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FDP HH · Hamburg gibt die Richtung vor.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original

Das Programm enthält 123 von 849 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 123
  1. Neue Strukturreformen im Schulwesen werden abgelehnt; im Vordergrund stehen Inhalte und Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um Inhalte und Qualität, neue Strukturreformen führen nicht zum Ziel. Link zum Original
  2. Stadtteilschule und Gymnasium werden als eigenständige Schulformen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteilschule und Gymnasium wollen wir als eigenständige Schulformen stärken, weil Bildung das zentrale Zukunftsthema in unserer Stadt ist. Link zum Original
  3. Angestrebt wird ein leistungsorientiertes und differenziertes Schulsystem, das den Schüler in den Mittelpunkt stellt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Bildungspolitik steht für ein leistungsorientiertes und differenziertes Schulsystem, das den Schüler in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
  4. Jedes Kind und jeder Jugendliche soll zur individuell bestmöglichen Bildung geführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, jedes Kind und jeden Jugendlichen zur individuell bestmöglichen Bildung zu führen. Link zum Original
  5. Schulen erhalten als selbstverantwortete Schulen ein starkes Schulprofil und weitgehende Budgethoheit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
  6. Schulen erhalten Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und bei der Personalauswahl.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
  7. Die Ergebnisse der Schulen werden extern kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leitbild liberaler Schulpolitik ist die selbstverantwortete Schule mit einem starken Schulprofil, weitgehender Budgethoheit, Freiheiten bei pädagogischen Konzepten und Personalauswahl sowie externer Ergebniskontrolle. Link zum Original
  8. Für staatliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft gelten dieselben Voraussetzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei unterscheiden wir nicht zwischen staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft -‐ für sie müssen dieselben Voraussetzungen gelten. Link zum Original
  9. Schulen sollen so viel wie möglich selbst entscheiden und steuern.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich gilt, dass Schulen so viel wie möglich selbst entscheiden und steuern sollen. Link zum Original
  10. Schule soll grundlegende Fähigkeiten vermitteln, breit bilden und je nach Abschluss auf Studium oder Berufsausbildung vorbereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe von Schule ist es, Kindern grundlegende Fähigkeiten beizubringen, sie umfassend und breit zu bilden und sie je nach Abschluss auf ein Studium oder eine Berufsausbildung vorzubereiten. Link zum Original
  11. An allen Schulen werden Schulpsychologen, Sozialpädagogen, Beratungslehrer und Verwaltungsfachkräfte zur Entlastung der Lehrkräfte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen an allen Schulen Schulpsychologen, Sozialpädagogen, Beratungslehrer und Verwaltungsfachkräfte eingesetzt werden, die die Lehrkräfte entlasten. Link zum Original
  12. Die Ergebnisberichte der Schulinspektion werden um Eckdaten wie Gymnasialempfehlungen, Nachhilfequote, durchschnittliche Abschlussnoten und Ergebnisse zentraler Lernstanderhebungen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb mehr Transparenz durch eine breitere und ausführlichere Veröffentlichung der Ergebnisberichte der Schulinspektion. Sie sollen um wichtige Eckdaten erweitert werden. Dazu gehören die Anzahl der Kinder mit Gymnasialempfehlung, die Quote der Teilnehmer an schulischen Nachhilfeprogrammen, die durchschnittlichen Abschlussnoten sowie die Ergebnisse zentraler Lernstanderhebungen. Link zum Original
  13. Eltern und Kinder können frei zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
  14. Eltern und Kinder können frei zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
  15. Für Kinder mit Behinderung besteht Wahlfreiheit zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Freiheit, sich zwischen dem Besuch von Halbtags-‐ und Ganztagsschulen, zwischen verschiedenen Schulstandorten und Schulformen sowie zwischen Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen für Kinder mit einer Behinderung entscheiden zu können. Link zum Original
