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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original

Das Programm enthält 82 von 1.394 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 82
  1. Die Länder sichern die Finanzierung von jugendschutz.net über 2007 hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von jugendschutz.net muss auch über das Jahr 2007 durch die Länder sichergestellt werden. Link zum Original
  2. Für die Finanzierung von jugendschutz.net können auch die Länderanteile an den Rundfunkgebühren verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten auch die Gebührenanteile der Länder an den Rundfunkgebühren verwendet werden können. Link zum Original
  3. Internetfilter und Altersverifikationssysteme werden eingesetzt, um den Zugang zu jugendgefährdenden Internetseiten zu verhindern oder zu erschweren.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert den Einsatz von Internetfiltern und Altersverifikationssystemen, um die Zugänglichkeit insbesondere von jugendgefährdenden Internetseiten zu verhindern oder zumindest deutlich zu erschweren. Link zum Original
  4. Eltern erhalten bei der Erziehung aktive Unterstützung durch soziale Maßnahmen und Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Den Eltern muss bei der Erziehung ihrer Kinder aktive Unterstützung durch soziale Maßnahmen und effektive Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe gewährt werden. Link zum Original
  5. Bessere Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungschancen verbessern die Situation von Kindern und Jugendlichen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss durch die Verbesserungen von Bildungs-, Ausbildungs- und zukünftigen Beschäftigungschancen die Situation von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflusst werden. Link zum Original
  6. Das Programm zur Sanierung von Sportstätten wird von 3 auf jährlich 5 Millionen Euro aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die FDP das auslaufende 3 Millionen Euro-Programm aufzustocken und jährlich 5 Millionen Euro für die Sanierung und Renovierung von Sportstätten zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  7. Im Sport hat die Eigeninitiative Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Für Liberale hat die Eigeninitiative auch im Sport Vorrang. Link zum Original
  8. Land und Kommunen schaffen gute Rahmenbedingungen für den Sport.

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    Wortlaut im Programm
    Vom Land und den Gebietskörperschaften erwarten wir: · Schaffung guter Rahmenbedingungen, Link zum Original
  9. Land und Kommunen fördern die Aktivitäten der Sportvereine.

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    Wortlaut im Programm
    · Förderung der Aktivitäten der Vereine, Link zum Original
  10. Bei Unterstützungsmaßnahmen hat der Breitensport Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    · Vorrang für den Breitensport bei Unterstützungsmassnahmen. Link zum Original
  11. Die Zusammenarbeit von Kindergärten und Schulen mit Sportvereinen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    · Die vielfach bereits praktizierte Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule mit Sportvereinen ist weiter auszubauen. Link zum Original
  12. Die Sportförderung ist als Kernaufgabe zu betrachten, auch wenn sie haushaltsrechtlich freiwillig bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenngleich die Förderung des Sports und der sporttreibenden Vereine haushaltsrechtlich Äfreiwillige Leistungen³ bleiben, ist Sport aus Sicht der FDP als Kernaufgabe zu betrachten. Link zum Original
  13. In allen Städten und Verbandsgemeinden gibt es ausreichend Sport- und Spielplätze, Freizeitanlagen und Hallen.

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    Wortlaut im Programm
    · In allen Städten und Verbandsgemeinden sollte eine ausreichende Zahl von Sport- und Spielplätzen, Freizeitanlagen und Hallen vorhanden sein. Link zum Original
  14. In allen Kindergärten werden die räumlichen Voraussetzungen für Bewegungserziehung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    · In allen Kindergärten sollten die räumlichen Voraussetzungen für die Bewegungserziehung geschaffen werden. Link zum Original
