Monatsabos, CC-Karten und dem Zonensystem. Hier möchten wir aufräumen, das Angebot vereinfachen und mit Hilfe des elektronischen Tickets ein Bestpreissystems einführen. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird wieder stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Öffentlichen Nahverkehr wieder mehr fördern. Link zum Original
Der Zuschuss der Stadt zum Nahverkehr wächst wieder proportional mit den Kostensteigerungen und bleibt nicht eingefroren.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass der Zuschuss der Stadt wieder proportional mit den Kostensteigerungen wächst und nicht eingefroren bleibt. Link zum Original
Das normale Einzelticket wird wieder günstiger.
Wortlaut im Programm
Das normale Einzelticket soll wieder günstiger werden, damit sich auch Gelegenheitsfahrten lohnen. Link zum Original
Die Bedingungen für das Sozialticket werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für das Sozialticket weiter verbessern, damit alle Menschen Busse und Bahnen nutzen können, denn das ist eine wichtige Form von Teilhabe. Link zum Original
Der Schnellbuszuschlag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus möchten wir den Schnellbuszuschlag abschaffen. Link zum Original
Langfristig werden auf Schnellbuslinien auch die üblichen Stadtbusse eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollen auf Schnellbuslinien auch die üblichen Stadtbusse eingesetzt werden; wir brauchen keine Busse erster und zweiter Klasse. Link zum Original
Wo der Bus zu schwach und ein U-Bahn-Neubau zu teuer ist, wird eine Stadtbahn gebraucht.
Wortlaut im Programm
Wo der Bus zu schwach und ein U-Bahn-Neubau zu teuer ist, brauchen wir die Stadtbahn. Link zum Original
In Hamburg wird eine Stadtbahn eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat bisher zwei Versuche gestartet, eine Stadtbahn einzuführen, im dritten Anlauf soll es nun klappen. Wir können uns dafür zum Einstieg gut die Strecken der Metrobuslinie 5 in Eimsbüttel und mit Verbindung über die neuen Elbbrücken die Strecke der Metrobuslinie 13 in Wilhelmsburg vorstellen. Link zum Original
Als Einstiegsstrecken der Stadtbahn kommen die Metrobuslinie 5 in Eimsbüttel und die Metrobuslinie 13 in Wilhelmsburg mit Verbindung über die neuen Elbbrücken in Betracht.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat bisher zwei Versuche gestartet, eine Stadtbahn einzuführen, im dritten Anlauf soll es nun klappen. Wir können uns dafür zum Einstieg gut die Strecken der Metrobuslinie 5 in Eimsbüttel und mit Verbindung über die neuen Elbbrücken die Strecke der Metrobuslinie 13 in Wilhelmsburg vorstellen. Link zum Original
Ein schienengebundenes Verkehrsmittel wie eine Stadtbahnlinie wird eingerichtet und langfristig in den Harburger Süden verlängert.
Wortlaut im Programm
Hier brauchen wir ein schienengebundenes Verkehrsmittel wie etwa die Stadtbahnlinie, die langfristig in den Harburger Süden verlängert werden soll. Link zum Original
Der Osten und Westen Hamburgs, darunter Osdorf, Lurup, Steilshoop, Bramfeld und Jenfeld, erhält eine Schienenanbindung.
