Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 212 von 2.633 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 212Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 212
Hamburg soll eine Stadt mit Platz für Menschen, Tiere und Natur sein, die Räume zum Wohlfühlen und Durchatmen bietet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stadt, in der Platz für Menschen, Tiere und Natur ist, die Räume anbietet zum Wohlfühlen und Durchatmen. Link zum Original
Menschen sollen an mehr Orten im Grünen liegen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
Hamburg soll Vorreiter beim Klimaschutz sein.
Wortlaut im Programm
Wir glauben, dass es zum Stolz Hamburgs dazugehört, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Link zum Original
Hamburg kann in fast allen Bereichen mehr tun, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen.
Wortlaut im Programm
Egal, ob wir im Senat Hamburg regieren oder in der Opposition sind, und egal, in welchem Politikfeld: Wir meinen, dass Hamburg in fast allen Bereichen mehr tun kann, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen. Link zum Original
Natur, Umwelt, Mensch und Tier sollen zum Leben in der Stadt dazugehören.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Natur und Umwelt, dass Mensch und Tier zum Leben in der Stadt dazugehören. Link zum Original
Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
Eichhörnchen, Turmfalken und andere Tiere sollen in der Stadt Lebensräume finden.
Wortlaut im Programm
Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
Hamburg soll grüne Flächen haben, die Platz und Luft für Menschen bieten.
Wortlaut im Programm
Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
Seltene Arten sollen geschützt und die hamburgischen Naturschutzgebiete gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Auch das meinen wir, wenn wir „öko“ sagen, genauso wie den Schutz seltener Arten und die Pflege der einmaligen hamburgischen Naturschutzgebiete. Link zum Original
Hamburg soll zeigen, wie Klimaschutz gemacht werden kann.
Wortlaut im Programm
Gerade Hamburg als „Tor zur Welt“ und als Stadt am Wasser muss zeigen, wie man Klimaschutz machen kann. Link zum Original
Die Politik soll geändert werden, um die Folgen des Klimawandels beherrschbar zu halten.
Wortlaut im Programm
Gerade weil wir bereits spüren, wie das Klima sich durch menschliches Handeln ändert, ist es doch so wichtig, dass wir endlich die Politik ändern, um die Folgen des Klimawandels noch beherrschbar zu halten und unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Link zum Original
Politik soll konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintreten.
Wortlaut im Programm
Das ist es also, wofür wir als GRÜNE stehen: eine Politik, die konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintritt, auch wenn es sonst mal wieder keiner macht. Link zum Original
Ökologie gilt nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in den Erfolg und die Zukunft der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten Ökologie nicht als lästigen Kostenfaktor, sondern als Investition für den Erfolg und in die Zukunft der Stadt. Link zum Original
Angestrebt wird ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden, reiner Luft, vielfältiger Vegetation und artenreicher Tierwelt.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Anliegen von uns GRÜNEN ist ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden und reiner Luft sowie eine vielfältige Vegetation und eine artenreiche Tierwelt. Link zum Original
Hamburg setzt sich ambitionierte Klimaziele.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
Hamburg erhält einen Masterplan Energie und Klima.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht einen Masterplan Energie und Klima, der diesen Namen auch verdient. Link zum Original
Der Masterplan zeigt für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr und Energiegewinnung Strategien zur Minderung der CO2-Emissionen auf.
Wortlaut im Programm
Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
Hamburg verfolgt die Klimaziele minus 40 Prozent bis 2020 und minus 80 Prozent bis 2050.
Wortlaut im Programm
Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
Der Masterplan Energie und Klima berücksichtigt auch den Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Im Masterplan Energie und Klima muss auch der Bildungsbereich berücksichtigt werden. Link zum Original
Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns werden in allen Bereichen von der Stadtentwicklung bis zum Hochwasserschutz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns müssen in allen Bereichen – von der Stadtentwicklungspolitik bis hin zum Hochwasserschutz – betrachtet und konsequent mitgedacht werden. Link zum Original
Die Stadt wird ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild bei Energiewende und Klimaschutz gerecht.
Wortlaut im Programm
Um überzeugend für die Energiewende und den Klimaschutz zu werben, muss die Stadt ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden. Link zum Original
Städtische Unternehmen nehmen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien auf.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Unternehmen sollen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien aufnehmen. Link zum Original
Größere und energieintensivere städtische Unternehmen führen ein extern auditiertes Energiemanagement ein.
Wortlaut im Programm
Größere und energieintensivere städtische Unternehmen sollen ein extern auditiertes Energiemanagement einführen. Link zum Original
Zum Erreichen der Klimaziele wird gleichzeitig bei Energieerzeugung und Energieverbrauch angesetzt.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn gleichzeitig bei der Erzeugung und beim Verbrauch an der Schraube gedreht wird. Link zum Original
Künftig werden deutlich mehr Wertstoffe zurückgewonnen und genutzt statt verbrannt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig müssen wir deutlich mehr Wertstoffe zurückgewinnen und nutzen, statt sie zu verheizen. Link zum Original
Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt wird abgelehnt, weil er zur Auslastung der Verbrennung statt zu Investitionen in Recycling zwänge.
