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CDU RP · Mit ganzem Herzen Rheinland-Pfalz!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 21.01.2006 · Original

Das Programm enthält 205 von 940 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 205
  1. Das Land braucht eine politische Wende hin zu einer besseren Bildungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist nicht das Mittelfeld. Unser Ziel muss die Spitze sein. Dafür brauchen wir eine politische Wende hin zu einer wirksameren Wirtschaftspolitik, einer besseren Bildungspolitik und einer entschlosseneren Politik für mehr Innere Sicherheit. Link zum Original
  2. Landesmittel sollen gezielt in die Verbesserung des Bildungswesens investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel müssen gezielt in die Förderung der mittelständischen Wirtschaft, in die Verbesserung unseres Bildungswesens, in den Ausbau der Verkehrswege und nicht zuletzt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden. Link zum Original
  3. Landesmittel sollen gezielt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel müssen gezielt in die Förderung der mittelständischen Wirtschaft, in die Verbesserung unseres Bildungswesens, in den Ausbau der Verkehrswege und nicht zuletzt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden. Link zum Original
  4. Die Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
  5. Die Qualität des Bildungswesens soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
  6. Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
  7. Eine Unterrichtsgarantie wird durchgesetzt, damit Kinder nicht dauernd unter Unterrichtsausfall leiden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Kinder haben ein Recht darauf, nicht dauernd unter Unterrichtsausfall zu leiden. Wir werden deshalb eine Unterrichtsgarantie durchsetzen. Link zum Original
  8. Wissenschaft und Forschung sollen systematisch gefördert und nicht auf Sparflamme gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaft und Forschung sind deshalb systematisch zu fördern und dürfen nicht auf Sparflamme gehalten werden. Link zum Original
  9. Künftige Arbeitsplätze sollen durch Investitionen in die Bildung kommender Generationen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftige Arbeitsplätze sichern wird urch Investitionen in die Bildung kommender Generationen. Link zum Original
  10. Das Land soll hervorragende Leistungen für Wissenschaft und Forschung erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    dass Rheinland-Pfalz hervorragende Leistung en für Wissenschaft und Forschung erbringt, Link zum Original
  11. Die Anstrengungen für Forschung und Entwicklung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen sollen deutlich verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen wir in Rheinland-Pfalz die Anstrengungen für Forschung und Entwicklung an den Hochschulen und an den außeruniversitären Einrichtungen deutlich verstärken und die Umsetzung in neue Produkte erfolgreicher Unternehmen noch besser fördern und erleichtern. Link zum Original
  12. Bildung und Ausbildung sollen durch Mehrsprachigkeit und frühes Kennenlernen europäischer Märkte auf den Binnenmarkt vorbereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung und Ausbildung müssen auf die unternehmerische und berufliche Tätigkeit auf diesem europäischen Binnenmarkt vorbereiten, durch Bildung zur Mehrsprachigkeit und durch frühes und systematisches Kennenlernen von Märkten und Unternehmen in den anderen europäischen Ländern. Link zum Original
  13. Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung ist die Unterstützung von Forschung, Entwicklung und Technologietransfer.

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    Wortlaut im Programm
    Die dauerhafte strukturell gestärkte Finanzierung der mittelständischen Unternehmen, Forschung, Entwicklung und Technologietransfer sowie die Erschließung internationaler Märkte sind die Hauptaufgaben. Link zum Original
  14. Studierende sollen in betriebswirtschaftliche und juristische Grundlagen, Mitarbeiterführung und den europäischen Markt eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Studierenden in die betriebswirtschaftlichen und juristischen Grundlagen, die Anforderungen an Führung von Mitarbeitern und die für die jeweiligen Produktbereiche wichtigsten Fakten des europäischen Marktes eingeführt werden. Link zum Original
  15. Existenzgründungen von Absolventen sollen nach dem Vorbild der TU Kaiserslautern an allen Hochschulen systematisch unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erfolgreiches Beispiel zeigt die Technische Universität (TU) Kaiserslautern. Ihr ist es durch zielgerichtete Bemühungen und geschi ckte Organisation gelungen, die Absolventen der Hochschule vermehrt zu Existenzgründungen zu ermuntern und dabei systematisch zu unterstützen. Das geschieht bis heute nicht in vergleichbarer Weise an anderen Hochschulstandorten. Das soll sich unter einer CDU-geführten Landesregierung ändern. Link zum Original
  16. Die Zahl der IT- und Medien-Auszubildenden soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für diese Entwicklungschancen werden gut ausgebildete Arbeitskräfte gebraucht. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhöhung der Anzahl von IT/Medien-Auszubildenden und der Ausbau der Medien an Schulen. Link zum Original
  17. Medien sollen an Schulen stärker ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für diese Entwicklungschancen werden gut ausgebildete Arbeitskräfte gebraucht. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhöhung der Anzahl von IT/Medien-Auszubildenden und der Ausbau der Medien an Schulen. Link zum Original
  18. Anerkannte einheitliche Abschlüsse für Zusatzqualifikationen sollen die Transparenz des Bildungsangebots erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter sollten durch anerkannte, einheitliche Abschlüsse für bedeutende Zusatzqualifikationen die Angebotstransparenz erhöht und so besser mit der Nachfrage abgeglichen werden. Link zum Original
  19. Die Medien- und IT-Ausbildung soll besser mit der Wirtschaft verzahnt werden, um die Abwanderung von Absolventen zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die hochwertige Medien- und IT-Ausbildung besser mit der Wirtschaft verzahnt wird, so dass die Abwanderung von qualifizierten Absolventen der rheinlandpfälzischen Universitäten gestoppt wird. Link zum Original
  20. Das Forschungs- und Wissenspotenzial der Hochschulen und Institute soll für die Wirtschaft nutzbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Medienpolitik darauf richten, das große Potenzial an Forschungsergebnissen und an Wissen, das an den Hochschulen des Landes, in den Instituten und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen vorhanden ist, für die Wirtschaft nutzbar zu machen. Link zum Original
  21. Kooperationen der Fachhochschule Kaiserslautern mit Medienunternehmen im Land sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fachhochschule Kaiserslautern hat sich mit dem Studiengang „Digitale Medien und virtuelles Design“ einen Namen gemacht. Hier bestehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Unternehmen im Medienbereich in ganz Rhein land-Pfalz. Diese sollten gefördert werden. Link zum Original
  22. Die künftige Landesregierung stößt einen hochqualifizierten Wissenstransfer an.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird einen hochqualifizierten Wissenstransfer anstoßen und attraktive Gewerbeflächen und Förderungsprogramme für den Medienstandort Rheinland-Pfalz bereitstellen. Link zum Original
  23. Für Bildung und Wissenschaft muss das Land mehr tun.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind überzeugt, dass wir mehr für Bildung und Wissenschaft tun müssen. Link zum Original
  24. Bildung und Wissenschaft erhalten in der Landespolitik den höchsten Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung und Wissenschaft werden von einer CDU-geführten Landesregierung wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdienen: den allerhöchsten. Link zum Original
  25. Das Land soll die besten Schulen in ganz Deutschland haben.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland- Pfalz braucht bessere Schulen, die besten in ganz Deutschland. Link zum Original
  26. Das Bildungsniveau an den Schulen des Landes muss verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Ergebnisse zeigen, dass das Niveau der Bildung an unseren Schulen verbessert werden muss. Link zum Original
  27. Eltern und Lehrer werden in einer Erziehungspartnerschaft verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrern realisieren, Link zum Original
  28. Die Bildung der Kinder beginnt früher als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    mit der Bildung früher beginnen, Link zum Original
