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Grüne RP · Jetzt aber grün!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original

Das Programm enthält 250 von 853 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 250
  1. Rheinland-Pfalz soll eine gerechtere Bildungspolitik verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz braucht den Mut für eine gerechtere Bildungspolitik. Link zum Original
  2. Die isolierte Elitenförderung im Land wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die isolierte Elitenförderung in Rheinland-Pfalz weist in die falsche Richtung. Link zum Original
  3. Alle Kinder sollen Zugang zu bester Bildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Kindern den Zugang zu bester Bildung ermöglichen, und wir wollen dafür sorgen, dass jedes Kind individuell gefördert wird. Link zum Original
  4. Jedes Kind soll individuell gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Kindern den Zugang zu bester Bildung ermöglichen, und wir wollen dafür sorgen, dass jedes Kind individuell gefördert wird. Link zum Original
  5. Guter Unterricht und eine Schule, die den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen überwindet, werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen guten Unterricht und eine Schule, die den Graben zwischen Bildungschancen und sozialer Herkunft überwindet. Link zum Original
  6. Kindgerechte Bildung soll bereits in der Kindertagesstätte beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein kluges Rheinland-Pfalz beginnt kindgerechte Bildung bereits in der Kindertagesstätte. Link zum Original
  7. Die Schulen sollen zu echten Ganztagsschulen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulen zu echten Ganztagsschulen ausbauen und stärker in die Hochschulen investieren. Link zum Original
  8. Das Land soll stärker in die Hochschulen investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulen zu echten Ganztagsschulen ausbauen und stärker in die Hochschulen investieren. Link zum Original
  9. Alle Jugendlichen sollen einen Ausbildungsplatz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erwerbslose brauchen Unterstützung und neue Perspektiven und alle Jugendlichen einen Ausbildungsplatz. Link zum Original
  10. Bildung und Forschung sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz braucht ab März 2006 eine neue Politik, die mutig, ideenreich und verantwortungsvoll ist: für zukunftsfähige Arbeitsplätze, für die Interessen der nachfolgenden Generationen, für Umwelt- und Tierschutz, für mehr Chancengerechtigkeit und bessere Teilhabe, für bessere Bildung und Forschung, für stärkere Unterstützung von Familien und für einen verantwortungsvollen, generationengerechten Umgang mit den Finanzen des Landes. Link zum Original
  11. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    • für soziale Gerechtigkeit und gegen Studiengebühren. Link zum Original
  12. Ein fünfjähriges Investitionsprogramm von 50 Millionen Euro soll Schulen mit Schwerpunkt Energieeinsparung sanieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Investitionsprogramm für die Sanierung von Schulen mit dem Schwerpunkt Energieeinsparung mit einer Laufzeit von fünf Jahren ausgestattet mit insgesamt 50 Mio. Euro auf den Weg bringen. Link zum Original
  13. Die Forschung zur Nanotechnologie soll weitergeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deswegen für die weitere Forschung in der Nanotechnologie ein. Dazu gehört auch die Risikoforschung. Link zum Original
  14. Zur Nanotechnologie soll auch Risikoforschung betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deswegen für die weitere Forschung in der Nanotechnologie ein. Dazu gehört auch die Risikoforschung. Link zum Original
  15. Die tierversuchsfreie Forschung soll gebündelt und vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen ausdrücklich jedes Engagement, diese zu vermeiden und wollen die tierversuchsfreie Forschung bündeln und vernetzen. Link zum Original
  16. Der Neubau der Mainzer Tierversuchsanlage wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Neubau der Mainzer Tierversuchanlage widerspricht der Trendwende, Tierversuche zu reduzieren. Link zum Original
  17. Der Forschungsschwerpunkt soll auf tierversuchsfreie Forschung verlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Millionen in eine solche Tierversuchsanlage zu stecken, wollen wir den Schwerpunkt auf die tierversuchsfreie Forschung verlagern und fordern die Einrichtung eines Lehrstuhls für tierversuchsfreie Forschung an einer rheinlandpfälzischen Hochschule. Link zum Original
  18. An einer Hochschule im Land soll ein Lehrstuhl für tierversuchsfreie Forschung eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Millionen in eine solche Tierversuchsanlage zu stecken, wollen wir den Schwerpunkt auf die tierversuchsfreie Forschung verlagern und fordern die Einrichtung eines Lehrstuhls für tierversuchsfreie Forschung an einer rheinlandpfälzischen Hochschule. Link zum Original
  19. Das Land gibt Empfehlungen für die Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten als Orientierung für die Einrichtungsträger heraus.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bundesverbraucherministerium hat Qualitätskriterien für das Verpflegungsangebot in Schulen herausgegeben. Wir GRÜNEN wollen für Rheinland-Pfalz entsprechende Empfehlungen für die Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten, die den Einrichtungsträgern als Orientierung dienen können. Link zum Original
  20. Die Verkehrserziehung in Kitas und Schulen wird zu einer umfassenden Mobilitätserziehung erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Verkehrserziehung in den Kindertagesstätten und Schulen zu einer kindgerechten umfassenden Mobilitätserziehung erweitern. Link zum Original
  21. Zugangshindernisse im Bildungssystem werden abgebaut und das Bildungssystem wird geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Zugangshindernisse abbauen und unser Bildungssystem öffnen. Link zum Original
  22. Alle Kinder sollen ihre Fähigkeiten durch gute Bildung und Ausbildung entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen – auch aufgrund der demographischen Entwicklung – dafür sorgen, dass alle Kinder ihre Fähigkeiten durch gute Bildung und Ausbildung entwickeln können. Link zum Original
  23. Investitionen in frühkindliche Bildung, Kindertagesstätten und Grundschulen werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen brauchen wir mehr Investitionen in die frühkindliche Bildung, in Kindertagesstätten und Grundschulen, mehr Hochschulzugangsberechtigte und HochschulabsolventInnen. Link zum Original
  24. Die Zahl der Hochschulzugangsberechtigten und Hochschulabsolventen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen brauchen wir mehr Investitionen in die frühkindliche Bildung, in Kindertagesstätten und Grundschulen, mehr Hochschulzugangsberechtigte und HochschulabsolventInnen. Link zum Original
  25. Die Zahl der Schüler ohne Abschluss oder mit großen Defiziten in Lesen, Schreiben und Rechnen wird deutlich verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen wir die Zahl der SchülerInnen, die die Schule ohne Abschluss oder mit großen Defiziten in den Schlüsselkompetenzen Lesen, Schreiben oder Rechnen verlassen, deutlich verringern. Link zum Original
  26. Betreuungsplätze für alle Kinder unter drei Jahren werden konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen konsequenten Ausbau der Betreuungsplätze für alle Kinder unter drei Jahren ein. Link zum Original
  27. Kindertageseinrichtungen werden zu Lern- und Lebensorten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kindertageseinrichtungen wollen wir zu Lern- und Lebensorten ausbauen, die Anregung zum spielenden Lernen geben. Link zum Original
  28. Kindertagesstätten werden zu Kinderhäusern für Kinder bis zwölf Jahre weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kindertagesstätten weiterentwickeln zu »Kinderhäusern«, in denen Kinder bis zwölf Jahre in Gruppen altersgemäß gefördert und betreut werden. Link zum Original
  29. Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung in Kitas werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung sollen in den Kindertagesstätten ausgebaut werden. Link zum Original
  30. Alle Kinder sollen bei der Einschulung dem Unterricht in deutscher Sprache folgen können.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, dass alle Kinder beim Eintritt in die Schule dem Unterricht in deutscher Sprache folgen können. Link zum Original
  31. Kindertagesstätten werden zu Zentren und Anlaufstellen für Kinder und Eltern mit erziehungsbegleitenden Angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesstätten sollen Zentren und Anlaufstellen für Kinder und Eltern werden, die das Leben in der Gemeinde oder dem Stadtteil bereichern und Kindern wie Eltern fachlich fundierte erziehungsbegleitende Angebote machen. Link zum Original
  32. Die Aus- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Entscheidend für die Qualität der Bildung und Erziehung sind auch die Arbeitsbedingungen, Kompetenzen und Fähigkeiten der ErzieherInnen. Deshalb müssen die Aus- und Weiterbildung reformiert und die Fachberatung ausgebaut werden. Link zum Original
  33. Die Fachberatung für Kindertagesstätten wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend für die Qualität der Bildung und Erziehung sind auch die Arbeitsbedingungen, Kompetenzen und Fähigkeiten der ErzieherInnen. Deshalb müssen die Aus- und Weiterbildung reformiert und die Fachberatung ausgebaut werden. Link zum Original