Wortlaut im Programm
Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt ist daher abfallpolitisch nicht wünschenswert, weil die Stadt in diesem Fall wirtschaftlich gezwungen wäre, die Verbrennungskapazitäten auszulasten, statt in Recycling zu investieren. Link zum Original
Energetische Quartierskonzepte verlassen das Pilotstadium und werden zu einem zentralen Instrument.
Wortlaut im Programm
Energetische Quartierskonzepte sind das notwendige Gegenstück zu einem gesamtstädtischen Masterplan. Sie müssen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden. Link zum Original
Hamburg erhält eine selbstständige Klimaagentur mit dem Auftrag, klima- und umweltfreundliche Energienutzung zu fördern.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur bündelt vorhandene Programme und entwickelt eigene Angebote.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur bringt die Akteure des Bereichs zusammen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur vermittelt Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting oder bietet sie selbst an.
Wortlaut im Programm
Um bisher ungenutzte Potenziale für Energieeinsparung und Effizienz zu erschließen, reichen reine Beratungsangebote nicht aus; die Agentur soll daher auch Energiedienstleistungen und Energiespar-Contracting vermitteln oder selbst anbieten. Link zum Original
Naturschätze und Artenvielfalt Hamburgs werden für künftige Generationen gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist reich an Natur, an Wasser- und Grünflächen. Dieser Reichtum ist nicht nur die Grundlage für die hohe Lebensqualität unserer Stadt, er nimmt uns auch in die Verantwortung, unsere Naturschätze und die Artenvielfalt für die künftige Generation zu sichern und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Kinder in der Stadt lernen heimische Vögel, Pflanzen und Amphibien kennen und erleben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder in der Stadt nicht nur Tauben kennen, sondern auch Zaunkönig und Rotkehlchen am Gesang unterscheiden können oder die gelben Sumpfdotterblumen kennen und Wasserfrösche erleben. Link zum Original
Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten bleiben von Bebauung frei.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und der Wilhelmsburger Osten bleiben von Bebauung frei.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Hamburg setzt die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich um.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
Hamburg erreicht einen guten Erhaltungszustand für die europäisch geschützten Arten und Lebensräume.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
Für die betroffenen Schutzgebiete werden die erforderlichen Managementpläne erarbeitet und Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltung erhält wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal.
Wortlaut im Programm
Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
Ein Biosphärengebiet Hamburgische Elblandschaft wird im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung eines „Biosphärengebiets Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“. Link zum Original
Für bestimmte Arten wird ein eigenes Hamburger Artenschutzkonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur in Schutzgebieten gilt es Natur zu bewahren und zu fördern. Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
Eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur in Schutzgebieten gilt es Natur zu bewahren und zu fördern. Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
Die Nutzung der Hamburger Wälder richtet sich vorrangig nach Naturschutz und Naherholung.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Wälder dienen vorrangig dem Naturschutz und der Naherholung. Ihre Nutzung sollte sich deshalb vorrangig an diesen Zwecken orientieren. Link zum Original
Der Wald wird möglichst naturnah entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wald sollte möglichst naturnah entwickelt werden. Link zum Original
Bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden werden Lebensräume wie Nistplätze für Vögel und Fledermäuse gezielt geschaffen statt vernichtet.
Wortlaut im Programm
Statt Lebensräume, zum Beispiel Nistplätze für Vögel oder Fledermäuse, zu vernichten, müssen sie bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden gezielt geschaffen werden. Link zum Original
Parks und Grünanlagen werden naturnah angelegt und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Parks und Grünanlagen sollen naturnah angelegt und gepflegt sein. Link zum Original
Für gefällte Straßenbäume wird ausgleichend nachgepflanzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
Bei Bauvorhaben wird der Baumschutz verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
Ein Online-Baumkataster informiert in Echtzeit über Baumbestand und geplante Fällungen.
Wortlaut im Programm
Über den Baumbestand und geplante Fällungen soll ein Online-Baumkataster die Bürgerinnen und Bürger transparent und in Echtzeit informieren. Link zum Original
Ein Biotopverbund reicht bis in die innere Stadt.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Baugebiete werden durchgrünt.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Dach- und Fassadenbegrünung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Unverbaute Frischluftschneisen werden freigehalten.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Die städtische Grünpflege erhält mehr Mittel und Personal.
Wortlaut im Programm
Der städtischen Grünpflege sollen mehr Mittel und Personal zur Verfügung stehen, um diese Aufgabe umzusetzen. Link zum Original
Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen oder keinen Bäumen werden zusätzliche Bäume gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen oder keinen Bäumen werden Grünflächen angelegt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
Hamburg führt nach dem Vorbild Münchens und Berlins eine Umweltzone ein.
Wortlaut im Programm
Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
Hamburg setzt sich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung ein.
Wortlaut im Programm
Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
Für Euro-6-Fahrzeuge wird eine blaue Umweltplakette eingeführt, damit Kommunen die Stickoxidbelastung senken können.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten daher Initiativen, für Euro-6-Fahrzeuge eine blaue Umweltplakette einzuführen, damit Kommunen die lokale Stickoxid- Belastung weiter senken können. Link zum Original
Moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich fördern. Link zum Original
Die im Lärmaktionsplan Stufe 2 vorgesehenen Maßnahmen werden ergänzt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
Lärmbelastungen etwa durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
Der Flugverkehr am innerstädtischen Flughafen wird so lärmarm wie möglich organisiert.
