FDP HH · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 123 von 849 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 123Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 123
Neue Strukturreformen im Schulwesen werden abgelehnt; im Vordergrund stehen Inhalte und Qualität.
Wortlaut im Programm
Es geht um Inhalte und Qualität, neue Strukturreformen führen nicht zum Ziel. Link zum Original
Stadtteilschule und Gymnasium werden als eigenständige Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stadtteilschule und Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulformen stärken, weil Bildung das zentrale Zukunftsthema in unserer Stadt ist. Link zum Original
Angestrebt wird ein leistungsorientiertes und differenziertes Schulsystem, das den Schüler in den Mittelpunkt stellt.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik steht für ein leistungsorientiertes und differenziertes Schulsystem, das den Schüler in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Jedes Kind und jeder Jugendliche soll zur individuell bestmöglichen Bildung geführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, jedes Kind und jeden Jugendlichen zur individuell bestmöglichen Bildung zu führen. Link zum Original
Schulen erhalten als selbstverantwortete Schulen ein starkes Schulprofil und weitgehende Budgethoheit.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
Schulen erhalten Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und bei der Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
Die Ergebnisse der Schulen werden extern kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
Für staatliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft gelten dieselben Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Dabei unterscheiden wir nicht zwischen staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft -‐ für sie müssen dieselben Voraussetzungen gelten. Link zum Original
Schulen sollen so viel wie möglich selbst entscheiden und steuern.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gilt, dass Schulen so viel wie möglich selbst entscheiden und steuern sollen. Link zum Original
Schule soll grundlegende Fähigkeiten vermitteln, breit bilden und je nach Abschluss auf Studium oder Berufsausbildung vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Aufgabe von Schule ist es, Kindern grundlegende Fähigkeiten beizubringen, sie umfassend und breit zu bilden und sie je nach Abschluss auf ein Studium oder eine Berufsausbildung vorzubereiten. Link zum Original
An allen Schulen werden Schulpsychologen, Sozialpädagogen, Beratungslehrer und Verwaltungsfachkräfte zur Entlastung der Lehrkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen an allen Schulen Schulpsychologen, Sozialpädagogen, Beratungslehrer und Verwaltungsfachkräfte eingesetzt werden, die die Lehrkräfte entlasten. Link zum Original
Die Ergebnisberichte der Schulinspektion werden um Eckdaten wie Gymnasialempfehlungen, Nachhilfequote, durchschnittliche Abschlussnoten und Ergebnisse zentraler Lernstanderhebungen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb mehr Transparenz durch eine breitere und ausführlichere Veröffentlichung der Ergebnisberichte der Schulinspektion. Sie sollen um wichtige Eckdaten erweitert werden. Dazu gehören die Anzahl der Kinder mit Gymnasialempfehlung, die Quote der Teilnehmer an schulischen Nachhilfeprogrammen, die durchschnittlichen Abschlussnoten sowie die Ergebnisse zentraler Lernstanderhebungen. Link zum Original
Eltern und Kinder können frei zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen wählen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
Eltern und Kinder können frei zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen wählen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
Für Kinder mit Behinderung besteht Wahlfreiheit zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
Zwischen Stadtteilschule und Gymnasium soll zu jedem Zeitpunkt des Bildungswegs ein Wechsel möglich sein.
Wortlaut im Programm
Zentral ist die Durchlässigkeit zwischen Stadtteilschule und Gymnasium, weil eine einmal getroffene Entscheidung nicht auf ewig zementiert sein darf. Vielmehr muss Flexibilität zwischen den verschiedenen Schulformen zu jedem Zeitpunkt des Schulbildungsweges möglich sein, denn Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Link zum Original
Das Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum „Zwei-‐Säulen-‐Modell“, bestehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen und ist für die Beibehaltung des G8 an Gymnasien. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium (G8) wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum „Zwei-‐Säulen-‐Modell“, bestehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen und ist für die Beibehaltung des G8 an Gymnasien. Link zum Original
Weitere Schulstrukturreformen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Schulstrukturreformen lehnen wir daher ab. Link zum Original
An den Stadtteilschulen werden leistungsdifferenzierte Kurse eingeführt.
