Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 233 von 2.633 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 233Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 233
Die Großstadt braucht Platz für kreative Ideen jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen.
Wortlaut im Programm
Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
Alle Menschen haben ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen.
Wortlaut im Programm
Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
Es soll Platz geschaffen werden, damit Kinder draußen spielen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
Gute Lebensqualität soll nicht vom Stadtteil abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute Lebensqualität keine Frage des Stadtteils ist. Link zum Original
Mit allen Akteuren wird ein Hamburger Stufenmodell zur energetischen Bestandsmodernisierung nach Berliner Vorbild entwickelt, das die soziale Komponente berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zusammenarbeit mit allen Akteuren ein Hamburger Stufenmodell – in Anlehnung an das Berliner Stufenmodell – zur Bestandsmodernisierung entwickeln, das der sozialen Komponente Rechnung trägt. Link zum Original
Die Stadtentwicklung richtet sich an den Bedürfnissen der Bewohner und an Kriterien ökologischer Qualität aus.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat alle Voraussetzungen, um Nachhaltigkeit und hohe Lebensqualität miteinander zu verbinden. Diese Chance wird aber nur dann Wirklichkeit, wenn sich die Stadtentwicklung an den Bedürfnissen der Stadtbewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichtet. Link zum Original
Hamburg setzt auf Innenentwicklung und Verdichtung statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen.
Wortlaut im Programm
Für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung muss Hamburg auf eine kluge Innenentwicklung und Verdichtung setzen statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen. Link zum Original
In allen Stadtteilen haben die Menschen auch bei zusätzlicher Bebauung attraktive Parks und Grünanlagen in unmittelbarer Nähe.
Wortlaut im Programm
In allen Stadtteilen muss auch bei zusätzlicher Bebauung sichergestellt sein, dass die Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in ihrer unmittelbaren Nähe haben. Link zum Original
Der öffentliche Raum wird anders verteilt, um der gemeinschaftlichen Gestaltung des Wohnumfelds durch die Bewohner Raum zu geben.
Wortlaut im Programm
Die Nutzungen werden vielfältiger, viele Menschen wollen ihr Wohnumfeld gemeinsam mit anderen selbst gestalten. Wir wollen diese positiven Ansätze aufgreifen und mit einer anderen Verteilung des wertvollen öffentlichen Raums darauf reagieren. Link zum Original
Mehr Menschen in Hamburg wird ermöglicht, durch Urban Gardening und Urban Farming eigene Lebensmittel zu erzeugen und Nachbarschaften zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Hamburgerinnen und Hamburgern ermöglichen, durch Urban Gardening und Urban Farming zu Erzeugern ihrer eigenen Lebensmittel zu werden und Nachbarschaften zu stärken. Link zum Original
Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden. Link zum Original
Ein Programm findet und stellt geeignete Flächen in der Stadt für selbstorganisiertes Gärtnern der Bürger bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das selbstorganisierte Handeln der Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem wir ein Programm ins Leben rufen, mit dem geeignete Flächen in der Stadt gefunden und bereitgestellt werden. Link zum Original
Bei der Einführung des Bestellerprinzips für Maklercourtagen werden die Interessen der Mieter auch in den Details gewahrt.
Wortlaut im Programm
Noch ist die Einführung des Bestellerprinzips nicht beschlossen. Wir werden diesen Prozess weiter kritisch begleiten und darauf achten, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter auch in den Details berücksichtigt bleiben. Link zum Original
Wettbewerbs- und Gutachterverfahren wird eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
Es werden öfter Ideenwettbewerbe in der Stadtentwicklung ausgelobt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik werden in der Stadtentwicklung mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir in der Stadtentwicklung Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik mitdenken. Link zum Original
Hamburg soll auf demografischen Wandel, Klimawandel und Ressourcenverknappung mit einer klugen Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik antworten.
Wortlaut im Programm
Der demografische Wandel, der Klimawandel und die Ressourcenverknappung sind Herausforderungen, auf die Hamburg mit einer klugen Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik antworten muss. Link zum Original
Es wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Nachfrage nach Wohnungen ist groß, daher müssen wir zusätzlichen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Zusätzliche Wohnungen entstehen vorrangig durch Nachverdichtung in bestehenden Quartieren statt am Stadtrand.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern schon lange, dass zusätzliche Wohnungen nicht in erster Linie am Stadtrand oder außerhalb der Stadt entstehen, sondern dass in den bestehenden Quartieren nachverdichtet wird. Link zum Original
Bei zunehmender Verdichtung sollen Grünflächen, Freiflächen, Lärmschutz und soziales Miteinander besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wenn aber immer mehr Menschen auf engem Raum leben, ist es umso wichtiger, dass wir auf das achten, was ein Leben in der Stadt erträglich und im besten Fall angenehm macht: auf Grünflächen, auf Freiflächen, die zu Spiel und Bewegung einladen, auf Lärmschutz und auf das soziale Miteinander – kurzum alles, was Lebensqualität ausmacht. Link zum Original
Der Straßenraum soll mehr Qualität und Baukultur erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Lebensraum Straße verdient mehr Qualität und Baukultur. Link zum Original
Auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes wird geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch abseits von Straßenbau und privatem Business Improvement District auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes achten. Link zum Original
Für den öffentlichen Raum wird eine klare Verantwortlichkeit festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
Für den öffentlichen Raum wird eine Gestaltungsrichtlinie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
Die Stadt prüft genau den Bedarf und benennt konkret, was am Ende herauskommen soll.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass die Stadt genau prüft, wo es welchen Bedarf gibt und konkret sagt, was am Ende heraus kommen soll. Link zum Original
Beim Wohnungsbau wird neben der Zahl der Wohnungen auch die Qualität des Wohnens und Lebens beachtet.
Wortlaut im Programm
Anstatt wild drauf los zu bauen, um nur ja eine hohe Zahl an Wohnungen vorweisen zu können, muss auch die Qualität des Wohnens und Lebens in der Stadt beachtet werden. Link zum Original
Wohnungen sollen angemessene Mieten bei begrenzten Mietpreissteigerungen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
Wohnungen sollen hohe energetische Standards erfüllen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
Das Wohnumfeld soll Naturgenuss, Erholung, Sport, wohnungsnahes Einkaufen, Spiel, Begegnung und zügige Mobilität ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
Stadt- und Verkehrsentwicklung sollen ausgewogen gestaltet werden und bestehende Probleme angehen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung, die die Probleme angeht, statt sie auszusitzen oder mit nicht durchdachten Bauvorhaben oder sinnlosen Verkehrsprojekten zu verschärfen. Link zum Original
Quartiere werden so gestaltet, dass alle Menschen unabhängig von Gesundheit, Einkommen und Alter willkommen sind.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Quartiere gestalten, in denen alle Menschen willkommen sind, egal ob gesund oder krank, arm oder reich, jung oder alt. Link zum Original
Viele Straßen werden beruhigt oder umgebaut, um Flächen zum Leben und für Begegnung zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir ohne wesentliche Beeinträchtigung anderer Funktionen viele Straßen für dringend benötigte Flächen zum Leben und Begegnen der Menschen beruhigen oder umbauen können. Link zum Original
Die Innenentwicklung erhält Vorrang vor der Außenentwicklung, um den Flächenverbrauch zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Zudem räumen wir der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung ein, um den galoppierenden Flächenfraß zu stoppen. Link zum Original
Flächenverschwendendes Bauen wird wirksam eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnraum werden wirksam eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
Die Innenentwicklung orientiert sich an Flächeneffizienz, vorrangiger Nutzung von Konversionsflächen und urbaner Dichte mit hoher Freiraumqualität.
