FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original
Das Programm enthält 79 von 1.394 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 87Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 79
Das Medienkompetenznetz Rhein-Main wird unter Führung der Landeshauptstadt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
· den Ausbau des Medienkompetenznetzes Rhein-Main unter der Führung der Landeshauptstadt. Link zum Original
Beim Energiepass werden Belange des Denkmalschutzes angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind Belange des Denkmalschutzes angemessen zu berücksichtigen, denen mitunter Maßnahmen der Wärmedämmung entgegenstehen. Link zum Original
Kulturpolitik regt Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für vielfältige kulturelle Aktivitäten in Stadt und Land an und unterstützt sie.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik will Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für kulturelle und künstlerische Aktivitäten in ihrer Vielfalt in Stadt und Land anregen und unterstützen. Link zum Original
Kulturelle Privatinitiative und freie Gruppen werden vorrangig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Privatinitiative und freie Gruppen zu stärken, ist für die FDP oberstes Gebot. Link zum Original
Kulturausgaben werden bei knappen öffentlichen Mitteln nicht vorrangig gekürzt.
Wortlaut im Programm
Die Kultur darf nicht das erste Opfer der öffentlichen Finanznot werden. Link zum Original
Bei der Orchesterreform werden Synergieeffekte ohne Qualitätsverlust genutzt.
Wortlaut im Programm
bei der Orchesterreform Synergieeffekte ohne Qualitätsverlust zu nutzen, Link zum Original
Musikschulen in kommunaler und privater Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Musikschulen in kommunaler und privater Trägerschaft zu unterstützen, Link zum Original
Einrichtungen und Initiativen der künstlerischen Jugendarbeit werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen und Initiativen, die im künstlerischen Bereich Jugendarbeit betreiben, zu stärken. Link zum Original
Bei Kunst am Bau werden Künstler bereits in die Planung eingebunden.
Wortlaut im Programm
bei ÄKunst am Bau³ Künstler bereits bei der Planung einzubinden, wobei verstärkt jungen Kunstschaffenden eine Chance eingeräumt werden soll, und Link zum Original
Bei Kunst am Bau erhalten junge Kunstschaffende verstärkt eine Chance.
Wortlaut im Programm
bei ÄKunst am Bau³ Künstler bereits bei der Planung einzubinden, wobei verstärkt jungen Kunstschaffenden eine Chance eingeräumt werden soll, und Link zum Original
Die öffentliche Hand fördert Künstler weiterhin durch den Ankauf von Kunstobjekten.
Wortlaut im Programm
weiterhin Künstler durch Ankäufe von Kunstobjekten der öffentlichen Hand zu fördern. Link zum Original
Die Wirkungsmöglichkeiten der Theaterspielstätten und Ensembles werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Wirkungsmöglichkeiten der einzelnen Spielstätten und Ensembles sollen gestärkt werden. Link zum Original
Die Budgets der einzelnen Theater werden gesichert.
Wortlaut im Programm
die Budgets für die einzelnen Theater zu sichern, Link zum Original
Die Kooperationen der rheinland-pfälzischen Theater untereinander und mit benachbarten Theatern werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Kooperationen der rheinland-pfälzischen Theater untereinander und mit benachbarten Theatern auszuweiten, Link zum Original
Freie Theater und Amateurtheater werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
freie Theater und Amateurtheater weiterhin zu unterstützen, Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Theatern und Schulen wird intensiviert, um Jugendliche zu Theaterbesuch und eigenem Spiel anzuregen.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit von Theatern und Schulen zu intensivieren, die Jugendliche nicht nur zum Theaterbesuch sondern auch zu eigener darstellerischer Tätigkeit anregt, und Link zum Original
Kleinkunst, Kabarett, Comedy, Jazz, Rock und Pop, Kulturzentren, soziokulturelle Zentren und die freie Szene werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kleinkunst, Kabarett, Comedy, Jazz und alle Spielformen von Rock und Pop, Kulturzentren, soziokulturelle Zentren und Äfreie Szene³ zu fördern. Link zum Original
Ein Bibliothekenentwicklungsplan für Rheinland-Pfalz mit Bestandsaufnahme und Ausbaukonzept für Landes-, Hochschul- und kommunale Bibliotheken wird erstellt.
Wortlaut im Programm
einen Bibliothekenentwicklungsplan für Rheinland-Pfalz zu erstellen, der die Situation der Landes- und Hochschulbibliotheken sowie der kommunalen Büchereien beschreibt und ein Konzept zum weiteren Ausbau enthält. Link zum Original
Fahrbüchereien und Leseclubs werden gefördert.