Wortlaut im Programm
An den Stadtteilschulen müssen daher leistungsdifferenzierte Kurse und abschlussbezogene Klassen umgesetzt werden. Link zum Original
An den Stadtteilschulen werden abschlussbezogene Klassen eingeführt.
Wortlaut im Programm
An den Stadtteilschulen müssen daher leistungsdifferenzierte Kurse und abschlussbezogene Klassen umgesetzt werden. Link zum Original
Klassen mit Inklusionsschülern werden grundsätzlich doppelt mit Lehrpersonal besetzt.
Wortlaut im Programm
Klassen mit Inklusionsschülern müssen grundsätzlich doppelt mit Lehrpersonal besetzt sein. Link zum Original
Die Ressourcen an Stadtteilschulen werden kindbezogen zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Die Ressourcenzuweisung soll Kind bezogen erfolgen. Link zum Original
Die Notengebung soll auch in sehr heterogenen Lerngruppen einfach und verständlich sein.
Wortlaut im Programm
Die Notengebung muss auch in sehr heterogenen Lerngruppen einfach und verständlich sein. Link zum Original
An Stadtteilschulen wird ab der 7. Klasse eng mit der Wirtschaft kooperiert, um die Ausbildungsreife für die duale Berufsausbildung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel ist die Ausbildungsreife für das duale Berufsausbildungssystem. Dazu gehört ab der 7. Klasse eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Stadtteilschulen und eine stärkere Berufsorientierung. Link zum Original
An Stadtteilschulen wird die Berufsorientierung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Primäres Ziel ist die Ausbildungsreife für das duale Berufsausbildungssystem. Dazu gehört ab der 7. Klasse eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Stadtteilschulen und eine stärkere Berufsorientierung. Link zum Original
Das Niveau des Hamburger Abiturs darf nicht weiter abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der gymnasialen Oberstufe ist die Hochschulreife. Um dieses Ziel zu erreichen darf das Niveau des Hamburger Abiturs nicht weiter abgesenkt werden. Link zum Original
Die Bildungspläne werden überarbeitet, damit Gymnasien ihre Schüler umfassend auf das länderübergreifende Zentralabitur vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Vielmehr müssen die Gymnasien ihre Schüler umfassend auf die Anforderungen des länderübergreifenden Zentralabiturs vorbereiten. Dies macht eine Überarbeitung der Bildungspläne notwendig. Link zum Original
Kompetenzorientierung darf nicht zu Lasten konkreter Lerninhalte gehen.
Wortlaut im Programm
Kompetenzorientierung darf jedoch nicht zu Lasten von konkreten Lerninhalten gehen. Link zum Original
Das G8 wird schülerfreundlicher umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des G8 muss schülerfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
Lehrer sprechen die Verteilung von Hausaufgaben und Klausuren ab, um Belastungsspitzen und Leerlauf zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Absprachen zwischen Lehrern über die Verteilung von Hausaufgaben und Klausuren sind notwendig, um Belastungsspitzen auf der einen Seite und Leerlauf auf der anderen Seite zu vermeiden. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Berufs-‐ und Studienorientierung muss auch am Gymnasium verbessert werden. Link zum Original
In der Grundschule wird eine solide Rechtschreibung vermittelt.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule wird der Grundstein für den weiteren Bildungsweg gelegt. Damit alle Schüler diesen Weg erfolgreich fortsetzen können, muss sichergestellt sein, dass sie die notwendigen Grundfertigkeiten erlernen. Dazu gehören in der Grundschule auch die Vermittlung einer soliden Rechtschreibung und das Erlernen der Schreibschrift. Link zum Original
In der Grundschule wird die Schreibschrift gelernt.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule wird der Grundstein für den weiteren Bildungsweg gelegt. Damit alle Schüler diesen Weg erfolgreich fortsetzen können, muss sichergestellt sein, dass sie die notwendigen Grundfertigkeiten erlernen. Dazu gehören in der Grundschule auch die Vermittlung einer soliden Rechtschreibung und das Erlernen der Schreibschrift. Link zum Original
Ab Klasse 3 gibt es eine verbindliche Notengebung.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 3 soll es eine verbindliche Notengebung geben, damit Schüler und Eltern eine klare Leistungseinschätzung erhalten. Link zum Original
Das zweite Lernentwicklungsgespräch wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für eine detailliertere Rückmeldung über Noten hinaus soll das zweite Lernentwicklungsgespräch wieder eingeführt werden. Link zum Original
Die Beratung der Eltern beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Beratung der Eltern beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule muss verbessert werden. Link zum Original
Das Elternwahlrecht bei der Schulwahl wird nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Das Elternwahlrecht darf nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Es besteht Wahlfreiheit zwischen Halbtagsschulen und Ganztagsangeboten.
