Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 27.09.2014 · Original
Das Programm enthält 158 von 2.633 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 237Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 158
Arbeit soll gut bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit muss gut bezahlt werden. Link zum Original
Niedriglöhne sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Niedriglöhne müssen daher der Vergangenheit angehören und Minijobs eingedämmt werden. Link zum Original
Minijobs werden eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Niedriglöhne müssen daher der Vergangenheit angehören und Minijobs eingedämmt werden. Link zum Original
Leiharbeitskräfte erhalten für gleiche Arbeit gleichen Lohn.
Wortlaut im Programm
Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter müssen für gleiche Arbeit auch gleich bezahlt werden. Link zum Original
Der Gender Pay Gap wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dem sogenannten Gender Pay Gap, der in Hamburg sogar 25 % beträgt (bundesweit 22 %), sagen wir den Kampf an und setzen uns daher u.a. auf Bundesebene für ein Entgeltgleichheitsgesetz ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Entgeltgleichheitsgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dem sogenannten Gender Pay Gap, der in Hamburg sogar 25 % beträgt (bundesweit 22 %), sagen wir den Kampf an und setzen uns daher u.a. auf Bundesebene für ein Entgeltgleichheitsgesetz ein. Link zum Original
Über das Vergabe- und Tariftreuegesetz werden soziale und ökologische Standards bei öffentlichen Aufträgen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Landespolitisch wollen wir uns über das Vergabe- und Tariftreuegesetz für soziale und ökologische Standards bei der öffentlichen Vergabe von Aufträgen einsetzen und damit die Tarifverträge in ihrer faktischen Durchsetzung unterstützen. Link zum Original
Die faktische Durchsetzung von Tarifverträgen wird über die öffentliche Vergabe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Landespolitisch wollen wir uns über das Vergabe- und Tariftreuegesetz für soziale und ökologische Standards bei der öffentlichen Vergabe von Aufträgen einsetzen und damit die Tarifverträge in ihrer faktischen Durchsetzung unterstützen. Link zum Original
Gegen Fachkräftemangel wird auf mehr Bildung, mehr Qualifizierung und die Ausschöpfung vorhandener Arbeitsreserven gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen ansetzen bei mehr Bildung, mehr Qualifizierung, bei der Ausschöpfung vorhandener Arbeitsreserven und der geregelten Einwanderung von Fachkräften. Dazu gehört es auch, den Zugang für Studierende aus dem Ausland zu erleichtern. Link zum Original
Berufe mit hohem Frauenanteil wie Pflege und Erziehung werden durch bessere Arbeitsbedingungen und gerechtere Löhne attraktiver.
Wortlaut im Programm
Gerade Berufe, in denen viele Frauen arbeiten, wie z.B. in der Pflege und Erziehung, müssen durch verbesserte Arbeitsbedingungen und gerechtere Löhne attraktiver werden. Link zum Original
Es wird ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Teilzeit gibt es bereits, wir brauchen aber auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit gerade die Frauen nicht in der Teilzeitfalle stecken bleiben. Für den öffentlichen Dienst in Hamburg wollen wir dieses Recht verbindlich im Hamburger Gleichstellungsgesetz verankern. Link zum Original
Für den öffentlichen Dienst in Hamburg wird das Rückkehrrecht auf Vollzeit im Hamburger Gleichstellungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Teilzeit gibt es bereits, wir brauchen aber auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit gerade die Frauen nicht in der Teilzeitfalle stecken bleiben. Für den öffentlichen Dienst in Hamburg wollen wir dieses Recht verbindlich im Hamburger Gleichstellungsgesetz verankern. Link zum Original
Ein Rückkehrrecht auf Vollzeit soll auf Bundesebene für alle gelten.
Wortlaut im Programm
Im Bundestag setzen die GRÜNEN sich für ein Rückkehrrecht auf Vollzeit für alle ein. Link zum Original
Niemand soll in Hamburg ausgebeutet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Willkommenskultur gehört für uns auch, dass niemand in Hamburg ausgebeutet wird. Link zum Original
Es soll genügend qualifizierte Beratungsstellen zu Arbeitnehmerrechten und sozialen Rechten geben.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir genügend qualifizierte und vertrauenswürdige Beratungsstellen, die über Arbeitnehmerrechte und soziale Rechte aufklären. Link zum Original
Die Sozialpolitik soll ermöglichend und nachhaltig sein und direkt bei den Menschen ansetzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine ermöglichende und nachhaltige Sozialpolitik ein, die direkt beim Menschen ansetzt. Link zum Original
Kinderarmut, von der jedes vierte Kind betroffen ist, soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mehr, dass jedes vierte Kind in Armut lebt, 30.000 Rentnerinnen und Rentner auf die Grundsicherung im Alter angewiesen sind und rund 5.300 Menschen auf der Straße leben. Link zum Original
Die Obdachlosigkeit von rund 5.300 Menschen soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mehr, dass jedes vierte Kind in Armut lebt, 30.000 Rentnerinnen und Rentner auf die Grundsicherung im Alter angewiesen sind und rund 5.300 Menschen auf der Straße leben. Link zum Original
Auf Landesebene braucht es starke öffentliche soziale Institutionen.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Weichen für die zentralen Fragen der Umverteilung, sowohl auf Einnahme- wie auf der Ausgabenseite, auf der Bundesebene gestellt werden, brauchen wir auf Landesebene starke öffentliche Institutionen. Link zum Original
Unabhängige Arbeitslosen-, Sozial- und Schuldnerberatung wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf unabhängige Arbeitslosen-, Sozial- und Schuldnerberatung. Link zum Original
Statt Zugänge zu Beratungsangeboten weiter zu reglementieren, wird auf präventive offene Angebote gesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt die Zugänge zu Beratungsangeboten immer weiter zu reglementieren, setzen wir auf präventive offene Angebote. Link zum Original
Soziale Spaltung und Armut sollen nachhaltig bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Problem soziale Spaltung und Armut nachhaltig angehen. Link zum Original
