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Grüne · Mit Grün geht das.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original

Das Programm enthält 233 von 2.633 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 233
  1. Die Großstadt braucht Platz für kreative Ideen jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
  2. Alle Menschen haben ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
  3. Es soll Platz geschaffen werden, damit Kinder draußen spielen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
  4. Gute Lebensqualität soll nicht vom Stadtteil abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass gute Lebensqualität keine Frage des Stadtteils ist. Link zum Original
  5. Mit allen Akteuren wird ein Hamburger Stufenmodell zur energetischen Bestandsmodernisierung nach Berliner Vorbild entwickelt, das die soziale Komponente berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Zusammenarbeit mit allen Akteuren ein Hamburger Stufenmodell – in Anlehnung an das Berliner Stufenmodell – zur Bestandsmodernisierung entwickeln, das der sozialen Komponente Rechnung trägt. Link zum Original
  6. Die Stadtentwicklung richtet sich an den Bedürfnissen der Bewohner und an Kriterien ökologischer Qualität aus.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg hat alle Voraussetzungen, um Nachhaltigkeit und hohe Lebensqualität miteinander zu verbinden. Diese Chance wird aber nur dann Wirklichkeit, wenn sich die Stadtentwicklung an den Bedürfnissen der Stadtbewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichtet. Link zum Original
  7. Hamburg setzt auf Innenentwicklung und Verdichtung statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung muss Hamburg auf eine kluge Innenentwicklung und Verdichtung setzen statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen. Link zum Original
  8. In allen Stadtteilen haben die Menschen auch bei zusätzlicher Bebauung attraktive Parks und Grünanlagen in unmittelbarer Nähe.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Stadtteilen muss auch bei zusätzlicher Bebauung sichergestellt sein, dass die Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in ihrer unmittelbaren Nähe haben. Link zum Original
  9. Der öffentliche Raum wird anders verteilt, um der gemeinschaftlichen Gestaltung des Wohnumfelds durch die Bewohner Raum zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzungen werden vielfältiger, viele Menschen wollen ihr Wohnumfeld gemeinsam mit anderen selbst gestalten. Wir wollen diese positiven Ansätze aufgreifen und mit einer anderen Verteilung des wertvollen öffentlichen Raums darauf reagieren. Link zum Original
  10. Mehr Menschen in Hamburg wird ermöglicht, durch Urban Gardening und Urban Farming eigene Lebensmittel zu erzeugen und Nachbarschaften zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Hamburgerinnen und Hamburgern ermöglichen, durch Urban Gardening und Urban Farming zu Erzeugern ihrer eigenen Lebensmittel zu werden und Nachbarschaften zu stärken. Link zum Original
  11. Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden. Link zum Original
  12. Ein Programm findet und stellt geeignete Flächen in der Stadt für selbstorganisiertes Gärtnern der Bürger bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das selbstorganisierte Handeln der Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem wir ein Programm ins Leben rufen, mit dem geeignete Flächen in der Stadt gefunden und bereitgestellt werden. Link zum Original
  13. Bei der Einführung des Bestellerprinzips für Maklercourtagen werden die Interessen der Mieter auch in den Details gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Noch ist die Einführung des Bestellerprinzips nicht beschlossen. Wir werden diesen Prozess weiter kritisch begleiten und darauf achten, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter auch in den Details berücksichtigt bleiben. Link zum Original
  14. Wettbewerbs- und Gutachterverfahren wird eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
  15. Es werden öfter Ideenwettbewerbe in der Stadtentwicklung ausgelobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
  16. Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik werden in der Stadtentwicklung mitgedacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir in der Stadtentwicklung Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik mitdenken. Link zum Original
  17. Hamburg soll auf demografischen Wandel, Klimawandel und Ressourcenverknappung mit einer klugen Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik antworten.

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    Wortlaut im Programm
    Der demografische Wandel, der Klimawandel und die Ressourcenverknappung sind Herausforderungen, auf die Hamburg mit einer klugen Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik antworten muss. Link zum Original
  18. Es wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nachfrage nach Wohnungen ist groß, daher müssen wir zusätzlichen Wohnraum schaffen. Link zum Original
  19. Zusätzliche Wohnungen entstehen vorrangig durch Nachverdichtung in bestehenden Quartieren statt am Stadtrand.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern schon lange, dass zusätzliche Wohnungen nicht in erster Linie am Stadtrand oder außerhalb der Stadt entstehen, sondern dass in den bestehenden Quartieren nachverdichtet wird. Link zum Original
  20. Bei zunehmender Verdichtung sollen Grünflächen, Freiflächen, Lärmschutz und soziales Miteinander besonders beachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn aber immer mehr Menschen auf engem Raum leben, ist es umso wichtiger, dass wir auf das achten, was ein Leben in der Stadt erträglich und im besten Fall angenehm macht: auf Grünflächen, auf Freiflächen, die zu Spiel und Bewegung einladen, auf Lärmschutz und auf das soziale Miteinander – kurzum alles, was Lebensqualität ausmacht. Link zum Original
  21. Der Straßenraum soll mehr Qualität und Baukultur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Lebensraum Straße verdient mehr Qualität und Baukultur. Link zum Original
  22. Auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes wird geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch abseits von Straßenbau und privatem Business Improvement District auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes achten. Link zum Original
  23. Für den öffentlichen Raum wird eine klare Verantwortlichkeit festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
  24. Für den öffentlichen Raum wird eine Gestaltungsrichtlinie erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
  25. Die Stadt prüft genau den Bedarf und benennt konkret, was am Ende herauskommen soll.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen, dass die Stadt genau prüft, wo es welchen Bedarf gibt und konkret sagt, was am Ende heraus kommen soll. Link zum Original
  26. Beim Wohnungsbau wird neben der Zahl der Wohnungen auch die Qualität des Wohnens und Lebens beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt wild drauf los zu bauen, um nur ja eine hohe Zahl an Wohnungen vorweisen zu können, muss auch die Qualität des Wohnens und Lebens in der Stadt beachtet werden. Link zum Original
  27. Wohnungen sollen angemessene Mieten bei begrenzten Mietpreissteigerungen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
  28. Wohnungen sollen hohe energetische Standards erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
  29. Das Wohnumfeld soll Naturgenuss, Erholung, Sport, wohnungsnahes Einkaufen, Spiel, Begegnung und zügige Mobilität ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
  30. Stadt- und Verkehrsentwicklung sollen ausgewogen gestaltet werden und bestehende Probleme angehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung, die die Probleme angeht, statt sie auszusitzen oder mit nicht durchdachten Bauvorhaben oder sinnlosen Verkehrsprojekten zu verschärfen. Link zum Original
  31. Quartiere werden so gestaltet, dass alle Menschen unabhängig von Gesundheit, Einkommen und Alter willkommen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten Quartiere gestalten, in denen alle Menschen willkommen sind, egal ob gesund oder krank, arm oder reich, jung oder alt. Link zum Original
