FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original
Das Programm enthält 276 von 1.394 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 276Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 276
Die Ausbildung vermittelt Selbständigkeit als erstrebenswertes Ziel.
Wortlaut im Programm
Bereits die Ausbildung muss darauf ausgerichtet werden, junge Menschen an ihre Fähigkeiten heranzuführen und Selbständigkeit als erstrebenswertes Ziel zu vermitteln. Link zum Original
Studienangebote mit Einblicken in betriebliche Abläufe werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Unter diesem Gesichtspunkt ist beispielsweise die Ausweitung von Studienangeboten anzustreben, die den Studenten in besonderem Maße während des Studiums Einblicke in betriebliche Abläufe gewähren. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung gilt als ohne gleichwertige Alternative.
Wortlaut im Programm
Zur dualen Berufsausbildung gibt es keine gleichwertige Alternative. Link zum Original
Staatliche Regelungen der beruflichen Bildung werden darauf überprüft, ob sie die Ausbildung in Unternehmen hemmen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Regelungen im Bereich der beruflichen Bildung müssen deshalb dahingehend überprüft werden, ob sie für Unternehmen ausbildungshemmend sind. Link zum Original
Existenzgründer und junge Unternehmen erhalten eine Ausbildungsprämie.
Wortlaut im Programm
Durch die Zahlung einer Ausbildungsprämie für Existenzgründer und junge Unternehmen wird die Schaffung zukunftsträchtiger Ausbildungs- und Arbeitsplätze nachhaltig unterstützt. Link zum Original
Es wird geprüft, ob zusätzliche Verbundausbildungsplätze mehrerer kleiner Unternehmen mit einer Prämie gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Es soll geprüft werden, ob die Bereitstellung von zusätzlichen Verbundausbildungsplätzen durch mehrere kleine Unternehmen, die nicht allein zu einer qualifizierten Berufsausbildung in der Lage sind, ebenfalls durch eine solche Prämie gefördert werden kann. Link zum Original
Ausbildungsverordnungen werden schneller und flexibler angepasst.
Wortlaut im Programm
Aus mittelstandspolitischer Sicht bleibt auch eine noch schnellere und flexiblere Anpassung von einzelnen Ausbildungsverordnungen erforderlich. Link zum Original
Ausbildungsordnungen werden offener für künftige Marktentwicklungen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsordnungen müssen offener werden für zukünftige Marktentwicklungen. Link zum Original
Es werden neue Berufsfelder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dazu dringend neue Berufsfelder. Link zum Original
Es werden einfachere ein- oder zweijährige Ausbildungsberufe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, einfachere, ein ± oder zweijährige Ausbildungsberufe zu schaffen. Link zum Original
Berufsschulzeiten können nach regionalen und branchenspezifischen Besonderheiten flexibler organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss es möglich werden, entsprechend regionaler und branchenmäßiger Besonderheiten die Berufsschulzeiten flexibler zu organisieren. Link zum Original
Eine Ausbildungsabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Völlig verfehlt ist hingegen die Einführung einer Ausbildungsabgabe. Link zum Original
Neue, zusätzliche Ausbildungsplätze werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt eine solche Abgabe daher strikt ab und fordert die finanzielle Förderung von neuen, zusätzlichen Ausbildungsplätzen. Link zum Original
In den Metropolregionen entstehen familienfreundliche Modellregionen mit länderübergreifender Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
· die Schaffung Äfamilienfreundlicher Modellregionen" durch länderübergreifende Kinderbetreuung, um durch ein breites, abgestimmtes Angebot zuverlässiger Kinderbetreuung eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu ermöglichen. Link zum Original
Ein positives Verständnis von Naturwissenschaft und Technik wird vermittelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzt sich die FDP dafür ein, ein positives Verständnis von Naturwissenschaft und Technik zu vermitteln. Link zum Original
Schulen motivieren Talente in Forschung und Technologie, ihre Begabungen praktisch zu erproben.
Wortlaut im Programm
Gerade auf dem Gebiet von Forschung und Technologie ist die Förderung von Talenten eine Zukunftsinvestition. Bereits in der Schule soll dazu motiviert werden, diese Begabungen in der Praxis zu testen. Link zum Original
Die Stammzellenforschung soll den Anschluss an den weltweiten Fortschritt halten.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Stammzellenforschung darf der Anschluss an den weltweiten Fortschritt nicht verloren gehen. Link zum Original
Überzählige Embryonen dürfen unter strengen gesetzlichen Auflagen für Forschungszwecke verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, die Verwendung so genannter Äüberzählige Embryonen³ unter strengen gesetzlichen Auflagen für Forschungszwecke zuzulassen, um einen sachgerechten Ausgleich herbeizuführen. Link zum Original
Die Herstellung embryonaler Stammzellen allein zu Forschungszwecken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Herstellung embryonaler Stammzellen zu bloßen Forschungszwecken lehnt die FDP entschieden ab. Link zum Original
Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften arbeiten bei einer gemeinsamen, objektiven Technikbewertung zusammen.
Wortlaut im Programm
· setzt die FDP sich dafür ein, dass die Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften im Sinne einer gemeinsamen, glaubwürdigen und objektiven Technik-Bewertung zusammenfinden. Link zum Original
Ein Technologienetzwerk zur Verbesserung des Technologietransfers wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
· setzt sich die FDP für den weiteren Ausbau eines Technologienetzwerkes zur Verbesserung des Technologietransfers ein. Link zum Original
Die Transferaktivitäten der Hochschulen werden stärker mit denen der Kammern und anderer Einrichtungen gebündelt.
Wortlaut im Programm
· fordert die FDP, dass auch die Hochschulen mit ihren regional gestreuten Aktivitäten einen Beitrag leisten. Ihre Transferaktivitäten sollten mit den Aktivitäten der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und anderer Einrichtungen im Land, insbesondere unter Nutzung der modernen Kommunikationstechnologien, noch stärker gebündelt werden. Link zum Original
Das Bildungswesen berücksichtigt technische und innovative Zusammenhänge deutlich stärker.
Wortlaut im Programm
Das Bildungswesen muss die komplexen Zusammenhänge in einer mehr denn je von Technik und Innovation geprägten Gesellschaft wesentlich stärker als bisher berücksichtigen. Link zum Original
Gezielte Bildungsförderung sichert die von moderner Technik verlangte Qualifikation künftiger Arbeitskräfte.
Wortlaut im Programm
Mit zielgerichteter Förderung der Bildung und Ausbildung soll die von der modernen Technik verlangte anspruchsvolle Qualifikation der späteren Arbeitskräfte gewährleistet werden. Link zum Original
Schulen ermuntern dazu, Erfindungen zu machen und ihre Umsetzung zu erproben.
Wortlaut im Programm
Bereits in der Schule soll dazu 24 ermuntert werden, Erfindungen zu machen und ihre Umsetzung zu erproben. Link zum Original
Technische und erfinderische Begabungen werden früh gefördert.
Wortlaut im Programm
Entsprechende Begabungen sollen früh gefördert werden. Link zum Original
Die Unternehmensinitiative Wissensfabrik wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mittlerweile bilden führende deutsche Unternehmen unter dem Stichwort ÄWissensfabrik³ Innov ationskeimzellen. Die FDP unterstützt diese für den Qualifikationsstandort Rheinland-Pfalz bedeutenden Initiativen. Link zum Original
In der Berufsbildung werden die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Gerade bei der Berufsbildung müssen deshalb die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt werden, um die von der modernen Technik verlangte anspruchsvolle Qualifikation der späteren Arbeitskräfte zu gewährleisten. Link zum Original
Die Lehreraus- und -fortbildung wird inhaltlich und organisatorisch an die Anforderungen einer technologieorientierten Wirtschaft angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Schul- und Bildungskonzept muss auf die wachsenden Anforderungen unserer technologisch orientierten Wirtschaft gerade in der Lehreraus- und -fortbildung neue inhaltliche und organisatorische Antworten finden. Link zum Original
Das Schul- und Bildungskonzept soll auf die Anforderungen der technologisch orientierten Wirtschaft, besonders in der Lehreraus- und -fortbildung, neue inhaltliche und organisatorische Antworten finden.
Wortlaut im Programm
Das Schul- und Bildungskonzept muss auf die wachsenden Anforderungen unserer technologisch orientierten Wirtschaft gerade in der Lehreraus- und -fortbildung neue inhaltliche und organisatorische Antworten finden. Link zum Original
Ein theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen soll in kurzen und gut strukturierten Ausbildungszeiten vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen, das in kurzen und gut strukturierten Ausbildungszeiten gewonnen werden muss. Link zum Original
Staatliche Anstrengungen werden verstärkt, damit Eltern ihrer Verantwortung in Bildung und Erziehung gerecht werden können.
Wortlaut im Programm
Für das Bildungsprogramm der FDP gilt daher, in Fragen von Bildung, Erziehung und Ausbildung die elterliche Verantwortung wieder deutlich in den Mittelpunkt zu rücken und diese offensiv einzufordern, gleichzeitig aber auch staatliche Anstrengungen zu verstärken, da mit Eltern ihrer Verantwortung auch gerecht werden können. Link zum Original
Im Bildungssystem soll wieder eine stärkere Leistungskultur gelten, die nicht nur fördert, sondern auch fordert.
Wortlaut im Programm
Im Bildungssystem soll wieder eine stärkere Leistungskultur gelten; es darf nicht nur gefördert, es muss auch gefordert werden. Link zum Original
Zentrales Ziel von Bildung und Erziehung ist die individuelle, an Standards gebundene Förderung der Kinder zur Sicherung von Chancengerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Zentrales Ziel der Bildungs- und Erziehungsaufgabe ist die individuelle an Standards gebundene Förderung unserer Kinder, zur Sicherung einer unbedingten Chancengerechtigkeit. Link zum Original
Die Verbesserung des Bildungswesens soll aus einem schlüssigen Reformkonzept aus einem Guss erfolgen, das Veränderungen planvoll von der Basis her einleitet.
Wortlaut im Programm
· Eine nachhaltige Verbesserung der Ergebnisse unseres Bildungswesens muss aus einem schlüssigen Reformkonzept und aus einem Guss erfolgen. Deshalb ist ein planvolles Vorgehen notwendig, das Veränderungen von der Basis her einleitet. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen bleibt erhalten; verändert werden die Rahmenbedingungen von Unterricht und schulischer Begleitung.
Wortlaut im Programm
Deshalb steht nicht das gegliederte Schulwesen zur Disposition, sondern die Rahmenbedingungen von Unterricht und schulischer Begleitung. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einheitsschule wird es mit der FDP nicht geben. Link zum Original
In Bildung, Erziehung und Ausbildung wird die elterliche Verantwortung wieder in den Mittelpunkt gerückt und offensiv eingefordert.