Wortlaut im Programm
Die Lebensrealität von Familien ist in einer Großstadt wie Hamburg unterschiedlich. Deshalb braucht es Wahlfreiheit zwischen Halbtagsschulen und Ganztagsangeboten. Link zum Original
Ganztagsschulen werden als freiwillige Angebote ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unter dieser Prämisse sollen Ganztagsschulen als freiwillige Angebote ausgebaut werden. Link zum Original
Ganztagsschulen gehen für Nachmittagsangebote Kooperationen mit Sportvereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Bürgervereinen und -initiativen sowie Trägern der Kinder- und Jugendarbeit ein.
Wortlaut im Programm
Damit Kinder am Nachmittag vielfältige Kursangebote wahrnehmen können, sollen Kooperationen mit Sportvereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Bürgervereinen und –initiativen sowie mit weiteren Angeboten der Kinder-‐ und Jugendarbeit geschlossen werden. Link zum Original
Ein Vertreter der Kooperationspartner nimmt als stimmberechtigtes Mitglied an den Schulkonferenzen teil.
Wortlaut im Programm
Um die Verzahnung von Schule und Nachmittagsangebot zu verbessern, soll ein Vertreter der Kooperationspartner als stimmberechtigtes Mitglied an den Schulkonferenzen teilnehmen. Link zum Original
Das schulische Nachhilfeprogramm „Fördern statt Wiederholen“ wird in allen Schulformen verbessert.
Wortlaut im Programm
Für alle Schulformen gilt, dass das schulische Nachhilfeprogramm „Fördern statt Wiederholen“ weiter verbessert wird. Link zum Original
Nachhilfe wird von pädagogischen Fachkräften statt von älteren Schülern oder Eltern erteilt.
Wortlaut im Programm
Nachhilfe soll von pädagogischen Fachkräften statt älteren Schülern oder Eltern durchgeführt werden. Link zum Original
Die Absprache zwischen Fach- und Nachhilfelehrern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Nachhilfe soll von pädagogischen Fachkräften statt älteren Schülern oder Eltern durchgeführt werden. Dabei muss die Absprache zwischen Fach-‐ und Nachhilfelehrern dringend verbessert werden. Link zum Original
Die Klassenwiederholung wird unbürokratisch wieder zugelassen.
Wortlaut im Programm
Aber nicht alle Lerndefizite lassen sich durch Nachhilfe aufholen. Deshalb muss die Möglichkeit zur Klassenwiederholung unbürokratisch wieder zugelassen werden. Link zum Original
Staatliche und private Schulen werden bei der finanziellen Förderung von Auslandsjahren gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern darüber hinaus die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Schulen bei der finanziellen Förderung von Auslandsjahren. Link zum Original
Hochbegabte Kinder werden regelmäßig erkannt und entsprechend gefördert.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht vom Zufall abhängig sein, ob ein hochbegabtes Kind als solches erkannt und auch entsprechend gefördert wird, sondern muss der Regelfall sein. Link zum Original
Das Thema Hochbegabung wird verpflichtender Bestandteil der Lehreraus- und Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Programm
In der Lehreraus-‐ und Fortbildung muss der Themenkomplex “Hochbegabung” verpflichtend Berücksichtigung finden. Link zum Original
Das Konzept zur Begabtenförderung wird zügig umgesetzt, zunächst an einzelnen Schwerpunktschulen.
