Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original
Das Programm enthält 250 von 853 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 250Forderungen zum Politikfeld
- 29 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 250
Rheinland-Pfalz soll eine gerechtere Bildungspolitik verfolgen.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht den Mut für eine gerechtere Bildungspolitik. Link zum Original
Die isolierte Elitenförderung im Land wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die isolierte Elitenförderung in Rheinland-Pfalz weist in die falsche Richtung. Link zum Original
Alle Kinder sollen Zugang zu bester Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern den Zugang zu bester Bildung ermöglichen, und wir wollen dafür sorgen, dass jedes Kind individuell gefördert wird. Link zum Original
Jedes Kind soll individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern den Zugang zu bester Bildung ermöglichen, und wir wollen dafür sorgen, dass jedes Kind individuell gefördert wird. Link zum Original
Guter Unterricht und eine Schule, die den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen überwindet, werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen guten Unterricht und eine Schule, die den Graben zwischen Bildungschancen und sozialer Herkunft überwindet. Link zum Original
Kindgerechte Bildung soll bereits in der Kindertagesstätte beginnen.
Wortlaut im Programm
Für ein kluges Rheinland-Pfalz beginnt kindgerechte Bildung bereits in der Kindertagesstätte. Link zum Original
Die Schulen sollen zu echten Ganztagsschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen zu echten Ganztagsschulen ausbauen und stärker in die Hochschulen investieren. Link zum Original
Das Land soll stärker in die Hochschulen investieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen zu echten Ganztagsschulen ausbauen und stärker in die Hochschulen investieren. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen einen Ausbildungsplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Erwerbslose brauchen Unterstützung und neue Perspektiven und alle Jugendlichen einen Ausbildungsplatz. Link zum Original
Bildung und Forschung sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht ab März 2006 eine neue Politik, die mutig, ideenreich und verantwortungsvoll ist: für zukunftsfähige Arbeitsplätze, für die Interessen der nachfolgenden Generationen, für Umwelt- und Tierschutz, für mehr Chancengerechtigkeit und bessere Teilhabe, für bessere Bildung und Forschung, für stärkere Unterstützung von Familien und für einen verantwortungsvollen, generationengerechten Umgang mit den Finanzen des Landes. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• für soziale Gerechtigkeit und gegen Studiengebühren. Link zum Original
Ein fünfjähriges Investitionsprogramm von 50 Millionen Euro soll Schulen mit Schwerpunkt Energieeinsparung sanieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Investitionsprogramm für die Sanierung von Schulen mit dem Schwerpunkt Energieeinsparung mit einer Laufzeit von fünf Jahren ausgestattet mit insgesamt 50 Mio. Euro auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Forschung zur Nanotechnologie soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deswegen für die weitere Forschung in der Nanotechnologie ein. Dazu gehört auch die Risikoforschung. Link zum Original
Zur Nanotechnologie soll auch Risikoforschung betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deswegen für die weitere Forschung in der Nanotechnologie ein. Dazu gehört auch die Risikoforschung. Link zum Original
Die tierversuchsfreie Forschung soll gebündelt und vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen ausdrücklich jedes Engagement, diese zu vermeiden und wollen die tierversuchsfreie Forschung bündeln und vernetzen. Link zum Original
Der Neubau der Mainzer Tierversuchsanlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Neubau der Mainzer Tierversuchanlage widerspricht der Trendwende, Tierversuche zu reduzieren. Link zum Original
Der Forschungsschwerpunkt soll auf tierversuchsfreie Forschung verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt Millionen in eine solche Tierversuchsanlage zu stecken, wollen wir den Schwerpunkt auf die tierversuchsfreie Forschung verlagern und fordern die Einrichtung eines Lehrstuhls für tierversuchsfreie Forschung an einer rheinlandpfälzischen Hochschule. Link zum Original
An einer Hochschule im Land soll ein Lehrstuhl für tierversuchsfreie Forschung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt Millionen in eine solche Tierversuchsanlage zu stecken, wollen wir den Schwerpunkt auf die tierversuchsfreie Forschung verlagern und fordern die Einrichtung eines Lehrstuhls für tierversuchsfreie Forschung an einer rheinlandpfälzischen Hochschule. Link zum Original
Das Land gibt Empfehlungen für die Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten als Orientierung für die Einrichtungsträger heraus.
Wortlaut im Programm
Das Bundesverbraucherministerium hat Qualitätskriterien für das Verpflegungsangebot in Schulen herausgegeben. Wir GRÜNEN wollen für Rheinland-Pfalz entsprechende Empfehlungen für die Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten, die den Einrichtungsträgern als Orientierung dienen können. Link zum Original
Die Verkehrserziehung in Kitas und Schulen wird zu einer umfassenden Mobilitätserziehung erweitert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Verkehrserziehung in den Kindertagesstätten und Schulen zu einer kindgerechten umfassenden Mobilitätserziehung erweitern. Link zum Original
Zugangshindernisse im Bildungssystem werden abgebaut und das Bildungssystem wird geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Zugangshindernisse abbauen und unser Bildungssystem öffnen. Link zum Original
Alle Kinder sollen ihre Fähigkeiten durch gute Bildung und Ausbildung entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir müssen – auch aufgrund der demographischen Entwicklung – dafür sorgen, dass alle Kinder ihre Fähigkeiten durch gute Bildung und Ausbildung entwickeln können. Link zum Original
Investitionen in frühkindliche Bildung, Kindertagesstätten und Grundschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir mehr Investitionen in die frühkindliche Bildung, in Kindertagesstätten und Grundschulen, mehr Hochschulzugangsberechtigte und HochschulabsolventInnen. Link zum Original
Die Zahl der Hochschulzugangsberechtigten und Hochschulabsolventen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir mehr Investitionen in die frühkindliche Bildung, in Kindertagesstätten und Grundschulen, mehr Hochschulzugangsberechtigte und HochschulabsolventInnen. Link zum Original
Die Zahl der Schüler ohne Abschluss oder mit großen Defiziten in Lesen, Schreiben und Rechnen wird deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen wir die Zahl der SchülerInnen, die die Schule ohne Abschluss oder mit großen Defiziten in den Schlüsselkompetenzen Lesen, Schreiben oder Rechnen verlassen, deutlich verringern. Link zum Original
Betreuungsplätze für alle Kinder unter drei Jahren werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen konsequenten Ausbau der Betreuungsplätze für alle Kinder unter drei Jahren ein. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zu Lern- und Lebensorten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kindertageseinrichtungen wollen wir zu Lern- und Lebensorten ausbauen, die Anregung zum spielenden Lernen geben. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Kinderhäusern für Kinder bis zwölf Jahre weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindertagesstätten weiterentwickeln zu »Kinderhäusern«, in denen Kinder bis zwölf Jahre in Gruppen altersgemäß gefördert und betreut werden. Link zum Original
Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung in Kitas werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung sollen in den Kindertagesstätten ausgebaut werden. Link zum Original
Alle Kinder sollen bei der Einschulung dem Unterricht in deutscher Sprache folgen können.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, dass alle Kinder beim Eintritt in die Schule dem Unterricht in deutscher Sprache folgen können. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Zentren und Anlaufstellen für Kinder und Eltern mit erziehungsbegleitenden Angeboten.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten sollen Zentren und Anlaufstellen für Kinder und Eltern werden, die das Leben in der Gemeinde oder dem Stadtteil bereichern und Kindern wie Eltern fachlich fundierte erziehungsbegleitende Angebote machen. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Qualität der Bildung und Erziehung sind auch die Arbeitsbedingungen, Kompetenzen und Fähigkeiten der ErzieherInnen. Deshalb müssen die Aus- und Weiterbildung reformiert und die Fachberatung ausgebaut werden. Link zum Original
