CDU RP · Mit ganzem Herzen Rheinland-Pfalz!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 21.01.2006 · Original
Das Programm enthält 205 von 940 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 205Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 205
Das Land braucht eine politische Wende hin zu einer besseren Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist nicht das Mittelfeld. Unser Ziel muss die Spitze sein. Dafür brauchen wir eine politische Wende hin zu einer wirksameren Wirtschaftspolitik, einer besseren Bildungspolitik und einer entschlosseneren Politik für mehr Innere Sicherheit. Link zum Original
Landesmittel sollen gezielt in die Verbesserung des Bildungswesens investiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen gezielt in die Förderung der mittelständischen Wirtschaft, in die Verbesserung unseres Bildungswesens, in den Ausbau der Verkehrswege und nicht zuletzt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden. Link zum Original
Landesmittel sollen gezielt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen gezielt in die Förderung der mittelständischen Wirtschaft, in die Verbesserung unseres Bildungswesens, in den Ausbau der Verkehrswege und nicht zuletzt in die Förderung und Vernetzung von Forschung und Technologie investiert werden. Link zum Original
Die Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
Die Qualität des Bildungswesens soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht für ein Ende der Kürzungen in der gesamten Bildungslandschaft, eine Verbesserung der Qualität des Bildungswesens und eine individuelle Förderung. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie wird durchgesetzt, damit Kinder nicht dauernd unter Unterrichtsausfall leiden.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder haben ein Recht darauf, nicht dauernd unter Unterrichtsausfall zu leiden. Wir werden deshalb eine Unterrichtsgarantie durchsetzen. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen systematisch gefördert und nicht auf Sparflamme gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Forschung sind deshalb systematisch zu fördern und dürfen nicht auf Sparflamme gehalten werden. Link zum Original
Künftige Arbeitsplätze sollen durch Investitionen in die Bildung kommender Generationen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftige Arbeitsplätze sichern wird urch Investitionen in die Bildung kommender Generationen. Link zum Original
Das Land soll hervorragende Leistungen für Wissenschaft und Forschung erbringen.
Wortlaut im Programm
dass Rheinland-Pfalz hervorragende Leistung en für Wissenschaft und Forschung erbringt, Link zum Original
Die Anstrengungen für Forschung und Entwicklung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen sollen deutlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir in Rheinland-Pfalz die Anstrengungen für Forschung und Entwicklung an den Hochschulen und an den außeruniversitären Einrichtungen deutlich verstärken und die Umsetzung in neue Produkte erfolgreicher Unternehmen noch besser fördern und erleichtern. Link zum Original
Bildung und Ausbildung sollen durch Mehrsprachigkeit und frühes Kennenlernen europäischer Märkte auf den Binnenmarkt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Bildung und Ausbildung müssen auf die unternehmerische und berufliche Tätigkeit auf diesem europäischen Binnenmarkt vorbereiten, durch Bildung zur Mehrsprachigkeit und durch frühes und systematisches Kennenlernen von Märkten und Unternehmen in den anderen europäischen Ländern. Link zum Original
Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung ist die Unterstützung von Forschung, Entwicklung und Technologietransfer.
Wortlaut im Programm
Die dauerhafte strukturell gestärkte Finanzierung der mittelständischen Unternehmen, Forschung, Entwicklung und Technologietransfer sowie die Erschließung internationaler Märkte sind die Hauptaufgaben. Link zum Original
Studierende sollen in betriebswirtschaftliche und juristische Grundlagen, Mitarbeiterführung und den europäischen Markt eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Studierenden in die betriebswirtschaftlichen und juristischen Grundlagen, die Anforderungen an Führung von Mitarbeitern und die für die jeweiligen Produktbereiche wichtigsten Fakten des europäischen Marktes eingeführt werden. Link zum Original
Existenzgründungen von Absolventen sollen nach dem Vorbild der TU Kaiserslautern an allen Hochschulen systematisch unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ein erfolgreiches Beispiel zeigt die Technische Universität (TU) Kaiserslautern. Ihr ist es durch zielgerichtete Bemühungen und geschi ckte Organisation gelungen, die Absolventen der Hochschule vermehrt zu Existenzgründungen zu ermuntern und dabei systematisch zu unterstützen. Das geschieht bis heute nicht in vergleichbarer Weise an anderen Hochschulstandorten. Das soll sich unter einer CDU-geführten Landesregierung ändern. Link zum Original
Die Zahl der IT- und Medien-Auszubildenden soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Für diese Entwicklungschancen werden gut ausgebildete Arbeitskräfte gebraucht. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhöhung der Anzahl von IT/Medien-Auszubildenden und der Ausbau der Medien an Schulen. Link zum Original
Medien sollen an Schulen stärker ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Für diese Entwicklungschancen werden gut ausgebildete Arbeitskräfte gebraucht. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhöhung der Anzahl von IT/Medien-Auszubildenden und der Ausbau der Medien an Schulen. Link zum Original
Anerkannte einheitliche Abschlüsse für Zusatzqualifikationen sollen die Transparenz des Bildungsangebots erhöhen.