  34. Hochschulen engagieren sich stärker in Ausbildung und Forschung zu früher Kindheit und Frühpädagogik.

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    Wortlaut im Programm
    In der Ausbildung wie in der Forschung über frühe Kindheit und Frühpädagogik sollen sich die rheinland-pfälzischen Hochschulen stärker engagieren. Link zum Original
  35. Interkulturelle Erziehung, Elternarbeit und Sprachförderung werden zentrale Inhalte der Erzieherausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Interkulturelle Erziehung, interkulturelle Elternarbeit und die Förderung der kommunikativen und sprachlichen Kompetenzen müssen zentrale Inhalte bei der Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen werden. Link zum Original
  36. Für Fachkräfte im Vorschulbereich wird auch eine Fachhochschulausbildung vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die steigende pädagogische und diagnostische Kompetenz langfristig sicher zu stellen, ist für die im Vorschulbereich tätigen Fachkräfte auch eine Fachhochschul-Ausbildung vorzusehen. Link zum Original
  37. Das Berufsbild der Erzieherinnen und Erzieher wird aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei streben wir an, dass das Berufsbild der ErzieherInnen insgesamt aufgewertet wird. Link zum Original
  38. Der Ausbildungsberuf Erzieher mit Zugang über die mittlere Reife bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbildungsberuf ErzieherIn und der Zugang dazu mit einem Schulabschluss der mittleren Reife oder einem vergleichbaren Abschluss muss möglich bleiben. Link zum Original
  39. Der Einstieg in die Fachhochschulausbildung für Erzieher wird modular gestaltet und mit der Fachschulausbildung verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einstieg in die Fachhochschul-Ausbildung soll modular gestaltet und so mit der Fachschulausbildung verzahnt werden, dass interessierten und erfahrenen ErzieherInnen dieser Studiengang offen steht. Link zum Original
  40. Alle Eltern sollen für den Kindergartenbesuch ihres Kindes gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Link zum Original
  41. Wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Das erfordert wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote wie auch Beitragsfreiheit in den Kindertagesstätten. Dabei können wir volle Beitragsfreiheit nur mittelfristig umsetzen. Link zum Original
  42. Die Beitragsfreiheit in Kindertagesstätten wird mittelfristig vollständig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Das erfordert wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote wie auch Beitragsfreiheit in den Kindertagesstätten. Dabei können wir volle Beitragsfreiheit nur mittelfristig umsetzen. Link zum Original
  43. Ein gemeinsamer Bildungs- und Erziehungsplan für Kindertageseinrichtungen und Schulen wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir einen gemeinsamen, aufeinander aufbauenden Bildungs- und Erziehungsplanes für Kindertageseinrichtungen und Schulen einführen. Link zum Original
  44. Kleine Grundschulstandorte bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Motto »kurze Beine, kurze Wege« sollen auch kleine Grundschulstandorte erhalten bleiben. Link zum Original
  45. Das Bildungswesen wird leistungsfähiger und ermöglicht bessere individuelle Leistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unser Bildungswesen insgesamt leistungsfähiger wird und bessere individuelle Leistung der Kinder und Jugendlichen ermöglicht. Link zum Original
  46. Mit einer inneren und äußeren Schulreform wird die Neue Schule in Rheinland-Pfalz entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir auf eine innere wie eine äußere Schulreform, um die Neue Schule in Rheinland-Pfalz zu entwickeln. Link zum Original
  47. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten diese Förderung auch an Regelschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Heute haben 20.000 SchülerInnen sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie sollen diesen auch an den Regelschulen erhalten können. Link zum Original
  48. Schüler ohne Abschluss sollen durch bessere Förderung einen Schulabschluss erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Heute verlassen 50.000 SchülerInnen die Schulen ohne Abschluss. Sie sollen durch bessere Förderung einen Schulabschluss erreichen. Link zum Original
  49. Schüler mit Migrationshintergrund erhalten Sprachförderung und besondere Lernbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Viele der 100.000 SchülerInnen mit Migrationshintergrund brauchen Sprachförderung und besondere Lernbedingungen. Link zum Original
  50. Hochbegabte werden wohnortnah an ihren Schulen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den 10.000 Hochbegabten im Land stehen fünf isolierte Klassen in der Hochbegabtenförderung gegenüber. Sie sollen in ihren Schulen wohnortnah gut gefördert werden. Link zum Original
  51. Eine Unterrichtsgarantie wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    An den allgemeinbildenden Schulen fehlen immer noch mehr als 500, an den berufsbildenden Schulen weitere 300 Lehrkräfte. Wir brauchen eine Unterrichtsgarantie. Link zum Original
  52. Der Anteil mit Hochschulzugangsberechtigung wird auf mindestens 50 Prozent eines Jahrgangs gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der SchülerInnen mit Hochschulzugangsberechtigung muss auf mindestens 50 Prozent eines Geburtsjahrgangs gesteigert werden. Hierfür brauchen wir ein ganzheitliches Maßnahmenprogramm. Link zum Original
  53. Alle Schüler werden bestmöglich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine bestmögliche Förderung aller SchülerInnen. Link zum Original
  54. Die schulpsychologische Beratung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem benötigen wir eine gute schulpsychologische Beratung und eine verbesserte Schulsozialarbeit mit deutlich mehr Stellen als bisher. Link zum Original
  55. Die Schulsozialarbeit wird mit deutlich mehr Stellen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem benötigen wir eine gute schulpsychologische Beratung und eine verbesserte Schulsozialarbeit mit deutlich mehr Stellen als bisher. Link zum Original
  56. In Schulen wird eine individuelle Lernplanung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für eine bessere Förderung des Einzelnen, die zum eigenverantwortlichen Lernen anregt und führt, ist eine individuelle Lernplanung und die Abkehr vom Unterricht im 45-Minuten-Takt. Link zum Original
  57. Der Unterricht im 45-Minuten-Takt wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für eine bessere Förderung des Einzelnen, die zum eigenverantwortlichen Lernen anregt und führt, ist eine individuelle Lernplanung und die Abkehr vom Unterricht im 45-Minuten-Takt. Link zum Original
  58. Ziffernnoten werden schrittweise durch Lernentwicklungsberichte ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisherige System der Ziffer-Noten soll an rheinland-pfälzischen Schulen schrittweise durch Lernentwicklungsberichte ersetzt werden. Link zum Original
  59. Die Neue Schule bietet wohnortnah alle Bildungsabschlüsse an, möglichst unter einem Dach.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neue Schule wird in Rheinland-Pfalz den SchülerInnen nah am Wohnort alle Bildungsabschlüsse anbieten – im besten Fall werden die Bildungsabschlüsse von Hauptschule, Realschule und Gymnasium unter einem Dach vereint und miteinander verbunden angeboten. Link zum Original
  60. Eine neunjährige gemeinsame Schulbildung bis zum Abschluss der Sekundarstufe I wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Perspektive für die Neue Schule in Rheinland-Pfalz ist eine neunjährige, gemeinsame Schulbildung mit dem Abschluss Sekundarstufe I so wie es die PISA-Siegerländer vormachen. Link zum Original
  61. An die neunjährige gemeinsame Schulzeit schließen sich berufsbildende Schulen, duale Ausbildung oder gymnasiale Oberstufe an.