Die Fachberatung für Kindertagesstätten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Qualität der Bildung und Erziehung sind auch die Arbeitsbedingungen, Kompetenzen und Fähigkeiten der ErzieherInnen. Deshalb müssen die Aus- und Weiterbildung reformiert und die Fachberatung ausgebaut werden. Link zum Original
Hochschulen engagieren sich stärker in Ausbildung und Forschung zu früher Kindheit und Frühpädagogik.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung wie in der Forschung über frühe Kindheit und Frühpädagogik sollen sich die rheinland-pfälzischen Hochschulen stärker engagieren. Link zum Original
Interkulturelle Erziehung, Elternarbeit und Sprachförderung werden zentrale Inhalte der Erzieherausbildung.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Erziehung, interkulturelle Elternarbeit und die Förderung der kommunikativen und sprachlichen Kompetenzen müssen zentrale Inhalte bei der Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen werden. Link zum Original
Für Fachkräfte im Vorschulbereich wird auch eine Fachhochschulausbildung vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Um die steigende pädagogische und diagnostische Kompetenz langfristig sicher zu stellen, ist für die im Vorschulbereich tätigen Fachkräfte auch eine Fachhochschul-Ausbildung vorzusehen. Link zum Original
Das Berufsbild der Erzieherinnen und Erzieher wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Dabei streben wir an, dass das Berufsbild der ErzieherInnen insgesamt aufgewertet wird. Link zum Original
Der Ausbildungsberuf Erzieher mit Zugang über die mittlere Reife bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Ausbildungsberuf ErzieherIn und der Zugang dazu mit einem Schulabschluss der mittleren Reife oder einem vergleichbaren Abschluss muss möglich bleiben. Link zum Original
Der Einstieg in die Fachhochschulausbildung für Erzieher wird modular gestaltet und mit der Fachschulausbildung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Einstieg in die Fachhochschul-Ausbildung soll modular gestaltet und so mit der Fachschulausbildung verzahnt werden, dass interessierten und erfahrenen ErzieherInnen dieser Studiengang offen steht. Link zum Original
Alle Eltern sollen für den Kindergartenbesuch ihres Kindes gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Link zum Original
Wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Das erfordert wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote wie auch Beitragsfreiheit in den Kindertagesstätten. Dabei können wir volle Beitragsfreiheit nur mittelfristig umsetzen. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit in Kindertagesstätten wird mittelfristig vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf das Lernen in der Gruppe. Deswegen ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch ihres Kindes zu gewinnen. Das erfordert wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote wie auch Beitragsfreiheit in den Kindertagesstätten. Dabei können wir volle Beitragsfreiheit nur mittelfristig umsetzen. Link zum Original
Ein gemeinsamer Bildungs- und Erziehungsplan für Kindertageseinrichtungen und Schulen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir einen gemeinsamen, aufeinander aufbauenden Bildungs- und Erziehungsplanes für Kindertageseinrichtungen und Schulen einführen. Link zum Original
Kleine Grundschulstandorte bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Nach dem Motto »kurze Beine, kurze Wege« sollen auch kleine Grundschulstandorte erhalten bleiben. Link zum Original
Das Bildungswesen wird leistungsfähiger und ermöglicht bessere individuelle Leistungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unser Bildungswesen insgesamt leistungsfähiger wird und bessere individuelle Leistung der Kinder und Jugendlichen ermöglicht. Link zum Original
Mit einer inneren und äußeren Schulreform wird die Neue Schule in Rheinland-Pfalz entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf eine innere wie eine äußere Schulreform, um die Neue Schule in Rheinland-Pfalz zu entwickeln. Link zum Original
Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten diese Förderung auch an Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Heute haben 20.000 SchülerInnen sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie sollen diesen auch an den Regelschulen erhalten können. Link zum Original
Schüler ohne Abschluss sollen durch bessere Förderung einen Schulabschluss erreichen.
Wortlaut im Programm
Heute verlassen 50.000 SchülerInnen die Schulen ohne Abschluss. Sie sollen durch bessere Förderung einen Schulabschluss erreichen. Link zum Original
Schüler mit Migrationshintergrund erhalten Sprachförderung und besondere Lernbedingungen.
Wortlaut im Programm
Viele der 100.000 SchülerInnen mit Migrationshintergrund brauchen Sprachförderung und besondere Lernbedingungen. Link zum Original
Hochbegabte werden wohnortnah an ihren Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Den 10.000 Hochbegabten im Land stehen fünf isolierte Klassen in der Hochbegabtenförderung gegenüber. Sie sollen in ihren Schulen wohnortnah gut gefördert werden. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
An den allgemeinbildenden Schulen fehlen immer noch mehr als 500, an den berufsbildenden Schulen weitere 300 Lehrkräfte. Wir brauchen eine Unterrichtsgarantie. Link zum Original
Der Anteil mit Hochschulzugangsberechtigung wird auf mindestens 50 Prozent eines Jahrgangs gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der SchülerInnen mit Hochschulzugangsberechtigung muss auf mindestens 50 Prozent eines Geburtsjahrgangs gesteigert werden. Hierfür brauchen wir ein ganzheitliches Maßnahmenprogramm. Link zum Original
Alle Schüler werden bestmöglich gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine bestmögliche Förderung aller SchülerInnen. Link zum Original
Die schulpsychologische Beratung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem benötigen wir eine gute schulpsychologische Beratung und eine verbesserte Schulsozialarbeit mit deutlich mehr Stellen als bisher. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird mit deutlich mehr Stellen verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem benötigen wir eine gute schulpsychologische Beratung und eine verbesserte Schulsozialarbeit mit deutlich mehr Stellen als bisher. Link zum Original
In Schulen wird eine individuelle Lernplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine bessere Förderung des Einzelnen, die zum eigenverantwortlichen Lernen anregt und führt, ist eine individuelle Lernplanung und die Abkehr vom Unterricht im 45-Minuten-Takt. Link zum Original
Der Unterricht im 45-Minuten-Takt wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine bessere Förderung des Einzelnen, die zum eigenverantwortlichen Lernen anregt und führt, ist eine individuelle Lernplanung und die Abkehr vom Unterricht im 45-Minuten-Takt. Link zum Original
Ziffernnoten werden schrittweise durch Lernentwicklungsberichte ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige System der Ziffer-Noten soll an rheinland-pfälzischen Schulen schrittweise durch Lernentwicklungsberichte ersetzt werden. Link zum Original
Die Neue Schule bietet wohnortnah alle Bildungsabschlüsse an, möglichst unter einem Dach.
Wortlaut im Programm
Die Neue Schule wird in Rheinland-Pfalz den SchülerInnen nah am Wohnort alle Bildungsabschlüsse anbieten – im besten Fall werden die Bildungsabschlüsse von Hauptschule, Realschule und Gymnasium unter einem Dach vereint und miteinander verbunden angeboten. Link zum Original
Eine neunjährige gemeinsame Schulbildung bis zum Abschluss der Sekundarstufe I wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unsere Perspektive für die Neue Schule in Rheinland-Pfalz ist eine neunjährige, gemeinsame Schulbildung mit dem Abschluss Sekundarstufe I so wie es die PISA-Siegerländer vormachen. Link zum Original
An die neunjährige gemeinsame Schulzeit schließen sich berufsbildende Schulen, duale Ausbildung oder gymnasiale Oberstufe an.
Wortlaut im Programm
An die neun Jahre sollen sich die Bildungsangebote der berufsbildenden Schulen (wie Berufsfachschulen, berufliche Gymnasien oder Berufsoberschulen), die Berufsausbildung im Dualen System oder eine gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) anschließen. Link zum Original
Das Kurssystem der Oberstufe wird flexibel und modular gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis von bundesweit vereinbarten Bildungsstandards wollen wir die Möglichkeit schaffen, das Kurssystem in der Oberstufe flexibel und modular zu gestalten. Link zum Original
Schüler können am Ende jedes Halbjahres die Abiturprüfung oder Teile davon ablegen.
