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Grüne · Mit Grün geht das.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original

Das Programm enthält 212 von 2.633 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 212
  1. Hamburg soll eine Stadt mit Platz für Menschen, Tiere und Natur sein, die Räume zum Wohlfühlen und Durchatmen bietet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stadt, in der Platz für Menschen, Tiere und Natur ist, die Räume anbietet zum Wohlfühlen und Durchatmen. Link zum Original
  2. Menschen sollen an mehr Orten im Grünen liegen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
  3. Hamburg soll Vorreiter beim Klimaschutz sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir glauben, dass es zum Stolz Hamburgs dazugehört, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Link zum Original
  4. Hamburg kann in fast allen Bereichen mehr tun, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Egal, ob wir im Senat Hamburg regieren oder in der Opposition sind, und egal, in welchem Politikfeld: Wir meinen, dass Hamburg in fast allen Bereichen mehr tun kann, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen. Link zum Original
  5. Natur, Umwelt, Mensch und Tier sollen zum Leben in der Stadt dazugehören.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Natur und Umwelt, dass Mensch und Tier zum Leben in der Stadt dazugehören. Link zum Original
  6. Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
  7. Eichhörnchen, Turmfalken und andere Tiere sollen in der Stadt Lebensräume finden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
  8. Hamburg soll grüne Flächen haben, die Platz und Luft für Menschen bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
  9. Seltene Arten sollen geschützt und die hamburgischen Naturschutzgebiete gepflegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das meinen wir, wenn wir „öko“ sagen, genauso wie den Schutz seltener Arten und die Pflege der einmaligen hamburgischen Naturschutzgebiete. Link zum Original
  10. Hamburg soll zeigen, wie Klimaschutz gemacht werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Hamburg als „Tor zur Welt“ und als Stadt am Wasser muss zeigen, wie man Klimaschutz machen kann. Link zum Original
  11. Die Politik soll geändert werden, um die Folgen des Klimawandels beherrschbar zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade weil wir bereits spüren, wie das Klima sich durch menschliches Handeln ändert, ist es doch so wichtig, dass wir endlich die Politik ändern, um die Folgen des Klimawandels noch beherrschbar zu halten und unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Link zum Original
  12. Politik soll konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintreten.

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    Wortlaut im Programm
    Das ist es also, wofür wir als GRÜNE stehen: eine Politik, die konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintritt, auch wenn es sonst mal wieder keiner macht. Link zum Original
  13. Ökologie gilt nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in den Erfolg und die Zukunft der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir betrachten Ökologie nicht als lästigen Kostenfaktor, sondern als Investition für den Erfolg und in die Zukunft der Stadt. Link zum Original
  14. Angestrebt wird ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden, reiner Luft, vielfältiger Vegetation und artenreicher Tierwelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Anliegen von uns GRÜNEN ist ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden und reiner Luft sowie eine vielfältige Vegetation und eine artenreiche Tierwelt. Link zum Original
  15. Hamburg setzt sich ambitionierte Klimaziele.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
  16. Hamburg erhält einen Masterplan Energie und Klima.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht einen Masterplan Energie und Klima, der diesen Namen auch verdient. Link zum Original
  17. Der Masterplan zeigt für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr und Energiegewinnung Strategien zur Minderung der CO2-Emissionen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
  18. Hamburg verfolgt die Klimaziele minus 40 Prozent bis 2020 und minus 80 Prozent bis 2050.

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    Wortlaut im Programm
    Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
  19. Der Masterplan Energie und Klima berücksichtigt auch den Bildungsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Im Masterplan Energie und Klima muss auch der Bildungsbereich berücksichtigt werden. Link zum Original
  20. Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns werden in allen Bereichen von der Stadtentwicklung bis zum Hochwasserschutz berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns müssen in allen Bereichen – von der Stadtentwicklungspolitik bis hin zum Hochwasserschutz – betrachtet und konsequent mitgedacht werden. Link zum Original
  21. Die Stadt wird ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild bei Energiewende und Klimaschutz gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Um überzeugend für die Energiewende und den Klimaschutz zu werben, muss die Stadt ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden. Link zum Original
  22. Städtische Unternehmen nehmen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien auf.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Unternehmen sollen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien aufnehmen. Link zum Original