Die Bürgerschaft richtet eine Enquête-Kommission mit Betroffenen und Fachleuten ein, die Vorschläge zur nachhaltigen Bekämpfung von Armut und sozialer Spaltung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Anstatt Jahr für Jahr weiter kurzfristig auf akute Probleme zu reagieren, wollen wir eine Enquête-Kommission einrichten, in der die Bürgerschaftsfraktionen gemeinsam mit Betroffenen und Expertinnen und Experten Lösungsvorschläge erarbeiten, wie man in Hamburg Armut und soziale Spaltung nachhaltig bekämpfen kann. Link zum Original
Eine inklusive Arbeitsmarktstrategie soll Teilhabe durch gute Arbeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine inklusive Arbeitsmarktstrategie, die Teilhabe durch gute Arbeit ermöglicht. Link zum Original
Eine Kommission zur Überprüfung und Anpassung des Hamburger Mindestlohns wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Landesmindestlohngesetz haben wir auf den Weg gebracht und fordern weiterhin eine Kommission zur Überprüfung und Anpassung des Hamburger Mindestlohns. Link zum Original
Das Hamburger Vergabegesetz wird für bessere Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir finden es richtig, dass in Hamburg durch das Vergabegesetz Unternehmen, die soziale, ökologische und gute Arbeitsbedingungen aufweisen, öffentliche Aufträge erhalten, eine Weiterentwicklung des Hamburger Vergabegesetzes für bessere Kontrollen und Sanktionierungsmöglichkeiten ist sinnvoll. Link zum Original
Hamburg und seine Eigenbetriebe sollen vorbildliche Arbeitgeber sein.
Wortlaut im Programm
Die Freie und Hansestadt Hamburg und ihre Eigenbetriebe sollen selbst vorbildliche Arbeitgeber sein. Link zum Original
Die Arbeitsmarktpolitik legt den Schwerpunkt auf Prävention, um Arbeitslosigkeit im strukturellen Wandel zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
In der Arbeitsmarktpolitik fordern wir einen Fokus auf Prävention: Es geht darum, Arbeitslosigkeit im fortlaufenden strukturellen Wandel der Märkte zu vermeiden. Link zum Original
Qualifizierung durch Grundbildung und Weiterbildung am Arbeitsplatz hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Priorität hat die Qualifizierung, also Grundbildung und Weiterbildung am Arbeitsplatz (Lebenslanges Lernen). Link zum Original
Individuelle Qualifizierung setzt früher an, um Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Um die Entstehung von Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden, muss individuelle Qualifizierung deutlich früher ansetzen als bisher. Link zum Original
Für Langzeitarbeitslose ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt wird ein echter sozialer Arbeitsmarkt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Eine große arbeitsmarktpolitische Herausforderung sind die über 22.000 Langzeitarbeitslosen, von denen ein großer Teil perspektivisch keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben wird. Für sie brauchen wir einen echten sozialen Arbeitsmarkt, um ihnen aktive Teilhabe und eine eigenständige Existenzsicherung zu ermöglichen. Link zum Original
Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote für Langzeitarbeitslose werden individueller an Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Angebote zur Weiterbildung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen wollen wir individueller an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Betroffenen anpassen. Link zum Original
Auf freiwilliger Basis wird dauerhaft öffentlich geförderte, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in der Privatwirtschaft oder im gemeinnützigen Bereich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, auf freiwilliger Basis, dauerhaft öffentlich geförderte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in der Privatwirtschaft oder im gemeinnützigen Bereich schaffen. Link zum Original
Statt Scheinbeschäftigung soll soziale Inklusion über wertschöpfende Arbeit unter realen Arbeitsbedingungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Scheinbeschäftigung brauchen wir die soziale Inklusion über wertschöpfende Arbeit unter reellen Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Zur Finanzierung des sozialen Arbeitsmarkts werden Transferleistungen, Eingliederungsmittel, Ausgleichszahlungen und europäische Fördermittel zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung des sozialen, inklusiven Arbeitsmarkts sollen Transferleistungen, Eingliederungsmittel, Ausgleichszahlungen und europäische Fördermittel zusammengeführt werden. Link zum Original
In einem Modellprojekt werden 1.000 Arbeitsplätze auf dem sozialen Arbeitsmarkt geschaffen.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt wollen wir so 1.000 Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Die Verknüpfung von Beschäftigungsförderung und Stadtteilentwicklung bleibt ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Verknüpfung zwischen Beschäftigungsförderung und Stadtteilentwicklung ist und bleibt ein wichtiger Handlungsschwerpunkt für uns. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung und gezielte Qualifizierung sollen Langzeitarbeitslosen Perspektiven schaffen und strukturelle Probleme benachteiligter Quartiere bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch öffentlich geförderte Beschäftigung und gezielte Qualifizierung langzeitarbeitslosen Menschen nachhaltig Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt schaffen und gleichzeitig die strukturellen Probleme in den benachteiligten Quartieren bekämpfen. Link zum Original
Sanktionen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende werden bundesweit ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Für unter 25-Jährige werden Sanktionen ganz abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Arbeitsvermittlung liegt wieder auf effektiver Weiterbildung und Vermittlung.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Die Arbeitsagenturen werden serviceorientierter.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsagenturen sollen serviceorientierter werden. Link zum Original
Eine außergerichtliche, unabhängige Beschwerdeinstanz für Konflikte zwischen Arbeitsagentur und Leistungsempfängern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die steigende Anzahl an Rechtsstreitigkeiten zwischen der Arbeitsagentur und Leistungsempfängerinnen und -empfängern zeigt, dass wir dringend eine außergerichtliche und unabhängige Beschwerdeinstanz benötigen, an die sich die Betroffenen im Konfliktfall wenden können. Link zum Original
Eine Ombudsstelle klärt als neutrale Instanz Streitfälle zwischen Jobcenter und Leistungsempfängern, zeigt Rechtsmittel auf und berichtet jährlich über Verbesserungen.