  29. Die Schulen bieten genügend Unterricht an.

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    Wortlaut im Programm
    genügend Unterricht an unseren Schulen anbieten, Link zum Original
  30. An den Schulen werden kleinere Klassen gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    kleinere Klassen bilden, Link zum Original
  31. Sprachhemmnisse bei Schülerinnen und Schülern werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachhemmnisse beseitigen und Link zum Original
  32. Der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler wird zeitnah überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    uns des Leistungsstandes der Schülerinnen und Schüler zeitnah vergewissern. Link zum Original
  33. Die Neugier von Kindern auf Wissen wird früher geweckt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen wir die Neugier auf Wissen und Kenntnisse bei Kindern frühzeitiger wecken und fördern. Link zum Original
  34. Die Sprachfähigkeit der Kinder wird vor Schuleintritt mit einem Sprachtest festgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es um alle Grundkompetenzen, die für die weitere Entwicklung der Kinder von Bedeutung sind, insbesondere um die Sprachfähigkeit, die mittels eines Sprachtests vor Schuleintritt festgestellt werden muss. Link zum Original
  35. Kindertagesstätten und Schulen arbeiten verstärkt in einem vernetzten Angebot zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesstätten und Schulen müssen hierzu verstärkt in einem vernetzten Angebot zusammenarbeiten. Link zum Original
  36. Die Neugier von Kindern auf Wissen wird früher geweckt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen wir die Neugier auf Wissen und Kenntnisse bei Kindern frühzeitiger wecken und fördern. Link zum Original
  37. Elementarbildung und Grundschulausbildung werden besser miteinander verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen wir die Elementar- und Grundschulausbildung miteinander besser verzahnen. Link zum Original
  38. Der Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule wird neu gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deswegen den Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule neu gestalten. Link zum Original
  39. Im Land wird ein Lehrstuhl für frühkindliche Pädagogik eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner werden wir einen Lehrstuhl für frühkindliche Pädagogik in Rhein land- Pfalz einführen. Link zum Original
  40. Die Förderung in Kindertagesstätte und Grundschule setzt früher ein und wird besser.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund müssen wir eine frühere und bessere Förderung in Kindertagesstätte und Grundschule erreichen. Link zum Original
  41. Kinder wechseln nach höchstens drei Kindergartenjahren in die Fördernde Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen bereits im Alter von zwei Jahren den Kindergarten besuchen können und nach maximal drei Jahren in die „Fördernde Grundschule“ wechseln. Link zum Original
  42. Beim Eintritt in die Fördernde Grundschule werden die Deutschkenntnisse festgestellt, um die Sprachförderung gezielt fortzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Wechsel an die „Fördernde Grundschule“ wird der Umfang der vorhandenen Deutschkenntnisse festgestellt, damit die Sprachförderung gezielt fortgeführt werden kann. Link zum Original
  43. Die Fördernde Grundschule wird ab dem Schuljahr 2007/2008 innerhalb von vier Jahren flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird das Konzept der „Fördernden Grundschule“ ab dem Schuljahr 2007/2008 innerhalb von vier Jahren flächendeckend einführen. Link zum Original
  44. Das Einschulungsalter wird um ein Jahr vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Umsetzung dieses pädagogischen Konzeptes wird das Einschulalter um ein Jahr vorgezogen werden. Link zum Original
  45. In altersgemischten Lerngruppen durchlaufen Kinder das erste und zweite Schuljahr je nach Entwicklungsstand in ein bis drei Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu bilden wir altersgemischte Lerngruppen, in denen die Schülerinnen und Schüler das 1. und 2. Schuljahr durchlaufen, je nach individuellem Entwicklungsstand in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren. Link zum Original
  46. Die Gruppengröße in der flexiblen Eingangsstufe wird auf 20 Schülerinnen und Schüler festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich im Rahmen der flexiblen Eingangsstufe für eine Gruppengröße von 20 Schülerinnen und Schülern ein. Link zum Original
  47. Für 20 Kinder der Eingangsstufe stehen 1,75 pädagogische Stellen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung geht von 1,75 Stellen zu 20 Kindern aus. Link zum Original
  48. Die Klassenstärke in der Fördernden Grundschule wird dauerhaft verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, wollen wir die Klassenstärke in der „Fördernden Grundschule“ nachhaltig verringern und den Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal, wie beispielsweise Förderlehrern, Psychologen oder auch heilpädagogischen Förderlehrern, ausweiten. Link zum Original
  49. Der Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal wie Förderlehrern und Psychologen an Grundschulen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, wollen wir die Klassenstärke in der „Fördernden Grundschule“ nachhaltig verringern und den Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal, wie beispielsweise Förderlehrern, Psychologen oder auch heilpädagogischen Förderlehrern, ausweiten. Link zum Original
  50. Die Fördernde Grundschule fördert Kinder in den ersten Jahren gezielt in Sprech-, Lese-, Schreib- und mathematischen Grundfertigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der „Fördernden Grundschule“ werden die rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler gerade in ihren ersten Jahren besonders nach ihren Fähigkeiten gefördert, dies gilt insbesondere für die Grundfertigkeiten eines jeden Kindes: Sprech-, Lese- und Schreibfähigkeit sowie mathematische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. Link zum Original
  51. Das Erlernen einer ersten Fremdsprache beginnt ab der Eingangsstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir mit dem Erlernen einer ersten Fremdsprache ab der Eingangsstufe beginnen. Link zum Original
  52. Soziale Benachteiligungen von Kindern werden frühzeitig ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Benachteiligungen müssen frühzeitig ausgeglichen werden. Link zum Original
