Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 268 von 2.633 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 268Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 268
Jede Form der Liebe soll gleich viel wert sein.
Wortlaut im Programm
Wir sind nicht einfach nur tolerant gegenüber jeder Form der Liebe, sondern wir wollen, dass jede Liebe gleich viel wert ist. Link zum Original
Frauen in städtischen Unternehmen werden gezielt und systematisch für Führungspositionen qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss sich verstärkt dafür einsetzen, dass Frauen in städtischen Unternehmen gezielt und systematisch für Führungspositionen qualifiziert werden und damit eine geschlechtergerechte Besetzung von Gremien fördern. Link zum Original
Aufsichtsrats- und Kontrollgremien mit städtischem Besetzungseinfluss werden mindestens zu 40 Prozent mit Frauen besetzt.
Wortlaut im Programm
Aufsichtsrats- und Kontrollgremien, auf deren Besetzung wir als Stadt direkt Einfluss nehmen können, wollen wir daher mindestens zu 40 % mit Frauen besetzen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Verteilung von Macht und Verantwortung zu je 50 Prozent auf Frauen und Männer.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel und unsere Beschlusslage ist und bleibt: Die Hälfte der Macht und der Verantwortung, also je 50 % für Frauen und Männer. Link zum Original
Frauen und Männer werden bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Kindern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen und Männer dabei unterstützen, dass sie Arbeit und Kinder besser miteinander vereinbaren können. Link zum Original
Arbeitgeber werden mittels Kampagnen von familiengerechteren Arbeitsmodellen überzeugt.
Wortlaut im Programm
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wollen wir mittels Kampagnen von familiengerechteren Arbeitsmodellen überzeugen. Link zum Original
Väter und Mütter sollen Freiräume für ihre Kinder erhalten.
Wortlaut im Programm
Väter und Mütter brauchen Freiräume für ihre Kinder, damit sie Schulaufführungen besuchen, Windpocken behandeln oder Fahrradfahren üben können. Link zum Original
Arbeitszeiten in der Aus- und Weiterbildung sollen für Eltern flexibel gestaltet werden können.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeitszeiten in der Aus- und Weiterbildung sollten für Eltern flexibel gestaltet werden können. Link zum Original
Junge Eltern sollen nach der Elternzeit flexibel in den Beruf zurückkehren können.
Wortlaut im Programm
Junge Eltern sollen außerdem nach der Elternzeit flexibel wieder in den Beruf einsteigen können. Link zum Original
Bürgerhäuser, Begegnungsstätten, Jugendhilfe- und Stadtteilkultureinrichtungen, Bücherhallen, Familienzentren und Beratungsangebote werden gestärkt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Bürgerhäuser, Begegnungsstätten, Jugendhilfe- und Stadtteilkultureinrichtungen, Bücherhallen, Sportplätze und Parks sind genauso wichtig für das gesellschaftliche Leben wie Familienzentren, Arbeitslosenhilfe oder Beratungsangebote für Migrantinnen und Migranten. Diese Anlaufstellen fördern die Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Freizeit und müssen daher gestärkt werden und auskömmlich finanziert sein. Link zum Original
Das Prinzip der Subsidiarität und die Übernahme sozialer Verantwortung durch Nachbarschaften, Netzwerke, Verbände, freie Träger und Bürger sollen politisch vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Die Antwort auf die Gerechtigkeitsfragen in der Metropole kann nicht darin liegen, dass die Stadt(verwaltung) alles selbst macht – im Gegenteil gilt es, das Prinzip der Subsidiarität, der Wahrnehmung sozialer Verantwortung durch Nachbarschaften und Netzwerke, Selbstinitiativen, Verbände, freie Träger und durch einzelne Bürgerinnen und Bürger auch unter dem Gedanken einer aktiven Bürgergesellschaft, die mitgestaltet und mitentwickelt, politisch weiter voran zu bringen. Link zum Original
Eine Politik starker Bündnisse soll Spaltungs- und Abgrenzungstendenzen aktiv entgegentreten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Politik der starken Bündnisse, die Spaltungs- und Abgrenzungstendenzen aktiv entgegen tritt. Link zum Original
Das Engagement der Stadtteil- und Quartiersbeiräte wird erhalten und weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Besonders die Stadtteil- und Quartiersbeiräte haben sich zu Motoren der kommunalen Stadtgestaltung entwickelt. Dieses Engagement vor Ort wollen wir erhalten und weiter stärken. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit wird von Politik und Verwaltung durch Weiterbildung, Informationsbörsen und Anerkennung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Arbeit muss außerdem von Politik und Verwaltung durch Weiterbildung, Informationsbörsen und Anerkennung gestützt werden. Link zum Original
Familien werden mit Bildungs- und Beratungsangeboten, Familienzentren, Spielplätzen, Jugendtreffs und gut ausgestatteten Jugendämtern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben das Recht auf bestmögliche Bildung, gewaltfreie Erziehung und gesunde Ernährung. Wir wollen Familien auf vielfältige Weise dabei unterstützen: mit guten Bildungs- und Beratungsangeboten, Familienzentren, Spielplätzen, Jugendtreffs und gut ausgestatteten Jugendämtern. Link zum Original
Ein starkes Netz aus Jugendhilfe und Schule soll den Kreislauf aus Armut und schlechten Bildungs- und Berufschancen durchbrechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein starkes Netz aus Jugendhilfe und Schule für Kinder und Jugendliche, mit dessen Hilfe es gelingt, den Teufelskreis aus Armut, mangelnden Bildungs- und schlechten Berufschancen zu durchbrechen. Link zum Original
Programme zur besonderen Unterstützung Alleinerziehender werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende Mütter und Väter haben ein besonders hohes Risiko, arm zu werden, wir befürworten daher Programme, die Alleinerziehende in besonderer Weise unterstützen. Link zum Original
Die Bildungschancen von Kindern werden durch Elternarbeit und Elternnetzwerke verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildungschancen durch Elternarbeit und -netzwerke verbessern. Link zum Original
Elternbildung und Elternberatung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für eine verbesserte Elternbildung und Beratung ein, die Förderung von frühzeitigen Hilfen und Eltern- Kind-Zentren. Link zum Original
Frühe Hilfen und Eltern-Kind-Zentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für eine verbesserte Elternbildung und Beratung ein, die Förderung von frühzeitigen Hilfen und Eltern- Kind-Zentren. Link zum Original
Kinder sollen besser vor Gewalt und Vernachlässigung in der eigenen Familie geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss seine Kinder besser vor Gewalt und Vernachlässigung in der eigenen Familie schützen. Link zum Original
Flächendeckend werden frühe Hilfen rund um die Geburt angeboten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend frühe Hilfen rund um die Geburt, Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt und mehr Qualifizierung. Link zum Original
Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt und mehr Qualifizierung im Kinderschutz werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend frühe Hilfen rund um die Geburt, Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt und mehr Qualifizierung. Link zum Original
Kitas werden konsequenter in Kinderschutz-Netzwerke einbezogen.
Wortlaut im Programm
Kitas müssen konsequenter in Netzwerke rund um den Kinderschutz einbezogen werden. Link zum Original
Die bundesweit ausgebildeten Kinderschutzfachkräfte werden in Hamburg genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Erweiterung des Kinderschutzgesetzes sind bundesweit Kinderschutzfachkräfte ausgebildet worden. Wir fordern, dass diese Kompetenz in Hamburg genutzt wird. Link zum Original
Lehrkräfte, Erzieher, Polizisten, Sozialpädagogen, Ärzte und Richter werden besonders im Kinderschutz fortgebildet.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen und ErzieherInnen, PolizistInnen, SozialpädagogInnen, ÄrztInnen und RichterInnen müssen in besonderer Weise in Sachen Kinderschutz fortgebildet werden. Link zum Original
Erfahren staatliche Stellen von Kindeswohlgefährdung, wird konsequent zum Schutz der Kinder eingegriffen.
Wortlaut im Programm
Wenn staatliche Stellen von Kindeswohlgefährdung erfahren, muss konsequent zum Schutz der Kinder interveniert werden. Link zum Original
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter erhalten mehr Zeit für Anliegen und Hausbesuche.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen und für Hausbesuche in den Familien. Das wollen wir garantieren und die Personalausstattung in den Jugendämtern dem tatsächlichen Bedarf anpassen sowie eine Fallzahlobergrenze einführen. Link zum Original
Die Personalausstattung der Jugendämter wird dem tatsächlichen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen und für Hausbesuche in den Familien. Das wollen wir garantieren und die Personalausstattung in den Jugendämtern dem tatsächlichen Bedarf anpassen sowie eine Fallzahlobergrenze einführen. Link zum Original
In den Jugendämtern wird eine Fallzahlobergrenze eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen und für Hausbesuche in den Familien. Das wollen wir garantieren und die Personalausstattung in den Jugendämtern dem tatsächlichen Bedarf anpassen sowie eine Fallzahlobergrenze einführen. Link zum Original
Die Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes sollen wieder mehr Kontakt zu den Familien haben.