  15. Schulsportanlagen bleiben für die Nutzung durch Vereine offen.

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    Wortlaut im Programm
    · Ein wesentlicher Teil der Sporteinrichtungen wird in den Schulen vorgehalten. Diese Infrastruktur muss auch in Zukunft für die Vereinsnutzung offen sein. Link zum Original
  16. Schulhöfe werden freizeitgerecht gestaltet und in der schulfreien Zeit geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    · Schulhöfe müssen freizeitgerecht gestaltet und in der schulfreien Zeit zugänglich sein. Link zum Original
  17. Sportlärm wird rechtlich nicht dem Gewerbelärm gleichgestellt, damit Sportanlagen abends und sonntags nutzbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    · Sportlärm darf nicht dem Gewerbelärm gleichgestellt werden, damit Sportanlagen auch abends und sonntags genutzt werden können. Link zum Original
  18. Sportstättenplanung und Landschaftsschutz werden ausgewogen aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    · Sportstättenplanungen und ökologischer Landschaftsschutz müssen ausgewogen aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  19. Sportvereine sollen unabhängig bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen treten für unabhängige Sportvereine ein, denn die Kernzelle der sportlichen Betätigung ist der Sportverein. Link zum Original
  20. Die kostenfreie Überlassung kommunaler und staatlicher Sportstätten an Vereine nach dem Sportförderungsgesetz bleibt gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP macht sich dafür stark, dass Land, Kreise, Städte und Gemeinden die Vereine im partnerschaftlichen Sinne so unterstützen, dass: · die kostenfreie Überlassung kommunaler und staatlicher Sportstätten nach dem Sportförderungsgesetz gewährleistet bleibt. Link zum Original
  21. Vereine, die Jugendarbeit und Breitensport fördern, werden von Steuern und Abgaben entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    · die Vereine, welche Jugendarbeit und Breitensport fördern, müssen von Steuern und Abgaben entlastet werden. Link zum Original
  22. Vereine mit eigenen Sportanlagen werden bei den Betriebskosten entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    · Vereine mit eigenen Sportanlagen bei den Betriebskosten entlastet werden. Link zum Original
  23. Ehrenamtliche Tätigkeit im Sport wird von bürokratischen Hemmnissen befreit und durch bessere Rahmenbedingungen gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    · die ehrenamtliche Tätigkeit nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert wird. Es müssen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Link zum Original
  24. Ehrenamtliche erhalten personelle Hilfen, öffentliche Anerkennung und administrative Entlastung.

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    Wortlaut im Programm
    Die ehrenamtliche Tätigkeit verdient jede erdenkliche Unterstützung, personelle Hilfen, öffentliche Anerkennung und administrative Entlastung. Link zum Original
  25. Unter Einbeziehung aller Sportanbieter werden mehr Sportangebote für sozial benachteiligte Gruppen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    · dass unter Einbeziehung aller ÄSportanbieter³ vermehrt Anstrengungen unternommen werden, um Sportangebote insbesondere für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorzuhalten, und Link zum Original
  26. Die Sportförderung wird verstärkt für Initiativen zur Gewaltbekämpfung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    · dass die Sportförderung verstärkt für Initiativen zur Gewaltbekämpfung genutzt wird. Link zum Original
  27. Zugangsbarrieren für ältere Menschen zum Sport werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl sind nach wie vor Zugangsbarrieren und Schwellenängste gerade bei diesem Teil der Bevölkerung vorhanden. Ziel liberaler Sportpolitik muss es sein, zu helfen, dass diese weiter abgebaut werden, um Sport Allen zu ermöglichen. Link zum Original
  28. Alters- und behindertengerechte Sportangebote werden verstärkt unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen alters- und behindertengerechte Sportangebote verstärkt unterstützt und gefördert werden. Link zum Original
  29. Alle Generationen haben das Recht, an allen gesellschaftlichen Prozessen mitzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Generationen haben das Recht mitzugestalten, Teil zu haben an allen gesellschaftlichen Prozessen. Link zum Original
  30. Alle Generationen tragen Lasten gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig haben sie alle die Pflicht, Lasten gemeinsam zu tragen. Link zum Original
  31. Die Voraussetzungen, damit Senioren Kompetenz und Erfahrung in die Gesellschaft einbringen können, werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht darüber hinaus darum, die Voraussetzungen zu schaffen und zu verbessern, um die Kompetenz und Erfahrung der Senioren in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einzubringen. Link zum Original
  32. Rahmenbedingungen ermöglichen Senioren ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst vor Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtiges Ziel der Seniorenpolitik ist die Gestaltung von Rahmenbedingungen für ein würdevolles Alter derart, dass Seniorinnen und Senioren nach den persönlichen Möglichkeiten und Vorstellungen eigenverantwortlich und selbstbestimmt ihr Leben gestalten können und ohne Angst vor Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung leben. Link zum Original
  33. Seniorenpolitik legt ihre Schwerpunkte auf Generationengerechtigkeit und die Vermeidung von Altersdiskriminierung.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte der Seniorenpolitik müssen Generationengerechtigkeit und Vermeidung von Altersdiskriminierung sein. Link zum Original
  34. Würde und Interessen älterer Menschen werden gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    die Würde und die Interessen der älteren Menschen wahren, Link zum Original
  35. Die Eigenverantwortung der älteren Generation wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Eigenverantwortung der älteren Generation stärken und fördern, Link zum Original
  36. Austausch und Zusammenarbeit älterer Menschen mit anderen Altersgruppen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Austausch und die Zusammenarbeit mit den anderen Altersgruppen in der Bevölkerung mit dem gemeinsamen Ziel, die Gesellschaft als Ganzes voranzubringen, Link zum Original
  37. Die Einbindung von Senioren in die Gesellschaft wird bewahrt, neue Wege dafür gesucht und Initiativen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einbindung der Senioren in die Gesellschaft bewahren, in der demografisch veränderten Situation neue Wege dazu suchen und entsprechende Initiativen unterstützen, Link zum Original
  38. Älteren werden Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements aufgezeigt.