Wortlaut im Programm
· In Fragen von Bildung, Erziehung und Ausbildung ist die elterliche Verantwortung wieder deutlich in den Mittelpunkt zu rücken und offensiv einzufordern. Dazu regen wir die Einrichtung entsprechender Fortbildungsangebote an. Link zum Original
Für Eltern werden entsprechende Fortbildungsangebote zu Bildung und Erziehung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
· In Fragen von Bildung, Erziehung und Ausbildung ist die elterliche Verantwortung wieder deutlich in den Mittelpunkt zu rücken und offensiv einzufordern. Dazu regen wir die Einrichtung entsprechender Fortbildungsangebote an. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten werden zu Bildungseinrichtungen auf curricularer Grundlage weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
· Weiterentwicklung von Kindergärten und Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen auf curricularer Grundlage. Schwerpunkt ist die Sicherstellung der sprachlichen Schulfähigkeit. Dazu ist eine enge Kooperation von Kindertagesstätten und Grundschulen herzustellen. Link zum Original
Schwerpunkt der Bildungsarbeit in Kindertagesstätten ist die Sicherstellung der sprachlichen Schulfähigkeit.
Wortlaut im Programm
· Weiterentwicklung von Kindergärten und Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen auf curricularer Grundlage. Schwerpunkt ist die Sicherstellung der sprachlichen Schulfähigkeit. Dazu ist eine enge Kooperation von Kindertagesstätten und Grundschulen herzustellen. Link zum Original
Zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen wird eine enge Kooperation hergestellt.
Wortlaut im Programm
· Weiterentwicklung von Kindergärten und Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen auf curricularer Grundlage. Schwerpunkt ist die Sicherstellung der sprachlichen Schulfähigkeit. Dazu ist eine enge Kooperation von Kindertagesstätten und Grundschulen herzustellen. Link zum Original
Angebote zur Schulung, Beratung und Begleitung von Eltern zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz werden in Kooperation mit Kitas und Grundschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
· Ausbau und Weiterentwicklung unterschiedlichster Angebote zur Schulung, Beratung und Begleitung von Eltern mit Blick auf die Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen in Kooperation mit den Kindertagesstätten und Grundschulen. Link zum Original
Geeignete Kinder können in Abstimmung von Eltern, Kita und Schule schon vor dem fünften Geburtstag am Vorbereitungsjahr zur Schulreife teilnehmen.
Wortlaut im Programm
· In enger Abstimmung zwischen Eltern, Kindertagesstätte und Schule soll geeigneten Kindern schon vor dem 5. Geburtstag ermöglicht werden, am Vorbereitungsjahr zur Schulreife teilzunehmen. Link zum Original
Die Grundschule kann generell in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich soll das Angebot der Grundschule generell in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden können. Link zum Original
Für Grundschulen werden abschlussbezogene Standards eingeführt, um eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung zu sichern.
Wortlaut im Programm
· Einführung abschlussbezogener Standards für die Grundschulen zur Sicherung einer verbindlichen Schullaufbahnempfehlung. Link zum Original
Daten über die Treffsicherheit der Schullaufbahnempfehlungen jeder Schule werden erhoben und an die Grundschulen zurückgemeldet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind Daten über die Treffsicherheit der Schullaufbahnempfehlungen jeder Schule zu erheben und den jeweiligen Grundschulen zurück zu melden. Link zum Original
Begabte Kinder werden schon in der Grundschule systematisch gefordert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Begabte müssen schon in der Grundschule systematisch gefordert und somit auch gefördert werden. Link zum Original
Verhalten und Leistungsbereitschaft werden durchgängig bewertet.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung zur Leistungsbereitschaft gehört zu einem Wertekanon, der als Fundament für jede zukunftsfähige Gesellschaft unverzichtbar ist. Das verlangt eine durchgängige Bewertung von Verhalten und Leistungsbereitschaft. Link zum Original
Fordern und Fördern orientieren sich an den Leistungsanforderungen der jeweiligen Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Fordern und Fördern haben sich an den Leistungsanforderungen der jeweiligen Abschlüsse zu orientieren. Dazu gehört auch das Einfordern eines eigenständigen selbstgesteuerten Lernens und die Fähigkeit zur kreativern eigenen Problemlösung. Link zum Original
Von Schülerinnen und Schülern werden eigenständiges, selbstgesteuertes Lernen und kreative Problemlösung eingefordert.
Wortlaut im Programm
Fordern und Fördern haben sich an den Leistungsanforderungen der jeweiligen Abschlüsse zu orientieren. Dazu gehört auch das Einfordern eines eigenständigen selbstgesteuerten Lernens und die Fähigkeit zur kreativern eigenen Problemlösung. Link zum Original
Schulische Leistungsanforderungen werden an bundesweit gleichen Standards ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Leistungsanforderungen sind an bundesweit gleichen Standards auszurichten und regelmäßig und abschlussbezogen zu evaluieren. Link zum Original
Schulische Leistungsanforderungen werden regelmäßig und abschlussbezogen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Leistungsanforderungen sind an bundesweit gleichen Standards auszurichten und regelmäßig und abschlussbezogen zu evaluieren. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten sollen ergänzend zu den Eltern ganzheitliche Bildungsprozesse fördern, Lernstrategien vermitteln und Auseinandersetzung in der Gruppe ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zu der Erziehungstätigkeit der Eltern stehen damit Kindergärten und Kindertagesstätten in der Verantwortung, ganzheitliche Bildungsprozesse zu fördern, Lernstrategien zu vermitteln und produktive Auseinandersetzungen in und mit der Gruppe zu ermöglichen. Link zum Original
Sinkende Kinderzahlen werden genutzt, um in Kindertagesstätten kleinere Gruppen zu bilden.
Wortlaut im Programm
Die sinkenden Kinderzahlen sind als Chance zu nutzen, kleinere Gruppen zu bilden. Link zum Original
Die Diagnosefähigkeit des Kita-Personals zur Beurteilung des Entwicklungsstandes wird verbessert, um Teilleistungsschwächen und besondere Begabungen früh zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Zum frühzeitigen Erkennen von Kindern mit Teilleistungsschwächen, mit besonderen Begabungen und von Hochbegabten ist die Diagnosefähigkeit des Kindergarten-/ Kindertagesstättenpersonals für die Beurteilung des Entwicklungsstandes der Kinder sowie die Einschulungsuntersuchung zu verbessern. Link zum Original
Die Einschulungsuntersuchung wird verbessert, um Teilleistungsschwächen und Hochbegabungen früh zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Zum frühzeitigen Erkennen von Kindern mit Teilleistungsschwächen, mit besonderen Begabungen und von Hochbegabten ist die Diagnosefähigkeit des Kindergarten-/ Kindertagesstättenpersonals für die Beurteilung des Entwicklungsstandes der Kinder sowie die Einschulungsuntersuchung zu verbessern. Link zum Original
Bei Eintritt in die Kindertagesstätte wird der Sprachstand jedes Kindes erhoben, um früh fördern zu können.
Wortlaut im Programm
Bereits bei Eintritt in die Kindertagesstätte muss der Sprachstand eines jeden Kindes erhoben werden, um die Kinder so früh wie möglich fördern zu können. Link zum Original
Alle Kinder müssen vor Schuleintritt in einem Sprachtest ausreichende sprachliche Fähigkeiten nachweisen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass alle Kinder vor Eintritt in die Schule in einem Sprachtest ausreichende sprachliche Fähigkeiten nachweisen müssen. Link zum Original
Bei fehlenden Sprachkenntnissen wird dem Eintritt in die Grundschule ein verpflichtendes Jahr gezielter Sprachförderung vorgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Bei fehlenden Sprachkenntnissen muss ein verpflichtendes Jahr zur gezielten Sprachförderung dem Eintritt in die Grundschule vorgeschaltet werden. Link zum Original
Dem Rückgang der Kinderzahlen in ländlichen Regionen wird nicht mit der Schließung von Grundschulen begegnet.
Wortlaut im Programm
Besonders in den ländlichen Regionen werden die Grundschulen den Rückgang der Zahl der 3 ± 6-jährigen zu spüren bekommen. Dem kann nicht mit der Schließung von Grundschulen begegnet werden. Link zum Original
Bildung und Erziehung in den ersten Jahren erfordern den Schulterschluss von Elternhaus, Kindertagesstätte und Grundschule.
Wortlaut im Programm
Die notwendige Intensivierung unserer Bildungs- und Erziehungsanstrengungen gerade in den ersten Jahren verlangt den Schulterschluss von Elternhaus, Kindertagesstätte und Grundschule. Link zum Original
Die Fortführung ein- oder zweiklassiger Grundschulen wird im Schulgesetz als Einzelfallentscheidung ohne Qualitätsverlust erleichtert.
