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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original

Das Programm enthält 28 von 1.394 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 28
  1. Sportprojekte zur Integration von Ausländern werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Speziell auf die Eingliederung von ausländischen Mitbürgern abgestimmte Sportprojekte sind deshalb gezielt zu fördern. Link zum Original
  2. Der Zugang qualifizierter Fachkräfte und Aushilfskräfte aus der EU wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang von qualifizierten Fachkräften und Aushilfskräften aus der EU muss erleichtert werden. Link zum Original
  3. Kinder mit Migrationshintergrund können vor und während der Schulzeit Deutsch lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund muss die Möglichkeit zum Erlernen der deutschen Sprache während und vor der Schulzeit möglich sein. Link zum Original
  4. Eine offene Gesellschaft in Deutschland und Europa mit ethnischer und kultureller Vielfalt wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen in Rheinland-Pfalz setzen sich deshalb weiterhin für eine offene Gesellschaft in Deutschland und Europa ein. Sie begrüßen ethnische und kulturelle Differenzierung, betonen dabei aber auch die unabdingbare sprachliche Integration. Link zum Original
  5. Sprachliche Integration von Zuwanderern gilt als unabdingbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen in Rheinland-Pfalz setzen sich deshalb weiterhin für eine offene Gesellschaft in Deutschland und Europa ein. Sie begrüßen ethnische und kulturelle Differenzierung, betonen dabei aber auch die unabdingbare sprachliche Integration. Link zum Original
  6. Von Migranten werden spürbare Integrationsbemühungen verlangt, beginnend mit dem Erlernen der deutschen Sprache.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch von den Migranten spürbare Integrationsbemühungen. Das beginnt zuforderst beim Erlernen der deutschen Sprache. Diese Bemühungen sind auch von den bereits in Rheinland-Pfalz lebenden Bürgern ausländischer Herkunft zu fordern und zu fördern. Gegebenenfalls ist staatliche Unterstützung von der Mitwirkungsbereitschaft dieser Bürger abhängig zu machen. Link zum Original
  7. Integrationsbemühungen der bereits im Land lebenden Bürger ausländischer Herkunft sollen eingefordert und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch von den Migranten spürbare Integrationsbemühungen. Das beginnt zuforderst beim Erlernen der deutschen Sprache. Diese Bemühungen sind auch von den bereits in Rheinland-Pfalz lebenden Bürgern ausländischer Herkunft zu fordern und zu fördern. Gegebenenfalls ist staatliche Unterstützung von der Mitwirkungsbereitschaft dieser Bürger abhängig zu machen. Link zum Original
  8. Staatliche Unterstützung für Bürger ausländischer Herkunft soll gegebenenfalls von ihrer Mitwirkungsbereitschaft abhängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch von den Migranten spürbare Integrationsbemühungen. Das beginnt zuforderst beim Erlernen der deutschen Sprache. Diese Bemühungen sind auch von den bereits in Rheinland-Pfalz lebenden Bürgern ausländischer Herkunft zu fordern und zu fördern. Gegebenenfalls ist staatliche Unterstützung von der Mitwirkungsbereitschaft dieser Bürger abhängig zu machen. Link zum Original
  9. Die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft gilt als begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Gesellschaft besitzt nur eine begrenzte Integrationsfähigkeit. Link zum Original
  10. Das seit 2005 geltende Zuwanderungsgesetz soll im Land erfolgreich umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das seit Anfang 2005 wirksame Einwanderungssteuerungsgesetz ist ein Gesetz, das bei der Festlegung von Einwanderungskontingenten insbesondere den Interessen der Bundesrepublik Deutschland Rechnung trägt. Es kommt nun in Rheinland-Pfalz darauf an, dieses Gesetz durch Umsetzung zum Erfolg zu führen. Link zum Original
  11. Das Land soll eigene, mit Bund und Kommunen abgestimmte Integrationsmaßnahmen anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben bedarf es weiterer Integrationsmaßnahmen des Landes, welche auf die Angebote des Bundes und der Kommunen abgestimmt sein sollen. Link zum Original
  12. Normen und Wertvorstellungen, die der freiheitlich-demokratischen und rechtsstaatlichen Ordnung widersprechen, wird entschieden entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Normen und Wertvorstellungen, die unseren freiheitlichen und demokratischrechtsstaatlichen Regeln widersprechen, tritt sie jedoch entschieden entgegen. Link zum Original
  13. Von Migranten wird eine eindeutige und verbindliche Integrationsbereitschaft verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberaler Umgang mit Zuwanderern ist im Kern Integrationspolitik. Dabei bedarf es gleichermaßen der eindeutigen und verbindlichen Integrationsbereitschaft seitens der Migranten wie ausreichender Integrationsangebote durch die Bundesrepublik Deutschland. Link zum Original
  14. Der Staat soll ausreichende Integrationsangebote bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberaler Umgang mit Zuwanderern ist im Kern Integrationspolitik. Dabei bedarf es gleichermaßen der eindeutigen und verbindlichen Integrationsbereitschaft seitens der Migranten wie ausreichender Integrationsangebote durch die Bundesrepublik Deutschland. Link zum Original
  15. Zuwanderung soll gesteuert und begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    · Ja zur gesteuerten und begrenzten Zuwanderung! Nein zu jeglicher Fremdenfeindlichkeit! Link zum Original
  16. Jede Form von Fremdenfeindlichkeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    · Ja zur gesteuerten und begrenzten Zuwanderung! Nein zu jeglicher Fremdenfeindlichkeit! Link zum Original
  17. Bei Umfang und Qualifikation der Zuwanderung sollen die Interessen des Aufnahmelandes im Vordergrund stehen, unter Achtung der Menschenrechte der Migranten.