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    Wortlaut im Programm
    den Älteren Möglichkeiten aufzeigen, wie sie sich im Rahmen ihrer gesamt-gesellschaftlichen Verantwortung ehrenamtlich einsetzen können, Link zum Original
  39. Ruheständler, die ihr Leben aktiv gestalten wollen, erhalten Impulse.

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    Wortlaut im Programm
    Impulse geben für diejenigen, die durch den Ruhestand Äfreie Kapazitäten³ gewonnen haben und ihr Leben aktiv gestalten wollen, Link zum Original
  40. Menschen, die ihr Leben nicht mehr aus eigener Kraft bewältigen können, erhalten Hilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Hilfe leisten für diejenigen, die ihr Leben nicht mehr oder nur eingeschränkt aus eigener Kraft bewältigen können, Link zum Original
  41. Ältere bleiben in der Mitverantwortung für die Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    den Älteren vor Augen führen, dass sie sich nicht aus der Mitverantwortung für die Gesellschaft verabschieden dürfen. Link zum Original
  42. Regelungen, die ältere Menschen diskriminieren, insbesondere Altersgrenzen, werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    alle Regelungen, Vorschriften und Gesetze abzuschaffen, die ältere Menschen diskriminieren (das gilt insbesondere für Altersgrenzen), Link zum Original
  43. Die Leistungen älterer Menschen werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    die Anerkennung der Leistungen älterer Menschen, Link zum Original
  44. Lasten werden fair zwischen den Generationen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    eine faire Lastenverteilung zwischen den Generationen, Link zum Original
  45. Die freiwillige Übernahme von Aufgaben wird durch Information und Ausbildung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die freiwillige Übernahme von Aufgaben wo nötig durch spezielle Information und Ausbildung zu fördern, Link zum Original
  46. Gesetzlich wird sichergestellt, dass das Ehrenamt keine untragbare finanzielle Belastung wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    mit gesetzliche Regelungen sicherzustellen, dass das Ehrenamt für den Einzelnen nicht zur untragbaren finanziellen Belastung wird, Link zum Original
  47. Gruppen, die neue Betätigungsfelder erschließen oder Selbsthilfe betreiben, werden materiell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Gruppen, die sich mit der Erschließung neuer Betätigungsfelder befassen oder die sich dem Selbsthilfegedanken verschrieben haben, materiell zu unterstützen, Link zum Original
  48. Soziale Netze freiwilliger Helfer für Menschen mit eingeschränktem Aktionsradius werden unterstützt und anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung und Anerkennung der sozialen Netze freiwilliger Helfer, die sich darum kümmern, dass Menschen mit eingeschränktem Aktionsradius nicht aus dem sozialen Umfeld ausgeschlossen werden, Link zum Original
  49. Seniorenbüros werden in ihrer Arbeit unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Seniorenbüros in ihrer Arbeit zu unterstützen. Link zum Original
  50. In allen Politikbereichen wird geprüft, welche Auswirkungen eine Entscheidung auf Familien hat.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Liberalen in Rheinland-Pfalz ist es deswegen in allen Politikbereichen selbstverständlich zu prüfen, welche Auswirkungen eine Entscheidung für die Familien hat. Link zum Original
  51. Alle Familienformen einschließlich Klein- und Patchworkfamilien werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bild der Familie hat sich in den vergangenen Jahrhunderten gewandelt ± von klassischen Großfamilien über mehrere Generationen hin zu Ämodernen³ Kleinfamilien und sog. Patchworkfamilien. Für die FDP ist es selbstverständlich all diese Familienformen zu unterstützen, weil hier wie da Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Link zum Original
  52. Staatliche Familienunterstützung beruht auf dem Grundsatz Fördern und Fordern.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Unterstützung muss aber auf dem Grundsatz des ÄFördern und Fordern³ beruhen, wobei Geber und Nehmer gemeinsam an Lösungsansätzen für bestehende Probleme arbeiten. Link zum Original
  53. Die Mini-Job-Grenze für Tagesmütter und Pflegekräfte wird auf 1000 Euro angehoben, um private Kinderbetreuung zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von privater Kinderbetreuung in Nachbarschaftshilfe, z.B. durch Anhebung der Mini-Job-Grenze für den Bereich Tagesmütter und Pflegekräfte auf 1000 Link zum Original