Wortlaut im Programm
Für die FDP muss daher die Fortführung von zwei oder einklassigen Grundschulen ± selbstverständlich ohne Qualitätsverlust im Schulgesetz als Einzelfallentscheidung erleichtert werden. Link zum Original
Hochbegabte Kinder werden bereits in der Grundschule entdeckt und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders begabte Schüler brauchen genauso eine individuellere Förderung wie Kinder mit Schwächen. Bereits in den Grundschulen müssen Hochbegabte entdeckt und gefördert werden. Link zum Original
Das Modellprojekt „Entdeckertag“ wird flächendeckend in Rheinland-Pfalz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte das Modellprojekt ÄEntdeckertag³ flächendeckend in Rheinland-Pfalz eingeführt werden. Link zum Original
Begabungspfadfinder (Scouts) werden eingesetzt, um Schulen die Auswahl von Kindern mit vermutetem Begabungspotenzial zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen auch Begabungspfadfinder (Scouts) eingesetzt werden, um den Schulen die Auswahl der Kinder zu erleichtern, bei denen ein besonderes Begabungspotenzial vermutet wird. Link zum Original
Fachleute stellen auf Entdeckertagen fest, ob und welche besonderen Begabungen vorliegen, damit die Kinder gezielt gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Fachleute sollten dann auf den Entdeckertagen feststellen, ob und wenn ja welche besondere Begabungen vorliegen, um diese Kinder dann auch gezielt in ihrer weiteren Entwicklung fördern zu können. Link zum Original
Für die bestehenden Hauptschulen wird ein Gesamtkonzept entwickelt, das Kindern, Eltern, Schulen und Schulträgern Perspektiven aufzeigt.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Gesamtkonzept für die heute bestehenden Hauptschulen entwickelt werden, das Kindern und Eltern, Schulen und Schulträgern Perspektiven für ihr zukünftiges schulisches Angebot aufzeigt. Hierbei müssen auch die bisher für die Einrichtung von Dualen Oberschulen oder Regionale Schulen nicht berücksichtigten Hauptschulen im Bereich der Mittel- oder Oberzentren einbezogen werden. Link zum Original
In das Hauptschulkonzept werden auch bisher nicht berücksichtigte Hauptschulen im Bereich der Mittel- und Oberzentren einbezogen.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Gesamtkonzept für die heute bestehenden Hauptschulen entwickelt werden, das Kindern und Eltern, Schulen und Schulträgern Perspektiven für ihr zukünftiges schulisches Angebot aufzeigt. Hierbei müssen auch die bisher für die Einrichtung von Dualen Oberschulen oder Regionale Schulen nicht berücksichtigten Hauptschulen im Bereich der Mittel- oder Oberzentren einbezogen werden. Link zum Original
Duale Oberschulen werden in das flächendeckende Hauptschulkonzept einbezogen und weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wegen ihrer abschlussbezogenen und praxisorientierten Ausrichtung haben die Dualen Oberschulen große Zustimmung gefunden. Sie sollen deshalb in das flächendeckende Konzept einbezogen und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Hauptschulen in den Oberzentren Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier werden modellhaft zu Dualen Oberschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Modellhaft sollen in einem ersten Schritt Hauptschulen im Bereich der Oberzentren Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier zu Dualen Oberschulen umgewandelt werden. Link zum Original
Der Realschulabschluss dient als Maßstab bei der Standardisierung mittlerer Bildungsabschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die Realschule ist ein wichtiges schulisches Angebot für junge Menschen, die an theoretischen Fragen interessiert sind und zugleich praktische Fähigkeiten und Neigungen haben. Sie hat als weiterführende Schule bei Eltern, Schülern und Arbeitswelt hohe Akzeptanz. Die anerkannte Qualität ihres Abschlusses ist Zielpunkt bei der Standardisierung mittlerer Bildungsabschlüsse. Link zum Original
Der weitere Ausbau Integrierter Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz wird umgehend gestoppt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP, dass in Rheinland-Pfalz der weitere Ausbau von Integrierten Gesamtschulen umgehend gestoppt wird. Link zum Original
Durch sinkende Geburtenzahlen frei werdende Mittel bleiben im Bildungsbereich und werden nicht zur Haushaltssanierung verwendet.
Wortlaut im Programm
Die absehbar sinkende Geburtenrate wird Ressourcen freisetzen, die der Bildung und Ausbildung zugute kommen müssen und nicht zur Sanierung der öffentlichen Haushalte herangezogen werden dürfen. Link zum Original
Schulleitungen erhalten die Hauptverantwortung für die Personalentwicklung an ihren Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen erhalten die Hauptverantwortung für die Personalentwicklung an ihren Schulen. Link zum Original
Die Schulaufsicht unterstützt die Schulleitungen fachlich und personell und wird für diese Aufgaben qualifiziert ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden sie von einer Schulaufsicht fachlich und personell unterstützt, die mit Blick auf ihre Aufgaben qualifiziert auszubilden ist. Link zum Original
Schulleitungen erhalten weitgehende Eigenverantwortlichkeit.
Wortlaut im Programm
Den Schulleitungen ist weitgehende Eigenverantwortlichkeit einzuräumen. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird auf eine beratende Rechts- und Fachaufsicht zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Schulaufsicht auf eine beratende Rechts- und Fachaufsicht zurückzuführen. Link zum Original
Schulleiter werden in ihrer Funktion als Dienstvorgesetzte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Schulleiter sind in ihrer Funktion als Dienstvorgesetzte eindeutig zu stärken. Link zum Original
Für die Eignung von Schulleitern werden Qualitätsmaßstäbe definiert.
Wortlaut im Programm
Zur Gewährleistung der Eignung sind Qualitätsmaßstäbe, die an die Person des Schulleiters zu stellen sind, zu definieren. Link zum Original
Jede Schule kann ein eigenes, über die Pflichtangebote hinausgehendes fachliches und pädagogisches Programm entwickeln.
Wortlaut im Programm
In einem schulbezogenen Profil soll jede Schule ihr eigenes - über die Pflichtangebote hinausgehendes ± fachliches und pädagogisches Programm entwickeln können. Link zum Original
Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden zugunsten der Profilbildung abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden im Interesse einer schulischen Planungssicherheit zur Profilbildung abgebaut. Link zum Original
Die Landesregierung sichert eine gleichmäßige Verteilung der Lehrkräfte im Land.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung stellt durch geeignete Maßnahmen eine gleichmäßige Verteilung der Lehrkräfte im Land sicher, die Kinder in allen Regionen haben dasselbe Recht auf Bildung. Link zum Original
Zwischen selbstständigen Schulen und zentraler Steuerung wird eine Balance angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss eine Balance zwischen zunehmend selbstständigen Schulen und zentraler Steuerung gefunden werden. Link zum Original
Schulen erhalten das Recht, Lehrkräfte weitgehend selbst auszuwählen.
Wortlaut im Programm
Die Schule erhält das Recht, Lehrerinnen und Lehrer weitgehend selbst auszuwählen. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget für Vertretungskräfte, um flexibel auf Unterrichtsausfall zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus erhält sie ein eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, um schnell und flexibel auf Unterrichtsausfall reagieren zu können. Link zum Original
Schulen werden in angemessenem Umfang Verwaltungsfachkräfte zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Auch dazu sind den Schulen in angemessenem Umfang Verwaltungsfachkräfte zuzuweisen. Link zum Original
Weiterbildung für Lehrkräfte wird in angemessenem Umfang verbindlich.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung für Lehrkräfte muss in einem angemessenen Umfang verbindlich werden. Link zum Original
Das Fort- und Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird nach fachlichen Anforderungen, Wünschen der Lehrkräfte und schulischem Bedarf ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist das Fort- und Weiterbildungsangebot entsprechend den fachlichen Anforderungen, den Wünschen der 30 Lehrkräfte und dem schulischen Bedarf auszubauen und inhaltlich weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Lehrerweiterbildung soll möglichst in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung soll nach Möglichkeit in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden. Link zum Original
Lehrerfortbildungen werden evaluiert, um Kosten für nicht hilfreiche Angebote zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Fortbildungen sind gleichzeitig zu evaluieren, damit Kosten für nicht hilfreiche Fortbildungsangebote vermieden werden. Link zum Original
Allen Schulen werden im notwendigen Umfang Assistenzkräfte wie Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter und Personalverwaltung zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Allen Schulen werden in Abstimmung mit dem Träger im notwendigen Umfang Assistenzkräfte zur Verfügung gestellt (Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Personalverwaltung). Link zum Original
Schulen erhalten vom Land langfristig ein an Richtgrößen wie Abschluss, Schülerzahl und Zusammensetzung der Schülerschaft orientiertes Budget, das auch Lehrkräfte und andere Fachkräfte umfasst.
Wortlaut im Programm
Den Schulen soll vom Land langfristig ein an Richtgrößen wie Schulabschluss, Schülerzahl, oder Zusammensetzung der Schülerschaft orientiertes Budget zur Verfügung gestellt werden, das auch Lehrer und andere Fachkräfte umfassen soll. Link zum Original
Privatschulen werden personell und sächlich im Wettbewerb vergleichbar ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Privatschulen gehören zum selbstverständlichen Angebot einer lebendigen Bildungslandschaft. Sie müssen deshalb personell und sächlich im Wettbewerb vergleichbar ausgestattet werden. Link zum Original
Im Bildungswesen werden Anreize für Wettbewerb zwischen den Bildungseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen auch im Bildungswesen Anreize zu einem gesunden Wettbewerb zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen geschaffen werden. Link zum Original
Für die Dauer der Bildungsgänge und die Vergleichbarkeit der Abschlüsse werden bundeseinheitliche Rahmenbedingungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gesunder Wettbewerb an verbindlichen Standards orientierter und selbstverantwortlicher Schulen ist der Weg in die Zukunft eines auf Bildung angewiesenen Staates! Das erfordert auch bundeseinheitliche Rahmenbedingungen mit Blick auf Dauer der Bildungsgänge und leistungsbezogene Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Link zum Original
Leistungen und Abschlussprüfungen jeder Schule werden regelmäßig erfasst und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die qualifizierenden Leistungen und Abschlussprüfungen einer Schule sind regelmäßig zu erfassen und extern zu evaluieren. Link zum Original
Evaluationsleistungen werden ausgeschrieben und an qualifizierte private Dienstleister vergeben.
Wortlaut im Programm
Evaluationsleistungen sollten durch Vergaberecht ausgeschrieben und an entsprechend qualifizierte private Dienstleister vergeben werden. Link zum Original
Alle Schulen werden in einem landesweiten Ranking erfasst.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden in einem landesweiten Ranking erfasst. Das Ranking erfolgt nach transparenten, allgemein anerkannten Kriterien, berücksichtigt die Rahmenbedingungen der einzelnen Schule angemessen und wird für jeden Schulabschluss einmal jährlich veröffentlicht. Link zum Original
Das Schulranking erfolgt nach transparenten Kriterien unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen und wird für jeden Schulabschluss jährlich veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden in einem landesweiten Ranking erfasst. Das Ranking erfolgt nach transparenten, allgemein anerkannten Kriterien, berücksichtigt die Rahmenbedingungen der einzelnen Schule angemessen und wird für jeden Schulabschluss einmal jährlich veröffentlicht. Link zum Original
Die Bedeutung der Schulabschlüsse wird stärker hervorgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Schulabschlüsse sollen in ihrer Bedeutung stärker hervorgehoben werden. Link zum Original
Eltern haben ein grundsätzliches Recht, über die Schullaufbahn ihrer Kinder zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Eltern in ihrem grundsätzlichen Recht auf Entscheidung über die Wahl der Schullaufbahn für ihre Kinder. Diese Freiheit muss allerdings die Fähigkeiten der Kinder berücksichtigen. Link zum Original
Die elterliche Wahl der Schullaufbahn muss die Fähigkeiten der Kinder berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Eltern in ihrem grundsätzlichen Recht auf Entscheidung über die Wahl der Schullaufbahn für ihre Kinder. Diese Freiheit muss allerdings die Fähigkeiten der Kinder berücksichtigen. Link zum Original
Am Ende der Grundschulzeit werden verbindliche Schullaufbahnempfehlungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir verbindliche Schullaufbahnempfehlungen am Ende der Grundschulzeit. Link zum Original
Eltern, die von der Grundschulempfehlung abweichen wollen, können ihr Kind zu Probeunterricht oder Aufnahmeprüfung anmelden.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollten die Möglichkeit erhalten, ihr Kind zu einem Probeunterricht oder zu einer Aufnahmeprüfung anzumelden, wenn sie von der Empfehlung der Grundschule abweichen wollen. Link zum Original
Nach der sechsten Klasse besteht erneut die Möglichkeit, über eine Schullaufbahnempfehlung an eine höhere Schule zu wechseln.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte nach der sechsten Klasse noch einmal die Chance bestehen, über eine Schullaufbahnempfehlung an eine höhere Schule zu wechseln. Link zum Original
Die mündliche Prüfung im Abitur erhält ein größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Das Abitur als allgemeine Hochschulreife darf nicht durch Leistungsverzicht in seinem Ansehen gefährdet werden. Dazu muss die mündliche Prüfung ein größeres Gewicht erhalten. Link zum Original
Für Haupt- und Realschulabschlüsse werden Abschlussprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse sind als Ergebnis konsequenter Standardisierung Abschlussprüfungen einzuführen. Link zum Original
Das Abitur wird nach zwölf Jahren ohne Beeinträchtigung der Durchlässigkeit und ohne Qualitätsverlust abgelegt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert das Abitur nach zwölf Jahren ohne Beeinträchtigung der Durchlässigkeit im Schulsystem und ohne Qualitätsverlust. Link zum Original
Die Einführung vorgegebener Bildungsstandards wird konsequenter und schneller fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In Rheinland- Pfalz wurde mit der Einführung vorgegebener Bildungsstandards der richtige Weg beschritten. Die FDP fordert, diesen Weg konsequenter und schneller fortzusetzen. Link zum Original
Ein Zentralabitur wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Einführung eines Zentralabiturs. Link zum Original
Vergleichsarbeiten werden in allen Schularten und regelmäßig auch für weitere Klassenstufen eingeführt.