  53. Bei allen Kindern werden im Kindergarten und in der Eingangsstufe Sprachdefizite festgestellt und bei Mängeln verpflichtende Sprachkurse angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Dies können wir nur ändern, wenn bereits möglichst früh, das heißt im Kindergarten und in der Eingangsstufe, bei allen Kindern – egal welcher Nationalität – Sprachdefizite festgestellt und bei Mängeln verpflichtende Sprachkurse angeboten werden. Link zum Original
  54. Die Sprachförderung wird auch in der weiteren Schullaufbahn gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachförderung wollen wir aber auch in der weiteren Schullaufbahn stärken. Link zum Original
  55. Die Schulen wecken die Lust am Lesen neu.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Schulen muss die Lust am Lesen neu geweckt werden. Link zum Original
  56. In jeder Grundschule wird eine Leseecke eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in jeder Grundschule eine Leseecke einrichten. Link zum Original
  57. Bücher sind für Schulkinder stets greifbar, und kleinere Kinder werden durch Vorlesen an die Sprache herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bücher sollen für die Schülerinnen und Schüler immer greifbar sein und kleinere Kinder sollen durch Vorlesen frühzeitig an unsere Sprache herangeführt werden. Link zum Original
  58. Eltern werden verstärkt eingebunden, um ihre Kinder ans Lesen heranzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir gerade auch Eltern verstärkt einbinden, ihre Kinder ans Lesen heranzuführen. Link zum Original
  59. Das gegliederte Schulwesen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sprechen wir uns für das gegliederte Schulwesen und gegen weitere Gesamtschulen aus. Link zum Original
  60. Weitere Gesamtschulen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sprechen wir uns für das gegliederte Schulwesen und gegen weitere Gesamtschulen aus. Link zum Original
  61. Die einzelne Schule erhält wesentlich mehr Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz strebt eine wesentlich stärkere Eigenverantwortlichkeit der Einzelschule an. Link zum Original
  62. Die Eigenverantwortung der Schule ist in eine Erziehungspartnerschaft mit dem Elternhaus eingebettet.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Eigenverantwortlichkeit der Schu le muss eingebettet in eine funktionierende Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus sein. Link zum Original
  63. Größere Eigenverantwortung der Schulen geht mit regelmäßiger standardisierter staatlicher Evaluation einher.

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    Wortlaut im Programm
    Eine größere Eigenverantwortlichkeit geht einher mit einer regelmäßigen und standardisierten Evaluation staatlicherseits. Link zum Original
  64. Schulartübergreifende Vergleichstests sichern die Gleichwertigkeit der Schulabschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Schulartübergreifende Vergleichstests sichern die Gleichwertigkeit der Abschlüsse. Link zum Original
  65. Die Hauptschule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Hauptschule stärken. Link zum Original
  66. Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss wird entscheidend verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quote der Schulabgänger ohne Schulabschluss ist mit über neun Prozent in Rheinland-Pfalz außerordentlich hoch. Ihre Zahl muss entscheidend verringert werden. Link zum Original
  67. Hauptschulen erhalten ab Klasse 5 ein Kontingent an Zusatzstunden für individuelle Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits ab Klasse 5 muss deshalb den Hauptschulen ein Kontingent an Zusatzstunden über die Stundentafel hinaus zur Verfügung gestellt werden, um individuelle Förderung zu leisten. Link zum Original
  68. Flächendeckende Praxis- und Berufsfindungsklassen helfen Hauptschülern beim Einstieg ins Berufsleben.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss ihnen mit flächendeckenden „Praxis- und Berufsfindungsklassen“ geholfen werden, einen erfolgreichen und qualifizierten Einstieg in das Berufsleben zu finden, um am Erwerbsleben teilhaben zu können. Link zum Original
  69. An Schulen in sozialen Brennpunkten werden Schulsozialpfleger eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in sozialen Brennpunkten möchten wir an den Schulen Schulsozialpfleger einsetzen und den schulpsychologischen Dienst verstärken. Link zum Original
  70. Der schulpsychologische Dienst wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in sozialen Brennpunkten möchten wir an den Schulen Schulsozialpfleger einsetzen und den schulpsychologischen Dienst verstärken. Link zum Original
  71. Das Gymnasium schließt nach zwölf Schuljahren mit einem Zentralabitur ab.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler das Gymnasium nach zwölf Schuljahren mit dem Zentralabitur in einer angemessenen Zeit abschließen können. Link zum Original
  72. Das achtjährige Gymnasium wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir das achtjährige Gymnasium einführen. Link zum Original
  73. In den letzten drei Jahren der gymnasialen Oberstufe werden die allgemeinbildenden Elemente verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist in der gymnasialen Oberstufe eine Verstärkung der allgemein bildenden Elemente in den letzten drei Schuljahren anzustreben und verfrühte Spezialisierung zu vermeiden. Link zum Original
  74. Eine verfrühte Spezialisierung in der gymnasialen Oberstufe wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist in der gymnasialen Oberstufe eine Verstärkung der allgemein bildenden Elemente in den letzten drei Schuljahren anzustreben und verfrühte Spezialisierung zu vermeiden. Link zum Original
  75. Die Zahl der Abiturprüfungsfächer steigt von vier auf fünf.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Abiturprüfungsfächer soll von vier auf fünf erhöht werden. Link zum Original
  76. Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache werden vierstündig unterrichtet und schriftlich im Abitur geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kernfächer Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache sollen künftig vierstündig unterrichtet werden und schriftliche Prüfungsfächer im Abitur sein. Link zum Original
  77. Ein vierstündiges Profilfach und ein Neigungsfach kommen hinzu, von denen mindestens eines schriftlich im Abitur geprüft wird.