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    Wortlaut im Programm
    · Die Interessen des Aufnahmelandes hinsichtlich Einwanderungsquantität und Qualifikation der Zuwanderer stehen im Vordergrund ± bei selbstverständlicher Respektierung der Menschenrechte der Migranten. Link zum Original
  18. Attraktive Angebote und Strukturen sollen den dauerhaften Zuzug qualifizierter Menschen nach Deutschland fördern.

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    Wortlaut im Programm
    · Bereitstellung attraktiver Angebote und Strukturen, die auch den dauerhaften Zuzug qualifizierter Menschen nach Deutschland fördern. Link zum Original
  19. Zuwanderer sollen stärker an der kommunalpolitischen Willensbildung beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    · Eine stärkere Beteiligung der Zuwanderer an der kommunalpolitischen Willensbildung. Link zum Original
  20. Das Verfahren der Vertretung durch gewählte Ausländerbeiräte soll kritisch überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist das bisherige Verfahren der Vertretung durch gewählte Ausländerbeiräte nach den Erfahrungen der letzten Wahlen kritisch zu überprüfen. Link zum Original
  21. Von Zugewanderten wird die Akzeptanz der staatsbürgerlichen und kulturellen Grundwerte des Zuwanderungslandes verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    · Einforderung unmissverständlicher Integrationsbereitschaft: positive Einstellung und Akzeptanz staatsbürgerlicher und kultureller Grundwerte des Zuwanderungslandes ± verpflichtende Integrationskurse für alle Zugewanderten, die bei Nichtteilnahme oder nicht erfolgreicher Teilnahme zur Kürzung staatlicher Zuwendungen führen müssen. Link zum Original
  22. Für alle Zugewanderten sollen Integrationskurse verpflichtend sein.

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    Wortlaut im Programm
    · Einforderung unmissverständlicher Integrationsbereitschaft: positive Einstellung und Akzeptanz staatsbürgerlicher und kultureller Grundwerte des Zuwanderungslandes ± verpflichtende Integrationskurse für alle Zugewanderten, die bei Nichtteilnahme oder nicht erfolgreicher Teilnahme zur Kürzung staatlicher Zuwendungen führen müssen. Link zum Original
  23. Bei Nichtteilnahme oder erfolgloser Teilnahme an Integrationskursen sollen staatliche Leistungen gekürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    · Einforderung unmissverständlicher Integrationsbereitschaft: positive Einstellung und Akzeptanz staatsbürgerlicher und kultureller Grundwerte des Zuwanderungslandes ± verpflichtende Integrationskurse für alle Zugewanderten, die bei Nichtteilnahme oder nicht erfolgreicher Teilnahme zur Kürzung staatlicher Zuwendungen führen müssen. Link zum Original
  24. Das Land soll ergänzende, mit dem Bund abgestimmte Integrationsangebote bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    · Bereitstellung von ergänzenden Integrationsangeboten des Landes, abgestimmt auf die Maßnahmen des Bundes. Link zum Original
  25. Gettoisierung soll durch strukturpolitische Maßnahmen und Sozialraumplanung verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    · Verhinderung von Gettoisierung, d.h. sozialer und räumlicher Ausgrenzung, durch strukturpolitische Maßnahmen und Sozialraumplanung. Link zum Original
  26. Das Recht auf Asyl soll uneingeschränkt erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    · Voller Erhalt des Rechtes auf Asylgewährung bei gleichzeitiger konsequenter und entschlossener Bekämpfung des Missbrauchs dieses Rechtes durch zügige Bearbeitung im Anerkennungsverfahren und beschleunigte Ausweisungsverfahren. Link zum Original
  27. Asylanerkennungsverfahren sollen zügig bearbeitet werden, um Missbrauch zu bekämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    · Voller Erhalt des Rechtes auf Asylgewährung bei gleichzeitiger konsequenter und entschlossener Bekämpfung des Missbrauchs dieses Rechtes durch zügige Bearbeitung im Anerkennungsverfahren und beschleunigte Ausweisungsverfahren. Link zum Original
  28. Ausweisungsverfahren sollen beschleunigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    · Voller Erhalt des Rechtes auf Asylgewährung bei gleichzeitiger konsequenter und entschlossener Bekämpfung des Missbrauchs dieses Rechtes durch zügige Bearbeitung im Anerkennungsverfahren und beschleunigte Ausweisungsverfahren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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