Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 56 von 2.633 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
Kultur soll in der Stadt als Lebensmittel statt als Lametta gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt, für die Kultur Lebensmittel statt Lametta ist. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Musiker, Clubs und Verwerter in Hamburg werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Musikwirtschaft ist deutschlandweit spitze. Damit das auch weiterhin so ist, müssen wir die Rahmenbedingungen für Musiker, Clubs und Verwerter in Hamburg verbessern. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen nicht länger durch bauliche Barrieren von Kulturangeboten ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung dürfen nicht länger durch bauliche Barrieren von Kulturangeboten ausgeschlossen werden. Link zum Original
Kultureinrichtungen sollen barrierefrei gestaltet sein und Angebote für Blinde und Gehörlose vorhalten.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen müssen daher barrierefrei gestaltet sein und auch Angebote für Blinde und Gehörlose vorhalten. Link zum Original
Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Kunst und Kultur werden unterstützt und erhalten die Entwicklungsmöglichkeiten, die sie brauchen.
Wortlaut im Programm
In unserer kaufmännisch geprägten Stadt stellen Kunst und Kultur die allgegenwärtige Verwertungslogik oft kreativ auf den Kopf. Wir wollen Kunst und Kultur in dieser Rolle unterstützen und ihnen die Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die sie brauchen. Link zum Original
Die Kulturförderung wird abgesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturförderung absichern und ausbauen. Link zum Original
Die Einnahmen der Kulturtaxe werden vollständig für Kultur verwendet.
Wortlaut im Programm
Die ist mittlerweile bewährt, doch noch immer landet die Hälfte der Einnahmen nicht in der Kultur. Das wollen wir ändern und werden uns dafür einsetzen, dass 100 % Kulturtaxe für 100 % Kultur verwendet werden. Link zum Original
Alle Hamburgerinnen und Hamburger erhalten Zugang zu Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur sind nicht nur für die Eliten der Stadt. Alle Hamburger sollen Zugang dazu haben, Kunst und Kultur sollen zu einem erfüllten Leben dazugehören. Link zum Original
Stadtteilkulturzentren, Bücherhallen und Geschichtswerkstätten werden erhalten und stärker gefördert, auch mit Mitteln aus der Kulturtaxe.
Wortlaut im Programm
Stadtteilkulturzentren, Bücherhallen und Geschichtswerkstätten liefern dafür die passende Infrastruktur. Wir wollen sie erhalten und mehr fördern, auch mit Mitteln aus der Kulturtaxe. Link zum Original
Freiräume wie die Rote Flora oder das Gängeviertel werden weiterhin durch Rückkauf im Dialog abgesichert.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb richtig, Freiräume wie die Rote Flora oder das Gängeviertel durch Rückkauf auch weiterhin im Dialog abzusichern. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der freien Kulturszene in Hamburg werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen der freien Szene in Hamburg verbessern und neue Anreize für Kulturproduktionen schaffen. Link zum Original
Für Kulturproduktionen werden neue Anreize geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen der freien Szene in Hamburg verbessern und neue Anreize für Kulturproduktionen schaffen. Link zum Original
Der Elbkulturfonds wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Hamburgs Kunst- und Kulturgüter werden angemessen gelagert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Kunst- und Kulturgüter sind ideelle und finanzielle Werte unserer Stadt und sie gehören allen Bürgerinnen und Bürgern. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass sie angemessen gelagert und erhalten werden können. Link zum Original
Die Museumsdepots werden baulich so ausgestattet, dass die Kulturgüter angemessen gelagert und erhalten werden können.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Kunst- und Kulturgüter sind ideelle und finanzielle Werte unserer Stadt und sie gehören allen Bürgerinnen und Bürgern. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass sie angemessen gelagert und erhalten werden können. Die Museumsdepots müssen baulich so ausgestattet sein, dass dies auch möglich ist. Link zum Original
Qualitätsstandards bei Restaurierungen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Sicherung von Qualitätsstandards bei Restaurierungen und wollen, dass die Kunstwerke an Hamburger Schulen besser gepflegt und inventarisiert werden. Link zum Original
Die Kunstwerke an Hamburger Schulen werden besser gepflegt und inventarisiert.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Sicherung von Qualitätsstandards bei Restaurierungen und wollen, dass die Kunstwerke an Hamburger Schulen besser gepflegt und inventarisiert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen verbessern und den Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen unterstützen. Link zum Original