Wortlaut im Programm
Die ASD-Mitarbeiter müssen wieder mehr im Kontakt mit den Familien sein, um zu gesicherten Einschätzungen und Diagnosen zu kommen. Link zum Original
Die Arbeit der Familienhebammen wird nach dem Auslaufen der Bundesmittel 2015 weiter gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Familienhebammen leisten durch ihre aufsuchende Arbeit einen wichtigen Beitrag für den Kinderschutz. Wir setzen uns dafür ein, dass ihre Arbeit auch nach dem Auslaufen der Bundesmittel im Jahr 2015 weiter gesichert wird. Link zum Original
Ehrenamtliche in Vereinen und Jugendverbänden werden im Kinderschutz unterstützt und qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit in Vereinen oder Jugendverbänden. Auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen unterstützt und qualifiziert werden, um Gefährdungen abzubauen und Kinder stark zu machen. Link zum Original
Die Kürzungen bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienförderung werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Der SPD-Senat hat bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit und bei der Familienförderung gekürzt. Das war falsch. In der Konsequenz mussten viele bewährte Angebote auf Bauspielplätzen oder Jugendtreffes, die Kindern und Jugendlichen wichtige Freiräume jenseits von Schule und Elternhaus bieten, reduziert oder eingestellt werden. Manche Einrichtungen sind in ihrer Existenz bedroht. Wir wollen diese Kürzungen rückgängig machen. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit bleibt eigenständig und wird nicht zum Anhängsel von Schulen oder Kitas.
Wortlaut im Programm
Die offene Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Anhängsel von Schulen oder Kitas werden. Link zum Original
Geschlossene Heime in der Jugendhilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Erziehung hinter Mauern und Zäunen bringt keine langfristigen Erfolge, deshalb lehnen wir geschlossene Heime in der Jugendhilfe ab; Gewaltbereitschaft und Probleme werden dort eher verstärkt als gelöst. Link zum Original
Die Vertreibung und Verdrängung von Jugendlichen aus der Innenstadt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns gegen die Vertreibung und Verdrängung von Jugendlichen aus der Innenstadt ein. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche werden in allen Stadtteilen mehr nicht-kommerzielle Freiräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern und Jugendlichen aber ermöglichen, in allen Teilen der Stadt ihre Freizeit selbst zu gestalten. Dafür werden mehr nicht-kommerzielle Räume benötigt. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendpartizipation wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
Die Unterstützung für Opfer häuslicher Gewalt darf nicht nachlassen.
Wortlaut im Programm
Für Opfer häuslicher Gewalt darf die Unterstützung nicht nachlassen. Link zum Original
Verbindliche Frauenquoten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir GRÜ- NE verbindliche Frauenquoten und setzen sie dort, wo wir Einfluss nehmen können, direkt um. Link zum Original
Eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir ändern und setzen uns z.B. für eine geschlechtergerechte Reform der Steuergesetzgebung ein und wirken auf eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen hin. Link zum Original
Die Frauenhäuser in Hamburg erhalten rund 50 zusätzliche Plätze.
Wortlaut im Programm
Für die Frauen, die aus gewaltvollen familiären Situationen entkommen wollen, stehen die Frauenhäuser zur Verfügung. Um den tatsächlichen Bedarf zu decken, braucht Hamburg rund 50 zusätzliche Plätze, für deren Aufstockung wir uns einsetzen. Link zum Original
Frauenhausbewohnerinnen werden regelhaft bei der Wohnungssuche unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Wohnungssuche für Frauenhausbewohnerinnen regelhaft unterstützt werden. Link zum Original
Für Frauenhausbewohnerinnen wird ein eigenes Wohnungskontingent geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Wohnungssuche für Frauenhausbewohnerinnen regelhaft unterstützt werden. Diese Gruppe von Frauen braucht ein eigenes Kontingent an Wohnungen, so dass die Verweildauer im Frauenhaus sinkt und der Neustart ins Leben für die betroffenen Frauen und wenn vorhanden ihrer Kinder schneller gelingt. Link zum Original
Die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit es aber irgendwann keine „typischen“ Berufe mehr gibt, wollen wir neben der Gleichstellung von Berufen z.B. auch die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen stärken und die Kammern und Unternehmensverbände davon überzeugen, ihre Mitgliedsunternehmen entsprechend zu sensibilisieren. Link zum Original
Kammern und Unternehmensverbände sollen ihre Mitgliedsunternehmen für geschlechtsuntypische Berufswahl sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
Damit es aber irgendwann keine „typischen“ Berufe mehr gibt, wollen wir neben der Gleichstellung von Berufen z.B. auch die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen stärken und die Kammern und Unternehmensverbände davon überzeugen, ihre Mitgliedsunternehmen entsprechend zu sensibilisieren. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz für den öffentlichen Dienst wird in Absprache mit den Verbänden und dem Landesfrauenrat nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher bei der Reform des Gleichstellungsgesetzes in Absprache mit den Verbänden und dem Landesfrauenrat nachbessern. Link zum Original
Es werden Diskussionen über eine gerechtere Verteilung und Entlohnung von Erwerbs-, Care- und ehrenamtlicher Arbeit angestoßen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Diskussionen anstoßen, wie wir zukünftig Arbeit, und darunter verstehen wir auch unbezahlte Care-Arbeit sowie ehrenamtliche Arbeit, gesamtgesellschaftlich gerechter verteilen sowie be- und entlohnen können. Link zum Original
In der Wirtschaft werden Frauenförderung und feste Quoten für Führungspositionen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Wirtschaft setzen wir uns für Frauenförderung und feste Quotenregelungen für Führungspositionen ein. Link zum Original
Die Frauenhäuser werden bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir vergessen nicht, dass viele Frauen Opfer von sexualisierter Gewalt werden und sorgen für eine bedarfsgerechte Ausstattung der Frauenhäuser. Link zum Original
In allen Politikbereichen wird auf Geschlechtergerechtigkeit geachtet und strukturelle Benachteiligung von Frauen bekämpft.
Wortlaut im Programm
GRÜNE feministische Politik achtet in allen Politikbereichen auf Geschlechtergerechtigkeit und bekämpft spezifische strukturelle Benachteiligung von Frauen. Link zum Original
Im Umgang mit Prostitution wird auf Selbstbestimmung und die Verbesserung der Lage der Betroffenen statt auf Stigmatisierung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Selbstbestimmung ist uns auch im Umgang mit der Prostitution in Hamburg ein wichtiges Anliegen. Deshalb verurteilen oder stigmatisieren wir nicht, sondern setzen uns für die Verbesserung der Situation der Betroffenen ein. Link zum Original
Für Hamburg wird ein Runder Tisch „Prostitution“ nach dem Modell Nordrhein-Westfalens einberufen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für ganz Hamburg die Einberufung eines Runden Tisches „Prostitution“ nach dem Modell aus Nordrhein-Westfalen, um die Probleme und Handlungsmöglichkeiten mit allen beteiligten Gruppen zu diskutieren. Link zum Original
Eine Dunkelfeldstudie zu Prostitution unter Zwang und selbstbestimmter Sexarbeit wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine Dunkelfeldstudie – denn niemand weiß, wie viele Prostituierte unter Zwang oder selbstbestimmt arbeiten. Link zum Original
Die Vorschläge der Großen Koalition zur Verschärfung des Prostitutionsgesetzes werden größtenteils abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die von der Großen Koalition erarbeiteten Vorschläge zu Verschärfung des Prostitutionsgesetzes lehnen wir größtenteils ab; Link zum Original
Prostitution wird im Prostitutionsgesetz den freien Berufen zugeordnet.
Wortlaut im Programm
allerdings sind auch wir der Meinung, dass es einer Überarbeitung des Gesetzes bedarf. Diese Novelle soll die Einordnung des Berufs in die Gruppe der freien Berufe ebenso beinhalten wie die Implementierung von Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangeboten sowie einer Einordnung von Prostitutionsstätten ab einer gewissen Größe als Gewerbebetrieb. Link zum Original
Das novellierte Prostitutionsgesetz sieht Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangebote vor.
Wortlaut im Programm
allerdings sind auch wir der Meinung, dass es einer Überarbeitung des Gesetzes bedarf. Diese Novelle soll die Einordnung des Berufs in die Gruppe der freien Berufe ebenso beinhalten wie die Implementierung von Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangeboten sowie einer Einordnung von Prostitutionsstätten ab einer gewissen Größe als Gewerbebetrieb. Link zum Original
Prostitutionsstätten ab einer gewissen Größe werden als Gewerbebetriebe eingeordnet.
Wortlaut im Programm
allerdings sind auch wir der Meinung, dass es einer Überarbeitung des Gesetzes bedarf. Diese Novelle soll die Einordnung des Berufs in die Gruppe der freien Berufe ebenso beinhalten wie die Implementierung von Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangeboten sowie einer Einordnung von Prostitutionsstätten ab einer gewissen Größe als Gewerbebetrieb. Link zum Original
Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde älterer Menschen sollen erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde der Älteren und Alten erhalten und fördern. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren werden stärker in die Gestaltung der Stadt einbezogen.