Wortlaut im Programm
Um Konflikte zwischen Jobcenter und LeistungsempfängerInnen frühzeitig beizulegen, wollen wir eine Ombudsstelle als neutrale Instanz einrichten, deren Aufgabe darin besteht, Streitfälle zu klären, Rechtsmittel aufzuzeigen, Unterstützung zu vermitteln und in einem jährlichen Bericht tatsächliche Verbesserungen hin zu einer menschenorientierten Verwaltung nachzuweisen. Link zum Original
Die zentrale Steuerung des Jobcenters liegt bei der Stadt.
Wortlaut im Programm
Die zentrale Steuerung soll bei der Stadt liegen. Link zum Original
Die Kooperation des Jobcenters mit der Agentur für Arbeit wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit muss verbessert werden, verbessern wollen wir auch die Zusammenarbeit mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, den sozialen Einrichtungen im Stadtteil und mit der Sozialbehörde. Link zum Original
Die Zusammenarbeit des Jobcenters mit Arbeitgebern, sozialen Einrichtungen im Stadtteil und der Sozialbehörde wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit muss verbessert werden, verbessern wollen wir auch die Zusammenarbeit mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, den sozialen Einrichtungen im Stadtteil und mit der Sozialbehörde. Link zum Original
Typische Frauenberufe werden im Ansehen und vor allem in der Bezahlung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir „typische“ Frauenberufe aufwerten, sowohl in ihrem gesellschaftlichen Ansehen aber v.a. auch in ihrer Bezahlung. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird ein Entgeltgleichheitsgesetz angestoßen.
Wortlaut im Programm
Per Bundesratsinitiative wollen wir ein Entgeltgleichheitsgesetz auf den Weg bringen. Link zum Original
Es wird ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wer Auszeiten oder Arbeitszeitreduzierungen z.B. aufgrund von Kindererziehung in Anspruch nehmen möchte, soll die Möglichkeit mit der Sicherheit haben, danach auch wieder (voll) einsteigen zu können; d.h. wir brauchen auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit Frauen nicht ohne Aufstiegsperspektiven in der ewigen Teilzeitfalle landen. Link zum Original
Hamburger Arbeitgeber sollen motiviert werden, auch ältere Menschen einzustellen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen motiviert werden, auch Ältere einzustellen, um von ihren Erfahrungen zu profitieren. Link zum Original
Die betrieblichen Ausgleichszahlungen für nicht besetzte Stellen für Menschen mit Behinderung sollen angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Weg von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt erleichtert wird, fordern wir die Anhebung der betrieblichen Ausgleichszahlungen und die Förderung des persönlichen Budgets. Link zum Original
Das persönliche Budget für Menschen mit Behinderung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Weg von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt erleichtert wird, fordern wir die Anhebung der betrieblichen Ausgleichszahlungen und die Förderung des persönlichen Budgets. Link zum Original
Der Automatismus, dass Menschen mit Behinderung nach Schule oder Ausbildung in Werkstätten arbeiten, soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Automatismus, dass Menschen mit Behinderung nach der Schule bzw. Ausbildung in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, wollen wir beenden. Link zum Original
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung sollen im Sinne ihrer Beschäftigten weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Jedoch sollten die Werkstätten im Sinne der Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Werkstatträte sollen eine selbstbestimmte Vertretung erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigt es eine selbstbestimmte Vertretung der Werkstättenräte, wie sie auch durch die UN-Behindertenrechtskonvention vorgesehen ist. Link zum Original
Wer außerhalb einer Werkstatt arbeiten möchte, soll dabei unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wer außerhalb einer Werkstatt arbeiten möchte, muss dabei unterstützt und gestärkt werden. Link zum Original
Instrumente eines inklusiven Arbeitsmarkts wie die Arbeitsassistenz sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir für einen inklusiven Arbeitsmarkt und wollen dafür alle Instrumente wie die Arbeitsassistenz stärken und den Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimieren. Link zum Original
Der Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt soll durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir für einen inklusiven Arbeitsmarkt und wollen dafür alle Instrumente wie die Arbeitsassistenz stärken und den Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimieren. Link zum Original
Die Stadt Hamburg soll als Arbeitgeberin einschließlich ihrer Betriebe und Tochtergesellschaften mehr Menschen mit Behinderung einstellen.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE setzen wir uns dafür ein, dass die Stadt Hamburg als Arbeitgeberin noch mehr Menschen mit Behinderung einstellt, auch in stadteigenen Betrieben und Tochtergesellschaften. Link zum Original
Unterschreitungen der gesetzlichen Beschäftigungsquote von fünf Prozent werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Inakzeptabel sind Unterschreitungen der gesetzlichen Quote von 5 %. Link zum Original
Die Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern soll verbessert werden, um Wohnungsverlust zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Im Notfall soll die Miete direkt überwiesen werden können, um Wohnungsverlust zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Die Kostenübernahme für die Unterkunft soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Der Quereinstieg in die Kindertagesbetreuung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung wollen wir dadurch entgegenwirken, dass die Ausbildungskapazitäten an den Fachschulen und Fachhochschulen weiter ausgebaut werden und der Quereinstieg in dieses Arbeitsfeld erleichtert wird. Link zum Original
Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit geht von den Stärken der Jugendlichen aus statt von Arbeitsfeldern mit Fachkräftemangel.