Wortlaut im Programm
In der vergangenen Legislaturperiode wurden auf Initiative der FDP in Rheinland-Pfalz Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathematik und Deutsch für alle 4. Grundschulklassen eingeführt, um objektive Leistungsvergleiche zwischen Schülerinnen und Schülern, Klassen und Schulen zu ermöglichen. Die Vergleichsarbeiten schaffen mehr Transparenz und bieten allen Beteiligten wertvolle Hinweise zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Die FDP fordert, solche Überprüfungen auch in allen anderen Schularten und in regelmäßigen Abständen für andere Klassenstufen einzuführen, um Lehrern, Schülern und Eltern Beurteilungskriterien für die Qualitätsentwicklung der jeweiligen Schule an die Hand zu geben. Link zum Original
Schulen werden extern durch eine unabhängige, wissenschaftlich arbeitende Stelle bewertet und analysiert.
Wortlaut im Programm
Externe Evaluation soll einer Bewertung und Analyse der einzelnen Schule durch eine unabhängige, wissenschaftlich arbeitende Stelle dienen. Link zum Original
Die externen Evaluatoren erarbeiten mit Schulleitungen und Kollegien Wege zum Qualitätsmanagement und begleiten die Schulen kritisch.
Wortlaut im Programm
Die Evaluatoren sollen gemeinsam mit den Schulleitungen und Kollegien Wege zu Qualitätsmanagement und - verbesserung erarbeiten und die Schulen in enger Zusammenarbeit kritisch begleiten. Link zum Original
Schulen erhalten bei gesicherten Mindestergebnissen je nach Qualitätsfortschritt finanzielle Bonuszahlungen.
Wortlaut im Programm
Leistungsanreize werden geschaffen, indem den einzelnen Schulen, unter der Bedingung gesicherter Mindestergebnisse, je nach Qualitätsfortschritt finanzielle Bonuszahlungen zugewiesen werden. Link zum Original
Die jährlichen Finanzboni werden in Abstimmung mit dem externen Evaluationsteam zur Leistungssteigerung der Schule eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Diese jährlichen Finanzboni sollten in Abstimmung mit dem externen Evaluationsteam zur weiteren Leistungssteigerung der Schule eingesetzt werden. Link zum Original
Die Förderung begabter Kinder und Jugendlicher wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau der Förderung begabter Kinder und Jugendlicher bleibt wesentlicher Teil liberaler Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Auf Grundlage von BEGYS wird in der gymnasialen Oberstufe ein qualitativ besonders hochstehendes Angebot für Hochbegabte entwickelt.
Wortlaut im Programm
· Auf der Grundlage von BEGYS in der Sekundarstufe I in der gymnasialen Oberstufe ein qualitativ besonders hoch stehendes Angebot zu entwickeln, das an den Interessen von Hochbegabten ausgerichtet ist. Link zum Original
Hochbegabte werden durch intensivere, flexiblere und erweiterte Angebote besonders auf das Hochschulstudium vorbereitet.
Wortlaut im Programm
· Durch die Intensivierung, Flexibilisierung und Ausweitung der Angebote in besonderer Weise auf den Besuch der Hochschule vorzubereiten. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen sollte ähnlich wie bei den eigentlichen Hochbegabtenschulen sichergestellt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen wird wie bei den Hochbegabtenschulen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
· Durch die Intensivierung, Flexibilisierung und Ausweitung der Angebote in besonderer Weise auf den Besuch der Hochschule vorzubereiten. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen sollte ähnlich wie bei den eigentlichen Hochbegabtenschulen sichergestellt werden. Link zum Original
Die Erfahrungen der vier Hochbegabtenschulen werden genutzt, um eine landesweite Vernetzung der Hochbegabtenförderung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
· Dabei die Erfahrungen der vier Hochbegabtenschulen in Rheinland- Pfalz zu nutzen, um letztlich eine landesweite Vernetzung der Hochbegabtenförderung zu erreichen. Link zum Original
Die Förderwege Hochbegabter werden wissenschaftlich begleitet und evaluiert, um dauerhafte und effiziente Strukturen aufzubauen.
Wortlaut im Programm
· Die Evaluation durch wissenschaftliche Begleitung der Förderwege von Hochbegabten um dauerhafte, optimale und effiziente Strukturen in Rheinland-Pfalz aufzubauen. Link zum Original
Die Duale Oberschule wird durch Änderung des Schulgesetzes als gesetzliche Regelschule verankert.
Wortlaut im Programm
Die Duale Oberschule (D OS), die seit dem Schuljahr 2005/06 Regelschule ist, - dies jedoch zunächst durch eine neue Verordnung - , soll durch Änderung des Schulgesetzes auch als gesetzliche Regelschule verankert werden. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird rasch an die Anforderungen der Arbeitswelt angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Duale System ist ein international anerkanntes deutsches Markenzeichen, dessen Qualität aber davon abhängt, dass es rasch genug so weiterentwickelt wird, ob es den Anforderungen der Arbeitswelt entspricht. Link zum Original
Dem Lehrermangel an berufsbildenden Schulen wird entschiedener entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
· Dem sich abzeichnenden Lehrermangel an berufsbildenden Schulen wird entschiedener entgegengewirkt. Link zum Original
Lehramtsanwärter, die an berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, erhalten leistungsbezogene Bezüge.
Wortlaut im Programm
Lehramtsanwärtern, die an berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, sollen leistungsbezogene Bezüge erhalten. Link zum Original
Fachkräfte aus der Wirtschaft erhalten Anreize, an berufsbildende Schulen zu wechseln.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung des berufsfachlichen Personals werden damit Fachkräften aus der Wirtschaft Anreize geboten, um in die berufsbildenden Schulen zu gehen. Link zum Original
Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen, vor allem für neue Technologieberufe, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
· Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem für die neuen Technologie-Berufe, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
Bei der Weiterqualifizierung der Lehrkräfte wird die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
· Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem für die neuen Technologie-Berufe, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
Die Struktur der berufsbildenden Schulen und ihrer Bildungsgänge wird übersichtlich und durchgängig modular gestaltet.
Wortlaut im Programm
· Die Struktur der berufsbildenden Schulen und ihrer vielfältigen Bildungsgänge muss übersichtlich und durchgängig modular gestaltet werden, damit sie in ihrer Durchlässigkeit und ihrer Wertigkeit auch von Laien verstanden wird. Link zum Original
Ein auf der Erstausbildung aufbauendes Weiterbildungssystem für berufsbegleitendes Weiterkommen und lebenslanges Lernen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angesichts der schnellen Veränderungen muss das Weiterbildungssystem ausgebaut werden, das auf der Erstausbildung aufbaut, den Menschen berufsbegleitend ein Weiterkommen ermöglicht und zu lebenslangem Lernen befähigt. Link zum Original
Berufsschulen werden wesentlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
· Damit die Berufsschule ihre Aufgabe als dualer Partner in der beruflichen Bildung erfüllen kann, müssen die Berufsschulen wesentlich besser als bisher ausgestattet werden. Link zum Original
Land und kommunale Träger legen ein Modernisierungsprogramm für Berufsschulen auf.
Wortlaut im Programm
Dazu ist ein Modernisierungsprogramm für Berufsschulen vom Land und den kommunalen Trägern aufzulegen. Link zum Original
Fortbildungen für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen sichern den Anschluss an die aktuelle betriebliche Praxis.
Wortlaut im Programm
· Eine aktuelle Fortbildung für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen muss den Anschluss an aktuelle betriebliche Praxis sichern. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht in der dualen Ausbildung konzentriert sich auf qualitativ hochwertige schulische Bildung.
Wortlaut im Programm
· Der Berufsschulunterricht im Rahmen der dualen Ausbildung sollte sich darauf konzentrieren, eine qualitativ hochwertige schulische Bildung sicherzustellen. Link zum Original
Für Schüler berufsbildender Schulen wird ein klares, überprüfbares Leistungsbild erstellt.
Wortlaut im Programm
· Für die Schüler der Berufsbildenden Schulen muss ein klares, überprüfbares Leistungsbild erstellt werden, das Leistungsbereitschaft bei Schülern und Lehrern fördert. Link zum Original
Eine Berufsausbildung gilt nur als erfolgreich abgeschlossen, wenn Berufsschule und Ausbildungsbetrieb jeweils einen erfolgreichen Abschluss bescheinigen.
Wortlaut im Programm
· Schüler der Berufsbildenden Schulen sollen künftig nur dann ihre Berufsausbildung erfolgreich abschließen können, wenn ihnen Berufsschule und Lehrherr für diese Ausbildungseinheiten jeweils einen erfolgreichen Abschluss bescheinigen. Link zum Original
Die Zuständigkeiten der Kammern in der Berufsausbildung bleiben unberührt.
Wortlaut im Programm
· Die Zuständigkeiten der Kammern bleiben unberührt. Link zum Original
Lehrer im dualen Ausbildungssystem bilden sich regelmäßig in Ausbildungsbetrieben fort.