Wortlaut im Programm
Das Wissen und die Erfahrung der Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind für die gesellschaftliche Entwicklung fördernd, daher wollen wir die Seniorinnen und Senioren stärker in die Gestaltung der Stadt einbeziehen. Link zum Original
Die Seniorenmitbestimmung, gerade in den Bezirken, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Seniorenmitbestimmung – gerade vor Ort in den Bezirken – wollen wir deshalb stärken und über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus wollen wir Ältere gezielt in politische Prozesse einbinden, das gilt auch für unsere eigene Partei. Link zum Original
Über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus werden Ältere gezielt in politische Prozesse eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Seniorenmitbestimmung – gerade vor Ort in den Bezirken – wollen wir deshalb stärken und über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus wollen wir Ältere gezielt in politische Prozesse einbinden, das gilt auch für unsere eigene Partei. Link zum Original
Das Bremer Modellprojekt der aufsuchenden Altenarbeit soll in Hamburg eingeführt werden, um Isolation im hohen Alter zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Besonders im hochbetagten Alter droht die gesellschaftliche Isolation. Um diese zu verhindern, wollen wir das Bremer Modellprojekt der aufsuchenden Altenarbeit in Hamburg einführen. Link zum Original
Die Verbraucherschutzpolitik soll die Interessen älterer Menschen und von Menschen mit Behinderung besser berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Eine gute Verbraucherschutzpolitik muss hier die berechtigen Interessen der älteren Menschen und Menschen mit Behinderung besser zur Geltung bringen. Link zum Original
Medienkompetenz und barrierefreier Medienzugang von Menschen mit Beeinträchtigung in Hamburg sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade weil die gesellschaftliche Teilhabe immer stärker über die neuen Medien läuft, wollen wir zudem die Medienkompetenz und den barrierefreien Zugang von Menschen mit Beeinträchtigung in Hamburg weiter stärken. Link zum Original
Für das Gelingen von Inklusion sollen Barrieren abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion kann nur gelingen, wenn wir Barrieren abbauen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung soll gemeinsam mit Verbänden und Selbstorganisationen stetig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Instrument ist der Landesaktionsplan für die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung. Dieser muss stetig weiterentwickelt und zusammen mit den Behindertenverbänden, Selbstorganisationen und Angehörigeninitiativen den aktuellen Herausforderungen angepasst werden. Link zum Original
Künftige Entscheidungen in allen Politikbereichen sollen den Anspruch an Inklusion berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Aber kommende Entscheidungen sollen in allen Politikbereichen – von der Bildung bis zum Arbeitsmarkt, der Stadtentwicklung und Verkehrspolitik – den Anspruch an die Inklusion berücksichtigen. Link zum Original
Es sollen Inklusionsbeiräte eingerichtet werden, die bei der Beseitigung von Barrieren helfen und die Bezirkspolitik beraten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten deshalb Inklusionsbeiräte installieren, die Menschen mit Behinderung, Kranken und Alten sowie Eltern mit Kinderwagen oder auch Reisenden mit schweren Koffern und Menschen mit Kommunikationsproblemen (insgesamt rund 400.000 Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt) für die Beseitigung von Barrieren zu Bahnen, Straßen und Gebäuden sowie bei Verständigungsschwierigkeiten mit Rat und Tat zur Seite sowie der Politik in den Bezirken beratend zur Verfügung stehen. Link zum Original
Öffentliche Toiletten sollen barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass auch öffentliche Toiletten barrierefrei sein müssen. Link zum Original
Assistenzhunden soll der Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen einschließlich Supermärkten gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Für Assistenzhunde muss der Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen inklusive Supermärkten gewährleistet werden. Link zum Original
Behindertenbegleithunde sollen im Sozialgesetzbuch den Blindenhunden gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem engagieren wir uns dafür, dass Behindertenbegleithunde den Blindenhunden im Sozialgesetzbuch gleichgestellt werden. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen sollen perspektivisch mit Induktionshöranlagen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch öffentliche Einrichtungen mit Induktionshöranlagen eingerichtet werden und die Eltern von gehörlosen Kindern durch eine unabhängige Instanz beraten werden, insbesondere in Hinblick auf die Cochlea-Implantat-Operation. Link zum Original
Kostenlose Gebärdensprachkurse für Eltern gehörloser und hörbehinderter Kinder sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir kostenlose Gebärdensprachkurse für Eltern von gehörlosen und hörbehinderten Kinder fördern. Link zum Original
Wer zu Hause leben möchte, soll dies ermöglicht bekommen.
Wortlaut im Programm
Für uns steht fest: Wer zu Hause leben möchte, dem sollte das ermöglicht werden. Link zum Original
Der 2005 begonnene Prozess der Ambulantisierung soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den 2005 begonnen Prozess der Ambulantisierung weiter fortführen. Link zum Original
Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung, vor allem die persönliche Assistenz, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die möglichen Unterstützungsangebote, vor allem die persönliche Assistenz, wollen wir fördern. Link zum Original
Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Für eine bessere Betreuung wollen wir die Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Bundesteilhabegesetz entwickelt werden, das sich einkommensunabhängig an der individuellen Teilhabe orientiert.
Wortlaut im Programm
Weiter fordern wir auf Bundesebene, dass ein Bundesteilhabegesetz entwickelt wird, welches sich einkommensunabhängig an der individuellen Teilhabe orientiert und diese ermöglicht. Link zum Original
Die Arbeit im Fachamt für Eingliederungshilfe soll optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Arbeit im Fachamt für Eingliederungshilfe optimieren und Bescheide auch in verständlicher und leichter Sprache ausstellen lassen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen mit Hilfsmitteln ausgestattet werden, die ihnen gesellschaftliche Teilhabe optimal ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderung mit den Hilfsmitteln ausgestattet werden, die ihnen die gesellschaftliche Teilhabe optimal ermöglichen. Link zum Original
Breiten- und Leistungssport sollen gleichberechtigt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend wollen wir GRÜNEN den Breiten- und Leistungssport gleichberechtigt fördern. Link zum Original
Mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß oder mit dem Rad, soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum organisierten Sport wollen wir mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß oder mit dem Rad sowie durch spiel- und bewegungsfreundliche Lebensbedingungen ermöglichen und dafür vor allem Parks und öffentliche Grünflächen für Sport und Bewegung besser nutzbar machen. Link zum Original
Parks und öffentliche Grünflächen sollen für Sport und Bewegung besser nutzbar werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum organisierten Sport wollen wir mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß oder mit dem Rad sowie durch spiel- und bewegungsfreundliche Lebensbedingungen ermöglichen und dafür vor allem Parks und öffentliche Grünflächen für Sport und Bewegung besser nutzbar machen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Sportvereine, etwa Hallen- und Schwimmzeiten, sollen sich nicht weiter verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Die Bevölkerung einer Stadt, die erwägt sich für Olympia zu bewerben, sollte es nicht hinnehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für die Sportvereine kontinuierlich verschlechtern, z.B., dass Hallenzeiten für den Sport ersatzlos gestrichen werden bzw. Schwimmzeiten für die Vereine immer weiter gekürzt werden. Link zum Original
Vereine und Schulklassen sollen mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern erhalten.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Wassergewöhnung von Kindern und der Schwimmunterricht an Schulen müssen weiter gefördert werden; Vereine und Schulklassen brauchen insgesamt mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern. Link zum Original
Die Stadt soll alle Möglichkeiten für mehr Wasserzeiten prüfen, etwa die Nutzung privater Schwimmbäder in Fitnessclubs.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss alle Möglichkeiten prüfen, zum Beispiel auch die verstärkte Nutzung privater Schwimmbäder in Fitnessclubs. Link zum Original
Die Talentsichtung an Hamburger Schulen über den Hamburger Parcour und Talentaufbaugruppen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Talentsichtung an den Hamburger Schulen über den Hamburger Parcour und Talentaufbaugruppen soll weiterentwickelt werden, um systematisch Talente für die Hamburger Schwerpunktsportarten zu finden. Link zum Original
Kindern ohne Platz in Talentaufbaugruppen sollen passende Bewegungsangebote vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern, denen eine Teilnahme an den Talentaufbaugruppen nicht ermöglicht werden kann, sollen ihren Fähigkeiten entsprechende Bewegungsangebote vermittelt werden. Link zum Original
Das Programm „Kids in die Clubs“ soll über die Förderung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket hinaus fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Sport stärkt die Integration und den sozialen Zusammenhalt. Daher unterstützen wir die Fortführung des Programms „Kids in die Clubs“ über die Förderung des Bildungs- und Teilhabepakets hinaus. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei Hamburger Sportanlagen soll schneller als geplant behoben werden.
Wortlaut im Programm
Viele Sportanlagen in Hamburg befinden sich in einem miserablen Zustand. Dieser Sanierungsstau muss schneller als geplant behoben werden. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Sportanlagen soll wieder besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem die energetische Sanierung von Sportanlagen wollen wir wieder besonders fördern, weil zum Beispiel bei gut gedämmten Sport- oder Schwimmhallen eine Menge Geld für Heizkosten eingespart werden kann. Link zum Original
Sportvereine sollen Rechtssicherheit über die Nutzungszeiten von Sportstätten angesichts von Lärmkonflikten erhalten.
Wortlaut im Programm
An vielen Orten in der Stadt gibt es Konflikte um den Lärm von Sportplätzen. Die Sportvereine brauchen dringend Rechtssicherheit, wann und wie die Sportstätten insbesondere nach Sanierungen genutzt werden dürfen. Link zum Original
Hamburg soll weiterhin Großsportereignisse ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, dass Hamburg seine Türen für Großsportereignisse weiterhin offen hält. Link zum Original
Für Großsportveranstaltungen sollen ökologische und soziale Mindeststandards definiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, dass Hamburg seine Türen für Großsportereignisse weiterhin offen hält. Uns ist dabei wichtig, dass für diese Großveranstaltungen ökologische und soziale Mindeststandards definiert werden. Link zum Original
Ein dopingfreier und fairer Spitzensport wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für einen sauberen, also dopingfreien und fairen Spitzensport. Link zum Original
Hamburg soll einen angemessenen finanziellen Beitrag zur verlässlichen Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur leisten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört mehr Verlässlichkeit bei der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA). Hier muss Hamburg einen angemessenen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Die Angebote von Sportvereinen sollen mittel- und langfristig inklusiver werden.