  54. Eine landesweite Tagesmutter-Börse wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau einer landesweiten ÄTagesmutter-Börse³, bei der sich potentielle Tagesmütter registrieren lassen und Eltern informieren können, wo Betreuungsangebote zur Verfügung stehen. Link zum Original
  55. Tagesmütter werden vor Aufnahme in die Datenbank einer Qualitätsbeurteilung unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor Aufnahme der ÄTagesmutter³ in die Datenbank muss eine Qualitätsbeurteilung stattfinden, um eine ordnungsgemäße Betreuung des Kindes sicherzustellen. Link zum Original
  56. Die Gesellschaft wandelt sich zu einer kinderfreundlichen Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    Neben finanziellen und organisatorischen Maßnahmen führt nur ein Paradigmenwechsel weg von einer kinderunfreundlichen, bestenfalls kindergleichgültigen Gesellschaft hin zu einer Kultur, die Kinder wieder als das betrachtet, was sie sind, nämlich das größte Geschenk, das sich Eltern nur machen können. Link zum Original
  57. Maßnahmen und Projekte für ein gesellschaftliches Umdenken zugunsten von Familien werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen und Projekte, die ein Umdenken innerhalb der gesamten Gesellschaft fördern, sind zu unterstützen. Link zum Original
  58. Die Landesregierung wird zur Familienförderung verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Verpflichtung der Landesregierung zur Familienförderung. Schaffung eines neuen, familienfreundlichen Leitbildes in RLP und Verpflichtung aller Parteien zur Mitarbeit. Link zum Original
  59. Für Rheinland-Pfalz wird ein familienfreundliches Leitbild unter Mitarbeit aller Parteien geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Verpflichtung der Landesregierung zur Familienförderung. Schaffung eines neuen, familienfreundlichen Leitbildes in RLP und Verpflichtung aller Parteien zur Mitarbeit. Link zum Original
  60. Ein Gütesiegel für familienfreundliche Unternehmen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines Gütesiegels ÄFamilienfreundlicher Betrieb/Unternehmen³, bei dem insbesondere die Unternehmen ausgezeichnet werden, die durch kreative Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Karriere ermöglichen. Link zum Original
  61. Ein Gütesiegel Kinderfreundliche Gemeinde wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung des Gütesiegels: ÄKinderfreundliche Gemeinde³, ähnlich bereits etablierten Wettbewerben (Dorfverschönerung etc.) Link zum Original
  62. Unternehmen schaffen familienunterstützende Betreuungsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, sollten neben den privaten Betreuungsangeboten, öffentlichen Kindergärten und Krippen auch familienunterstützender Service durch Unternehmen geschaffen werden. Link zum Original
  63. Jugendbeiräte in Gemeinden und Kreisen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt daher weiterhin für die Förderung von Jugendbeiräten in den Gemeinden und Kreisen und vergleichbare Projekte ein. Um den Jugendlichen durch diese Gremien eine aktive Teilhabe an der Kommunalpolitik zu ermöglichen, sollen sie ein Initiativrecht im jeweiligen Kommunalparlament erhalten. Link zum Original
  64. Kinder aus schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen erhalten jede erdenkliche staatliche Hilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen muss gerade Kindern, die in schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen, Brennpunktvierteln und anderen Problemumfeldern aufwachsen, von staatlicher Seite alle erdenkliche Hilfe zukommen. Link zum Original
  65. Junge Menschen mit besonderen erzieherischen Beeinträchtigungen erhalten sozialpädagogische Hilfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Für junge Menschen mit besonderen erzieherischen Beeinträchtigungen sind sozialpädagogische Hilfen nötig. Link zum Original
  66. Auf Heimunterbringungen wird wenn möglich verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist, nicht nur aus Kostengründen, darauf zu achten auf Heimunterbringungen wenn irgend möglich zu verzichten. Link zum Original
  67. Ambulante Maßnahmen, sozialpädagogische Hilfen, Familienhilfen und Tagesfördergruppen werden verstärkt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Ambulante Maßnahmen, sozialpädagogische Hilfen und Familienhilfen sowie Tagesfördergruppen sind meist sowohl kostengünstiger als auch effizienter. Solche Einrichtungen sind also verstärkt zu unterstützen. Link zum Original