Wortlaut im Programm
Gerade bei einem innerstädtischen Flughafen ist es besonders wichtig, dass wir den Flugverkehr so erträglich wie möglich organisieren. Link zum Original
Die Betriebszeiten des Hamburger Flughafens werden streng eingehalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Der sogenannte Lärmschutzdeckel am Flughafen wird abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Das lärmabhängige Landeentgelt wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Kurzanflüge am Hamburger Flughafen werden deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören unter anderem die strenge Einhaltung der Betriebszeiten, die Absenkung des so genannten Lärmschutzdeckels, die Anhebung des lärmabhängigen Landeentgelts sowie die deutliche Verringerung der Kurzanflüge am Hamburger Flughafen. Wir wollen, dass der Senat die Vorschläge übernimmt und möglichst schnell umsetzt. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Elbvertiefung würde den Zustand des Flusses jedoch weiter verschlechtern. Wir lehnen sie ab. Link zum Original
Die Tideelbe wird als lebendiger Fluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
Für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen an der Elbe wird eine dauerhafte politische Lösung gefunden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
An der Elbe werden Polder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
Uferzonen werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
Immer höhere Deiche und Flutmauern werden als Weg des Hochwasserschutzes abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
Ein ökologisches Tideelbemanagement schafft mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse.
Wortlaut im Programm
Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
Ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe werden fortlaufend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
Die Stiftung Lebensraum Elbe wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
Die Alster und andere städtische Gewässer werden wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Alster und andere städtische Gewässer müssen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden. Link zum Original
Die naturräumliche Funktion der Flüsse und Bäche wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Allzu lange waren Flüsse und Bäche auf ihre Funktion als Verkehrswege und Entwässerungskanäle reduziert worden. Deshalb geht es jetzt vor allem um die Wiederherstellung ihrer naturräumlichen Funktion. Link zum Original
Die Hamburger Gewässer erreichen einen guten ökologischen Zustand oder zumindest ein gutes ökologisches Potenzial.
Wortlaut im Programm
Das schreibt nicht nur die europäischen Wasser-Rahmenrichtlinie vor, sondern das ist auch inhaltlich nötig, um Lebens- und Naturqualität in unserer Stadt zu entwickeln, mit dem Ziel, die Hamburger Gewässer in einen guten ökologischen Zustand oder zumindest in ein gutes ökologisches Potenzial zu bringen. Link zum Original
Die Rückgewinnung von Rohstoffen in der Stadt wird unterstützt und deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Rückgewinnung von Rohstoffen wollen wir auch weiterhin unterstützen und deutlich ausbauen. Link zum Original
Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen.
Wortlaut im Programm
Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Link zum Original
Die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Daher wollen wir die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen beibehalten Link zum Original
Bereits bei der Produktentwicklung soll eine möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant werden.
Wortlaut im Programm
Um Abfälle und Energieverschwendung zu vermeiden, wollen wir uns dafür stark machen, dass schon bei der Produktentwicklung die möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant wird. Link zum Original
Der Hamburger Einzelhandel soll auf Plastiktüten verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter für einen Verzicht des Hamburger Einzelhandels auf Plastiktüten einsetzen. Link zum Original
Dem teils geplanten vorzeitigen Verschleiß technischer Geräte wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Diesem manchmal sogar geplanten Verschleiß wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Die Gründung von Repair Cafés und ähnlichen Initiativen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von Repair Cafés und ähnliche Initiativen wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die illegalen Exporte und die damit einhergehende Entsorgung von Elektroschrott und insgesamt die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg fördern. Link zum Original
Die ökologische Modernisierung des Hafens hat zentrale Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Gerade weil der Hafen mitten in der Stadt liegt, ist seine ökologische Modernisierung von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg. Link zum Original
Die saubere Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas soll deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
Lärmschutz, Arten- und Naturschutz sowie Biotopvernetzung im Hafen sollen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
Für den Hafen wird ein umfassendes Nachhaltigkeitsberichtswesen mit klaren Indikatoren und Zielkorridoren etabliert.
Wortlaut im Programm
Um die Fortschritte auf dem Weg hin zu einem ökologischeren Hafen überhaupt messen zu können, wollen wir ein umfassendes Berichtswesen zur Nachhaltigkeit etablieren, das klare Indikatoren definiert und klare Zielkorridore setzt. Link zum Original
Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil von Häfen sein.
Wortlaut im Programm
Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil sein. Link zum Original
In allen Häfen der Nordrange gelten gleiche Umweltstandards.
Wortlaut im Programm
Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Auch dafür wollen wir die Kooperation der norddeutschen Häfen und möglichst auch der europäischen Häfen insgesamt verstärken. Link zum Original
Die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen werden kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integrieren, damit der Anreiz entfällt, Müll illegal auf See zu entsorgen. Link zum Original
Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
Hamburg bündelt seine Einrichtungen und Programme für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur und entwickelt sie weiter.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass Hamburg seine vorhandenen Einrichtungen und Institutionen mit ihren jeweiligen Programmen für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündelt und weiterentwickelt. Link zum Original
Für Großevents werden ökologische Standards festgelegt.