Wortlaut im Programm
· Die Lehrer im Dualen Ausbildungssystem müssen sich regelmäßig in Ausbildungsbetrieben fortbilden. Link zum Original
Der Ausbildungsverbund im Rhein-Neckar-Dreieck dient als Vorbild für Ausbildungsverbünde in anderen Regionen.
Wortlaut im Programm
· Der Ausbildungsverbund im Rhein-Neckar ±Dreieck sollte als Vorbild einer erfolgreichen Kooperation für weitere Verbundsysteme in den anderen Regionen genutzt werden. Link zum Original
Die Unternehmensinitiative „Wissensfabrik“ wird politisch als Vorbild für öffentlich-private Partnerschaften in Bildung und Ausbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
· Das Beispiel von neun Unternehmen in der Bundesrepublik, den Gründerfirmen der ÄWissensfabrik³, sollte durch politische Unterstützung Vorbild für erfolgreiche Öffentlich-Private Partnerschaft in Bildung und Ausbildung werden. Link zum Original
Lernschwächere Jugendliche und Menschen mit Behinderung werden besonders unterstützt, um einen qualifizierten Berufsabschluss zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Mit besonderer Sorgfalt muss die Situation der lernschwächeren Jugendlichen und von Behinderten gesehen werden, um sie zu einem qualifizierten Berufsabschluss zu führen. Link zum Original
In allen Schulen wird Lernsoftware in Fremdsprachen, mathematisch-naturwissenschaftlichen, künstlerischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern systematisch eingesetzt.
Wortlaut im Programm
· In allen Schulen soll Lernsoftware für den Unterricht in Fremdsprachen, im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich oder in künstlerischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern systematisch eingesetzt werden. Link zum Original
An berufsbildenden Schulen wird die Ausbildung in informationstechnischen Berufen verstärkt.
Wortlaut im Programm
· In den Berufsbildenden Schulen (BBS) wird die Ausbildung in den informationstechnischen Berufen verstärkt. Die Berufsbildenden Schulen werden hierfür modern ausgestattet, damit sich auch in dieser Hinsicht schulische und betriebliche Praxis wirksam ergänzen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden für die IT-Ausbildung modern ausgestattet.
Wortlaut im Programm
· In den Berufsbildenden Schulen (BBS) wird die Ausbildung in den informationstechnischen Berufen verstärkt. Die Berufsbildenden Schulen werden hierfür modern ausgestattet, damit sich auch in dieser Hinsicht schulische und betriebliche Praxis wirksam ergänzen. Link zum Original
Für den mobilen Einsatz in Klassenräumen werden Notebooks angeschafft.
Wortlaut im Programm
· Für den mobilen Einsatz in den Klassenräumen werden ergänzend Notebooks erworben. Link zum Original
Neben traditionellem Unterricht werden schrittweise Online-Angebote entwickelt, vor allem für berufliche Bildung, Weiterbildung und Fremdsprachenerwerb.
Wortlaut im Programm
· Neben dem traditionellen Unterricht werden schrittweise Online- Angebote entwickelt, die vor allem im berufsbildenden Bereich sowie in der Weiterbildung besonders beim Fremdsprachenerwerb attraktiv sind. Link zum Original
Die Anschaffung von Notebooks wird genutzt, um Kosten für übrige Lernmittel zu senken.
Wortlaut im Programm
· Die Anschaffung von Notebooks sollte auch als Möglichkeit genutzt werden, die bei den übrigen Lernmitteln anfallenden Kosten zu reduzieren. Link zum Original
Beim Erwerb von Notebooks werden alle Erwerbsformen durch Schulträger oder Schüler wie Kauf, Leasing oder Ratenkauf geprüft.
Wortlaut im Programm
Bei dem Erwerb von Notebooks sind alle Möglichkeiten des Erwerbs durch den Schulträger oder die Schüler (Kauf/Leasing/Ratenkauf etc.) zu prüfen und die zusätzlichen zu den Lernmitteln anfallenden Kosten für die Eltern so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Die zusätzlichen Kosten für Notebooks werden für Eltern so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Bei dem Erwerb von Notebooks sind alle Möglichkeiten des Erwerbs durch den Schulträger oder die Schüler (Kauf/Leasing/Ratenkauf etc.) zu prüfen und die zusätzlichen zu den Lernmitteln anfallenden Kosten für die Eltern so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit anderen, vorzugsweise angrenzenden Bundesländern bei Bildungszielen, Lehrplänen, Lehrbüchern, Übergangsbedingungen, Lehrerfortbildung und Qualitätsmanagement wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Vielmehr ist es im Interesse der Qualität von Bildung und der Reduzierung von Kosten überfällig, dass Rheinland-Pfalz in wesentlichen Feldern der Bildungspolitik eng mit den angrenzenden Bundesländern zusammenarbeitet. Dies gilt vor allem für Bildungsziele, Lehrpläne, Lehrbücher, Übergangsbedingungen, Lehrerfortbildung und Qualitätsmanagement. Die FDP fordert eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit anderen, bevorzugt den angrenzenden Bundesländern in diesen Feldern. Link zum Original
Partnerschaften mit ausländischen Schulen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
· der Aufbau und die Pflege von Partnerschaften mit ausländischen Schulen zur Förderung interkulturellen Lernens und für den späteren beruflichen Alltag besser gefördert werden, Link zum Original
Der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und Partnerschaftsregionen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
· der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und Partnerschaftsregionen erleichtert wird, Link zum Original
Der Schulbesuch im Ausland wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
· der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden. Link zum Original
Im Ausland erbrachte Leistungsnachweise werden unbürokratischer anerkannt.
Wortlaut im Programm
· der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden. Link zum Original
Das Beiblatt zum Zeugnis wird in einen „Qualipass“ umgewandelt, der Praxiserfahrungen und Kompetenzgewinne wie Schulungen, Auslandsaufenthalte und Praktika dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Das bisherige Beiblatt zum Zeugnis soll in einen ÄQualipass³ umgewandelt werden, der alle Praxiserfahrungen und Kompetenzgewinne von Jugendlichen wie etwa Schulungen, Auslandsaufenthalte, Praktika u.a. dokumentiert. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
· der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung verbessert und damit das europäisch-wirtschaftliche Zusammenwirken noch stärker in die berufsfachliche Ausbildung erkennbar wird, Link zum Original
Der Erwerb ausländischer Hochschulzugangsberechtigungen wird verstärkt als freiwilliges Zusatzmodul angeboten.
Wortlaut im Programm
· der Erwerb ausländischer Hochschulzugangsberechtigungen als freiwillige Zusatzmodule verstärkt angeboten wird, bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
An möglichst vielen weiterführenden Schulen werden bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II eingerichtet.
Wortlaut im Programm
· der Erwerb ausländischer Hochschulzugangsberechtigungen als freiwillige Zusatzmodule verstärkt angeboten wird, bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
Schul- und Ausbildungsdauer werden europäisch angeglichen.
Wortlaut im Programm
· eine europäische Anpassung der Schul- und Ausbildungsdauer zur Verbesserung der Wettbewerbssituation unserer Jugend, Link zum Original
In Kindergärten wird ein spielerischer Umgang mit den Sprachen der Nachbarländer gefördert.
Wortlaut im Programm
· den spielerischen Umgang mit den Sprachen unserer Nachbarn in Kindergärten. Link zum Original
Das Qualitätsmanagement in Schulen wird fortgeführt und durch qualifizierte Unterstützung intensiviert.
Wortlaut im Programm
Das von der FDP angestoßene Qualitätsmanagement in Schulen ist kontinuierlich fortzuführen und durch eine qualifizierte Unterstützung für die Schulen zu intensivieren. Link zum Original
An den Lehrerberuf werden höchste Anforderungen gestellt.
Wortlaut im Programm
An den Lehrerberuf sind höchste Anforderungen zu stellen. Link zum Original
Personalführung und Personalentwicklung erhalten auf allen Ebenen des Bildungswesens größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Personalführung und Personalentwicklung müssen daher auf allen Ebenen des Bildungswesens endlich das Gewicht und die Bedeutung erhalten, die im Sinne eines leistungsfähigen Bildungssystems unabdingbar sind. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Lehrkräfte bleibt erhalten, damit der Unterricht nicht durch Streiks gefährdet wird.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung unserer Kinder darf nicht durch Lehrerstreiks gefährdet werden. Deshalb sollte der Beamtenstatus für Lehrer, der sich bewährt hat, beibehalten werden. Link zum Original
Die Besoldung von Lehrkräften wird deutlich leistungsgerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Allerdings fordert die FDP, dass die Besoldung von Lehrern deutlich leistungsgerechter gestaltet wird. Link zum Original
Möglichst alle Schulen im Land beteiligen sich am Projekt erweiterte Selbständigkeit, um Unterrichtsausfall flexibel zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Um den aktuellen Unterrichtsausfall mit effektiven Mitteln schnell und flexibel entgegen wirken zu können, wird darauf hingewirkt, dass sich möglichst alle rheinland-pfälzischen Schulen am Projekt erweiterte Selbständigkeit (PeS) beteiligen. Link zum Original
Ein Anreizsystem soll zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums motivieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll durch ein geeignetes Anreizsystem dazu motiviert werden, ein Lehramtstudium aufzunehmen. Link zum Original
Eine eigenständige Einrichtung zur Ausbildung pädagogischer Führungskräfte wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die deutlich veränderten Anforderungen im Führungsmanagement in unserem Bildungswesen ist eine eigenständige Einrichtung zur qualifizierten Ausbildung von pädagogischen Führungskräften zu schaffen. Link zum Original
Der Abschluss des Führungskollegs wird Voraussetzung für leitende Funktionen auf allen Ebenen des Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
Absolventinnen und Absolventen dieses Führungskollegs erwerben die Voraussetzung für eine Verwendung in leitender Funktion auf allen Ebenen des Bildungswesens. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Anreize, ihre Schule zu wechseln.
Wortlaut im Programm
Möglichst alle Lehrkräfte sollen Anreize erhalten, ihre Schule auch einmal zu wechseln. Link zum Original
Erfahrungen an verschiedenen Schulen werden Voraussetzung für die Bewerbung auf Beförderungsämter.
Wortlaut im Programm
Für Bewerberinnen und Bewerber um Beförderungsämter sollten Erfahrungen an verschiedenen Schulen Voraussetzung für eine Bewerbung sein. Link zum Original
Angestrebt wird eine Schulstruktur, die vorhandene Ressourcen besser nutzt und effizienter zusammenführt.