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    Wortlaut im Programm
    Hinzukommen sollen ein ebenfalls vierstündiges Profil- und Neigungsfach; mindestens eines von beiden soll ebenfalls schriftlich im Abitur geprüft werden. Link zum Original
  78. Der Fächerkanon beim Profil- und Neigungsfach eröffnet Wahlmöglichkeiten für eigene Schwerpunkte.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fächerkanon soll beim Profil- und Neigungsfach Wahlmöglichkeiten eröffnen, mit denen Schülerinnen und Schülern Schwerpunkte setzen können. Link zum Original
  79. Die Einführungsphase der Oberstufe wird auf die gesamte Klasse 10 verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Leistungsanforderungen in der Oberstufe somit steigen, verlängern wir die Einführungsphase auf die gesamte Klasse 10. Link zum Original
  80. Abgänger der Realschule und anderer Sekundarstufen können ohne Zeitverlust in die Sekundarstufe II übertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Abgänger von der Realschule und anderen Sekundarstufen müssen auf speziellen Wegen ohne Zeitverlust in die Sekundarstufe II übertreten können. Link zum Original
  81. Der Mindeststandard von 265 Unterrichtsstunden nach der Vereinbarung der Kultusministerkonferenz wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Mindeststandard von 265 Unterrichtsstunden entsprechend der Übereinkunft der Kultusministerkonferenz werden wir einhalten. Link zum Original
  82. Schulreformen erfolgen im Dialog mit Lehrer- und Schülervereinigungen.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Reformen im Schulwesen werden unter einer CDU-geführten Landesregierung im Dialog mit Lehrer- und Schülervereinigungen geschehen. Link zum Original
  83. Eine Unterrichtsgarantie wird in vollem Umfang verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird eine Unterrichtsgarantie in vollem Umfang verwirklichen. Link zum Original
  84. Gegen den strukturellen Unterrichtsausfall werden 800 neue Lehrerstellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir nicht nur 800 neue Lehrerstellen schaffen, um den strukturellen Unterrichtsausfall zu bekämpfen, sondern auch eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen bilden. Link zum Original
  85. Eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen wird gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir nicht nur 800 neue Lehrerstellen schaffen, um den strukturellen Unterrichtsausfall zu bekämpfen, sondern auch eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen bilden. Link zum Original
  86. Schulen können verstärkt eigenverantwortlich Vertretungslehrer einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerne setzen wir uns dafür ein, dass die Schulen auch verstärkt eigenverantwortlich Vertretungslehrer einstellen können. Link zum Original
  87. Das Letztentscheidungsrecht der Eltern bei der Schulwahl bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Rheinland-Pfalz hält am Letztentscheidungsrecht der Eltern gemäß ihrer Erziehungspflicht fest. Link zum Original
  88. Die Empfehlung der abgebenden Grundschule erhält wieder mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Empfehlung der abgebenden Grundschule ist aber wieder mehr Gewicht zu geben und die Korrektur einer falschen Entscheidung ist zeitnah zu ermöglichen. Link zum Original
  89. Eine falsche Schullaufbahnentscheidung kann zeitnah korrigiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Empfehlung der abgebenden Grundschule ist aber wieder mehr Gewicht zu geben und die Korrektur einer falschen Entscheidung ist zeitnah zu ermöglichen. Link zum Original
  90. Leistungsvergleiche im Schulwesen werden zur Selbstverständlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Leistungsvergleiche im Schulwesen zur Selbstverständlichkeit werden lassen. Link zum Original
  91. Leistungsanforderungen und Bildungsabschlüsse werden landesweit verbindlich und vergleichbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Um gleiche Bildungschancen sicherzustellen, wollen wir die landesweite Verbindlichkeit und Vergleichbarkeit von Leistungsanforderungen und Bildungsabschlüssen durchsetzen. Link zum Original
  92. Eine Schule ohne Noten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Pläne ab, eine Schule ohne Noten zu schaffen. Link zum Original
  93. Das Zentralabitur wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für die Einführung des Zentralabiturs ein. Link zum Original
  94. Die Schulaufsicht wird gestärkt, um die staatliche Verantwortung für das Bildungswesen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Schulaufsicht stärken, um die im Grundgesetz geforderte staatliche Verantwortung für unser Bildungswesen zu sichern. Link zum Original
  95. Die Verbindlichkeit der Lehrpläne wird wieder im Schulgesetz festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir die Verbindlichkeit der Lehrpläne wieder im Schulgesetz festlegen, wir werden die Zahl der zu erstellenden Statistiken in den einzelnen Schulen auf das Notwendige und Sinnvolle beschränken. Link zum Original
  96. Die Zahl der von Schulen zu erstellenden Statistiken wird auf das Notwendige beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir die Verbindlichkeit der Lehrpläne wieder im Schulgesetz festlegen, wir werden die Zahl der zu erstellenden Statistiken in den einzelnen Schulen auf das Notwendige und Sinnvolle beschränken. Link zum Original
  97. An den Schulen des Landes wird die Wertevermittlung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir an den rheinlandpfälzischen Schulen die Wertevermittlung stärken. Link zum Original
  98. Schülerinnen und Schüler werden zu Menschenwürde, Nächstenliebe, Toleranz, Zivilcourage und Verantwortung vor Gott erzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass die Schülerinnen und Schüler insbesondere für die Achtung der Menschenwürde, für die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und sich selbst, für die Nächstenliebe, sowie für partnerschaftliches Verhalten, für Toleranz und Kompromissber eitschaft, für Zivilcourage und Mut zur Stellungnahme sowie für die Verantwortung vor Gott und der Welt eintreten. Link zum Original