Wortlaut im Programm
Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
Bei der Innenentwicklung werden Bürgerinnen und Bürger ernsthaft beteiligt.
Wortlaut im Programm
Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
Für den Wohnungsbau werden bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität werden parallel geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
Die Stadt geht mit ihren begrenzten Flächen neu um.
Wortlaut im Programm
Doch der Platz ist begrenzt, die Stadt braucht daher einen neuen Umgang mit ihren Flächen. Link zum Original
Bei neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen werden Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinert.
Wortlaut im Programm
Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme werden wir genau hinschauen, wer den Platz wirklich braucht und daher insbesondere Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinern. Link zum Original
Für Nachverdichtung mit Lebensqualität werden langfristig angelegte Konzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wenn wir Nachverdichtung und Lebensqualität unter einen Hut bringen wollen, braucht es langfristig angelegte Konzepte. Link zum Original
Die Stadtentwicklung eröffnet mit mutigen Weichenstellungen neue Entwicklungsmöglichkeiten, auch zulasten eingefahrener Strukturen.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, dass Stadtentwicklung anders betrieben werden muss: Es bedarf mutiger Weichenstellungen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt auch zu Lasten eingefahrener Strukturen zu eröffnen. Link zum Original
Stadtentwicklung wird stärker an qualitativen Ansprüchen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung muss viel stärker nach einem qualitativen Anspruch ausgerichtet werden. Link zum Original
Stadtentwicklung zielt auf mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Verdrängung von Menschen mit geringem Einkommen.
Wortlaut im Programm
Mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Vertreibung von Menschen mit geringem Einkommen sind dafür unsere Ziele. Link zum Original
In allen Wohngebieten sind Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze fußläufig erreichbar.
Wortlaut im Programm
Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze werden schon bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
Wenig genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen werden intensiver genutzt oder verlagert und für Freiraum oder Wohnungsbau bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten am selben Ort werden rechtlich und praktisch erleichtert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Wohnen und Arbeiten am selben Ort in einer sich wandelnden Arbeitswelt rechtlich und faktisch zu erleichtern, um so etwas wie die Hybrid-Häuser oder den Weltgewerbehof im Rahmen der IBA auch in anderen Stadtteilen zu ermöglichen. Link zum Original
Natur- und Denkmalschutzauflagen aus Bebauungsplänen werden während und nach dem Bau kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Der Bauboom in der Stadt führt auch zu vielen Änderungen bzw. Neuauflagen von Bebauungsplänen. Darin enthalten sind oft Auflagen zum Erhalt des Natur- und Denkmalschutzes, die aber während des Baus und nach Fertigstellung kaum kontrolliert werden. Diese Praxis wollen wir ändern und so beim Wohnungsbau dem Denkmal- und Naturschutz zu seinem Recht verhelfen. Link zum Original
Stadtentwicklung setzt auf energieeffizientes Bauen und Modernisieren.
Wortlaut im Programm
Für unsere grüne Stadtentwicklung ist energieeffizientes Bauen und Modernisieren unerlässlich. Link zum Original
Jede Bebauung wird am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Jede Bebauung möchten wir am Prinzip der Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
Nachhaltiges Bauen umfasst Flächenverbrauch, Baumaterialien, Energiestandard und Wohnungsgröße.
Wortlaut im Programm
Das bezieht sich sowohl auf die in Anspruch genommene Fläche für Bauten und Verkehrswege als auch auf die Bauweise, also auf Baumaterialien, den Energiestandard und auch auf die Wohnungsgröße. Link zum Original
Standards für nachhaltiges Bauen werden in Hamburg umfassender angewendet.
Wortlaut im Programm
Insgesamt werden wir dafür sorgen, dass die Standards für nachhaltiges Bauen in Hamburg umfassender zur Anwendung kommen. Link zum Original
CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft der Standard werden. Link zum Original
Neubau soll aus einer Mischung von Genossenschaftswohnungen, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende, frei finanzierten Wohnungen und Eigentumswohnungen bestehen.
Wortlaut im Programm
Generell ist eine Mischung aus Genossenschaftswohnungsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende sowie frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unser Ziel. Link zum Original
Großwohnsiedlungen nach dem Muster der siebziger Jahre werden als Zukunftsmodell abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Großwohnsiedlungen, wie sie in den siebziger Jahren gebaut wurden, sind für uns kein Zukunftsmodell. Link zum Original
Bei energetischen Modernisierungen soll ein ökologischer Mietenspiegel gelten, der den Energiestandard des Gebäudes berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei energetischen Modernisierungen setzen wir uns für den ökologischen Mietenspiegel ein, bei dem der Energiestandard des Gebäudes mit eingepreist ist. Link zum Original
Die neu eingeführte energetische Komponente des Mietenspiegels wird auf ihre Praxistauglichkeit evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die neu eingeführte energetische Komponente wollen wir durch eine Evaluierung auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Link zum Original
Die Umlage von Modernisierungskosten nach dem BGB wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die ungerechte Umlage von Modernisierungskosten, wie sie heute im BGB noch ermöglicht wird, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Wegen der unterschiedlichen Bausubstanz der Wohngebäude sind differenzierte Lösungen für die Modernisierung zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Da die vorhandenen Wohngebäude eine sehr unterschiedliche Bausubstanz aufweisen, sind differenzierte Lösungen zu entwickeln. Link zum Original
Die Modernisierung von Gebäuden soll vorrangig nach dem Berliner Stufenmodell erfolgen oder dort gefördert werden, wo die höchsten Energieeinsparungen erzielt werden.