Wortlaut im Programm
Das auf unsere Initiative hin durchgesetzte Konzept zur Begabtenförderung muss zügig umgesetzt werden. Wir wollen damit zunächst an einzelnen Schwerpunktschulen starten. Link zum Original
Das Frühstudium für Schüler wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Möglichkeit des Frühstudiums für Schüler, die neben der Schule eine zusätzliche Herausforderung suchen. Link zum Original
Das Recht auf Inklusion an allgemeinbildenden Schulen wird so umgesetzt, dass es nicht mangels Alternative zur Pflicht wird.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Behinderung haben laut UN-‐Behindertenrechtskonvention das Recht, eine allgemeinbildende Schule zu besuchen. Dieses Recht gilt es angemessen und zum Nutzen der Kinder umzusetzen, ohne dass aus dem Recht zur Inklusion mangels Alternative eine Pflicht wird. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Förderschulen müssen erhalten bleiben und gut ausgestattet werden, damit sie auch in Zukunft eine echte Alternative darstellen. Link zum Original
Die Förderschulen werden gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Förderschulen müssen erhalten bleiben und gut ausgestattet werden, damit sie auch in Zukunft eine echte Alternative darstellen. Link zum Original
Für jedes Kind mit besonderem Förderbedarf wird eine Einzelfalldiagnostik erstellt.
Wortlaut im Programm
Zentral ist, dass für jedes Kind mit besonderem Förderbedarf eine Einzelfalldiagnostik erstellt wird. Link zum Original
Für Flüchtlingskinder werden Rahmenbedingungen geschaffen, die die Teilnahme am Regelunterricht nach dem Hamburger Bildungsplan ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Flüchtlingskinder brauchen Rahmenbedingungen, die die Teilnahme am Regelunterricht nach dem Hamburger Bildungsplan ermöglichen. Link zum Original
Für den Deutschunterricht von Flüchtlingskindern werden speziell ausgebildete Pädagogen mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Voraussetzung ist das Erlernen der deutschen Sprache. Hierfür bedarf es speziell ausgebildeter Pädagogen mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache. Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird von Anfang an praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Lehramtsstudium muss deshalb von Anfang an praxisnäher gestaltet werden. Link zum Original
Im ersten Studienjahr des Lehramts-Bachelorstudiums werden verpflichtende Praktika eingeführt.
Wortlaut im Programm
Schon im Bachelorstudium sollen daher verpflichtende Praktika im ersten Studienjahr integriert werden. Link zum Original
Für Lehramtsstudierende werden verpflichtende Betriebspraktika im Rahmen des Programms „Lehrer im Betrieb“ eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll es verpflichtende Betriebspraktika im Rahmen des Programms “Lehrer im Betrieb” geben. Link zum Original
Für Bewerber um ein Lehramtsstudium werden freiwillige Eignungstests eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung von freiwilligen Eignungstests sollen Bewerber für ein Lehramtsstudium schon frühzeitig reflektieren können, ob der von ihnen angestrebte Beruf zu ihnen passt. Link zum Original
Die Weiterbildung der Lehrer wird verbessert und an den tatsächlichen Fortbildungsbedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung der Lehrer muss verbessert und an die tatsächlichen Fortbildungsbedürfnisse angepasst werden. Link zum Original
Lehrer ohne spezifische Ausbildung für neue Aufgaben wie Inklusion erhalten die Möglichkeit, entsprechende Fortbildungsschwerpunkte zu wählen.