Wortlaut im Programm
Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
Bestehende Konzepte für die nachhaltige Ausrichtung von Großevents werden konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
Die Hamburgerinnen und Hamburger werden angeregt, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen.
Wortlaut im Programm
Auch privater Konsum kann bewusst nachhaltiger und fairer sein. Wir wollen dafür die Hamburgerinnen und Hamburger anregen, ihr Kaufverhalten kritisch zu überprüfen und unterstützen Fair-Trade. Link zum Original
Der ökologische Zustand der Ostsee soll gemeinsam verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Nur gemeinsam können wir an der Ostsee mehr erreichen, um den ökologischen Zustand unseres gemeinsamen Binnenmeeres wieder zu verbessern. Link zum Original
Der Hamburger Senat soll sich für den Schutz der Ostsee vor Verschmutzung, alten Kampfmitteln und Havarien einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Ostsee zu schützen vor Verschmutzungen und vor Gefahren durch alte Kampfmittel und Havarien, das sollte auch ein Anliegen des Hamburger Senats sein. Link zum Original
Für alle Ostseeanrainer wird eine umweltfreundliche Hafentechnik angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für eine umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer ein, eine Verbesserung des Meeresschutzprogramms und eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europa. Link zum Original
Das Meeresschutzprogramm wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für eine umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer ein, eine Verbesserung des Meeresschutzprogramms und eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europa. Link zum Original
Bei der Verdichtung der Stadt werden gesundheitsschädlicher Lärm und gefährliche Schadstoffkonzentrationen vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Verdichtung kann gleichzeitig nur gelingen, wenn gesundheitsschädlicher Lärm und die gesundheitsgefährdende Konzentration von Schadstoffen vermieden wird. Link zum Original
Eine konsequente Lärmaktionsplanung und umfassende Maßnahmen zur Luftreinhaltung werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Lärmaktionsplanung und umfassende zur Luftreinhaltung sind deswegen die Voraussetzung für Lebensqualität in der verdichteten Stadt. Link zum Original
Hamburg leistet seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg im Kampf gegen den Klimawandel seinen Beitrag leistet und endlich den Ansprüchen als ehemalige Umwelthauptstadt gerecht wird. Link zum Original
Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen, Pufferzonen von Naturschutzgebieten und bedeutende Landschaftsräume bleiben für den Wohnungsbau tabu.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen und grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für den Wohnungsbau ebenso tabu bleiben wie bedeutende Landschaftsräume in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Öffentlich genutzte Grünflächen in besonders verdichteten Räumen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
Öffentliche Grünflächen in verdichteten Räumen werden in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
Fassaden- und Dachbegrünung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Fassaden- und umfangreiche Dachbegrünung unterstützen wir. Link zum Original
Naturnahe Grünanlagen werden geplant, um den Pflegeaufwand zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Dabei kann mit der Planung und Herrichtung von naturnahen Grünanlagen auch der Pflege- und Haushaltsaufwand für eine grüne Stadt begrenzt werden. Link zum Original
Die Entwicklung des Kleinen Grasbrooks und neue Sportstätten dürfen per Saldo keine zusätzliche Flächenversiegelung verursachen.
Wortlaut im Programm
Wenn Hamburg den Kleinen Grasbrook zu einem Stadtteil entwickeln kann und neue Sportstätten baut, soll es dadurch per Saldo keine zusätzliche Versiegelung von Flächen in unserer Stadt geben. Link zum Original
Die Umsiedlung der Firmen vom Kleinen Grasbrook soll unter dem Strich zu mehr unversiegelten Flächen führen.
Wortlaut im Programm
Durch die Umsiedlung der betroffenen Firmen sollte es unter dem Strich zu einem Gewinn an unversiegelten Flächen kommen – mehr Grün, weniger Asphalt und Beton. Link zum Original
Die Umweltpartnerschaften werden zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
Ein Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
Klare rechtliche Vorgaben, auch für öffentliche Beschaffungen, machen Energie- und Ressourceneffizienz von IT-Geräten verbindlich.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Der Recyclinganteil von Elektroschrott wird schrittweise auf 100 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Alle von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren werden CO2-neutral.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Die Menschen sollen an mehr Orten im Grünen liegen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Hamburg das Radfahren leichter wird und die Menschen an mehr Orten im Grünen liegen können, wenn sie wollen. Link zum Original
Hamburg soll Vorreiter beim Klimaschutz sein.
Wortlaut im Programm
Wir glauben, dass es zum Stolz Hamburgs dazugehört, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Link zum Original
Hamburg kann in fast allen Bereichen mehr tun, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen.