Wortlaut im Programm
Auch ist uns eine Schienenanbindung für den Osten und Westen Hamburgs wichtig, in dem unter anderem Osdorf, Lurup, Steilshoop, Bramfeld und Jenfeld in das Schienensystem integriert werden. Link zum Original
Hamburg investiert in den Ausbau seiner Infrastruktur, wofür die Stadtbahn die wirtschaftlichste und leistungsfähigste Möglichkeit ist.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss in den Ausbau seiner Infrastruktur investieren, und dafür ist die Stadtbahn die wirtschaftlichste und leistungsfähigste Möglichkeit. Link zum Original
Über die Einführung der Stadtbahn und die erste Trasse wird ein hamburgweites Referendum abgehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir ein hamburgweites Referendum über die Einführung der Stadtbahn und die erste Trasse. Link zum Original
An strittigen Punkten möglicher Stadtbahnrouten werden gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Lösungen gesucht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir an den strittigen Punkten der möglichen Routen mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam nach Lösungen suchen. Link zum Original
Das Busbeschleunigungsprogramm des Senats wird in der jetzigen Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das Busbeschleunigungsprogramm des Senats in der jetzigen Form ab, weil viel Geld in aufwändige Kreuzungsumbauten gesteckt wird, von denen in erster Linie der Autoverkehr profitiert. Link zum Original
Wo keine Stadtbahn fahren kann, wird der Bus durch konsequente linienbezogene Vorrangschaltungen an Ampeln gefördert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Busspuren werden markiert.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Das Busnetz wird auf Tangentiallinien zwischen den Bezirken ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dort, wo aus Platz- und Effizienzgründen keine Stadtbahnlinie fahren kann, sehen wir Busförderungsmaßnahmen in der konsequenten, linienbezogenen Anlage von bevorzugenden Ampelschaltungen, in der Markierung von Busspuren und in einer Ausweitung des Busnetzes auf den Tangentiallinien, die die Bezirke miteinander verknüpfen. Link zum Original
Bushaltestellen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit wirklich alle Menschen den öffentlichen Nahverkehr nutzen können, setzen wir uns dafür ein, auch die Bushaltestellen unter dem Inklusionsaspekt barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
Die Arbeitsgruppe Barrierefreier ÖPNV und der Landesseniorenbeirat werden weiterhin in die Planungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um die besonderen Anliegen von mobilitätseingeschränkten Menschen, von Blinden und Sehbehinderten sowie Seniorinnen und Senioren zu berücksichtigen, wollen wir die Arbeitsgruppe Barrierefreier ÖPNV und den Landesseniorenbeirat weiterhin in die Planungen mit einbeziehen. Link zum Original
Alle Fahrzeuge von Bus, Bahn und Schiff erhalten Außenlautsprecher, die Linie und Ziel für Sehbehinderte ansagen.
Wortlaut im Programm
Zur Zielfindung der Sehbehinderten sollten z.B. alle Fahrzeuge mit Außenlautsprechern ausgestattet werden und Linie und Zielbahnhof von Bus, Bahn und Schiff ausrufen. Link zum Original
Bei sauberer Antriebstechnik der Nahverkehrsbusse wird weiter auf Nachhaltigkeit und nachwachsende Ressourcen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Nahverkehrsbusse sind schon lange keine „Stinker“ mehr, trotzdem dürfen wir hinsichtlich sauberer Antriebstechnik nicht nachlassen, sondern müssen auch in diesem Bereich nachhaltig wirtschaften und auf nachwachsende Ressourcen setzen. Link zum Original
Die Hamburger Busflotte wird konsequent vom Diesel-Antrieb weg umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen eine Hamburger Busflotte, die sich konsequent weg vom Diesel-Antrieb bewegt und in deren Fahrzeugen auch weitere energiesparende Technik eingesetzt wird. Link zum Original
In den Bussen wird weitere energiesparende Technik eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen eine Hamburger Busflotte, die sich konsequent weg vom Diesel-Antrieb bewegt und in deren Fahrzeugen auch weitere energiesparende Technik eingesetzt wird. Link zum Original
Bei der U-Bahn liegt der Schwerpunkt auf der Steigerung der Kapazität durch Taktverdichtung.
Wortlaut im Programm
Das U-Bahn-Netz erfüllt eine sehr gute Anbindungsfunktion und kann innerhalb des Netzes seine Kapazität durch Taktverdichtung steigern. Hier sollte bei der U-Bahn der Schwerpunkt liegen. Link zum Original
Der Bau der S4 wird nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau der S4 nachdrücklich und streben eine schnelle Umsetzung des viergleisigen Ausbaus der Strecke nach Ahrensburg an. Link zum Original
Der viergleisige Ausbau der Strecke nach Ahrensburg wird schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Bau der S4 nachdrücklich und streben eine schnelle Umsetzung des viergleisigen Ausbaus der Strecke nach Ahrensburg an. Link zum Original
Beim Streckenbau wird gleichzeitig für adäquaten Lärmschutz gesorgt.