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    Wortlaut im Programm
    An die neun Jahre sollen sich die Bildungsangebote der berufsbildenden Schulen (wie Berufsfachschulen, berufliche Gymnasien oder Berufsoberschulen), die Berufsausbildung im Dualen System oder eine gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) anschließen. Link zum Original
  62. Das Kurssystem der Oberstufe wird flexibel und modular gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Basis von bundesweit vereinbarten Bildungsstandards wollen wir die Möglichkeit schaffen, das Kurssystem in der Oberstufe flexibel und modular zu gestalten. Link zum Original
  63. Schüler können am Ende jedes Halbjahres die Abiturprüfung oder Teile davon ablegen.

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    Wortlaut im Programm
    Den SchülerInnen wird am Ende eines jeden Halbjahres die Gelegenheit gegeben, die Abiturprüfung oder Teile davon abzulegen. Link zum Original
  64. Veraltete Lehrpläne werden schrittweise durch Bildungsstandards ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Alle veralteten Lehrpläne müssen nach und nach durch Bildungsstandards ersetzt werden, die neuen Erkenntnissen der Wissenschaft und Forschung Rechnung tragen. Link zum Original
  65. Die Sexualkunderichtlinien von 1987 werden überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sexualkunderichtlinien von 1987 sind vor allem unter der Berücksichtigung von gesellschaftlichen Entwicklungen in Bezug auf die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und dem rasanten Wissenszuwachs in der HIV- und AIDS-Forschung dringend zu überarbeiten. Link zum Original
  66. Die Neue Schule wird schrittweise unter Einbeziehung aller Beteiligten aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Neue Schule in Rheinland-Pfalz Schritt für Schritt aufbauen und alle Beteiligten dabei mitnehmen. Link zum Original
  67. Eine Schulgesetzänderung ermöglicht allen Schulen, alle Bildungsgänge und -abschlüsse anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Änderung des Schulgesetzes soll allen Schulen die Möglichkeit eröffnen, alle Bildungsgänge und -abschlüsse anzubieten. Link zum Original
  68. In der Legislaturperiode werden mindestens 50 Neue Schulen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein erstes Ziel der GRÜNEN in der kommenden Legislaturperiode ist die Einrichtung von mindestens 50 Neuen Schulen. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz soll die Möglichkeit erhalten, diese Schule einzurichten. Link zum Original
  69. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt erhält die Möglichkeit, eine Neue Schule einzurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erstes Ziel der GRÜNEN in der kommenden Legislaturperiode ist die Einrichtung von mindestens 50 Neuen Schulen. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz soll die Möglichkeit erhalten, diese Schule einzurichten. Link zum Original
  70. Eine regional abgestimmte Schulentwicklungsplanung über Kreisgrenzen hinweg wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen für eine abgestimmte regionale Schulentwicklungsplanung schaffen, die nicht an Kreisgrenzen Halt macht. Link zum Original
  71. Regionale Bildungsnetzwerke aller Bildungsakteure werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen regionale Bildungsnetzwerke schaffen, in denen alle Akteure – von den Kindertagesstätten bis zur Erwachsenenbildung, von der Schule bis zur Wirtschaft – zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt agieren. Link zum Original
  72. Behinderte und nicht behinderte Kinder werden gemeinsam unterrichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen bleibt GRÜNES Ziel. Link zum Original
  73. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden auf Wunsch der Eltern in Regelschulen integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Eltern es wollen, sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen integriert werden. Link zum Original
  74. Schwerpunktschulen werden pädagogisch und personell für gemeinsamen Unterricht gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Eltern es wollen, sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen integriert werden. Diese »Schwerpunktschulen« sollen pädagogisch und personell so gestärkt werden, dass der gemeinsame Unterricht möglich ist. Link zum Original
  75. Hochbegabte werden integriert an ihren Schulen vor Ort gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE treten auch bei den Hochbegabten für eine integrierte Förderung an ihren Schulen vor Ort ein. Link zum Original
  76. Die Bildungschancen von Schülern mit Migrationshintergrund werden durch individuelle Förderung an Regelschulen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Bildungschancen der rund 100.000 SchülerInnen mit Migrationshintergrund sollen über individuelle Förderung an den Regelschulen verbessert werden. Link zum Original
  77. Muttersprachlicher Unterricht und Deutsch als Fremdsprache werden in den Unterricht integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Angebot von muttersprachlichem Unterricht und Deutsch als Fremdsprache soll in den Unterricht integriert werden, beispielsweise über Teamteaching. Link zum Original
  78. Allgemeinbildende Schulen bieten Jugendlichen Kompetenzerweiterung in ihrer Muttersprache an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen allgemeinbildende Schulen den Jugendlichen eine Möglichkeit zur Kompetenzerweiterung in ihrer Muttersprache anbieten. Link zum Original
  79. Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das »Sitzenbleiben« abschaffen und die freiwerdenden Mittel für individuellen Förderunterricht – insbesondere an den Neuen Schulen in Rheinland-Pfalz – einsetzen. Link zum Original
  80. Die frei werdenden Mittel werden für individuellen Förderunterricht eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das »Sitzenbleiben« abschaffen und die freiwerdenden Mittel für individuellen Förderunterricht – insbesondere an den Neuen Schulen in Rheinland-Pfalz – einsetzen. Link zum Original
  81. Auf gemeinsamen Wunsch von Eltern und Schülern bleibt das Wiederholen einer Klasse möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Auf gemeinsamen Wunsch von Eltern und betroffenen SchülerInnen bleibt das Wiederholen von Klassen möglich. Link zum Original
  82. Eine verbindliche Zielvereinbarung zur Halbierung der Schulabbrecherquote bis 2011 wird geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine verbindliche Zielvereinbarung zur Halbierung der SchulabbrecherInnenquote bis zum Jahr 2011. Link zum Original
  83. Mittelfristig verlässt niemand die Schule ohne Abschluss und Perspektive.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig darf niemand ohne Abschluss und ohne Perspektive nach der Schule auf der Strasse stehen. Link zum Original
  84. Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lernmittelfreiheit muss in Rheinland-Pfalz als Teil der Chancengerechtigkeit wieder eingeführt werden. Link zum Original
  85. Echte Ganztagsschulen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen echte Ganztagsschulen ausbauen. Link zum Original
  86. Ganztagsschulen werden rhythmisiert mit fächer- und klassenübergreifenden Elementen aus Lernen, Sport und Kultur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen »echte«, rhythmisierte Ganztagsschulen mit fächer- und klassenübergreifenden Elementen aus Lernen, Sport und Kultur. Link zum Original
  87. In Ganztagsschulen wird eine kostenfreie Mahlzeit angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Ganztagschulen soll für SchülerInnen eine kostenfreie Mahlzeit angeboten werden. Link zum Original
  88. Gesunde Ernährung und ihre Zubereitung werden in das pädagogische Konzept der Schulen eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesunde Nahrung und deren Zubereitung werden in das pädagogische Konzept der Schulen eingebunden. Link zum Original
  89. Lehrerfortbildungsinstitut, Schulpsychologischer Dienst, Landesmedienzentrum und Pädagogisches Zentrum werden zu einem Unterstützungszentrum zusammengefasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Institut für Lehrerfortbildung – einschließlich des Schulpsychologische Dienstes – das Landesmedienzentrum sowie das Pädagogische Zentrum sollen zu einem Zentrum für Entwicklung und Unterstützung der Schule zusammengefasst werden. Link zum Original
  90. Schulen erhalten ein Fortbildungsbudget pro Lehrkraft, auch für Supervision.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Fort- und Weiterbildung ist den einzelnen Schulen ein Budget pro Lehrkraft zur Verfügung zu stellen, mit dem neben Weiterbildung auch lokale Supervision für LehrerInnen ermöglicht werden soll. Link zum Original
  91. Schulen werden selbständiger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Neue Schule in Rheinland-Pfalz soll selbständiger werden. Link zum Original
  92. Schulen erhalten die volle pädagogische Verantwortung für die Umsetzung von Bildungsstandards und Unterrichtszielen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen die Verantwortung für den Lernerfolg aller ihrer SchülerInnen übernehmen. Für die Umsetzung der Bildungsstandards und Unterrichtsziele sollen sie die volle pädagogische Verantwortung übertragen bekommen. Link zum Original
  93. Mit einer Schulkonferenz werden Lehrer, Eltern und Schüler in die Verantwortung für die Schule eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen sollen jedoch mit der Einrichtung einer Schulkonferenz in die Verantwortung für die Schule eingebunden werden. Link zum Original
  94. Schulen entscheiden selbst über die Auswahl ihrer Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen selbst entscheiden können, welche Lehrkräfte und welche pädagogischen Fachkräfte zum Profil der Schule passen. Link zum Original