Der Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen verbessern und den Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen unterstützen. Link zum Original
Gedenkstätten und Denkmäler zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus werden erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die Erinnerung an die Opfer der Verbrechen des Nationalsozialismus ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns mit der Erhaltung und Pflege von Gedenkstätten und Denkmälern widmen. Link zum Original
Der Erinnerungsort für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung des Erinnerungsorts für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz sowie die Realisierung der Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof. Link zum Original
Die Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof wird realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung des Erinnerungsorts für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz sowie die Realisierung der Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof. Link zum Original
Die Umsetzung eines gesamtstädtischen Erinnerungskonzepts zur Aufarbeitung der Kolonialgeschichte Hamburgs wird aktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Hamburg war als Hafen- und Handelsstadt zentraler Profiteur des Kolonialwarenhandels und der damit verbundenen Ausbeutungsstrukturen, doch bis heute ist die Kolonialgeschichte der Stadt nicht aufgearbeitet. Wir haben zu dieser Aufarbeitung ein gesamtstädtisches Erinnerungskonzept gefordert, dessen Umsetzung wir in den kommenden Jahren aktiv begleiten werden. Link zum Original
Der interreligiöse Dialog, den die Akademie der Weltreligionen unterstützt, wird für außerordentlich wichtig gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Akademie der Weltreligionen unterstützt den interreligiösen Dialog, den wir für außerordentlich wichtig halten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit muslimischen und alevitischen Gemeinden wird weiter intensiviert.
Wortlaut im Programm
Auch über die Veranstaltungsreihe Religion und Dialog in unserer Stadt und über gemeinsame Präventionsarbeit hinaus setzen wir uns weiter für eine noch intensivere Zusammenarbeit mit muslimischen und alevitischen Gemeinden ein. Link zum Original
Gemeinsam mit den Gemeinden wird an einer Lösung für das räumliche Problem vieler Hamburger Gemeinden gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam wollen wir auch an einer Lösung für das räumliche Problem vieler Hamburger Gemeinden arbeiten. Link zum Original
Kultur soll in der Stadt als Lebensmittel statt als Lametta gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt, für die Kultur Lebensmittel statt Lametta ist. Link zum Original
Die Wertschätzung für Kreative in Hamburg soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschätzung für Kreative in Hamburg erhöhen und neue, passgenaue Finanzierungsmodelle für kreative Start-ups ermöglichen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Musiker, Clubs und Verwerter in Hamburg sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Musikwirtschaft ist deutschlandweit spitze. Damit das auch weiterhin so ist, müssen wir die Rahmenbedingungen für Musiker, Clubs und Verwerter in Hamburg verbessern. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden nicht länger durch bauliche Barrieren von Kulturangeboten ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung dürfen nicht länger durch bauliche Barrieren von Kulturangeboten ausgeschlossen werden. Link zum Original
Kultureinrichtungen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen müssen daher barrierefrei gestaltet sein und auch Angebote für Blinde und Gehörlose vorhalten. Link zum Original
Kultureinrichtungen halten Angebote für Blinde und Gehörlose vor.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen müssen daher barrierefrei gestaltet sein und auch Angebote für Blinde und Gehörlose vorhalten. Link zum Original
Kunst und Kultur erhalten die Entwicklungsmöglichkeiten, die sie brauchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kunst und Kultur in dieser Rolle unterstützen und ihnen die Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die sie brauchen. Link zum Original
Die Kulturförderung wird abgesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kulturförderung absichern und ausbauen. Link zum Original
Die Einnahmen der Kulturtaxe werden vollständig für Kultur verwendet.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir ändern und werden uns dafür einsetzen, dass 100 % Kulturtaxe für 100 % Kultur verwendet werden. Link zum Original
Alle Hamburgerinnen und Hamburger haben Zugang zu Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
Alle Hamburger sollen Zugang dazu haben, Kunst und Kultur sollen zu einem erfüllten Leben dazugehören. Link zum Original
Eine lebendige, offene Stadtteilkultur knüpft an die Lebensrealitäten vor Ort an.