Wortlaut im Programm
So ist es sinnvoll, die Modernisierung der Gebäude nach dem Berliner Stufenmodell (NABU, IHK Berlin, etc.) vorrangig zu betreiben oder jene zu fördern, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen können. Link zum Original
Wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen werden unterstützt, ohne hohe Kosten auf Mieterinnen und Mieter abzuwälzen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen unterstützen, statt hohe Kosten auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten hat in allen Stadtteilen Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten muss in allen Stadtteilen Priorität haben. Link zum Original
Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird fortgeführt und seine Förderung aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten daher an dem Erfolgsprojekt RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, fest und wollen die bestehende Förderung aufrechterhalten. Link zum Original
Die Mittel dürfen nicht so weit gekürzt werden, dass die Ko-Finanzierung der Bundesmittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ nicht mehr ausreicht.
Wortlaut im Programm
Die Mittelausstattung darf nicht, wie vorgesehen, soweit gekürzt werden, dass eine Ko-Finanzierung von Bundesmitteln des Programms „Soziale Stadt“ nicht auskömmlich ist. Link zum Original
Der Haushaltsansatz für die Stadtteilentwicklung wird wie in den Vorjahren fortgeführt, um Quartiere mit besonderen Problemlagen weiter zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
Ein innovativer Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gegründet, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovationen etwa aus der IBA weiterträgt und neue Projekte anstößt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb einen innovativen Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger gründen, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovation, wie sie z.B. im Rahmen der IBA entwickelt und erprobt wurden, weiterträgt und neue Projekte auf den Weg bringt. Link zum Original
Der Träger entwickelt städtische und private Grundstücke für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt und für gemeinschaftliche Projekte kleiner genossenschaftlicher Baugemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll städtische und private Grundstücke für Projekte zur Versorgung von Haushalten mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt sowie für gemeinschaftliche Projekte von kleinen genossenschaftlichen Baugemeinschaften entwickeln. Link zum Original
Der Träger ist gemeinnützig ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
Die vom Träger entwickelten Grundstücke unterliegen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
Eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzen, gemeinwohlorientierte Projekte gezielt zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Kapital für die Projekte der Entwicklungsgesellschaft wird über einen Bürgerfonds eingeworben.
Wortlaut im Programm
Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Wir wollen auch daran gehen, für solche Projekte Kapital durch einen Bürgerfonds einzuwerben. Link zum Original
Bei neuen Wohnungen soll eine ausgewogene Mischung gelten.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt weiterhin eine ausgewogene Mischung bei neuen Wohnungen. Link zum Original
Bei privaten Wohnungsbauvorhaben sollen mindestens ein Drittel mietbegrenzte Wohnungen entstehen, bei öffentlichen Vorhaben auch mehr.
Wortlaut im Programm
Bei privaten Wohnungsbauvorhaben setzen wir uns für mindestens 1/3 mietbegrenzte Wohnungen ein, bei öffentlichen auch mehr. Link zum Original
Die Förderbedingungen im Wohnungsbau werden neu strukturiert, flexibilisiert und entschlackt.
Wortlaut im Programm
Die Förderbedingungen wollen wir neu strukturieren, flexibilisieren und entschlacken. Link zum Original
In jeden mehrgeschossigen Wohnungsneubau werden Sozialwohnungen integriert; reine Sozialwohnungsgebäude soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Gebäude, die nur aus Sozialwohnungen bestehen, soll es nicht mehr geben – wir wollen, dass in jedem mehrgeschossigen Wohnungsneubau Sozialwohnungen integriert sind. Link zum Original
Die Wohnraumversorgung von Menschen ohne Wohnung und mit wenig Einkommen hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung von Menschen ohne Wohnraum und Menschen mit wenig Einkommen hat für uns Priorität. Link zum Original
Ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ wird aufgestellt, um dem Rückgang gebundener Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein-Wohnungen, zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Um die jahrelange Konzeptlosigkeit in Bezug auf den dramatischen Rückgang der gebundenen Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein- Wohnungen, zu beenden, ist es erforderlich, ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ aufzustellen. Link zum Original
Die Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine Erhöhung der Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen ist dringend notwendig. Link zum Original
Auch bei Neubauvorhaben gilt eine verbindliche Versorgungsquote.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Versorgungsquote soll es auch bei Neubauvorhaben geben. Link zum Original
Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand muss beendet werden. Link zum Original
Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird eingeführt und schnellstmöglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen muss kommen und schnellstmöglich umgesetzt werden. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nach gemeinwohlorientierten Konzepten statt zum Höchstpreis verkauft.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Flächenpolitik bedeutet gemeinwohlorientierte Konzepte beim Grundstücksverkauf und nicht Verkauf zum Höchstpreis. Link zum Original
Die Stadt nutzt alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation und Spekulation mit Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation oder Spekulation mit Wohnraum nutzen. Link zum Original
Über Stadtumbau, Sanierungsgebiete und städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen soll Bodenspekulation mit vorbereitenden Untersuchungen und Veränderungssperren frühzeitig verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Mit den Verfahren Stadtumbau West, mit Sanierungsgebieten oder städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen kann im Rahmen von „vorbereitenden Untersuchungen“ und „Veränderungssperren“ frühzeitig bei Planungsbeginn Bodenspekulation verhindert werden. Link zum Original
Für die Umsetzung der sozialen Erhaltungsverordnungen werden mehr Personalressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Soziale Erhaltungsverordnungen werden vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren unter Veränderungsdruck stehenden Gebieten ausgebaut, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
Die Stadt übt ihr Vorkaufsrecht in Gebieten mit sozialer Erhaltungsverordnung aktiv aus.
Wortlaut im Programm
Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Link zum Original
Über das Vorkaufsrecht erworbene Immobilien werden an sozial orientierte Wohnungsunternehmen wie langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Link zum Original
Von Spekulation bedrohte Wohnimmobilien werden verstärkt angekauft und an sozial orientierte Wohnungsunternehmen weitervermittelt.
Wortlaut im Programm
Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Wohnimmobilien, die erkennbar von Spekulation bedroht sind, könnten unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen verstärkt angekauft und an diese weitervermittelt werden. Link zum Original
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungspläne werden regelhaft und transparent abgeschöpft, um sozialen Wohnungsbau und städtische Infrastruktur zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Link zum Original
Für die Abschöpfung von Bodenwertsteigerungen erhält Hamburg eine transparente Grundlage nach dem Vorbild der Münchner SoBoN-Richtlinie.