Wortlaut im Programm
Den SchülerInnen wird am Ende eines jeden Halbjahres die Gelegenheit gegeben, die Abiturprüfung oder Teile davon abzulegen. Link zum Original
Veraltete Lehrpläne werden schrittweise durch Bildungsstandards ersetzt.
Wortlaut im Programm
Alle veralteten Lehrpläne müssen nach und nach durch Bildungsstandards ersetzt werden, die neuen Erkenntnissen der Wissenschaft und Forschung Rechnung tragen. Link zum Original
Die Sexualkunderichtlinien von 1987 werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Sexualkunderichtlinien von 1987 sind vor allem unter der Berücksichtigung von gesellschaftlichen Entwicklungen in Bezug auf die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und dem rasanten Wissenszuwachs in der HIV- und AIDS-Forschung dringend zu überarbeiten. Link zum Original
Die Neue Schule wird schrittweise unter Einbeziehung aller Beteiligten aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Neue Schule in Rheinland-Pfalz Schritt für Schritt aufbauen und alle Beteiligten dabei mitnehmen. Link zum Original
Eine Schulgesetzänderung ermöglicht allen Schulen, alle Bildungsgänge und -abschlüsse anzubieten.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung des Schulgesetzes soll allen Schulen die Möglichkeit eröffnen, alle Bildungsgänge und -abschlüsse anzubieten. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden mindestens 50 Neue Schulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein erstes Ziel der GRÜNEN in der kommenden Legislaturperiode ist die Einrichtung von mindestens 50 Neuen Schulen. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz soll die Möglichkeit erhalten, diese Schule einzurichten. Link zum Original
Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt erhält die Möglichkeit, eine Neue Schule einzurichten.
Wortlaut im Programm
Ein erstes Ziel der GRÜNEN in der kommenden Legislaturperiode ist die Einrichtung von mindestens 50 Neuen Schulen. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz soll die Möglichkeit erhalten, diese Schule einzurichten. Link zum Original
Eine regional abgestimmte Schulentwicklungsplanung über Kreisgrenzen hinweg wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Voraussetzungen für eine abgestimmte regionale Schulentwicklungsplanung schaffen, die nicht an Kreisgrenzen Halt macht. Link zum Original
Regionale Bildungsnetzwerke aller Bildungsakteure werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Bildungsnetzwerke schaffen, in denen alle Akteure – von den Kindertagesstätten bis zur Erwachsenenbildung, von der Schule bis zur Wirtschaft – zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt agieren. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder werden gemeinsam unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen bleibt GRÜNES Ziel. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden auf Wunsch der Eltern in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern es wollen, sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen integriert werden. Link zum Original
Schwerpunktschulen werden pädagogisch und personell für gemeinsamen Unterricht gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern es wollen, sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen integriert werden. Diese »Schwerpunktschulen« sollen pädagogisch und personell so gestärkt werden, dass der gemeinsame Unterricht möglich ist. Link zum Original
Hochbegabte werden integriert an ihren Schulen vor Ort gefördert.
Wortlaut im Programm
GRÜNE treten auch bei den Hochbegabten für eine integrierte Förderung an ihren Schulen vor Ort ein. Link zum Original
Die Bildungschancen von Schülern mit Migrationshintergrund werden durch individuelle Förderung an Regelschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch die Bildungschancen der rund 100.000 SchülerInnen mit Migrationshintergrund sollen über individuelle Förderung an den Regelschulen verbessert werden. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht und Deutsch als Fremdsprache werden in den Unterricht integriert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot von muttersprachlichem Unterricht und Deutsch als Fremdsprache soll in den Unterricht integriert werden, beispielsweise über Teamteaching. Link zum Original
Allgemeinbildende Schulen bieten Jugendlichen Kompetenzerweiterung in ihrer Muttersprache an.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen allgemeinbildende Schulen den Jugendlichen eine Möglichkeit zur Kompetenzerweiterung in ihrer Muttersprache anbieten. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das »Sitzenbleiben« abschaffen und die freiwerdenden Mittel für individuellen Förderunterricht – insbesondere an den Neuen Schulen in Rheinland-Pfalz – einsetzen. Link zum Original
Die frei werdenden Mittel werden für individuellen Förderunterricht eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das »Sitzenbleiben« abschaffen und die freiwerdenden Mittel für individuellen Förderunterricht – insbesondere an den Neuen Schulen in Rheinland-Pfalz – einsetzen. Link zum Original
Auf gemeinsamen Wunsch von Eltern und Schülern bleibt das Wiederholen einer Klasse möglich.
Wortlaut im Programm
Auf gemeinsamen Wunsch von Eltern und betroffenen SchülerInnen bleibt das Wiederholen von Klassen möglich. Link zum Original
Eine verbindliche Zielvereinbarung zur Halbierung der Schulabbrecherquote bis 2011 wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine verbindliche Zielvereinbarung zur Halbierung der SchulabbrecherInnenquote bis zum Jahr 2011. Link zum Original
Mittelfristig verlässt niemand die Schule ohne Abschluss und Perspektive.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig darf niemand ohne Abschluss und ohne Perspektive nach der Schule auf der Strasse stehen. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Lernmittelfreiheit muss in Rheinland-Pfalz als Teil der Chancengerechtigkeit wieder eingeführt werden. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen echte Ganztagsschulen ausbauen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden rhythmisiert mit fächer- und klassenübergreifenden Elementen aus Lernen, Sport und Kultur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen »echte«, rhythmisierte Ganztagsschulen mit fächer- und klassenübergreifenden Elementen aus Lernen, Sport und Kultur. Link zum Original
In Ganztagsschulen wird eine kostenfreie Mahlzeit angeboten.
Wortlaut im Programm
In den Ganztagschulen soll für SchülerInnen eine kostenfreie Mahlzeit angeboten werden. Link zum Original
Gesunde Ernährung und ihre Zubereitung werden in das pädagogische Konzept der Schulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Gesunde Nahrung und deren Zubereitung werden in das pädagogische Konzept der Schulen eingebunden. Link zum Original
Lehrerfortbildungsinstitut, Schulpsychologischer Dienst, Landesmedienzentrum und Pädagogisches Zentrum werden zu einem Unterstützungszentrum zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Das Institut für Lehrerfortbildung – einschließlich des Schulpsychologische Dienstes – das Landesmedienzentrum sowie das Pädagogische Zentrum sollen zu einem Zentrum für Entwicklung und Unterstützung der Schule zusammengefasst werden. Link zum Original
Schulen erhalten ein Fortbildungsbudget pro Lehrkraft, auch für Supervision.
Wortlaut im Programm
Für die Fort- und Weiterbildung ist den einzelnen Schulen ein Budget pro Lehrkraft zur Verfügung zu stellen, mit dem neben Weiterbildung auch lokale Supervision für LehrerInnen ermöglicht werden soll. Link zum Original
Schulen werden selbständiger.
Wortlaut im Programm
Die Neue Schule in Rheinland-Pfalz soll selbständiger werden. Link zum Original
Schulen erhalten die volle pädagogische Verantwortung für die Umsetzung von Bildungsstandards und Unterrichtszielen.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen die Verantwortung für den Lernerfolg aller ihrer SchülerInnen übernehmen. Für die Umsetzung der Bildungsstandards und Unterrichtsziele sollen sie die volle pädagogische Verantwortung übertragen bekommen. Link zum Original
Mit einer Schulkonferenz werden Lehrer, Eltern und Schüler in die Verantwortung für die Schule eingebunden.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen sollen jedoch mit der Einrichtung einer Schulkonferenz in die Verantwortung für die Schule eingebunden werden. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über die Auswahl ihrer Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen selbst entscheiden können, welche Lehrkräfte und welche pädagogischen Fachkräfte zum Profil der Schule passen. Link zum Original
Schulen überprüfen ihre Leistungen durch interne und externe Evaluation, eine Qualitätsagentur und externe Tests.