Wortlaut im Programm
Weiter sollten durch anerkannte, einheitliche Abschlüsse für bedeutende Zusatzqualifikationen die Angebotstransparenz erhöht und so besser mit der Nachfrage abgeglichen werden. Link zum Original
Die Medien- und IT-Ausbildung soll besser mit der Wirtschaft verzahnt werden, um die Abwanderung von Absolventen zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die hochwertige Medien- und IT-Ausbildung besser mit der Wirtschaft verzahnt wird, so dass die Abwanderung von qualifizierten Absolventen der rheinlandpfälzischen Universitäten gestoppt wird. Link zum Original
Das Forschungs- und Wissenspotenzial der Hochschulen und Institute soll für die Wirtschaft nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Medienpolitik darauf richten, das große Potenzial an Forschungsergebnissen und an Wissen, das an den Hochschulen des Landes, in den Instituten und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen vorhanden ist, für die Wirtschaft nutzbar zu machen. Link zum Original
Kooperationen der Fachhochschule Kaiserslautern mit Medienunternehmen im Land sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschule Kaiserslautern hat sich mit dem Studiengang „Digitale Medien und virtuelles Design“ einen Namen gemacht. Hier bestehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Unternehmen im Medienbereich in ganz Rhein land-Pfalz. Diese sollten gefördert werden. Link zum Original
Die künftige Landesregierung stößt einen hochqualifizierten Wissenstransfer an.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird einen hochqualifizierten Wissenstransfer anstoßen und attraktive Gewerbeflächen und Förderungsprogramme für den Medienstandort Rheinland-Pfalz bereitstellen. Link zum Original
Für Bildung und Wissenschaft muss das Land mehr tun.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass wir mehr für Bildung und Wissenschaft tun müssen. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft erhalten in der Landespolitik den höchsten Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Bildung und Wissenschaft werden von einer CDU-geführten Landesregierung wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdienen: den allerhöchsten. Link zum Original
Das Land soll die besten Schulen in ganz Deutschland haben.
Wortlaut im Programm
Rheinland- Pfalz braucht bessere Schulen, die besten in ganz Deutschland. Link zum Original
Das Bildungsniveau an den Schulen des Landes muss verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Diese Ergebnisse zeigen, dass das Niveau der Bildung an unseren Schulen verbessert werden muss. Link zum Original
Eltern und Lehrer werden in einer Erziehungspartnerschaft verbunden.
Wortlaut im Programm
eine Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Lehrern realisieren, Link zum Original
Die Bildung der Kinder beginnt früher als bisher.
Wortlaut im Programm
mit der Bildung früher beginnen, Link zum Original
Die Schulen bieten genügend Unterricht an.
Wortlaut im Programm
genügend Unterricht an unseren Schulen anbieten, Link zum Original
An den Schulen werden kleinere Klassen gebildet.
Wortlaut im Programm
kleinere Klassen bilden, Link zum Original
Sprachhemmnisse bei Schülerinnen und Schülern werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Sprachhemmnisse beseitigen und Link zum Original
Der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler wird zeitnah überprüft.
Wortlaut im Programm
uns des Leistungsstandes der Schülerinnen und Schüler zeitnah vergewissern. Link zum Original
Die Neugier von Kindern auf Wissen wird früher geweckt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir die Neugier auf Wissen und Kenntnisse bei Kindern frühzeitiger wecken und fördern. Link zum Original
Die Sprachfähigkeit der Kinder wird vor Schuleintritt mit einem Sprachtest festgestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es um alle Grundkompetenzen, die für die weitere Entwicklung der Kinder von Bedeutung sind, insbesondere um die Sprachfähigkeit, die mittels eines Sprachtests vor Schuleintritt festgestellt werden muss. Link zum Original
Kindertagesstätten und Schulen arbeiten verstärkt in einem vernetzten Angebot zusammen.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten und Schulen müssen hierzu verstärkt in einem vernetzten Angebot zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Neugier von Kindern auf Wissen wird früher geweckt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir die Neugier auf Wissen und Kenntnisse bei Kindern frühzeitiger wecken und fördern. Link zum Original
Elementarbildung und Grundschulausbildung werden besser miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir die Elementar- und Grundschulausbildung miteinander besser verzahnen. Link zum Original
Der Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen den Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule neu gestalten. Link zum Original
Im Land wird ein Lehrstuhl für frühkindliche Pädagogik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ferner werden wir einen Lehrstuhl für frühkindliche Pädagogik in Rhein land- Pfalz einführen. Link zum Original
Die Förderung in Kindertagesstätte und Grundschule setzt früher ein und wird besser.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund müssen wir eine frühere und bessere Förderung in Kindertagesstätte und Grundschule erreichen. Link zum Original
Kinder wechseln nach höchstens drei Kindergartenjahren in die Fördernde Grundschule.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen bereits im Alter von zwei Jahren den Kindergarten besuchen können und nach maximal drei Jahren in die „Fördernde Grundschule“ wechseln. Link zum Original
Beim Eintritt in die Fördernde Grundschule werden die Deutschkenntnisse festgestellt, um die Sprachförderung gezielt fortzuführen.
Wortlaut im Programm
Beim Wechsel an die „Fördernde Grundschule“ wird der Umfang der vorhandenen Deutschkenntnisse festgestellt, damit die Sprachförderung gezielt fortgeführt werden kann. Link zum Original
Die Fördernde Grundschule wird ab dem Schuljahr 2007/2008 innerhalb von vier Jahren flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird das Konzept der „Fördernden Grundschule“ ab dem Schuljahr 2007/2008 innerhalb von vier Jahren flächendeckend einführen. Link zum Original
Das Einschulungsalter wird um ein Jahr vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung dieses pädagogischen Konzeptes wird das Einschulalter um ein Jahr vorgezogen werden. Link zum Original
In altersgemischten Lerngruppen durchlaufen Kinder das erste und zweite Schuljahr je nach Entwicklungsstand in ein bis drei Jahren.