Wortlaut im Programm
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Hamburg braucht für eine solche Abschöpfung eine solide transparente Basis, wie die Münchner SoBoN-Richtlinie sie bietet. Link zum Original
Eine Eigentumsförderung mit der Gießkanne wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Wohnungspolitik will keine Förderung mit der Gießkanne. Link zum Original
Eigentumsbildung wird vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften oder Eigentümergemeinschaften sowie über ein Förderprogramm für junge Familien gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Eigentumsbildung vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften (kollektives Eigentum) oder Eigentümergemeinschaften sowie im Rahmen eines Förderprogramms für junge Familien. Link zum Original
Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten möchten wir vorrangig fördern. Link zum Original
Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden in der Stadtplanung besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren sollen nicht wegen steigender Mieten aus ihren Wohnungen verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Wir können aber Angebote schaffen, die die Situation der Betroffenen verbessern, und wir können sicherstellen, dass Seniorinnen und Senioren nicht aufgrund von steigenden Mieten aus ihrer Wohnung verdrängt werden. Link zum Original
Neben seniorengerechtem Wohnraum werden eine barrierefreie Infrastruktur und ein engmaschiges Nahversorgungsnetz für mobilitätseingeschränkte Menschen als unerlässlich angesehen.
Wortlaut im Programm
Neben seniorengerechtem Wohnraum ist eine barrierefreie Infrastruktur, ein engmaschiges Netz der Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung unerlässlich, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstständig in der Stadt unterwegs sein können. Link zum Original
Mehr barrierefreies Bauen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
Die Hamburger Bauordnung soll konsequent eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
Quartiere und Stadtteile sollen barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, dass Quartiere und Stadtteile barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung, Ältere und Familien sollen bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungen früher und besser beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch, dass Menschen mit Behinderung, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Familien insbesondere bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig mit einbezogen werden. Link zum Original
Bei der Planung soll ein barrierefreies, universelles Design allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sprechen wir uns bei der Planung für ein barrierefreies (universelles) Design aus, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen soll. Link zum Original
Der Verlust der Wohnung soll vorrangig verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Link zum Original
Die bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Es sollen ausreichend Plätze in der öffentlichen Unterbringung bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Um die Not kurzfristig zu bekämpfen, brauchen wir ausreichend Plätze in der Öffentlichen Unterbringung, wenn das präventive und unterstützende Hilfesystem an seine Grenzen stößt. Link zum Original
Perspektivisch sollen mehr kleine, dezentrale Unterkünfte, vorrangig in Wohnungen, eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch mehr kleine, dezentrale Unterkünfte eingerichtet werden, vorrangig in Wohnungen. Link zum Original
In der öffentlichen Unterbringung soll ein besserer Betreuungsschlüssel gelten.
Wortlaut im Programm
Um eine gute Versorgung und Unterstützung sicherzustellen, setzen wir uns für einen besseren Betreuungsschlüssel in der Öffentlichen Unterbringung ein. Link zum Original
Leerstand und nicht genutzte Schulgebäude sollen für eine zumindest übergangsweise Unterbringung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Handlungsdruck ist groß, daher schlagen wir auch unbürokratische und pragmatische Lösungen wie beispielsweise die Prüfung von Leerstand und nicht genutzten Schulgebäuden vor, die zumindest übergangsweise eine menschenwürdige Unterbringung sicherstellen. Link zum Original
Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung sollen Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung in Reichweite haben.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung benötigen eine gute Infrastruktur vor Ort: Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung müssen erreichbar sein. Link zum Original
Große Massenunterkünfte werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Großen Massenunterkünften stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Die Vermittlung aus der öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vermittlung aus der Öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum verbessern. Link zum Original
Clearinghäuser nach dem Münchener Modell sollen in Hamburg eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Neue Formen, wie Wohnhäuser mit intensiverer Betreuung zur Vermittlung in Wohnungen und mit individueller Problemanalyse, die sogenannten Clearinghäuser nach dem Münchener Modell, wollen wir in Hamburg einführen. Link zum Original
Das Winternotprogramm soll allen Menschen in Not unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus offenstehen.
Wortlaut im Programm
Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
Das Winternotprogramm soll am steigenden Bedarf ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
Für Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose sollen besondere Angebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für bestimmte Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose müssen besondere Angebote geschaffen werden. Link zum Original
Auf dem Kleinen Grasbrook soll dauerhaft innerstädtischer, bezahlbarer Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Kleinen Grasbrook könnte dauerhaft innerstädtischer und bezahlbarer Wohnraum entstehen, der in Hamburg dringend benötigt wird. Link zum Original
Bei der Konzeptentwicklung für den Kleinen Grasbrook und seine Nachnutzung soll es eine echte Bürgerbeteiligung geben.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei der Entwicklung des Konzepts für den Kleinen Grasbrook und dessen Nutzung nach den Spielen muss es eine echte Bürgerbeteiligung geben. Link zum Original
Olympische Stadien, Hallen und Wettkampfstätten werden von Anfang an so geplant, dass sie nach den Spielen umweltverträglich und mit geringem Aufwand umgebaut oder zurückgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Bau und Nutzung aller Gebäude und Sportstätten müssen nachhaltig sein. Das bedeutet, Stadien, Hallen und Wettkampfstätten von Anfang an so zu planen, dass sie sich nach den Spielen für eine Nachnutzung umweltverträglich und mit geringem Aufwand umbauen oder zurückbauen lassen. Link zum Original
Ist eine dauerhaft finanzierbare Nachnutzung nicht garantiert, werden olympische Bauten vollständig zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Wenn eine gute und dauerhaft finanzierbare Nachnutzung nicht garantiert werden kann, sind wir von vornherein für einen vollständigen Rückbau. Link zum Original
Der geplante Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook bleibt auch nach den Spielen autofrei und setzt Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen.
Wortlaut im Programm
Der geplante autofreie Olympia-Stadtteil auf dem Kleinen Grasbrook sollte auch nach den Spielen autofrei bleiben und Maßstäbe für umweltgerechtes Bauen und Wohnen in einer möglichst CO 2-neutralen Großstadt setzen. Link zum Original
Auszubildende sollen bezahlbaren Wohnraum haben.
Wortlaut im Programm
Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
Für zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für mehr Plätze in Studierendenwohnheimen werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gerade auch für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte benötigt. Link zum Original
Gegen Gentrifizierung wird vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Flächen für Kreative sind und bleiben bezahlbar, auch in zentralen Lagen der Stadt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Eine Großstadt braucht Platz für kreative Ideen jenseits kommerzieller Verwertungsinteressen.
Wortlaut im Programm
Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
Alle Menschen haben ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen.