Wortlaut im Programm
Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt auch die Vereine vor große Herausforderungen – die Angebote von Sportvereinen werden wir mittel- und langfristig verändern müssen, um dem Inklusionsgedanken gerecht zu werden. Link zum Original
Die Stadt soll die Kooperation von Behinderten- und Nichtbehindertensportverbänden und gemeinsame Projekte besonders fördern.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg sollte daher die Kooperation von Behindertensport- und Nichtbehindertensportverbänden besonders fördern und mehr gemeinsame Aktivitäten und Projekte unterstützen. Link zum Original
Der olympische Gedanke wird positiv bewertet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen positiv zum olympischen Gedanken: In einer Zeit sich zuspitzender internationaler Krisen und Konflikte ist die olympische Idee mit ihren Botschaften der Völkerverständigung und des friedlichen Wettstreits der Jugend der Welt wichtiger denn je. Link zum Original
Olympische und paralympische Spiele in Hamburg werden nur mit einem Konzept unterstützt, das Gigantismus, Zerstörung und Verschuldung vergangener Spiele eine Absage erteilt.
Wortlaut im Programm
Darum können wir GRÜNE uns nur dann für olympische und paralympische Spiele in Hamburg begeistern, wenn unsere Stadt sich mit einem Konzept bewirbt, das den Fehlentwicklungen vergangener Jahre eine deutliche Absage erteilt. Link zum Original
Hamburg soll umwelt- und stadtverträgliche, innovative und nachhaltige Spiele planen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg umwelt- und stadtverträgliche, innovative und nachhaltige Spiele plant. Link zum Original
Es soll gezeigt werden, dass baulich kleinere olympische Spiele begeistern können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verantwortlichen des Sports beweisen, dass baulich kleinere Spiele eine Stadt, eine Region, ggf. sogar eine weltweite TV-Gemeinde begeistern können und Olympia mitten in Europa erlebbar machen. Link zum Original
Olympische und paralympische Spiele in Hamburg sollen die olympische Idee in den Mittelpunkt rücken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass olympische und paralympische Spiele in Hamburg wieder die olympische Idee in den Mittelpunkt rücken und dass die Stadt von ihnen – wenn Hamburg den Zuschlag bekommt – über die wenigen Wochen des Sportfests hinaus einen Nutzen hat. Link zum Original
Die Stadt soll über die Spiele hinaus einen dauerhaften Nutzen von ihnen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass olympische und paralympische Spiele in Hamburg wieder die olympische Idee in den Mittelpunkt rücken und dass die Stadt von ihnen – wenn Hamburg den Zuschlag bekommt – über die wenigen Wochen des Sportfests hinaus einen Nutzen hat. Link zum Original
Sportstätten, Bahnstationen und das olympische Dorf sollen barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Sportstätten, Bahnstationen und das olympische Dorf müssen barrierefrei sein – die Verwirklichung von Inklusion in unserer Stadt würde auf diese Weise einen großen Schritt vorankommen. Link zum Original
Olympia darf nicht zu einem finanziellen Desaster für Hamburg werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kein Großprojekt, das zum finanziellen Desaster wird, aber wir wollen die Option zur Ausrichtung nicht vorschnell aus der Hand geben. Link zum Original
Die Option auf die Ausrichtung olympischer Spiele soll nicht vorschnell aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kein Großprojekt, das zum finanziellen Desaster wird, aber wir wollen die Option zur Ausrichtung nicht vorschnell aus der Hand geben. Link zum Original
Einer Olympia-Bewerbung Hamburgs wird nur zugestimmt, wenn die gesetzten Bedingungen ganz überwiegend erfüllt sind.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE haben klare Vorstellungen davon, welche Bedingungen für eine Olympia-Bewerbung Hamburgs erfüllt sein müssen. Nur wenn diese Bedingungen ganz überwiegend erfüllt werden, können wir einer Bewerbung Hamburgs zustimmen. Link zum Original
Die bisherigen Host-City-Verträge des IOC, die Risiken einseitig auf die Städte verlagern, gelten als nicht tragbar.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen „Host-City-Verträge“ zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und den Ausrichterstädten, die zu einseitig Risiken auf die Städte und Chancen auf das IOC verlagert haben, sind für moderne Spiele nicht tragbar. Link zum Original
Das IOC soll seine Vergabebedingungen so ändern, dass sie zu Hamburg passen.
Wortlaut im Programm
Das IOC muss seine Vergabe-Bedingungen so ändern, dass sie zu Hamburg passen. Link zum Original
Das IOC soll sich reformieren und seine Strukturen und Abläufe transparenter und demokratischer machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen außerdem darauf, dass das IOC sich reformiert und seine bisherigen Strukturen und Abläufe transparenter und demokratischer macht. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit und Betreuung in Flüchtlingsunterkünften werden durch ausreichende Ansprechpersonen gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Rahmenbedingungen in den Unterkünften verbessern durch einen angehobenen Personalschlüssel, ehrenamtliche Arbeit und Betreuung fördern und unterstützen durch entsprechende ausreichende Ansprechpersonen. Link zum Original
Angestrebt werden eine gerechte Gesellschaft und chancengleiche Teilhabe aller Menschen.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist eine gerechte Gesellschaft und die chancengleiche Teilhabe aller Menschen. Link zum Original
Nach Stuttgarter Vorbild wird eine Diversity-Beauftragte oder ein Diversity-Beauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN fordern daher nach dem Vorbild der Stadt Stuttgart die Einsetzung einer/s Diversity-Beauftragten sowie die Implementierung einer übergeordneten Stabstelle für Diversitätspolitik, die direkt dem Ersten Bürgermeister zugeordnet sein sollte. Link zum Original
Eine dem Ersten Bürgermeister direkt zugeordnete Stabsstelle für Diversitätspolitik wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN fordern daher nach dem Vorbild der Stadt Stuttgart die Einsetzung einer/s Diversity-Beauftragten sowie die Implementierung einer übergeordneten Stabstelle für Diversitätspolitik, die direkt dem Ersten Bürgermeister zugeordnet sein sollte. Link zum Original
Die Stabsstelle für Diversitätspolitik treibt ressortübergreifend Diversitätspolitik in den Bereichen Gender, Alter, ethnische Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung und Behinderung voran.
Wortlaut im Programm
Die Stabstelle soll in allen genannten Bereichen (Gender, Alter, ethnische, religiöse, sexuelle Orientierung, Behinderung) ressortübergreifend Diversitätspolitik anschieben bzw. forcieren. Link zum Original
Die Vielfalt der Bevölkerung wird als Chance statt als Störfaktor verstanden.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Bevölkerung soll nicht länger als Störfaktor, sondern als Chance verstanden werden. Link zum Original
Es wird nicht akzeptiert, dass Menschen eingeschränkt, bedroht oder eingeschüchtert werden, weil sie von einer vermeintlichen gesellschaftlichen Norm abweichen.
Wortlaut im Programm
Wir sind nicht bereit, zu akzeptieren, dass Menschen in ihrer Entwicklung eingeschränkt, dass sie bedroht oder eingeschüchtert werden, weil sie von einer vermeintlichen gesellschaftlichen Norm abweichen. Link zum Original
Strategische Diversitätspolitik und Antidiskriminierungsarbeit werden institutionell und behördenübergreifend gebündelt.
Wortlaut im Programm
Gerade weil viele Menschen sich einer Diskriminierung wegen mehrerer Merkmale gleichzeitig ausgesetzt sehen, wollen wir eine institutionelle und behördenübergreifende Bündelung der strategischen Diversitätspolitik und der Antidiskriminierungsarbeit. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher, dass die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern ausgebaut wird und mehr Planungssicherheit zur Verbesserung der Beratungs- und Unterstützungsangebote geschaffen wird. Link zum Original
Für Beratungs- und Unterstützungsangebote gegen Diskriminierung wird mehr Planungssicherheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher, dass die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern ausgebaut wird und mehr Planungssicherheit zur Verbesserung der Beratungs- und Unterstützungsangebote geschaffen wird. Link zum Original
Die Ehe wird im Bundesrecht für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Transgender, Bi- und Intersexuellen ist seit der Hamburger Ehe enorm gestiegen, auch wenn SPD und CDU immer noch nicht die Kraft und den Willen haben, für gleiche Rechte im Bundestag endlich die Ehe zu öffnen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird auf ein Ende der Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Bundesrecht hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat werden wir uns weiter dafür einsetzen, das auch endlich im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Link zum Original
Über den Bundesrat wird auf ein gemeinsames Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat werden wir uns weiter dafür einsetzen, das auch endlich im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Dies gilt besonders für das gemeinsame Adoptionsrecht. Link zum Original
Die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Gemeinsam mit der Community wird ein Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir einen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie, wie ihn andere norddeutschen Bundesländer wie Bremen, Schleswig-Holstein und Berlin schon haben, auch in Hamburg gemeinsam mit der Community auf den Weg bringen und damit ein starkes Zeichen gegen die Gewaltüberfälle und Anschläge auf Schwulen- und Lesbentreffs setzen. Link zum Original
Schwul-lesbische Initiativen in der Partnerstadt St. Petersburg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch in unserer Partnerstadt St. Petersburg die schwullesbischen Initiativen unterstützen, die sich tapfer den homophoben Putin- Gesetzen widersetzen. Link zum Original
Schwul-lesbische Initiativen aus St. Petersburg werden weiterhin auf Kosten der Stadt zum Hamburger CSD eingeladen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch in unserer Partnerstadt St. Petersburg die schwullesbischen Initiativen unterstützen, die sich tapfer den homophoben Putin- Gesetzen widersetzen. Daher sprechen wir uns dafür aus, auch weiterhin diese Initiativen zum Hamburger CSD auf Kosten der Stadt einzuladen. Link zum Original
Hamburg unterschreibt keine Fortschreibung der Partnerschaftsvereinbarung mit St. Petersburg ohne Einbindung schwul-lesbischer Belange.