  16. Zwischen Stadtteilschule und Gymnasium soll zu jedem Zeitpunkt des Bildungswegs ein Wechsel möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Zentral ist die Durchlässigkeit zwischen Stadtteilschule und Gymnasium, weil eine einmal getroffene Entscheidung nicht auf ewig zementiert sein darf. Vielmehr muss Flexibilität zwischen den verschiedenen Schulformen zu jedem Zeitpunkt des Schulbildungsweges möglich sein, denn Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Link zum Original
  17. Das Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum „Zwei-‐Säulen-‐Modell“, bestehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen und ist für die Beibehaltung des G8 an Gymnasien. Link zum Original
  18. Das achtjährige Gymnasium (G8) wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum „Zwei-‐Säulen-‐Modell“, bestehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien mit gleichwertigen Abschlüssen und ist für die Beibehaltung des G8 an Gymnasien. Link zum Original
  19. Weitere Schulstrukturreformen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Schulstrukturreformen lehnen wir daher ab. Link zum Original
  20. An den Stadtteilschulen werden leistungsdifferenzierte Kurse eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    An den Stadtteilschulen müssen daher leistungsdifferenzierte Kurse und abschlussbezogene Klassen umgesetzt werden. Link zum Original
  21. An den Stadtteilschulen werden abschlussbezogene Klassen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    An den Stadtteilschulen müssen daher leistungsdifferenzierte Kurse und abschlussbezogene Klassen umgesetzt werden. Link zum Original
  22. Klassen mit Inklusionsschülern werden grundsätzlich doppelt mit Lehrpersonal besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Klassen mit Inklusionsschülern müssen grundsätzlich doppelt mit Lehrpersonal besetzt sein. Link zum Original
  23. Die Ressourcen an Stadtteilschulen werden kindbezogen zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ressourcenzuweisung soll Kind bezogen erfolgen. Link zum Original
  24. Die Notengebung soll auch in sehr heterogenen Lerngruppen einfach und verständlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Notengebung muss auch in sehr heterogenen Lerngruppen einfach und verständlich sein. Link zum Original
  25. An Stadtteilschulen wird ab der 7. Klasse eng mit der Wirtschaft kooperiert, um die Ausbildungsreife für die duale Berufsausbildung zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Primäres Ziel ist die Ausbildungsreife für das duale Berufsausbildungssystem. Dazu gehört ab der 7. Klasse eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Stadtteilschulen und eine stärkere Berufsorientierung. Link zum Original
  26. An Stadtteilschulen wird die Berufsorientierung verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Primäres Ziel ist die Ausbildungsreife für das duale Berufsausbildungssystem. Dazu gehört ab der 7. Klasse eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Stadtteilschulen und eine stärkere Berufsorientierung. Link zum Original
  27. Das Niveau des Hamburger Abiturs darf nicht weiter abgesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der gymnasialen Oberstufe ist die Hochschulreife. Um dieses Ziel zu erreichen darf das Niveau des Hamburger Abiturs nicht weiter abgesenkt werden. Link zum Original
  28. Die Bildungspläne werden überarbeitet, damit Gymnasien ihre Schüler umfassend auf das länderübergreifende Zentralabitur vorbereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr müssen die Gymnasien ihre Schüler umfassend auf die Anforderungen des länderübergreifenden Zentralabiturs vorbereiten. Dies macht eine Überarbeitung der Bildungspläne notwendig. Link zum Original
  29. Kompetenzorientierung darf nicht zu Lasten konkreter Lerninhalte gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Kompetenzorientierung darf jedoch nicht zu Lasten von konkreten Lerninhalten gehen. Link zum Original
  30. Das G8 wird schülerfreundlicher umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des G8 muss schülerfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
  31. Lehrer sprechen die Verteilung von Hausaufgaben und Klausuren ab, um Belastungsspitzen und Leerlauf zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Absprachen zwischen Lehrern über die Verteilung von Hausaufgaben und Klausuren sind notwendig, um Belastungsspitzen auf der einen Seite und Leerlauf auf der anderen Seite zu vermeiden. Link zum Original
  32. Die Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufs-‐ und Studienorientierung muss auch am Gymnasium verbessert werden. Link zum Original