  23. Größere und energieintensivere städtische Unternehmen führen ein extern auditiertes Energiemanagement ein.

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    Wortlaut im Programm
    Größere und energieintensivere städtische Unternehmen sollen ein extern auditiertes Energiemanagement einführen. Link zum Original
  24. Zum Erreichen der Klimaziele wird gleichzeitig bei Energieerzeugung und Energieverbrauch angesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn gleichzeitig bei der Erzeugung und beim Verbrauch an der Schraube gedreht wird. Link zum Original
  25. Künftig werden deutlich mehr Wertstoffe zurückgewonnen und genutzt statt verbrannt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen wir deutlich mehr Wertstoffe zurückgewinnen und nutzen, statt sie zu verheizen. Link zum Original
  26. Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt wird abgelehnt, weil er zur Auslastung der Verbrennung statt zu Investitionen in Recycling zwänge.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt ist daher abfallpolitisch nicht wünschenswert, weil die Stadt in diesem Fall wirtschaftlich gezwungen wäre, die Verbrennungskapazitäten auszulasten, statt in Recycling zu investieren. Link zum Original
  27. Energetische Quartierskonzepte verlassen das Pilotstadium und werden zu einem zentralen Instrument.

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    Wortlaut im Programm
    Energetische Quartierskonzepte sind das notwendige Gegenstück zu einem gesamtstädtischen Masterplan. Sie müssen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden. Link zum Original
  28. Hamburg erhält eine selbstständige Klimaagentur mit dem Auftrag, klima- und umweltfreundliche Energienutzung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  29. Die Klimaagentur bündelt vorhandene Programme und entwickelt eigene Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  30. Die Klimaagentur bringt die Akteure des Bereichs zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  31. Die Klimaagentur vermittelt Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting oder bietet sie selbst an.

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    Wortlaut im Programm
    Um bisher ungenutzte Potenziale für Energieeinsparung und Effizienz zu erschließen, reichen reine Beratungsangebote nicht aus; die Agentur soll daher auch Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting vermitteln oder selbst anbieten. Link zum Original
  32. Naturschätze und Artenvielfalt Hamburgs werden für künftige Generationen gesichert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg ist reich an Natur, an Wasser- und Grünflächen. Dieser Reichtum ist nicht nur die Grundlage für die hohe Lebensqualität unserer Stadt, er nimmt uns auch in die Verantwortung, unsere Naturschätze und die Artenvielfalt für die künftige Generation zu sichern und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  33. Kinder in der Stadt lernen heimische Vögel, Pflanzen und Amphibien kennen und erleben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kinder in der Stadt nicht nur Tauben kennen, sondern auch Zaunkönig und Rotkehlchen am Gesang unterscheiden können oder die gelben Sumpfdotterblumen kennen und Wasserfrösche erleben. Link zum Original
  34. Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten bleiben von Bebauung frei.

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    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  35. Die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und der Wilhelmsburger Osten bleiben von Bebauung frei.

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    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  36. Hamburg setzt die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich um.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
  37. Hamburg erreicht einen guten Erhaltungszustand für die europäisch geschützten Arten und Lebensräume.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
  38. Für die betroffenen Schutzgebiete werden die erforderlichen Managementpläne erarbeitet und Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
  39. Die Naturschutzverwaltung erhält wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
  40. Ein Biosphärengebiet Hamburgische Elblandschaft wird im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“ eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung eines „Biosphärengebiets Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“. Link zum Original
  41. Für bestimmte Arten wird ein eigenes Hamburger Artenschutzkonzept erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur in Schutzgebieten gilt es Natur zu bewahren und zu fördern. Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
  42. Eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung wird durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur in Schutzgebieten gilt es Natur zu bewahren und zu fördern. Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
  43. Die Nutzung der Hamburger Wälder richtet sich vorrangig nach Naturschutz und Naherholung.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburgs Wälder dienen vorrangig dem Naturschutz und der Naherholung. Ihre Nutzung sollte sich deshalb vorrangig an diesen Zwecken orientieren. Link zum Original
  44. Der Wald wird möglichst naturnah entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wald sollte möglichst naturnah entwickelt werden. Link zum Original
  45. Bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden werden Lebensräume wie Nistplätze für Vögel und Fledermäuse gezielt geschaffen statt vernichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Lebensräume, zum Beispiel Nistplätze für Vögel oder Fledermäuse, zu vernichten, müssen sie bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden gezielt geschaffen werden. Link zum Original
  46. Parks und Grünanlagen werden naturnah angelegt und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Parks und Grünanlagen sollen naturnah angelegt und gepflegt sein. Link zum Original