Wortlaut im Programm
Eine liberale Bildungspolitik verfolgt daher eine zukunftsfähige Schulstruktur, die vorhandene Ressourcen besser nutzt und effizienter zusammenführt. Link zum Original
Im Zwei-Säulen-Modell haben berufliche und allgemeine Bildungsgänge in der Regel die gleiche Dauer und sind leistungsbezogen durchlässig.
Wortlaut im Programm
Das Zwei-Säulen-Modell sichert mit Rücksicht auf die Gleichwertigkeit beider Bildungsgänge für die berufliche wie für die allgemeine Bildung in 38 der Regel die gleiche Ausbildungsdauer und beachtet konsequent das Prinzip der leistungsbezogenen Durchlässigkeit. Link zum Original
Im gesamten Bildungssystem wird verbindlich nach klaren Leistungskriterien bewertet und in Bildungsgänge mit anderen Anforderungen übergeleitet.
Wortlaut im Programm
Im gesamten System muss es daher wieder verbindlich werden, nach klaren Leistungskriterien zu bewerten und danach in Bildungsgänge mit anderen Anforderungen überzuleiten. Link zum Original
Die Struktur der beruflichen und allgemeinbildenden Schulen wird im Zwei-Säulen-Modell zusammengefasst, ohne die differenzierte Abschlussbezogenheit aufzuheben.
Wortlaut im Programm
Die ausgeuferte Struktur der beruflichen und allgemeinbildenden Schulen ist daher durch eine wirksame Reform zusammenzufassen, ohne das Prinzip der differenzierten Abschlussbezogenheit aufzuheben (Zwei-Säulen-Modell). Link zum Original
Die berufliche Erstausbildung wird durch einen klar strukturierten, berufsqualifizierenden Bildungsgang gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für die Säule der beruflichen Bildung bedeutet dies einerseits die Stärkung der beruflichen Erstausbildung durch einen klar strukturierten, berufsqualifizierenden Bildungsgang, auf den bereits das Modell der Dualen Oberschule im Bereich der Sekundarstufe I ausgerichtet ist. Link zum Original
Das berufsbildende Schulwesen wird so organisiert, dass seine Abschlüsse Zugang zu Beruf und Hochschule eröffnen.
Wortlaut im Programm
Andererseits muss das Berufsbildende Schulwesen so durchgängig organisiert werden, dass die Abschlüsse sowohl einen attraktiven Zugang in den Beruf als auch in den Hochschulbereich ermöglichen. Link zum Original
Die zweite Säule bilden allgemeinbildende Schulen mit klar abschlussbezogenen Leistungsanforderungen und breiter Begabtenförderung.
Wortlaut im Programm
Die zweite Säule wird von den allgemeinbildenden Schulen gebildet, mit klar abschluss-bezogenen Leistungsanforderungen und einer breit angelegten Begabtenförderung. Link zum Original
Leistungsstarke Schüler erhalten in beiden Bildungsgängen Angebote für Zusatzqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Ausgesprochen leistungsstarken Schülern sind in beiden Bildungsgängen Angebote für Zusatzqualifikationen oder für eine Verkürzung ohne Qualitätsverlust zu machen. Link zum Original
Leistungsstarke Schüler erhalten Angebote, ihre Ausbildung ohne Qualitätsverlust zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Ausgesprochen leistungsstarken Schülern sind in beiden Bildungsgängen Angebote für Zusatzqualifikationen oder für eine Verkürzung ohne Qualitätsverlust zu machen. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer Einheitsschule erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Aufnehmende Schulen melden abgebenden Schulen regelmäßig zurück, welcher Anteil ihrer ehemaligen Schüler erfolgreich in den nächsten Bildungsgang gestartet ist.
Wortlaut im Programm
Um eine Durchlässigkeit im Bildungssystem zu gewährleisten, müssen regelmäßige Rückmeldungen über die Anschlussfähigkeit von Schulabschlüssen erfolgen. Jede aufnehmende Schule meldet jeder abgebenden Schule zurück, wie viel Prozent ihrer ehemaligen Schüler erfolgreich in den nächsten Bildungsgang gestartet sind. Link zum Original
Die Leistungen der Lehrenden an Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen werden anerkannt und das Image der Bildung verbessert.
Wortlaut im Programm
Wenn wir auf Dauer ein gutes und leistungsfähiges Bildungssystem sichern wollen, müssen wir für bessere Leistungen und für ein besseres Image gleichzeitig kämpfen und auch die pädagogischen, fachlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Lehrenden an Schulen, Hochschulen oder Weiterbildungseinrichtungen anerkennen. Link zum Original
Ein Bildungsfonds in Höhe von 300 Millionen Euro wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weil der FDP Bildung und Ausbildung so wichtig sind, will sie einen Bildungsfonds in Höhe von 300 Millionen ¼ schaffen. Link zum Original
Aus dem Bildungsfonds werden spezielle Angebote und Projekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung finanziert.
Wortlaut im Programm
Mit den Mitteln aus diesem Fonds sollen im Bereich von Bildung, Wissenschaft und Forschung spezielle Angebote und Projekte finanziert werden. Link zum Original
Der Bildungsfonds wird ergänzend zum Landeshaushalt eingerichtet und steht einer Beteiligung der Wirtschaft offen.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich ist auch die Wirtschaft eingeladen, sich an dem Fonds zu beteiligen, der ergänzend zum Landeshaushalt eingerichtet werden soll. Link zum Original
Spitzenforschung etwa im technologischen oder medizinischen Bereich wird verstärkt in Rheinland-Pfalz angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, Spitzenforschung beispielsweise im technologischen oder medizinischen Bereich verstärkt in Rheinland-Pfalz anzusiedeln. Link zum Original
Die Finanzausstattung der Hochschulen im Land wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Um im nationalen wie internationalen Wettbewerb mithalten zu können, muss die Finanzausstattung der rheinland-pfälzischen Hochschulen deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird nach einem Drei-Säulen-Modell auf eine neue Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP, die Finanzierung der Hochschulen auf eine neue Grundlage zu stellen und hat hierzu ein ÄDrei-Säulen-Modell³ entwickelt. Link zum Original
Der Staat stellt die Grundfinanzierung der Hochschulen verlässlich und leistungsorientiert aus Steuermitteln sicher.
Wortlaut im Programm
Die Grundfinanzierung der Hochschulen ist und bleibt eine staatliche Aufgabe. Der Staat muss die Grundfinanzierung der Hochschulen verlässlich und leistungsorientiert aus Steuermitteln sicherstellen. Link zum Original
Die staatlichen Mittel erhalten die Hochschulen als Globalhaushalte.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Finanzmittel stehen den Hochschulen im Rahmen von Globalhaushalten zur Verfügung. Link zum Original
Das Jährlichkeitsprinzip bei der Mittelverwendung der Hochschulen wird gelockert.
Wortlaut im Programm
Das Jährlichkeitsprinzip bei der Mittelverwendung wird gelockert. Link zum Original
Eine Studienplatzfinanzierung durch Vorteilsausgleich zwischen den Ländern nach Schweizer Modell wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um einen qualitätssteigernden Wettbewerb zwischen den Ländern um die besten Hochschulen zu fördern, setzt sich die FDP für die Einführung eines Systems der Studienplatzfinanzierung durch Vorteilsausgleich nach dem Schweizer Modell ein. Link zum Original
Zwischen den Ländern werden Ausgleichszahlungen für landesfremde Studierende geleistet, sodass das Herkunftsland der Studienberechtigten den staatlichen Finanzierungsanteil trägt.
Wortlaut im Programm
Kerngedanke des Vorteilsausgleichs ist, dass zwischen den Bundesländern Ausgleichszahlungen für landesfremde Studierende erfolgen. Somit ist für den staatlichen Finanzierungsanteil am Studium nicht mehr das Land verantwortlich, das Studienplätze zur Verfügung stellt, sondern das Land, aus dem die Studienberechtigten kommen. Link zum Original
Hochschulen können ihre Studienanfänger selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Nachdem zwischenzeitlich Studiengebühren erhoben werden, müssen sich die Hochschulen im nächsten Schritt die Studienanfänger aussuchen können. Dies bedeutet auch die Abschaffung der ZVS sowie der KapVO. Link zum Original
Die ZVS wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Nachdem zwischenzeitlich Studiengebühren erhoben werden, müssen sich die Hochschulen im nächsten Schritt die Studienanfänger aussuchen können. Dies bedeutet auch die Abschaffung der ZVS sowie der KapVO. Link zum Original
Die Kapazitätsverordnung (KapVO) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Nachdem zwischenzeitlich Studiengebühren erhoben werden, müssen sich die Hochschulen im nächsten Schritt die Studienanfänger aussuchen können. Dies bedeutet auch die Abschaffung der ZVS sowie der KapVO. Link zum Original
Studienbewerber aus sozial schwachen Familien dürfen nicht an der finanziellen Hürde scheitern.
Wortlaut im Programm
Bei allen Überlegungen muss gewährleistet werden, dass Bewerber aus sozial schwachen Familien nicht an der finanziellen Hürde scheitern. Link zum Original
Das BAföG wird in ein liberales Bürgergeld integriert.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Modelle wie das BAföG sind allerdings in das liberale Bürgergeld zu integrieren, sobald die FDP im Bund in die Regierungsverantwortung kommt und die staatlichen Transferzahlungen neu gestalten kann. Link zum Original
Jede Hochschule legt die Höhe ihrer Studiengebühren selbst fest und kann sie nach Fächern differenzieren oder nach sozialen oder leistungsbezogenen Kriterien mindern.
Wortlaut im Programm
Jede Hochschule kann die Höhe ihrer Studiengebühren selbst festlegen und nach Studienfächern differenzieren oder nach sozialen oder leistungsorientierten Kriterien mindern. Link zum Original
Studiengebühren verbleiben in voller Höhe bei den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Studiengebühren verbleiben in voller Höhe bei den Hochschulen und dürfen nicht zur Minderung der staatlichen Grundfinanzierung führen. Link zum Original
Studiengebühren führen nicht zur Minderung der staatlichen Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Die Studiengebühren verbleiben in voller Höhe bei den Hochschulen und dürfen nicht zur Minderung der staatlichen Grundfinanzierung führen. Link zum Original
Hochschulen berichten jährlich über die Verwendung der Einnahmen aus Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen berichten jährlich über die Verwendung von Einnahmen aus Studiengebühren. Link zum Original
Hochschulen entwickeln Stipendienmodelle in Kooperation mit Stiftungen und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen werden aufgefordert, geeignete Stipendienmodelle in Kooperation mit Stiftungen und Unternehmen der Wirtschaft zu entwickeln. Link zum Original
Alle Hochschulen werden in die Lage versetzt, Kapitalstöcke zu bilden.