Wortlaut im Programm
Dass mit dem Bau gleichzeitig für adäquaten Lärmschutz an der Strecke gesorgt wird, halten wir für selbstverständlich. Link zum Original
Die AKN wird zur S-Bahn (S21) bis Kaltenkirchen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso dringlich ist der Ausbau der AKN zur S-Bahn (S21) bis Kaltenkirchen. Link zum Original
S4 und AKN-Ausbau werden gleichrangig und unabhängig voneinander behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Verzögerungen bei der S4 dürfen dem AKN-Ausbau nicht im Wege stehen, beide Maßnahmen müssen gleichrangig behandelt und nicht voneinander abhängig gemacht werden. Link zum Original
Zusätzliche Fahrzeuge im Schnellbahnsystem schaffen Kapazität für neue Fahrgäste und steigern die Beförderungsqualität.
Wortlaut im Programm
Durch zusätzliche Fahrzeuge im Schnellbahnsystem möchten wir Kapazitäten für neue Nutzerinnen und Nutzer schaffen und die Beförderungsqualität steigern. Link zum Original
Ältere Schnellbahnfahrzeuge werden möglichst länger genutzt, damit Neukäufe die Kapazität erhöhen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen ältere Fahrzeuge so weit es geht länger genutzt werden, um durch Neukäufe Kapazitätssteigerungen zu erreichen. Link zum Original
Die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen wird streckenweise ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausweitung der Kapazität wollen wir auch die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen streckenweise ermöglichen und bei der Neubestellung bzw. Neuausrüstung von Schnellbahnzügen stärker berücksichtigen. Link zum Original
Bei Neubestellung und Neuausrüstung von Schnellbahnzügen wird die Fahrradmitnahme stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausweitung der Kapazität wollen wir auch die ganztägige Fahrradmitnahme in Schnellbahnen streckenweise ermöglichen und bei der Neubestellung bzw. Neuausrüstung von Schnellbahnzügen stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die Fährverbindungen nach Cranz, Finkenwerder, Neuenfelde, Teufelsbrück und in die Gemeinden im Alten Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Fährverbindungen der Elbanrainer Cranz, Finkenwerder, Neuenfelde und Teufelsbrück als auch der angrenzenden Gemeinden im Alten Land möchten wir stärken. Link zum Original
Die Durchbindung der Fährlinien 62 und 64 wird angeregt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang werden wir die Durchbindung der Fähr- Linien 62 und 64 anregen. Link zum Original
Der Takt der Fährlinie 62 zwischen Finkenwerder und den Landungsbrücken wird in den Hauptzeiten verdichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für die Verdichtung des Taktes der Linie 62 zwischen Finkenwerder und den Landungsbrücken während den Hauptzeiten ein. Link zum Original
Die Zuverlässigkeit des Fährbetriebs von Cranz zum nördlichen Elbufer wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir die Zuverlässigkeit des Fährbetriebs von Cranz zum nördlichen Elbufer erhöhen. Link zum Original
Die Einführung einer Fährlinie Cranz–Blankenese–Teufelsbrück–Finkenwerder wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher die Einführung eines Linienverkehrs Cranz-Blankenese-Teufelsbrück-Finkenwerder prüfen, der so mehrere Fährlinien zusammenfasst und auch eine neue und sinnvolle Verbindung von Teufelsbrück und Blankenese schafft. Link zum Original
Ein Pilotprojekt für eine intelligente City-Maut in Hamburg wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten ein diesbezügliches Pilot-Projekt für eine intelligente City-Maut in Hamburg und können uns für dessen Einführung in Hamburg sehr gut ein Referendum vorstellen. Link zum Original
Über die Einführung einer City-Maut in Hamburg kann ein Referendum entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten ein diesbezügliches Pilot-Projekt für eine intelligente City-Maut in Hamburg und können uns für dessen Einführung in Hamburg sehr gut ein Referendum vorstellen. Link zum Original
Es werden vermehrt autofreie Straßen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Innenstadt und Quartierszentren für alle zu einem Ort der Begegnung zu machen, die Umweltbelastung zu senken und den Fuß- und Radverkehr zu stärken, sollen vermehrt autofreie Straßen eingeführt werden. Link zum Original
Vorschläge für autofreie Straßen werden im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gesammelt und dann umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Vorschläge für autofreie Straßen wollen wir im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sammeln und dann vorantreiben. Link zum Original
Langfristig werden Innenstadt und Quartierszentren so weit wie möglich autofrei.