Wortlaut im Programm
rollende Büchereien und Leseclubs zu fördern. Link zum Original
In Bibliotheken wird Informationstechnologie verstärkt eingesetzt, um den Zugriff zu erleichtern und zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
die Informationstechnologie verstärkt einzusetzen. Sie erleichtert und beschleunigt die Zugriffsmöglichkeiten. Link zum Original
Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen werden angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen angemessen auszustatten und die Kooperationen untereinander zu fördern, Link zum Original
Die Kooperation der Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen untereinander wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen angemessen auszustatten und die Kooperationen untereinander zu fördern, Link zum Original
Kommunale und private Museen werden durch Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
kommunale und private Museen durch Beratung zu unterstützen, Link zum Original
Personenstiftungen erhalten steuerliche Anreize.
Wortlaut im Programm
Personenstiftungen mit steuerlichen Anreizen auszustatten, Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Museen und Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit der Museen mit Schulen zu fördern. Link zum Original
Museumspädagogen machen Kindern und Jugendlichen den Museumsbesuch attraktiver.
Wortlaut im Programm
Durch Museumspädagogen soll Kindern und Jugendlichen der Zugang zum Museum attraktiver gemacht werden. Link zum Original
Der Einsatz neuer Medien in Museen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
den Einsatz der ÄNeuen Medien³ auch in den Museen weiter voranzutreiben. Link zum Original
Sammlung und Archivierung historischer Zeugnisse werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Sammlung und Archivierung historischer Zeugnisse zu unterstützen und der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen, Link zum Original
Historische Zeugnisse werden der Öffentlichkeit besser zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
die Sammlung und Archivierung historischer Zeugnisse zu unterstützen und der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen, Link zum Original
Die Raumnot der Archive wird gelindert.
Wortlaut im Programm
die Raumnot der Archive zu lindern, Link zum Original
Die fachgerechte Aufbewahrung von Archivgut wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die fachgerechte Aufbewahrung sicherzustellen und Link zum Original
Für die Restaurierung von Archivgut werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
ausreichende Mittel für die Restaurierung bereitzustellen. Link zum Original
Die Sicherung historischer Zeugnisse ist eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung der historischen Zeugnisse ist öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Öffentliche und private Denkmäler werden erhalten und restauriert.
Wortlaut im Programm
öffentliche und private Denkmäler zu erhalten und zu restaurieren, Link zum Original
Die Bodendenkmalpflege bleibt gegenüber der Bau- und Kunstdenkmalpflege eigenständig.
Wortlaut im Programm
die Eigenständigkeit der Bodendenkmalpflege zu erhalten, da die Interessen der archäologischen Denkmalpflege und der Bau- und Kunstdenkmalpflege sich oft widersprechen, die Liste aller bekannten archäologischen Zeugnisse im Boden zügig fertig zu stellen, Link zum Original
Die Liste aller bekannten archäologischen Bodenzeugnisse wird zügig fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
die Eigenständigkeit der Bodendenkmalpflege zu erhalten, da die Interessen der archäologischen Denkmalpflege und der Bau- und Kunstdenkmalpflege sich oft widersprechen, die Liste aller bekannten archäologischen Zeugnisse im Boden zügig fertig zu stellen, Link zum Original
Weitere Aus- und Fortbildungsstätten für Handwerker, die sich für Restaurierungsarbeiten qualifizieren wollen, werden errichtet.
Wortlaut im Programm
weitere Aus- und Fortbildungsstätten für Handwerker zu errichten, die sich für Restaurierungsarbeiten qualifizieren wollen. Link zum Original
Die Ausbildung von Handwerkern für Restaurierungsarbeiten vermittelt auch Kenntnisse über historische Baustoffe.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll auch Kenntnisse über historische Baustoffe vermitteln, Link zum Original
Das Denkmalschutzgesetz wird bald novelliert.
Wortlaut im Programm
das Denkmalschutzgesetz baldigst zu novellieren. Link zum Original
Denkmalpflege wird gemeinsam mit den Eigentümern und nicht gegen sie betrieben.
Wortlaut im Programm
Denkmalpflege sollte gemeinsam mit den Eigentümern und nicht gegen sie betrieben werden. Link zum Original
Ein Kulturwirtschaftsbericht stellt den ökonomischen Stellenwert der Kultur dar.