Wortlaut im Programm
Auch in Rheinland-Pfalz sollen alle Hochschulen in die Lage versetzt werden, Kapitalstöcke zu bilden. Link zum Original
Die Immobilien werden auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört u. a. auch die Übertragung der Immobilien auf die Hochschulen. Link zum Original
Stiftungs-, Erb- und Steuerrecht werden so geändert, dass finanzielle Unterstützung von Hochschulen für Privatpersonen und Unternehmen attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
Stiftungsrecht, Erbrecht und Steuerrecht sind so zu verändern, dass es für Privatpersonen und Unternehmen attraktiver wird als bisher, Hochschulen finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Im Hochschulbereich werden alle Effizienzreserven ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der äußerst schwierigen Situation der öffentlichen Haushalte müssen auch im Hochschulbereich alle Effizienzreserven ausgeschöpft werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen und die Abstimmung fächergleicher Fachbereiche werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Hochschulen sowie die Abstimmung der fächergleichen Fachbereiche untereinander müssen verbessert werden. Link zum Original
Synergieeffekte beim Studienangebot werden stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Synergieeffekte beim Studienangebot sind stärker als bisher zu nutzen. Link zum Original
Das Studienangebot wird zur Profilschärfung der Hochschulen überprüft und gegebenenfalls konzentriert.
Wortlaut im Programm
Um das Profil der einzelnen Hochschulen zu schärfen, ist das Studienangebot insgesamt zu überprüfen und gegebenenfalls zu konzentrieren. Link zum Original
Der Erfolg der Hochschulen wird anhand der Arbeitsmarktchancen ihrer Absolventen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Als wesentliches Mittel der Effizienzkontrolle muss der Erfolg der Hochschulen durch eine Evaluierung der Chancen der Absolventen am Arbeitsmarkt überprüft werden. Link zum Original
Bei regelmäßigem Überangebot von Absolventen bestimmter Studiengänge wird eine Verkleinerung, Zusammenlegung oder Schließung erwogen.
Wortlaut im Programm
Werden in bestimmten Studiengängen regelmäßig mehr Absolventen auf den Arbeitsmarkt entlassen als der Nachfrage entspricht, muss über die Verkleinerung, Zusammenlegung oder Schließung solcher Ausbildungseinrichtungen nachgedacht werden. Link zum Original
Haben nur Absolventen einzelner Einrichtungen schlechtere Arbeitsmarktchancen, werden die Ursachen intern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Haben lediglich die Absolventen bestimmter Ausbildungseinrichtungen Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt, ist durch interne Evaluation zu untersuchen, worin die schlechteren Chancen begründet sein könnten. Link zum Original
Die Tätigkeit der verfassten Studierendenschaften, besonders ihr Finanzwesen, wird kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Allerdings ist eine kritische Bewertung der Tätigkeiten der verfassten Studierendenschaften notwendig, insbesondere das Finanzwesen bedarf vor dem Hintergrund der Finanzierung durch Zwangsbeiträge und der ehrenamtlichen Verwaltung dieser Mittel besonderer Aufmerksamkeit. Link zum Original
Die Zwangsmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft ist nur gerechtfertigt, wenn diese studentische Interessen vertritt und ihre Mittel dafür verwendet.
Wortlaut im Programm
Die Zwangsmitgliedschaft ist nur gerechtfertigt, sofern sichergestellt ist, dass die verfassten Studierendenschaften auch studentische Interessen vertreten und ihre Haushaltsmittel zu diesem Zweck verwenden. Link zum Original
Verfassten Studierendenschaften werden unternehmerische Tätigkeit, Eigenbetriebe und Beteiligungen an privatrechtlichen Unternehmen untersagt.
Wortlaut im Programm
· Den verfassten Studierendenschaften ist unternehmerische Tätigkeit, das Führen von Eigenbetrieben sowie die Beteiligung an privatrechtlichen Unternehmen zu untersagen. Link zum Original
Der Finanzabschluss der verfassten Studierendenschaft wird jährlich von einem Wirtschaftsprüfer geprüft.
Wortlaut im Programm
· Der Finanzabschluss ist jährlich von einem Wirtschaftsprüfer auf ordnungsgemäße Buchführung und rechtmäßige Verwendung der Finanzmittel zu überprüfen. Link zum Original
Allgemeinpolitische Aktivitäten der verfassten Studierendenschaften werden ausdrücklich untersagt.
Wortlaut im Programm
· Allgemeinpolitische Aktivitäten sind ausdrücklich zu untersagen. Link zum Original
Organe der verfassten Studierendenschaft erhalten ihre Befugnisse nur bei einer Wahlbeteiligung von mindestens 20 Prozent.
Wortlaut im Programm
· Die Organe der verfassten Studierendenschaft erhalten nur dann ihre Befugnisse, sofern die Wahlbeteiligung in der vorangegangenen Wahl bei mindestens 20 Prozent lag. Link zum Original
Die regionale Verankerung der Hochschulstandorte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die regionale Verankerung der Hochschulstandorte soll weiterhin gestärkt und der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Der Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung wird zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung ist zusätzlich zu fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen zu verbessern. Link zum Original
Die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung ist zusätzlich zu fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen zu verbessern. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot der Hochschulen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Weiterbildung an den Hochschulen ist deutlich zu erhöhen, um hochqualifizierte Anlaufstellen für die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu schaffen. Link zum Original
Hochschulen bieten weiterbildende Masterstudiengänge entsprechend der Nachfrage des Arbeitsmarktes an.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der gestuften Abschlüsse Bachelor und Master ermöglicht neben den konsekutiven Studiengängen auch eine wesentliche Erweiterung der Weiterbildungsangebote durch Masterstudiengänge, die künftig von den Hochschulen entsprechend der Nachfrage des Arbeitsmarktes angeboten werden sollen. Link zum Original
Die Nebentätigkeitsverordnung für Hochschullehrer wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Die Nebentätigkeitsverordnung für Hochschullehrer ist zu novellieren. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge sowie Fern- und Online-Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen, sowie Fern- und Online-Studiengängen ist auszubauen. Link zum Original
Integrierte deutsch-französische Studiengänge unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den weiteren Ausbau der europaweiten Beziehungen im Hochschulwesen ein, u.a. durch Stärkung integrierter deutsch-französischer Studiengänge unter dem Dach der deutschfranzösisch Hochschule in Saarbrücken, durch Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogramme, durch Stärkung der Europäischen Rechtsakademie Trier, durch Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale G¶Administration, ENA, Straßburg. Link zum Original
Die Europäische Rechtsakademie Trier wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den weiteren Ausbau der europaweiten Beziehungen im Hochschulwesen ein, u.a. durch Stärkung integrierter deutsch-französischer Studiengänge unter dem Dach der deutschfranzösisch Hochschule in Saarbrücken, durch Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogramme, durch Stärkung der Europäischen Rechtsakademie Trier, durch Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale G¶Administration, ENA, Straßburg. Link zum Original
Die Deutsche Hochschule für Verwaltung Speyer arbeitet mit der ENA in Straßburg zusammen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den weiteren Ausbau der europaweiten Beziehungen im Hochschulwesen ein, u.a. durch Stärkung integrierter deutsch-französischer Studiengänge unter dem Dach der deutschfranzösisch Hochschule in Saarbrücken, durch Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogramme, durch Stärkung der Europäischen Rechtsakademie Trier, durch Zusammenarbeit der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer mit der Ecole Nationale G¶Administration, ENA, Straßburg. Link zum Original
Das Angebot dualer Studiengänge wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt den weiteren Ausbau des Angebotes dualer Studiengänge. Link zum Original
Die Einrichtung einer Berufsakademie wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert die FDP, die Einrichtung einer Berufsakademie zu prüfen. Link zum Original
Eine verbesserte Ausstattung der Fachhochschulen hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Ausstattung der Fachhochschulen hat wegen der besonders anwendungsbezogenen und praxisorientierten Studiengänge Priorität. Zur Unterstützung ihrer Arbeit ist die personelle Ausstattung im Mittelbau deutlich auszubauen. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Fachhochschulen im Mittelbau wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Ausstattung der Fachhochschulen hat wegen der besonders anwendungsbezogenen und praxisorientierten Studiengänge Priorität. Zur Unterstützung ihrer Arbeit ist die personelle Ausstattung im Mittelbau deutlich auszubauen. Link zum Original
Fachhochschulen können bedarfsorientiert wissenschaftliche Mitarbeiter einstellen.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulen sollen die Möglichkeit erhalten, bedarfsorientiert wissenschaftliche Mitarbeiter einzustellen. Link zum Original
Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ist zu erleichtern. Link zum Original
Meisterprüfung und vergleichbare berufliche Qualifikationen werden als fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung dem Abitur gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Meisterprüfung sowie vergleichbare berufliche Qualifikationen sollen als fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung dem Abitur gleichgestellt werden. Link zum Original
Die plurale Weiterbildung wird durch Förderung freier Träger und Volkshochschulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Stärkung der pluralen Weiterbildung durch die Förderung freier Träger und Volkshochschulen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Einbindung regenerativer Energien in das Lastmanagement über Speicher und Back-up-Leistung wird als Thema in den Forschungseinrichtungen von Rheinland-Pfalz platziert.
Wortlaut im Programm
Regenerative Energien in Deutschland müssen mit regenerativen Energien in anderen Teilen Europas bzw. mit konventionellen Energien in Deutschland konkurrieren. Auch müssen sie in ein Gesamt-Lastmanagement einbezogen werden. Das erfordert, dass sie mit Hilfe von zugeordneten Speichern oder durch installierte Back up-Leistung wie eine abrufbare Leistung jederzeit angesprochen werden können. Die FDP fordert diese Themen in den Forschungsinstitutionen von Rheinland-Pfalz zu platzieren. Link zum Original
Wissen über Energieverbrauch und Einsparmöglichkeiten wird in Schulen, in der Weiterbildung von Architekten, Ingenieuren und Handwerkern sowie durch Beratung der Haushalte gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Kenntnis über den Energieverbrauch und das Wissen um die Möglichkeiten, diesen zu reduzieren, muss im Laufe der Ausbildung bereits in den Schulen, aber auch in der Weiterbildung für Architekten, Ingenieure, Handwerker und durch stetige Beratung und Information der Haushalte gefördert werden. Link zum Original
An einer Hochschule des Landes wird ein interdisziplinärer Weiterbildungsstudiengang Kulturmanagement eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP schlägt vor, einen interdisziplinären Weiterbildungsstudiengang Kulturmanagement an einer Hochschule des Landes einzurichten. Link zum Original
Das Lernen für und mit Mitteln der Informationsgesellschaft beginnt in den Schulen.