Wortlaut im Programm
Eine Fortschreibung der Partnerschaftsvereinbarung ohne die Einbindung schwul-lesbischer Belange darf weiterhin nicht von Hamburg unterschrieben werden. Link zum Original
Homophobie und Rassismus haben keinen Platz im Sport.
Wortlaut im Programm
Homophobie wie auch Rassismus haben keinen Platz im Sport, Hamburg kann damit ein wichtiges Signal in Deutschland und Europa setzen. Link zum Original
Rechtsextremismus wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns nicht nur gegen Rechtsextremismus ein, sondern streiten für gleiche Rechte für alle und für die Gleichstellung von Frauen. Link zum Original
Gleiche Rechte für alle und die Gleichstellung von Frauen werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns nicht nur gegen Rechtsextremismus ein, sondern streiten für gleiche Rechte für alle und für die Gleichstellung von Frauen. Link zum Original
Einem Erstarken rechter Strömungen und Rechtspopulismus wird entgegengetreten, damit es keinen generellen Rechtsruck gibt.
Wortlaut im Programm
Ein Erstarken von rechten Strömungen darf nicht zu einem generellen Rechtsruck in der politischen Landschaft führen. Unserer Verantwortung für emanzipatorische Lösungen für politische Probleme müssen wir gerade jetzt nachkommen und uns gegen Rechtspopulismus engagieren. Link zum Original
Gegen Rechtspopulismus soll man sich engagieren.
Wortlaut im Programm
Unserer Verantwortung für emanzipatorische Lösungen für politische Probleme müssen wir gerade jetzt nachkommen und uns gegen Rechtspopulismus engagieren. Link zum Original
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und gegen Rechtsextremismus wird dauerhaft finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus muss dauerhaft finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus legt einen besonderen Fokus auf rechtsextreme Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus muss dauerhaft finanziell abgesichert werden. Ein besonderer Fokus soll dabei auf rechtsextremen Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft gelegt werden, die Nährboden für demokratiefeindliche Bewegungen sind. Link zum Original
Der Verzicht auf die Extremismusklausel wird für richtig gehalten.
Wortlaut im Programm
Der Verzicht auf die Extremismusklausel ist richtig. Link zum Original
Initiativen für Vielfalt werden unterstützt statt kriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Initiativen für Vielfalt wollen wir nicht kriminalisieren, sondern unterstützen. Link zum Original
Jugendparlamente werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Idee von Jugendparlamenten stärken und Beteiligungsinstrumente für Kinder in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen voran bringen. Link zum Original
Beteiligungsinstrumente für Kinder in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Idee von Jugendparlamenten stärken und Beteiligungsinstrumente für Kinder in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen voran bringen. Link zum Original
Ein enger Dialog zwischen Politik und Jugendverbänden in Hamburg wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir uns auch weiterhin für einen engen Dialog zwischen der Politik und den Jugendverbänden in Hamburg einsetzen. Link zum Original
Jugendämter und Allgemeiner Sozialer Dienst erhalten als Sofortmaßnahme 65 zusätzliche Personalstellen.
Wortlaut im Programm
Den Jugendämtern und dem Allgemeinen Sozialen Dienst wollen wir als Sofortmaßnahme 65 zusätzliche Personalstellen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Alle Menschen in Hamburg sollen ihre Chancen finden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle in Hamburg ihre Chancen finden können. Link zum Original
Jede Form der Liebe soll gleich viel wert sein.
Wortlaut im Programm
Wir sind nicht einfach nur tolerant gegenüber jeder Form der Liebe, sondern wir wollen, dass jede Liebe gleich viel wert ist. Link zum Original
Frauen in städtischen Unternehmen sollen gezielt und systematisch für Führungspositionen qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss sich verstärkt dafür einsetzen, dass Frauen in städtischen Unternehmen gezielt und systematisch für Führungspositionen qualifiziert werden und damit eine geschlechtergerechte Besetzung von Gremien fördern. Link zum Original
Aufsichtsrats- und Kontrollgremien mit städtischem Besetzungseinfluss sollen mindestens zu 40 Prozent mit Frauen besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Aufsichtsrats- und Kontrollgremien, auf deren Besetzung wir als Stadt direkt Einfluss nehmen können, wollen wir daher mindestens zu 40 % mit Frauen besetzen. Link zum Original
Langfristig wird eine paritätische Verteilung von Macht und Verantwortung zu je 50 Prozent auf Frauen und Männer angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel und unsere Beschlusslage ist und bleibt: Die Hälfte der Macht und der Verantwortung, also je 50 % für Frauen und Männer. Link zum Original
Frauen und Männer sollen bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Kindern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen und Männer dabei unterstützen, dass sie Arbeit und Kinder besser miteinander vereinbaren können. Link zum Original
Arbeitgeber sollen mit Kampagnen von familiengerechteren Arbeitsmodellen überzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wollen wir mittels Kampagnen von familiengerechteren Arbeitsmodellen überzeugen. Link zum Original
Väter und Mütter sollen zeitliche Freiräume für ihre Kinder erhalten.
Wortlaut im Programm
Väter und Mütter brauchen Freiräume für ihre Kinder, damit sie Schulaufführungen besuchen, Windpocken behandeln oder Fahrradfahren üben können. Link zum Original
Arbeitszeiten in Aus- und Weiterbildung sollen für Eltern flexibel gestaltet werden können.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeitszeiten in der Aus- und Weiterbildung sollten für Eltern flexibel gestaltet werden können. Link zum Original
Junge Eltern sollen nach der Elternzeit flexibel in den Beruf zurückkehren können.
Wortlaut im Programm
Junge Eltern sollen außerdem nach der Elternzeit flexibel wieder in den Beruf einsteigen können. Link zum Original
Soziale Anlaufstellen wie Bürgerhäuser, Begegnungsstätten, Jugendhilfe- und Stadtteilkultureinrichtungen, Bücherhallen, Familienzentren und Beratungsangebote werden gestärkt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Bürgerhäuser, Begegnungsstätten, Jugendhilfe- und Stadtteilkultureinrichtungen, Bücherhallen, Sportplätze und Parks sind genauso wichtig für das gesellschaftliche Leben wie Familienzentren, Arbeitslosenhilfe oder Beratungsangebote für Migrantinnen und Migranten. Diese Anlaufstellen fördern die Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Freizeit und müssen daher gestärkt werden und auskömmlich finanziert sein. Link zum Original
Das Prinzip der Subsidiarität und die Übernahme sozialer Verantwortung durch Nachbarschaften, Initiativen, Verbände und freie Träger werden politisch vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die Antwort auf die Gerechtigkeitsfragen in der Metropole kann nicht darin liegen, dass die Stadt(verwaltung) alles selbst macht – im Gegenteil gilt es, das Prinzip der Subsidiarität, der Wahrnehmung sozialer Verantwortung durch Nachbarschaften und Netzwerke, Selbstinitiativen, Verbände, freie Träger und durch einzelne Bürgerinnen und Bürger auch unter dem Gedanken einer aktiven Bürgergesellschaft, die mitgestaltet und mitentwickelt, politisch weiter voran zu bringen. Link zum Original
Eine Politik starker Bündnisse tritt Spaltungs- und Abgrenzungstendenzen aktiv entgegen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Politik der starken Bündnisse, die Spaltungs- und Abgrenzungstendenzen aktiv entgegen tritt. Link zum Original
Eine Ehrenamtskarte nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins mit Ermäßigungen etwa im Theater oder Museum wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
fordern wir eine Ehrenamtskarte nach dem Vorbild von Schleswig-Holstein, mit der es zum Beispiel Ermäßigungen im Theater oder Museum gibt. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit wird von Politik und Verwaltung durch Weiterbildung, Informationsbörsen und Anerkennung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Arbeit muss außerdem von Politik und Verwaltung durch Weiterbildung, Informationsbörsen und Anerkennung gestützt werden. Link zum Original
Alle Kinder haben das Recht auf bestmögliche Bildung, gewaltfreie Erziehung und gesunde Ernährung.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben das Recht auf bestmögliche Bildung, gewaltfreie Erziehung und gesunde Ernährung. Link zum Original
Familien werden mit Bildungs- und Beratungsangeboten, Familienzentren, Spielplätzen, Jugendtreffs und gut ausgestatteten Jugendämtern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien auf vielfältige Weise dabei unterstützen: mit guten Bildungs- und Beratungsangeboten, Familienzentren, Spielplätzen, Jugendtreffs und gut ausgestatteten Jugendämtern. Link zum Original
Ein starkes Netz aus Jugendhilfe und Schule soll den Kreislauf aus Armut und schlechten Bildungs- und Berufschancen durchbrechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein starkes Netz aus Jugendhilfe und Schule für Kinder und Jugendliche, mit dessen Hilfe es gelingt, den Teufelskreis aus Armut, mangelnden Bildungs- und schlechten Berufschancen zu durchbrechen. Link zum Original
Programme zur besonderen Unterstützung Alleinerziehender werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende Mütter und Väter haben ein besonders hohes Risiko, arm zu werden, wir befürworten daher Programme, die Alleinerziehende in besonderer Weise unterstützen. Link zum Original
Bildungschancen werden durch Elternarbeit und Elternnetzwerke verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildungschancen durch Elternarbeit und -netzwerke verbessern. Link zum Original
Elternbildung und Elternberatung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für eine verbesserte Elternbildung und Beratung ein, die Förderung von frühzeitigen Hilfen und Eltern- Kind-Zentren. Link zum Original
Frühzeitige Hilfen und Eltern-Kind-Zentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für eine verbesserte Elternbildung und Beratung ein, die Förderung von frühzeitigen Hilfen und Eltern- Kind-Zentren. Link zum Original
Kinder werden besser vor Gewalt und Vernachlässigung in der eigenen Familie geschützt.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss seine Kinder besser vor Gewalt und Vernachlässigung in der eigenen Familie schützen. Link zum Original
Frühe Hilfen rund um die Geburt werden flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend frühe Hilfen rund um die Geburt, Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt und mehr Qualifizierung. Link zum Original
Es werden Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend frühe Hilfen rund um die Geburt, Präventionsprogramme gegen häusliche Gewalt und mehr Qualifizierung. Link zum Original
Kitas werden konsequenter in Netzwerke des Kinderschutzes einbezogen.