Wortlaut im Programm
Egal, ob wir im Senat Hamburg regieren oder in der Opposition sind, und egal, in welchem Politikfeld: Wir meinen, dass Hamburg in fast allen Bereichen mehr tun kann, um die Stadt ökologisch besser und grüner zu machen. Link zum Original
Natur und Umwelt sowie Mensch und Tier sollen zum Leben in der Stadt dazugehören.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Natur und Umwelt, dass Mensch und Tier zum Leben in der Stadt dazugehören. Link zum Original
Die Menschen in Hamburg sollen in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen, die in Hamburg leben, in ihrer Umgebung Natur sehen und begreifen können. Link zum Original
Wildtiere wie Eichhörnchen und Turmfalken sollen in Parks und innerstädtischen Gebäuden Lebensräume finden.
Wortlaut im Programm
Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
Hamburg soll grüne Flächen haben, die Platz und Luft für Menschen bieten.
Wortlaut im Programm
Darum sind wir die Partei, die will, dass auch Eichhörnchen im Park und Turmfalken im innerstädtischen Dachgeschoss Lebensräume finden und Hamburg grüne Flächen hat, die Platz und Luft für Menschen bieten. Link zum Original
Hamburg soll als Stadt am Wasser zeigen, wie Klimaschutz gemacht werden kann.
Wortlaut im Programm
Gerade Hamburg als „Tor zur Welt“ und als Stadt am Wasser muss zeigen, wie man Klimaschutz machen kann. Link zum Original
Die Politik soll sich ändern, um die Folgen des Klimawandels beherrschbar zu halten.
Wortlaut im Programm
Gerade weil wir bereits spüren, wie das Klima sich durch menschliches Handeln ändert, ist es doch so wichtig, dass wir endlich die Politik ändern, um die Folgen des Klimawandels noch beherrschbar zu halten und unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Link zum Original
Die Politik soll konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintreten.
Wortlaut im Programm
Das ist es also, wofür wir als GRÜNE stehen: eine Politik, die konsequent für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eintritt, auch wenn es sonst mal wieder keiner macht. Link zum Original
Ökologie gilt nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in den Erfolg und die Zukunft der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten Ökologie nicht als lästigen Kostenfaktor, sondern als Investition für den Erfolg und in die Zukunft der Stadt. Link zum Original
Durch nachhaltige Gestaltung von Produktion, Dienstleistungen und Konsum sowie innovative Lösungen sollen die ökologischen Herausforderungen bewältigt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer nachhaltigen Gestaltung von Produktion, Dienstleistungen und Konsum, aber auch mit innovativen technischen wie organisatorischen Lösungen für diese Wirtschaftsprozesse können wir die ökologischen Herausforderungen der heutigen Zeit bewältigen, die Energiewende zum Erfolg machen und in der Verkehrspolitik die Weichen in Richtung Zukunft stellen. Link zum Original
Angestrebt wird ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden, reiner Luft, vielfältiger Vegetation und artenreicher Tierwelt.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Anliegen von uns GRÜNEN ist ein intakter Naturhaushalt mit sauberem Wasser, unverschmutztem Boden und reiner Luft sowie eine vielfältige Vegetation und eine artenreiche Tierwelt. Link zum Original
Hamburg setzt sich ambitionierte Klimaziele.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich jetzt wieder ambitionierte Klimaziele setzen und die Energiewende aktiv voranbringen. Link zum Original
Die Hamburger CO2-Emissionen sollen bis 2020 um 40 Prozent und bis 2050 um 80 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
Ein Masterplan zeigt für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr und Energiegewinnung Strategien zur CO2-Minderung auf.
Wortlaut im Programm
Im Unterschied zu den bisherigen Klimaschutzprogrammen der Stadt, die im Wesentlichen einzelne Maßnahmen aufgelistet haben, muss ein Masterplan ausgehend von den Klimazielen – minus 40 % bis 2020 und minus 80 % bis 2050 – für alle relevanten Sektoren wie Gebäude, Verkehr, Energiegewinnung Strategien zur Verminderung der Hamburger CO 2-Emissionen aufzeigen. Link zum Original
Der Masterplan Energie und Klima berücksichtigt auch den Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Im Masterplan Energie und Klima muss auch der Bildungsbereich berücksichtigt werden. Die Programme „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ und „fifty/fifty“ zur umwelt- und klimafreundlichen Umgestaltung von vorbildlichen, umweltverträglichen Schulen sind dabei ein wesentlicher Bestandteil. Link zum Original
Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns werden in allen Bereichen von Stadtentwicklung bis Hochwasserschutz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die klimatischen Auswirkungen staatlichen und privaten Handelns müssen in allen Bereichen – von der Stadtentwicklungspolitik bis hin zum Hochwasserschutz – betrachtet und konsequent mitgedacht werden. Link zum Original
Der Hochwasserschutz soll auch bei steigendem Meeresspiegel verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
Die Hamburgerinnen und Hamburger müssen sich auch bei steigendem Meeresspiegel auf den Hochwasserschutz verlassen können. Link zum Original
Die Stadt soll beim Klimaschutz ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Um überzeugend für die Energiewende und den Klimaschutz zu werben, muss die Stadt ihrer Rolle als Vorreiter und Vorbild gerecht werden. Link zum Original
Die städtischen Unternehmen nehmen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien auf.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Unternehmen sollen Klimaschutz und Energieeffizienz in ihre Unternehmensleitlinien aufnehmen. Link zum Original
Künftig sollen deutlich mehr Wertstoffe zurückgewonnen und genutzt statt verbrannt werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig müssen wir deutlich mehr Wertstoffe zurückgewinnen und nutzen, statt sie zu verheizen. Link zum Original
Die Stadt soll die beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen nicht kaufen.