Wortlaut im Programm
Zudem gilt es, bei der Berufsberatung in der Agentur für Arbeit von den Stärken der Jugendlichen auszugehen und nicht von Arbeitsfeldern mit Fachkräftemangel. Link zum Original
Auszubildende sollen von ihrem Lohn leben können.
Wortlaut im Programm
Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
Die Entwicklung des Fachkräftebedarfs wird vorausschauend beobachtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür eine enge Kooperation von Wirtschaft und Weiterbildung und eine vorausschauende Beobachtung der Entwicklung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Auf dem Arbeitsmarkt wird Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund hergestellt.
Wortlaut im Programm
Auch auf dem Arbeitsmarkt setzen wir uns für Chancengleichheit ein. Link zum Original
Anonymisierte Bewerbungen stellen sicher, dass Qualifikation und Kompetenzen bei Bewerbungen und Beschäftigung im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Qualifikation und Kompetenzen sollen sowohl bei Bewerbungen als auch bei der Beschäftigung im Mittelpunkt stehen. Das wollen wir u.a. durch anonymisierte Bewerbungen gewährleisten. Link zum Original
Der Abwanderung hier ausgebildeter Fachkräfte wird mit Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, nicht nur die Einwanderung von Fachkräften zu fördern, sondern auch der Abwanderung von Fachkräften, die hier ausgebildet wurden, mit Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt entgegen zu wirken. Link zum Original
Durch gezielte nachhaltige Qualifizierung wird unter anderem Menschen mit Migrationshintergrund der Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte nachhaltige Qualifizierung und einen sozialen Arbeitsmarkt möchten wir es u.a. Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen, Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen und Altersarmut zu verhindern. Link zum Original
Ein sozialer Arbeitsmarkt ermöglicht unter anderem Menschen mit Migrationshintergrund den Einstieg ins Erwerbsleben und beugt Altersarmut vor.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte nachhaltige Qualifizierung und einen sozialen Arbeitsmarkt möchten wir es u.a. Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen, Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen und Altersarmut zu verhindern. Link zum Original
Niedriglöhne sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Niedriglöhne müssen daher der Vergangenheit angehören und Minijobs eingedämmt werden. Link zum Original
Minijobs sollen eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Niedriglöhne müssen daher der Vergangenheit angehören und Minijobs eingedämmt werden. Link zum Original
Leiharbeitskräfte sollen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter müssen für gleiche Arbeit auch gleich bezahlt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Entgeltgleichheitsgesetz eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dem sogenannten Gender Pay Gap, der in Hamburg sogar 25 % beträgt (bundesweit 22 %), sagen wir den Kampf an und setzen uns daher u.a. auf Bundesebene für ein Entgeltgleichheitsgesetz ein. Link zum Original
Über das Vergabe- und Tariftreuegesetz sollen soziale und ökologische Standards bei öffentlichen Aufträgen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Landespolitisch wollen wir uns über das Vergabe- und Tariftreuegesetz für soziale und ökologische Standards bei der öffentlichen Vergabe von Aufträgen einsetzen und damit die Tarifverträge in ihrer faktischen Durchsetzung unterstützen. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel soll mit mehr Bildung, Qualifizierung und der Ausschöpfung vorhandener Arbeitsreserven begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen ansetzen bei mehr Bildung, mehr Qualifizierung, bei der Ausschöpfung vorhandener Arbeitsreserven und der geregelten Einwanderung von Fachkräften. Link zum Original
Berufe mit hohem Frauenanteil wie Pflege und Erziehung sollen durch bessere Arbeitsbedingungen und gerechtere Löhne attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Gerade Berufe, in denen viele Frauen arbeiten, wie z.B. in der Pflege und Erziehung, müssen durch verbesserte Arbeitsbedingungen und gerechtere Löhne attraktiver werden. Link zum Original
Es soll ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit geben.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Teilzeit gibt es bereits, wir brauchen aber auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit gerade die Frauen nicht in der Teilzeitfalle stecken bleiben. Link zum Original