Wortlaut im Programm
Kitas müssen konsequenter in Netzwerke rund um den Kinderschutz einbezogen werden. Link zum Original
Die Kompetenz der bundesweit ausgebildeten Kinderschutzfachkräfte wird in Hamburg genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Erweiterung des Kinderschutzgesetzes sind bundesweit Kinderschutzfachkräfte ausgebildet worden. Wir fordern, dass diese Kompetenz in Hamburg genutzt wird. Link zum Original
Lehrkräfte, Erziehende, Polizei, Sozialpädagogik, Ärzteschaft und Richterschaft werden besonders im Kinderschutz fortgebildet.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen und ErzieherInnen, PolizistInnen, SozialpädagogInnen, ÄrztInnen und RichterInnen müssen in besonderer Weise in Sachen Kinderschutz fortgebildet werden. Link zum Original
Bei bekannt gewordener Kindeswohlgefährdung greifen staatliche Stellen konsequent zum Schutz der Kinder ein.
Wortlaut im Programm
Wenn staatliche Stellen von Kindeswohlgefährdung erfahren, muss konsequent zum Schutz der Kinder interveniert werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Jugendämter wird dem tatsächlichen Bedarf angepasst, damit mehr Zeit für Anliegen und Hausbesuche bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen und für Hausbesuche in den Familien. Das wollen wir garantieren und die Personalausstattung in den Jugendämtern dem tatsächlichen Bedarf anpassen sowie eine Fallzahlobergrenze einführen. Link zum Original
In den Jugendämtern wird eine Fallzahlobergrenze eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen und für Hausbesuche in den Familien. Das wollen wir garantieren und die Personalausstattung in den Jugendämtern dem tatsächlichen Bedarf anpassen sowie eine Fallzahlobergrenze einführen. Link zum Original
Die Mitarbeitenden des Allgemeinen Sozialen Dienstes sind wieder mehr im Kontakt mit den Familien.
Wortlaut im Programm
Die ASD-Mitarbeiter müssen wieder mehr im Kontakt mit den Familien sein, um zu gesicherten Einschätzungen und Diagnosen zu kommen. Link zum Original
Die Arbeit der Familienhebammen wird nach dem Auslaufen der Bundesmittel 2015 weiter gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Familienhebammen leisten durch ihre aufsuchende Arbeit einen wichtigen Beitrag für den Kinderschutz. Wir setzen uns dafür ein, dass ihre Arbeit auch nach dem Auslaufen der Bundesmittel im Jahr 2015 weiter gesichert wird. Link zum Original
Ehrenamtliche in Vereinen und Jugendverbänden werden unterstützt und qualifiziert, um Gefährdungen von Kindern abzubauen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit in Vereinen oder Jugendverbänden. Auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen unterstützt und qualifiziert werden, um Gefährdungen abzubauen und Kinder stark zu machen. Link zum Original
Die Kürzungen bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienförderung werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Der SPD-Senat hat bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit und bei der Familienförderung gekürzt. Das war falsch. In der Konsequenz mussten viele bewährte Angebote auf Bauspielplätzen oder Jugendtreffes, die Kindern und Jugendlichen wichtige Freiräume jenseits von Schule und Elternhaus bieten, reduziert oder eingestellt werden. Manche Einrichtungen sind in ihrer Existenz bedroht. Wir wollen diese Kürzungen rückgängig machen. Link zum Original
Die offene Kinder- und Jugendarbeit bleibt eigenständig und wird nicht zum Anhängsel von Schulen oder Kitas.
Wortlaut im Programm
Die offene Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Anhängsel von Schulen oder Kitas werden. Link zum Original
Straffällig gewordene Kinder und Jugendliche erhalten individuell passende Hilfen.
Wortlaut im Programm
Wenn Kinder und Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten, brauchen sie individuell passende Hilfen. Link zum Original
Geschlossene Heime in der Jugendhilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Erziehung hinter Mauern und Zäunen bringt keine langfristigen Erfolge, deshalb lehnen wir geschlossene Heime in der Jugendhilfe ab; Gewaltbereitschaft und Probleme werden dort eher verstärkt als gelöst. Link zum Original
Die Vertreibung und Verdrängung von Jugendlichen aus der Innenstadt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns gegen die Vertreibung und Verdrängung von Jugendlichen aus der Innenstadt ein. Link zum Original
Für die selbstbestimmte Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen in allen Stadtteilen werden mehr nicht-kommerzielle Räume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern und Jugendlichen aber ermöglichen, in allen Teilen der Stadt ihre Freizeit selbst zu gestalten. Dafür werden mehr nicht-kommerzielle Räume benötigt. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendpartizipation wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Belange von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung besonders berücksichtigen und die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Link zum Original
Die Unterstützung für Opfer häuslicher Gewalt wird nicht verringert.
Wortlaut im Programm
Für Opfer häuslicher Gewalt darf die Unterstützung nicht nachlassen. Link zum Original
Verbindliche Frauenquoten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir GRÜ- NE verbindliche Frauenquoten und setzen sie dort, wo wir Einfluss nehmen können, direkt um. Link zum Original
Eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir ändern und setzen uns z.B. für eine geschlechtergerechte Reform der Steuergesetzgebung ein und wirken auf eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen hin. Link zum Original
Die Frauenhäuser in Hamburg werden um rund 50 Plätze aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Für die Frauen, die aus gewaltvollen familiären Situationen entkommen wollen, stehen die Frauenhäuser zur Verfügung. Um den tatsächlichen Bedarf zu decken, braucht Hamburg rund 50 zusätzliche Plätze, für deren Aufstockung wir uns einsetzen. Link zum Original
Frauenhausbewohnerinnen werden bei der Wohnungssuche regelhaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die Wohnungssuche für Frauenhausbewohnerinnen regelhaft unterstützt werden. Link zum Original
Die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit es aber irgendwann keine „typischen“ Berufe mehr gibt, wollen wir neben der Gleichstellung von Berufen z.B. auch die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen stärken und die Kammern und Unternehmensverbände davon überzeugen, ihre Mitgliedsunternehmen entsprechend zu sensibilisieren. Link zum Original
Kammern und Unternehmensverbände werden dafür gewonnen, ihre Mitgliedsunternehmen für geschlechtsuntypische Berufswahl zu sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
Damit es aber irgendwann keine „typischen“ Berufe mehr gibt, wollen wir neben der Gleichstellung von Berufen z.B. auch die Genderkompetenz in den Jugendberufsagenturen stärken und die Kammern und Unternehmensverbände davon überzeugen, ihre Mitgliedsunternehmen entsprechend zu sensibilisieren. Link zum Original
Die Reform des Gleichstellungsgesetzes für den öffentlichen Dienst wird in Absprache mit Verbänden und Landesfrauenrat nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher bei der Reform des Gleichstellungsgesetzes in Absprache mit den Verbänden und dem Landesfrauenrat nachbessern. Link zum Original
Diskussionen über eine gerechtere Verteilung und Entlohnung von Erwerbs-, Care- und ehrenamtlicher Arbeit werden angestoßen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Diskussionen anstoßen, wie wir zukünftig Arbeit, und darunter verstehen wir auch unbezahlte Care-Arbeit sowie ehrenamtliche Arbeit, gesamtgesellschaftlich gerechter verteilen sowie be- und entlohnen können. Link zum Original
In der Wirtschaft werden Frauenförderung und feste Quoten für Führungspositionen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Wirtschaft setzen wir uns für Frauenförderung und feste Quotenregelungen für Führungspositionen ein. Link zum Original
Die Frauenhäuser werden bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir vergessen nicht, dass viele Frauen Opfer von sexualisierter Gewalt werden und sorgen für eine bedarfsgerechte Ausstattung der Frauenhäuser. Link zum Original
In allen Politikbereichen wird auf Geschlechtergerechtigkeit geachtet und strukturelle Benachteiligung von Frauen bekämpft.
Wortlaut im Programm
GRÜNE feministische Politik achtet in allen Politikbereichen auf Geschlechtergerechtigkeit und bekämpft spezifische strukturelle Benachteiligung von Frauen. Link zum Original
Im Umgang mit Prostitution wird nicht stigmatisiert, sondern die Situation der Betroffenen verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Selbstbestimmung ist uns auch im Umgang mit der Prostitution in Hamburg ein wichtiges Anliegen. Deshalb verurteilen oder stigmatisieren wir nicht, sondern setzen uns für die Verbesserung der Situation der Betroffenen ein. Link zum Original
Ein Runder Tisch „Prostitution“ nach nordrhein-westfälischem Modell wird für ganz Hamburg einberufen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für ganz Hamburg die Einberufung eines Runden Tisches „Prostitution“ nach dem Modell aus Nordrhein-Westfalen, um die Probleme und Handlungsmöglichkeiten mit allen beteiligten Gruppen zu diskutieren. Link zum Original
Eine Dunkelfeldstudie soll klären, wie viele Prostituierte unter Zwang oder selbstbestimmt arbeiten.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine Dunkelfeldstudie – denn niemand weiß, wie viele Prostituierte unter Zwang oder selbstbestimmt arbeiten. Link zum Original
Die Novelle des Prostitutionsgesetzes sieht Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangebote vor.