Wortlaut im Programm
Ein Kauf der beiden großen Vattenfall-Müllverbrennungsanlagen durch die Stadt ist daher abfallpolitisch nicht wünschenswert, weil die Stadt in diesem Fall wirtschaftlich gezwungen wäre, die Verbrennungskapazitäten auszulasten, statt in Recycling zu investieren. Link zum Original
Energetische Quartierskonzepte sollen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden.
Wortlaut im Programm
Energetische Quartierskonzepte sind das notwendige Gegenstück zu einem gesamtstädtischen Masterplan. Sie müssen das Pilotstadium verlassen und zu einem zentralen Instrument werden. Link zum Original
Hamburg erhält eine selbstständige Klimaagentur zur Förderung klima- und umweltfreundlicher Energienutzung.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur bündelt vorhandene Programme.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur entwickelt zusätzliche eigene Angebote.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Klimaagentur bringt die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Klimaagentur, die als selbstständige Institution agiert und den klaren Auftrag hat, die klima- und umweltfreundliche Energienutzung in der Stadt zu fördern. Sie soll vorhandene Programme bündeln, zusätzliche eigene Angebote entwickeln und die verschiedenen Akteure des Bereichs zusammenbringen. Link zum Original
Die Naturschätze und die Artenvielfalt Hamburgs sollen für künftige Generationen gesichert und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dieser Reichtum ist nicht nur die Grundlage für die hohe Lebensqualität unserer Stadt, er nimmt uns auch in die Verantwortung, unsere Naturschätze und die Artenvielfalt für die künftige Generation zu sichern und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Kinder in der Stadt sollen heimische Tier- und Pflanzenarten kennen und erleben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder in der Stadt nicht nur Tauben kennen, sondern auch Zaunkönig und Rotkehlchen am Gesang unterscheiden können oder die gelben Sumpfdotterblumen kennen und Wasserfrösche erleben. Link zum Original
Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen und Pufferzonen von Naturschutzgebieten bleiben von Bebauung frei.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und der Wilhelmsburger Osten bleiben von Bebauung frei.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen, grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und die Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für eine Bebauung tabu bleiben. Dasselbe gilt für Hamburgs bedeutende Landschaftsräume, die Vier- und Marschlande, die Feldmarken und den Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Hamburg setzt das europäische Naturschutzrecht um und erreicht einen guten Erhaltungszustand für europäische Arten und Lebensräume.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts tatsächlich umsetzt und einen guten Erhaltungszustand für die europäischen Arten und Lebensräume erreicht. Link zum Original
Für die betroffenen Schutzgebiete werden Managementpläne erarbeitet und Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltung erhält wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal.
Wortlaut im Programm
Um die erforderlichen Managementpläne für die betroffenen Schutzgebiete zu erarbeiten und die Entwicklungsmaßnahmen umzusetzen, braucht die Naturschutzverwaltung wieder eine angemessene Ausstattung mit Geld und Personal. Link zum Original
Ein Biosphärengebiet „Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung eines „Biosphärengebiets Hamburgische Elblandschaft“ im Rahmen des UNESCO-Programms „Der Mensch und seine Biosphäre“. Link zum Original
Für bestimmte Arten wird ein eigenes Hamburger Artenschutzkonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
Es wird eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir für bestimmte Arten ein individuelles Hamburger Artenschutzkonzept und setzen uns für eine differenzierte Stadtbiotop-Kartierung ein. Link zum Original
Die Nutzung der Hamburger Wälder richtet sich vorrangig an Naturschutz und Naherholung aus.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Wälder dienen vorrangig dem Naturschutz und der Naherholung. Ihre Nutzung sollte sich deshalb vorrangig an diesen Zwecken orientieren. Link zum Original
Der Wald soll möglichst naturnah entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wald sollte möglichst naturnah entwickelt werden. Link zum Original
Bei Neubau und Sanierung von Gebäuden werden gezielt Lebensräume wie Nistplätze für Vögel und Fledermäuse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Statt Lebensräume, zum Beispiel Nistplätze für Vögel oder Fledermäuse, zu vernichten, müssen sie bei Neubau oder Sanierung von Gebäuden gezielt geschaffen werden. Link zum Original
Parks und Grünanlagen werden naturnah angelegt und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Parks und Grünanlagen sollen naturnah angelegt und gepflegt sein. Link zum Original
Für gefällte Straßenbäume werden ausgleichende Nachpflanzungen vorgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
Der Baumschutz bei Bauvorhaben wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den grassierenden Schwund von Straßenbäumen stoppen: durch ausgleichende Nachpflanzung für gefällte Bäume und durch einen besseren Baumschutz bei Bauvorhaben. Link zum Original
Ein Online-Baumkataster informiert in Echtzeit über Baumbestand und geplante Fällungen.