Wortlaut im Programm
Dazu bilden wir altersgemischte Lerngruppen, in denen die Schülerinnen und Schüler das 1. und 2. Schuljahr durchlaufen, je nach individuellem Entwicklungsstand in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren. Link zum Original
Die Gruppengröße in der flexiblen Eingangsstufe wird auf 20 Schülerinnen und Schüler festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich im Rahmen der flexiblen Eingangsstufe für eine Gruppengröße von 20 Schülerinnen und Schülern ein. Link zum Original
Für 20 Kinder der Eingangsstufe stehen 1,75 pädagogische Stellen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung geht von 1,75 Stellen zu 20 Kindern aus. Link zum Original
Die Klassenstärke in der Fördernden Grundschule wird dauerhaft verringert.
Wortlaut im Programm
Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, wollen wir die Klassenstärke in der „Fördernden Grundschule“ nachhaltig verringern und den Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal, wie beispielsweise Förderlehrern, Psychologen oder auch heilpädagogischen Förderlehrern, ausweiten. Link zum Original
Der Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal wie Förderlehrern und Psychologen an Grundschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, wollen wir die Klassenstärke in der „Fördernden Grundschule“ nachhaltig verringern und den Einsatz von zusätzlichem Fachpersonal, wie beispielsweise Förderlehrern, Psychologen oder auch heilpädagogischen Förderlehrern, ausweiten. Link zum Original
Die Fördernde Grundschule fördert Kinder in den ersten Jahren gezielt in Sprech-, Lese-, Schreib- und mathematischen Grundfertigkeiten.
Wortlaut im Programm
Mit der „Fördernden Grundschule“ werden die rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler gerade in ihren ersten Jahren besonders nach ihren Fähigkeiten gefördert, dies gilt insbesondere für die Grundfertigkeiten eines jeden Kindes: Sprech-, Lese- und Schreibfähigkeit sowie mathematische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. Link zum Original
Das Erlernen einer ersten Fremdsprache beginnt ab der Eingangsstufe.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir mit dem Erlernen einer ersten Fremdsprache ab der Eingangsstufe beginnen. Link zum Original
Soziale Benachteiligungen von Kindern werden frühzeitig ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Soziale Benachteiligungen müssen frühzeitig ausgeglichen werden. Link zum Original
Bei allen Kindern werden im Kindergarten und in der Eingangsstufe Sprachdefizite festgestellt und bei Mängeln verpflichtende Sprachkurse angeboten.
Wortlaut im Programm
Dies können wir nur ändern, wenn bereits möglichst früh, das heißt im Kindergarten und in der Eingangsstufe, bei allen Kindern – egal welcher Nationalität – Sprachdefizite festgestellt und bei Mängeln verpflichtende Sprachkurse angeboten werden. Link zum Original
Die Sprachförderung wird auch in der weiteren Schullaufbahn gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung wollen wir aber auch in der weiteren Schullaufbahn stärken. Link zum Original
Die Schulen wecken die Lust am Lesen neu.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Schulen muss die Lust am Lesen neu geweckt werden. Link zum Original
In jeder Grundschule wird eine Leseecke eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden in jeder Grundschule eine Leseecke einrichten. Link zum Original
Bücher sind für Schulkinder stets greifbar, und kleinere Kinder werden durch Vorlesen an die Sprache herangeführt.
Wortlaut im Programm
Bücher sollen für die Schülerinnen und Schüler immer greifbar sein und kleinere Kinder sollen durch Vorlesen frühzeitig an unsere Sprache herangeführt werden. Link zum Original
Eltern werden verstärkt eingebunden, um ihre Kinder ans Lesen heranzuführen.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir gerade auch Eltern verstärkt einbinden, ihre Kinder ans Lesen heranzuführen. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb sprechen wir uns für das gegliederte Schulwesen und gegen weitere Gesamtschulen aus. Link zum Original
Weitere Gesamtschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sprechen wir uns für das gegliederte Schulwesen und gegen weitere Gesamtschulen aus. Link zum Original
Die einzelne Schule erhält wesentlich mehr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz strebt eine wesentlich stärkere Eigenverantwortlichkeit der Einzelschule an. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Schule ist in eine Erziehungspartnerschaft mit dem Elternhaus eingebettet.
Wortlaut im Programm
Diese Eigenverantwortlichkeit der Schu le muss eingebettet in eine funktionierende Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus sein. Link zum Original
Größere Eigenverantwortung der Schulen geht mit regelmäßiger standardisierter staatlicher Evaluation einher.
Wortlaut im Programm
Eine größere Eigenverantwortlichkeit geht einher mit einer regelmäßigen und standardisierten Evaluation staatlicherseits. Link zum Original
Schulartübergreifende Vergleichstests sichern die Gleichwertigkeit der Schulabschlüsse.
Wortlaut im Programm
Schulartübergreifende Vergleichstests sichern die Gleichwertigkeit der Abschlüsse. Link zum Original
Die Hauptschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hauptschule stärken. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss wird entscheidend verringert.
Wortlaut im Programm
Die Quote der Schulabgänger ohne Schulabschluss ist mit über neun Prozent in Rheinland-Pfalz außerordentlich hoch. Ihre Zahl muss entscheidend verringert werden. Link zum Original
Hauptschulen erhalten ab Klasse 5 ein Kontingent an Zusatzstunden für individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Bereits ab Klasse 5 muss deshalb den Hauptschulen ein Kontingent an Zusatzstunden über die Stundentafel hinaus zur Verfügung gestellt werden, um individuelle Förderung zu leisten. Link zum Original
Flächendeckende Praxis- und Berufsfindungsklassen helfen Hauptschülern beim Einstieg ins Berufsleben.