Wortlaut im Programm
Um allen Hamburgerinnen und Hamburgern die Schätze der Kultur zu erschließen, brauchen wir eine lebendige, offene Kultur im Stadtteil, die an die Lebensrealitäten vor Ort anknüpft. Link zum Original
Stadtteilkulturzentren, Bücherhallen und Geschichtswerkstätten werden erhalten und stärker gefördert, auch mit Mitteln aus der Kulturtaxe.
Wortlaut im Programm
Stadtteilkulturzentren, Bücherhallen und Geschichtswerkstätten liefern dafür die passende Infrastruktur. Wir wollen sie erhalten und mehr fördern, auch mit Mitteln aus der Kulturtaxe. Link zum Original
Freiräume wie die Rote Flora oder das Gängeviertel werden weiterhin durch Rückkauf im Dialog abgesichert.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb richtig, Freiräume wie die Rote Flora oder das Gängeviertel durch Rückkauf auch weiterhin im Dialog abzusichern. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der freien Kulturszene werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen der freien Szene in Hamburg verbessern und neue Anreize für Kulturproduktionen schaffen. Link zum Original
Es werden neue Anreize für Kulturproduktionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen der freien Szene in Hamburg verbessern und neue Anreize für Kulturproduktionen schaffen. Link zum Original
Der Elbkulturfonds wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Flächen für Kreative bleiben bezahlbar, auch in zentralen Lagen der Stadt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Die Museumsdepots werden baulich so ausgestattet, dass Hamburgs Kunst- und Kulturgüter angemessen gelagert und erhalten werden können.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Kunst- und Kulturgüter sind ideelle und finanzielle Werte unserer Stadt und sie gehören allen Bürgerinnen und Bürgern. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass sie angemessen gelagert und erhalten werden können. Die Museumsdepots müssen baulich so ausgestattet sein, dass dies auch möglich ist. Link zum Original
Qualitätsstandards bei Restaurierungen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Sicherung von Qualitätsstandards bei Restaurierungen und wollen, dass die Kunstwerke an Hamburger Schulen besser gepflegt und inventarisiert werden. Link zum Original
Kunstwerke an Hamburger Schulen werden besser gepflegt und inventarisiert.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Sicherung von Qualitätsstandards bei Restaurierungen und wollen, dass die Kunstwerke an Hamburger Schulen besser gepflegt und inventarisiert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen verbessern und den Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen unterstützen. Link zum Original
Der Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Provenienzforschung in Hamburger Museen verbessern und den Konsolidierungskurs der Stiftung Historische Museen unterstützen. Link zum Original
Gedenkstätten und Denkmäler für die Opfer des Nationalsozialismus werden erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die Erinnerung an die Opfer der Verbrechen des Nationalsozialismus ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns mit der Erhaltung und Pflege von Gedenkstätten und Denkmälern widmen. Link zum Original
Der Erinnerungsort für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung des Erinnerungsorts für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz sowie die Realisierung der Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof. Link zum Original
Die Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof wird realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung des Erinnerungsorts für Deserteure und Opfer der NS-Militärjustiz sowie die Realisierung der Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof. Link zum Original
Die Umsetzung eines gesamtstädtischen Erinnerungskonzepts zur Aufarbeitung der Hamburger Kolonialgeschichte wird aktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Hamburg war als Hafen- und Handelsstadt zentraler Profiteur des Kolonialwarenhandels und der damit verbundenen Ausbeutungsstrukturen, doch bis heute ist die Kolonialgeschichte der Stadt nicht aufgearbeitet. Wir haben zu dieser Aufarbeitung ein gesamtstädtisches Erinnerungskonzept gefordert, dessen Umsetzung wir in den kommenden Jahren aktiv begleiten werden. Link zum Original
Der interreligiöse Dialog gilt als außerordentlich wichtig.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Akademie der Weltreligionen unterstützt den interreligiösen Dialog, den wir für außerordentlich wichtig halten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit muslimischen und alevitischen Gemeinden wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Auch über die Veranstaltungsreihe Religion und Dialog in unserer Stadt und über gemeinsame Präventionsarbeit hinaus setzen wir uns weiter für eine noch intensivere Zusammenarbeit mit muslimischen und alevitischen Gemeinden ein. Link zum Original
Für die Raumprobleme vieler Hamburger Gemeinden wird gemeinsam eine Lösung gesucht.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam wollen wir auch an einer Lösung für das räumliche Problem vieler Hamburger Gemeinden arbeiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.