  33. In der Grundschule wird eine solide Rechtschreibung vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Grundschule wird der Grundstein für den weiteren Bildungsweg gelegt. Damit alle Schüler diesen Weg erfolgreich fortsetzen können, muss sichergestellt sein, dass sie die notwendigen Grundfertigkeiten erlernen. Dazu gehören in der Grundschule auch die Vermittlung einer soliden Rechtschreibung und das Erlernen der Schreibschrift. Link zum Original
  34. In der Grundschule wird die Schreibschrift gelernt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Grundschule wird der Grundstein für den weiteren Bildungsweg gelegt. Damit alle Schüler diesen Weg erfolgreich fortsetzen können, muss sichergestellt sein, dass sie die notwendigen Grundfertigkeiten erlernen. Dazu gehören in der Grundschule auch die Vermittlung einer soliden Rechtschreibung und das Erlernen der Schreibschrift. Link zum Original
  35. Ab Klasse 3 gibt es eine verbindliche Notengebung.

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    Wortlaut im Programm
    Ab Klasse 3 soll es eine verbindliche Notengebung geben, damit Schüler und Eltern eine klare Leistungseinschätzung erhalten. Link zum Original
  36. Das zweite Lernentwicklungsgespräch wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine detailliertere Rückmeldung über Noten hinaus soll das zweite Lernentwicklungsgespräch wieder eingeführt werden. Link zum Original
  37. Die Beratung der Eltern beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung der Eltern beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule muss verbessert werden. Link zum Original
  38. Das Elternwahlrecht bei der Schulwahl wird nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Elternwahlrecht darf nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
  39. Es besteht Wahlfreiheit zwischen Halbtagsschulen und Ganztagsangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebensrealität von Familien ist in einer Großstadt wie Hamburg unterschiedlich. Deshalb braucht es Wahlfreiheit zwischen Halbtagsschulen und Ganztagsangeboten. Link zum Original
  40. Ganztagsschulen werden als freiwillige Angebote ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unter dieser Prämisse sollen Ganztagsschulen als freiwillige Angebote ausgebaut werden. Link zum Original
  41. Ganztagsschulen gehen für Nachmittagsangebote Kooperationen mit Sportvereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Bürgervereinen und -initiativen sowie Trägern der Kinder- und Jugendarbeit ein.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Kinder am Nachmittag vielfältige Kursangebote wahrnehmen können, sollen Kooperationen mit Sportvereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Bürgervereinen und –initiativen sowie mit weiteren Angeboten der Kinder-‐ und Jugendarbeit geschlossen werden. Link zum Original
  42. Ein Vertreter der Kooperationspartner nimmt als stimmberechtigtes Mitglied an den Schulkonferenzen teil.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Verzahnung von Schule und Nachmittagsangebot zu verbessern, soll ein Vertreter der Kooperationspartner als stimmberechtigtes Mitglied an den Schulkonferenzen teilnehmen. Link zum Original
  43. Das schulische Nachhilfeprogramm „Fördern statt Wiederholen“ wird in allen Schulformen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Schulformen gilt, dass das schulische Nachhilfeprogramm „Fördern statt Wiederholen“ weiter verbessert wird. Link zum Original
  44. Nachhilfe wird von pädagogischen Fachkräften statt von älteren Schülern oder Eltern erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhilfe soll von pädagogischen Fachkräften statt älteren Schülern oder Eltern durchgeführt werden. Link zum Original
  45. Die Absprache zwischen Fach- und Nachhilfelehrern wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhilfe soll von pädagogischen Fachkräften statt älteren Schülern oder Eltern durchgeführt werden. Dabei muss die Absprache zwischen Fach-‐ und Nachhilfelehrern dringend verbessert werden. Link zum Original
  46. Die Klassenwiederholung wird unbürokratisch wieder zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber nicht alle Lerndefizite lassen sich durch Nachhilfe aufholen. Deshalb muss die Möglichkeit zur Klassenwiederholung unbürokratisch wieder zugelassen werden. Link zum Original
  47. Staatliche und private Schulen werden bei der finanziellen Förderung von Auslandsjahren gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Schulen bei der finanziellen Förderung von Auslandsjahren. Link zum Original
  48. Hochbegabte Kinder werden regelmäßig erkannt und entsprechend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht vom Zufall abhängig sein, ob ein hochbegabtes Kind als solches erkannt und auch entsprechend gefördert wird, sondern muss der Regelfall sein. Link zum Original