Wortlaut im Programm
Zudem muss ihnen mit flächendeckenden „Praxis- und Berufsfindungsklassen“ geholfen werden, einen erfolgreichen und qualifizierten Einstieg in das Berufsleben zu finden, um am Erwerbsleben teilhaben zu können. Link zum Original
An Schulen in sozialen Brennpunkten werden Schulsozialpfleger eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gerade in sozialen Brennpunkten möchten wir an den Schulen Schulsozialpfleger einsetzen und den schulpsychologischen Dienst verstärken. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Gerade in sozialen Brennpunkten möchten wir an den Schulen Schulsozialpfleger einsetzen und den schulpsychologischen Dienst verstärken. Link zum Original
Das Gymnasium schließt nach zwölf Schuljahren mit einem Zentralabitur ab.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler das Gymnasium nach zwölf Schuljahren mit dem Zentralabitur in einer angemessenen Zeit abschließen können. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir das achtjährige Gymnasium einführen. Link zum Original
In den letzten drei Jahren der gymnasialen Oberstufe werden die allgemeinbildenden Elemente verstärkt.
Wortlaut im Programm
Auch ist in der gymnasialen Oberstufe eine Verstärkung der allgemein bildenden Elemente in den letzten drei Schuljahren anzustreben und verfrühte Spezialisierung zu vermeiden. Link zum Original
Eine verfrühte Spezialisierung in der gymnasialen Oberstufe wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Auch ist in der gymnasialen Oberstufe eine Verstärkung der allgemein bildenden Elemente in den letzten drei Schuljahren anzustreben und verfrühte Spezialisierung zu vermeiden. Link zum Original
Die Zahl der Abiturprüfungsfächer steigt von vier auf fünf.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Abiturprüfungsfächer soll von vier auf fünf erhöht werden. Link zum Original
Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache werden vierstündig unterrichtet und schriftlich im Abitur geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Kernfächer Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache sollen künftig vierstündig unterrichtet werden und schriftliche Prüfungsfächer im Abitur sein. Link zum Original
Ein vierstündiges Profilfach und ein Neigungsfach kommen hinzu, von denen mindestens eines schriftlich im Abitur geprüft wird.
Wortlaut im Programm
Hinzukommen sollen ein ebenfalls vierstündiges Profil- und Neigungsfach; mindestens eines von beiden soll ebenfalls schriftlich im Abitur geprüft werden. Link zum Original
Der Fächerkanon beim Profil- und Neigungsfach eröffnet Wahlmöglichkeiten für eigene Schwerpunkte.
Wortlaut im Programm
Der Fächerkanon soll beim Profil- und Neigungsfach Wahlmöglichkeiten eröffnen, mit denen Schülerinnen und Schülern Schwerpunkte setzen können. Link zum Original
Die Einführungsphase der Oberstufe wird auf die gesamte Klasse 10 verlängert.
Wortlaut im Programm
Da die Leistungsanforderungen in der Oberstufe somit steigen, verlängern wir die Einführungsphase auf die gesamte Klasse 10. Link zum Original
Abgänger der Realschule und anderer Sekundarstufen können ohne Zeitverlust in die Sekundarstufe II übertreten.
Wortlaut im Programm
Abgänger von der Realschule und anderen Sekundarstufen müssen auf speziellen Wegen ohne Zeitverlust in die Sekundarstufe II übertreten können. Link zum Original
Der Mindeststandard von 265 Unterrichtsstunden nach der Vereinbarung der Kultusministerkonferenz wird eingehalten.
Wortlaut im Programm
Den Mindeststandard von 265 Unterrichtsstunden entsprechend der Übereinkunft der Kultusministerkonferenz werden wir einhalten. Link zum Original
Schulreformen erfolgen im Dialog mit Lehrer- und Schülervereinigungen.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Reformen im Schulwesen werden unter einer CDU-geführten Landesregierung im Dialog mit Lehrer- und Schülervereinigungen geschehen. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie wird in vollem Umfang verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird eine Unterrichtsgarantie in vollem Umfang verwirklichen. Link zum Original
Gegen den strukturellen Unterrichtsausfall werden 800 neue Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir nicht nur 800 neue Lehrerstellen schaffen, um den strukturellen Unterrichtsausfall zu bekämpfen, sondern auch eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen bilden. Link zum Original
Eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen wird gebildet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir nicht nur 800 neue Lehrerstellen schaffen, um den strukturellen Unterrichtsausfall zu bekämpfen, sondern auch eine Vertretungsreserve von 100 Lehrerstellen bilden. Link zum Original
Schulen können verstärkt eigenverantwortlich Vertretungslehrer einstellen.