Wortlaut im Programm
Lehrer, die in ihrem Studium keine spezifische Ausbildung für die Bewältigung neuer Herausforderungen, wie zum Beispiel der Inklusion, erhalten haben, müssen die Möglichkeit erhalten, entsprechende Fortbildungsschwerpunkte auszuwählen. Link zum Original
Das Schulschwimmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Jeder zweite Schüler kann nach dem Ende der Grundschulzeit nicht sicher schwimmen. Wir fordern im Interesse der Sicherheit unserer Kinder eine Verbesserung des Schulschwimmens. Link zum Original
Das neue Schulschwimmkonzept wird evaluiert, um bei Bedarf nachzusteuern.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Evaluation des neuen Schulschwimmkonzeptes, welches auf unsere Initiative hin vorgelegt wurde, damit im Bedarfsfall nachgesteuert werden kann. Link zum Original
Das Schulschwimmen an den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Auch das Schulschwimmen an den Regionalen Bildungs-‐ und Beratungszentren (ReBBZ) muss auf den Prüfstand gestellt werden. Denn 70 Prozent der Grundschüler an einem ReBBZ können am Ende der vierten Klasse nicht sicher schwimmen. Link zum Original
Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden. Link zum Original
Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft erarbeiten ein gemeinsames Konzept zur Sicherung und zum Ausbau des Wissenschaftsstandorts.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden. Hierzu sollen Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ein gemeinsames Konzept erarbeiten, das die Zukunft des Wissenschaftsstandorts nachhaltig sichert und ausbaut. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine auskömmliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Statt zunehmender staatlicher Gängelung und finanzieller Auszehrung fordern wir eine auskömmliche Finanzierung und mehr Autonomie für die Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Statt zunehmender staatlicher Gängelung und finanzieller Auszehrung fordern wir eine auskömmliche Finanzierung und mehr Autonomie für die Hochschulen. Link zum Original
Das Hamburger Hochschulgesetz wird nach dem Vorbild des nordrhein-westfälischen Hochschulfreiheitsgesetzes reformiert.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Hamburger Hochschulgesetz nach dem Vorbild des Hochschulfreiheitsgesetzes in Nordrhein-‐Westfalen reformiert werden. Link zum Original
Der Einfluss der Wissenschaftsbehörde auf die Hochschulen wird auf die Rechtsaufsicht beschränkt.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbst über die Erhebung von Studiengebühren, die jedoch nachgelagert sein müssen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen selbst entscheiden können, ob sie Studiengebühren erheben. Diese müssen jedoch in jedem Fall nachgelagert sein. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der staatlichen Hochschulen wird jährlich an systembedingte Kostensteigerungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Grundfinanzierung der staatlichen Hochschulen muss jährlich an systembedingte Kostensteigerungen angepasst werden. Link zum Original
Kosten aus zusätzlichen Aufgaben, die den Hochschulen auferlegt werden, werden erstattet.
Wortlaut im Programm
Sofern den Hochschulen zusätzliche Aufgaben auferlegt werden, sind die dadurch entstehenden Kosten zu erstatten. Link zum Original
Die durch die vollständige Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund eingesparten Landesmittel werden zur Finanzierung der Hochschulen verwendet.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung wird das Geld verwendet, das Hamburg durch die vollständige Kostenübernahme des Bundes für das BAföG spart. Link zum Original
Private Hochschulen erhalten die gleichen Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten wie staatliche Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Hochschulen durch gleiche Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten und Einbeziehung in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt. Link zum Original
Private Hochschulen werden in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Hochschulen durch gleiche Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten und Einbeziehung in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit wird in allen Bereichen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsfreiheit muss in allen Bereichen gewährleistet werden, Zivilklauseln oder Einschränkungen in einzelnen Forschungsbereichen wie der Gen-‐ oder Stammzellenforschung sind aus liberaler Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
Zivilklauseln und Einschränkungen einzelner Forschungsbereiche wie der Gen- oder Stammzellenforschung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsfreiheit muss in allen Bereichen gewährleistet werden, Zivilklauseln oder Einschränkungen in einzelnen Forschungsbereichen wie der Gen-‐ oder Stammzellenforschung sind aus liberaler Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Universität Hamburg wird saniert und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre ist die Sanierung und Modernisierung der Universität Hamburg. Link zum Original
Eine Fusion der HafenCity Universität und der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fusion der Hafencity-‐Universität und der Technischen Universität Hamburg-‐ -‐Harburg ermöglichen. Link zum Original
In Hamburg wird zur Finanzierung von Ausbildung und Studium ein Stipendien- und Bildungsgutscheinsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung von Ausbildung und Studium muss in Hamburg ein Stipendien-‐ und Bildungsgutscheinsystem etabliert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit ausländischen Hochschulen bei der Anerkennung von Studienleistungen und beim Ausbau von Kooperationsstudiengängen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit ausländischen Hochschulen bezüglich der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und des Ausbaus von Kooperationsstudiengängen soll ausgeweitet werden. Link zum Original
Fremdsprachige Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir den Ausbau fremdsprachiger Studiengänge vorantreiben. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen kooperieren stärker miteinander.