  95. Schulen überprüfen ihre Leistungen durch interne und externe Evaluation, eine Qualitätsagentur und externe Tests.

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    Wortlaut im Programm
    Durch interne und externe Evaluation, durch Unterstützung einer Qualitätsagentur und externe Tests vergewissern sich die Schulen über ihre Leistungen und verantworten sich so vor den SchülerInnen, den Eltern und der Öffentlichkeit. Link zum Original
  96. Die Schule erzieht zu Weltoffenheit und Toleranz.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neue Schule soll alle SchülerInnen zu Weltoffenheit und Toleranz erziehen. Link zum Original
  97. Die Schule verhält sich weltanschaulich und religiös neutral, ohne die Werteerziehung zu vernachlässigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neue Schule soll alle SchülerInnen zu Weltoffenheit und Toleranz erziehen. Sie soll sich weltanschaulich und religiös neutral verhalten, ohne ihren Auftrag zu einer Werteerziehung zu vernachlässigen. Link zum Original
  98. Langfristig wird ein Schulfach zur allgemeinen Werteerziehung mit Religions- und Ethikinhalten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb streben wir langfristig die Einführung eines Lehrfaches zur allgemeinen Werteerziehung an, welches Kenntnisse über die Religionen der Welt sowie ethische und philosophische Grundfragen vermitteln soll. Link zum Original
  99. Das Fach Werteerziehung wird ab dem 1. Schuljahr reguläres Pflichtfach neben dem wählbaren konfessionellen Religionsunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb streben wir langfristig die Einführung eines Lehrfaches zur allgemeinen Werteerziehung an, welches Kenntnisse über die Religionen der Welt sowie ethische und philosophische Grundfragen vermitteln soll. Es soll den konfessionell gebundenen Religionsunterricht, der weiterhin alternativ belegt werden kann, im Rahmen der bestehenden verfassungsrechtlichen Vorgaben als reguläres Pflichtfach ab dem 1. Schuljahr ergänzen. Link zum Original
  100. Auch weitere große Religionsgemeinschaften können Religionsunterricht anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig halten wir es für notwendig, eine Gleichbehandlung der großen Religionsgemeinschaften dadurch zu gewährleisten, dass auch sie Religionsunterricht anbieten können. Link zum Original
  101. Lehrkräfte und Lehrpläne dieses Religionsunterrichts erfüllen dieselben Anforderungen wie andere Fächer.

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    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig halten wir es für notwendig, eine Gleichbehandlung der großen Religionsgemeinschaften dadurch zu gewährleisten, dass auch sie Religionsunterricht anbieten können. Zur Sicherung der Qualität müssen LehrerInnen, die dieses Fach unterrichten, sowie die Lehrpläne die gleichen Anforderungen erfüllen, die für die übrigen Fächer gelten. Link zum Original
  102. Die Schulbaurichtlinien legen baubiologische und energetische Mindeststandards fest.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Sanierung und den Bau von Schulen sind in den Schulbaurichtlinien verbindliche Kriterien festzulegen, die baubiologische und energiewirtschaftliche Mindeststandards sicherstellen und ein ausreichendes Raumangebot für LehrerInnenarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für SchülerInnen in der Schule vorsehen. Link zum Original
  103. Die Schulbaurichtlinien sehen ausreichend Raum für Lehrerarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für Schüler vor.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Sanierung und den Bau von Schulen sind in den Schulbaurichtlinien verbindliche Kriterien festzulegen, die baubiologische und energiewirtschaftliche Mindeststandards sicherstellen und ein ausreichendes Raumangebot für LehrerInnenarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für SchülerInnen in der Schule vorsehen. Link zum Original
  104. Die Lehrerbildung wird auf die gemeinsame und individuelle Förderung von Schülern in Schulstufen statt auf Schularten ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Aus-, Fort- und Weiterbildung für LehrerInnen darf sich nicht wie bisher daran orientieren, Fächer an verschiedenen Schularten zu unterrichten. Sie muss dazu dienen, SchülerInnen in ihren Entwicklungsphasen (Schulstufen) gemeinsam und individuell zu fördern. Link zum Original
  105. In der Lehrkräfteausbildung werden neben den Fachwissenschaften die Bildungswissenschaften wie Pädagogik, Didaktik, Psychologie und Soziologie gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen bei der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte neben den Fachwissenschaften eine Stärkung der Bildungswissenschaften wie Pädagogik, Didaktik, Psychologie und Soziologie. Link zum Original
  106. Lehramtsstudierende erhalten frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im Schulalltag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Studierenden müssen frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im weiteren Schulalltag machen können. Link zum Original
  107. Lehrkräfte werden in der Berufseinstiegsphase von erfahrenen Lehramtsausbildern begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    In der Berufseinstiegsphase sollen die Lehrkräfte noch einmal die Gelegenheit erhalten, mit erfahrenen LehramtsausbilderInnen den Schulalltag bewältigen zu lernen. Link zum Original
  108. Fort- und Weiterbildung wird für Erzieher, Lehrkräfte und andere Fachkräfte verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Fort- und Weiterbildung muss für ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Fachkräfte obligatorisch sein. Link zum Original
  109. Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden über 2.000 Planstellen bleiben im Bildungsetat und werden für qualitative Verbesserungen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die durch diese demographische Entwicklung frei werdenden über 2.000 Planstellen dürfen im Bildungsetat nicht eingespart, sondern müssen für qualitative Verbesserungen eingesetzt werden. Link zum Original
  110. Das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
  111. Teile der Jugendarbeit werden in die Ganztagsschule integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
  112. Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
  113. Warteschleifen und Nachqualifizierungen in der Berufsbildung sollen überflüssig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
  114. Die Verknüpfung des Lehrerberufs mit dem Berufsbeamtentum wird mittelfristig aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig soll die Verknüpfung des LehrerInnenberufs mit dem Berufsbeamtentum aufgehoben werden. Dazu streben wir eine bundeseinheitliche Regelung an. Link zum Original
  115. Für die Aufhebung der Verbeamtung von Lehrkräften wird eine bundeseinheitliche Regelung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig soll die Verknüpfung des LehrerInnenberufs mit dem Berufsbeamtentum aufgehoben werden. Dazu streben wir eine bundeseinheitliche Regelung an. Link zum Original
  116. Die Stärkung der berufsbildenden Schulen hat angesichts des Lehrstellenmangels zentrale Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Stärkung der berufsbildenden Schulen kommt angesichts der katastrophalen Situation auf dem Lehrstellenmarkt zentrale Bedeutung zu. Link zum Original
  117. Der hohe Unterrichtsausfall an den berufsbildenden Schulen wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufsbildenden Schulen dürfen nicht länger die Schulen mit dem höchsten Unterrichtsausfall bleiben. Link zum Original
  118. Die berufsbildenden Schulen werden zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen, dass die berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut werden. Sie müssen personell und mit technischer Ausstattung fit gemacht werden für weitergehende Aufgaben. Link zum Original
  119. Die berufsbildenden Schulen werden personell und technisch für weitergehende Aufgaben ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen, dass die berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut werden. Sie müssen personell und mit technischer Ausstattung fit gemacht werden für weitergehende Aufgaben. Link zum Original
  120. Die neuen Möglichkeiten des Berufsbildungsgesetzes werden im Land genutzt statt blockiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Möglichkeiten des rot-grünen Berufsbildungsgesetzes (BBiG) darf die FDP in Rheinland-Pfalz nicht länger blockieren. Link zum Original
  121. Berufsbildende Schulen bieten vollschulische Bildungsgänge bis zur Kammerprüfung und Bildungsgänge im Verbund mit Betrieben an.