Wortlaut im Programm
Aber wir denken eben auch, dass der Einzelne ein Recht auf Privatheit hat, eine Großstadt Platz für kreative Ideen jenseits von kommerziellen Verwertungsinteressen braucht und dass alle Menschen ein Recht auf Rückzugsorte zum freien Durchatmen haben. Link zum Original
Hamburg soll eine Stadt mit Platz für Menschen, Tiere und Natur sein, die Räume zum Wohlfühlen und Durchatmen bietet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt, in der Platz für Menschen, Tiere und Natur ist, die Räume anbietet zum Wohlfühlen und Durchatmen. Link zum Original
Es soll Platz geschaffen werden, damit Kinder draußen spielen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Politik, die Platz schafft, damit unsere Kinder draußen spielen können und die sich für mehr gutes Essen aus der Region einsetzt. Link zum Original
Gute Lebensqualität soll keine Frage des Stadtteils sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute Lebensqualität keine Frage des Stadtteils ist. Link zum Original
Gemeinsam mit allen Akteuren wird ein sozial ausgerichtetes Hamburger Stufenmodell zur energetischen Bestandsmodernisierung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zusammenarbeit mit allen Akteuren ein Hamburger Stufenmodell – in Anlehnung an das Berliner Stufenmodell – zur Bestandsmodernisierung entwickeln, das der sozialen Komponente Rechnung trägt. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll sich an den Bedürfnissen der Bewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichten.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat alle Voraussetzungen, um Nachhaltigkeit und hohe Lebensqualität miteinander zu verbinden. Diese Chance wird aber nur dann Wirklichkeit, wenn sich die Stadtentwicklung an den Bedürfnissen der Stadtbewohner und an Kriterien ökologischer Qualität ausrichtet. Link zum Original
Hamburg setzt auf Innenentwicklung und Verdichtung statt Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen.
Wortlaut im Programm
Für eine ökologisch verträgliche Stadtentwicklung muss Hamburg auf eine kluge Innenentwicklung und Verdichtung setzen statt auf Zersiedlung an den Rändern und auf Naturflächen. Link zum Original
Auch bei zusätzlicher Bebauung sollen alle Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in unmittelbarer Nähe haben.
Wortlaut im Programm
In allen Stadtteilen muss auch bei zusätzlicher Bebauung sichergestellt sein, dass die Menschen attraktive Parks und Grünanlagen in ihrer unmittelbaren Nähe haben. Link zum Original
Der öffentliche Raum soll anders verteilt werden, damit Menschen ihr Wohnumfeld gemeinsam selbst gestalten können.
Wortlaut im Programm
Die Nutzungen werden vielfältiger, viele Menschen wollen ihr Wohnumfeld gemeinsam mit anderen selbst gestalten. Wir wollen diese positiven Ansätze aufgreifen und mit einer anderen Verteilung des wertvollen öffentlichen Raums darauf reagieren. Link zum Original
Mehr Menschen in Hamburg sollen durch Urban Gardening und Urban Farming eigene Lebensmittel erzeugen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Hamburgerinnen und Hamburgern ermöglichen, durch Urban Gardening und Urban Farming zu Erzeugern ihrer eigenen Lebensmittel zu werden und Nachbarschaften zu stärken. Link zum Original
Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll zur „essbaren Stadt“ werden. Link zum Original
Ein Programm soll geeignete Flächen in der Stadt für selbstorganisiertes städtisches Gärtnern finden und bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das selbstorganisierte Handeln der Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem wir ein Programm ins Leben rufen, mit dem geeignete Flächen in der Stadt gefunden und bereitgestellt werden. Link zum Original
Bei der Einführung des Bestellerprinzips für Maklercourtagen soll darauf geachtet werden, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigt bleiben.
Wortlaut im Programm
Noch ist die Einführung des Bestellerprinzips nicht beschlossen. Wir werden diesen Prozess weiter kritisch begleiten und darauf achten, dass die Interessen der Mieterinnen und Mieter auch in den Details berücksichtigt bleiben. Link zum Original
Wettbewerbs- und Gutachterverfahren in der Stadtentwicklung soll eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
In der Stadtentwicklung sollen öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbs- und auch Gutachterverfahren sollte deshalb eine offene Bewerbungsmöglichkeit vorgeschaltet werden und öfter Ideenwettbewerbe ausgelobt werden. Link zum Original
Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik sollen in der Stadtentwicklung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir in der Stadtentwicklung Clubs, Probenräume und die Nutzung öffentlicher Plätze für Musik mitdenken. Link zum Original
Es soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Nachfrage nach Wohnungen ist groß, daher müssen wir zusätzlichen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Zusätzliche Wohnungen sollen vorrangig durch Nachverdichtung in bestehenden Quartieren statt am Stadtrand entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern schon lange, dass zusätzliche Wohnungen nicht in erster Linie am Stadtrand oder außerhalb der Stadt entstehen, sondern dass in den bestehenden Quartieren nachverdichtet wird. Link zum Original
Bei zunehmender Verdichtung sollen Grünflächen, Freiflächen für Spiel und Bewegung, Lärmschutz und soziales Miteinander gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn aber immer mehr Menschen auf engem Raum leben, ist es umso wichtiger, dass wir auf das achten, was ein Leben in der Stadt erträglich und im besten Fall angenehm macht: auf Grünflächen, auf Freiflächen, die zu Spiel und Bewegung einladen, auf Lärmschutz und auf das soziale Miteinander – kurzum alles, was Lebensqualität ausmacht. Gerade wenn es enger wird, braucht es von all dem mehr und nicht weniger. Link zum Original
Der Straßenraum soll mehr Qualität und Baukultur erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Lebensraum Straße verdient mehr Qualität und Baukultur. Link zum Original
Auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes soll geachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch abseits von Straßenbau und privatem Business Improvement District auf eine funktionsfähige und schöne Gestaltung des öffentlichen Raumes achten. Link zum Original
Für den öffentlichen Raum soll eine klare Verantwortlichkeit festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
Für den öffentlichen Raum soll eine Gestaltungsrichtlinie erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine klare Verantwortlichkeit und eine Gestaltungsrichtlinie für den öffentlichen Raum erarbeiten. Link zum Original
Die Stadt soll den Wohnbedarf genau prüfen und konkrete Ziele festlegen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass die Stadt genau prüft, wo es welchen Bedarf gibt und konkret sagt, was am Ende heraus kommen soll. Link zum Original
Beim Wohnungsbau soll neben der Zahl der Wohnungen auch die Qualität des Wohnens und Lebens beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt wild drauf los zu bauen, um nur ja eine hohe Zahl an Wohnungen vorweisen zu können, muss auch die Qualität des Wohnens und Lebens in der Stadt beachtet werden. Link zum Original
Menschen in Hamburg sollen überall geschützt, nachhaltig und gesund leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
Mieten sollen angemessen und Mietpreissteigerungen begrenzt sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen in Hamburg überall gern, geschützt, nachhaltig und gesund leben können; in ihren Wohnungen mit angemessenen Mieten, bei begrenzten Mietpreissteigerungen, hohen energetischen Standards und auch zwischen den Häusern mit der Möglichkeit Natur zu genießen, sich zu erholen, Sport zu machen, wohnungsnah einzukaufen, zu spielen, sich zu begegnen und zügig von A nach B zu kommen. Link zum Original
Angestrebt wird eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine ausgewogene Stadt- und Verkehrsentwicklung, die die Probleme angeht, statt sie auszusitzen oder mit nicht durchdachten Bauvorhaben oder sinnlosen Verkehrsprojekten zu verschärfen. Link zum Original
Quartiere sollen so gestaltet werden, dass alle Menschen unabhängig von Gesundheit, Einkommen und Alter willkommen sind.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Quartiere gestalten, in denen alle Menschen willkommen sind, egal ob gesund oder krank, arm oder reich, jung oder alt. Link zum Original
Die Innenentwicklung soll Vorrang vor der Außenentwicklung erhalten, um den Flächenverbrauch zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Zudem räumen wir der Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung ein, um den galoppierenden Flächenfraß zu stoppen. Link zum Original
Flächenverschwendendes Bauen soll wirksam eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnraum sollen wirksam eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Flächenverschwendendes Bauen, Leerstand und Zweckentfremdung möchten wir wirksam eindämmen. Link zum Original
Die Innenentwicklung soll sich an Flächeneffizienz, Nutzung von Konversionsflächen, urbaner Dichte mit Freiraumqualität und ernsthafter Bürgerbeteiligung orientieren.