Wortlaut im Programm
Auch im Inland streben wir eine stärkere Kooperation der einzelnen Hochschulen an. Link zum Original
Der Austausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft wird intensiviert, unter anderem durch Technologieparks.
Wortlaut im Programm
Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
An den Hochschulen lehren mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
Die Drittmittelforschung an den Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
Die Transparenz in Forschung und Lehre wird durch regelmäßige Monitorings und Evaluationen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Transparenz in Forschung und Lehre soll gestärkt werden, zum Beispiel durch regelmäßige Monitorings und Evaluationen. Link zum Original
Betriebsgeheimnisse von Drittmittelgebern werden sicher geschützt.
Wortlaut im Programm
Allerdings müssen Betriebsgeheimnisse von Drittmittelgebern sicher geschützt werden. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern darüber hinaus - die Wiedereinführung der Wissenschaftsstiftung Link zum Original
In der Wissenschaft wird eine stärkere Clusterbildung angestrebt.
Wortlaut im Programm
- eine stärkere Clusterbildung, insbesondere die Einführung eines “Life-‐Science”-‐ Clusters mit Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes “Lebenswissenschaften” Link zum Original
Es wird ein „Life-Science“-Cluster mit einem Forschungsschwerpunkt Lebenswissenschaften eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- eine stärkere Clusterbildung, insbesondere die Einführung eines “Life-‐Science”-‐ Clusters mit Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes “Lebenswissenschaften” Link zum Original
Ausgründungen aus Hochschulen werden durch Beratungsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
- die Förderung von Start-‐Ups beziehungsweise Neugründungen aus der Hochschule heraus durch Beratungsangebote Link zum Original
Die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Hamburg noch besser machen und ihre Vielfalt erhalten. Link zum Original
Die Vielfalt der Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Hamburg noch besser machen und ihre Vielfalt erhalten. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Krippen wird mittelfristig auf 1:4 und langfristig auf 1:3 gesenkt.
Wortlaut im Programm
- der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich gesenkt werden, langfristig auf 1:3, mittelfristig auf 1:4 Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich wird mittelfristig auf 1:4 und langfristig auf 1:3 gesenkt.
Wortlaut im Programm
- der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich gesenkt werden, langfristig auf 1:3, mittelfristig auf 1:4 Link zum Original
Für Erzieherinnen im Krippenbereich gibt es mehr Fortbildungsangebote.
Wortlaut im Programm
- es mehr Fortbildungsangebote für Erzieherinnen geben, die im Krippenbereich tätig sind Link zum Original
Die Erzieherinnenausbildung wird praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
- die Erzieherinnenausbildung noch praxisnäher gestaltet werden Link zum Original
Im Kita-Gutscheinsystem werden die Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kindertageseinrichtungen flexibler.
Wortlaut im Programm
- im Rahmen des Kita-‐Gutscheinsystems eine Flexibilisierung der Öffnungs-‐ und Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen angestrebt werden Link zum Original
Tagesmütter und Tagesväter werden als Ergänzung zu Krippen und Kitas weiter gefördert, um Wahlfreiheit zwischen den Betreuungsangeboten zu sichern.
Wortlaut im Programm
- Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Angeboten sichergestellt werden, indem wir Tagesmütter und -‐väter als wichtige Ergänzung zum Angebot in Krippen und Kitas weiter fördern. Link zum Original
Die Kita-Inspektion wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
- die Kita-‐Inspektion weiterentwickelt und ihre Ergebnisse veröffentlicht werden, damit sich Eltern bei der Wahl der für ihr Kind richtigen Betreuungseinrichtung nicht mehr nur auf ihr Bauchgefühl verlassen müssen Link zum Original
Die Ergebnisse der Kita-Inspektion werden veröffentlicht, damit Eltern die Betreuungseinrichtung besser auswählen können.