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    Wortlaut im Programm
    Vollschulische Bildungsgänge bis zur Kammerprüfung und Bildungsgänge im Verbund mit Betrieben sollen von den berufsbildenden Schulen angeboten werden. Link zum Original
  122. Die Kapazitäten der Fachschulen und höheren Berufsfachschulen werden deutlich vergrößert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Kapazitäten der Fachschulen und höheren Berufsfachschulen müssen mit Blick auf den steigenden Bedarf entscheidend vergrößert werden. Link zum Original
  123. An berufsbildenden Schulen werden 1.000 neue Ausbildungsplätze bis zur Kammerprüfung vollschulisch oder im Verbund mit Betrieben eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    An Berufsbildenden Schulen sollen weitere 1.000 neue Ausbildungsplätze bis zur Kammerprüfung in vollschulischen Bildungsgängen oder im Verbund mit Betrieben eingerichtet werden. Link zum Original
  124. Das lebenslange Lernen wird als vierte Säule des Bildungssystems gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Da die demographische Entwicklung einen Fachkräftemangel erzeugen kann, wird die Stärkung des Lebenslangen Lernens als vierte Säule des Bildungssystems noch dringlicher. Link zum Original
  125. Die Politik schafft die Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Weiterbildungssektor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist die Politik verpflichtet, die Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Weiterbildungssektor zu schaffen. Link zum Original
  126. Weiterbildung ermöglicht in flexiblen Lebensentwürfen wiederkehrende Lernphasen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung muss in flexiblen Lebensentwürfen immer wiederkehrende Lernphasen ermöglichen. Link zum Original
  127. Ein regional gegliederter Weiterbildungsatlas sorgt für Transparenz und besseren Zugang zu Weiterbildungsangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem regional gegliederten Weiterbildungsatlas soll für mehr Transparenz und besseren Zugang zu Weiterbildungsangeboten gesorgt werden. Link zum Original
  128. Die anerkannten Weiterbildungsorganisationen im Land können ihr Angebot weiterentwickeln und ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die in Rheinland-Pfalz anerkannten Weiterbildungsorganisationen ihr Angebot weiter entwickeln und ausweiten können. Link zum Original
  129. Eine Qualitätskontrolle der Weiterbildungsangebote wird als Grundlage einer einheitlichen Zertifizierung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist eine Qualitätskontrolle der Angebote als Grundlage für eine einheitliche Zertifizierung sowie eine bessere Koordination der Angebote. Link zum Original
  130. Die Weiterbildungsangebote werden besser koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist eine Qualitätskontrolle der Angebote als Grundlage für eine einheitliche Zertifizierung sowie eine bessere Koordination der Angebote. Link zum Original
  131. Weiterbildungsdozenten erhalten eine angemessene Bezahlung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für eine angemessene Bezahlung und eine bessere soziale Absicherung der DozentInnen ein. Link zum Original
  132. Weiterbildungsdozenten erhalten eine bessere soziale Absicherung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für eine angemessene Bezahlung und eine bessere soziale Absicherung der DozentInnen ein. Link zum Original
  133. Zur Finanzierung der Weiterbildung werden zinsgünstige Bildungskredite entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Ausbau des Weiterbildungssystems zu finanzieren, treten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dafür ein, zinsgünstige Bildungskredite und staatlich gefördertes Bildungssparen zu entwickeln. Link zum Original
  134. Zur Finanzierung der Weiterbildung wird staatlich gefördertes Bildungssparen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Ausbau des Weiterbildungssystems zu finanzieren, treten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dafür ein, zinsgünstige Bildungskredite und staatlich gefördertes Bildungssparen zu entwickeln. Link zum Original
  135. Das Nachholen von Schul-, Hochschul- oder Berufsabschlüssen wird durch Zuschüsse und Darlehen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Nachholen von Schul-, Hochschul- oder Berufsbildungsabschlüssen ist durch Zuschüsse und Darlehen zu fördern. Link zum Original
  136. Für Berufsrückkehrer gibt es speziell zugeschnittene Weiterbildungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    BerufsrückkehrerInnen brauchen Angebote, die speziell auf sie zugeschnitten sind. Link zum Original
  137. Kooperationen zwischen Betrieben und Fortbildungsträgern werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen Betrieben und Fortbildungsträgern wollen wir fördern. Link zum Original
  138. Auf Bundesebene wird ein einheitliches Erwachsenenbildungsfördergesetz verabschiedet und langfristig zu einer verlässlichen Bildungsförderung fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für die Verabschiedung eines einheitlichen Erwachsenenbildungsfördergesetzes auf Bundesebene ein, das langfristig zu einer verlässlichen Bildungsförderung fortentwickelt werden soll. Link zum Original
  139. Die Tarifpartner räumen der Weiterbildung einen höheren Stellenwert ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Tarifpartner sind in der Pflicht, der Weiterbildung einen höheren Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
  140. Vorhandene Ansätze führen zu tarifvertraglichen Regelungen beruflicher Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die vorhandenen Ansätze zu tarifvertraglichen Regelungen beruflicher Weiterbildung führen. Link zum Original
  141. Weiterbildungsangebote und -voraussetzungen für ältere Arbeitnehmer werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders für ältere ArbeitnehmerInnen müssen die Angebote und Voraussetzungen verbessert werden. Link zum Original
  142. Die Hochschulen des Landes werden für die Wissensgesellschaft fit gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Hochschulen in Rheinland- Pfalz fit machen für die Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
  143. Universitäten und Fachhochschulen sollen stark und eigenständig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen starke und eigenständige Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
  144. Für die wachsende Zahl junger Menschen mit Hochschulreife werden ausreichend Studienplätze bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der jungen Rheinland-PfälzerInnen mit Hochschulreife wird erwartungsgemäß um 30 Prozent auf rund 21.000 im Jahr 2010 ansteigen. Diesen jungen Menschen wollen wir ausreichend Studienplätze bieten und nicht mit zusätzlichen Einstiegshürden vom Studium abhalten. Link zum Original
  145. Zusätzliche Einstiegshürden zum Studium werden nicht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der jungen Rheinland-PfälzerInnen mit Hochschulreife wird erwartungsgemäß um 30 Prozent auf rund 21.000 im Jahr 2010 ansteigen. Diesen jungen Menschen wollen wir ausreichend Studienplätze bieten und nicht mit zusätzlichen Einstiegshürden vom Studium abhalten. Link zum Original
  146. Das Qualifikationsniveau der nächsten Generationen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel GRÜNER Bildungspolitik ist, das Qualifikationsniveau der nächsten Generationen zu erhöhen. Link zum Original
  147. Der Anteil der Hochschulabsolventen eines Jahrgangs wird von knapp 20 auf über 40 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der HochschulabsolventInnen muss von derzeit knapp 20 Prozent auf über 40 Prozent eines Jahrgangs gesteigert werden, um das Niveau der anderen Industrienationen zu erreichen. Link zum Original
  148. Der Ausbau der Hochschulen im Land wird gesichert, um im nationalen und internationalen Vergleich aufzuschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau der rheinland-pfälzischen Hochschulen für eine hoch qualifizierte Ausbildung sichern und im nationalen und internationalen Vergleich aufschließen. Link zum Original
  149. Studierende und ihre Studienbedingungen stehen im Zentrum der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen die Studierenden und ihre Studienbedingungen an unseren Universitäten und Fachhochschulen ins Zentrum der Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Link zum Original