Wortlaut im Programm
Unsere Qualitätsziele für die Innenentwicklung sind Flächeneffizienz, bevorzugte Nutzung von Konversionsflächen, urbane Dichte mit hoher Freiraumqualität und eine Öffentlichkeitsbeteiligung, die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Link zum Original
Wohnungsbau soll bevorzugt auf Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung entwickelt und parallel mit umweltfreundlicher Mobilität geplant werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für notwendig, bevorzugt Flächen mit guter ÖPNV-Anbindung für den Wohnungsbau zu entwickeln bzw. Wohnungsbau und umweltfreundliche Mobilität parallel zu planen und zu realisieren. Link zum Original
Die Stadt braucht einen neuen Umgang mit ihren begrenzten Flächen.
Wortlaut im Programm
Doch der Platz ist begrenzt, die Stadt braucht daher einen neuen Umgang mit ihren Flächen. Link zum Original
Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme wird geprüft, wer den Platz braucht, und Verkehrsflächen werden wo möglich zugunsten anderer Nutzungen verkleinert.
Wortlaut im Programm
Bei jeder neuen Bau- und Infrastrukturmaßnahme werden wir genau hinschauen, wer den Platz wirklich braucht und daher insbesondere Verkehrsflächen, wo möglich, zugunsten anderer Nutzungen verkleinern. Link zum Original
Nachverdichtung und Lebensqualität erfordern langfristig angelegte Konzepte.
Wortlaut im Programm
Wenn wir Nachverdichtung und Lebensqualität unter einen Hut bringen wollen, braucht es langfristig angelegte Konzepte. Link zum Original
Stadtentwicklung erfordert mutige Weichenstellungen, die Entwicklungsmöglichkeiten auch zulasten eingefahrener Strukturen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, dass Stadtentwicklung anders betrieben werden muss: Es bedarf mutiger Weichenstellungen, um Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt auch zu Lasten eingefahrener Strukturen zu eröffnen. Link zum Original
Der Deckel über die A7 wird in Schnelsen, Stellingen und Altona in voller Länge von 2030 Metern realisiert.
Wortlaut im Programm
Es ist uns besonders wichtig, dass der Deckel über die A7 auch vollständig realisiert wird: in Schnelsen, in Stellingen und in Altona, und zwar in der vollen Länge von 2030m. Link zum Original
Stadtentwicklung wird stärker an qualitativen Ansprüchen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung muss viel stärker nach einem qualitativen Anspruch ausgerichtet werden. Link zum Original
Stadtentwicklung zielt auf mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Verdrängung von Menschen mit geringem Einkommen.
Wortlaut im Programm
Mehr Grün, mehr Beteiligung, mehr soziales Miteinander und keine Vertreibung von Menschen mit geringem Einkommen sind dafür unsere Ziele. Link zum Original
Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung unterstützen wir. Link zum Original
In allen Wohngebieten sind attraktive Frei- und Naturerlebnisräume sowie Spielplätze fußläufig erreichbar.
Wortlaut im Programm
Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
Fußläufig erreichbare Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze werden schon bei der Aufstellung von Bebauungsplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Denn unser Ziel ist es, dass in allen Wohngebieten attraktive Frei-, Naturerlebnisräume und Spielplätze in fußläufiger Nähe erreichbar sind – dies möchten wir schon bei der Erstellung von Bebauungsplänen berücksichtigen. Link zum Original
Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen werden intensiver genutzt.
Wortlaut im Programm
Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
Gewerbeflächen in attraktiven, gut angebundenen Stadtteilen werden verlagert und für Freiraum oder Wohnungsbau bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Nicht oder nur extensiv genutzte Gewerbeflächen in urbanen Zonen wollen wir intensiver nutzen oder – besonders in attraktiven und gut angebundenen Stadtteilen – verlagern und die Flächen für Freiraum oder Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten am selben Ort werden rechtlich und faktisch erleichtert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Wohnen und Arbeiten am selben Ort in einer sich wandelnden Arbeitswelt rechtlich und faktisch zu erleichtern, um so etwas wie die Hybrid-Häuser oder den Weltgewerbehof im Rahmen der IBA auch in anderen Stadtteilen zu ermöglichen. Link zum Original
Natur- und Denkmalschutzauflagen in Bebauungsplänen werden während und nach dem Bau kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Darin enthalten sind oft Auflagen zum Erhalt des Natur- und Denkmalschutzes, die aber während des Baus und nach Fertigstellung kaum kontrolliert werden. Diese Praxis wollen wir ändern und so beim Wohnungsbau dem Denkmal- und Naturschutz zu seinem Recht verhelfen. Link zum Original
Energieeffizientes Bauen und Modernisieren ist für die Stadtentwicklung unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Für unsere grüne Stadtentwicklung ist energieeffizientes Bauen und Modernisieren unerlässlich. Link zum Original
Effizienzsteigerungen und Einsparpotenziale werden ganzheitlich in energetischen Quartierskonzepten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Effizienzsteigerungen und die Nutzung von Einsparpotenzialen möchten wir ganzheitlich in „Energetischen Quartierskonzepten“ umsetzen, weil wir damit Modernisierung und Neubau oder Nachverdichtung sowie eine lokale erneuerbare Energieproduktion zusammen bringen. Link zum Original
Jede Bebauung richtet sich am Prinzip der Nachhaltigkeit aus, bei Flächenverbrauch, Baumaterialien, Energiestandard und Wohnungsgröße.
Wortlaut im Programm
Jede Bebauung möchten wir am Prinzip der Nachhaltigkeit ausrichten. Das bezieht sich sowohl auf die in Anspruch genommene Fläche für Bauten und Verkehrswege als auch auf die Bauweise, also auf Baumaterialien, den Energiestandard und auch auf die Wohnungsgröße. Link zum Original
Die Standards für nachhaltiges Bauen kommen in Hamburg umfassender zur Anwendung.