  49. Das Thema Hochbegabung wird verpflichtender Bestandteil der Lehreraus- und Lehrerfortbildung.

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    Wortlaut im Programm
    In der Lehreraus-‐ und Fortbildung muss der Themenkomplex “Hochbegabung” verpflichtend Berücksichtigung finden. Link zum Original
  50. Das Konzept zur Begabtenförderung wird zügig umgesetzt, zunächst an einzelnen Schwerpunktschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Das auf unsere Initiative hin durchgesetzte Konzept zur Begabtenförderung muss zügig umgesetzt werden. Wir wollen damit zunächst an einzelnen Schwerpunktschulen starten. Link zum Original
  51. Das Frühstudium für Schüler wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Möglichkeit des Frühstudiums für Schüler, die neben der Schule eine zusätzliche Herausforderung suchen. Link zum Original
  52. Das Recht auf Inklusion an allgemeinbildenden Schulen wird so umgesetzt, dass es nicht mangels Alternative zur Pflicht wird.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Behinderung haben laut UN-‐Behindertenrechtskonvention das Recht, eine allgemeinbildende Schule zu besuchen. Dieses Recht gilt es angemessen und zum Nutzen der Kinder umzusetzen, ohne dass aus dem Recht zur Inklusion mangels Alternative eine Pflicht wird. Link zum Original
  53. Die Förderschulen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderschulen müssen erhalten bleiben und gut ausgestattet werden, damit sie auch in Zukunft eine echte Alternative darstellen. Link zum Original
  54. Die Förderschulen werden gut ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderschulen müssen erhalten bleiben und gut ausgestattet werden, damit sie auch in Zukunft eine echte Alternative darstellen. Link zum Original
  55. Für jedes Kind mit besonderem Förderbedarf wird eine Einzelfalldiagnostik erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zentral ist, dass für jedes Kind mit besonderem Förderbedarf eine Einzelfalldiagnostik erstellt wird. Link zum Original
  56. Für Flüchtlingskinder werden Rahmenbedingungen geschaffen, die die Teilnahme am Regelunterricht nach dem Hamburger Bildungsplan ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Flüchtlingskinder brauchen Rahmenbedingungen, die die Teilnahme am Regelunterricht nach dem Hamburger Bildungsplan ermöglichen. Link zum Original
  57. Für den Deutschunterricht von Flüchtlingskindern werden speziell ausgebildete Pädagogen mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtigste Voraussetzung ist das Erlernen der deutschen Sprache. Hierfür bedarf es speziell ausgebildeter Pädagogen mit dem Fach Deutsch als Fremdsprache. Link zum Original
  58. Das Lehramtsstudium wird von Anfang an praxisnäher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Lehramtsstudium muss deshalb von Anfang an praxisnäher gestaltet werden. Link zum Original
  59. Im ersten Studienjahr des Lehramts-Bachelorstudiums werden verpflichtende Praktika eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Schon im Bachelorstudium sollen daher verpflichtende Praktika im ersten Studienjahr integriert werden. Link zum Original
  60. Für Lehramtsstudierende werden verpflichtende Betriebspraktika im Rahmen des Programms „Lehrer im Betrieb“ eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich soll es verpflichtende Betriebspraktika im Rahmen des Programms “Lehrer im Betrieb” geben. Link zum Original
  61. Für Bewerber um ein Lehramtsstudium werden freiwillige Eignungstests eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung von freiwilligen Eignungstests sollen Bewerber für ein Lehramtsstudium schon frühzeitig reflektieren können, ob der von ihnen angestrebte Beruf zu ihnen passt. Link zum Original