  47. Für gefällte Straßenbäume wird ausgleichend nachgepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
  48. Bei Bauvorhaben wird der Baumschutz verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
  49. Ein Online-Baumkataster informiert in Echtzeit über Baumbestand und geplante Fällungen.

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    Wortlaut im Programm
    Über den Baumbestand und geplante Fällungen soll ein Online-Baumkataster die Bürgerinnen und Bürger transparent und in Echtzeit informieren. Link zum Original
  50. Ein Biotopverbund reicht bis in die innere Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  51. Baugebiete werden durchgrünt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  52. Dach- und Fassadenbegrünung wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  53. Unverbaute Frischluftschneisen werden freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  54. Die städtische Grünpflege erhält mehr Mittel und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Der städtischen Grünpflege sollen mehr Mittel und Personal zur Verfügung stehen, um diese Aufgabe umzusetzen. Link zum Original
  55. Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen oder keinen Bäumen werden zusätzliche Bäume gepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
  56. Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen oder keinen Bäumen werden Grünflächen angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
  57. Hamburg führt nach dem Vorbild Münchens und Berlins eine Umweltzone ein.

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    Wortlaut im Programm
    Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
  58. Hamburg setzt sich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
  59. Für Euro-6-Fahrzeuge wird eine blaue Umweltplakette eingeführt, damit Kommunen die Stickoxidbelastung senken können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten daher Initiativen, für Euro-6-Fahrzeuge eine blaue Umweltplakette einzuführen, damit Kommunen die lokale Stickoxid- Belastung weiter senken können. Link zum Original
  60. Moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich fördern. Link zum Original
  61. Die im Lärmaktionsplan Stufe 2 vorgesehenen Maßnahmen werden ergänzt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
  62. Lärmbelastungen etwa durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
  63. Der Flugverkehr am innerstädtischen Flughafen wird so lärmarm wie möglich organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade bei einem innerstädtischen Flughafen ist es besonders wichtig, dass wir den Flugverkehr so erträglich wie möglich organisieren. Link zum Original
  64. Die Betriebszeiten des Hamburger Flughafens werden streng eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
  65. Der sogenannte Lärmschutzdeckel am Flughafen wird abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
  66. Das lärmabhängige Landeentgelt wird angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
  67. Kurzanflüge am Hamburger Flughafen werden deutlich verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
  68. Die Elbvertiefung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Elbvertiefung würde den Zustand des Flusses jedoch weiter verschlechtern. Wir lehnen sie ab. Link zum Original
  69. Die Tideelbe wird als lebendiger Fluss erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
  70. Für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen an der Elbe wird eine dauerhafte politische Lösung gefunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
  71. An der Elbe werden Polder geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
  72. Uferzonen werden renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
  73. Immer höhere Deiche und Flutmauern werden als Weg des Hochwasserschutzes abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
  74. Ein ökologisches Tideelbemanagement schafft mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
  75. Ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe werden fortlaufend umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
  76. Die Stiftung Lebensraum Elbe wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
  77. Die Alster und andere städtische Gewässer werden wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Alster und andere städtische Gewässer müssen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden. Link zum Original
  78. Die naturräumliche Funktion der Flüsse und Bäche wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Allzu lange waren Flüsse und Bäche auf ihre Funktion als Verkehrswege und Entwässerungskanäle reduziert worden. Deshalb geht es jetzt vor allem um die Wiederherstellung ihrer naturräumlichen Funktion. Link zum Original