Wortlaut im Programm
Insgesamt werden wir dafür sorgen, dass die Standards für nachhaltiges Bauen in Hamburg umfassender zur Anwendung kommen. Link zum Original
CO2-neutrale Quartiere werden in naher Zukunft zum Standard.
Wortlaut im Programm
CO2-neutrale Quartiere sollen in naher Zukunft der Standard werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine Mischung aus Genossenschaftsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende, frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen.
Wortlaut im Programm
Generell ist eine Mischung aus Genossenschaftswohnungsbau, Baugemeinschaften, Wohnraum für Geringverdienende sowie frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen unser Ziel. Link zum Original
Großwohnsiedlungen nach dem Muster der siebziger Jahre werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Großwohnsiedlungen, wie sie in den siebziger Jahren gebaut wurden, sind für uns kein Zukunftsmodell. Link zum Original
Bei energetischen Modernisierungen wird ein ökologischer Mietenspiegel eingeführt, der den Energiestandard des Gebäudes berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei energetischen Modernisierungen setzen wir uns für den ökologischen Mietenspiegel ein, bei dem der Energiestandard des Gebäudes mit eingepreist ist. Link zum Original
Die neu eingeführte energetische Komponente des Mietenspiegels wird auf ihre Praxistauglichkeit evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die neu eingeführte energetische Komponente wollen wir durch eine Evaluierung auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Link zum Original
Die Umlage von Modernisierungskosten nach dem BGB wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die ungerechte Umlage von Modernisierungskosten, wie sie heute im BGB noch ermöglicht wird, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Gebäude werden vorrangig nach dem Berliner Stufenmodell modernisiert oder diejenigen Modernisierungen gefördert, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen.
Wortlaut im Programm
So ist es sinnvoll, die Modernisierung der Gebäude nach dem Berliner Stufenmodell (NABU, IHK Berlin, etc.) vorrangig zu betreiben oder jene zu fördern, die die höchsten Energieeinsparungen erzielen können. Link zum Original
Wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen werden unterstützt, ohne hohe Kosten auf Mieterinnen und Mieter abzuwälzen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir wirtschaftliche energieeffiziente Modernisierungen unterstützen, statt hohe Kosten auf den Rücken der Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten hat in allen Stadtteilen Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau von Bildungslandschaften, sozialer Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten muss in allen Stadtteilen Priorität haben. Link zum Original
Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) und seine bestehende Förderung werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten daher an dem Erfolgsprojekt RISE, dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung, fest und wollen die bestehende Förderung aufrechterhalten. Link zum Original
Die Mittel der Stadtteilentwicklung werden nicht so weit gekürzt, dass die Kofinanzierung des Bundesprogramms „Soziale Stadt“ nicht mehr auskömmlich ist.
Wortlaut im Programm
Die Mittelausstattung darf nicht, wie vorgesehen, soweit gekürzt werden, dass eine Ko-Finanzierung von Bundesmitteln des Programms „Soziale Stadt“ nicht auskömmlich ist. Link zum Original
Der Haushaltsansatz für die Stadtteilentwicklung wird wie in den Vorjahren fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
Quartiere mit besonderen Problemlagen werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Haushaltsansatz in gleicher Weise fortführen wie in den Vorjahren und die Quartiere mit besonderen Problemlagen weiterhin unterstützen. Link zum Original
Ein innovativer Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gegründet, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovationen etwa aus der IBA weiterträgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb einen innovativen Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger gründen, der technische, energetische, städtebauliche und soziale Innovation, wie sie z.B. im Rahmen der IBA entwickelt und erprobt wurden, weiterträgt und neue Projekte auf den Weg bringt. Link zum Original
Der Träger entwickelt städtische und private Grundstücke für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt und für gemeinschaftliche Projekte kleiner genossenschaftlicher Baugemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll städtische und private Grundstücke für Projekte zur Versorgung von Haushalten mit Zugangsschwierigkeiten zum Wohnungsmarkt sowie für gemeinschaftliche Projekte von kleinen genossenschaftlichen Baugemeinschaften entwickeln. Link zum Original
Der Wohnungs- und Stadtentwicklungsträger wird gemeinnützig ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
Die vom Träger entwickelten Grundstücke unterliegen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen.
Wortlaut im Programm
Der Träger soll gemeinnützig ausgerichtet sein und die entwickelten Grundstücke sollen über Erbbaurechtsverträge mit Direktvergaben dauerhaft sozialen Bindungen unterliegen. Link zum Original
Eine angepasste IFB-Förderung versetzt die Entwicklungsgesellschaft in die Lage, gemeinwohlorientierte Projekte gezielt zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Durch eine angepasste IFB-Förderung soll die Entwicklungsgesellschaft in die Lage versetzt werden, Projekte gezielt zu unterstützen und gemeinwohlorientiert auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Bei privaten Wohnungsbauvorhaben ist mindestens ein Drittel mietbegrenzte Wohnungen vorgesehen, bei öffentlichen auch mehr.
Wortlaut im Programm
Bei privaten Wohnungsbauvorhaben setzen wir uns für mindestens 1/3 mietbegrenzte Wohnungen ein, bei öffentlichen auch mehr. Link zum Original
Die Förderbedingungen im Wohnungsbau werden neu strukturiert, flexibilisiert und entschlackt.