Wortlaut im Programm
Durch interne und externe Evaluation, durch Unterstützung einer Qualitätsagentur und externe Tests vergewissern sich die Schulen über ihre Leistungen und verantworten sich so vor den SchülerInnen, den Eltern und der Öffentlichkeit. Link zum Original
Die Schule erzieht zu Weltoffenheit und Toleranz.
Wortlaut im Programm
Die Neue Schule soll alle SchülerInnen zu Weltoffenheit und Toleranz erziehen. Link zum Original
Die Schule verhält sich weltanschaulich und religiös neutral, ohne die Werteerziehung zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
Die Neue Schule soll alle SchülerInnen zu Weltoffenheit und Toleranz erziehen. Sie soll sich weltanschaulich und religiös neutral verhalten, ohne ihren Auftrag zu einer Werteerziehung zu vernachlässigen. Link zum Original
Langfristig wird ein Schulfach zur allgemeinen Werteerziehung mit Religions- und Ethikinhalten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir langfristig die Einführung eines Lehrfaches zur allgemeinen Werteerziehung an, welches Kenntnisse über die Religionen der Welt sowie ethische und philosophische Grundfragen vermitteln soll. Link zum Original
Das Fach Werteerziehung wird ab dem 1. Schuljahr reguläres Pflichtfach neben dem wählbaren konfessionellen Religionsunterricht.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir langfristig die Einführung eines Lehrfaches zur allgemeinen Werteerziehung an, welches Kenntnisse über die Religionen der Welt sowie ethische und philosophische Grundfragen vermitteln soll. Es soll den konfessionell gebundenen Religionsunterricht, der weiterhin alternativ belegt werden kann, im Rahmen der bestehenden verfassungsrechtlichen Vorgaben als reguläres Pflichtfach ab dem 1. Schuljahr ergänzen. Link zum Original
Auch weitere große Religionsgemeinschaften können Religionsunterricht anbieten.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig halten wir es für notwendig, eine Gleichbehandlung der großen Religionsgemeinschaften dadurch zu gewährleisten, dass auch sie Religionsunterricht anbieten können. Link zum Original
Lehrkräfte und Lehrpläne dieses Religionsunterrichts erfüllen dieselben Anforderungen wie andere Fächer.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig halten wir es für notwendig, eine Gleichbehandlung der großen Religionsgemeinschaften dadurch zu gewährleisten, dass auch sie Religionsunterricht anbieten können. Zur Sicherung der Qualität müssen LehrerInnen, die dieses Fach unterrichten, sowie die Lehrpläne die gleichen Anforderungen erfüllen, die für die übrigen Fächer gelten. Link zum Original
Die Schulbaurichtlinien legen baubiologische und energetische Mindeststandards fest.
Wortlaut im Programm
Für die Sanierung und den Bau von Schulen sind in den Schulbaurichtlinien verbindliche Kriterien festzulegen, die baubiologische und energiewirtschaftliche Mindeststandards sicherstellen und ein ausreichendes Raumangebot für LehrerInnenarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für SchülerInnen in der Schule vorsehen. Link zum Original
Die Schulbaurichtlinien sehen ausreichend Raum für Lehrerarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für Schüler vor.
Wortlaut im Programm
Für die Sanierung und den Bau von Schulen sind in den Schulbaurichtlinien verbindliche Kriterien festzulegen, die baubiologische und energiewirtschaftliche Mindeststandards sicherstellen und ein ausreichendes Raumangebot für LehrerInnenarbeitsplätze und Aufenthaltsräume für SchülerInnen in der Schule vorsehen. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird auf die gemeinsame und individuelle Förderung von Schülern in Schulstufen statt auf Schularten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine neue Aus-, Fort- und Weiterbildung für LehrerInnen darf sich nicht wie bisher daran orientieren, Fächer an verschiedenen Schularten zu unterrichten. Sie muss dazu dienen, SchülerInnen in ihren Entwicklungsphasen (Schulstufen) gemeinsam und individuell zu fördern. Link zum Original
In der Lehrkräfteausbildung werden neben den Fachwissenschaften die Bildungswissenschaften wie Pädagogik, Didaktik, Psychologie und Soziologie gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bei der Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte neben den Fachwissenschaften eine Stärkung der Bildungswissenschaften wie Pädagogik, Didaktik, Psychologie und Soziologie. Link zum Original
Lehramtsstudierende erhalten frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im Schulalltag.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden müssen frühzeitig praktische Erfahrungen im Unterricht und im weiteren Schulalltag machen können. Link zum Original
Lehrkräfte werden in der Berufseinstiegsphase von erfahrenen Lehramtsausbildern begleitet.
Wortlaut im Programm
In der Berufseinstiegsphase sollen die Lehrkräfte noch einmal die Gelegenheit erhalten, mit erfahrenen LehramtsausbilderInnen den Schulalltag bewältigen zu lernen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung wird für Erzieher, Lehrkräfte und andere Fachkräfte verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildung muss für ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Fachkräfte obligatorisch sein. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden über 2.000 Planstellen bleiben im Bildungsetat und werden für qualitative Verbesserungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die durch diese demographische Entwicklung frei werdenden über 2.000 Planstellen dürfen im Bildungsetat nicht eingespart, sondern müssen für qualitative Verbesserungen eingesetzt werden. Link zum Original
Das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
Teile der Jugendarbeit werden in die Ganztagsschule integriert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
Warteschleifen und Nachqualifizierungen in der Berufsbildung sollen überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss das gesamte Schulsystem effektiver und effizienter werden. Schritte dorthin sind: das Nebeneinander unterschiedlicher Schulformen zu beenden, Teile der Jugendarbeit in die Ganztagsschule zu integrieren, das »Sitzenbleiben« abzuschaffen und teure Warteschleifen und »Nachqualifizierungen« im Bereich der Berufsbildung überflüssig zu machen. Link zum Original
Die Verknüpfung des Lehrerberufs mit dem Berufsbeamtentum wird mittelfristig aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll die Verknüpfung des LehrerInnenberufs mit dem Berufsbeamtentum aufgehoben werden. Dazu streben wir eine bundeseinheitliche Regelung an. Link zum Original
Für die Aufhebung der Verbeamtung von Lehrkräften wird eine bundeseinheitliche Regelung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll die Verknüpfung des LehrerInnenberufs mit dem Berufsbeamtentum aufgehoben werden. Dazu streben wir eine bundeseinheitliche Regelung an. Link zum Original
Die Stärkung der berufsbildenden Schulen hat angesichts des Lehrstellenmangels zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der Stärkung der berufsbildenden Schulen kommt angesichts der katastrophalen Situation auf dem Lehrstellenmarkt zentrale Bedeutung zu. Link zum Original
Der hohe Unterrichtsausfall an den berufsbildenden Schulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die berufsbildenden Schulen dürfen nicht länger die Schulen mit dem höchsten Unterrichtsausfall bleiben. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut werden. Sie müssen personell und mit technischer Ausstattung fit gemacht werden für weitergehende Aufgaben. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden personell und technisch für weitergehende Aufgaben ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die berufsbildenden Schulen zu regionalen Zentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut werden. Sie müssen personell und mit technischer Ausstattung fit gemacht werden für weitergehende Aufgaben. Link zum Original
Die neuen Möglichkeiten des Berufsbildungsgesetzes werden im Land genutzt statt blockiert.
Wortlaut im Programm
Die neuen Möglichkeiten des rot-grünen Berufsbildungsgesetzes (BBiG) darf die FDP in Rheinland-Pfalz nicht länger blockieren. Link zum Original
Berufsbildende Schulen bieten vollschulische Bildungsgänge bis zur Kammerprüfung und Bildungsgänge im Verbund mit Betrieben an.