  79. Die Hamburger Gewässer erreichen einen guten ökologischen Zustand oder zumindest ein gutes ökologisches Potenzial.

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    Wortlaut im Programm
    Das schreibt nicht nur die europäischen Wasser-Rahmenrichtlinie vor, sondern das ist auch inhaltlich nötig, um Lebens- und Naturqualität in unserer Stadt zu entwickeln, mit dem Ziel, die Hamburger Gewässer in einen guten ökologischen Zustand oder zumindest in ein gutes ökologisches Potenzial zu bringen. Link zum Original
  80. Die Rückgewinnung von Rohstoffen in der Stadt wird unterstützt und deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rückgewinnung von Rohstoffen wollen wir auch weiterhin unterstützen und deutlich ausbauen. Link zum Original
  81. Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Link zum Original
  82. Die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Daher wollen wir die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen beibehalten Link zum Original
  83. Bereits bei der Produktentwicklung soll eine möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Abfälle und Energieverschwendung zu vermeiden, wollen wir uns dafür stark machen, dass schon bei der Produktentwicklung die möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant wird. Link zum Original
  84. Der Hamburger Einzelhandel soll auf Plastiktüten verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiter für einen Verzicht des Hamburger Einzelhandels auf Plastiktüten einsetzen. Link zum Original
  85. Dem teils geplanten vorzeitigen Verschleiß technischer Geräte wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesem manchmal sogar geplanten Verschleiß wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
  86. Die Gründung von Repair Cafés und ähnlichen Initiativen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gründung von Repair Cafés und ähnliche Initiativen wollen wir unterstützen. Link zum Original
  87. Die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die illegalen Exporte und die damit einhergehende Entsorgung von Elektroschrott und insgesamt die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg fördern. Link zum Original
  88. Die ökologische Modernisierung des Hafens hat zentrale Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade weil der Hafen mitten in der Stadt liegt, ist seine ökologische Modernisierung von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg. Link zum Original
  89. Die saubere Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas soll deutlich ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
  90. Lärmschutz, Arten- und Naturschutz sowie Biotopvernetzung im Hafen sollen deutlich verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
  91. Für den Hafen wird ein umfassendes Nachhaltigkeitsberichtswesen mit klaren Indikatoren und Zielkorridoren etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Fortschritte auf dem Weg hin zu einem ökologischeren Hafen überhaupt messen zu können, wollen wir ein umfassendes Berichtswesen zur Nachhaltigkeit etablieren, das klare Indikatoren definiert und klare Zielkorridore setzt. Link zum Original
  92. Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil von Häfen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil sein. Link zum Original
  93. In allen Häfen der Nordrange gelten gleiche Umweltstandards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Auch dafür wollen wir die Kooperation der norddeutschen Häfen und möglichst auch der europäischen Häfen insgesamt verstärken. Link zum Original
  94. Die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen werden kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integrieren, damit der Anreiz entfällt, Müll illegal auf See zu entsorgen. Link zum Original
  95. Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
  96. Hamburg bündelt seine Einrichtungen und Programme für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur und entwickelt sie weiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns ist wichtig, dass Hamburg seine vorhandenen Einrichtungen und Institutionen mit ihren jeweiligen Programmen für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündelt und weiterentwickelt. Link zum Original
  97. Für Großevents werden ökologische Standards festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
  98. Bestehende Konzepte für die nachhaltige Ausrichtung von Großevents werden konsequent angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
  99. Die Hamburgerinnen und Hamburger werden angeregt, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
  100. Der ökologische Zustand der Ostsee soll gemeinsam verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur gemeinsam können wir an der Ostsee mehr erreichen, um den ökologischen Zustand unseres gemeinsamen Binnenmeeres wieder zu verbessern. Link zum Original
  101. Der Hamburger Senat soll sich für den Schutz der Ostsee vor Verschmutzung, alten Kampfmitteln und Havarien einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ostsee zu schützen vor Verschmutzungen und vor Gefahren durch alte Kampfmittel und Havarien, das sollte auch ein Anliegen des Hamburger Senats sein. Link zum Original
  102. Für alle Ostseeanrainer wird eine umweltfreundliche Hafentechnik angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich setzen wir uns für eine umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer ein, eine Verbesserung des Meeresschutzprogramms und eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europa. Link zum Original