  32. Viele Straßen werden beruhigt oder umgebaut, um Flächen zum Leben und für Begegnung zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass wir ohne wesentliche Beeinträchtigung anderer Funktionen viele Straßen für dringend benötigte Flächen zum Leben und Begegnen der Menschen beruhigen oder umbauen können. Link zum Original
  33. Die Innenentwicklung erhält Vorrang vor der Außenentwicklung, um den Flächenverbrauch zu stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem räumen wir der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung ein, um den galoppierenden Flächenfraß zu stoppen. Link zum Original
  34. Flächenverschwendendes Bauen wird wirksam eingedämmt.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
  35. Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnraum werden wirksam eingedämmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
  36. Die Innenentwicklung orientiert sich an Flächeneffizienz, vorrangiger Nutzung von Konversionsflächen und urbaner Dichte mit hoher Freiraumqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
  37. Bei der Innenentwicklung werden Bürgerinnen und Bürger ernsthaft beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
  38. Für den Wohnungsbau werden bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
  39. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität werden parallel geplant und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
  40. Die Stadt geht mit ihren begrenzten Flächen neu um.

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    Wortlaut im Programm
    Doch der Platz ist begrenzt, die Stadt braucht daher einen neuen Umgang mit ihren Flächen. Link zum Original
  41. Bei neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen werden Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme werden wir genau hinschauen, wer den Platz wirklich braucht und daher insbesondere Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinern. Link zum Original
  42. Für Nachverdichtung mit Lebensqualität werden langfristig angelegte Konzepte entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir Nachverdichtung und Lebensqualität unter einen Hut bringen wollen, braucht es langfristig angelegte Konzepte. Link zum Original
  43. Die Stadtentwicklung eröffnet mit mutigen Weichenstellungen neue Entwicklungsmöglichkeiten, auch zulasten eingefahrener Strukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir meinen, dass Stadtentwicklung anders betrieben werden muss: Es bedarf mutiger Weichenstellungen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt auch zu Lasten eingefahrener Strukturen zu eröffnen. Link zum Original
  44. Stadtentwicklung wird stärker an qualitativen Ansprüchen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklung muss viel stärker nach einem qualitativen Anspruch ausgerichtet werden. Link zum Original
  45. Stadtentwicklung zielt auf mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Verdrängung von Menschen mit geringem Einkommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Vertreibung von Menschen mit geringem Einkommen sind dafür unsere Ziele. Link zum Original
  46. In allen Wohngebieten sind Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze fußläufig erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
  47. Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze werden schon bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
  48. Wenig genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen werden intensiver genutzt oder verlagert und für Freiraum oder Wohnungsbau bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
  49. Wohnen und Arbeiten am selben Ort werden rechtlich und praktisch erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Wohnen und Arbeiten am selben Ort in einer sich wandelnden Arbeitswelt rechtlich und faktisch zu erleichtern, um so etwas wie die Hybrid-Häuser oder den Weltgewerbehof im Rahmen der IBA auch in anderen Stadtteilen zu ermöglichen. Link zum Original
  50. Natur- und Denkmalschutzauflagen aus Bebauungsplänen werden während und nach dem Bau kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bauboom in der Stadt führt auch zu vielen Änderungen bzw. Neuauflagen von Bebauungsplänen. Darin enthalten sind oft Auflagen zum Erhalt des Natur- und Denkmalschutzes, die aber während des Baus und nach Fertigstellung kaum kontrolliert werden. Diese Praxis wollen wir ändern und so beim Wohnungsbau dem Denkmal- und Naturschutz zu seinem Recht verhelfen. Link zum Original
  51. Stadtentwicklung setzt auf energieeffizientes Bauen und Modernisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Für unsere grüne Stadtentwicklung ist energieeffizientes Bauen und Modernisieren unerlässlich. Link zum Original
  52. Jede Bebauung wird am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Bebauung möchten wir am Prinzip der Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
  53. Nachhaltiges Bauen umfasst Flächenverbrauch, Baumaterialien, Energiestandard und Wohnungsgröße.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bezieht sich sowohl auf die in Anspruch genommene Fläche für Bauten und Verkehrswege als auch auf die Bauweise, also auf Baumaterialien, den Energiestandard und auch auf die Wohnungsgröße. Link zum Original
  54. Standards für nachhaltiges Bauen werden in Hamburg umfassender angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt werden wir dafür sorgen, dass die Standards für nachhaltiges Bauen in Hamburg umfassender zur Anwendung kommen. Link zum Original
  55. CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft zum Standard werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft der Standard werden. Link zum Original
  56. Neubau soll aus einer Mischung von Genossenschaftswohnungen, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende, frei finanzierten Wohnungen und Eigentumswohnungen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Generell ist eine Mischung aus Genossenschaftswohnungsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende sowie frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unser Ziel. Link zum Original
  57. Großwohnsiedlungen nach dem Muster der siebziger Jahre werden als Zukunftsmodell abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Großwohnsiedlungen, wie sie in den siebziger Jahren gebaut wurden, sind für uns kein Zukunftsmodell. Link zum Original
  58. Bei energetischen Modernisierungen soll ein ökologischer Mietenspiegel gelten, der den Energiestandard des Gebäudes berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei energetischen Modernisierungen setzen wir uns für den ökologischen Mietenspiegel ein, bei dem der Energiestandard des Gebäudes mit eingepreist ist. Link zum Original
  59. Die neu eingeführte energetische Komponente des Mietenspiegels wird auf ihre Praxistauglichkeit evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die neu eingeführte energetische Komponente wollen wir durch eine Evaluierung auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Link zum Original
  60. Die Umlage von Modernisierungskosten nach dem BGB wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ungerechte Umlage von Modernisierungskosten, wie sie heute im BGB noch ermöglicht wird, wollen wir abschaffen. Link zum Original
  61. Wegen der unterschiedlichen Bausubstanz der Wohngebäude sind differenzierte Lösungen für die Modernisierung zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die vorhandenen Wohngebäude eine sehr unterschiedliche Bausubstanz aufweisen, sind differenzierte Lösungen zu entwickeln. Link zum Original
  62. Die Modernisierung von Gebäuden soll vorrangig nach dem Berliner Stufenmodell erfolgen oder dort gefördert werden, wo die höchsten Energieeinsparungen erzielt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    So ist es sinnvoll, die Modernisierung der Gebäude nach dem Berliner Stufenmodell (NABU, IHK Berlin, etc.) vorrangig zu betreiben oder jene zu fördern, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen können. Link zum Original
  63. Wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen werden unterstützt, ohne hohe Kosten auf Mieterinnen und Mieter abzuwälzen.