  62. Die Weiterbildung der Lehrer wird verbessert und an den tatsächlichen Fortbildungsbedarf angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung der Lehrer muss verbessert und an die tatsächlichen Fortbildungsbedürfnisse angepasst werden. Link zum Original
  63. Lehrer ohne spezifische Ausbildung für neue Aufgaben wie Inklusion erhalten die Möglichkeit, entsprechende Fortbildungsschwerpunkte zu wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer, die in ihrem Studium keine spezifische Ausbildung für die Bewältigung neuer Herausforderungen, wie zum Beispiel der Inklusion, erhalten haben, müssen die Möglichkeit erhalten, entsprechende Fortbildungsschwerpunkte auszuwählen. Link zum Original
  64. Das Schulschwimmen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder zweite Schüler kann nach dem Ende der Grundschulzeit nicht sicher schwimmen. Wir fordern im Interesse der Sicherheit unserer Kinder eine Verbesserung des Schulschwimmens. Link zum Original
  65. Das neue Schulschwimmkonzept wird evaluiert, um bei Bedarf nachzusteuern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Evaluation des neuen Schulschwimmkonzeptes, welches auf unsere Initiative hin vorgelegt wurde, damit im Bedarfsfall nachgesteuert werden kann. Link zum Original
  66. Das Schulschwimmen an den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Schulschwimmen an den Regionalen Bildungs-‐ und Beratungszentren (ReBBZ) muss auf den Prüfstand gestellt werden. Denn 70 Prozent der Grundschüler an einem ReBBZ können am Ende der vierten Klasse nicht sicher schwimmen. Link zum Original
  67. Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden. Link zum Original
  68. Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft erarbeiten ein gemeinsames Konzept zur Sicherung und zum Ausbau des Wissenschaftsstandorts.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll Wissenschaftsmetropole werden. Hierzu sollen Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ein gemeinsames Konzept erarbeiten, das die Zukunft des Wissenschaftsstandorts nachhaltig sichert und ausbaut. Link zum Original
  69. Die Hochschulen erhalten eine auskömmliche Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Statt zunehmender staatlicher Gängelung und finanzieller Auszehrung fordern wir eine auskömmliche Finanzierung und mehr Autonomie für die Hochschulen. Link zum Original
  70. Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Statt zunehmender staatlicher Gängelung und finanzieller Auszehrung fordern wir eine auskömmliche Finanzierung und mehr Autonomie für die Hochschulen. Link zum Original
  71. Das Hamburger Hochschulgesetz wird nach dem Vorbild des nordrhein-westfälischen Hochschulfreiheitsgesetzes reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür soll das Hamburger Hochschulgesetz nach dem Vorbild des Hochschulfreiheitsgesetzes in Nordrhein-‐Westfalen reformiert werden. Link zum Original
  72. Der Einfluss der Wissenschaftsbehörde auf die Hochschulen wird auf die Rechtsaufsicht beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
  73. Die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
  74. Die Hochschulen erhalten weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss der Behörde wird auf die Rechtsaufsicht reduziert und die Hochschulen erhalten uneingeschränkte Personalhoheit und weitgehende Rechte beim Immobilienmanagement. Link zum Original
  75. Die Hochschulen entscheiden selbst über die Erhebung von Studiengebühren, die jedoch nachgelagert sein müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen selbst entscheiden können, ob sie Studiengebühren erheben. Diese müssen jedoch in jedem Fall nachgelagert sein. Link zum Original
