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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original

Das Programm enthält 60 von 1.394 Forderungen zu „Energie“.

Energie 60
  1. Eine vorausschauende Energiepolitik, auch auf Landesebene, steuert steigenden Öl- und Gaspreisen schnell und durchgreifend entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Um zu verhindern, dass unsere Industriegesellschaft schon bald in eine dramatische Krise gerät, muss - auch auf Landesebene - eine vorausschauende Energiepolitik schnell und durchgreifend gegensteuern. Link zum Original
  2. Der Staat sichert die Energieversorgung langfristig und hält alle technischen, ökonomischen und politischen Optionen offen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP sieht die Aufgabe des Staates darin, die Energieversorgung langfristig zu sichern sowie alle technischen, ökonomischen und politischen Optionen offen zu halten. Link zum Original
  3. Ein Energieträger-Mix ist die wesentliche Voraussetzung der Versorgungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Versorgungssicherheit ist ein Energieträger-Mix die wesentliche Voraussetzung. Link zum Original
  4. Energieressourcen werden effizient genutzt und Energiesparpotenziale ökonomisch sinnvoll ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert effizienten Umgang mit den Energieressourcen und eine ökonomisch sinnvolle Ausnutzung von Energiesparpotenzialen. Link zum Original
  5. Energiesparen hat Vorrang vor dem Neubau von Kraftwerken.

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    Wortlaut im Programm
    Energiesparen geht vor Kraftwerksneubau. Link zum Original
  6. Das Ökosteuer-Gesetz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich gegen das von der grün-roten Bundesregierung geschaffene ÄÖko-Steuer³-Gesetz aus, weil dieses weder eine ökologisch sinnvolle Lenkungsfunktion hat, noch eine Systematik bei der Berücksichtigung effizienter Energieanwendungen enthält. Link zum Original
  7. Die Erschließung neuer Energietechniken wird gezielt gefördert und in Modellvorhaben demonstriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließung neuer Energietechniken muss gezielt gefördert und an Modellvorhaben demonstriert werden. Link zum Original
  8. Die Energiepolitik ist ökonomisch und ökologisch nachhaltig auszurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Energiepolitik ein Link zum Original
  9. Staatliche Rahmenbedingungen stellen sicher, dass Energie nachfragegerecht angeboten wird und der Zugang zu jeder Art von Energieressource offen bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Energie nachfragegerecht angeboten wird und dass im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der Zugang zu jeder Art von Energieressource offen bleibt. Link zum Original
  10. Die Gasmärkte werden entmonopolisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Energie nachfragegerecht angeboten wird und dass im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der Zugang zu jeder Art von Energieressource offen bleibt. Dies gilt insbesondere auch für die Entmonopolisierung der Gasmärkte. Link zum Original
  11. Alle technologischen Optionen der Energieerzeugung, einschließlich Kernenergie und Kernfusion, erhalten gleiche Entwicklungschancen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiche Entwicklungschancen aller technologischen Optionen, auch von Kernenergie und Kernfusion, im Interesse des Fortschritts und der Wirtschaftlichkeit. Link zum Original
  12. Die Frage der Endlagerung radioaktiver Abfälle wird unabhängig von der weiteren Nutzung der Kernenergie gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungeklärte Frage der Endlagerung radioaktiver Abfälle muss allerdings gelöst werden, gleichgültig, ob man die weitere Nutzung der Kernenergie für sinnvoll hält oder nicht. Link zum Original
  13. Oberirdische Zwischenlager für radioaktive Abfälle werden als Lösung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Oberirdische Zwischenlager für radioaktive Abfälle sind keine Lösung. Link zum Original
  14. Das Land wirkt über den Bundesrat darauf hin, dass die Erkundung potenzieller Endlager wieder aufgenommen wird.

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    Wortlaut im Programm
    die FDP fordert daher entschieden, über den Bundesrat auf die Bundesregierung einzuwirken, dass die Erkundung potenzieller Endlager wieder auf genommen und eine Entscheidung über die Endlagerung des ratioaktiven Abfalls vorangetrieben wird. Link zum Original
  15. Das Land wirkt über den Bundesrat darauf hin, dass eine Entscheidung über die Endlagerung radioaktiver Abfälle vorangetrieben wird.