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    Wortlaut im Programm
    So wollen wir wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen unterstützen, statt hohe Kosten auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
  64. Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten hat in allen Stadtteilen Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten muss in allen Stadtteilen Priorität haben. Link zum Original
  65. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird fortgeführt und seine Förderung aufrechterhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an dem Erfolgsprojekt RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, fest und wollen die bestehende Förderung aufrechterhalten. Link zum Original
  66. Die Mittel dürfen nicht so weit gekürzt werden, dass die Ko-Finanzierung der Bundesmittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ nicht mehr ausreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittelausstattung darf nicht, wie vorgesehen, soweit gekürzt werden, dass eine Ko-Finanzierung von Bundesmitteln des Programms „Soziale Stadt“ nicht auskömmlich ist. Link zum Original
  67. Der Haushaltsansatz für die Stadtteilentwicklung wird wie in den Vorjahren fortgeführt, um Quartiere mit besonderen Problemlagen weiter zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
  68. Ein innovativer Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gegründet, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovationen etwa aus der IBA weiterträgt und neue Projekte anstößt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen innovativen Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger gründen, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovation, wie sie z.B. im Rahmen der IBA entwickelt und erprobt wurden, weiterträgt und neue Projekte auf den Weg bringt. Link zum Original
  69. Der Träger entwickelt städtische und private Grundstücke für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt und für gemeinschaftliche Projekte kleiner genossenschaftlicher Baugemeinschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll städtische und private Grundstücke für Projekte zur Versorgung von Haushalten mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt sowie für gemeinschaftliche Projekte von kleinen genossenschaftlichen Baugemeinschaften entwickeln. Link zum Original
  70. Der Träger ist gemeinnützig ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
  71. Die vom Träger entwickelten Grundstücke unterliegen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
  72. Eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzen, gemeinwohlorientierte Projekte gezielt zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Link zum Original
  73. Kapital für die Projekte der Entwicklungsgesellschaft wird über einen Bürgerfonds eingeworben.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Wir wollen auch daran gehen, für solche Projekte Kapital durch einen Bürgerfonds einzuwerben. Link zum Original
  74. Bei neuen Wohnungen soll eine ausgewogene Mischung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt weiterhin eine ausgewogene Mischung bei neuen Wohnungen. Link zum Original
  75. Bei privaten Wohnungsbauvorhaben sollen mindestens ein Drittel mietbegrenzte Wohnungen entstehen, bei öffentlichen Vorhaben auch mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Bei privaten Wohnungsbauvorhaben setzen wir uns für mindestens 1/3 mietbegrenzte Wohnungen ein, bei öffentlichen auch mehr. Link zum Original
  76. Die Förderbedingungen im Wohnungsbau werden neu strukturiert, flexibilisiert und entschlackt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderbedingungen wollen wir neu strukturieren, flexibilisieren und entschlacken. Link zum Original
  77. In jeden mehrgeschossigen Wohnungsneubau werden Sozialwohnungen integriert; reine Sozialwohnungsgebäude soll es nicht mehr geben.