  150. Das Erststudium bleibt bis zum Master-, Magister- oder vergleichbaren Abschluss gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE halten am gebührenfreien Erststudium bis zu den Abschlüssen Magister, Master oder einem vergleichbaren akademischen Grad fest. Link zum Original
  151. Die Hochschulfinanzierung wird zu einem relevanten Teil an die Nachfrage der Studierenden gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Hochschulfinanzierung zu einem relevanten Teil an die Nachfrage der Studierenden koppeln, um deren Bedürfnissen mehr Gewicht zu verleihen. Link zum Original
  152. Das Studienkontenmodell des Landes wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE sind daher gegen das Studienkontenmodell der Landesregierung. Link zum Original
  153. Durch eine BAföG-Reform wird eine elternunabhängige Förderlinie für alle Studierenden aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns auch für eine mutige BAFöG-Reform ein: Eine vom Einkommen der Eltern unabhängige Förderlinie soll für alle Studierenden aufgebaut werden. Link zum Original
  154. Die Verwaltung der BAföG-Förderung im Land wird in die Studierendenwerke überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltung der BAFöG-Förderung in Rheinland-Pfalz wollen wir in die Studierendenwerke überführen. Link zum Original
  155. Die Hochschulfinanzierung erhält als Zukunftsinvestition deutliche Priorität im Haushalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulfinanzierung ist Zukunftsinvestition und braucht daher eine deutliche Priorität bei den Zukunftsausgaben. Link zum Original
  156. Die Hochschulen erhalten in der Legislaturperiode ein 300-Millionen-Programm für bessere Lehre, Forschung und Kooperation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir den Hochschulen mit einem 300-Millionen-Programm die Ausstattung geben, die sie für eine bessere Lehre, Forschung und Kooperation dringend brauchen. Link zum Original
  157. Die Hochschulmittel werden stufenweise um ein Zusatzbudget von bis zu 100 Millionen Euro aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel sollen in Stufen bis zu einer Höhe von 100 Mio. Euro als Zusatzbudget aufgestockt werden. Link zum Original
  158. Zusätzliche Mittel fließen vorrangig in die Grundausstattung der Hochschulen bei Lehrpersonal, Sachausstattung und Forschungsinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der alltäglichen Katastrophe an den Hochschulen – mit überfüllten Lehrveranstaltungen, mangelnder EDV-Ausstattung, unzureichenden Bibliotheken und Labors – sollen zusätzliche Mittel vorrangig in die Grundausstattung der Hochschulen in den Bereichen Lehrpersonal, Sachausstattung und Forschungsinfrastruktur investiert werden. Link zum Original
  159. Bei der Hochschulfinanzierung und dem Zusatzbudget wird die Nachfrage der Studierenden stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen bei der Finanzierung insgesamt und auch für das geplante Zusatzbudget die Nachfrage der Studierenden für die einzelnen Hochschulen stärker einbeziehen. Link zum Original
  160. Die Mittelzuweisung an Hochschulen wird mit Qualitätsanreizen ausgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittelzuweisung soll mit Qualitätsanreizen ausgestaltet werden. Link zum Original
  161. An allen Hochschulen wird eine Studieneingangsphase angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE wollen den Studierenden an allen Hochschulen eine Studieneingangsphase anbieten. Link zum Original
  162. Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, studienbegleitende Studienberatung und Tutorien werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer entsprechenden Einführung in die wissenschaftliche Arbeit, einer verbesserten studienbegleitenden Studienberatung und Tutorien sollen die Grundlagen geschaffen werden, dass die Studierenden den weiteren Verlauf des Studiums in einer angemessenen Zeit gut ausgestalten können. Link zum Original
  163. Die Hochschulen werden für Absolventen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die Hochschulen für die AbsolventInnen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet werden sollen, müssen die Hochschulen für diese »neuen« StudienanfängerInnen adäquate Studienberatungs- und Studienangebote schaffen. Link zum Original
  164. Die Hochschulen schaffen adäquate Beratungs- und Studienangebote für neue Studienanfänger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die Hochschulen für die AbsolventInnen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet werden sollen, müssen die Hochschulen für diese »neuen« StudienanfängerInnen adäquate Studienberatungs- und Studienangebote schaffen. Link zum Original
  165. Lehre, Forschung und Berufswelt rücken näher zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehre, Forschung und Berufswelt müssen näher zusammen kommen. Link zum Original
  166. Die Forschungsinfrastruktur der Hochschulen wird modernisiert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschungsinfrastruktur in den Hochschulen auf den neuesten Stand bringen und nachhaltig ausbauen. Link zum Original
  167. Ein Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung verbessert die Grundausstattung und die Bildung von Forschungsschwerpunkten der Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung wollen wir die Grundausstattung der Hochschulen und die notwendige Herausbildung von Forschungsschwerpunkten in einem kontinuierlichen Erneuerungsprozess nachhaltig verbessern. Damit soll ein Leistungsauftrag an die Hochschulen verbunden werden. Sie sollen ihren Studierenden während des Studiums im zeitlichen Umfang von bis zu einem Semester erste Erfahrungen an Forschungsvorhaben eröffnen. Link zum Original
  168. Die Hochschulen ermöglichen Studierenden im Umfang von bis zu einem Semester Erfahrungen an Forschungsvorhaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung wollen wir die Grundausstattung der Hochschulen und die notwendige Herausbildung von Forschungsschwerpunkten in einem kontinuierlichen Erneuerungsprozess nachhaltig verbessern. Damit soll ein Leistungsauftrag an die Hochschulen verbunden werden. Sie sollen ihren Studierenden während des Studiums im zeitlichen Umfang von bis zu einem Semester erste Erfahrungen an Forschungsvorhaben eröffnen. Link zum Original
  169. Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE wollen den Hochschulen mehr Autonomie geben. Link zum Original
  170. Die Hochschulen setzen Zielvereinbarungen mit dem Land autonom um.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der konkreten Umsetzung der Zielvereinbarungen sind die Hochschulen autonom. Link zum Original
  171. Beim Abschluss von Zielvereinbarungen werden alle Gruppen der Hochschule beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei dem Abschluss der Zielvereinbarungen sollen alle Gruppen der Hochschule beteiligt werden. Link zum Original
  172. Die Hochschulen verpflichten sich in Zielvereinbarungen gegen Mittel zu einer deutlich besseren Lehrqualität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den Zielvereinbarungen gehen die Hochschulen bei entsprechender Mittelvergabe die Verpflichtung ein, die Qualität der Lehre entscheidend zu verbessern und die derzeitige Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent in einem angemessenen Zeitraum mindestens zu halbieren und langfristig weiter zu verringern. Link zum Original
  173. Die Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent wird in angemessener Zeit mindestens halbiert und langfristig weiter gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den Zielvereinbarungen gehen die Hochschulen bei entsprechender Mittelvergabe die Verpflichtung ein, die Qualität der Lehre entscheidend zu verbessern und die derzeitige Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent in einem angemessenen Zeitraum mindestens zu halbieren und langfristig weiter zu verringern. Link zum Original
  174. Mentorenprogramme und Career-Center an den Hochschulen begleiten durch das Studium und beim Berufseinstieg.

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    Wortlaut im Programm
    MentorInnenprogramme und so genannte Carreer-Center an den Hochschulen sollen durch das Studium begleiten und beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen. Link zum Original