  76. Die Grundfinanzierung der staatlichen Hochschulen wird jährlich an systembedingte Kostensteigerungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundfinanzierung der staatlichen Hochschulen muss jährlich an systembedingte Kostensteigerungen angepasst werden. Link zum Original
  77. Kosten aus zusätzlichen Aufgaben, die den Hochschulen auferlegt werden, werden erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern den Hochschulen zusätzliche Aufgaben auferlegt werden, sind die dadurch entstehenden Kosten zu erstatten. Link zum Original
  78. Die durch die vollständige Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund eingesparten Landesmittel werden zur Finanzierung der Hochschulen verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung wird das Geld verwendet, das Hamburg durch die vollständige Kostenübernahme des Bundes für das BAföG spart. Link zum Original
  79. Private Hochschulen erhalten die gleichen Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten wie staatliche Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Hochschulen durch gleiche Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten und Einbeziehung in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt. Link zum Original
  80. Private Hochschulen werden in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Gleichbehandlung von staatlichen und privaten Hochschulen durch gleiche Zugangsmöglichkeiten zu allen Förderprojekten und Einbeziehung in die Zuweisungen aus dem Hochschulpakt. Link zum Original
  81. Die Forschungsfreiheit wird in allen Bereichen gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschungsfreiheit muss in allen Bereichen gewährleistet werden, Zivilklauseln oder Einschränkungen in einzelnen Forschungsbereichen wie der Gen-‐ oder Stammzellenforschung sind aus liberaler Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
  82. Zivilklauseln und Einschränkungen einzelner Forschungsbereiche wie der Gen- oder Stammzellenforschung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschungsfreiheit muss in allen Bereichen gewährleistet werden, Zivilklauseln oder Einschränkungen in einzelnen Forschungsbereichen wie der Gen-‐ oder Stammzellenforschung sind aus liberaler Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
  83. Die Universität Hamburg wird saniert und modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre ist die Sanierung und Modernisierung der Universität Hamburg. Link zum Original
  84. Eine Fusion der HafenCity Universität und der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Fusion der Hafencity-‐Universität und der Technischen Universität Hamburg-‐ -‐Harburg ermöglichen. Link zum Original
  85. In Hamburg wird zur Finanzierung von Ausbildung und Studium ein Stipendien- und Bildungsgutscheinsystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung von Ausbildung und Studium muss in Hamburg ein Stipendien-‐ und Bildungsgutscheinsystem etabliert werden. Link zum Original
  86. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Hochschulen bei der Anerkennung von Studienleistungen und beim Ausbau von Kooperationsstudiengängen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mit ausländischen Hochschulen bezüglich der gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen und des Ausbaus von Kooperationsstudiengängen soll ausgeweitet werden. Link zum Original
  87. Fremdsprachige Studiengänge werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wollen wir den Ausbau fremdsprachiger Studiengänge vorantreiben. Link zum Original
  88. Die Hamburger Hochschulen kooperieren stärker miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Inland streben wir eine stärkere Kooperation der einzelnen Hochschulen an. Link zum Original
  89. Der Austausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft wird intensiviert, unter anderem durch Technologieparks.