  103. Das Meeresschutzprogramm wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich setzen wir uns für eine umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer ein, eine Verbesserung des Meeresschutzprogramms und eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europa. Link zum Original
  104. Bei der Verdichtung der Stadt werden gesundheitsschädlicher Lärm und gefährliche Schadstoffkonzentrationen vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verdichtung kann gleichzeitig nur gelingen, wenn gesundheitsschädlicher Lärm und die gesundheitsgefährdende Konzentration von Schadstoffen vermieden wird. Link zum Original
  105. Eine konsequente Lärmaktionsplanung und umfassende Maßnahmen zur Luftreinhaltung werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine konsequente Lärmaktionsplanung und umfassende zur Luftreinhaltung sind deswegen die Voraussetzung für Lebensqualität in der verdichteten Stadt. Link zum Original
  106. Hamburg leistet seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg im Kampf gegen den Klimawandel seinen Beitrag leistet und endlich den Ansprüchen als ehemalige Umwelthauptstadt gerecht wird. Link zum Original
  107. Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen, Pufferzonen von Naturschutzgebieten und bedeutende Landschaftsräume bleiben für den Wohnungsbau tabu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen und grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für den Wohnungsbau ebenso tabu bleiben wie bedeutende Landschaftsräume in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  108. Öffentlich genutzte Grünflächen in besonders verdichteten Räumen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
  109. Öffentliche Grünflächen in verdichteten Räumen werden in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
  110. Fassaden- und Dachbegrünung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung unterstützen wir. Link zum Original
  111. Naturnahe Grünanlagen werden geplant, um den Pflegeaufwand zu begrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei kann mit der Planung und Herrichtung von naturnahen Grünanlagen auch der Pflege- und Haushaltsaufwand für eine grüne Stadt begrenzt werden. Link zum Original
  112. Die Entwicklung des Kleinen Grasbrooks und neue Sportstätten dürfen per Saldo keine zusätzliche Flächenversiegelung verursachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickeln kann und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Link zum Original
  113. Die Umsiedlung der Firmen vom Kleinen Grasbrook soll unter dem Strich zu mehr unversiegelten Flächen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Umsiedlung der betroffenen Firmen sollte es unter dem Strich zu einem Gewinn an unversiegelten Flächen kommen – mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
  114. Die Umweltpartnerschaften werden zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
  115. Ein Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
  116. Klare rechtliche Vorgaben, auch für öffentliche Beschaffungen, machen Energie- und Ressourceneffizienz von IT-Geräten verbindlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
  117. Der Recyclinganteil von Elektroschrott wird schrittweise auf 100 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
  118. Alle von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren werden CO2-neutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
  119. Die Menschen sollen an mehr Orten im Grünen liegen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
  120. Hamburg soll Vorreiter beim Klimaschutz sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 135 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir glauben, dass es zum Stolz Hamburgs dazugehört, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Link zum Original
  121. Hamburg kann in fast allen Bereichen mehr tun, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Egal, ob wir im Senat Hamburg regieren oder in der Opposition sind, und egal, in welchem Politikfeld: Wir meinen, dass Hamburg in fast allen Bereichen mehr tun kann, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen. Link zum Original
  122. Natur und Umwelt sowie Mensch und Tier sollen zum Leben in der Stadt dazugehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Natur und Umwelt, dass Mensch und Tier zum Leben in der Stadt dazugehören. Link zum Original
  123. Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
  124. Wildtiere wie Eichhörnchen und Turmfalken sollen in Parks und innerstädtischen Gebäuden Lebensräume finden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
  125. Hamburg soll grüne Flächen haben, die Platz und Luft für Menschen bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
  126. Hamburg soll als Stadt am Wasser zeigen, wie Klimaschutz gemacht werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade Hamburg als „Tor zur Welt“ und als Stadt am Wasser muss zeigen, wie man Klimaschutz machen kann. Link zum Original
  127. Die Politik soll sich ändern, um die Folgen des Klimawandels beherrschbar zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade weil wir bereits spüren, wie das Klima sich durch menschliches Handeln ändert, ist es doch so wichtig, dass wir endlich die Politik ändern, um die Folgen des Klimawandels noch beherrschbar zu halten und unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Link zum Original
  128. Die Politik soll konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ist es also, wofür wir als GRÜNE stehen: eine Politik, die konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintritt, auch wenn es sonst mal wieder keiner macht. Link zum Original