  175. Die Hochschulen bieten verstärkt fremdsprachige Studienangebote und Studiengänge an.

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    Wortlaut im Programm
    Die Internationalität von Wissenschaft und Forschung soll sich an den rheinland-pfälzischen Hochschulen beispielsweise verstärkt in fremdsprachigen Studienangeboten und Studiengängen zeigen. Link zum Original
  176. Die Partnerschaften der Hochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Partnerschaften der Hochschulen sind auszubauen. Link zum Original
  177. Es werden vermehrt virtuelle Studienangebote entwickelt und angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen vermehrt virtuelle Studienangebote entwickelt und angeboten werden. Link zum Original
  178. Die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE setzen sich – trotz einiger Probleme bei der Umsetzung – weiterhin für die Einführung von Bachelor und Master ein. Link zum Original
  179. Der Bologna-Prozess darf nicht zu Schmalspurausbildung für viele, Eliteausbildung für wenige und erzwungener Studienverkürzung führen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bologna-Prozess in der EU (Ablösung der bisherigen Studienabschlüsse durch Bachelor und Master) darf jedoch nicht zu einer wissenschaftlichen Schmalspurausbildung für viele, einer Eliteausbildung für wenige und einer erzwungenen allgemeinen Studienverkürzung verkommen. Link zum Original
  180. Bachelor-Absolventen können selbst entscheiden, ob und welchen Masterstudiengang sie beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft so gestalten, dass die AbsolventInnen der Bachelor-Studiengänge die Möglichkeit haben, darüber zu entscheiden, ob und welchen Masterstudiengang sie beginnen wollen. Link zum Original
  181. Die Fachhochschulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE wollen die Fachhochschulen in der rheinland-pfälzischen Hochschul- und Wissenslandschaft stärken. Link zum Original
  182. Die Fachhochschulen werden bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
  183. Die Fachhochschulen bieten verstärkt anwendungsbezogene Forschung an, etwa in Kooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
  184. Die Fachhochschulen erhalten mehr Unterstützung bei der Drittmitteleinwerbung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
  185. Die Möglichkeiten zur Promotion an Fachhochschulen in Zusammenarbeit mit Universitäten werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, an einer Fachhochschule in Zusammenarbeit mit Universitäten zu promovieren, müssen verbessert werden. Link zum Original
  186. Hochschulen verpflichten sich in Zielvereinbarungen gegen Mittel, Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern, bis der Professorinnenanteil dem Studentinnenanteil entspricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch in diesem Bereich mit den Hochschulen Zielvereinbarungen treffen: Die Hochschulen sollen sich gegen entsprechende finanzielle Mittel verpflichten, Nachwuchswissenschaftlerinnen so lange besonders zu fördern bis ihr Anteil bei den ProfessorInnen dem Anteil der Studentinnen entspricht. Link zum Original
  187. Mentorinnennetzwerke für junge Wissenschaftlerinnen werden gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Gründung von Mentorinnennetzwerken wollen wir den jungen Wissenschaftlerinnen dabei Hilfestellung leisten. Link zum Original
  188. Studierende und Nachwuchswissenschaftler mit Kindern können ohne Nachteile in Teilzeit studieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen mit Kindern muss die Möglichkeit geschaffen werden, ohne Nachteile in Teilzeit zu studieren. Link zum Original
  189. Die Stellung der Frauenbeauftragten an Hochschulen und in Fachbereichen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stellung der Frauenbeauftragten an den Hochschulen und in den Fachbereichen soll gestärkt werden. Link zum Original
  190. An allen Hochschulstandorten bauen die Studierendenwerke Kinderbetreuung von Kinderhäusern bis zur Vermittlung von Tagespflege auf.

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    Wortlaut im Programm
    In der Regie der Studierendenwerke soll an allen Hochschulstandorten Kinderbetreuung in Form von Kinderhäusern bis hin zur Vermittlung von Tagespflege aufgebaut werden. Link zum Original
  191. Mehr Hochschulautonomie geht mit einer Stärkung der Demokratie in den Hochschulen einher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rücknahme staatlichen Einflusses muss einhergehen mit einer Stärkung der Demokratie in den Hochschulen. Link zum Original
  192. Hochschulleitungen werden von allen Hochschulmitgliedern direkt gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen Hochschulleitungen von allen Hochschulmitgliedern in direkter, freier, geheimer und gleicher Wahl bestimmt werden. Link zum Original
  193. Universitäten und Fachhochschulen werden zu Teilhabe-Hochschulen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Universitäten und Fachhochschulen des Landes zu »Teilhabe-Hochschulen« weiterentwickeln. Link zum Original
  194. Hierarchien an den Hochschulen werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierarchien sollen abgebaut und die dominante Position der ProfessorInnen zurückgedrängt werden. Link zum Original
  195. Die dominante Position der Professoren an den Hochschulen wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierarchien sollen abgebaut und die dominante Position der ProfessorInnen zurückgedrängt werden. Link zum Original
  196. Studierende und Mitarbeiter erhalten erweiterte Teilhabe an Abläufen und Entscheidungen der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine erweiterte Teilhabe der Studierenden und MitarbeiterInnen an Abläufen und Entscheidungsprozessen in den Hochschulen soll eine gelebte Kooperation ermöglicht werden. Link zum Original
  197. Die Mitwirkung von Studierenden und Mitarbeitern wird über die Entsendung in Gremien hinaus ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mitwirkung von Studierenden und MitarbeiterInnen soll über die Entsendung von VertreterInnen in die Gremien hinaus ausgeweitet werden. Link zum Original
  198. Die studentische Selbstverwaltung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die studentische Selbstverwaltung wollen wir stärken: Die Verfassten Studierendenschaften nehmen ein politisches Mandat wahr. Link zum Original
  199. Die Verfassten Studierendenschaften erhalten ein politisches Mandat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die studentische Selbstverwaltung wollen wir stärken: Die Verfassten Studierendenschaften nehmen ein politisches Mandat wahr. Link zum Original
  200. Die Professorenmehrheit in Hochschulgremien wird auf die verfassungsrechtlich gebotenen Entscheidungen beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ProfessorInnenmehrheit in den Gremien wollen wir auf die vom Verfassungsgericht geforderten Entscheidungen beschränken. Link zum Original
  201. Gruppenübergreifende Wahlmodelle wie das Berliner Wahlmodell stärken die Mitwirkung der nicht-professoralen Hochschulmitglieder.

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    Wortlaut im Programm
    Gruppenübergreifende Wahlmodelle – wie das »Berliner Wahlmodell« – sollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der nicht-professoralen Hochschulmitglieder stärken. Link zum Original
  202. Eine starke und unabhängige Grundlagenforschung an den Universitäten im Verbund mit der Lehre wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine starke und unabhängige Grundlagenforschung an den Universitäten erhöht im engen Verbund mit der Lehre das Ausbildungsniveau und verbreitert die Basis für die Wissensgesellschaft der Zukunft. Link zum Original
  203. Die Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE wollen deshalb auch die Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften stärken. Link zum Original
  204. Die Technikfolgenabschätzung wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher auch die Technikfolgenabschätzung weiterentwickeln. Link zum Original
  205. Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungs- und Verwertungsinteressen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungs- und Verwertungsinteressen. Link zum Original
  206. Verbrauchende Embryonenforschung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum lehnen wir GRÜNE verbrauchende Embryonenforschung und Klonen von Menschen ab. Link zum Original
  207. Das Klonen von Menschen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Darum lehnen wir GRÜNE verbrauchende Embryonenforschung und Klonen von Menschen ab. Link zum Original