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    Wortlaut im Programm
    Gebäude, die nur aus Sozialwohnungen bestehen, soll es nicht mehr geben – wir wollen, dass in jedem mehrgeschossigen Wohnungsneubau Sozialwohnungen integriert sind. Link zum Original
  78. Die Wohnraumversorgung von Menschen ohne Wohnung und mit wenig Einkommen hat Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung von Menschen ohne Wohnraum und Menschen mit wenig Einkommen hat für uns Priorität. Link zum Original
  79. Ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ wird aufgestellt, um dem Rückgang gebundener Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein-Wohnungen, zu begegnen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die jahrelange Konzeptlosigkeit in Bezug auf den dramatischen Rückgang der gebundenen Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein- Wohnungen, zu beenden, ist es erforderlich, ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ aufzustellen. Link zum Original
  80. Die Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Erhöhung der Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen ist dringend notwendig. Link zum Original
  81. Auch bei Neubauvorhaben gilt eine verbindliche Versorgungsquote.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verbindliche Versorgungsquote soll es auch bei Neubauvorhaben geben. Link zum Original
  82. Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand muss beendet werden. Link zum Original
  83. Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird eingeführt und schnellstmöglich umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen muss kommen und schnellstmöglich umgesetzt werden. Link zum Original
  84. Städtische Grundstücke werden nach gemeinwohlorientierten Konzepten statt zum Höchstpreis verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Flächenpolitik bedeutet gemeinwohlorientierte Konzepte beim Grundstücksverkauf und nicht Verkauf zum Höchstpreis. Link zum Original
  85. Die Stadt nutzt alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation und Spekulation mit Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt muss alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation oder Spekulation mit Wohnraum nutzen. Link zum Original
  86. Über Stadtumbau, Sanierungsgebiete und städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen soll Bodenspekulation mit vorbereitenden Untersuchungen und Veränderungssperren frühzeitig verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den Verfahren Stadtumbau West, mit Sanierungsgebieten oder städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen kann im Rahmen von „vorbereitenden Untersuchungen“ und „Veränderungssperren“ frühzeitig bei Planungsbeginn Bodenspekulation verhindert werden. Link zum Original
  87. Für die Umsetzung der sozialen Erhaltungsverordnungen werden mehr Personalressourcen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  88. Soziale Erhaltungsverordnungen werden vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren unter Veränderungsdruck stehenden Gebieten ausgebaut, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
  89. Die Stadt übt ihr Vorkaufsrecht in Gebieten mit sozialer Erhaltungsverordnung aktiv aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Link zum Original
  90. Über das Vorkaufsrecht erworbene Immobilien werden an sozial orientierte Wohnungsunternehmen wie langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Link zum Original
  91. Von Spekulation bedrohte Wohnimmobilien werden verstärkt angekauft und an sozial orientierte Wohnungsunternehmen weitervermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Wohnimmobilien, die erkennbar von Spekulation bedroht sind, könnten unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen verstärkt angekauft und an diese weitervermittelt werden. Link zum Original
  92. Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungspläne werden regelhaft und transparent abgeschöpft, um sozialen Wohnungsbau und städtische Infrastruktur zu finanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Link zum Original
  93. Für die Abschöpfung von Bodenwertsteigerungen erhält Hamburg eine transparente Grundlage nach dem Vorbild der Münchner SoBoN-Richtlinie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Hamburg braucht für eine solche Abschöpfung eine solide transparente Basis, wie die Münchner SoBoN-Richtlinie sie bietet. Link zum Original
  94. Eine Eigentumsförderung mit der Gießkanne wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Wohnungspolitik will keine Förderung mit der Gießkanne. Link zum Original
  95. Eigentumsbildung wird vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften oder Eigentümergemeinschaften sowie über ein Förderprogramm für junge Familien gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Eigentumsbildung vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften (kollektives Eigentum) oder Eigentümergemeinschaften sowie im Rahmen eines Förderprogramms für junge Familien. Link zum Original
  96. Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten wird vorrangig gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten möchten wir vorrangig fördern. Link zum Original
  97. Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden in der Stadtplanung besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
  98. Seniorinnen und Senioren sollen nicht wegen steigender Mieten aus ihren Wohnungen verdrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir können aber Angebote schaffen, die die Situation der Betroffenen verbessern, und wir können sicherstellen, dass Seniorinnen und Senioren nicht aufgrund von steigenden Mieten aus ihrer Wohnung verdrängt werden. Link zum Original
  99. Neben seniorengerechtem Wohnraum werden eine barrierefreie Infrastruktur und ein engmaschiges Nahversorgungsnetz für mobilitätseingeschränkte Menschen als unerlässlich angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben seniorengerechtem Wohnraum ist eine barrierefreie Infrastruktur, ein engmaschiges Netz der Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung unerlässlich, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstständig in der Stadt unterwegs sein können. Link zum Original
  100. Mehr barrierefreies Bauen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
  101. Die Hamburger Bauordnung soll konsequent eingehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
  102. Quartiere und Stadtteile sollen barrierefrei gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, dass Quartiere und Stadtteile barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
  103. Menschen mit Behinderung, Ältere und Familien sollen bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungen früher und besser beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir auch, dass Menschen mit Behinderung, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Familien insbesondere bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig mit einbezogen werden. Link zum Original
  104. Bei der Planung soll ein barrierefreies, universelles Design allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sprechen wir uns bei der Planung für ein barrierefreies (universelles) Design aus, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen soll. Link zum Original
  105. Der Verlust der Wohnung soll vorrangig verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Link zum Original
  106. Die bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
  107. Es sollen ausreichend Plätze in der öffentlichen Unterbringung bereitstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Not kurzfristig zu bekämpfen, brauchen wir ausreichend Plätze in der Öffentlichen Unterbringung, wenn das präventive und unterstützende Hilfesystem an seine Grenzen stößt. Link zum Original
  108. Perspektivisch sollen mehr kleine, dezentrale Unterkünfte, vorrangig in Wohnungen, eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch mehr kleine, dezentrale Unterkünfte eingerichtet werden, vorrangig in Wohnungen. Link zum Original