Wortlaut im Programm
Über den Baumbestand und geplante Fällungen soll ein Online-Baumkataster die Bürgerinnen und Bürger transparent und in Echtzeit informieren. Link zum Original
Ein Biotopverbund soll bis in die innere Stadt reichen.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Baugebiete sollen durchgrünt werden.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Es soll mehr Dach- und Fassadenbegrünung geben.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Frischluftschneisen sollen unverbaut freigehalten werden.
Wortlaut im Programm
Daher sind unsere Forderungen nach einem Biotopverbund, der bis in die innere Stadt reicht, nach Durchgrünung von Baugebieten, nach mehr Dach- und Fassadenbegrünung und nach dem Freihalten von unverbauten Frischluftschneisen aktueller denn je. Link zum Original
Die städtische Grünpflege erhält mehr Mittel und Personal.
Wortlaut im Programm
Der städtischen Grünpflege sollen mehr Mittel und Personal zur Verfügung stehen, um diese Aufgabe umzusetzen. Link zum Original
Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen Bäumen werden zusätzliche Bäume gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
Auf Plätzen und an Straßen mit wenigen Bäumen werden Grünflächen angelegt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen auf Plätzen und an Straßen, an denen bisher zu wenige bis keine Bäume stehen, zusätzliche Bäume gepflanzt und Grünflächen angelegt werden. Link zum Original
Hamburg führt eine Umweltzone ein.
Wortlaut im Programm
Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
Hamburg setzt sich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung ein.
Wortlaut im Programm
Andere Städte wie München und Berlin haben auf die EU-Vorgaben mit der Einführung einer Umweltzone reagiert. Hamburg sollte diesem Beispiel folgen und sich zusätzlich für die Anpassung der Schadstoffklassen an die technische Entwicklung stark machen. Link zum Original
Für Euro-6-Fahrzeuge soll eine blaue Umweltplakette eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten daher Initiativen, für Euro-6-Fahrzeuge eine blaue Umweltplakette einzuführen, damit Kommunen die lokale Stickoxid- Belastung weiter senken können. Link zum Original
Moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir moderne und saubere Technologien im Schiffs- und Transportbereich fördern. Link zum Original
Die Maßnahmen des Lärmaktionsplans Stufe 2 werden ergänzt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
Lärmbelastungen etwa durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die im Lärmaktionsplan (Stufe 2) des SPD-Senats vorgesehenen Maßnahmen wollen wir ergänzen und umsetzen und darüber hinaus Belastungen z.B. durch Lkw-Verkehr in Wohngebieten reduzieren, wie es im Strategischen Lärmaktionsplan vorgesehen ist. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Elbvertiefung würde den Zustand des Flusses jedoch weiter verschlechtern. Wir lehnen sie ab. Link zum Original
Angestrebt wird eine lebendige Tideelbe.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
Für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen an der Elbe soll eine dauerhafte politische Lösung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebendige Tideelbe ein und wollen für den Ausgleich zwischen ökonomischen Interessen und ökologischen Erfordernissen eine dauerhafte politische Lösung finden. Link zum Original
An der Elbe sollen Polder geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
Uferzonen an der Elbe sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Schaffung von Poldern und die Renaturierung von Uferzonen ein. Link zum Original
Statt immer höherer Deiche und Flutmauern soll ein ökologisches Tideelbemanagement der Elbe und ihren Nebenflüssen mehr Raum geben.
Wortlaut im Programm
Dabei sind immer höhere Deiche und Flutmauern nicht der richtige Weg, sondern mehr Raum für die Elbe und ihre Nebenflüsse durch ein ökologisches Tideelbemanagement. Link zum Original
Die Maßnahmen des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe sollen fortlaufend umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
Die Stiftung Lebensraum Elbe soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir ökologisch wichtige Maßnahmen wie die des Integrierten Bewirtschaftungsplans Elbe fortlaufend umsetzen und die Stiftung Lebensraum Elbe weiter stärken. Link zum Original
Die Alster und andere städtische Gewässer sollen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Alster und andere städtische Gewässer müssen wieder in einen guten und lebendigen Zustand gebracht werden. Link zum Original
Die Rückgewinnung von Rohstoffen soll weiter unterstützt und deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Rückgewinnung von Rohstoffen wollen wir auch weiterhin unterstützen und deutlich ausbauen. Link zum Original
Mülltrennung und Recycling sollen sich finanziell lohnen.
Wortlaut im Programm
Mülltrennung und Recycling müssen sich finanziell lohnen. Link zum Original
Die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die gestaffelten Tonnenpreise für Papier- und Biotonnen beibehalten Link zum Original
Schon bei der Produktentwicklung soll eine möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant werden.