  99. Werteorientierte Erziehung wird fächerübergreifend statt in einem einzelnen Fach angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die werteorientierte Erziehung nicht auf ein einzelnes Fach begrenzen, sondern diese fächerübergreifend anlegen. Link zum Original
  100. Das Unterrichtsfach Religion bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Darum bekennt sich eine CDU-geführte Landesregierung klar zum Unterrichtsfach Religion. Link zum Original
  101. Islamischer Unterricht wird nach staatlichen Lehrplänen, unter Schulaufsicht und auf Deutsch flächendeckend angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass zukünftig islamischer Unterricht, basierend auf staatlichen Lehrplänen, der Schulaufsicht unterstellt und in deutscher Sprache an den rheinland-pfälzischen Schulen flächendeckend angeboten wird. Link zum Original
  102. Schulen sollen frei von Gewalt und Sucht sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gewalt- und suchtfreie Schule. Link zum Original
  103. In sozialen Brennpunkten werden an Schulen zusätzliche pädagogische Betreuungskonzepte umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In sozialen Brennpunkten sind zusätzliche pädagogische Betreuungskonzepte umzusetzen. Link zum Original
  104. Kopfnoten zu Sozial- und Lernverhalten werden in Primarstufe, Sekundarstufe I und Berufsschulen erhalten oder wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir die Kopfnoten auf den Zeugnissen zur Beurteilung von Sozialverhalten und Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe und Sekundarstufe I sowie in den Berufsschulen erhalten bzw. wieder ein führen. Link zum Original
  105. Erziehungspatenschaften fördern ein stärkeres Miteinander zwischen Eltern und Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Hier ist es besonders wichtig, dass es ein verstärktes Miteinander zwischen Eltern und der Schule gibt. Dies werden wir durch Erziehungspatenschaften zwischen Eltern und Schule fördern. Link zum Original
  106. Ein Konzept zur individuellen Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler durch Zusatzangebote wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird ein Konzept zur individuellen Förderung leistungsstarker und motivierter Schülerinnen und Schüler entwickeln, mit dem diese durch Zusatzangebote entsprechend ihren Begabungen gefördert werden. Link zum Original
  107. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler werden flächendeckend in allen Schularten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den in den größeren Städten des Landes eingerichteten Hochbegabtenschulen ist eine flächendeckende Förderung der Leistungsstarken in allen Schularten notwendig. Link zum Original
  108. Hochbegabtenpädagogik erhält in der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die CDU dafür ein, dass die Hochbegabtenpädagogik in der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern einen größeren Stellenwert als bisher erhält. Link zum Original
  109. Angehende Erzieherinnen und Lehrer werden systematisch für das Erkennen und Betreuen Hochbegabter ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Die angehenden Erzieherinnen und Lehrer müssen systematisch für die frühzeitige Erkennung und differenzierte Betreuung von Hochbegabten sensibilisiert und ausgebildet werden. Link zum Original
  110. Das Frühstudium ist eine Form der Begabtenförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Form der Begabten- und Hochbegabtenförderung ist die Möglichkeit des Frühstudiums. Link zum Original
  111. Schülerinnen und Schüler können auf freiwilliger Basis ganztags die Schule besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass auf freiwilliger Basis Schülerinnen und Schüler auch ganztags die Schulen besuchen können. Link zum Original
  112. Das Ganztagsschulprogramm wird bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zum einen werden wir uns für einen bedarfsgerechten Ausbau einsetzen und ihn schließlich auch verwirklichen. Link zum Original
  113. Im Ganztagsschulprogramm findet auch nachmittags Unterricht statt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum anderen werden wir das Ganztagsschulprogramm so gestalten, dass auch nachmittags Unterricht stattfindet. Link zum Original
  114. Ganztagsschulen stellen ein Angebot für gesundes Essen sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss ein Angebot für ein gesundes Essen (z.B. Mittagstisch, Kantine) sichergestellt sein. Link zum Original
  115. Die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür Sorge tragen, dass durch berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
  116. Berufliche Bildungsabschlüsse eröffnen weitere Aufstiegschancen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür Sorge tragen, dass durch berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
  117. Berufsbildende Schulen werden befähigt, als Partner der Ausbildungsbetriebe im dualen System den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsbildenden Schulen in die Lage versetzen, den sich ändernden Anforderungen als Partner der Ausbildungsbetriebe im dualen System auch künftig gerecht werden zu können. Link zum Original
  118. Das deutsche Berufsbildungssystem wird zukunftsorientiert und qualitativ hochwertig weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutsche System der Berufsbildung ist gerade auch im Hinblick auf den globalen Wettbewerb, zukunftsorientiert und qualitativ hochwertig weiter zu entwickeln. Link zum Original
  119. Wirtschaft und Schulen werden besser vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    So wollen wir die Wirtschaft und die Schulen besser vernetzen. Link zum Original
  120. Erfolgreiche Kooperationen mit der ausbildenden Wirtschaft werden weiterentwickelt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Kooperationsansätze – insbesondere mit der ausbildenden Wirtschaft – müssen weiterentwickelt und ausgebaut werden. Link zum Original
  121. Betriebe und Berufsschulen stimmen die Vermittlung der Ausbildungsinhalte enger miteinander ab.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe und Berufsschulen sollen noch stärker als bisher die Vermittlung der Ausbildungsinhalte miteinander absprechen. Link zum Original
  122. Hauptschulen und Förderschulen richten sich stärker an der Berufspraxis aus und stimmen sich mit den Berufsschulen ab.