Für den öffentlichen Dienst in Hamburg soll das Rückkehrrecht auf Vollzeit im Hamburger Gleichstellungsgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Teilzeit gibt es bereits, wir brauchen aber auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit gerade die Frauen nicht in der Teilzeitfalle stecken bleiben. Für den öffentlichen Dienst in Hamburg wollen wir dieses Recht verbindlich im Hamburger Gleichstellungsgesetz verankern. Link zum Original
Die Sozialpolitik wird ermöglichend und nachhaltig ausgerichtet und setzt direkt beim Menschen an.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine ermöglichende und nachhaltige Sozialpolitik ein, die direkt beim Menschen ansetzt. Link zum Original
Kinderarmut, Angewiesenheit auf Grundsicherung im Alter und Obdachlosigkeit werden verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht mehr, dass jedes vierte Kind in Armut lebt, 30.000 Rentnerinnen und Rentner auf die Grundsicherung im Alter angewiesen sind und rund 5.300 Menschen auf der Straße leben. Link zum Original
Auf Landesebene werden starke öffentliche soziale Institutionen gebraucht.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Weichen für die zentralen Fragen der Umverteilung, sowohl auf Einnahme- wie auf der Ausgabenseite, auf der Bundesebene gestellt werden, brauchen wir auf Landesebene starke öffentliche Institutionen. Link zum Original
Unabhängige Arbeitslosen-, Sozial- und Schuldnerberatung wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf unabhängige Arbeitslosen-, Sozial- und Schuldnerberatung. Link zum Original
Statt Zugänge zu Beratungsangeboten weiter zu reglementieren, wird auf präventive offene Angebote gesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt die Zugänge zu Beratungsangeboten immer weiter zu reglementieren, setzen wir auf präventive offene Angebote. Link zum Original
Soziale Spaltung und Armut werden nachhaltig bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Problem soziale Spaltung und Armut nachhaltig angehen. Link zum Original
Eine Enquête-Kommission der Bürgerschaft erarbeitet mit Betroffenen und Fachleuten Vorschläge zur nachhaltigen Bekämpfung von Armut und sozialer Spaltung.
Wortlaut im Programm
Anstatt Jahr für Jahr weiter kurzfristig auf akute Probleme zu reagieren, wollen wir eine Enquête-Kommission einrichten, in der die Bürgerschaftsfraktionen gemeinsam mit Betroffenen und Expertinnen und Experten Lösungsvorschläge erarbeiten, wie man in Hamburg Armut und soziale Spaltung nachhaltig bekämpfen kann. Link zum Original
Eine inklusive Arbeitsmarktstrategie soll Teilhabe durch gute Arbeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine inklusive Arbeitsmarktstrategie, die Teilhabe durch gute Arbeit ermöglicht. Link zum Original
Eine Kommission zur Überprüfung und Anpassung des Hamburger Mindestlohns wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Landesmindestlohngesetz haben wir auf den Weg gebracht und fordern weiterhin eine Kommission zur Überprüfung und Anpassung des Hamburger Mindestlohns. Link zum Original
Öffentliche Aufträge gehen über das Vergabegesetz an Unternehmen mit sozialen, ökologischen und guten Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir finden es richtig, dass in Hamburg durch das Vergabegesetz Unternehmen, die soziale, ökologische und gute Arbeitsbedingungen aufweisen, öffentliche Aufträge erhalten, eine Weiterentwicklung des Hamburger Vergabegesetzes für bessere Kontrollen und Sanktionierungsmöglichkeiten ist sinnvoll. Link zum Original
Das Hamburger Vergabegesetz wird für bessere Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir finden es richtig, dass in Hamburg durch das Vergabegesetz Unternehmen, die soziale, ökologische und gute Arbeitsbedingungen aufweisen, öffentliche Aufträge erhalten, eine Weiterentwicklung des Hamburger Vergabegesetzes für bessere Kontrollen und Sanktionierungsmöglichkeiten ist sinnvoll. Link zum Original
Hamburg und seine Eigenbetriebe sollen vorbildliche Arbeitgeber sein.
Wortlaut im Programm
Die Freie und Hansestadt Hamburg und ihre Eigenbetriebe sollen selbst vorbildliche Arbeitgeber sein. Link zum Original
Die Arbeitsmarktpolitik legt den Schwerpunkt auf Prävention von Arbeitslosigkeit im strukturellen Wandel.
Wortlaut im Programm
In der Arbeitsmarktpolitik fordern wir einen Fokus auf Prävention: Es geht darum, Arbeitslosigkeit im fortlaufenden strukturellen Wandel der Märkte zu vermeiden. Link zum Original
Qualifizierung durch Grundbildung und Weiterbildung am Arbeitsplatz hat in der Arbeitsmarktpolitik Priorität.