Wortlaut im Programm
Langfristig setzen wir GRÜNE uns für eine so weit wie möglich autofreie Innenstadt und Quartierszentren ein. Link zum Original
Der Eisenbahnknoten Hamburg wird auch für den Hafenverkehr leistungsfähiger gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Eisenbahnknoten Hamburg muss auch für den Hafenverkehr leistungsfähiger werden, um mit vermehrtem Güterumschlag nicht den LKW-Verkehr überproportional steigen zu lassen. Link zum Original
Die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wollen wir sichern. Dies gelingt nach unserer Meinung nicht, indem neue Autobahnprojekte verfolgt werden, deren Realisierung höchst ungewiss sind. Link zum Original
Neue Autobahnprojekte mit ungewisser Realisierung werden zur Sicherung der Hafenanbindung nicht verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wollen wir sichern. Dies gelingt nach unserer Meinung nicht, indem neue Autobahnprojekte verfolgt werden, deren Realisierung höchst ungewiss sind. Link zum Original
Das bestehende Straßennetz wird erhalten und instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Viel entscheidender ist, dass das bestehende Netz erhalten und instand gesetzt wird. Link zum Original
Das Problem der maroden Köhlbrandbrücke wird jetzt gelöst.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das Problem der maroden Köhlbrandbrücke muss jetzt gelöst werden. Link zum Original
Der Bund wird in die Pflicht genommen, die Finanzierung des Ersatzbaus der Köhlbrandbrücke zu garantieren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das Problem der maroden Köhlbrandbrücke muss jetzt gelöst werden. Wir stehen zu dieser Elbquerung und möchten den Bund in die Pflicht nehmen, die Finanzierung des Ersatzbaus dieser wichtigen Lebensader des Wirtschaftsverkehrs zu garantieren. Link zum Original
Der Bau der Hafenquerspange wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund lehnen wir den Bau der Hafenquerspange ab. Link zum Original
Der Bund zieht sich aus der Finanzierung der Hafenquerspange zurück.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher, dass der Bund sich aus der Finanzierung der Hafenquerspange zurückzieht und stattdessen den Bau bzw. die Sanierung der Köhlbrandquerung finanziert. Link zum Original
Statt der Hafenquerspange werden vorhandene Alternativen in und um den Hafen ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Für die Hafenquerspange gibt es gute Alternativen in und um den Hafen, die wir ertüchtigen können, zur Köhlbrandbrücke gibt es keine Alternative. Link zum Original
Der Ausbau der A7 mit seinen Lärmschutzmaßnahmen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen zum Ausbau der A7 mit seinen Lärmschutzmaßnahmen. Link zum Original
Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden wird deutlich gesenkt, mit dem Leitbild „Vision Zero – Null Verkehrstote“.
Wortlaut im Programm
Hamburg setzt sich das Ziel, die Zahl der Unfälle mit Personenschäden deutlich zu reduzieren, die Formel muss dafür „Vision Zero – Null Verkehrstote“ sein. Link zum Original
An Stellen mit häufigen Konflikten gilt ein niedriges Geschwindigkeitsniveau.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Erkenntnisse der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen werden angewendet.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Es entstehen viele komfortable Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, die bei Ampelschaltungen besser berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
Radwege werden konsequent vom Bürgersteig an den Fahrbahnrand verlegt.
Wortlaut im Programm
Dies gelingt mit geringem Geschwindigkeitsniveau überall dort, wo häufig Konflikte auftreten, Anwendung der Erkenntnisse aus der Unfallforschung zu Sichtverhältnissen, vielen komfortablen Überquerungsstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Berücksichtigung bei Ampelschaltungen und nicht zuletzt der konsequenten Verlegung der Radwege vom Bürgersteig an den Rand der Fahrbahn. Link zum Original
In Hamburg wird eine umfassende Unfallanalyse durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Unfallanalyse in Hamburg ein. Link zum Original
Eine unabhängige Stelle der Unfallforschung wird beauftragt, Maßnahmen zur Verkehrssicherheit vorzuschlagen.