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    Wortlaut im Programm
    die FDP fordert daher entschieden, über den Bundesrat auf die Bundesregierung einzuwirken, dass die Erkundung potenzieller Endlager wieder auf genommen und eine Entscheidung über die Endlagerung des ratioaktiven Abfalls vorangetrieben wird. Link zum Original
  16. Versorgungs- und Anlagensicherheit wird auf allen Stufen der Energieversorgung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Versorgungs- und Anlagensicherheit auf allen Stufen der Energieversorgung. Link zum Original
  17. Für die Energienetze gelten klare ordnungspolitische Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich weiter für klare ordnungspolitische Rahmenbedingungen für die Energienetze ein. Link zum Original
  18. Die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes zielt darauf, Effizienzpotenziale in den Energienetzen auszuschöpfen und neue zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund muss die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes genutzt werden, die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für Wettbewerb auf den Energiemärkten zu verbessern. Sie muss darauf zielen, Effizienzpotenziale in den Netzen auszuschöpfen und neue zu entwickeln: Link zum Original
  19. Die anzuwendenden Regulierungsverfahren werden periodisch, etwa alle sechs bis zwölf Monate, überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die anzuwendenden Verfahren sollten einem periodischen Überprüfungsverfahren (Monitoring oder Selbstlernsystem) unterliegen (z.B. 6-12 Monate). Link zum Original
  20. Die Regulierung der Energiemärkte ist ausschließlich wettbewerbsorientiert und setzt die EU-Richtlinie schlank um.

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    Wortlaut im Programm
    Die künftige Regulierung der Energiemärkte sollte ausschließlich wettbewerbsorientiert sein (schlanke Umsetzung der EU-Richtlinie). Link zum Original
  21. Für Umwelt, Klimaschutz und Energiemix werden andere Instrumente als die Marktregulierung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Aspekte wie z.B. Umwelt, Klimaschutz, Energiemix etc. sollten andere Instrumente greifen. Link zum Original
  22. Die Regulierung der Energiemärkte wird nicht mit einem vielfältigen Zielkatalog überfrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regulierung darf nicht mittels eines multiplen Zielkatalogs überfrachtet werden. Link zum Original
  23. Die Energienetze werden rechtlich, organisatorisch, informationell, bilanziell und personell von den vor- und nachgelagerten Stufen getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich für eine klare Trennung der Netze von den vor- und nachgelagerten Stufen aus (rechtlich, organisatorisch, informationell, bilanziell und personell) und fordert darüber hinaus eine konsequente eigentumsrechtliche (nicht nur gesellschaftsrechtliche) Trennung. Link zum Original
  24. Die Energienetze werden auch eigentumsrechtlich von den übrigen Stufen der Energiewirtschaft getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich für eine klare Trennung der Netze von den vor- und nachgelagerten Stufen aus (rechtlich, organisatorisch, informationell, bilanziell und personell) und fordert darüber hinaus eine konsequente eigentumsrechtliche (nicht nur gesellschaftsrechtliche) Trennung. Link zum Original
  25. Die Entflechtungsregeln gelten bereits ab 25.000 Stromkunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP plädiert für niedrige Schwellenwerte, ab der die Entflechtungsregeln gelten sollen (ab 25000 Stromkunden). Link zum Original
  26. Die Importkapazitäten für Strom werden vergrößert, um den Wettbewerb auf den deutschen Strommärkten zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Wettbewerb auf den deutschen Strommärkten zu stärken, ist es unabdingbar, dass die Importkapazitäten vergrößert werden. Link zum Original
  27. Die Koppelstellen zu den Stromnetzen der Nachbarländer werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Gefordert wird eine Ausweitung der Koppelstellen. Link zum Original
  28. Das Bundesgesetz zu den Energienetzen wird wesentlich verbessert, damit gestärkter Wettbewerb die Energiepreise senkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bundesgesetz muss in wesentlichen Punkten verbessert werden. Ohne maßgebliche Änderungen würde die Chance für eine Senkung der Energiepreise mittels Stärkung des Wettbewerbs vertan und die europäische Zielsetzung einer straffen wettbewerblichen Regelung in den Energienetzen konterkariert. Link zum Original
  29. Das Stromeinspeisegesetz wird laufend auf seine Wirkung zur optimalen Förderung regenerativer Energien überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine laufende Überprüfung des Stromeinspeisegesetzes hinsichtlich seiner Wirkung zur optimalen Förderung regenerativer Energien. Link zum Original
  30. Die Nutzung regenerativer Energien wird an optimalen Standorten bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine laufende Überprüfung des Stromeinspeisegesetzes hinsichtlich seiner Wirkung zur optimalen Förderung regenerativer Energien. Dies soll dafür sorgen, dass die regenerative Energienutzung an optimalen Standorten bevorzugt wird. Link zum Original
  31. Dauersubventionen für Energiesysteme, besonders für solche ohne ausreichende Rentabilität oder Zukunftsaussichten, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Dauersubvention geben, schon gar nicht von Systemen ohne ausreichende Rentabilität oder ohne Zukunftsaussichten. Link zum Original
  32. Neue Investitionsformen in Energiesysteme wie das Contracting werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt weiterhin neue Inv estitionsformen in Energiesysteme wie ± beispielsweise - das Contracting, die zur Ressourcenschonung und Einführung neuer Techniken nach marktwirtschaftlichen Regeln beitragen. Link zum Original
  33. Regenerative Energien in Deutschland stehen im Wettbewerb mit regenerativen Energien im übrigen Europa und mit konventionellen Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien in Deutschland müssen mit regenerativen Energien in anderen Teilen Europas bzw. mit konventionellen Energien in Deutschland konkurrieren. Link zum Original
  34. Regenerative Energien werden in ein Gesamt-Lastmanagement einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Regenerative Energien in Deutschland müssen mit regenerativen Energien in anderen Teilen Europas bzw. mit konventionellen Energien in Deutschland konkurrieren. Auch müssen sie in ein Gesamt-Lastmanagement einbezogen werden. Link zum Original
  35. Die effiziente Erzeugung von Nutzwärme ist ein vorrangiger Ansatzpunkt der Energiepolitik in Rheinland-Pfalz.