Wortlaut im Programm
Priorität hat die Qualifizierung, also Grundbildung und Weiterbildung am Arbeitsplatz (Lebenslanges Lernen). Link zum Original
Individuelle Qualifizierung setzt deutlich früher an, um Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Um die Entstehung von Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden, muss individuelle Qualifizierung deutlich früher ansetzen als bisher. Link zum Original
Für Langzeitarbeitslose ohne Perspektive auf dem ersten Arbeitsmarkt wird ein echter sozialer Arbeitsmarkt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Eine große arbeitsmarktpolitische Herausforderung sind die über 22.000 Langzeitarbeitslosen, von denen ein großer Teil perspektivisch keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben wird. Für sie brauchen wir einen echten sozialen Arbeitsmarkt, um ihnen aktive Teilhabe und eine eigenständige Existenzsicherung zu ermöglichen. Link zum Original
Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote für Langzeitarbeitslose werden individueller an deren Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Angebote zur Weiterbildung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen wollen wir individueller an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Betroffenen anpassen. Link zum Original
Auf freiwilliger Basis wird dauerhaft öffentlich geförderte, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in der Privatwirtschaft oder im gemeinnützigen Bereich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, auf freiwilliger Basis, dauerhaft öffentlich geförderte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in der Privatwirtschaft oder im gemeinnützigen Bereich schaffen. Link zum Original
Statt Scheinbeschäftigung soll soziale Inklusion über wertschöpfende Arbeit unter realen Arbeitsbedingungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Scheinbeschäftigung brauchen wir die soziale Inklusion über wertschöpfende Arbeit unter reellen Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Zur Finanzierung des sozialen Arbeitsmarkts werden Transferleistungen, Eingliederungsmittel, Ausgleichszahlungen und europäische Fördermittel zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung des sozialen, inklusiven Arbeitsmarkts sollen Transferleistungen, Eingliederungsmittel, Ausgleichszahlungen und europäische Fördermittel zusammengeführt werden. Link zum Original
In einem Modellprojekt des sozialen Arbeitsmarkts werden 1.000 Arbeitsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung des sozialen, inklusiven Arbeitsmarkts sollen Transferleistungen, Eingliederungsmittel, Ausgleichszahlungen und europäische Fördermittel zusammengeführt werden. In einem Modellprojekt wollen wir so 1.000 Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Die Verknüpfung von Beschäftigungsförderung und Stadtteilentwicklung bleibt ein Handlungsschwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Verknüpfung zwischen Beschäftigungsförderung und Stadtteilentwicklung ist und bleibt ein wichtiger Handlungsschwerpunkt für uns. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung und gezielte Qualifizierung sollen Langzeitarbeitslosen Perspektiven eröffnen und zugleich Probleme in benachteiligten Quartieren bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch öffentlich geförderte Beschäftigung und gezielte Qualifizierung langzeitarbeitslosen Menschen nachhaltig Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt schaffen und gleichzeitig die strukturellen Probleme in den benachteiligten Quartieren bekämpfen. Dabei sollen soziale und ökologische Projekte mit innovativem Charakter besonders gefördert werden. Link zum Original
In der öffentlich geförderten Beschäftigung werden soziale und ökologische Projekte mit innovativem Charakter besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch öffentlich geförderte Beschäftigung und gezielte Qualifizierung langzeitarbeitslosen Menschen nachhaltig Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt schaffen und gleichzeitig die strukturellen Probleme in den benachteiligten Quartieren bekämpfen. Dabei sollen soziale und ökologische Projekte mit innovativem Charakter besonders gefördert werden. Link zum Original
Die Sanktionen gegenüber Arbeitslosen werden bundesweit ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Die Sanktionen für unter 25-Jährige werden ganz abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Der Schwerpunkt liegt wieder auf effektiver Weiterbildung und Vermittlung.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sanktionen bundesweit ausgesetzt, für die unter 25-Jährigen ganz abgeschafft werden und der Schwerpunkt wieder bei der effektiven Weiterbildung und Vermittlung liegt. Link zum Original
Die Arbeitsagenturen werden serviceorientierter.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsagenturen sollen serviceorientierter werden. Link zum Original
Eine außergerichtliche und unabhängige Beschwerdeinstanz für Konflikte zwischen Arbeitsagentur und Leistungsempfangenden wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die steigende Anzahl an Rechtsstreitigkeiten zwischen der Arbeitsagentur und Leistungsempfängerinnen und -empfängern zeigt, dass wir dringend eine außergerichtliche und unabhängige Beschwerdeinstanz benötigen, an die sich die Betroffenen im Konfliktfall wenden können. Link zum Original
Eine Ombudsstelle als neutrale Instanz klärt Streitfälle zwischen Jobcenter und Leistungsempfangenden, zeigt Rechtsmittel auf, vermittelt Unterstützung und berichtet jährlich.
Wortlaut im Programm
Um Konflikte zwischen Jobcenter und LeistungsempfängerInnen frühzeitig beizulegen, wollen wir eine Ombudsstelle als neutrale Instanz einrichten, deren Aufgabe darin besteht, Streitfälle zu klären, Rechtsmittel aufzuzeigen, Unterstützung zu vermitteln und in einem jährlichen Bericht tatsächliche Verbesserungen hin zu einer menschenorientierten Verwaltung nachzuweisen. Link zum Original
Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit muss verbessert werden, verbessern Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, sozialen Einrichtungen im Stadtteil und der Sozialbehörde wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit muss verbessert werden, verbessern wollen wir auch die Zusammenarbeit mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, den sozialen Einrichtungen im Stadtteil und mit der Sozialbehörde. Link zum Original
Typische Frauenberufe werden in Ansehen und Bezahlung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir „typische“ Frauenberufe aufwerten, sowohl in ihrem gesellschaftlichen Ansehen aber v.a. auch in ihrer Bezahlung. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird ein Entgeltgleichheitsgesetz angestoßen.