Wortlaut im Programm
Gerne setzen wir uns dafür ein, dass die Schulen auch verstärkt eigenverantwortlich Vertretungslehrer einstellen können. Link zum Original
Das Letztentscheidungsrecht der Eltern bei der Schulwahl bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz hält am Letztentscheidungsrecht der Eltern gemäß ihrer Erziehungspflicht fest. Link zum Original
Die Empfehlung der abgebenden Grundschule erhält wieder mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Der Empfehlung der abgebenden Grundschule ist aber wieder mehr Gewicht zu geben und die Korrektur einer falschen Entscheidung ist zeitnah zu ermöglichen. Link zum Original
Eine falsche Schullaufbahnentscheidung kann zeitnah korrigiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Empfehlung der abgebenden Grundschule ist aber wieder mehr Gewicht zu geben und die Korrektur einer falschen Entscheidung ist zeitnah zu ermöglichen. Link zum Original
Leistungsvergleiche im Schulwesen werden zur Selbstverständlichkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Leistungsvergleiche im Schulwesen zur Selbstverständlichkeit werden lassen. Link zum Original
Leistungsanforderungen und Bildungsabschlüsse werden landesweit verbindlich und vergleichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Um gleiche Bildungschancen sicherzustellen, wollen wir die landesweite Verbindlichkeit und Vergleichbarkeit von Leistungsanforderungen und Bildungsabschlüssen durchsetzen. Link zum Original
Eine Schule ohne Noten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Pläne ab, eine Schule ohne Noten zu schaffen. Link zum Original
Das Zentralabitur wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Einführung des Zentralabiturs ein. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird gestärkt, um die staatliche Verantwortung für das Bildungswesen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Schulaufsicht stärken, um die im Grundgesetz geforderte staatliche Verantwortung für unser Bildungswesen zu sichern. Link zum Original
Die Verbindlichkeit der Lehrpläne wird wieder im Schulgesetz festgelegt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir die Verbindlichkeit der Lehrpläne wieder im Schulgesetz festlegen, wir werden die Zahl der zu erstellenden Statistiken in den einzelnen Schulen auf das Notwendige und Sinnvolle beschränken. Link zum Original
Die Zahl der von Schulen zu erstellenden Statistiken wird auf das Notwendige beschränkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir die Verbindlichkeit der Lehrpläne wieder im Schulgesetz festlegen, wir werden die Zahl der zu erstellenden Statistiken in den einzelnen Schulen auf das Notwendige und Sinnvolle beschränken. Link zum Original
An den Schulen des Landes wird die Wertevermittlung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir an den rheinlandpfälzischen Schulen die Wertevermittlung stärken. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden zu Menschenwürde, Nächstenliebe, Toleranz, Zivilcourage und Verantwortung vor Gott erzogen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass die Schülerinnen und Schüler insbesondere für die Achtung der Menschenwürde, für die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und sich selbst, für die Nächstenliebe, sowie für partnerschaftliches Verhalten, für Toleranz und Kompromissber eitschaft, für Zivilcourage und Mut zur Stellungnahme sowie für die Verantwortung vor Gott und der Welt eintreten. Link zum Original
Werteorientierte Erziehung wird fächerübergreifend statt in einem einzelnen Fach angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die werteorientierte Erziehung nicht auf ein einzelnes Fach begrenzen, sondern diese fächerübergreifend anlegen. Link zum Original
Das Unterrichtsfach Religion bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Darum bekennt sich eine CDU-geführte Landesregierung klar zum Unterrichtsfach Religion. Link zum Original
Islamischer Unterricht wird nach staatlichen Lehrplänen, unter Schulaufsicht und auf Deutsch flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass zukünftig islamischer Unterricht, basierend auf staatlichen Lehrplänen, der Schulaufsicht unterstellt und in deutscher Sprache an den rheinland-pfälzischen Schulen flächendeckend angeboten wird. Link zum Original
Schulen sollen frei von Gewalt und Sucht sein.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gewalt- und suchtfreie Schule. Link zum Original
In sozialen Brennpunkten werden an Schulen zusätzliche pädagogische Betreuungskonzepte umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In sozialen Brennpunkten sind zusätzliche pädagogische Betreuungskonzepte umzusetzen. Link zum Original
Kopfnoten zu Sozial- und Lernverhalten werden in Primarstufe, Sekundarstufe I und Berufsschulen erhalten oder wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir die Kopfnoten auf den Zeugnissen zur Beurteilung von Sozialverhalten und Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe und Sekundarstufe I sowie in den Berufsschulen erhalten bzw. wieder ein führen. Link zum Original
Erziehungspatenschaften fördern ein stärkeres Miteinander zwischen Eltern und Schule.
Wortlaut im Programm
Hier ist es besonders wichtig, dass es ein verstärktes Miteinander zwischen Eltern und der Schule gibt. Dies werden wir durch Erziehungspatenschaften zwischen Eltern und Schule fördern. Link zum Original
Ein Konzept zur individuellen Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler durch Zusatzangebote wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird ein Konzept zur individuellen Förderung leistungsstarker und motivierter Schülerinnen und Schüler entwickeln, mit dem diese durch Zusatzangebote entsprechend ihren Begabungen gefördert werden. Link zum Original
Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler werden flächendeckend in allen Schularten gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben den in den größeren Städten des Landes eingerichteten Hochbegabtenschulen ist eine flächendeckende Förderung der Leistungsstarken in allen Schularten notwendig. Link zum Original
Hochbegabtenpädagogik erhält in der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die CDU dafür ein, dass die Hochbegabtenpädagogik in der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrern einen größeren Stellenwert als bisher erhält. Link zum Original
Angehende Erzieherinnen und Lehrer werden systematisch für das Erkennen und Betreuen Hochbegabter ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Die angehenden Erzieherinnen und Lehrer müssen systematisch für die frühzeitige Erkennung und differenzierte Betreuung von Hochbegabten sensibilisiert und ausgebildet werden. Link zum Original
Das Frühstudium ist eine Form der Begabtenförderung.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Form der Begabten- und Hochbegabtenförderung ist die Möglichkeit des Frühstudiums. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler können auf freiwilliger Basis ganztags die Schule besuchen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich dafür einsetzen, dass auf freiwilliger Basis Schülerinnen und Schüler auch ganztags die Schulen besuchen können. Link zum Original
Das Ganztagsschulprogramm wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zum einen werden wir uns für einen bedarfsgerechten Ausbau einsetzen und ihn schließlich auch verwirklichen. Link zum Original
Im Ganztagsschulprogramm findet auch nachmittags Unterricht statt.
Wortlaut im Programm
Zum anderen werden wir das Ganztagsschulprogramm so gestalten, dass auch nachmittags Unterricht stattfindet. Link zum Original
Ganztagsschulen stellen ein Angebot für gesundes Essen sicher.