  109. In der öffentlichen Unterbringung soll ein besserer Betreuungsschlüssel gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine gute Versorgung und Unterstützung sicherzustellen, setzen wir uns für einen besseren Betreuungsschlüssel in der Öffentlichen Unterbringung ein. Link zum Original
  110. Leerstand und nicht genutzte Schulgebäude sollen für eine zumindest übergangsweise Unterbringung geprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Handlungsdruck ist groß, daher schlagen wir auch unbürokratische und pragmatische Lösungen wie beispielsweise die Prüfung von Leerstand und nicht genutzten Schulgebäuden vor, die zumindest übergangsweise eine menschenwürdige Unterbringung sicherstellen. Link zum Original
  111. Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung sollen Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung in Reichweite haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung benötigen eine gute Infrastruktur vor Ort: Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung müssen erreichbar sein. Link zum Original
  112. Große Massenunterkünfte werden kritisch gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Großen Massenunterkünften stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
  113. Die Vermittlung aus der öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vermittlung aus der Öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum verbessern. Link zum Original
  114. Clearinghäuser nach dem Münchener Modell sollen in Hamburg eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Formen, wie Wohnhäuser mit intensiverer Betreuung zur Vermittlung in Wohnungen und mit individueller Problemanalyse, die sogenannten Clearinghäuser nach dem Münchener Modell, wollen wir in Hamburg einführen. Link zum Original
  115. Das Winternotprogramm soll allen Menschen in Not unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus offenstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
  116. Das Winternotprogramm soll am steigenden Bedarf ausgerichtet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
  117. Für Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose sollen besondere Angebote geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Für bestimmte Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose müssen besondere Angebote geschaffen werden. Link zum Original
  118. Auf dem Kleinen Grasbrook soll dauerhaft innerstädtischer, bezahlbarer Wohnraum entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf dem Kleinen Grasbrook könnte dauerhaft innerstädtischer und bezahlbarer Wohnraum entstehen, der in Hamburg dringend benötigt wird. Link zum Original
  119. Bei der Konzeptentwicklung für den Kleinen Grasbrook und seine Nachnutzung soll es eine echte Bürgerbeteiligung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem bei der Entwicklung des Konzepts für den Kleinen Grasbrook und dessen Nutzung nach den Spielen muss es eine echte Bürgerbeteiligung geben. Link zum Original
  120. Olympische Stadien, Hallen und Wettkampfstätten werden von Anfang an so geplant, dass sie nach den Spielen umweltverträglich und mit geringem Aufwand umgebaut oder zurückgebaut werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Bau und Nutzung aller Gebäude und Sportstätten müssen nachhaltig sein. Das bedeutet, Stadien, Hallen und Wettkampfstätten von Anfang an so zu planen, dass sie sich nach den Spielen für eine Nachnutzung umweltverträglich und mit geringem Aufwand umbauen oder zurückbauen lassen. Link zum Original
  121. Ist eine dauerhaft finanzierbare Nachnutzung nicht garantiert, werden olympische Bauten vollständig zurückgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn eine gute und dauerhaft finanzierbare Nachnutzung nicht garantiert werden kann, sind wir von vornherein für einen vollständigen Rückbau. Link zum Original
  122. Der geplante Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook bleibt auch nach den Spielen autofrei und setzt Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Der geplante autofreie Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook sollte auch nach den Spielen autofrei bleiben und Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen in einer möglichst CO 2-neutralen Großstadt setzen. Link zum Original
  123. Auszubildende sollen bezahlbaren Wohnraum haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
  124. Für zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
  125. Für mehr Plätze in Studierendenwohnheimen werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
  126. Für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade auch für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte benötigt. Link zum Original
  127. Gegen Gentrifizierung wird vorgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
  128. Flächen für Kreative sind und bleiben bezahlbar, auch in zentralen Lagen der Stadt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
  129. Eine Großstadt braucht Platz für kreative Ideen jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
  130. Alle Menschen haben ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
  131. Hamburg soll eine Stadt mit Platz für Menschen, Tiere und Natur sein, die Räume zum Wohlfühlen und Durchatmen bietet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt, in der Platz für Menschen, Tiere und Natur ist, die Räume anbietet zum Wohlfühlen und Durchatmen. Link zum Original
  132. Es soll Platz geschaffen werden, damit Kinder draußen spielen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
  133. Gute Lebensqualität soll keine Frage des Stadtteils sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass gute Lebensqualität keine Frage des Stadtteils ist. Link zum Original
  134. Gemeinsam mit allen Akteuren wird ein sozial ausgerichtetes Hamburger Stufenmodell zur energetischen Bestandsmodernisierung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Zusammenarbeit mit allen Akteuren ein Hamburger Stufenmodell – in Anlehnung an das Berliner Stufenmodell – zur Bestandsmodernisierung entwickeln, das der sozialen Komponente Rechnung trägt. Link zum Original
  135. Die Stadtentwicklung soll sich an den Bedürfnissen der Bewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg hat alle Voraussetzungen, um Nachhaltigkeit und hohe Lebensqualität miteinander zu verbinden. Diese Chance wird aber nur dann Wirklichkeit, wenn sich die Stadtentwicklung an den Bedürfnissen der Stadtbewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichtet. Link zum Original
  136. Hamburg setzt auf Innenentwicklung und Verdichtung statt Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung muss Hamburg auf eine kluge Innenentwicklung und Verdichtung setzen statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen. Link zum Original
  137. Auch bei zusätzlicher Bebauung sollen alle Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in unmittelbarer Nähe haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Stadtteilen muss auch bei zusätzlicher Bebauung sichergestellt sein, dass die Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in ihrer unmittelbaren Nähe haben. Link zum Original
  138. Der öffentliche Raum soll anders verteilt werden, damit Menschen ihr Wohnumfeld gemeinsam selbst gestalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nutzungen werden vielfältiger, viele Menschen wollen ihr Wohnumfeld gemeinsam mit anderen selbst gestalten. Wir wollen diese positiven Ansätze aufgreifen und mit einer anderen Verteilung des wertvollen öffentlichen Raums darauf reagieren. Link zum Original
  139. Mehr Menschen in Hamburg sollen durch Urban Gardening und Urban Farming eigene Lebensmittel erzeugen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Hamburgerinnen und Hamburgern ermöglichen, durch Urban Gardening und Urban Farming zu Erzeugern ihrer eigenen Lebensmittel zu werden und Nachbarschaften zu stärken. Link zum Original
  140. Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden. Link zum Original
  141. Ein Programm soll geeignete Flächen in der Stadt für selbstorganisiertes städtisches Gärtnern finden und bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das selbstorganisierte Handeln der Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem wir ein Programm ins Leben rufen, mit dem geeignete Flächen in der Stadt gefunden und bereitgestellt werden. Link zum Original