Wortlaut im Programm
Per Bundesratsinitiative wollen wir ein Entgeltgleichheitsgesetz auf den Weg bringen. Link zum Original
Es wird ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wer Auszeiten oder Arbeitszeitreduzierungen z.B. aufgrund von Kindererziehung in Anspruch nehmen möchte, soll die Möglichkeit mit der Sicherheit haben, danach auch wieder (voll) einsteigen zu können; d.h. wir brauchen auch ein Rückkehrrecht auf Vollzeit, damit Frauen nicht ohne Aufstiegsperspektiven in der ewigen Teilzeitfalle landen. Link zum Original
Hamburger Arbeitgeber werden motiviert, auch Ältere einzustellen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen motiviert werden, auch Ältere einzustellen, um von ihren Erfahrungen zu profitieren. Link zum Original
Behindertenbegleithunde werden im Sozialgesetzbuch den Blindenhunden gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem engagieren wir uns dafür, dass Behindertenbegleithunde den Blindenhunden im Sozialgesetzbuch gleichgestellt werden. Link zum Original
Der 2005 begonnene Prozess der Ambulantisierung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den 2005 begonnen Prozess der Ambulantisierung weiter fortführen. Link zum Original
Unterstützungsangebote, vor allem die persönliche Assistenz, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die möglichen Unterstützungsangebote, vor allem die persönliche Assistenz, wollen wir fördern. Link zum Original
Die betrieblichen Ausgleichszahlungen werden angehoben, um Menschen mit Behinderung den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Damit der Weg von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt erleichtert wird, fordern wir die Anhebung der betrieblichen Ausgleichszahlungen und die Förderung des persönlichen Budgets. Link zum Original
Das persönliche Budget wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit der Weg von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt erleichtert wird, fordern wir die Anhebung der betrieblichen Ausgleichszahlungen und die Förderung des persönlichen Budgets. Link zum Original
Der Automatismus, dass Menschen mit Behinderung nach Schule oder Ausbildung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Automatismus, dass Menschen mit Behinderung nach der Schule bzw. Ausbildung in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, wollen wir beenden. Link zum Original
Die Werkstätten werden im Sinne der Werkstattbeschäftigten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Jedoch sollten die Werkstätten im Sinne der Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Werkstatträte erhalten eine selbstbestimmte Vertretung, wie sie die UN-Behindertenrechtskonvention vorsieht.
Wortlaut im Programm
Jedoch sollten die Werkstätten im Sinne der Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter weiterentwickelt werden. Dafür benötigt es eine selbstbestimmte Vertretung der Werkstättenräte, wie sie auch durch die UN-Behindertenrechtskonvention vorgesehen ist. Link zum Original
Wer außerhalb einer Werkstatt arbeiten möchte, wird dabei unterstützt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wer außerhalb einer Werkstatt arbeiten möchte, muss dabei unterstützt und gestärkt werden. Link zum Original
Ein inklusiver Arbeitsmarkt wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir für einen inklusiven Arbeitsmarkt und wollen dafür alle Instrumente wie die Arbeitsassistenz stärken und den Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimieren. Link zum Original
Instrumente wie die Arbeitsassistenz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir für einen inklusiven Arbeitsmarkt und wollen dafür alle Instrumente wie die Arbeitsassistenz stärken und den Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimieren. Link zum Original
Der Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt wird durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimiert.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir für einen inklusiven Arbeitsmarkt und wollen dafür alle Instrumente wie die Arbeitsassistenz stärken und den Übergang von Werkstätten in den Arbeitsmarkt durch Instrumente wie das Hamburger Budget für Arbeit optimieren. Link zum Original
Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer werden für eine bessere Betreuung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für eine bessere Betreuung wollen wir die Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Bundesteilhabegesetz entwickelt, das sich einkommensunabhängig an der individuellen Teilhabe orientiert.