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    Wortlaut im Programm
    Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
  90. An den Hochschulen lehren mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
  91. Die Drittmittelforschung an den Hochschulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Austausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss ebenso intensiviert werden. Dazu zählen Technologieparks, mehr Gastdozenten aus der Wirtschaft an den Hochschulen und mehr Drittmittelforschung. Link zum Original
  92. Die Transparenz in Forschung und Lehre wird durch regelmäßige Monitorings und Evaluationen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Transparenz in Forschung und Lehre soll gestärkt werden, zum Beispiel durch regelmäßige Monitorings und Evaluationen. Link zum Original
  93. Betriebsgeheimnisse von Drittmittelgebern werden sicher geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings müssen Betriebsgeheimnisse von Drittmittelgebern sicher geschützt werden. Link zum Original
  94. Die Wissenschaftsstiftung wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus - die Wiedereinführung der Wissenschaftsstiftung Link zum Original
  95. In der Wissenschaft wird eine stärkere Clusterbildung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine stärkere Clusterbildung, insbesondere die Einführung eines “Life-‐Science”-‐ Clusters mit Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes “Lebenswissenschaften” Link zum Original
  96. Es wird ein „Life-Science“-Cluster mit einem Forschungsschwerpunkt Lebenswissenschaften eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - eine stärkere Clusterbildung, insbesondere die Einführung eines “Life-‐Science”-‐ Clusters mit Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes “Lebenswissenschaften” Link zum Original
  97. Ausgründungen aus Hochschulen werden durch Beratungsangebote gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Förderung von Start-‐Ups beziehungsweise Neugründungen aus der Hochschule heraus durch Beratungsangebote Link zum Original
  98. Die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Hamburg noch besser machen und ihre Vielfalt erhalten. Link zum Original
  99. Die Vielfalt der Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Angebote der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Hamburg noch besser machen und ihre Vielfalt erhalten. Link zum Original
  100. Der Betreuungsschlüssel in Krippen wird mittelfristig auf 1:4 und langfristig auf 1:3 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    - der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich gesenkt werden, langfristig auf 1:3, mittelfristig auf 1:4 Link zum Original
  101. Der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich wird mittelfristig auf 1:4 und langfristig auf 1:3 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    - der Betreuungsschlüssel im Krippenbereich gesenkt werden, langfristig auf 1:3, mittelfristig auf 1:4 Link zum Original
  102. Für Erzieherinnen im Krippenbereich gibt es mehr Fortbildungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    - es mehr Fortbildungsangebote für Erzieherinnen geben, die im Krippenbereich tätig sind Link zum Original
  103. Die Erzieherinnenausbildung wird praxisnäher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    - die Erzieherinnenausbildung noch praxisnäher gestaltet werden Link zum Original
  104. Im Kita-Gutscheinsystem werden die Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kindertageseinrichtungen flexibler.

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    Wortlaut im Programm
    - im Rahmen des Kita-‐Gutscheinsystems eine Flexibilisierung der Öffnungs-‐ und Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen angestrebt werden Link zum Original
  105. Tagesmütter und Tagesväter werden als Ergänzung zu Krippen und Kitas weiter gefördert, um Wahlfreiheit zwischen den Betreuungsangeboten zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    - Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Angeboten sichergestellt werden, indem wir Tagesmütter und -‐väter als wichtige Ergänzung zum Angebot in Krippen und Kitas weiter fördern. Link zum Original
  106. Die Kita-Inspektion wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Kita-‐Inspektion weiterentwickelt und ihre Ergebnisse veröffentlicht werden, damit sich Eltern bei der Wahl der für ihr Kind richtigen Betreuungseinrichtung nicht mehr nur auf ihr Bauchgefühl verlassen müssen Link zum Original
  107. Die Ergebnisse der Kita-Inspektion werden veröffentlicht, damit Eltern die Betreuungseinrichtung besser auswählen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    - die Kita-‐Inspektion weiterentwickelt und ihre Ergebnisse veröffentlicht werden, damit sich Eltern bei der Wahl der für ihr Kind richtigen Betreuungseinrichtung nicht mehr nur auf ihr Bauchgefühl verlassen müssen Link zum Original
  108. Das Angebot an Wassergewöhnungskursen in Kitas wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - das Angebot an Wassergewöhnungskursen in den Kitas ausgebaut werden Link zum Original