Wortlaut im Programm
Dafür möchten wir eine unabhängige Stelle der Unfallforschung beauftragen, die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit vorschlägt. Link zum Original
Das Parken wird einfacher und die Straßen werden übersichtlicher und sicherer.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Parken einfacher und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer übersichtlicher und sicherer machen. Link zum Original
Das unübersichtliche Nebeneinander von Parkmöglichkeiten und Parkverboten wird gelichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das unübersichtliche Durcheinander an Parkmöglichkeiten und -verboten lichten und das Falschparken, besonders auf den Hauptstraßen, stärker kontrollieren. Link zum Original
Falschparken wird, besonders auf Hauptstraßen, stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das unübersichtliche Durcheinander an Parkmöglichkeiten und -verboten lichten und das Falschparken, besonders auf den Hauptstraßen, stärker kontrollieren. Link zum Original
Angestrebt wird eine möglichst flächendeckende Parkraumbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist eine möglichst flächendeckende Parkraumbewirtschaftung. Link zum Original
Innerhalb des Rings 2 und in angrenzenden verdichteten Quartieren werden Parkzonen mit Anwohnerparkausweisen gegen geringe Verwaltungsgebühr und Parkgebühren für Besuchende eingerichtet.
Wortlaut im Programm
So würden z.B. innerhalb des Rings 2 und angrenzender verdichteter Quartiere Parkzonen eingerichtet, für die Anwohnerinnen, Anwohner und andere Betroffene gegen eine geringe Verwaltungsgebühr Dauer- Parkausweise erhalten und Besucherinnen und Besucher eine Parkgebühr zahlen. Link zum Original
Betroffene werden an der Entscheidung über Einrichtung und Zuschnitt von Parkzonen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Einrichtung der Parkzonen sollen die Betroffenen beteiligt werden und mitreden, wenn es um die Entscheidung geht, ob Parkzonen eingerichtet und wie sie zugeschnitten werden sollen. Link zum Original
Privat finanzierte Quartiersgaragen bieten verstärkt Alternativen zum kostenpflichtigen Parken im öffentlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen privat finanzierte Quartiersgaragen verstärkt Alternativen zum dann kostenpflichtigen Parken im öffentlichen Raum bieten. Link zum Original
Carsharing wird in allen Formen gefördert, von stationsbasiert bis peer-to-peer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Carsharing in allen seinen Facetten (von klassisch mit festen Stellplätzen bis zu peer-to-peer, bei dem Privat-Pkw geteilt werden) fördern. Link zum Original
Die Stadt stellt Mittel für wirksame Öffentlichkeitsarbeit zum Carsharing bereit.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Stadt Carsharing besonders fördert und hierfür Mittel für effektive Öffentlichkeitsarbeit bereitstellt. Link zum Original
Carsharing-Betreiber können Stellplätze im öffentlichen Raum nutzen.
Wortlaut im Programm
Auch sollen Carsharing-Betreiber die Möglichkeit bekommen, Stellplätze im öffentlichen Raum zu nutzen. Link zum Original
Hamburg stärkt seine Umwelttaxis und erhöht deren Sichtbarkeit in der Stadt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns GRÜNEN wichtig, dass Hamburg seine Umwelttaxis stärkt und deren Wahrnehmung in der Stadt erhöht. Link zum Original
Ausnahmen von Tempo 30 in Hamburger Wohngebieten werden zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Schon jetzt ist es üblich, dass in Hamburger Wohngebieten Tempo 30 ausgewiesen wird. Doch von dieser Regel gibt es viele Ausnahmen. Diese Ausnahmen wollen wir GRÜNEN zurückfahren. Link zum Original
In Wohngebieten sorgt Tempo 30 für weniger Lärm, besseren Schlaf und bessere Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist: In Wohngebieten wollen wir mit Tempo 30 für weniger Lärm, besseren Schlaf und bessere Gesundheit sorgen. Link zum Original
Auf nachgeordneten Straßen gilt Tempo 30.