Wortlaut im Programm
Vollschulische Bildungsgänge bis zur Kammerprüfung und Bildungsgänge im Verbund mit Betrieben sollen von den berufsbildenden Schulen angeboten werden. Link zum Original
Die Kapazitäten der Fachschulen und höheren Berufsfachschulen werden deutlich vergrößert.
Wortlaut im Programm
Kapazitäten der Fachschulen und höheren Berufsfachschulen müssen mit Blick auf den steigenden Bedarf entscheidend vergrößert werden. Link zum Original
An berufsbildenden Schulen werden 1.000 neue Ausbildungsplätze bis zur Kammerprüfung vollschulisch oder im Verbund mit Betrieben eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An Berufsbildenden Schulen sollen weitere 1.000 neue Ausbildungsplätze bis zur Kammerprüfung in vollschulischen Bildungsgängen oder im Verbund mit Betrieben eingerichtet werden. Link zum Original
Das lebenslange Lernen wird als vierte Säule des Bildungssystems gestärkt.
Wortlaut im Programm
Da die demographische Entwicklung einen Fachkräftemangel erzeugen kann, wird die Stärkung des Lebenslangen Lernens als vierte Säule des Bildungssystems noch dringlicher. Link zum Original
Die Politik schafft die Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Weiterbildungssektor.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Politik verpflichtet, die Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Weiterbildungssektor zu schaffen. Link zum Original
Weiterbildung ermöglicht in flexiblen Lebensentwürfen wiederkehrende Lernphasen.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muss in flexiblen Lebensentwürfen immer wiederkehrende Lernphasen ermöglichen. Link zum Original
Ein regional gegliederter Weiterbildungsatlas sorgt für Transparenz und besseren Zugang zu Weiterbildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Mit einem regional gegliederten Weiterbildungsatlas soll für mehr Transparenz und besseren Zugang zu Weiterbildungsangeboten gesorgt werden. Link zum Original
Die anerkannten Weiterbildungsorganisationen im Land können ihr Angebot weiterentwickeln und ausweiten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die in Rheinland-Pfalz anerkannten Weiterbildungsorganisationen ihr Angebot weiter entwickeln und ausweiten können. Link zum Original
Eine Qualitätskontrolle der Weiterbildungsangebote wird als Grundlage einer einheitlichen Zertifizierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Qualitätskontrolle der Angebote als Grundlage für eine einheitliche Zertifizierung sowie eine bessere Koordination der Angebote. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote werden besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Qualitätskontrolle der Angebote als Grundlage für eine einheitliche Zertifizierung sowie eine bessere Koordination der Angebote. Link zum Original
Weiterbildungsdozenten erhalten eine angemessene Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine angemessene Bezahlung und eine bessere soziale Absicherung der DozentInnen ein. Link zum Original
Weiterbildungsdozenten erhalten eine bessere soziale Absicherung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine angemessene Bezahlung und eine bessere soziale Absicherung der DozentInnen ein. Link zum Original
Zur Finanzierung der Weiterbildung werden zinsgünstige Bildungskredite entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um den Ausbau des Weiterbildungssystems zu finanzieren, treten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dafür ein, zinsgünstige Bildungskredite und staatlich gefördertes Bildungssparen zu entwickeln. Link zum Original
Zur Finanzierung der Weiterbildung wird staatlich gefördertes Bildungssparen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um den Ausbau des Weiterbildungssystems zu finanzieren, treten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dafür ein, zinsgünstige Bildungskredite und staatlich gefördertes Bildungssparen zu entwickeln. Link zum Original
Das Nachholen von Schul-, Hochschul- oder Berufsabschlüssen wird durch Zuschüsse und Darlehen gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Nachholen von Schul-, Hochschul- oder Berufsbildungsabschlüssen ist durch Zuschüsse und Darlehen zu fördern. Link zum Original
Für Berufsrückkehrer gibt es speziell zugeschnittene Weiterbildungsangebote.
Wortlaut im Programm
BerufsrückkehrerInnen brauchen Angebote, die speziell auf sie zugeschnitten sind. Link zum Original
Kooperationen zwischen Betrieben und Fortbildungsträgern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Betrieben und Fortbildungsträgern wollen wir fördern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein einheitliches Erwachsenenbildungsfördergesetz verabschiedet und langfristig zu einer verlässlichen Bildungsförderung fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für die Verabschiedung eines einheitlichen Erwachsenenbildungsfördergesetzes auf Bundesebene ein, das langfristig zu einer verlässlichen Bildungsförderung fortentwickelt werden soll. Link zum Original
Die Tarifpartner räumen der Weiterbildung einen höheren Stellenwert ein.
Wortlaut im Programm
Auch die Tarifpartner sind in der Pflicht, der Weiterbildung einen höheren Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
Vorhandene Ansätze führen zu tarifvertraglichen Regelungen beruflicher Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die vorhandenen Ansätze zu tarifvertraglichen Regelungen beruflicher Weiterbildung führen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote und -voraussetzungen für ältere Arbeitnehmer werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Besonders für ältere ArbeitnehmerInnen müssen die Angebote und Voraussetzungen verbessert werden. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes werden für die Wissensgesellschaft fit gemacht.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Hochschulen in Rheinland- Pfalz fit machen für die Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen sollen stark und eigenständig sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen starke und eigenständige Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
Für die wachsende Zahl junger Menschen mit Hochschulreife werden ausreichend Studienplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der jungen Rheinland-PfälzerInnen mit Hochschulreife wird erwartungsgemäß um 30 Prozent auf rund 21.000 im Jahr 2010 ansteigen. Diesen jungen Menschen wollen wir ausreichend Studienplätze bieten und nicht mit zusätzlichen Einstiegshürden vom Studium abhalten. Link zum Original
Zusätzliche Einstiegshürden zum Studium werden nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der jungen Rheinland-PfälzerInnen mit Hochschulreife wird erwartungsgemäß um 30 Prozent auf rund 21.000 im Jahr 2010 ansteigen. Diesen jungen Menschen wollen wir ausreichend Studienplätze bieten und nicht mit zusätzlichen Einstiegshürden vom Studium abhalten. Link zum Original
Das Qualifikationsniveau der nächsten Generationen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Ziel GRÜNER Bildungspolitik ist, das Qualifikationsniveau der nächsten Generationen zu erhöhen. Link zum Original
Der Anteil der Hochschulabsolventen eines Jahrgangs wird von knapp 20 auf über 40 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der HochschulabsolventInnen muss von derzeit knapp 20 Prozent auf über 40 Prozent eines Jahrgangs gesteigert werden, um das Niveau der anderen Industrienationen zu erreichen. Link zum Original
Der Ausbau der Hochschulen im Land wird gesichert, um im nationalen und internationalen Vergleich aufzuschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau der rheinland-pfälzischen Hochschulen für eine hoch qualifizierte Ausbildung sichern und im nationalen und internationalen Vergleich aufschließen. Link zum Original
Studierende und ihre Studienbedingungen stehen im Zentrum der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir stellen die Studierenden und ihre Studienbedingungen an unseren Universitäten und Fachhochschulen ins Zentrum der Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Link zum Original
Das Erststudium bleibt bis zum Master-, Magister- oder vergleichbaren Abschluss gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE halten am gebührenfreien Erststudium bis zu den Abschlüssen Magister, Master oder einem vergleichbaren akademischen Grad fest. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird zu einem relevanten Teil an die Nachfrage der Studierenden gekoppelt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Hochschulfinanzierung zu einem relevanten Teil an die Nachfrage der Studierenden koppeln, um deren Bedürfnissen mehr Gewicht zu verleihen. Link zum Original
Das Studienkontenmodell des Landes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE sind daher gegen das Studienkontenmodell der Landesregierung. Link zum Original
Durch eine BAföG-Reform wird eine elternunabhängige Förderlinie für alle Studierenden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns auch für eine mutige BAFöG-Reform ein: Eine vom Einkommen der Eltern unabhängige Förderlinie soll für alle Studierenden aufgebaut werden. Link zum Original
Die Verwaltung der BAföG-Förderung im Land wird in die Studierendenwerke überführt.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltung der BAFöG-Förderung in Rheinland-Pfalz wollen wir in die Studierendenwerke überführen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung erhält als Zukunftsinvestition deutliche Priorität im Haushalt.