  129. Ökologie gilt nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in den Erfolg und die Zukunft der Stadt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir betrachten Ökologie nicht als lästigen Kostenfaktor, sondern als Investition für den Erfolg und in die Zukunft der Stadt. Link zum Original
  130. Durch nachhaltige Gestaltung von Produktion, Dienstleistungen und Konsum sowie innovative Lösungen sollen die ökologischen Herausforderungen bewältigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer nachhaltigen Gestaltung von Produktion, Dienstleistungen und Konsum, aber auch mit innovativen technischen wie organisatorischen Lösungen für diese Wirtschaftsprozesse können wir die ökologischen Herausforderungen der heutigen Zeit bewältigen, die Energiewende zum Erfolg machen und in der Verkehrspolitik die Weichen in Richtung Zukunft stellen. Link zum Original
  131. Angestrebt wird ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden, reiner Luft, vielfältiger Vegetation und artenreicher Tierwelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Anliegen von uns GRÜNEN ist ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden und reiner Luft sowie eine vielfältige Vegetation und eine artenreiche Tierwelt. Link zum Original
  132. Hamburg setzt sich ambitionierte Klimaziele.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
  133. Die Hamburger CO2-Emissionen sollen bis 2020 um 40 Prozent und bis 2050 um 80 Prozent sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
  134. Ein Masterplan zeigt für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr und Energiegewinnung Strategien zur CO2-Minderung auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
  135. Der Masterplan Energie und Klima berücksichtigt auch den Bildungsbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Masterplan Energie und Klima muss auch der Bildungsbereich berücksichtigt werden. Die Programme „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ und „fifty/fifty“ zur umwelt- und klimafreundlichen Umgestaltung von vorbildlichen, umweltverträglichen Schulen sind dabei ein wesentlicher Bestandteil. Link zum Original
  136. Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns werden in allen Bereichen von Stadtentwicklung bis Hochwasserschutz berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns müssen in allen Bereichen – von der Stadtentwicklungspolitik bis hin zum Hochwasserschutz – betrachtet und konsequent mitgedacht werden. Link zum Original
  137. Der Hochwasserschutz soll auch bei steigendem Meeresspiegel verlässlich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hamburgerinnen und Hamburger müssen sich auch bei steigendem Meeresspiegel auf den Hochwasserschutz verlassen können. Link zum Original
  138. Die Stadt soll beim Klimaschutz ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Um überzeugend für die Energiewende und den Klimaschutz zu werben, muss die Stadt ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden. Link zum Original
  139. Die städtischen Unternehmen nehmen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Unternehmen sollen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien aufnehmen. Link zum Original
  140. Künftig sollen deutlich mehr Wertstoffe zurückgewonnen und genutzt statt verbrannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen wir deutlich mehr Wertstoffe zurückgewinnen und nutzen, statt sie zu verheizen. Link zum Original
  141. Die Stadt soll die beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen nicht kaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt ist daher abfallpolitisch nicht wünschenswert, weil die Stadt in diesem Fall wirtschaftlich gezwungen wäre, die Verbrennungskapazitäten auszulasten, statt in Recycling zu investieren. Link zum Original
  142. Energetische Quartierskonzepte sollen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Energetische Quartierskonzepte sind das notwendige Gegenstück zu einem gesamtstädtischen Masterplan. Sie müssen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden. Link zum Original
  143. Hamburg erhält eine selbstständige Klimaagentur zur Förderung klima- und umweltfreundlicher Energienutzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  144. Die Klimaagentur bündelt vorhandene Programme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  145. Die Klimaagentur entwickelt zusätzliche eigene Angebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  146. Die Klimaagentur bringt die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
  147. Die Naturschätze und die Artenvielfalt Hamburgs sollen für künftige Generationen gesichert und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser Reichtum ist nicht nur die Grundlage für die hohe Lebensqualität unserer Stadt, er nimmt uns auch in die Verantwortung, unsere Naturschätze und die Artenvielfalt für die künftige Generation zu sichern und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  148. Kinder in der Stadt sollen heimische Tier- und Pflanzenarten kennen und erleben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kinder in der Stadt nicht nur Tauben kennen, sondern auch Zaunkönig und Rotkehlchen am Gesang unterscheiden können oder die gelben Sumpfdotterblumen kennen und Wasserfrösche erleben. Link zum Original
  149. Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten bleiben von Bebauung frei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  150. Die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und der Wilhelmsburger Osten bleiben von Bebauung frei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  151. Hamburg setzt das europäische Naturschutzrecht um und erreicht einen guten Erhaltungszustand für europäische Arten und Lebensräume.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