  109. Die Sprachstandserhebung wird von viereinhalb auf drei Jahre vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir, ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die in Hamburg übliche Sprachstanderhebungen bei Viereinhalbjährigen vorzuziehen und bereits im Alter von drei Jahren durchzuführen. Link zum Original
  110. Die Öffnungs- und Betreuungszeiten von Kindertageseinrichtungen und schulischen Ganztagsangeboten werden weiter verbessert und flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen Öffnungs-‐ und Betreuungszeiten von Kindertageseinrichtungen und Ganztagsangeboten an Schulen weiter verbessert und flexibilisiert werden. Link zum Original
  111. Kulturbesuche mit der Schule werden in allen Schulformen angeboten und in die schulische Praxis eingebettet.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturbesuche mit der Schule sollten, thematisch stets in die bestehende schulische wie außerschulische Praxis eingebettet, in allen Schulformen angeboten werden, um allen Schülern die Chance des Zugangs zu Kultureinrichtungen zu eröffnen. Link zum Original
  112. Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen einerseits und Handwerk sowie kleinen und mittleren Unternehmen andererseits wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wissenstransfer zwischen Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen und dem Handwerk beziehungsweise den kleinen und mittleren Unternehmen verbessern, um mehr Ideen in Produkte und Verfahren umzusetzen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
  113. Der Übergang von der Schule in den Beruf wird effizienter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Übergang von der Schule in den Beruf effizienter gestalten. Link zum Original
  114. Eine bessere Berufsorientierung in den Schulen bringt Schüler und Unternehmen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Berufsorientierung in den Schulen sollen Schüler und Unternehmen zusammenfinden und die Jugendlichen in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt werden. Link zum Original
  115. Jugendliche werden in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Berufsorientierung in den Schulen sollen Schüler und Unternehmen zusammenfinden und die Jugendlichen in ihrem Bewerbungsprozess unterstützt werden. Link zum Original
  116. Weitere Ansiedlungen von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im digitalen Medienbereich werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Förderung weiterer Ansiedelungen von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im digitalen Medienbereich Link zum Original
  117. Medienkompetenz wird in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen sowie in der Erwachsenenbildung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Förderung erhöhter Medienkompetenz in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen ebenso wie in der Erwachsenenbildung. Link zum Original
  118. Die Förderung der Medienkompetenz erfolgt im Rahmen bestehender Fächer und in Zusammenarbeit mit IT-Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Förderung erhöhter Medienkompetenz in allgemeinbildenden, beruflichen und akademischen Bildungseinrichtungen ebenso wie in der Erwachsenenbildung. Die Förderung sollte im Rahmen bereits bestehender Fächer und in Zusammenarbeit mit IT-‐Unternehmen geschehen. Link zum Original
  119. Die Vernetzung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird weiter vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Noch weiter als bisher bereits geschehen, muss die Vernetzung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vorangebracht werden. Link zum Original
  120. Die führende Rolle Hamburger Institutionen in der Klimaforschung wird weiter unterstützt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die führende Rolle Hamburger Institutionen bei der Klimaforschung muss weiter unterstützt und ausgebaut werden. Link zum Original
  121. Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern werden verstärkt als außerschulische Lernleistung anerkannt und angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    - die verstärkte Anerkennung und Anrechenbarkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülern als außerschulische Lernleistung und von Studierenden als Ersatz zu Grundfertigkeitskursen, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen Link zum Original
  122. Ehrenamtliche Tätigkeiten von Studierenden werden als Ersatz für verpflichtende Grundfertigkeitskurse im Studium angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    - die verstärkte Anerkennung und Anrechenbarkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülern als außerschulische Lernleistung und von Studierenden als Ersatz zu Grundfertigkeitskursen, die sie ihm Rahmen ihres Studiums verpflichtend belegen müssen Link zum Original
  123. Forschung und Entwicklung in moderner medizinischer Diagnostik und Therapie werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen die Metropolregion Hamburg als Medizinzentrum und Zentrum für Biowissenschaften weiter ausbauen. Hierzu gehört die Förderung einer Hochleistungsmedizin und verantwortungsvollen Gentechnik sowie der Forschung und Entwicklung im Bereich moderner medizinischer Diagnostik und Therapien, um Hamburg dadurch als überregionales Kompetenzzentrum zu stärken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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