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    Wortlaut im Programm
    Die effiziente Erzeugung von Nutzwärme soll konsequenterweise einer der prioritären Ansatzpunkte für die Energiepolitik in Rheinland-Pfalz sein. Link zum Original
  36. Thermische Kraftwerke werden nach Möglichkeit mit einem Fernwärmenetz gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Abwärmenutzung vermindert unmittelbar den Primärenergieeinsatz, weshalb thermische Kraftwerke nach Möglichkeit mit einem Fernwärmenetz gekoppelt werden sollten. Link zum Original
  37. Der Bau von Fernwärmenetzen gilt als volkswirtschaftlich sinnvoll, weil er dauerhafte Arbeitsplätze in der Bauindustrie schafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP ist aber überzeugt, dass der Bau von Fernwärmenetzen zusätzliche und dauerhafte Arbeitsplätze in der danieder liegenden Bauindustrie schafft und deshalb die Investition bei Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen bei der Arbeitslosenunterstützung volkswirtschaftlich sinnvoll ist. Link zum Original
  38. Das EEG wird so novelliert, dass die Energieeffizienz Vorrang vor der Art des Primärenergieträgers erhält.

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    Wortlaut im Programm
    Das EEG ist so zu novellieren, dass der Energieeffizienz Vorrang vor der Art des Primärenergieträgers eingeräumt wird. Link zum Original
  39. Die Kraft-Wärme-Kopplung wird intensiver als bisher eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass die Kraft-Wärme-Kopplung noch intensiver als bisher eingesetzt wird, weil ihr Potenzial zu einer weiteren Verbesserung der energiewirtschaftlichen Leistung sehr groß ist. Link zum Original
  40. Heizanlagen, die regenerative Energiequellen wie Erdwärme nutzen, werden intensiver eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP plädiert für einen intensiveren Einsatz von Heizanlagen, die regenerativen Energiequellen nutzen. Link zum Original
  41. Holzpellet-Heizungen und Biomasse in dezentralen Heizanlagen kommen verstärkt zum Einsatz.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Holzpellet-Heizungen und die Nutzung von Biomasse in dezentralen Heizanlagen sollten verstärkt zum Einsatz kommen, um eine langfristige Ergänzung zu den fossilen Energieträgern an dezentralen Standorten zu schaffen. Link zum Original
  42. Pilotprojekte zur Nutzung der Geothermie, besonders in der Südpfalz, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert die Unterstützung von Pilotprojekten zur Nutzung der Geothermie, da besonders in der Südpfalz hervorragende geologische Voraussetzungen hierfür vorliegen. Link zum Original
  43. Jede Förderung rationeller und regenerativer Energiesysteme wird an Effizienzkriterien ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Förderung rationeller und regenerativer Energiesysteme soll an Effizienzkriterien ausgerichtet werden. Link zum Original
  44. Das Land richtet seine Fördermittel auf Wasserkraft, Solarthermie, Geothermie und Biomasse einschließlich Bio-Diesel und Bio-Ethanol aus.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land sollte deshalb seine Mittel auf die Förderung von Energiesystemen wie Wasserkraft, Solarthermie, Geothermie, Biomasse (und insbesondere die Erforschung und Anwendung von Bio-Diesel und Bio-Ethanol) ausrichten. Link zum Original
  45. Die zum Einsatz anstehenden Energietechniken werden laufend evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die zum Einsatz anstehenden Energietechniken müssen laufend evaluiert werden. Link zum Original
  46. In Rheinland-Pfalz wird die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen in Modellvorhaben erprobt und bei positiven Ergebnissen flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass in Rheinland-Pfalz mit einem oder mehreren Modellvorhaben die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen erprobt und bei positiven Ergebnissen möglichst flächendeckend ausgebaut wird. Link zum Original
  47. Das Land fördert weiterhin die Energieholznutzung in kleinen dezentralen Anlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz, das unter den Bundesländern den größten Waldflächenanteil hat, sollte weiterhin Maßnahmen mit Energieholznutzung in kleinen dezentralen Anlagen fördern. Link zum Original
  48. Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Einführung der energetischen Restholznutzung beraten.