  142. Bei der Einführung des Bestellerprinzips für Maklercourtagen soll darauf geachtet werden, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigt bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Noch ist die Einführung des Bestellerprinzips nicht beschlossen. Wir werden diesen Prozess weiter kritisch begleiten und darauf achten, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter auch in den Details berücksichtigt bleiben. Link zum Original
  143. Wettbewerbs- und Gutachterverfahren in der Stadtentwicklung soll eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
  144. In der Stadtentwicklung sollen öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
  145. Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik sollen in der Stadtentwicklung berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir in der Stadtentwicklung Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik mitdenken. Link zum Original
  146. Es soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nachfrage nach Wohnungen ist groß, daher müssen wir zusätzlichen Wohnraum schaffen. Link zum Original
  147. Zusätzliche Wohnungen sollen vorrangig durch Nachverdichtung in bestehenden Quartieren statt am Stadtrand entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern schon lange, dass zusätzliche Wohnungen nicht in erster Linie am Stadtrand oder außerhalb der Stadt entstehen, sondern dass in den bestehenden Quartieren nachverdichtet wird. Link zum Original
  148. Bei zunehmender Verdichtung sollen Grünflächen, Freiflächen für Spiel und Bewegung, Lärmschutz und soziales Miteinander gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn aber immer mehr Menschen auf engem Raum leben, ist es umso wichtiger, dass wir auf das achten, was ein Leben in der Stadt erträglich und im besten Fall angenehm macht: auf Grünflächen, auf Freiflächen, die zu Spiel und Bewegung einladen, auf Lärmschutz und auf das soziale Miteinander – kurzum alles, was Lebensqualität ausmacht. Gerade wenn es enger wird, braucht es von all dem mehr und nicht weniger. Link zum Original
  149. Der Straßenraum soll mehr Qualität und Baukultur erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Lebensraum Straße verdient mehr Qualität und Baukultur. Link zum Original
  150. Auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes soll geachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch abseits von Straßenbau und privatem Business Improvement District auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes achten. Link zum Original
  151. Für den öffentlichen Raum soll eine klare Verantwortlichkeit festgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
  152. Für den öffentlichen Raum soll eine Gestaltungsrichtlinie erarbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
  153. Die Stadt soll den Wohnbedarf genau prüfen und konkrete Ziele festlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen, dass die Stadt genau prüft, wo es welchen Bedarf gibt und konkret sagt, was am Ende heraus kommen soll. Link zum Original
  154. Beim Wohnungsbau soll neben der Zahl der Wohnungen auch die Qualität des Wohnens und Lebens beachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstatt wild drauf los zu bauen, um nur ja eine hohe Zahl an Wohnungen vorweisen zu können, muss auch die Qualität des Wohnens und Lebens in der Stadt beachtet werden. Link zum Original
  155. Menschen in Hamburg sollen überall geschützt, nachhaltig und gesund leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
  156. Mieten sollen angemessen und Mietpreissteigerungen begrenzt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
  157. Angestrebt wird eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung, die die Probleme angeht, statt sie auszusitzen oder mit nicht durchdachten Bauvorhaben oder sinnlosen Verkehrsprojekten zu verschärfen. Link zum Original
  158. Quartiere sollen so gestaltet werden, dass alle Menschen unabhängig von Gesundheit, Einkommen und Alter willkommen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten Quartiere gestalten, in denen alle Menschen willkommen sind, egal ob gesund oder krank, arm oder reich, jung oder alt. Link zum Original
  159. Die Innenentwicklung soll Vorrang vor der Außenentwicklung erhalten, um den Flächenverbrauch zu stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem räumen wir der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung ein, um den galoppierenden Flächenfraß zu stoppen. Link zum Original
  160. Flächenverschwendendes Bauen soll wirksam eingedämmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
  161. Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnraum sollen wirksam eingedämmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
  162. Die Innenentwicklung soll sich an Flächeneffizienz, Nutzung von Konversionsflächen, urbaner Dichte mit Freiraumqualität und ernsthafter Bürgerbeteiligung orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
  163. Wohnungsbau soll bevorzugt auf Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung entwickelt und parallel mit umweltfreundlicher Mobilität geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
  164. Die Stadt braucht einen neuen Umgang mit ihren begrenzten Flächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch der Platz ist begrenzt, die Stadt braucht daher einen neuen Umgang mit ihren Flächen. Link zum Original
  165. Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme wird geprüft, wer den Platz braucht, und Verkehrsflächen werden wo möglich zugunsten anderer Nutzungen verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme werden wir genau hinschauen, wer den Platz wirklich braucht und daher insbesondere Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinern. Link zum Original
  166. Nachverdichtung und Lebensqualität erfordern langfristig angelegte Konzepte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn wir Nachverdichtung und Lebensqualität unter einen Hut bringen wollen, braucht es langfristig angelegte Konzepte. Link zum Original
  167. Stadtentwicklung erfordert mutige Weichenstellungen, die Entwicklungsmöglichkeiten auch zulasten eingefahrener Strukturen eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir meinen, dass Stadtentwicklung anders betrieben werden muss: Es bedarf mutiger Weichenstellungen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt auch zu Lasten eingefahrener Strukturen zu eröffnen. Link zum Original
  168. Der Deckel über die A7 wird in Schnelsen, Stellingen und Altona in voller Länge von 2030 Metern realisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist uns besonders wichtig, dass der Deckel über die A7 auch vollständig realisiert wird: in Schnelsen, in Stellingen und in Altona, und zwar in der vollen Länge von 2030m. Link zum Original
  169. Stadtentwicklung wird stärker an qualitativen Ansprüchen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklung muss viel stärker nach einem qualitativen Anspruch ausgerichtet werden. Link zum Original
  170. Stadtentwicklung zielt auf mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Verdrängung von Menschen mit geringem Einkommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Vertreibung von Menschen mit geringem Einkommen sind dafür unsere Ziele. Link zum Original
  171. Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung unterstützen wir. Link zum Original
  172. In allen Wohngebieten sind attraktive Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze fußläufig erreichbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
  173. Fußläufig erreichbare Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze werden schon bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
  174. Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen werden intensiver genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
  175. Gewerbeflächen in attraktiven, gut angebundenen Stadtteilen werden verlagert und für Freiraum oder Wohnungsbau bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