Wortlaut im Programm
Die Förderbedingungen wollen wir neu strukturieren, flexibilisieren und entschlacken. Link zum Original
In jeden mehrgeschossigen Wohnungsneubau werden Sozialwohnungen integriert, reine Sozialwohnungsgebäude soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Gebäude, die nur aus Sozialwohnungen bestehen, soll es nicht mehr geben – wir wollen, dass in jedem mehrgeschossigen Wohnungsneubau Sozialwohnungen integriert sind. Link zum Original
Die Wohnraumversorgung von Menschen ohne Wohnung und mit wenig Einkommen hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung von Menschen ohne Wohnraum und Menschen mit wenig Einkommen hat für uns Priorität. Link zum Original
Ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ wird aufgestellt, um dem Rückgang gebundener Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein-Wohnungen, zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Um die jahrelange Konzeptlosigkeit in Bezug auf den dramatischen Rückgang der gebundenen Wohnungen, insbesondere der Dringlichkeitsschein- Wohnungen, zu beenden, ist es erforderlich, ein „Wohnungsbauprogramm Besondere Wohnformen“ aufzustellen. Link zum Original
Die Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine Erhöhung der Versorgungsquote durch die SAGA und die privaten Wohnungsbauunternehmen ist dringend notwendig. Link zum Original
Auch bei Neubauvorhaben gilt eine verbindliche Versorgungsquote.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Versorgungsquote soll es auch bei Neubauvorhaben geben. Link zum Original
Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Verdrängung von Menschen an den Stadtrand muss beendet werden. Link zum Original
Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen wird schnellstmöglich eingeführt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen muss kommen und schnellstmöglich umgesetzt werden. Link zum Original
Die Bildung von Wohneigentum, insbesondere in Baugemeinschaften und kleingenossenschaftlichem Wohnungsbau, wird vor allem für junge Familien mit Kindern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um der Mietenspirale zu entkommen, werden wir uns für die Bildung von Wohneigentum insbesondere in Form von Baugemeinschaften und kleingenossenschaftlichem Wohnungsbau, vor allem für junge Familien mit Kindern, einsetzen. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nach gemeinwohlorientierten Konzepten statt zum Höchstpreis verkauft.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Flächenpolitik bedeutet gemeinwohlorientierte Konzepte beim Grundstücksverkauf und nicht Verkauf zum Höchstpreis. Link zum Original
Die Stadt nutzt alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation und Spekulation mit Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss alle Instrumente zum Schutz gegen Bodenspekulation oder Spekulation mit Wohnraum nutzen. Link zum Original
Für die Umsetzung sozialer Erhaltensverordnungen werden bessere personelle Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
Soziale Erhaltensverordnungen werden vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren unter Veränderungsdruck stehenden Gebieten ausgebaut, bis sich der Wohnungsmarkt entspannt hat.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass für die Umsetzung der sozialen Erhaltensverordnungen bessere personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument wollen wir vor allem im inneren Stadtgebiet und in weiteren vor Veränderungsdruck stehenden Stadtgebieten stärker ausbauen, bis sich der Wohnungsmarkt deutlich entspannt hat. Link zum Original
Die Stadt übt ihr Vorkaufsrecht in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung aktiv aus.
Wortlaut im Programm
Die Stadt besitzt in Gebieten der sozialen Erhaltungsverordnung ein Vorkaufsrecht: Das sollte sie in diesen Gebieten aktiv ausüben. Link zum Original
Von Spekulation bedrohte Wohnimmobilien werden verstärkt angekauft und an sozial orientierte Wohnungsunternehmen wie langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften weitervermittelt.
Wortlaut im Programm
Im weiteren bietet sich die Übertragung an sozial orientierte Wohnungsunternehmen, wie z.B. an langfristige Bestandshalter oder Genossenschaften, an. Wohnimmobilien, die erkennbar von Spekulation bedroht sind, könnten unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen verstärkt angekauft und an diese weitervermittelt werden. Link zum Original
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanung werden regelhaft und transparent abgeschöpft, um sozialen Wohnungsbau und städtische Infrastruktur zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Link zum Original
Für die Abschöpfung von Bodenwertsteigerungen wird eine transparente Grundlage nach dem Vorbild der Münchner SoBoN-Richtlinie geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bodenwertsteigerungen von Privatgrundstücken durch Bebauungsplanungen müssen regelhaft und transparent abgeschöpft werden, um damit den sozialen Wohnungsbau und die städtische Infrastruktur zu finanzieren. Hamburg braucht für eine solche Abschöpfung eine solide transparente Basis, wie die Münchner SoBoN-Richtlinie sie bietet. Link zum Original
Eigentumsbildung wird vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften oder Eigentümergemeinschaften sowie über ein Förderprogramm für junge Familien gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Eigentumsbildung vorrangig für Baugemeinschaften als Kleingenossenschaften (kollektives Eigentum) oder Eigentümergemeinschaften sowie im Rahmen eines Förderprogramms für junge Familien. Link zum Original
Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bereitschaft zur nachbarschaftlichen Integration von Sozialwohnungen, Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten möchten wir vorrangig fördern. Link zum Original
Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden in der Stadtplanung besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
Für Frauenhausbewohnerinnen wird ein eigenes Wohnungskontingent geschaffen, damit die Verweildauer im Frauenhaus sinkt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Wohnungssuche für Frauenhausbewohnerinnen regelhaft unterstützt werden. Diese Gruppe von Frauen braucht ein eigenes Kontingent an Wohnungen, so dass die Verweildauer im Frauenhaus sinkt und der Neustart ins Leben für die betroffenen Frauen und wenn vorhanden ihrer Kinder schneller gelingt. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren werden vor Verdrängung aus ihrer Wohnung durch steigende Mieten geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir können aber Angebote schaffen, die die Situation der Betroffenen verbessern, und wir können sicherstellen, dass Seniorinnen und Senioren nicht aufgrund von steigenden Mieten aus ihrer Wohnung verdrängt werden. Link zum Original
Seniorengerechter Wohnraum, barrierefreie Infrastruktur, eine engmaschige Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung werden als unerlässlich angesehen.
Wortlaut im Programm
Neben seniorengerechtem Wohnraum ist eine barrierefreie Infrastruktur, ein engmaschiges Netz der Nahversorgung und flächendeckende hausärztliche Versorgung unerlässlich, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstständig in der Stadt unterwegs sein können. Link zum Original
Es wird mehr barrierefrei gebaut.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
Die Hamburger Bauordnung wird konsequent eingehalten.
Wortlaut im Programm
Damit alle Menschen einen Platz in der Stadt haben, sind wir für mehr barrierefreies Bauen und eine konsequente Einhaltung der Hamburger Bauordnung. Link zum Original
Quartiere und Stadtteile werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, dass Quartiere und Stadtteile barrierefrei gestaltet werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Familien werden bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch, dass Menschen mit Behinderung, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Familien insbesondere bei stadtentwicklungspolitischen Entscheidungen und Bauplanungsvorhaben besser und frühzeitig mit einbezogen werden. Link zum Original
Bei der Planung wird ein barrierefreies, universelles Design angewandt, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sprechen wir uns bei der Planung für ein barrierefreies (universelles) Design aus, das allen Menschen den Zugang zu Neubauten ermöglichen soll. Link zum Original
Auszubildende in Hamburg haben einen bezahlbaren Wohnort.
Wortlaut im Programm
Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
Für zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Die Zahl der Plätze in Studierendenwohnheimen wird mit den notwendigen Mitteln erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Studierende sowie mehr Plätze in Studierendenwohnheimen und wollen hierfür die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland gibt es mehr bezahlbare Unterkünfte.
Wortlaut im Programm
Gerade auch für junge Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem Ausland werden mehr bezahlbare Unterkünfte benötigt. Link zum Original
Der Gentrifizierung wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir den Elbkulturfonds erhöhen, uns gegen Gentrifizierung einsetzen und dafür sorgen, dass Flächen für Kreative bezahlbar sind und bleiben, auch in zentralen Lagen der Stadt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.