Wortlaut im Programm
Dabei muss ein Angebot für ein gesundes Essen (z.B. Mittagstisch, Kantine) sichergestellt sein. Link zum Original
Die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür Sorge tragen, dass durch berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
Berufliche Bildungsabschlüsse eröffnen weitere Aufstiegschancen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung weiterentwickeln und dafür Sorge tragen, dass durch berufliche Bildungsabschlüsse weitere Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden befähigt, als Partner der Ausbildungsbetriebe im dualen System den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsbildenden Schulen in die Lage versetzen, den sich ändernden Anforderungen als Partner der Ausbildungsbetriebe im dualen System auch künftig gerecht werden zu können. Link zum Original
Das deutsche Berufsbildungssystem wird zukunftsorientiert und qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das deutsche System der Berufsbildung ist gerade auch im Hinblick auf den globalen Wettbewerb, zukunftsorientiert und qualitativ hochwertig weiter zu entwickeln. Link zum Original
Wirtschaft und Schulen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir die Wirtschaft und die Schulen besser vernetzen. Link zum Original
Erfolgreiche Kooperationen mit der ausbildenden Wirtschaft werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Kooperationsansätze – insbesondere mit der ausbildenden Wirtschaft – müssen weiterentwickelt und ausgebaut werden. Link zum Original
Betriebe und Berufsschulen stimmen die Vermittlung der Ausbildungsinhalte enger miteinander ab.
Wortlaut im Programm
Betriebe und Berufsschulen sollen noch stärker als bisher die Vermittlung der Ausbildungsinhalte miteinander absprechen. Link zum Original
Hauptschulen und Förderschulen richten sich stärker an der Berufspraxis aus und stimmen sich mit den Berufsschulen ab.
Wortlaut im Programm
Hauptschulen und Förderschulen müssen noch stärker als bisher an der Berufspraxis ausgerichtet sein und gemeinsam mit den Berufsschulen aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Die Selbstständigkeit der berufsbildenden Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Selbstständigkeit der Berufsbildenden Schu len muss gestärkt werden. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden zu Kompetenzzentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ihre Entwicklung hin zu Kompetenzzentren. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird ein wohnortnahes Berufsschulangebot gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir insbesondere im ländlichen Raum ein wohnortnahes Berufsschulangebot sichern. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird durch Betriebspraktika unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrerfortbildung durch Betriebspraktika nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir uns dafür einsetzten, die Schulsozialarbeit an den Berufsbildenden Schulen zu verstärken. Link zum Original
Der Lehrernachwuchs an berufsbildenden Schulen wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
Die Modularisierung der Ausbildungsziele wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
Guten und sehr guten Berufsschülern wird ein Fachhochschul- oder Hochschulstudium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere den Lehrernachwuchs gezielt fördern, die Modularisierung der Ausbildungsziele konsequent umsetzen und guten wie sehr guten Schülern das Fachhochschul- und Hochschulstudium ermöglichen. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wird das Werkstattjahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der nicht in einen Ausbildungsplatz vermittelten jungen Menschen führen wir in Rheinland-Pfalz das Werkstattjahr ein. Link zum Original
Das freiwillige Werkstattjahr umfasst Berufsschulunterricht.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
Das freiwillige Werkstattjahr umfasst eine Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
Das freiwillige Werkstattjahr umfasst ein betriebliches Praktikum.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige Werkstattjahr besteht aus drei Bausteinen: • Berufsschulunterricht • Qualifizierung bei einem wirtschaftsnahen Träger • Betriebliches Praktikum Link zum Original
Jugendliche erwerben im Werkstattjahr Qualifizierungsbausteine für die Vermittlung in Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Jugendliche können in dieser Zeit Qualifizierun gsbausteine erwerben, die ihnen bei der Vermittlung in einen Ausbildungsplatz helfen sollen. Link zum Original
Jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz werden alle vernünftigen Wege in eine Ausbildung eröffnet.
Wortlaut im Programm
Da junge Menschen ohne Ausbildungsmöglichkeit auch keine beruflichen Zukunftschancen haben, muss jeder vernünftige Weg gegangen werden, jungen Menschen Wege zu eröffnen, doch noch Ausbildungsgänge zu erreichen. Link zum Original
Behinderte, insbesondere behinderte Schulkinder, erhalten landesweit die bestmögliche Förderung und Pädagogik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckend für Rheinland-Pfalz die bestmögliche Förderung und Pädagogik für Behinderte, insbesondere für behinderte Kinder im schulpflichtigen Alter. Link zum Original
Gemeinsames Lernen und Leben behinderter und nichtbehinderter Menschen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es unser Ziel, nicht nur das gemeinsame Lernen, sondern auch das gemeinsame Leben behinderter und nichtbehinderter Menschen zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderschulen werden gestärkt und dem spezifischen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite ist die Struktur der besonderen Förderung mit den vielfältigen Formen der Förderschule zu stärken und dem spezifischen Bedarf anzupassen. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Potenziale des Landes werden gezielt genutzt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz besitzt große Potenziale im wissenschaftlichen Bereich, die zielgerichtet genutzt und gefördert werden müssen. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes werden in Forschung und Lehre international bedeutend.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen in Forschung und Lehre international zu einer bedeutenden Adresse werden. Link zum Original
Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität sind Leitziele der Hochschulpolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen Richtungswechsel: Qualität, Eigenverantwortung, Leistung, Wettbewerb und Internationalität sind die Leitziele unserer Hochschulpolitik. Link zum Original
Das Land erhält eine vielfältige Hochschullandschaft mit hochwertigen Studienangeboten und exzellenter Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz mit hochwertigen Studienangeboten und exzellenter Forschung. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes erhalten wieder verlässliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird die Hochschulen unseres Landes nicht weiter im Regen stehen lassen. Link zum Original
Die Hochschulen werden von staatlichen Vorgaben befreit und nehmen ihre Aufgaben selbstverantwortlich wahr.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen vom Gängelband staatlicher Vorgaben lösen und ihnen den notwendigen Raum geben, ihre Aufgaben selbstverantwortlich wahrnehmen zu können. Link zum Original
Hochschulen erhalten größtmögliche Personal-, Finanz- und Organisationsautonomie.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf größtmögliche Personalautono mie, Finanzautonomie und Organisationsautonomie. Link zum Original
Die Hochschulen werden leistungsabhängig nach Zielvereinbarungen finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine leistungsabhängige Finanzierung der Hochschulen nach Zielvereinbarungen. Link zum Original
Hochschulen erhalten Planungssicherheit und größere Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir den Hochschulen sowohl Planungssicherheit geben, als auch größere Gestaltungsspielräume eröffnen. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden keine Studiengebühren einführen und die Studienzeiten verkürzen. Link zum Original
Die Studienzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden keine Studiengebühren einführen und die Studienzeiten verkürzen. Link zum Original
Die Studienbedingungen an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierfür müssen wir die Studienbedingungen verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen gewinnen hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, hochqualifizierte wissenschaftliche Nachwuchskräfte für unsere Hochschulen zu gewinnen. Link zum Original
Neben der Habilitation steht auch der Weg über die Juniorprofessur offen.