  176. Wohnen und Arbeiten am selben Ort werden rechtlich und faktisch erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Wohnen und Arbeiten am selben Ort in einer sich wandelnden Arbeitswelt rechtlich und faktisch zu erleichtern, um so etwas wie die Hybrid-Häuser oder den Weltgewerbehof im Rahmen der IBA auch in anderen Stadtteilen zu ermöglichen. Link zum Original
  177. Natur- und Denkmalschutzauflagen in Bebauungsplänen werden während und nach dem Bau kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Darin enthalten sind oft Auflagen zum Erhalt des Natur- und Denkmalschutzes, die aber während des Baus und nach Fertigstellung kaum kontrolliert werden. Diese Praxis wollen wir ändern und so beim Wohnungsbau dem Denkmal- und Naturschutz zu seinem Recht verhelfen. Link zum Original
  178. Energieeffizientes Bauen und Modernisieren ist für die Stadtentwicklung unerlässlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unsere grüne Stadtentwicklung ist energieeffizientes Bauen und Modernisieren unerlässlich. Link zum Original
  179. Effizienzsteigerungen und Einsparpotenziale werden ganzheitlich in energetischen Quartierskonzepten umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Effizienzsteigerungen und die Nutzung von Einsparpotenzialen möchten wir ganzheitlich in „Energetischen Quartierskonzepten“ umsetzen, weil wir damit Modernisierung und Neubau oder Nachverdichtung sowie eine lokale erneuerbare Energieproduktion zusammen bringen. Link zum Original
  180. Jede Bebauung richtet sich am Prinzip der Nachhaltigkeit aus, bei Flächenverbrauch, Baumaterialien, Energiestandard und Wohnungsgröße.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Bebauung möchten wir am Prinzip der Nachhaltigkeit ausrichten. Das bezieht sich sowohl auf die in Anspruch genommene Fläche für Bauten und Verkehrswege als auch auf die Bauweise, also auf Baumaterialien, den Energiestandard und auch auf die Wohnungsgröße. Link zum Original
  181. Die Standards für nachhaltiges Bauen kommen in Hamburg umfassender zur Anwendung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt werden wir dafür sorgen, dass die Standards für nachhaltiges Bauen in Hamburg umfassender zur Anwendung kommen. Link zum Original
  182. CO2-neutrale Quartiere werden in naher Zukunft zum Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft der Standard werden. Link zum Original
  183. Angestrebt wird eine Mischung aus Genossenschaftsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende, frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Generell ist eine Mischung aus Genossenschaftswohnungsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende sowie frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unser Ziel. Link zum Original
  184. Großwohnsiedlungen nach dem Muster der siebziger Jahre werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Großwohnsiedlungen, wie sie in den siebziger Jahren gebaut wurden, sind für uns kein Zukunftsmodell. Link zum Original
  185. Bei energetischen Modernisierungen wird ein ökologischer Mietenspiegel eingeführt, der den Energiestandard des Gebäudes berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei energetischen Modernisierungen setzen wir uns für den ökologischen Mietenspiegel ein, bei dem der Energiestandard des Gebäudes mit eingepreist ist. Link zum Original
  186. Die neu eingeführte energetische Komponente des Mietenspiegels wird auf ihre Praxistauglichkeit evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Die neu eingeführte energetische Komponente wollen wir durch eine Evaluierung auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Link zum Original
  187. Die Umlage von Modernisierungskosten nach dem BGB wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ungerechte Umlage von Modernisierungskosten, wie sie heute im BGB noch ermöglicht wird, wollen wir abschaffen. Link zum Original
  188. Gebäude werden vorrangig nach dem Berliner Stufenmodell modernisiert oder diejenigen Modernisierungen gefördert, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    So ist es sinnvoll, die Modernisierung der Gebäude nach dem Berliner Stufenmodell (NABU, IHK Berlin, etc.) vorrangig zu betreiben oder jene zu fördern, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen können. Link zum Original
  189. Wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen werden unterstützt, ohne hohe Kosten auf Mieterinnen und Mieter abzuwälzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen unterstützen, statt hohe Kosten auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
  190. Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten hat in allen Stadtteilen Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten muss in allen Stadtteilen Priorität haben. Link zum Original
  191. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) und seine bestehende Förderung werden beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an dem Erfolgsprojekt RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, fest und wollen die bestehende Förderung aufrechterhalten. Link zum Original
  192. Die Mittel der Stadtteilentwicklung werden nicht so weit gekürzt, dass die Kofinanzierung des Bundesprogramms „Soziale Stadt“ nicht mehr auskömmlich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittelausstattung darf nicht, wie vorgesehen, soweit gekürzt werden, dass eine Ko-Finanzierung von Bundesmitteln des Programms „Soziale Stadt“ nicht auskömmlich ist. Link zum Original
  193. Der Haushaltsansatz für die Stadtteilentwicklung wird wie in den Vorjahren fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
  194. Quartiere mit besonderen Problemlagen werden weiterhin unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 168 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
  195. Ein innovativer Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gegründet, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovationen etwa aus der IBA weiterträgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen innovativen Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger gründen, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovation, wie sie z.B. im Rahmen der IBA entwickelt und erprobt wurden, weiterträgt und neue Projekte auf den Weg bringt. Link zum Original
  196. Der Träger entwickelt städtische und private Grundstücke für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt und für gemeinschaftliche Projekte kleiner genossenschaftlicher Baugemeinschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll städtische und private Grundstücke für Projekte zur Versorgung von Haushalten mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt sowie für gemeinschaftliche Projekte von kleinen genossenschaftlichen Baugemeinschaften entwickeln. Link zum Original
  197. Der Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gemeinnützig ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
  198. Die vom Träger entwickelten Grundstücke unterliegen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
  199. Eine angepasste IFB-Förderung versetzt die Entwicklungsgesellschaft in die Lage, gemeinwohlorientierte Projekte gezielt zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Link zum Original
  200. Bei privaten Wohnungsbauvorhaben ist mindestens ein Drittel mietbegrenzte Wohnungen vorgesehen, bei öffentlichen auch mehr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei privaten Wohnungsbauvorhaben setzen wir uns für mindestens 1/3 mietbegrenzte Wohnungen ein, bei öffentlichen auch mehr. Link zum Original
  201. Die Förderbedingungen im Wohnungsbau werden neu strukturiert, flexibilisiert und entschlackt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderbedingungen wollen wir neu strukturieren, flexibilisieren und entschlacken. Link zum Original
  202. In jeden mehrgeschossigen Wohnungsneubau werden Sozialwohnungen integriert, reine Sozialwohnungsgebäude soll es nicht mehr geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Gebäude, die nur aus Sozialwohnungen bestehen, soll es nicht mehr geben – wir wollen, dass in jedem mehrgeschossigen Wohnungsneubau Sozialwohnungen integriert sind. Link zum Original
  203. Die Wohnraumversorgung von Menschen ohne Wohnung und mit wenig Einkommen hat Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung von Menschen ohne Wohnraum und Menschen mit wenig Einkommen hat für uns Priorität. Link zum Original