  208. Zellen und Gewebe sind auch für die biomedizinische Forschung keine Ware.

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    Wortlaut im Programm
    Zellen und Gewebe sind keine Ware – auch nicht für die biomedizinische Forschung. Link zum Original
  209. Eine von direkten Forschungsinteressen unabhängige ethische Begleitforschung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir eine ethische Begleitforschung, unabhängig von direkten Forschungsinteressen. Link zum Original
  210. Ein Forschungsgeheimnis schließt die Nutzung personenbezogener Forschungsdaten durch Arbeitgeber, Versicherungen oder Polizei aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Forschungsgeheimnis einführen, das eine Nutzung von personenbezogenen Forschungsdaten – etwa durch Arbeitgeber, Versicherungen oder Polizei – ausschließt. Link zum Original
  211. Ein öffentliches Studienregister macht alle begonnenen Studien und Forschungsergebnisse transparent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsergebnisse sollen dagegen transparent gemacht werden in einem Studienregister, in dem alle begonnenen Studien öffentlich zugänglich sind. Link zum Original
  212. Die künstlerischen Fächer in den Schulen werden aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werten die künstlerischen Fächer in den Schulen auf. Link zum Original
  213. Die Kinderbetreuung wird an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kinderbetreuung an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern ausrichten, Link zum Original
  214. Es gibt wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder und Beitragsfreiheit für Kindertagesstätten. Link zum Original
  215. Kindertagesstätten werden beitragsfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder und Beitragsfreiheit für Kindertagesstätten. Link zum Original
  216. Möglichst alle Eltern werden dafür gewonnen, Kinderbetreuungsangebote wahrzunehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist es eine Verpflichtung, möglichst alle Eltern dafür zu gewinnen, dass sie Kinderbetreuungsangebote wahrnehmen. Link zum Original
  217. Das letzte Kindergartenjahr wird in der kommenden Legislaturperiode beitragsfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
  218. Die Elternbeiträge für Tagesstätten für Kinder von einem bis fünf Jahren werden halbiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
  219. Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote sollen stärker, gerade von einkommensschwächeren Familien, genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
  220. Das Land übernimmt die Kosten der Beitragsentlastung, damit Einrichtungsträger und Kommunen nicht zusätzlich belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
  221. Zusammensetzung und Berechnung der Elternbeiträge werden transparent gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auch dafür ein, dass die Zusammensetzung und Berechnung der Elternbeiträge transparent gemacht wird. Link zum Original
  222. Die Kinderbetreuung verbindet pädagogische Qualität mit Unterstützung der Familien und berücksichtigt unterschiedliche Lebensentwürfe der Eltern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für ein Angebot zur Kinderbetreuung ein, das Qualität in Bildung und Pädagogik verbindet, die Familien unterstützt und zugleich die vielfältigen, unterschiedlichen Lebensentwürfe und Lebensmuster der Eltern berücksichtigt. Link zum Original
  223. Bis 2010 erhält jedes Kind unter drei Jahren, dessen Eltern es wünschen, einen Platz in einer Kindertagesstätte oder Kindertagespflege.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2010 soll für alle Kinder unter drei Jahren, deren Eltern es wollen, ein Platz in Kindertagesstätten oder ergänzend in der Kindertagespflege eingerichtet sein. Link zum Original
  224. Betreuungsplätze für unter Dreijährige decken möglichst die gesamte täglich benötigte Betreuungszeit ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Plätze sollen möglichst die gesamte täglich benötigte Betreuungszeit abdecken. Link zum Original
  225. Ganztagsplätze für alle Kinder werden in benötigter Zahl in Krippen, Kitas, Ganztagsschulen oder Kindertagespflege bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE wollen sicherstellen, dass Ganztagesplätze für alle Kinder in der benötigten Anzahl in Krippen und anderen Kindertagesstätten, Ganztagsschulen oder ergänzend in der Kindertagespflege vorhanden sind. Link zum Original
  226. Die Betreuungsplätze für unter Dreijährige werden so ausgebaut, dass ab 2010 ein Rechtsanspruch realisiert werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, so dass ab dem Jahr 2010 ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz realisiert werden kann, Link zum Original
  227. Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    beitragsfreies letztes Jahr und Halbierung der Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen, Link zum Original
  228. Die Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen werden halbiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    beitragsfreies letztes Jahr und Halbierung der Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen, Link zum Original
  229. Kinder in Ganztagsschulen erhalten ein kostenloses Mittagessen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    kostenloses Mittagessen für Kinder in Ganztagsschulen, Link zum Original
  230. Die Lernmittelfreiheit wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Einführung der Lernmittelfreiheit. Link zum Original
  231. Die Angebote für das Studium im Alter werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für das Studium im Alter sind auszubauen, und wir brauchen gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien. Link zum Original
  232. Für ältere Menschen gibt es gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für das Studium im Alter sind auszubauen, und wir brauchen gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien. Link zum Original
  233. Behinderte Kinder besuchen gemeinsam mit anderen Kindertagesstätten und Regelschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns hingegen für neue und vermehrt integrative Angebote ein. Hierzu gehört der gemeinsame Besuch von Bildungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Regelschulen oder der Aufbau von Integrationsbetrieben, die wichtige Instrumente sind, um behinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. Link zum Original
  234. Der Sozialkundeunterricht wird ausgebaut und praxisorientierter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
  235. Schülervertretungen erhalten echte Mitbestimmung in allen Bereichen des Schulalltags.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
  236. Die Landesschülervertretung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
  237. An allen Schulen werden regelmäßige Klassen-, Stufen- und Schulkonferenzen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    An allen rheinland-pfälzischen Schulen sollen regelmäßige Klassen-, Stufen- und Schulkonferenzen eingeführt werden. Link zum Original
  238. Die Sprachkompetenz von Kindern aus Zuwandererfamilien wird schon ab dem Kindergarten verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für eine verstärkte Förderung der Sprachkompetenz schon ab dem Kindergarten. Link zum Original
  239. Muttersprachlicher Unterricht in den Schulen verbessert die Sprachkompetenz insgesamt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Muttersprachlicher Unterricht in den Schulen verbessert die Sprachkompetenz insgesamt. Link zum Original
  240. Förderkurse und Förderklassen in deutscher Sprache werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen Förderkurse und –klassen in deutscher Sprache eingerichtet werden. Link zum Original
  241. Die interkulturelle Bildung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die interkulturelle Bildung stärken. Link zum Original
  242. Interkulturelle Bildung prägt Didaktik und Inhalte an Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen sowie die Lehrerbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Perspektivwechsel zu einer interkulturellen Bildung soll sich durch Didaktik und Inhalte an Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, (Fach-)Hochschulen sowie insbesondere durch Aus-, Fort- und Weiterbildung der LehrerInnen ziehen. Link zum Original
  243. Die Fähigkeiten von Lehrkräften mit Migrationshintergrund werden einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Fähigkeiten von Lehrkräften mit Migrationshintergrund einbezogen werden. Link zum Original
  244. Eine umfassende antirassistische Bildungsarbeit für alle Altersgruppen soll angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine umfassende antirassistische Bildungsarbeit für alle Altersgruppen. Link zum Original
  245. Die frühzeitige Vermittlung demokratischer Werte in Kindertagesstätten und Schulen hat besondere Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die frühzeitige Vermittlung demokratischer Werte in Kindertagesstätten und Schulen ist von besonderer Bedeutung. Link zum Original
  246. Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte sollen für die Vermittlung demokratischer Werte besser ausgebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu fordern wir eine bessere Ausbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen, eine frühzeitige und umfassende Behandlung des Themas im Geschichts- und Sozialkundeunterricht, die finanzielle Förderung von Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten und ein rheinland-pfälzisches Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration. Link zum Original
  247. Ein Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration soll im Land eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu fordern wir eine bessere Ausbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen, eine frühzeitige und umfassende Behandlung des Themas im Geschichts- und Sozialkundeunterricht, die finanzielle Förderung von Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten und ein rheinland-pfälzisches Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration. Link zum Original
  248. Die Anstrengungen zur Vermittlung von Medienkompetenz sollen vor allem an Schulen verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit der Vielfalt, den Auswahlmöglichkeiten und der Informationsflut muss erlernt werden. Hierzu müssen die Anstrengungen – insbesondere im schulischen Bereich – verstärkt werden. Link zum Original
  249. Volkshochschulen und Universitäten sollen über die Medienkompetenzzentren hinaus in die pädagogische Vermittlung von Medienkompetenz einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die vorhandenen Medienkompetenzzentren hinaus sollen vorhandene Einrichtungen wie Volkshochschulen und Universitäten in die pädagogische Vermittlung mit einbezogen werden. Link zum Original
  250. Die praxisnahe Friedenswissenschaft im Land soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Die praxisnahe Friedenswissenschaft in Rheinland-Pfalz muss unterstützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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