Wortlaut im Programm
Hochschulfinanzierung ist Zukunftsinvestition und braucht daher eine deutliche Priorität bei den Zukunftsausgaben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten in der Legislaturperiode ein 300-Millionen-Programm für bessere Lehre, Forschung und Kooperation.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir den Hochschulen mit einem 300-Millionen-Programm die Ausstattung geben, die sie für eine bessere Lehre, Forschung und Kooperation dringend brauchen. Link zum Original
Die Hochschulmittel werden stufenweise um ein Zusatzbudget von bis zu 100 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel sollen in Stufen bis zu einer Höhe von 100 Mio. Euro als Zusatzbudget aufgestockt werden. Link zum Original
Zusätzliche Mittel fließen vorrangig in die Grundausstattung der Hochschulen bei Lehrpersonal, Sachausstattung und Forschungsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Angesichts der alltäglichen Katastrophe an den Hochschulen – mit überfüllten Lehrveranstaltungen, mangelnder EDV-Ausstattung, unzureichenden Bibliotheken und Labors – sollen zusätzliche Mittel vorrangig in die Grundausstattung der Hochschulen in den Bereichen Lehrpersonal, Sachausstattung und Forschungsinfrastruktur investiert werden. Link zum Original
Bei der Hochschulfinanzierung und dem Zusatzbudget wird die Nachfrage der Studierenden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen bei der Finanzierung insgesamt und auch für das geplante Zusatzbudget die Nachfrage der Studierenden für die einzelnen Hochschulen stärker einbeziehen. Link zum Original
Die Mittelzuweisung an Hochschulen wird mit Qualitätsanreizen ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Mittelzuweisung soll mit Qualitätsanreizen ausgestaltet werden. Link zum Original
An allen Hochschulen wird eine Studieneingangsphase angeboten.
Wortlaut im Programm
GRÜNE wollen den Studierenden an allen Hochschulen eine Studieneingangsphase anbieten. Link zum Original
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, studienbegleitende Studienberatung und Tutorien werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit einer entsprechenden Einführung in die wissenschaftliche Arbeit, einer verbesserten studienbegleitenden Studienberatung und Tutorien sollen die Grundlagen geschaffen werden, dass die Studierenden den weiteren Verlauf des Studiums in einer angemessenen Zeit gut ausgestalten können. Link zum Original
Die Hochschulen werden für Absolventen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet.
Wortlaut im Programm
Da die Hochschulen für die AbsolventInnen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet werden sollen, müssen die Hochschulen für diese »neuen« StudienanfängerInnen adäquate Studienberatungs- und Studienangebote schaffen. Link zum Original
Die Hochschulen schaffen adäquate Beratungs- und Studienangebote für neue Studienanfänger.
Wortlaut im Programm
Da die Hochschulen für die AbsolventInnen möglichst vieler Bildungs- und Ausbildungswege geöffnet werden sollen, müssen die Hochschulen für diese »neuen« StudienanfängerInnen adäquate Studienberatungs- und Studienangebote schaffen. Link zum Original
Lehre, Forschung und Berufswelt rücken näher zusammen.
Wortlaut im Programm
Lehre, Forschung und Berufswelt müssen näher zusammen kommen. Link zum Original
Die Forschungsinfrastruktur der Hochschulen wird modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschungsinfrastruktur in den Hochschulen auf den neuesten Stand bringen und nachhaltig ausbauen. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung verbessert die Grundausstattung und die Bildung von Forschungsschwerpunkten der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung wollen wir die Grundausstattung der Hochschulen und die notwendige Herausbildung von Forschungsschwerpunkten in einem kontinuierlichen Erneuerungsprozess nachhaltig verbessern. Damit soll ein Leistungsauftrag an die Hochschulen verbunden werden. Sie sollen ihren Studierenden während des Studiums im zeitlichen Umfang von bis zu einem Semester erste Erfahrungen an Forschungsvorhaben eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen ermöglichen Studierenden im Umfang von bis zu einem Semester Erfahrungen an Forschungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Mit einem Investitionsprogramm für die Forschungsausstattung wollen wir die Grundausstattung der Hochschulen und die notwendige Herausbildung von Forschungsschwerpunkten in einem kontinuierlichen Erneuerungsprozess nachhaltig verbessern. Damit soll ein Leistungsauftrag an die Hochschulen verbunden werden. Sie sollen ihren Studierenden während des Studiums im zeitlichen Umfang von bis zu einem Semester erste Erfahrungen an Forschungsvorhaben eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
GRÜNE wollen den Hochschulen mehr Autonomie geben. Link zum Original
Die Hochschulen setzen Zielvereinbarungen mit dem Land autonom um.
Wortlaut im Programm
Bei der konkreten Umsetzung der Zielvereinbarungen sind die Hochschulen autonom. Link zum Original
Beim Abschluss von Zielvereinbarungen werden alle Gruppen der Hochschule beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei dem Abschluss der Zielvereinbarungen sollen alle Gruppen der Hochschule beteiligt werden. Link zum Original
Die Hochschulen verpflichten sich in Zielvereinbarungen gegen Mittel zu einer deutlich besseren Lehrqualität.
Wortlaut im Programm
Mit den Zielvereinbarungen gehen die Hochschulen bei entsprechender Mittelvergabe die Verpflichtung ein, die Qualität der Lehre entscheidend zu verbessern und die derzeitige Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent in einem angemessenen Zeitraum mindestens zu halbieren und langfristig weiter zu verringern. Link zum Original
Die Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent wird in angemessener Zeit mindestens halbiert und langfristig weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit den Zielvereinbarungen gehen die Hochschulen bei entsprechender Mittelvergabe die Verpflichtung ein, die Qualität der Lehre entscheidend zu verbessern und die derzeitige Studienabbrecherquote von bis zu 40 Prozent in einem angemessenen Zeitraum mindestens zu halbieren und langfristig weiter zu verringern. Link zum Original
Mentorenprogramme und Career-Center an den Hochschulen begleiten durch das Studium und beim Berufseinstieg.
Wortlaut im Programm
MentorInnenprogramme und so genannte Carreer-Center an den Hochschulen sollen durch das Studium begleiten und beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen bieten verstärkt fremdsprachige Studienangebote und Studiengänge an.
Wortlaut im Programm
Die Internationalität von Wissenschaft und Forschung soll sich an den rheinland-pfälzischen Hochschulen beispielsweise verstärkt in fremdsprachigen Studienangeboten und Studiengängen zeigen. Link zum Original
Die Partnerschaften der Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen Partnerschaften der Hochschulen sind auszubauen. Link zum Original
Es werden vermehrt virtuelle Studienangebote entwickelt und angeboten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen vermehrt virtuelle Studienangebote entwickelt und angeboten werden. Link zum Original
Die Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE setzen sich – trotz einiger Probleme bei der Umsetzung – weiterhin für die Einführung von Bachelor und Master ein. Link zum Original
Der Bologna-Prozess darf nicht zu Schmalspurausbildung für viele, Eliteausbildung für wenige und erzwungener Studienverkürzung führen.