  68. Die vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben soll verwirklicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Vordergrund staatlicher Unterstützung steht dabei das Ziel, die vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen. Link zum Original
  69. Leben und Würde von Menschen mit Behinderungen sollen geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    · Schutz des Lebens und der Würde der Menschen mit Behinderungen. · Stärkung ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten. · Vermeidung von Benachteiligungen. Link zum Original
  70. Die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    · Schutz des Lebens und der Würde der Menschen mit Behinderungen. · Stärkung ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten. · Vermeidung von Benachteiligungen. Link zum Original
  71. Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen sollen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    · Schutz des Lebens und der Würde der Menschen mit Behinderungen. · Stärkung ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten. · Vermeidung von Benachteiligungen. Link zum Original
  72. Für ältere Menschen mit Behinderungen in Wohneinrichtungen sollen Versorgungskonzepte entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Etwa 2.000 in Wohneinrichtungen für Behinderte lebende Menschen sind in Rheinland-Pfalz bereits älter als 65 Jahre. Auch für diese zukünftig zahlenmäßig stark ansteigende Personengruppe sind Konzepte notwendig. Link zum Original
  73. Versorgung und Betreuung älterer Menschen mit Behinderungen sollen die Fähigkeit zur eigenständigen Lebensführung erhalten und fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der Versorgung und Betreuung richtet sich dabei insgesamt auf den Erhalt und die Förderung der erworbenen Fähigkeit zur eigenständigen Lebensführung. Link zum Original
  74. Erworbene Kulturtechniken sollen erhalten und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    · Erhalt und Förderung der erworbenen Kulturtechniken, Link zum Original
  75. Die Mobilität im persönlichen Lebensraum soll erhalten und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    · Erhalt und Förderung der Mobilität im persönlichen Lebensraum, Link zum Original
  76. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben soll erhalten und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    · Erhalt und Förderung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und ggf. Link zum Original
  77. Die räumliche, soziale und infrastrukturelle Umwelt soll bedarfsgerecht gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    · Gestaltung einer bedarfsangemessenen räumlichen, sozialen und infrastrukturellen Umwelt. Link zum Original
  78. Für Menschen mit Behinderungen sollen individuelle Lösungen nach den Prinzipien Normalisierung, Selbstbestimmung und Teilhabe gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt hier für individuelle Lösungen ein, die sich an den Prinzipien von Normalisierung, Selbstbestimmung und Teilhabe orientieren und den Bedürfnissen der körperlich, geistig und psychisch Behinderten in der notwendigen Differenziertheit entsprechen. Link zum Original
  79. Bestehende Angebote wie das persönliche Budget sollen angepasst und gegebenenfalls ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Angebote, wie das persönliche Budget, sind diesem Bedarf anzupassen und gegebenenfalls auszubauen. Link zum Original
  80. Privatwirtschaftliche Lösungen sollen Vorrang vor staatlichen Angeboten haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Privatwirtschaftlichen Lösungen sind dabei Vorzug vor staatlichen Angeboten zu geben. Link zum Original
  81. Hilfe vor Ort soll Vorrang vor der Unterbringung in großen zentralen Einrichtungen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch sollte die Hilfe "vor Ort" immer Vorrang vor der Unterbringung in großen zentralisierten Einrichtungen haben. Link zum Original
  82. Die Landespolitik soll ältere Menschen dabei unterstützen, möglichst lange selbstständig zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will, dass die Landespolitik ältere Menschen dabei unterstützt, so lange wie möglich ihre Selbständigkeit zu bewahren. Auch dazu muss bei der Qualität der Wohnungen wie auch des Wohnumfelds angesetzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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