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    Wortlaut im Programm
    Hauptschulen und Förderschulen müssen noch stärker als bisher an der Berufspraxis ausgerichtet sein und gemeinsam mit den Berufsschulen aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  123. Die Selbstständigkeit der berufsbildenden Schulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Selbstständigkeit der Berufsbildenden Schu len muss gestärkt werden. Link zum Original
  124. Berufsbildende Schulen werden zu Kompetenzzentren entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihre Entwicklung hin zu Kompetenzzentren. Link zum Original
  125. Im ländlichen Raum wird ein wohnortnahes Berufsschulangebot gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir insbesondere im ländlichen Raum ein wohnortnahes Berufsschulangebot sichern. Link zum Original
  126. Die Lehrerfortbildung wird durch Betriebspraktika unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lehrerfortbildung durch Betriebspraktika nachhaltig unterstützen. Link zum Original
  127. Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir uns dafür einsetzten, die Schulsozialarbeit an den Berufsbildenden Schulen zu verstärken. Link zum Original
  128. Der Lehrernachwuchs an berufsbildenden Schulen wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
  129. Die Modularisierung der Ausbildungsziele wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
  130. Guten und sehr guten Berufsschülern wird ein Fachhochschul- oder Hochschulstudium ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
  131. Für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wird das Werkstattjahr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der nicht in einen Ausbildungsplatz vermittelten jungen Menschen führen wir in Rheinland-Pfalz das Werkstattjahr ein. Link zum Original
  132. Das freiwillige Werkstattjahr umfasst Berufsschulunterricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
  133. Das freiwillige Werkstattjahr umfasst eine Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger.

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    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
  134. Das freiwillige Werkstattjahr umfasst ein betriebliches Praktikum.

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    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
  135. Jugendliche erwerben im Werkstattjahr Qualifizierungsbausteine für die Vermittlung in Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche können in dieser Zeit Qualifizierun gsbausteine erwerben, die ihnen bei der Vermittlung in einen Ausbildungsplatz helfen sollen. Link zum Original
  136. Jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz werden alle vernünftigen Wege in eine Ausbildung eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Da junge Menschen ohne Ausbildungsmöglichkeit auch keine beruflichen Zukunftschancen haben, muss jeder vernünftige Weg gegangen werden, jungen Menschen Wege zu eröffnen, doch noch Ausbildungsgänge zu erreichen. Link zum Original
  137. Behinderte, insbesondere behinderte Schulkinder, erhalten landesweit die bestmögliche Förderung und Pädagogik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen flächendeckend für Rheinland-Pfalz die bestmögliche Förderung und Pädagogik für Behinderte, insbesondere für behinderte Kinder im schulpflichtigen Alter. Link zum Original
  138. Gemeinsames Lernen und Leben behinderter und nichtbehinderter Menschen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es unser Ziel, nicht nur das gemeinsame Lernen, sondern auch das gemeinsame Leben behinderter und nichtbehinderter Menschen zu unterstützen. Link zum Original
  139. Die Förderschulen werden gestärkt und dem spezifischen Bedarf angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite ist die Struktur der besonderen Förderung mit den vielfältigen Formen der Förderschule zu stärken und dem spezifischen Bedarf anzupassen. Link zum Original
  140. Die wissenschaftlichen Potenziale des Landes werden gezielt genutzt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz besitzt große Potenziale im wissenschaftlichen Bereich, die zielgerichtet genutzt und gefördert werden müssen. Link zum Original
  141. Die Hochschulen des Landes werden in Forschung und Lehre international bedeutend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen müssen in Forschung und Lehre international zu einer bedeutenden Adresse werden. Link zum Original
  142. Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität sind Leitziele der Hochschulpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir einen Richtungswechsel: Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität sind die Leitziele unserer Hochschulpolitik. Link zum Original
  143. Das Land erhält eine vielfältige Hochschullandschaft mit hochwertigen Studienangeboten und exzellenter Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz mit hochwertigen Studienangeboten und exzellenter Forschung. Link zum Original
  144. Die Hochschulen des Landes erhalten wieder verlässliche Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird die Hochschulen unseres Landes nicht weiter im Regen stehen lassen. Link zum Original
  145. Die Hochschulen werden von staatlichen Vorgaben befreit und nehmen ihre Aufgaben selbstverantwortlich wahr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Hochschulen vom Gängelband staatlicher Vorgaben lösen und ihnen den notwendigen Raum geben, ihre Aufgaben selbstverantwortlich wahrnehmen zu können. Link zum Original
  146. Hochschulen erhalten größtmögliche Personal-, Finanz- und Organisationsautonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf größtmögliche Personalautono mie, Finanzautonomie und Organisationsautonomie. Link zum Original
  147. Die Hochschulen werden leistungsabhängig nach Zielvereinbarungen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine leistungsabhängige Finanzierung der Hochschulen nach Zielvereinbarungen. Link zum Original
  148. Hochschulen erhalten Planungssicherheit und größere Gestaltungsspielräume.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir den Hochschulen sowohl Planungssicherheit geben, als auch größere Gestaltungsspielräume eröffnen. Link zum Original
  149. Studiengebühren werden nicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden keine Studiengebühren einführen und die Studienzeiten verkürzen. Link zum Original
  150. Die Studienzeiten werden verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden keine Studiengebühren einführen und die Studienzeiten verkürzen. Link zum Original
  151. Die Studienbedingungen an den Hochschulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür müssen wir die Studienbedingungen verbessern. Link zum Original
  152. Die Hochschulen gewinnen hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, hochqualifizierte wissenschaftliche Nachwuchskräfte für unsere Hochschulen zu gewinnen. Link zum Original
  153. Neben der Habilitation steht auch der Weg über die Juniorprofessur offen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Habilitation soll auch der Weg über die Juniorprofessur möglich sein. Link zum Original
  154. Hochschulen und Nachwuchswissenschaftler wählen den Qualifikationsweg selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Den richtigen Weg zu wählen, wollen wir den Hochschulen und den Nachwuchswissenschaftlern überlassen. Link zum Original
  155. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs werden verlässliche Karrierewege eröffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem wissenschaftlichen Nachwuchs müssen verlässliche Karrierewege eröffnet werden. Link zum Original
  156. Die Hochschulen erhalten einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen die Hochschulen auch einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag, der an den Bedürfnissen der Wissenschaft ausgerichtet ist. Link zum Original
  157. Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wettbewerb zwischen den Hoch schulen stärken und ihnen das Recht geben, ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst auszuwählen. Link zum Original
  158. Hochschulen wählen ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wettbewerb zwischen den Hoch schulen stärken und ihnen das Recht geben, ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst auszuwählen. Link zum Original
  159. Erträge des Vermögenssicherungsfonds fließen in Hochschulen, Wissenschaft und Infrastruktur für Forschung und Gründungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermögenserträge aus diesem Fonds werden wir für zielgerichtete Investitionen in Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und für die Verbesserung der Infrastruktur für Forschung und innovative Unternehmensgründungen nutzen. Link zum Original
  160. Forschungsausgaben und Innovationen im Land werden intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sowohl im Hochschulbereich, als auch in der Wirtschaft zu sichern, ist eine Intensivierung der Forschungsausgaben und Innovationen in unserem Land notwendig. Link zum Original
  161. Zukunftstechnologien wie Informationstechnik, nachwachsende Rohstoffe, Mikroelektronik und Biotechnologie werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir gezielte Schwerpunkte im Forschungsbereich setzen und Zukunftstechnologien, wie Informations- und Kommunikationstechnik, nachwachsende Rohstoffe, Mikroelektronik und Biotechnologie, zielgerecht fördern. Link zum Original
  162. Die regionale Zusammenarbeit der Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir die regionale Zusammenarbeit der Hochschulen stärken. Link zum Original