Wortlaut im Programm
Der Bologna-Prozess in der EU (Ablösung der bisherigen Studienabschlüsse durch Bachelor und Master) darf jedoch nicht zu einer wissenschaftlichen Schmalspurausbildung für viele, einer Eliteausbildung für wenige und einer erzwungenen allgemeinen Studienverkürzung verkommen. Link zum Original
Bachelor-Absolventen können selbst entscheiden, ob und welchen Masterstudiengang sie beginnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft so gestalten, dass die AbsolventInnen der Bachelor-Studiengänge die Möglichkeit haben, darüber zu entscheiden, ob und welchen Masterstudiengang sie beginnen wollen. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE wollen die Fachhochschulen in der rheinland-pfälzischen Hochschul- und Wissenslandschaft stärken. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
Die Fachhochschulen bieten verstärkt anwendungsbezogene Forschung an, etwa in Kooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
Die Fachhochschulen erhalten mehr Unterstützung bei der Drittmitteleinwerbung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Fachhochschulen bei ihrer Profilierung als Hochschulen für anwendungsbezogene Wissenschaften unterstützen. Sie sollen verstärkt anwendungsbezogene Forschung anbieten – beispielsweise in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen. Bei der Drittmitteleinwerbung sollen sie künftig größere Unterstützung erfahren. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Promotion an Fachhochschulen in Zusammenarbeit mit Universitäten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, an einer Fachhochschule in Zusammenarbeit mit Universitäten zu promovieren, müssen verbessert werden. Link zum Original
Hochschulen verpflichten sich in Zielvereinbarungen gegen Mittel, Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern, bis der Professorinnenanteil dem Studentinnenanteil entspricht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in diesem Bereich mit den Hochschulen Zielvereinbarungen treffen: Die Hochschulen sollen sich gegen entsprechende finanzielle Mittel verpflichten, Nachwuchswissenschaftlerinnen so lange besonders zu fördern bis ihr Anteil bei den ProfessorInnen dem Anteil der Studentinnen entspricht. Link zum Original
Mentorinnennetzwerke für junge Wissenschaftlerinnen werden gegründet.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung von Mentorinnennetzwerken wollen wir den jungen Wissenschaftlerinnen dabei Hilfestellung leisten. Link zum Original
Studierende und Nachwuchswissenschaftler mit Kindern können ohne Nachteile in Teilzeit studieren.
Wortlaut im Programm
Für Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen mit Kindern muss die Möglichkeit geschaffen werden, ohne Nachteile in Teilzeit zu studieren. Link zum Original
Die Stellung der Frauenbeauftragten an Hochschulen und in Fachbereichen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stellung der Frauenbeauftragten an den Hochschulen und in den Fachbereichen soll gestärkt werden. Link zum Original
An allen Hochschulstandorten bauen die Studierendenwerke Kinderbetreuung von Kinderhäusern bis zur Vermittlung von Tagespflege auf.
Wortlaut im Programm
In der Regie der Studierendenwerke soll an allen Hochschulstandorten Kinderbetreuung in Form von Kinderhäusern bis hin zur Vermittlung von Tagespflege aufgebaut werden. Link zum Original
Mehr Hochschulautonomie geht mit einer Stärkung der Demokratie in den Hochschulen einher.
Wortlaut im Programm
Die Rücknahme staatlichen Einflusses muss einhergehen mit einer Stärkung der Demokratie in den Hochschulen. Link zum Original
Hochschulleitungen werden von allen Hochschulmitgliedern direkt gewählt.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen Hochschulleitungen von allen Hochschulmitgliedern in direkter, freier, geheimer und gleicher Wahl bestimmt werden. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen werden zu Teilhabe-Hochschulen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Universitäten und Fachhochschulen des Landes zu »Teilhabe-Hochschulen« weiterentwickeln. Link zum Original
Hierarchien an den Hochschulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierarchien sollen abgebaut und die dominante Position der ProfessorInnen zurückgedrängt werden. Link zum Original
Die dominante Position der Professoren an den Hochschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Hierarchien sollen abgebaut und die dominante Position der ProfessorInnen zurückgedrängt werden. Link zum Original
Studierende und Mitarbeiter erhalten erweiterte Teilhabe an Abläufen und Entscheidungen der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Durch eine erweiterte Teilhabe der Studierenden und MitarbeiterInnen an Abläufen und Entscheidungsprozessen in den Hochschulen soll eine gelebte Kooperation ermöglicht werden. Link zum Original
Die Mitwirkung von Studierenden und Mitarbeitern wird über die Entsendung in Gremien hinaus ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Mitwirkung von Studierenden und MitarbeiterInnen soll über die Entsendung von VertreterInnen in die Gremien hinaus ausgeweitet werden. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die studentische Selbstverwaltung wollen wir stärken: Die Verfassten Studierendenschaften nehmen ein politisches Mandat wahr. Link zum Original
Die Verfassten Studierendenschaften erhalten ein politisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Die studentische Selbstverwaltung wollen wir stärken: Die Verfassten Studierendenschaften nehmen ein politisches Mandat wahr. Link zum Original
Die Professorenmehrheit in Hochschulgremien wird auf die verfassungsrechtlich gebotenen Entscheidungen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die ProfessorInnenmehrheit in den Gremien wollen wir auf die vom Verfassungsgericht geforderten Entscheidungen beschränken. Link zum Original
Gruppenübergreifende Wahlmodelle wie das Berliner Wahlmodell stärken die Mitwirkung der nicht-professoralen Hochschulmitglieder.
Wortlaut im Programm
Gruppenübergreifende Wahlmodelle – wie das »Berliner Wahlmodell« – sollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der nicht-professoralen Hochschulmitglieder stärken. Link zum Original
Eine starke und unabhängige Grundlagenforschung an den Universitäten im Verbund mit der Lehre wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eine starke und unabhängige Grundlagenforschung an den Universitäten erhöht im engen Verbund mit der Lehre das Ausbildungsniveau und verbreitert die Basis für die Wissensgesellschaft der Zukunft. Link zum Original
Die Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE wollen deshalb auch die Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften stärken. Link zum Original
Die Technikfolgenabschätzung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher auch die Technikfolgenabschätzung weiterentwickeln. Link zum Original
Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungs- und Verwertungsinteressen.
Wortlaut im Programm
Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungs- und Verwertungsinteressen. Link zum Original
Verbrauchende Embryonenforschung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Darum lehnen wir GRÜNE verbrauchende Embryonenforschung und Klonen von Menschen ab. Link zum Original
Das Klonen von Menschen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Darum lehnen wir GRÜNE verbrauchende Embryonenforschung und Klonen von Menschen ab. Link zum Original
Zellen und Gewebe sind auch für die biomedizinische Forschung keine Ware.
Wortlaut im Programm
Zellen und Gewebe sind keine Ware – auch nicht für die biomedizinische Forschung. Link zum Original
Eine von direkten Forschungsinteressen unabhängige ethische Begleitforschung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine ethische Begleitforschung, unabhängig von direkten Forschungsinteressen. Link zum Original
Ein Forschungsgeheimnis schließt die Nutzung personenbezogener Forschungsdaten durch Arbeitgeber, Versicherungen oder Polizei aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Forschungsgeheimnis einführen, das eine Nutzung von personenbezogenen Forschungsdaten – etwa durch Arbeitgeber, Versicherungen oder Polizei – ausschließt. Link zum Original
Ein öffentliches Studienregister macht alle begonnenen Studien und Forschungsergebnisse transparent.