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    Wortlaut im Programm
    rheinland-pfälzischen KMU sollen bei der Einführung der energetischen Restholznutzung beratend unterstützt werden. Link zum Original
  49. Produktions-, Handwerks- und landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Einführung neuer Energiesysteme unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin sollen Produktions-, Handwerks- und landwirtschaftliche Betriebe bei der Einführung neuer Energiesysteme unterstützt werden. Link zum Original
  50. Windräder werden als ökonomisch und ökologisch unsinnig abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Windräder verschandeln unsere Kulturlandschaft ± und jeder bezahlt dafür über seine Stromrechnung. Sie sind ökonomisch und ökologisch unsinnig. Link zum Original
  51. Energieeinsparung und Erdwärmenutzung sind der Windkraft vorzuziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Energieeinsparung, Geothermik, die Nutzung der Erdwärme, sind bessere Alternativen. Link zum Original
  52. Die Einspeisevergütung wird degressiv auf Wettbewerbsniveau abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einspeisevergütung degressiv auf Wettbewerbsniveau abzusenken, Link zum Original
  53. Baugenehmigungen für Windkraftanlagen werden auf die in Betrieb befindlichen Anlagen befristet und nicht fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    die Baugenehmigungen für Windkraftanlagen zeitlich zu befristen auf die im Betrieb befindlichen Anlagen (keine Fortschreibung), Link zum Original
  54. Die baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen nach § 35 Baugesetzbuch wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    die Privilegierung für Windkraftanlagen gemäß § 35 Bundesbaugesetz aufzuheben, Link zum Original
  55. Windkraftanlagen werden nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Errichtung von Windkraftanlagen nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort durchzuführen Link zum Original
  56. Für Windkraftanlagen wird ein genereller Abstand von 1.500 Metern zur Wohnbebauung festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    für Windkraftanlagen einen generellen Abstand von 1.500 Meter zur Wohnbebauung festzuschreiben und einen angemessenen Sicherheitsabstand zu Verkehrsanlagen festzuschreiben Link zum Original
  57. Für Windkraftanlagen wird ein angemessener Sicherheitsabstand zu Verkehrsanlagen festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    für Windkraftanlagen einen generellen Abstand von 1.500 Meter zur Wohnbebauung festzuschreiben und einen angemessenen Sicherheitsabstand zu Verkehrsanlagen festzuschreiben Link zum Original
  58. Der Landeswald wird nicht für den weiteren Bau von Windkraftanlagen zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    den Landeswald nicht für den weiteren Bau von Windkraftanlagen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  59. Haushalte, Kleinverbraucher, Unternehmen und Verkehrsteilnehmer werden zur rationellen und regenerativen Energienutzung motiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will private Haushalte, Kleinverbraucher, Unternehmen und Verkehrsteilnehmer zur rationellen und regenerativen Energienutzung motivieren. Link zum Original
  60. Informationsaktionen schärfen das Bewusstsein für den Umgang mit Energie und fördern das Wissen darüber.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bewusstsein ist für den 52 Umgang mit Energie durch Informationsaktionen zu sensibilisieren und das Wissen über den quantitativen Umgang mit Energie zu fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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