  152. Für die betroffenen Schutzgebiete werden Managementpläne erarbeitet und Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
  153. Die Naturschutzverwaltung erhält wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
  154. Ein Biosphärengebiet „Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung eines „Biosphärengebiets Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“. Link zum Original
  155. Für bestimmte Arten wird ein eigenes Hamburger Artenschutzkonzept erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
  156. Es wird eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
  157. Die Nutzung der Hamburger Wälder richtet sich vorrangig an Naturschutz und Naherholung aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburgs Wälder dienen vorrangig dem Naturschutz und der Naherholung. Ihre Nutzung sollte sich deshalb vorrangig an diesen Zwecken orientieren. Link zum Original
  158. Der Wald soll möglichst naturnah entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Wald sollte möglichst naturnah entwickelt werden. Link zum Original
  159. Bei Neubau und Sanierung von Gebäuden werden gezielt Lebensräume wie Nistplätze für Vögel und Fledermäuse geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt Lebensräume, zum Beispiel Nistplätze für Vögel oder Fledermäuse, zu vernichten, müssen sie bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden gezielt geschaffen werden. Link zum Original
  160. Parks und Grünanlagen werden naturnah angelegt und gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Parks und Grünanlagen sollen naturnah angelegt und gepflegt sein. Link zum Original
  161. Für gefällte Straßenbäume werden ausgleichende Nachpflanzungen vorgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
  162. Der Baumschutz bei Bauvorhaben wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
  163. Ein Online-Baumkataster informiert in Echtzeit über Baumbestand und geplante Fällungen.

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    Wortlaut im Programm
    Über den Baumbestand und geplante Fällungen soll ein Online-Baumkataster die Bürgerinnen und Bürger transparent und in Echtzeit informieren. Link zum Original
  164. Ein Biotopverbund soll bis in die innere Stadt reichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  165. Baugebiete sollen durchgrünt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  166. Es soll mehr Dach- und Fassadenbegrünung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  167. Frischluftschneisen sollen unverbaut freigehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
  168. Die städtische Grünpflege erhält mehr Mittel und Personal.

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    Wortlaut im Programm
    Der städtischen Grünpflege sollen mehr Mittel und Personal zur Verfügung stehen, um diese Aufgabe umzusetzen. Link zum Original
  169. Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen Bäumen werden zusätzliche Bäume gepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
  170. Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen Bäumen werden Grünflächen angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
  171. Hamburg führt eine Umweltzone ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
  172. Hamburg setzt sich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
  173. Für Euro-6-Fahrzeuge soll eine blaue Umweltplakette eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten daher Initiativen, für Euro-6-Fahrzeuge eine blaue Umweltplakette einzuführen, damit Kommunen die lokale Stickoxid- Belastung weiter senken können. Link zum Original
  174. Moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich fördern. Link zum Original
  175. Die Maßnahmen des Lärmaktionsplans Stufe 2 werden ergänzt und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
  176. Lärmbelastungen etwa durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten werden reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
  177. Die Elbvertiefung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Elbvertiefung würde den Zustand des Flusses jedoch weiter verschlechtern. Wir lehnen sie ab. Link zum Original
  178. Angestrebt wird eine lebendige Tideelbe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
  179. Für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen an der Elbe soll eine dauerhafte politische Lösung gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
  180. An der Elbe sollen Polder geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
  181. Uferzonen an der Elbe sollen renaturiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
  182. Statt immer höherer Deiche und Flutmauern soll ein ökologisches Tideelbemanagement der Elbe und ihren Nebenflüssen mehr Raum geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
  183. Die Maßnahmen des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe sollen fortlaufend umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
  184. Die Stiftung Lebensraum Elbe soll weiter gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
  185. Die Alster und andere städtische Gewässer sollen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Alster und andere städtische Gewässer müssen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden. Link zum Original
  186. Die Rückgewinnung von Rohstoffen soll weiter unterstützt und deutlich ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rückgewinnung von Rohstoffen wollen wir auch weiterhin unterstützen und deutlich ausbauen. Link zum Original
  187. Mülltrennung und Recycling sollen sich finanziell lohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Link zum Original