Wortlaut im Programm
Forschungsergebnisse sollen dagegen transparent gemacht werden in einem Studienregister, in dem alle begonnenen Studien öffentlich zugänglich sind. Link zum Original
Die künstlerischen Fächer in den Schulen werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir werten die künstlerischen Fächer in den Schulen auf. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die Kinderbetreuung an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern ausrichten, Link zum Original
Es gibt wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder und Beitragsfreiheit für Kindertagesstätten. Link zum Original
Kindertagesstätten werden beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen wohnortnahe und flexible Betreuungsangebote für Kinder und Beitragsfreiheit für Kindertagesstätten. Link zum Original
Möglichst alle Eltern werden dafür gewonnen, Kinderbetreuungsangebote wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es eine Verpflichtung, möglichst alle Eltern dafür zu gewinnen, dass sie Kinderbetreuungsangebote wahrnehmen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird in der kommenden Legislaturperiode beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Tagesstätten für Kinder von einem bis fünf Jahren werden halbiert.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote sollen stärker, gerade von einkommensschwächeren Familien, genutzt werden.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
Das Land übernimmt die Kosten der Beitragsentlastung, damit Einrichtungsträger und Kommunen nicht zusätzlich belastet werden.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Für die Tagesstättenangebote für Kinder von einem bis fünf Jahre wollen wir die Elternbeiträge halbieren. Mit diesem Beitragsentlastungsprogramm wollen wir erreichen, dass frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote mehr als bisher und gerade auch von einkommensschwächeren Familien wahrgenommen werden können. Die dafür entstehenden Kosten muss das Land übernehmen, damit sich die finanziellen Belastungen der Einrichtungsträger und Kommunen nicht erhöhen. Link zum Original
Zusammensetzung und Berechnung der Elternbeiträge werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch dafür ein, dass die Zusammensetzung und Berechnung der Elternbeiträge transparent gemacht wird. Link zum Original
Die Kinderbetreuung verbindet pädagogische Qualität mit Unterstützung der Familien und berücksichtigt unterschiedliche Lebensentwürfe der Eltern.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für ein Angebot zur Kinderbetreuung ein, das Qualität in Bildung und Pädagogik verbindet, die Familien unterstützt und zugleich die vielfältigen, unterschiedlichen Lebensentwürfe und Lebensmuster der Eltern berücksichtigt. Link zum Original
Bis 2010 erhält jedes Kind unter drei Jahren, dessen Eltern es wünschen, einen Platz in einer Kindertagesstätte oder Kindertagespflege.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2010 soll für alle Kinder unter drei Jahren, deren Eltern es wollen, ein Platz in Kindertagesstätten oder ergänzend in der Kindertagespflege eingerichtet sein. Link zum Original
Betreuungsplätze für unter Dreijährige decken möglichst die gesamte täglich benötigte Betreuungszeit ab.
Wortlaut im Programm
Die Plätze sollen möglichst die gesamte täglich benötigte Betreuungszeit abdecken. Link zum Original
Ganztagsplätze für alle Kinder werden in benötigter Zahl in Krippen, Kitas, Ganztagsschulen oder Kindertagespflege bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
GRÜNE wollen sicherstellen, dass Ganztagesplätze für alle Kinder in der benötigten Anzahl in Krippen und anderen Kindertagesstätten, Ganztagsschulen oder ergänzend in der Kindertagespflege vorhanden sind. Link zum Original
Die Betreuungsplätze für unter Dreijährige werden so ausgebaut, dass ab 2010 ein Rechtsanspruch realisiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, so dass ab dem Jahr 2010 ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz realisiert werden kann, Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
beitragsfreies letztes Jahr und Halbierung der Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen, Link zum Original
Die Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen werden halbiert.
Wortlaut im Programm
beitragsfreies letztes Jahr und Halbierung der Elternbeiträge für Betreuungsplätze in Kindertagesstätten und Krippen, Link zum Original
Kinder in Ganztagsschulen erhalten ein kostenloses Mittagessen.
Wortlaut im Programm
kostenloses Mittagessen für Kinder in Ganztagsschulen, Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung der Lernmittelfreiheit. Link zum Original
Die Angebote für das Studium im Alter werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für das Studium im Alter sind auszubauen, und wir brauchen gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien. Link zum Original
Für ältere Menschen gibt es gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für das Studium im Alter sind auszubauen, und wir brauchen gezielte Angebote zur Nutzung neuer Techniken und Medien. Link zum Original
Behinderte Kinder besuchen gemeinsam mit anderen Kindertagesstätten und Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns hingegen für neue und vermehrt integrative Angebote ein. Hierzu gehört der gemeinsame Besuch von Bildungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Regelschulen oder der Aufbau von Integrationsbetrieben, die wichtige Instrumente sind, um behinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. Link zum Original
Der Sozialkundeunterricht wird ausgebaut und praxisorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
Schülervertretungen erhalten echte Mitbestimmung in allen Bereichen des Schulalltags.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
Die Landesschülervertretung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir den Ausbau und eine stärkere Praxisorientierung des Sozialkundeunterrichtes, echte Mitbestimmung für SchülerInnenvertretungen in allen Bereichen des Schulalltags und eine Stärkung der LandesschülerInnenvertretung (LSV). Link zum Original
An allen Schulen werden regelmäßige Klassen-, Stufen- und Schulkonferenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
An allen rheinland-pfälzischen Schulen sollen regelmäßige Klassen-, Stufen- und Schulkonferenzen eingeführt werden. Link zum Original
Die Sprachkompetenz von Kindern aus Zuwandererfamilien wird schon ab dem Kindergarten verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für eine verstärkte Förderung der Sprachkompetenz schon ab dem Kindergarten. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht in den Schulen verbessert die Sprachkompetenz insgesamt.
Wortlaut im Programm
Muttersprachlicher Unterricht in den Schulen verbessert die Sprachkompetenz insgesamt. Link zum Original
Förderkurse und Förderklassen in deutscher Sprache werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen Förderkurse und –klassen in deutscher Sprache eingerichtet werden. Link zum Original
Die interkulturelle Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die interkulturelle Bildung stärken. Link zum Original
Interkulturelle Bildung prägt Didaktik und Inhalte an Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen sowie die Lehrerbildung.
Wortlaut im Programm
Der Perspektivwechsel zu einer interkulturellen Bildung soll sich durch Didaktik und Inhalte an Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, (Fach-)Hochschulen sowie insbesondere durch Aus-, Fort- und Weiterbildung der LehrerInnen ziehen. Link zum Original
Die Fähigkeiten von Lehrkräften mit Migrationshintergrund werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Fähigkeiten von Lehrkräften mit Migrationshintergrund einbezogen werden. Link zum Original
Eine umfassende antirassistische Bildungsarbeit für alle Altersgruppen soll angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine umfassende antirassistische Bildungsarbeit für alle Altersgruppen. Link zum Original
Die frühzeitige Vermittlung demokratischer Werte in Kindertagesstätten und Schulen hat besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die frühzeitige Vermittlung demokratischer Werte in Kindertagesstätten und Schulen ist von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte sollen für die Vermittlung demokratischer Werte besser ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu fordern wir eine bessere Ausbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen, eine frühzeitige und umfassende Behandlung des Themas im Geschichts- und Sozialkundeunterricht, die finanzielle Förderung von Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten und ein rheinland-pfälzisches Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration. Link zum Original
Ein Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration soll im Land eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu fordern wir eine bessere Ausbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen, eine frühzeitige und umfassende Behandlung des Themas im Geschichts- und Sozialkundeunterricht, die finanzielle Förderung von Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten und ein rheinland-pfälzisches Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Vermittlung von Medienkompetenz sollen vor allem an Schulen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit der Vielfalt, den Auswahlmöglichkeiten und der Informationsflut muss erlernt werden. Hierzu müssen die Anstrengungen – insbesondere im schulischen Bereich – verstärkt werden. Link zum Original
Volkshochschulen und Universitäten sollen über die Medienkompetenzzentren hinaus in die pädagogische Vermittlung von Medienkompetenz einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Über die vorhandenen Medienkompetenzzentren hinaus sollen vorhandene Einrichtungen wie Volkshochschulen und Universitäten in die pädagogische Vermittlung mit einbezogen werden. Link zum Original
Die praxisnahe Friedenswissenschaft im Land soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die praxisnahe Friedenswissenschaft in Rheinland-Pfalz muss unterstützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.