Wortlaut im Programm
Die FDP schlägt deshalb vor, den ökonomischen Stellenwert der Kultur in einem Kulturwirtschaftsbericht zusammenzustellen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält eine bedarfsgerechte Finanzierung unter Beachtung seiner Bestands- und Entwicklungsgarantie.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss auch weiterhin in der Lage sein, seine Aufgaben im Rahmen einer bedarfsgerechten Finanzierung unter Beachtung der Bestands- und Entwicklungsgarantie erfüllen zu können. Link zum Original
Die Dritten Programme bleiben als Träger regionaler und kultureller Identität erhalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind auch die Dritten Programme als Träger regionaler und kultureller Identität zu erhalten. Link zum Original
Der Rundfunk bleibt in der Zuständigkeit der Länder.
Wortlaut im Programm
Rundfunk muss Ländersache bleiben. Link zum Original
Eine TV-Steuer zur Rundfunkfinanzierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt die Einführung einer TV-Steuer ab und hält an der Gebührenpflicht fest. Link zum Original
Die Rundfunkgebührenpflicht bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt die Einführung einer TV-Steuer ab und hält an der Gebührenpflicht fest. Link zum Original
Die Finanzierungsgrundlage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Allerdings fordern wir eine Reform der Finanzierungsgrundlage des öffentlichen Rundfunks. Link zum Original
Rheinland-Pfalz erhält beim gemeinsamen Rundfunk in Entwicklung, Produktion und Programm mindestens den gleichen Stellenwert wie Baden-Württemberg.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird auch in Zukunft darauf achten, dass Rheinland-Pfalz im Hinblick auf Entwicklung, Produktion und Programm mindestens den gleichen Stellenwert einnimmt wie Baden-Württemberg. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geben eine Selbstverpflichtung gegen bezahlte Schleichwerbung ab.
Wortlaut im Programm
Nach den Skandalen um bezahlte Schleichwerbung bei ARD und ZDF fordert die FDP eine Selbstverpflichtung der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten, um zukünftig solche Gesetzesverstöße zu unterbinden. Link zum Original
Mitarbeiter öffentlich-rechtlicher Sender und ihrer Tochterunternehmen verpflichten sich individuell auf die Grundsätze und Werte der Sendeanstalten.
Wortlaut im Programm
In einem Programm individueller Selbstverpflichtung sollen sich die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens und ihrer abhängigen Tochterunternehmen verpflichten, die Grundsätze und Werte der Sendeanstalten zu beachten, um in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Vorschriften zu handeln. Link zum Original
Das finanzielle Transparenzgebot für öffentliche Unternehmen gilt auch für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten.
Wortlaut im Programm
Das finanzielle Transparenzgebot für öffentliche Unternehmen muss auch für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten gelten. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gilt nach 20 Uhr ein Werbeverbot.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich weiterhin für ein Werbeverbot für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach 20.00 Uhr ein. Link zum Original
Spezielle Werberegulierungen für private Rundfunkanstalten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Spezielle Werberegulierungen für die privaten Rundfunkanstalten lehnt die FDP ab. Link zum Original
Private und öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter und ihre Aufsichtsgremien kommen ihrer Pflicht zur Selbstkontrolle besser nach.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert private und öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter und ihre Aufsichtsgremien auf, ihrer Verpflichtung zur Selbstkontrolle besser als bisher nachzukommen. Link zum Original
Bei Fragen der Menschenwürde ist auch für private Sender die Einschaltquote nicht alleiniger Maßstab.
Wortlaut im Programm
Wenn es um die Würde des Menschen geht, darf auch bei privaten Anbietern die Einschaltquote nicht der alleinige Maßstab sein. Link zum Original
Jede Zensur des Rundfunks wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wendet sich jedoch gegen jede Zensur. Link zum Original
Sendungen werden nicht wegen Verstoßes gegen den guten Geschmack verboten.
Wortlaut im Programm
Keine Sendung darf verboten werden, weil sie gegen den "guten Geschmack" verstößt. Link zum Original
Ein Teil der Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht an Sendeanstalten, die sich in einem internen Qualitätswettbewerb ausgezeichnet haben.
Wortlaut im Programm
Ein Teil der im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erzielten Einnahmen soll denjenigen Sendeanstalten zu Gute kommen, die sich in einem internen Qualitätswettbewerb ausgezeichnet haben. Link zum Original
Gewalt- und Horrorszenen in Film-Vorankündigungen werden vor 20 Uhr verboten.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass Gewalt- und Horrorszenen auch in Film- Vorankündigungen vor 20.00 Uhr verboten werden. Link zum Original
Die Landesmedienanstalten werden spezialisiert und von 15 auf 5 verringert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert deshalb eine Spezialisierung und Verminderung der Landesmedienanstalten von derzeit 15 auf 5. Link zum Original
Die Landesmedienanstalten von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Saarland werden zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
Die Landesmedienanstalten Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Saarland sollen zusammengelegt werden. Link zum Original
Parteien wird die Beteiligung an Presseunternehmen und Rundfunkstationen untersagt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt alle Bemühungen, die es Parteien künftig untersagen, sich an Presseunternehmen und Rundfunkstationen zu beteiligen. Link zum Original
Parteien beschränken sich zur Sicherung der Medienunabhängigkeit wirtschaftlich selbst.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Unabhängigkeit der Medien müssen sich die Parteien eine wirtschaftliche Selbstbeschränkung auferlegen. Link zum Original
Für bestehende Medienbeteiligungen von Parteien gelten Übergangsfristen.