Wortlaut im Programm
Neben der Habilitation soll auch der Weg über die Juniorprofessur möglich sein. Link zum Original
Hochschulen und Nachwuchswissenschaftler wählen den Qualifikationsweg selbst.
Wortlaut im Programm
Den richtigen Weg zu wählen, wollen wir den Hochschulen und den Nachwuchswissenschaftlern überlassen. Link zum Original
Dem wissenschaftlichen Nachwuchs werden verlässliche Karrierewege eröffnet.
Wortlaut im Programm
Dem wissenschaftlichen Nachwuchs müssen verlässliche Karrierewege eröffnet werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Hochschulen auch einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag, der an den Bedürfnissen der Wissenschaft ausgerichtet ist. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wettbewerb zwischen den Hoch schulen stärken und ihnen das Recht geben, ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst auszuwählen. Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wettbewerb zwischen den Hoch schulen stärken und ihnen das Recht geben, ihre Studierenden nach eigenen Qualitätskriterien selbst auszuwählen. Link zum Original
Erträge des Vermögenssicherungsfonds fließen in Hochschulen, Wissenschaft und Infrastruktur für Forschung und Gründungen.
Wortlaut im Programm
Die Vermögenserträge aus diesem Fonds werden wir für zielgerichtete Investitionen in Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und für die Verbesserung der Infrastruktur für Forschung und innovative Unternehmensgründungen nutzen. Link zum Original
Forschungsausgaben und Innovationen im Land werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sowohl im Hochschulbereich, als auch in der Wirtschaft zu sichern, ist eine Intensivierung der Forschungsausgaben und Innovationen in unserem Land notwendig. Link zum Original
Zukunftstechnologien wie Informationstechnik, nachwachsende Rohstoffe, Mikroelektronik und Biotechnologie werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir gezielte Schwerpunkte im Forschungsbereich setzen und Zukunftstechnologien, wie Informations- und Kommunikationstechnik, nachwachsende Rohstoffe, Mikroelektronik und Biotechnologie, zielgerecht fördern. Link zum Original
Die regionale Zusammenarbeit der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir die regionale Zusammenarbeit der Hochschulen stärken. Link zum Original
Hochschulen kooperieren verstärkt mit Nachbarn in angrenzenden Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Hier streben wir verstärkte Nachbarschaftskooperationen mit den angrenzenden Bundesländern an. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hochschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Internationalisierung unse rer Hochschulen weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Hochschulen werden auch für ausländische Studierende und Forscher attraktiv.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen sollen nicht nur für die eigenen Landeskinder attraktiv sein, sondern auch für ausländische Studierende, Nachwuchswissenschaftler und Forscher begehrte Einrichtungen werden. Link zum Original
Gezielte Angebote für Gastwissenschaftler und ausländische Studierende werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wird eine CDU-geführte Landesregierung gezielte Angebote für mehr Gastwissenschaftler und ausländische Studierende einrichten. Link zum Original
Auslandsmarketing und internationale Partnerschaften der Hochschulen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten zudem gezieltes Marketing der Hochschulen im Ausland und deren internationale Partnerschaften. Link zum Original
Zusätzliche Stipendien ermöglichen mehr Studierenden einen Auslandsaufenthalt.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir durch zusätzliche Stipendien mehr Studierenden unserer rheinland-pfälzischen Hochschulen einen Studienaufenthalt im Ausland ermöglichen. Link zum Original
In allen Abschlussklassen der gymnasialen Oberstufe wird freiwillig ein sprachlicher Standardtest ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die notwendigen Qualifikationen wollen wir auf freiwilliger Basis einen sprachlichen Standardtest in allen Abschlussklassen der gymnasialen Oberstufe ermöglichen. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden durch mehr Angebote, bessere Studiengänge und bessere Zusammenarbeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch treten wir für eine Stärkung und Weiter entwicklung der rheinland-pfälzischen Fachhochschulen durch Ausweitung des Angebots, Optimierung der Studiengänge und Verbesserung der Zusammenarbeit ein. Link zum Original
Fachhochschulen arbeiten eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen können und müssen gerade mit der regionalen Wirtschaft eng zusammenarbeiten und auf die Bedürfnisse des regionalen Marktes gezielt eingehen. Link zum Original
Die Studienplätze an Fachhochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir die Studienplätze an Fachhochschulen ausbauen und mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpfen. Link zum Original
Fachhochschulen werden mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir die Studienplätze an Fachhochschulen ausbauen und mit forschungsintensiven Einrichtungen verknüpfen. Link zum Original
Das Fachhochschulangebot wird an geeigneten Standorten regional ausgewogen erweitert.