Wortlaut im Programm
Weiter fordern wir auf Bundesebene, dass ein Bundesteilhabegesetz entwickelt wird, welches sich einkommensunabhängig an der individuellen Teilhabe orientiert und diese ermöglicht. Link zum Original
Die Stadt Hamburg stellt als Arbeitgeberin, auch in stadteigenen Betrieben und Tochtergesellschaften, mehr Menschen mit Behinderung ein.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE setzen wir uns dafür ein, dass die Stadt Hamburg als Arbeitgeberin noch mehr Menschen mit Behinderung einstellt, auch in stadteigenen Betrieben und Tochtergesellschaften. Link zum Original
Unterschreitungen der gesetzlichen Beschäftigungsquote von 5 Prozent werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Inakzeptabel sind Unterschreitungen der gesetzlichen Quote von 5 %. Link zum Original
Die Arbeit im Fachamt für Eingliederungshilfe wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Arbeit im Fachamt für Eingliederungshilfe optimieren und Bescheide auch in verständlicher und leichter Sprache ausstellen lassen. Link zum Original
Alle erhalten die Hilfe, die ihnen zusteht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle die Hilfe erhalten, die ihnen zusteht. Link zum Original
Die Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern wird verbessert, um Wohnungsverlust zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Die bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Im Notfall wird die Miete direkt überwiesen, um Wohnungsverlust zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Die Kostenübernahme bei der Unterkunft wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel muss es sein, den Verlust der Wohnung zu verhindern. Dabei helfen eine verbesserte Beratung von Schuldnerinnen und Schuldnern, die Stärkung der bezirklichen Fachstellen für Wohnungsnotfälle oder im Notfall auch die direkte Überweisung der Miete und die Erhöhung der Kostenübernahme bei der Unterkunft. Link zum Original
Es werden ausreichend Plätze in der öffentlichen Unterbringung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die Not kurzfristig zu bekämpfen, brauchen wir ausreichend Plätze in der Öffentlichen Unterbringung, wenn das präventive und unterstützende Hilfesystem an seine Grenzen stößt. Link zum Original
Perspektivisch werden mehr kleine, dezentrale Unterkünfte eingerichtet, vorrangig in Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass perspektivisch mehr kleine, dezentrale Unterkünfte eingerichtet werden, vorrangig in Wohnungen. Link zum Original
In der öffentlichen Unterbringung wird der Betreuungsschlüssel verbessert.
Wortlaut im Programm
Um eine gute Versorgung und Unterstützung sicherzustellen, setzen wir uns für einen besseren Betreuungsschlüssel in der Öffentlichen Unterbringung ein. Link zum Original
Leerstand und nicht genutzte Schulgebäude werden für eine zumindest übergangsweise Unterbringung geprüft.
Wortlaut im Programm
Handlungsdruck ist groß, daher schlagen wir auch unbürokratische und pragmatische Lösungen wie beispielsweise die Prüfung von Leerstand und nicht genutzten Schulgebäuden vor, die zumindest übergangsweise eine menschenwürdige Unterbringung sicherstellen. Link zum Original
Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung erhalten eine gute Infrastruktur mit erreichbaren Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung benötigen eine gute Infrastruktur vor Ort: Bildungseinrichtungen, Verkehrsanbindung und Nahversorgung müssen erreichbar sein. Link zum Original
Große Massenunterkünfte werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Großen Massenunterkünften stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Die Vermittlung aus der öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vermittlung aus der Öffentlichen Unterbringung in eigenen Wohnraum verbessern. Link zum Original
In Hamburg werden Clearinghäuser nach dem Münchener Modell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neue Formen, wie Wohnhäuser mit intensiverer Betreuung zur Vermittlung in Wohnungen und mit individueller Problemanalyse, die sogenannten Clearinghäuser nach dem Münchener Modell, wollen wir in Hamburg einführen. Link zum Original
Das Winternotprogramm steht allen Menschen in Not unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus offen.
Wortlaut im Programm
Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
Das Winternotprogramm wird am steigenden Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Winternotprogramm muss auch weiterhin allen Menschen in Not – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – offen stehen und am steigenden Bedarf ausgerichtet sein. Link zum Original
Für Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose werden besondere Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für bestimmte Zielgruppen wie Frauen und junge Wohnungslose müssen besondere Angebote geschaffen werden. Link zum Original
Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit geht von den Stärken der Jugendlichen aus und nicht von Arbeitsfeldern mit Fachkräftemangel.
Wortlaut im Programm
Zudem gilt es, bei der Berufsberatung in der Agentur für Arbeit von den Stärken der Jugendlichen auszugehen und nicht von Arbeitsfeldern mit Fachkräftemangel. Link zum Original
Auszubildende können von ihrem Lohn leben.
Wortlaut im Programm
Auszubildende brauchen in Hamburg gute Bedingungen, damit sich wieder mehr junge Menschen für handwerkliche und soziale Berufe entscheiden. Sie müssen einen bezahlbaren Ort zum Wohnen haben und von ihrem Lohn leben können. Link zum Original
Auf dem Arbeitsmarkt soll Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund herrschen.
Wortlaut im Programm
Auch auf dem Arbeitsmarkt setzen wir uns für Chancengleichheit ein. Link zum Original
Anonymisierte Bewerbungen sollen sicherstellen, dass Qualifikation und Kompetenzen bei Bewerbungen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Qualifikation und Kompetenzen sollen sowohl bei Bewerbungen als auch bei der Beschäftigung im Mittelpunkt stehen. Das wollen wir u.a. durch anonymisierte Bewerbungen gewährleisten. Link zum Original
Der Abwanderung hier ausgebildeter Fachkräfte wird mit Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, nicht nur die Einwanderung von Fachkräften zu fördern, sondern auch der Abwanderung von Fachkräften, die hier ausgebildet wurden, mit Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt entgegen zu wirken. Link zum Original
Gezielte nachhaltige Qualifizierung soll unter anderem Menschen mit Migrationshintergrund den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte nachhaltige Qualifizierung und einen sozialen Arbeitsmarkt möchten wir es u.a. Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen, Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen und Altersarmut zu verhindern. Link zum Original
Ein sozialer Arbeitsmarkt soll unter anderem Menschen mit Migrationshintergrund den Einstieg in Arbeit ermöglichen und Altersarmut verhindern.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte nachhaltige Qualifizierung und einen sozialen Arbeitsmarkt möchten wir es u.a. Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen, Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen und Altersarmut zu verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.