Wortlaut im Programm
Auch die von der Großen Koalition erarbeiteten Vorschläge zu Verschärfung des Prostitutionsgesetzes lehnen wir größtenteils ab; allerdings sind auch wir der Meinung, dass es einer Überarbeitung des Gesetzes bedarf. Diese Novelle soll die Einordnung des Berufs in die Gruppe der freien Berufe ebenso beinhalten wie die Implementierung von Beratungen, Ausstiegshilfen und Weiterbildungsangeboten sowie einer Einordnung von Prostitutionsstätten ab einer gewissen Größe als Gewerbebetrieb. Link zum Original
Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde älterer Menschen werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde der Älteren und Alten erhalten und fördern. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren werden stärker in die Gestaltung der Stadt einbezogen.
Wortlaut im Programm
Das Wissen und die Erfahrung der Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind für die gesellschaftliche Entwicklung fördernd, daher wollen wir die Seniorinnen und Senioren stärker in die Gestaltung der Stadt einbeziehen. Link zum Original
Die Seniorenmitbestimmung, gerade in den Bezirken, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Seniorenmitbestimmung – gerade vor Ort in den Bezirken – wollen wir deshalb stärken und über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus wollen wir Ältere gezielt in politische Prozesse einbinden, das gilt auch für unsere eigene Partei. Link zum Original
Über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus werden Ältere gezielt in politische Prozesse eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Seniorenmitbestimmung – gerade vor Ort in den Bezirken – wollen wir deshalb stärken und über das Seniorenmitwirkungsgesetz hinaus wollen wir Ältere gezielt in politische Prozesse einbinden, das gilt auch für unsere eigene Partei. Link zum Original
Das Bremer Modellprojekt der aufsuchenden Altenarbeit wird in Hamburg eingeführt.
Wortlaut im Programm
Besonders im hochbetagten Alter droht die gesellschaftliche Isolation. Um diese zu verhindern, wollen wir das Bremer Modellprojekt der aufsuchenden Altenarbeit in Hamburg einführen. Link zum Original
Inklusion bedeutet das Recht auf Teilhabe für alle Menschen, unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE bedeutet Inklusion das Recht auf Teilhabe für alle Menschen: Arme und Reiche, Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
Für Inklusion werden Barrieren abgebaut.
Wortlaut im Programm
Inklusion kann nur gelingen, wenn wir Barrieren abbauen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung wird stetig weiterentwickelt und gemeinsam mit Behindertenverbänden, Selbstorganisationen und Angehörigeninitiativen an aktuelle Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Instrument ist der Landesaktionsplan für die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung. Dieser muss stetig weiterentwickelt und zusammen mit den Behindertenverbänden, Selbstorganisationen und Angehörigeninitiativen den aktuellen Herausforderungen angepasst werden. Link zum Original
Künftige Entscheidungen in allen Politikbereichen berücksichtigen den Anspruch an Inklusion.
Wortlaut im Programm
Aber kommende Entscheidungen sollen in allen Politikbereichen – von der Bildung bis zum Arbeitsmarkt, der Stadtentwicklung und Verkehrspolitik – den Anspruch an die Inklusion berücksichtigen. Link zum Original
Es werden Inklusionsbeiräte eingerichtet, die Menschen mit Einschränkungen bei der Beseitigung von Barrieren unterstützen und die Bezirkspolitik beraten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN möchten deshalb Inklusionsbeiräte installieren, die Menschen mit Behinderung, Kranken und Alten sowie Eltern mit Kinderwagen oder auch Reisenden mit schweren Koffern und Menschen mit Kommunikationsproblemen (insgesamt rund 400.000 Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt) für die Beseitigung von Barrieren zu Bahnen, Straßen und Gebäuden sowie bei Verständigungsschwierigkeiten mit Rat und Tat zur Seite sowie der Politik in den Bezirken beratend zur Verfügung stehen. Link zum Original
Öffentliche Toiletten sind barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass auch öffentliche Toiletten barrierefrei sein müssen. Link zum Original
Für Assistenzhunde wird der Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen einschließlich Supermärkten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Für Assistenzhunde muss der Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen inklusive Supermärkten gewährleistet werden. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen werden perspektivisch mit Induktionshöranlagen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch öffentliche Einrichtungen mit Induktionshöranlagen eingerichtet werden und die Eltern von gehörlosen Kindern durch eine unabhängige Instanz beraten werden, insbesondere in Hinblick auf die Cochlea-Implantat-Operation. Link zum Original
Kostenlose Gebärdensprachkurse für Eltern gehörloser und hörbehinderter Kinder werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir kostenlose Gebärdensprachkurse für Eltern von gehörlosen und hörbehinderten Kinder fördern. Link zum Original
Wer zu Hause leben möchte, soll dies ermöglicht bekommen.
Wortlaut im Programm
Für uns steht fest: Wer zu Hause leben möchte, dem sollte das ermöglicht werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung werden mit den Hilfsmitteln ausgestattet, die ihnen gesellschaftliche Teilhabe optimal ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderung mit den Hilfsmitteln ausgestattet werden, die ihnen die gesellschaftliche Teilhabe optimal ermöglichen. Link zum Original
Breiten- und Leistungssport werden gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend wollen wir GRÜNEN den Breiten- und Leistungssport gleichberechtigt fördern. Link zum Original
Mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß, mit dem Rad und durch bewegungsfreundliche Lebensbedingungen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum organisierten Sport wollen wir mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß oder mit dem Rad sowie durch spiel- und bewegungsfreundliche Lebensbedingungen ermöglichen und dafür vor allem Parks und öffentliche Grünflächen für Sport und Bewegung besser nutzbar machen. Link zum Original
Parks und öffentliche Grünflächen werden für Sport und Bewegung besser nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum organisierten Sport wollen wir mehr Bewegung im Alltag, zu Fuß oder mit dem Rad sowie durch spiel- und bewegungsfreundliche Lebensbedingungen ermöglichen und dafür vor allem Parks und öffentliche Grünflächen für Sport und Bewegung besser nutzbar machen. Link zum Original
Verschlechterungen der Rahmenbedingungen für Sportvereine wie gestrichene Hallenzeiten und gekürzte Schwimmzeiten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bevölkerung einer Stadt, die erwägt sich für Olympia zu bewerben, sollte es nicht hinnehmen, dass sich die Rahmenbedingungen für die Sportvereine kontinuierlich verschlechtern, z.B., dass Hallenzeiten für den Sport ersatzlos gestrichen werden bzw. Schwimmzeiten für die Vereine immer weiter gekürzt werden. Link zum Original
Vereine und Schulklassen erhalten mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Wassergewöhnung von Kindern und der Schwimmunterricht an Schulen müssen weiter gefördert werden; Vereine und Schulklassen brauchen insgesamt mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern. Link zum Original
Die Stadt prüft alle Möglichkeiten für mehr Wasserzeiten, etwa die verstärkte Nutzung privater Schwimmbäder in Fitnessclubs.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Wassergewöhnung von Kindern und der Schwimmunterricht an Schulen müssen weiter gefördert werden; Vereine und Schulklassen brauchen insgesamt mehr Wasserzeiten in den Schwimmbädern. Die Stadt muss alle Möglichkeiten prüfen, zum Beispiel auch die verstärkte Nutzung privater Schwimmbäder in Fitnessclubs. Link zum Original
Die Talentsichtung an Hamburger Schulen über den Hamburger Parcour und Talentaufbaugruppen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Talentsichtung an den Hamburger Schulen über den Hamburger Parcour und Talentaufbaugruppen soll weiterentwickelt werden, um systematisch Talente für die Hamburger Schwerpunktsportarten zu finden. Link zum Original
Kindern, die nicht an Talentaufbaugruppen teilnehmen können, werden ihren Fähigkeiten entsprechende Bewegungsangebote vermittelt.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern, denen eine Teilnahme an den Talentaufbaugruppen nicht ermöglicht werden kann, sollen ihren Fähigkeiten entsprechende Bewegungsangebote vermittelt werden. Link zum Original
Das Programm „Kids in die Clubs“ wird über die Förderung des Bildungs- und Teilhabepakets hinaus fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Sport stärkt die Integration und den sozialen Zusammenhalt. Daher unterstützen wir die Fortführung des Programms „Kids in die Clubs“ über die Förderung des Bildungs- und Teilhabepakets hinaus. Link zum Original
Der Sanierungsstau bei Hamburger Sportanlagen wird schneller als geplant behoben.