Wortlaut im Programm
Um Abfälle und Energieverschwendung zu vermeiden, wollen wir uns dafür stark machen, dass schon bei der Produktentwicklung die möglichst effiziente Wiederverwertbarkeit mitgeplant wird. Link zum Original
Der Hamburger Einzelhandel soll auf Plastiktüten verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter für einen Verzicht des Hamburger Einzelhandels auf Plastiktüten einsetzen. Link zum Original
Dem teils geplanten vorzeitigen Verschleiß technischer Geräte soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Viele Menschen kennen das Ärgernis, dass technische Geräte oft gerade so lange funktionieren, bis die Garantie abgelaufen ist. Diesem manchmal sogar geplanten Verschleiß wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Die Gründung von Repair Cafés und ähnlichen Initiativen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von Repair Cafés und ähnliche Initiativen wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die illegalen Exporte und die damit einhergehende Entsorgung von Elektroschrott und insgesamt die Wiederverwertung von Rohstoffen in Hamburg fördern. Link zum Original
Die ökologische Modernisierung des Hafens hat zentrale Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Gerade weil der Hafen mitten in der Stadt liegt, ist seine ökologische Modernisierung von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität in Hamburg. Link zum Original
Im Hafen sollen Landstrom- und Flüssiggasversorgung der Schiffe, erneuerbare Energieerzeugung, Lärmschutz sowie Arten- und Naturschutz deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Liste für ökologische Verbesserungen im Hafen ist lang: Vielmehr als heute geht zum Beispiel bei der sauberen Energieversorgung der Schiffe im Hafen durch Landstrom oder Flüssiggas, bei der Energieproduktion durch Erneuerbare Energien im Hafen selbst, beim Lärmschutz sowie beim Arten- und Naturschutz und der Biotopvernetzung. Link zum Original
Für den Hafen soll ein Nachhaltigkeitsberichtswesen mit klaren Indikatoren und Zielkorridoren eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Fortschritte auf dem Weg hin zu einem ökologischeren Hafen überhaupt messen zu können, wollen wir ein umfassendes Berichtswesen zur Nachhaltigkeit etablieren, das klare Indikatoren definiert und klare Zielkorridore setzt. Link zum Original
In allen Häfen der Nordrange sollen gleiche Umweltstandards gelten.
Wortlaut im Programm
Eine rückständige Umweltpolitik darf kein regionaler Wettbewerbsvorteil sein. Vielmehr brauchen wir Standards, die in allen Häfen der Nordrange gleichermaßen gelten. Link zum Original
Die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen sollen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gebühren für die Müllentsorgung von Schiffen kostenneutral ins allgemeine Hafengeld integrieren, damit der Anreiz entfällt, Müll illegal auf See zu entsorgen. Link zum Original
Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher aktives unternehmerisches Handeln für nachhaltige Produkte und effiziente Wertschöpfungsketten unterstützen und den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft fördern. Link zum Original
Hamburg soll seine Einrichtungen und Programme für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündeln und weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass Hamburg seine vorhandenen Einrichtungen und Institutionen mit ihren jeweiligen Programmen für Effizienz und Energieeinsparung in der Klimaagentur bündelt und weiterentwickelt. Link zum Original
Für Großevents sollen ökologische Standards festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Link zum Original
Bestehende Konzepte für nachhaltige Großevents sollen konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Ökologische Standards wollen wir auch für Großevents festlegen. Konzepte für deren nachhaltige Ausrichtung bestehen bereits, müssen aber konsequent angewendet werden. Link zum Original
Hamburg leistet seinen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg im Kampf gegen den Klimawandel seinen Beitrag leistet und endlich den Ansprüchen als ehemalige Umwelthauptstadt gerecht wird. Link zum Original
Landschaftsachsen, grüne Ringe, Biotopverbundflächen, Pufferzonen von Naturschutzgebieten und bedeutende Landschaftsräume bleiben für den Wohnungsbau tabu.
Wortlaut im Programm
Landschaftsachsen und grüne Ringe, die Flächen des Biotopverbunds und Pufferzonen von Naturschutzgebieten müssen für den Wohnungsbau ebenso tabu bleiben wie bedeutende Landschaftsräume in den Vier- und Marschlanden, den Feldmarken und im Wilhelmsburger Osten. Link zum Original
Öffentlich genutzte Grünflächen in besonders verdichteten Räumen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
Öffentliche Grünflächen in verdichteten Räumen werden in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der als öffentliche Grünbereiche genutzten Flächen in besonders verdichteten Räumen ein und möchten sie in ihren ökologischen Funktionen und für die Erholung stärken. Link zum Original
Langfristiges Ziel ist eine Null-Emissions-Stadt, getragen von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Wortlaut im Programm
Das langfristige Ziel einer Null-Emissions- Stadt erfordert gemeinsame Anstrengungen aus Wirtschaft, Politik und eben auch Wissenschaft. Link zum Original
Die Umweltpartnerschaften werden zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
Ein Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Umweltpartnerschaften zu Nachhaltigkeitspartnerschaften ausbauen und einen Think-Tank zum nachhaltigen Umbau städtischer Kreisläufe etablieren. Link zum Original
Klare rechtliche Vorgaben, auch für öffentliche Beschaffungen, machen Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen bei IT-Hardware verbindlich.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Der Recyclinganteil von Elektroschrott wird schrittweise auf 100 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Alle von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren sollen CO2-neutral werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare rechtliche Vorgaben – auch für öffentliche Beschaffungen – ein, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie faire Arbeitsbedingungen verbindlich machen, den Recyclinganteil von Elektroschrott schrittweise auf 100 % steigern und die CO 2-Neutralität aller von Hamburg betriebenen oder genutzten Rechenzentren anstreben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.