  204. Ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ wird aufgestellt, um dem Rückgang gebundener Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein-Wohnungen, zu begegnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die jahrelange Konzeptlosigkeit in Bezug auf den dramatischen Rückgang der gebundenen Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein- Wohnungen, zu beenden, ist es erforderlich, ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ aufzustellen. Link zum Original
  205. Die Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Erhöhung der Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen ist dringend notwendig. Link zum Original
  206. Auch bei Neubauvorhaben gilt eine verbindliche Versorgungsquote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine verbindliche Versorgungsquote soll es auch bei Neubauvorhaben geben. Link zum Original
  207. Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 169 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand muss beendet werden. Link zum Original
  208. Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird schnellstmöglich eingeführt und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen muss kommen und schnellstmöglich umgesetzt werden. Link zum Original
  209. Die Bildung von Wohneigentum, insbesondere in Baugemeinschaften und kleingenossenschaftlichem Wohnungsbau, wird vor allem für junge Familien mit Kindern unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der Mietenspirale zu entkommen, werden wir uns für die Bildung von Wohneigentum insbesondere in Form von Baugemeinschaften und kleingenossenschaftlichem Wohnungsbau, vor allem für junge Familien mit Kindern, einsetzen. Link zum Original
  210. Städtische Grundstücke werden nach gemeinwohlorientierten Konzepten statt zum Höchstpreis verkauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Flächenpolitik bedeutet gemeinwohlorientierte Konzepte beim Grundstücksverkauf und nicht Verkauf zum Höchstpreis. Link zum Original
  211. Die Stadt nutzt alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation und Spekulation mit Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt muss alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation oder Spekulation mit Wohnraum nutzen. Link zum Original
  212. Für die Umsetzung sozialer Erhaltensverordnungen werden bessere personelle Ressourcen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
  213. Soziale Erhaltensverordnungen werden vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren unter Veränderungsdruck stehenden Gebieten ausgebaut, bis sich der Wohnungsmarkt entspannt hat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
  214. Die Stadt übt ihr Vorkaufsrecht in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung aktiv aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Link zum Original
  215. Von Spekulation bedrohte Wohnimmobilien werden verstärkt angekauft und an sozial orientierte Wohnungsunternehmen wie langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften weitervermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Wohnimmobilien, die erkennbar von Spekulation bedroht sind, könnten unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen verstärkt angekauft und an diese weitervermittelt werden. Link zum Original
  216. Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanung werden regelhaft und transparent abgeschöpft, um sozialen Wohnungsbau und städtische Infrastruktur zu finanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Link zum Original
  217. Für die Abschöpfung von Bodenwertsteigerungen wird eine transparente Grundlage nach dem Vorbild der Münchner SoBoN-Richtlinie geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Hamburg braucht für eine solche Abschöpfung eine solide transparente Basis, wie die Münchner SoBoN-Richtlinie sie bietet. Link zum Original
  218. Eigentumsbildung wird vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften oder Eigentümergemeinschaften sowie über ein Förderprogramm für junge Familien gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Eigentumsbildung vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften (kollektives Eigentum) oder Eigentümergemeinschaften sowie im Rahmen eines Förderprogramms für junge Familien. Link zum Original
  219. Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten wird vorrangig gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten möchten wir vorrangig fördern. Link zum Original
  220. Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden in der Stadtplanung besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 178 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
  221. Für Frauenhausbewohnerinnen wird ein eigenes Wohnungskontingent geschaffen, damit die Verweildauer im Frauenhaus sinkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 179 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muss die Wohnungssuche für Frauenhausbewohnerinnen regelhaft unterstützt werden. Diese Gruppe von Frauen braucht ein eigenes Kontingent an Wohnungen, so dass die Verweildauer im Frauenhaus sinkt und der Neustart ins Leben für die betroffenen Frauen und wenn vorhanden ihrer Kinder schneller gelingt. Link zum Original
  222. Seniorinnen und Senioren werden vor Verdrängung aus ihrer Wohnung durch steigende Mieten geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir können aber Angebote schaffen, die die Situation der Betroffenen verbessern, und wir können sicherstellen, dass Seniorinnen und Senioren nicht aufgrund von steigenden Mieten aus ihrer Wohnung verdrängt werden. Link zum Original
  223. Seniorengerechter Wohnraum, barrierefreie Infrastruktur, eine engmaschige Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung werden als unerlässlich angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben seniorengerechtem Wohnraum ist eine barrierefreie Infrastruktur, ein engmaschiges Netz der Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung unerlässlich, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstständig in der Stadt unterwegs sein können. Link zum Original
  224. Es wird mehr barrierefrei gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
  225. Die Hamburger Bauordnung wird konsequent eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
  226. Quartiere und Stadtteile werden barrierefrei gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, dass Quartiere und Stadtteile barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
  227. Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Familien werden bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir auch, dass Menschen mit Behinderung, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Familien insbesondere bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig mit einbezogen werden. Link zum Original
  228. Bei der Planung wird ein barrierefreies, universelles Design angewandt, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 183 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sprechen wir uns bei der Planung für ein barrierefreies (universelles) Design aus, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen soll. Link zum Original
  229. Auszubildende in Hamburg haben einen bezahlbaren Wohnort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 202 ·

    Wortlaut im Programm
    Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
  230. Für zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
  231. Die Zahl der Plätze in Studierendenwohnheimen wird mit den notwendigen Mitteln erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
  232. Für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland gibt es mehr bezahlbare Unterkünfte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 208 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade auch für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte benötigt. Link zum Original
  233. Der Gentrifizierung wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 218 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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