Wortlaut im Programm
Lernen für die Informationsgesellschaft und mit den Mitteln der Informationsgesellschaft muss in den Schulen beginnen. Link zum Original
In Mainz wird eine rheinland-pfälzische Medienakademie aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die FDP den Aufbau der rheinland-pfälzischen Medienakademie in Mainz. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für Medienberufe an Universität, Fachhochschule, IT-Akademie und in Medienunternehmen werden ausgebaut und gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die Ausbildungs- und Weiterbildungskapazitäten in Universität, Fachhochschule, IT-Akademie sowie die zahlreichen Angebote für Lehrberufe in den Medienunternehmen weiter ausgebaut und gebündelt werden. Link zum Original
Weitere Medieninstitute etwa für Film- und Medienwirtschaft, Mobile Entertainment und Marketing werden aufgebaut und integriert.
Wortlaut im Programm
Auch der Aufbau und die Integration weiterer Medieninstitute z.B. in den Ausbildungs- und Forschungsfeldern Film- und Medienwirtschaft, Mobile Entertainment und Marketing sind dabei anzustreben. Link zum Original
Forschung und Entwicklung in elektronischer Kommunikation und Gentechnik werden unter Wahrung der informationellen Selbstbestimmung gefördert.
Wortlaut im Programm
Die rasanten technischen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Kommunikation und der Gentechnik stellen uns immer wieder vor große Herausforderungen. Die FDP ist für die Förderung der Forschung und Entwicklung in diesen Bereichen, allerdings nur unter Wahrung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung. Link zum Original
Die Biotechnologie wird stärker und ideologiefrei gefördert.
Wortlaut im Programm
· eine stärkere, vor allem ideologiefreie Förderung der Biotechnologie, um einer zunehmenden Fortschrittsfeindlichkeit entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz muss fortgesetzt werden; Link zum Original
Der Schulsport wird vor Kürzungen bewahrt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport ist ein unverzichtbarer Teil der Erziehung. Er muss vor Rückschritten bewahrt werden. Link zum Original
Die dritte Sportstunde wird landesweit flächendeckend und qualitativ hochwertig angeboten.
Wortlaut im Programm
· Die dritte Wochenstunde im Schulsport sollte flächendeckend und qualitativ hochwertig landesweit angeboten werden. Dafür sollten die Kommunen die notwendigen Sportstätten bereitstellen. Link zum Original
Die Kommunen stellen die für die dritte Sportstunde nötigen Sportstätten bereit.
Wortlaut im Programm
· Die dritte Wochenstunde im Schulsport sollte flächendeckend und qualitativ hochwertig landesweit angeboten werden. Dafür sollten die Kommunen die notwendigen Sportstätten bereitstellen. Link zum Original
Geriatrische und gerontologische Forschung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
geriatrische und gerontologische (Gerontologie: Lehre von den Alternsvorgängen) Forschung voranzutreiben sowie geriatrische Kenntnisse in die ärztliche Standardausbildung einzubeziehen, Link zum Original
Betreuungsplätze werden landesweit in einer Datenbank erfasst, um Kinderbetreuung in Arbeitsplatznähe zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
hier sollen landesweit Betreuungsplätze (auch Tagemutter-Börse) erfasst werden, um Müttern und Vätern die Unterbringung ihrer Kinder in Arbeitsplatznähe zu ermöglichen. Link zum Original
Ausbildung, Studium und Weiterbildung werden für Menschen mit Familienpflichten zugänglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Flexibilisierung des Bildungssystems ± Ausbildung, Studium, Fort- und Weiterbildung müssen so gestaltet werden, dass sie auch für Menschen mit Familienpflichten zugänglich sind und das berufliche Weiterkommen nicht durch Erziehungszeiten behindert wird. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Kindergärten werden stufenweise bis zur Kostenfreiheit gesenkt.
Wortlaut im Programm
Stufenweise Reduzierung des Elternbeitrages für die Betreuung von Kindergartenkindern bis hin zur Kostenfreiheit. Link zum Original
Statt Einrichtungen zu fördern, erhalten Eltern Betreuungsgutscheine mit freier Wahl der Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Weg von der Objekt- hin zur Subjektförderung ± keine Förderung der Einrichtungen mehr, sondern Vergabe von ÄBetreuungsgutscheinen³ an die Eltern und somit freie Wahl der Einrichtung ± das fördert den Wettbewerb und stärkt die Einrichtungen, die den Bedürfnissen von Familien am meisten gerecht werden. Link zum Original
Betriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen werden öffentlichen gleichgestellt, damit Eltern keine höheren Gebühren zahlen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist jedoch die Gleichstellung der betrieblichen mit den öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, um Benachteiligungen bei den Kinderbetreuungsgebühren für die Eltern auszuschließen. Link zum Original
Die wohnortgebundene Kinderbetreuung wird aufgehoben, um betriebsnahe Angebote zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Aufhebung der "wohnortgebundenen Betreuung", um regional ungebundene und möglichst betriebsnahe Angebote zu ermöglichen. Link zum Original
Die Landesförderung für Betriebskitas gilt auch für betriebsnahe Kinderbetreuung privater Träger.
Wortlaut im Programm
Gleichstellung der Landesförderung von Betriebskindertagesstätten auch auf betriebsnahe Kinderbetreuung (private Träger, z.B. gemeinnützige GmbH, eingetragener Verein). Link zum Original
Kommunen kooperieren bei Kitas und zahlen den Elternanteil auch bei Betreuung außerhalb der Wohnsitzgemeinde.
Wortlaut im Programm
Interkommunale Kooperation bei der Unterhaltung von Kinderbetreuungseinrichtungen und finanzieller Ausgleich (Stadt oder Kreis bezahlen den Eltern ihren Kindergartenanteil auch dann, wenn das Kind einen Betreuungsplatz nicht in der Wohnsitzgemeinde einnimmt). Diese Regelung sollte auch länderübergreifend durch Staatsverträge ermöglicht werden. Link zum Original
Die Kostenübernahme für auswärtige Betreuung wird durch Staatsverträge auch länderübergreifend ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Interkommunale Kooperation bei der Unterhaltung von Kinderbetreuungseinrichtungen und finanzieller Ausgleich (Stadt oder Kreis bezahlen den Eltern ihren Kindergartenanteil auch dann, wenn das Kind einen Betreuungsplatz nicht in der Wohnsitzgemeinde einnimmt). Diese Regelung sollte auch länderübergreifend durch Staatsverträge ermöglicht werden. Link zum Original
Die täglichen Öffnungszeiten der Kitas werden ausgebaut, ohne Mittagsschließung und mit Angeboten nach 18 Uhr.
Wortlaut im Programm
Ausbau der täglichen Öffnungszeiten (Abschaffung der Schließzeiten über Mittag, Angebote nach 18 Uhr) und kürzere jährliche Schließzeiten während der Schulferien, da beide mit den meisten Formen der Erwerbsarbeit nicht vereinbar sind. Link zum Original
Die jährlichen Schließzeiten der Kitas während der Schulferien werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Ausbau der täglichen Öffnungszeiten (Abschaffung der Schließzeiten über Mittag, Angebote nach 18 Uhr) und kürzere jährliche Schließzeiten während der Schulferien, da beide mit den meisten Formen der Erwerbsarbeit nicht vereinbar sind. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz wird flexibilisiert, etwa für Platz-Sharing und flexible Stundenkontingente.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung des Kindertagesstättengesetzes mit geeigneten Flexibilisierungsmöglichkeiten, um u.a. ein Platz-Sharing oder/und das Buchen von flexiblen Stundenkontingenten in Zukunft zu ermöglichen. Link zum Original
Elternbeiträge werden nach gewünschter Betreuungsdauer statt nach Einkommen und Kinderzahl gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Staffelung des Elternbeitragssystems nicht nach dem Einkommen (hoher administrativer Aufwand) und Kinderzahl sondern nach gewünschter (wöchentlicher) Betreuungsdauer. Link zum Original
Die Modellförderung nach § 8 Kindertagesstättengesetz wird stärker genutzt, um innovative Betreuungsformen zu erproben.
Wortlaut im Programm
Stärkere Nutzung des § 8 Kindertagesstättengesetzes (Modellförderung), um innovative Betreuungsmöglichkeiten zu erproben, wissenschaftlich zu begleiten und ggfs. später flächendeckend in Rheinland-Pfalz einzuführen. Link zum Original
Die Bildungs- und Ausbildungsbedingungen sollen modernisiert und entschlackt werden, um einen früheren Berufsbeginn zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Eine verlängerte Lebensarbeitszeit strebt die FDP in erster Linie durch einen früheren Berufsbeginn an. Dies lässt sich durch Modernisierung und Entschlackung der Bildungs- und Ausbildungsbedingungen erreichen. Link zum Original
Interkulturelles Lernen soll in der schulischen und außerschulischen Bildung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
· Das interkulturelle Lernen ist in allen Bereichen der schulischen und außerschulischen Bildung zu fördern. Link zum Original
Die Vermittlung deutscher Sprachkenntnisse in Kindertagesstätten soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
· Die Vermittlung deutscher Sprachkenntnisse in den Kindertagesstätten ist zu verstärken. Link zum Original
Ziel der Sprachförderung ist die Mehrsprachigkeit der Kinder statt der Verdrängung der Muttersprache.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung ist aber nicht die Verdrängung der Muttersprache, sondern die Mehrsprachigkeit der Kinder (Herkunftssprache, Verkehrssprache und das Beherrschen einer Weltsprache). Link zum Original
Es soll mehr integrative Kindergärten und Schulen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr integrative Kindergärten und Schulen. Link zum Original
Behinderte Kinder und Schüler sollen möglichst in ihrem sozialen Umfeld bleiben statt zentrale Einrichtungen zu besuchen.
Wortlaut im Programm
Behinderte Kinder und Schüler sollen soweit wie irgend möglich in ihrem sozialen Umfeld verbleiben, anstatt sie täglich über weite Strecken in die zentralen Einrichtungen zu fahren. Link zum Original
Alle körperlich behinderten Kinder sollen eine Regelschule besuchen können.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte sein, allen körperlich behinderten Kindern die Möglichkeit zu geben, eine Schule für Nichtbehinderte zu besuchen. Link zum Original
Alle Schulneubauten sollen behindertengerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass alle Neubauten in Schulen behindertengerecht gestaltet werden und bei Bedarf die alten Schulgebäude im Zuge von Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ebenfalls entsprechend umgebaut werden. Link zum Original
Alte Schulgebäude sollen bei Bedarf im Zuge von Sanierungen behindertengerecht umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass alle Neubauten in Schulen behindertengerecht gestaltet werden und bei Bedarf die alten Schulgebäude im Zuge von Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ebenfalls entsprechend umgebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.