  163. Hochschulen kooperieren verstärkt mit Nachbarn in angrenzenden Bundesländern.

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    Wortlaut im Programm
    Hier streben wir verstärkte Nachbarschaftskooperationen mit den angrenzenden Bundesländern an. Link zum Original
  164. Die Internationalisierung der Hochschulen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Internationalisierung unse rer Hochschulen weiter vorantreiben. Link zum Original
  165. Die Hochschulen werden auch für ausländische Studierende und Forscher attraktiv.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen sollen nicht nur für die eigenen Landeskinder attraktiv sein, sondern auch für ausländische Studierende, Nachwuchswissenschaftler und Forscher begehrte Einrichtungen werden. Link zum Original
  166. Gezielte Angebote für Gastwissenschaftler und ausländische Studierende werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wird eine CDU-geführte Landesregierung gezielte Angebote für mehr Gastwissenschaftler und ausländische Studierende einrichten. Link zum Original
  167. Auslandsmarketing und internationale Partnerschaften der Hochschulen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten zudem gezieltes Marketing der Hochschulen im Ausland und deren internationale Partnerschaften. Link zum Original
  168. Zusätzliche Stipendien ermöglichen mehr Studierenden einen Auslandsaufenthalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir durch zusätzliche Stipendien mehr Studierenden unserer rheinland-pfälzischen Hochschulen einen Studienaufenthalt im Ausland ermöglichen. Link zum Original
  169. In allen Abschlussklassen der gymnasialen Oberstufe wird freiwillig ein sprachlicher Standardtest ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf die notwendigen Qualifikationen wollen wir auf freiwilliger Basis einen sprachlichen Standardtest in allen Abschlussklassen der gymnasialen Oberstufe ermöglichen. Link zum Original
  170. Die Fachhochschulen werden durch mehr Angebote, bessere Studiengänge und bessere Zusammenarbeit gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch treten wir für eine Stärkung und Weiter entwicklung der rheinland-pfälzischen Fachhochschulen durch Ausweitung des Angebots, Optimierung der Studiengänge und Verbesserung der Zusammenarbeit ein. Link zum Original
  171. Fachhochschulen arbeiten eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Fachhochschulen können und müssen gerade mit der regionalen Wirtschaft eng zusammenarbeiten und auf die Bedürfnisse des regionalen Marktes gezielt eingehen. Link zum Original
  172. Die Studienplätze an Fachhochschulen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir die Studienplätze an Fachhochschulen ausbauen und mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpfen. Link zum Original
  173. Fachhochschulen werden mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir die Studienplätze an Fachhochschulen ausbauen und mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpfen. Link zum Original
  174. Das Fachhochschulangebot wird an geeigneten Standorten regional ausgewogen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Angebotserweiterung und -ergänzung an geeigneten Standorten ist deshalb unter Berücksichtigung regionaler Ausgewogenheit erforderlich. Link zum Original
  175. Die Lehrerausbildung an den Hochschulen erhält besondere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    An rheinland-pfälzischen Hochschulen hat die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern immer schon einen breiten Raum eingenommen. Wir werden diesem Bereich auch abhängig von unserer Vorstellung von früher Bildung, „Förde rnder Grundschule“ und guter Schule spezielle Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
  176. Begabte junge Menschen werden ermuntert, den Lehrerberuf zu ergreifen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor jeglichen Reformbemühungen muss es demnach gelingen, begabte junge Menschen zu ermuntern, den Lehrerberuf zu ergreifen. Link zum Original
  177. Das Land braucht die besten Lehrer und die beste Lehrerausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir die besten Lehrer und die beste Lehrerausbildung für Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  178. Das lehramtsbezogene universitäre Studium bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    das lehramtsbezogene universitäre Studium beibehalten, keine Abstriche an der Qualität der fachwissenschaftlichen Ausbildung hinnehmen, Link zum Original
  179. Abstriche an der fachwissenschaftlichen Qualität der Lehrerausbildung werden nicht hingenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    das lehramtsbezogene universitäre Studium beibehalten, keine Abstriche an der Qualität der fachwissenschaftlichen Ausbildung hinnehmen, Link zum Original
  180. Das Lehramtsstudium erhält einen stärkeren Praxisbezug, etwa durch außerschulische Praktika.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    nicht auf den Weg Schule-Studium-Schule setzen, sondern einen stärkeren Praxisbezug schon während des Studiums (zum Beispiel Praktika im außerschulischen Bereich) einführen, Link zum Original
  181. Berufspraktische, fachdidaktische, pädagogische und methodische Elemente der Lehrerausbildung werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    die Stärkung von berufspraktischen, fach didaktischen, pädagogischen und methodischen Elementen vornehmen, Link zum Original
  182. Der Vorbereitungsdienst für Lehrer wird nicht verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    den Vorbereitungsdienst nicht verkürzen. Link zum Original
  183. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll verbindlich ausgebaut und stärker an der Praxis wie der Sprachförderung ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieher/innen weiter verbindlich ausgebaut und stärker an den Erfordernissen der Praxis wie z. B. der verstärkten Sprachförderung ausgerichtet wird. Link zum Original
  184. Rheinland-Pfalz muss nach den PISA-Ergebnissen in der Schul-, Aus- und Weiterbildung mehr leisten und besser werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch PISA hat erneut eindrucksvoll belegt: Rheinland-Pfalz muss hier einfach mehr leisten und besser werden. Link zum Original