Wortlaut im Programm
Bei den nachgeordneten Straßen soll Tempo 30 gelten. Link zum Original
Ein Netz wichtiger Hauptverkehrsstraßen und Straßen im Hafen wird festgelegt, auf dem tagsüber Tempo 50 gilt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hauptstraßen sind wichtige Routen, wir wollen darum ein Netz von wichtigen Hauptverkehrsstraßen und im Hafen definieren, in denen Tempo 50 tagsüber gefahren werden darf. Das sind in der Regel die mehrspurigen Straßen. Das soll jedoch nicht gelten, wenn besonders hohe Belastungen durch Lärm oder Schadstoffe vorliegen. Link zum Original
Bei besonders hoher Lärm- oder Schadstoffbelastung gilt auf diesen Hauptstraßen nicht Tempo 50.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hauptstraßen sind wichtige Routen, wir wollen darum ein Netz von wichtigen Hauptverkehrsstraßen und im Hafen definieren, in denen Tempo 50 tagsüber gefahren werden darf. Das sind in der Regel die mehrspurigen Straßen. Das soll jedoch nicht gelten, wenn besonders hohe Belastungen durch Lärm oder Schadstoffe vorliegen. Link zum Original
Auf Hauptverkehrsstraßen mit nächtlicher Lärmbelastung der Anwohnenden über 60 dB(A) gilt nachts Tempo 30.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten zudem auch auf den Hauptverkehrsstraßen, deren Anwohnerinnen und Anwohner nachts einem Lärmpegel über 60 db(A) ausgesetzt sind, nachts Tempo 30 einführen. Link zum Original
Der Wirtschaftsverkehr wird auf zentralen Routen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, den Wirtschaftsverkehr auf zentralen Routen zu bündeln und ihn mit Tempominderungen, LkW-Durchfahrverboten und Tonnagebeschränkungen aus den Wohngebieten heraushalten. Link zum Original
Durch Tempominderungen, Lkw-Durchfahrverbote und Tonnagebeschränkungen wird der Wirtschaftsverkehr aus Wohngebieten herausgehalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, den Wirtschaftsverkehr auf zentralen Routen zu bündeln und ihn mit Tempominderungen, LkW-Durchfahrverboten und Tonnagebeschränkungen aus den Wohngebieten heraushalten. Link zum Original
Die Entwicklung der Hafenbahn und der Umbau des Bahnknotens Hamburg werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Hafenbahn-Entwicklung und der Umbau des Knotens Hamburg gefördert und weitere Schienenstrecken im Umland ertüchtigt werden, um den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bekommen und LkW-Fahrten quer durch die Stadt zu verhindern. Link zum Original
Weitere Schienenstrecken im Umland werden ertüchtigt, um Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Hafenbahn-Entwicklung und der Umbau des Knotens Hamburg gefördert und weitere Schienenstrecken im Umland ertüchtigt werden, um den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bekommen und LkW-Fahrten quer durch die Stadt zu verhindern. Link zum Original
Statt einer Hafenquerspange wird eine Förderung aus Bundesmitteln für einen gleich leistungsfähigen Ersatz der Köhlbrandbrücke angestrebt.
Wortlaut im Programm
Statt des Baus einer Hafenquerspange streben wir eine Förderung aus Bundesmitteln für einen Ersatz der Köhlbrandbrücke mit ähnlicher Leistungsfähigkeit an. Link zum Original
Zufußgehen, Radfahren und mit erneuerbarer Energie betriebene Verkehrsmittel werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Förderung von umweltfreundlichen Alternativen wie dem Zufußgehen und dem Radfahren sowie von Verkehrsmitteln, deren Bewegungsenergie sich aus erneuerbarer Energie speist und Luft und Atmosphäre nicht belastet. Link zum Original
Es wird eine inklusive Infrastruktur einschließlich eines barrierefreien öffentlichen Nahverkehrs geschaffen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung und Hamburgerinnen und Hamburger, die nicht mehr gut zu Fuß sind oder ihren Einkauf oder Nachwuchs umweltfreundlich transportieren, brauchen eine inklusive Infrastruktur, das schließt auch einen barrierefreien Öffentlichen Nahverkehr ein. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
Die Straßenverkehrsplanung wird bürgerfreundlicher und setzt Anregungen aus der Bevölkerung einfacher um.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg bei der Straßenverkehrsplanung bürgerfreundlicher wird und Anregungen aus der Bevölkerung einfacher umgesetzt werden. Link zum Original
Der Bund leistet seinen Anteil zur Instandsetzung der Verkehrsinfrastruktur in Ländern und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss außerdem seinen Anteil leisten, um die Verkehrsinfrastruktur in den Ländern und Gemeinden wieder instand zu setzen. Link zum Original
Hamburg tritt auch im Verbund mit den norddeutschen Nachbarländern im Bund dafür ein, Bundesmittel für wichtige Infrastrukturprojekte einzufordern.
Wortlaut im Programm
Hier muss Hamburg – auch im Verbund mit den norddeutschen Nachbarländern – mit starker Stimme im Bund auftreten, um Geld aus Berlin für wichtige Infrastrukturprojekte einzufordern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.