Wortlaut im Programm
- die Kita-‐Inspektion weiterentwickelt und ihre Ergebnisse veröffentlicht werden, damit sich Eltern bei der Wahl der für ihr Kind richtigen Betreuungseinrichtung nicht mehr nur auf ihr Bauchgefühl verlassen müssen Link zum Original
Das Angebot an Wassergewöhnungskursen in Kitas wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- das Angebot an Wassergewöhnungskursen in den Kitas ausgebaut werden Link zum Original
Die Sprachstandserhebung wird von viereinhalb auf drei Jahre vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die in Hamburg übliche Sprachstanderhebungen bei Viereinhalbjährigen vorzuziehen und bereits im Alter von drei Jahren durchzuführen. Link zum Original
Die Öffnungs- und Betreuungszeiten von Kindertageseinrichtungen und schulischen Ganztagsangeboten werden weiter verbessert und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Öffnungs-‐ und Betreuungszeiten von Kindertageseinrichtungen und Ganztagsangeboten an Schulen weiter verbessert und flexibilisiert werden. Link zum Original
Kulturbesuche mit der Schule werden in allen Schulformen angeboten und in die schulische Praxis eingebettet.
Wortlaut im Programm
Kulturbesuche mit der Schule sollten, thematisch stets in die bestehende schulische wie außerschulische Praxis eingebettet, in allen Schulformen angeboten werden, um allen Schülern die Chance des Zugangs zu Kultureinrichtungen zu eröffnen. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen einerseits und Handwerk sowie kleinen und mittleren Unternehmen andererseits wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wissenstransfer zwischen Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen und dem Handwerk beziehungsweise den kleinen und mittleren Unternehmen verbessern, um mehr Ideen in Produkte und Verfahren umzusetzen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang von der Schule in den Beruf effizienter gestalten. Link zum Original
Eine bessere Berufsorientierung in den Schulen bringt Schüler und Unternehmen zusammen.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Berufsorientierung in den Schulen sollen Schüler und Unternehmen zusammenfinden und die Jugendlichen in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt werden. Link zum Original
Jugendliche werden in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Berufsorientierung in den Schulen sollen Schüler und Unternehmen zusammenfinden und die Jugendlichen in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt werden. Link zum Original
Weitere Ansiedlungen von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im digitalen Medienbereich werden gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung weiterer Ansiedelungen von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im digitalen Medienbereich Link zum Original
Medienkompetenz wird in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen sowie in der Erwachsenenbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
für die Förderung erhöhter Medienkompetenz in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen ebenso wie in der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Die Förderung der Medienkompetenz erfolgt im Rahmen bestehender Fächer und in Zusammenarbeit mit IT-Unternehmen.
Wortlaut im Programm
für die Förderung erhöhter Medienkompetenz in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen ebenso wie in der Erwachsenenbildung. Die Förderung sollte im Rahmen bereits bestehender Fächer und in Zusammenarbeit mit IT-‐Unternehmen geschehen. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Noch weiter als bisher bereits geschehen, muss die Vernetzung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vorangebracht werden. Link zum Original
Die führende Rolle Hamburger Institutionen in der Klimaforschung wird weiter unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Die führende Rolle Hamburger Institutionen bei der Klimaforschung muss weiter unterstützt und ausgebaut werden. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern werden verstärkt als außerschulische Lernleistung anerkannt und angerechnet.
Wortlaut im Programm
- die verstärkte Anerkennung und Anrechenbarkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülern als außerschulische Lernleistung und von Studierenden als Ersatz zu Grundfertigkeitskursen, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten von Studierenden werden als Ersatz für verpflichtende Grundfertigkeitskurse im Studium angerechnet.
Wortlaut im Programm
- die verstärkte Anerkennung und Anrechenbarkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülern als außerschulische Lernleistung und von Studierenden als Ersatz zu Grundfertigkeitskursen, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen Link zum Original
Forschung und Entwicklung in moderner medizinischer Diagnostik und Therapie werden gefördert.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen die Metropolregion Hamburg als Medizinzentrum und Zentrum für Biowissenschaften weiter ausbauen. Hierzu gehört die Förderung einer Hochleistungsmedizin und verantwortungsvollen Gentechnik sowie der Forschung und Entwicklung im Bereich moderner medizinischer Diagnostik und Therapien, um Hamburg dadurch als überregionales Kompetenzzentrum zu stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.