  185. Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schülerinnen und Schüler müssen bestens auf das Berufsleben vorbereitet werden und die Unternehmen müssen wieder Interesse daran haben und Anreiz bekommen, Auszubildende einzustellen. Link zum Original
  186. Die Aufklärung über Konsumverhalten soll im Schulunterricht fächerübergreifend verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir verstärkt erzieherische Vorsorge vor falschem Konsumverhalten fördern. Die CDU-geführte Landesregierung wird im Schulunterricht fächerübergreifend diese Aufklärung verstärken. Link zum Original
  187. Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Verständnis der Gesellschaft für behinderte Menschen zu stärken, wollen wir die gemeinsame Erziehung mit anderen Kindern in Kindergärten und Schulen verstärkt fördern. Link zum Original
  188. An den Hochschulen soll ein Studiengang islamische Theologie eingeführt werden, um islamischen Religionsunterricht anbieten zu können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Um in den Schulen islamischen Religionsunterricht anbieten zu können, soll der Studiengang „islamische Theologie“ an unseren Hochschulen eingeführt werden. Link zum Original
  189. Islamischer Religionsunterricht soll auf Deutsch und im Einklang mit dem hiesigen Werteverständnis erteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    So muss es in Zukunft gewährleistet sein, dass islamischer Religionsunterricht auf Deutsch und im Einklang mit unserem Werteverständnis unterrichtet wird. Link zum Original
  190. Die Deutschkenntnisse aller Kinder sollen im Alter von vier Jahren getestet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu legen, müssen die Deutschkenntnisse im Alter von vier Jahren - nicht nur bei Kindern mit Zuwanderungshintergrund - getestet werden. So können die Schüler mit Nachholbedarf frühzeitig gezielt gefördert werden. Link zum Original
  191. Kinder mit sprachlichem Nachholbedarf sollen frühzeitig gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu legen, müssen die Deutschkenntnisse im Alter von vier Jahren - nicht nur bei Kindern mit Zuwanderungshintergrund - getestet werden. So können die Schüler mit Nachholbedarf frühzeitig gezielt gefördert werden. Link zum Original
  192. Schüler und Eltern haben ein Recht darauf, dass Kinder und Jugendliche an Schulen sicher sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülerinnen und Schüler so- wie ihre Eltern haben ein Recht, dass die Kinder und Jugendlichen an den Schulen unseres Landes sicher untergebracht sind. Link zum Original
  193. Neben einer Bildungsoffensive für das Schulsystem soll insbesondere die Lehrerschaft gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht nur mit unserer Bildungsoffensive das Schulsystem verbessern, sondern insbesondere auch die Lehrerschaft stärken. Link zum Original
  194. Die Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten für Lehrer sollen erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten für Lehrer müssen erweitert werden. Link zum Original
  195. Schüler, die durch sozialauffälliges Verhalten Sicherheit und Ordnung der Schule stören, sollen in den Ferien gemeinnützige Arbeit leisten müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Beispiel werden wir die Möglichkeit einführen, dass Schülerinnen und Schüler gemeinnützige Arbeit während ihrer Ferienwochen leisten müssen, wenn sie durch besonders sozialauffälliges Verhalten die Sicherheit und Ordnung der Schule bzw. die ihrer Mitschüler gestört haben. Link zum Original
  196. Lehrer und Erzieher sollen eine praxisnähere Ausbildung im Umgang mit kriminalitätsgefährdeten Jugendlichen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir Lehrern und Erziehern eine praxisnähere Ausbildung anbieten, die sie im Umgang mit kriminalitätsgefährdeten Jugendlichen schult. Link zum Original
  197. Angestrebt wird eine drogenfreie Schule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns entschieden für eine drogenfreie Schule ein. Link zum Original
  198. Die Präventionsprogramme an Schulen sollen verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Präventionsprogramme verstärken und gerade im Bereich des Drogenkonsums eine kritische und nachhaltige Aufklärung verstärkt zum Inhalt des Lehrplans machen. Link zum Original
  199. Kritische und nachhaltige Aufklärung über Drogenkonsum soll verstärkt Inhalt des Lehrplans werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Präventionsprogramme verstärken und gerade im Bereich des Drogenkonsums eine kritische und nachhaltige Aufklärung verstärkt zum Inhalt des Lehrplans machen. Link zum Original
  200. An den Schulen des Landes soll ein allgemeines Rauchverbot eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Zeichen sich verstärkender gesellschaftlicher Ablehnung des Tabakkonsums sowie im Sinne des Gesundheitsschutzes für die Schüler ein allgemeines Rauchverbot in den Schulen in Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
  201. Gegen Schulschwänzer soll aktiv vorgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wird eine CDU-geführte Landesregierung gegen Schulschwänzer aktiv vorgehen. Link zum Original
  202. Die Vermittlung von Kulturkompetenz ist eine wesentliche Aufgabe der Bildungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wesentliche Aufgabe der Bildungspolitik sehen wir daher in der Vermittlung von Kulturkompetenz. Link zum Original
  203. Kinder sollen sich so früh wie möglich mit der eigenen Kultur auseinandersetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Kinder müssen sich so früh wie möglich mit unserer Kultur auseinander setzen. Link zum Original
  204. Der Erwerb von Kulturkompetenz soll ein wichtiges Bildungsziel werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erwerb von Kulturkompetenz muss ein wichtiges Bildungsziel werden. Link zum Original
  205. Vertreibung, Flucht und die Kultur der Vertreibungsgebiete sollen im Schulunterricht umfassend behandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch setzen wir uns dafür ein, dass die Geschichte von Vertreibung und Flucht sowie die Kultur der Heimat- und Siedlungsgebiete der Vertriebenen im Schulunterricht umfassend behandelt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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