Wortlaut im Programm
Viele Sportanlagen in Hamburg befinden sich in einem miserablen Zustand. Dieser Sanierungsstau muss schneller als geplant behoben werden. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Sportanlagen wird wieder besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Vor allem die energetische Sanierung von Sportanlagen wollen wir wieder besonders fördern, weil zum Beispiel bei gut gedämmten Sport- oder Schwimmhallen eine Menge Geld für Heizkosten eingespart werden kann. Link zum Original
Sportvereine erhalten Rechtssicherheit darüber, wann und wie Sportstätten insbesondere nach Sanierungen genutzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Sportvereine brauchen dringend Rechtssicherheit, wann und wie die Sportstätten insbesondere nach Sanierungen genutzt werden dürfen. Link zum Original
Hamburg bleibt offen für Großsportereignisse.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, dass Hamburg seine Türen für Großsportereignisse weiterhin offen hält. Link zum Original
Für Großsportveranstaltungen werden ökologische und soziale Mindeststandards definiert.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, dass Hamburg seine Türen für Großsportereignisse weiterhin offen hält. Uns ist dabei wichtig, dass für diese Großveranstaltungen ökologische und soziale Mindeststandards definiert werden. Link zum Original
Ein dopingfreier und fairer Spitzensport wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für einen sauberen, also dopingfreien und fairen Spitzensport. Link zum Original
Die Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur wird verlässlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für einen sauberen, also dopingfreien und fairen Spitzensport. Dazu gehört mehr Verlässlichkeit bei der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA). Hier muss Hamburg einen angemessenen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Hamburg leistet einen angemessenen finanziellen Beitrag zur Nationalen Anti-Doping-Agentur.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für einen sauberen, also dopingfreien und fairen Spitzensport. Dazu gehört mehr Verlässlichkeit bei der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA). Hier muss Hamburg einen angemessenen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Die Angebote der Sportvereine werden mittel- und langfristig im Sinne der Inklusion verändert.
Wortlaut im Programm
Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt auch die Vereine vor große Herausforderungen – die Angebote von Sportvereinen werden wir mittel- und langfristig verändern müssen, um dem Inklusionsgedanken gerecht zu werden. Link zum Original
Die Stadt fördert besonders die Kooperation von Behindertensport- und Nichtbehindertensportverbänden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg sollte daher die Kooperation von Behindertensport- und Nichtbehindertensportverbänden besonders fördern und mehr gemeinsame Aktivitäten und Projekte unterstützen. Link zum Original
Die Stadt unterstützt mehr gemeinsame Aktivitäten und Projekte von Behinderten- und Nichtbehindertensport.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg sollte daher die Kooperation von Behindertensport- und Nichtbehindertensportverbänden besonders fördern und mehr gemeinsame Aktivitäten und Projekte unterstützen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern. Link zum Original
Nach Stuttgarter Vorbild wird eine Diversity-Beauftragte oder ein Diversity-Beauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN fordern daher nach dem Vorbild der Stadt Stuttgart die Einsetzung einer/s Diversity-Beauftragten sowie die Implementierung einer übergeordneten Stabstelle für Diversitätspolitik, die direkt dem Ersten Bürgermeister zugeordnet sein sollte. Link zum Original
Eine übergeordnete Stabsstelle für Diversitätspolitik wird direkt beim Ersten Bürgermeister eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN fordern daher nach dem Vorbild der Stadt Stuttgart die Einsetzung einer/s Diversity-Beauftragten sowie die Implementierung einer übergeordneten Stabstelle für Diversitätspolitik, die direkt dem Ersten Bürgermeister zugeordnet sein sollte. Link zum Original
Die Stabsstelle treibt ressortübergreifend Diversitätspolitik in den Bereichen Geschlecht, Alter, ethnische und religiöse Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung und Behinderung voran.
Wortlaut im Programm
Die Stabstelle soll in allen genannten Bereichen (Gender, Alter, ethnische, religiöse, sexuelle Orientierung, Behinderung) ressortübergreifend Diversitätspolitik anschieben bzw. forcieren. Link zum Original
Einschränkung, Bedrohung oder Einschüchterung von Menschen, die von einer vermeintlichen gesellschaftlichen Norm abweichen, wird nicht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Wir sind nicht bereit, zu akzeptieren, dass Menschen in ihrer Entwicklung eingeschränkt, dass sie bedroht oder eingeschüchtert werden, weil sie von einer vermeintlichen gesellschaftlichen Norm abweichen. Link zum Original
Strategische Diversitätspolitik und Antidiskriminierungsarbeit werden institutionell und behördenübergreifend gebündelt.
Wortlaut im Programm
Gerade weil viele Menschen sich einer Diskriminierung wegen mehrerer Merkmale gleichzeitig ausgesetzt sehen, wollen wir eine institutionelle und behördenübergreifende Bündelung der strategischen Diversitätspolitik und der Antidiskriminierungsarbeit. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher, dass die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern ausgebaut wird und mehr Planungssicherheit zur Verbesserung der Beratungs- und Unterstützungsangebote geschaffen wird. Link zum Original
Die Träger der Antidiskriminierungsberatung erhalten mehr Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher, dass die Antidiskriminierungsberatung bei qualifizierten und vertrauenswürdigen Trägern ausgebaut wird und mehr Planungssicherheit zur Verbesserung der Beratungs- und Unterstützungsangebote geschaffen wird. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Beendigung der Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Bundesrecht angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN haben entscheidend dazu beigetragen, dass Lesben und Schwule im Landesrecht gleichgestellt sind. Über den Bundesrat werden wir uns weiter dafür einsetzen, das auch endlich im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Dies gilt besonders für das gemeinsame Adoptionsrecht. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Paare erhalten das gemeinsame Adoptionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN haben entscheidend dazu beigetragen, dass Lesben und Schwule im Landesrecht gleichgestellt sind. Über den Bundesrat werden wir uns weiter dafür einsetzen, das auch endlich im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Dies gilt besonders für das gemeinsame Adoptionsrecht. Link zum Original
Die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir darüber hinaus konkrete Projekte der Antidiskriminierung stärker fördern: Dazu gehören die Jugendarbeit für Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle, die Transsexuellenberatung am Magnus-Hirschfeld-Centrum und die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg. Link zum Original
Hamburg beschließt gemeinsam mit der Community einen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir einen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie, wie ihn andere norddeutschen Bundesländer wie Bremen, Schleswig-Holstein und Berlin schon haben, auch in Hamburg gemeinsam mit der Community auf den Weg bringen und damit ein starkes Zeichen gegen die Gewaltüberfälle und Anschläge auf Schwulen- und Lesbentreffs setzen. Link zum Original
Die Anti-Homophobie-Projekte an Hamburger Schulen werden fortgeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die positive Arbeit der ersten Anti-Homophobie-Projekte an drei Hamburger Schulen wollen wir nicht nur weiterführen, sondern auch ausweiten. Link zum Original
Schwul-lesbische Initiativen in der Partnerstadt St. Petersburg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch in unserer Partnerstadt St. Petersburg die schwullesbischen Initiativen unterstützen, die sich tapfer den homophoben Putin- Gesetzen widersetzen. Link zum Original
Schwul-lesbische Initiativen aus St. Petersburg werden weiterhin auf Kosten der Stadt zum Hamburger CSD eingeladen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch in unserer Partnerstadt St. Petersburg die schwullesbischen Initiativen unterstützen, die sich tapfer den homophoben Putin- Gesetzen widersetzen. Daher sprechen wir uns dafür aus, auch weiterhin diese Initiativen zum Hamburger CSD auf Kosten der Stadt einzuladen. Link zum Original
Eine Fortschreibung der Partnerschaftsvereinbarung ohne Einbindung schwul-lesbischer Belange wird von Hamburg nicht unterschrieben.
Wortlaut im Programm
Eine Fortschreibung der Partnerschaftsvereinbarung ohne die Einbindung schwul-lesbischer Belange darf weiterhin nicht von Hamburg unterschrieben werden. Link zum Original
Homophobie und Rassismus haben im Sport keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Homophobie wie auch Rassismus haben keinen Platz im Sport, Hamburg kann damit ein wichtiges Signal in Deutschland und Europa setzen. Link zum Original
Vielfältige Lebensformen werden respektiert und die Selbstbestimmung jedes Einzelnen geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für Respekt gegenüber vielfältigen Lebensformen und für die Selbstbestimmung jeder und jedes Einzelnen. Link zum Original
Rechtsextremismus wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns nicht nur gegen Rechtsextremismus ein, sondern streiten für gleiche Rechte für alle und für die Gleichstellung von Frauen. Link zum Original
Gleiche Rechte für alle und die Gleichstellung von Frauen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns nicht nur gegen Rechtsextremismus ein, sondern streiten für gleiche Rechte für alle und für die Gleichstellung von Frauen. Link zum Original
Rechtspopulismus wird aktiv entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Unserer Verantwortung für emanzipatorische Lösungen für politische Probleme müssen wir gerade jetzt nachkommen und uns gegen Rechtspopulismus engagieren. Link zum Original
Gegen Rechtspopulismus wird die intensive Zusammenarbeit mit Initiativen und Verbänden gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die intensive Zusammenarbeit mit Initiativen und Verbänden suchen Link zum Original
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus wird dauerhaft finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus muss dauerhaft finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus legt einen besonderen Fokus auf rechtsextreme Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm zur Förderung der demokratischen Kultur und zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus muss dauerhaft finanziell abgesichert werden. Ein besonderer Fokus soll dabei auf rechtsextremen Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft gelegt werden, die Nährboden für demokratiefeindliche Bewegungen sind. Link zum Original
Auf die Extremismusklausel wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Der Verzicht auf die Extremismusklausel ist richtig. Link zum Original
Initiativen für Vielfalt werden unterstützt statt kriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Initiativen für Vielfalt wollen wir nicht kriminalisieren, sondern unterstützen. Link zum Original
Jugendämter und Allgemeiner Sozialer Dienst erhalten als Sofortmaßnahme 65 zusätzliche Personalstellen.
Wortlaut im Programm
Den Jugendämtern und dem Allgemeinen Sozialen Dienst wollen wir als Sofortmaßnahme 65 zusätzliche Personalstellen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.