Wortlaut im Programm
Für bereits bestehende Medienbeteiligungen sollten dabei Übergangsfristen vorgesehen werden. Link zum Original
Die Einflussnahme von Parteien auf redaktionelle Inhalte und Strukturen von Medien wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Einflussnahme von Parteien auf redaktionelle Inhalte und auf Strukturen soll verhindert werden. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird eine Film- und Medienförderung gemeinsam mit öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern auf Basis privaten Engagements aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher eine Film- und Medienförderung in Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk- und Fernsehanbietern auf Basis privaten Engagements. Link zum Original
Der Medienstandort Mainz wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt den weiteren Ausbau des Medienstandortes Mainz. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz wird ein nationales Festival für Film- und Medienkunst aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau eines nationalen Festivals im Bereich der Film- und Medienkunst stärkt den Standort Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Bestehende Filmfestivals wie FILMZ, Shortcuts oder Shorts At Moonlight werden ausgebaut, konzentriert und national stärker vermarktet.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten die vorhandenen Aktivitäten an Festivals wie z.B. ÄFILMZ³, ÄShortcuts³ 82 oderÄShorts At Moonlight³ ausgebaut, konzentriert und auch national stärker vermarktet werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt als Teil des dualen Rundfunksystems auch gegenüber GATS-Liberalisierung erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Bestandteil des dualen Rundfunksystems. Link zum Original
Die medien- und kulturpolitische Handlungsfreiheit des Landes bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der medien- und kulturpolitischen Handlungsfreiheit des Landes Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Eine Quote von 35 Prozent deutschsprachiger oder in Deutschland produzierter Pop- und Rockmusik im Radio wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wendet sich gegen die von Rot-grün befürwortete Selbstverpflichtung der Radiosender, in ihren Musikprogrammen künftig zu 35% deutschsprachige bzw. in Deutschland produzierte Pop- und Rockmusik zu spielen. Link zum Original
Jeder Mensch wählt frei, was er im Radio hört.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch muss die freie Wahl haben, was er im Radio hören will. Link zum Original
Private Radiosender gestalten ihr Programm frei, um möglichst viele Hörer zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Es muss den privaten Radiosendern freistehen, ihr Programm für eine möglichst große Zahl von Hörern attraktiv zu gestalten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Link zum Original
Für die Digitalisierung des Hörfunks wird ein Masterplan mit einem ordnungspolitischen Umstiegsszenario erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung eines Masterplans mit einem ordnungspolitischen Umstiegs-Szenario Link zum Original
Die DAB-Plattform wird stärker für multimediale Dienste geöffnet.
Wortlaut im Programm
Stärkere Öffnung der DAB-Plattform für multimediale Dienste Link zum Original
Die landesweite Abdeckungsverpflichtung für die Ausstrahlung digitalen Rundfunks wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufhebung der landesweiten Abdeckungsverpflichtung zur Ausstrahlung digitalen Rundfunks Link zum Original
Für Digitalradio wird eine Ergänzungslösung über Multimedia-Plattformen wie DVB-H, DRM und mobil empfangbares Satellitenradio entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung einer Ergänzungslösung für Digital-Radio im Rahmen einer Multimedia-Plattform, wie DVB-H (Digital Video Broadcast Handheld, das die DVB-T-Netze zur Übertragung digitaler Signale nutzt), DRM Digital-Radio Mondial mit der Digitalisierung der Lang-, Mittel- und Kurzwelle) und Nutzen des digitalen Satelliten-Radios, das mobil empfangbar ist. Link zum Original
Die Verbreitung von ARTE in analogen und digitalen Kabelnetzen und im digital-terrestrischen Fernsehen in Rheinland-Pfalz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bemühungen des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE um eine optimale Verbreitung seiner Fernsehprogramme in den analogen und digitalen Kabelnetzen sowie im Rahmen der Einführung des digital-terrestrischen Fernsehens in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.