  188. Die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen sollen beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen beibehalten Link zum Original
  189. Schon bei der Produktentwicklung soll eine möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Abfälle und Energieverschwendung zu vermeiden, wollen wir uns dafür stark machen, dass schon bei der Produktentwicklung die möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant wird. Link zum Original
  190. Der Hamburger Einzelhandel soll auf Plastiktüten verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiter für einen Verzicht des Hamburger Einzelhandels auf Plastiktüten einsetzen. Link zum Original
  191. Dem teils geplanten vorzeitigen Verschleiß technischer Geräte soll entgegengewirkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Menschen kennen das Ärgernis, dass technische Geräte oft gerade so lange funktionieren, bis die Garantie abgelaufen ist. Diesem manchmal sogar geplanten Verschleiß wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
  192. Die Gründung von Repair Cafés und ähnlichen Initiativen soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gründung von Repair Cafés und ähnliche Initiativen wollen wir unterstützen. Link zum Original
  193. Die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die illegalen Exporte und die damit einhergehende Entsorgung von Elektroschrott und insgesamt die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg fördern. Link zum Original
  194. Die ökologische Modernisierung des Hafens hat zentrale Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade weil der Hafen mitten in der Stadt liegt, ist seine ökologische Modernisierung von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg. Link zum Original
  195. Im Hafen sollen Landstrom- und Flüssiggasversorgung der Schiffe, erneuerbare Energieerzeugung, Lärmschutz sowie Arten- und Naturschutz deutlich ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
  196. Für den Hafen soll ein Nachhaltigkeitsberichtswesen mit klaren Indikatoren und Zielkorridoren eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Fortschritte auf dem Weg hin zu einem ökologischeren Hafen überhaupt messen zu können, wollen wir ein umfassendes Berichtswesen zur Nachhaltigkeit etablieren, das klare Indikatoren definiert und klare Zielkorridore setzt. Link zum Original
  197. In allen Häfen der Nordrange sollen gleiche Umweltstandards gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil sein. Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Link zum Original
  198. Die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen sollen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integrieren, damit der Anreiz entfällt, Müll illegal auf See zu entsorgen. Link zum Original
  199. Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
  200. Hamburg soll seine Einrichtungen und Programme für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündeln und weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns ist wichtig, dass Hamburg seine vorhandenen Einrichtungen und Institutionen mit ihren jeweiligen Programmen für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündelt und weiterentwickelt. Link zum Original
  201. Für Großevents sollen ökologische Standards festgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Link zum Original
  202. Bestehende Konzepte für nachhaltige Großevents sollen konsequent angewendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
  203. Hamburg leistet seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 166 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg im Kampf gegen den Klimawandel seinen Beitrag leistet und endlich den Ansprüchen als ehemalige Umwelthauptstadt gerecht wird. Link zum Original
  204. Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen, Pufferzonen von Naturschutzgebieten und bedeutende Landschaftsräume bleiben für den Wohnungsbau tabu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftsachsen und grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für den Wohnungsbau ebenso tabu bleiben wie bedeutende Landschaftsräume in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
  205. Öffentlich genutzte Grünflächen in besonders verdichteten Räumen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
  206. Öffentliche Grünflächen in verdichteten Räumen werden in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 167 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
  207. Langfristiges Ziel ist eine Null-Emissions-Stadt, getragen von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 209 ·

    Wortlaut im Programm
    Das langfristige Ziel einer Null-Emissions- Stadt erfordert gemeinsame Anstrengungen aus Wirtschaft, Politik und eben auch Wissenschaft. Link zum Original
  208. Die Umweltpartnerschaften werden zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 209 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
  209. Ein Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 209 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
  210. Klare rechtliche Vorgaben, auch für öffentliche Beschaffungen, machen Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen bei IT-Hardware verbindlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
  211. Der Recyclinganteil von Elektroschrott wird schrittweise auf 100 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
  212. Alle von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren sollen CO2-neutral werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 225 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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