Wortlaut im Programm
Eine Angebotserweiterung und -ergänzung an geeigneten Standorten ist deshalb unter Berücksichtigung regionaler Ausgewogenheit erforderlich. Link zum Original
Die Lehrerausbildung an den Hochschulen erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
An rheinland-pfälzischen Hochschulen hat die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern immer schon einen breiten Raum eingenommen. Wir werden diesem Bereich auch abhängig von unserer Vorstellung von früher Bildung, „Förde rnder Grundschule“ und guter Schule spezielle Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Begabte junge Menschen werden ermuntert, den Lehrerberuf zu ergreifen.
Wortlaut im Programm
Vor jeglichen Reformbemühungen muss es demnach gelingen, begabte junge Menschen zu ermuntern, den Lehrerberuf zu ergreifen. Link zum Original
Das Land braucht die besten Lehrer und die beste Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir die besten Lehrer und die beste Lehrerausbildung für Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Das lehramtsbezogene universitäre Studium bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
das lehramtsbezogene universitäre Studium beibehalten, keine Abstriche an der Qualität der fachwissenschaftlichen Ausbildung hinnehmen, Link zum Original
Abstriche an der fachwissenschaftlichen Qualität der Lehrerausbildung werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
das lehramtsbezogene universitäre Studium beibehalten, keine Abstriche an der Qualität der fachwissenschaftlichen Ausbildung hinnehmen, Link zum Original
Das Lehramtsstudium erhält einen stärkeren Praxisbezug, etwa durch außerschulische Praktika.
Wortlaut im Programm
nicht auf den Weg Schule-Studium-Schule setzen, sondern einen stärkeren Praxisbezug schon während des Studiums (zum Beispiel Praktika im außerschulischen Bereich) einführen, Link zum Original
Berufspraktische, fachdidaktische, pädagogische und methodische Elemente der Lehrerausbildung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung von berufspraktischen, fach didaktischen, pädagogischen und methodischen Elementen vornehmen, Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst für Lehrer wird nicht verkürzt.
Wortlaut im Programm
den Vorbereitungsdienst nicht verkürzen. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll verbindlich ausgebaut und stärker an der Praxis wie der Sprachförderung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieher/innen weiter verbindlich ausgebaut und stärker an den Erfordernissen der Praxis wie z. B. der verstärkten Sprachförderung ausgerichtet wird. Link zum Original
Rheinland-Pfalz muss nach den PISA-Ergebnissen in der Schul-, Aus- und Weiterbildung mehr leisten und besser werden.
Wortlaut im Programm
Doch PISA hat erneut eindrucksvoll belegt: Rheinland-Pfalz muss hier einfach mehr leisten und besser werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Schülerinnen und Schüler müssen bestens auf das Berufsleben vorbereitet werden und die Unternehmen müssen wieder Interesse daran haben und Anreiz bekommen, Auszubildende einzustellen. Link zum Original
Die Aufklärung über Konsumverhalten soll im Schulunterricht fächerübergreifend verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir verstärkt erzieherische Vorsorge vor falschem Konsumverhalten fördern. Die CDU-geführte Landesregierung wird im Schulunterricht fächerübergreifend diese Aufklärung verstärken. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um das Verständnis der Gesellschaft für behinderte Menschen zu stärken, wollen wir die gemeinsame Erziehung mit anderen Kindern in Kindergärten und Schulen verstärkt fördern. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein Studiengang islamische Theologie eingeführt werden, um islamischen Religionsunterricht anbieten zu können.
Wortlaut im Programm
Um in den Schulen islamischen Religionsunterricht anbieten zu können, soll der Studiengang „islamische Theologie“ an unseren Hochschulen eingeführt werden. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht soll auf Deutsch und im Einklang mit dem hiesigen Werteverständnis erteilt werden.
Wortlaut im Programm
So muss es in Zukunft gewährleistet sein, dass islamischer Religionsunterricht auf Deutsch und im Einklang mit unserem Werteverständnis unterrichtet wird. Link zum Original
Die Deutschkenntnisse aller Kinder sollen im Alter von vier Jahren getestet werden.
Wortlaut im Programm
Um den Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu legen, müssen die Deutschkenntnisse im Alter von vier Jahren - nicht nur bei Kindern mit Zuwanderungshintergrund - getestet werden. So können die Schüler mit Nachholbedarf frühzeitig gezielt gefördert werden. Link zum Original
Kinder mit sprachlichem Nachholbedarf sollen frühzeitig gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um den Grundstein für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu legen, müssen die Deutschkenntnisse im Alter von vier Jahren - nicht nur bei Kindern mit Zuwanderungshintergrund - getestet werden. So können die Schüler mit Nachholbedarf frühzeitig gezielt gefördert werden. Link zum Original
Schüler und Eltern haben ein Recht darauf, dass Kinder und Jugendliche an Schulen sicher sind.
Wortlaut im Programm
Die Schülerinnen und Schüler so- wie ihre Eltern haben ein Recht, dass die Kinder und Jugendlichen an den Schulen unseres Landes sicher untergebracht sind. Link zum Original
Neben einer Bildungsoffensive für das Schulsystem soll insbesondere die Lehrerschaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nur mit unserer Bildungsoffensive das Schulsystem verbessern, sondern insbesondere auch die Lehrerschaft stärken. Link zum Original
Die Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten für Lehrer sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten für Lehrer müssen erweitert werden. Link zum Original
Schüler, die durch sozialauffälliges Verhalten Sicherheit und Ordnung der Schule stören, sollen in den Ferien gemeinnützige Arbeit leisten müssen.
Wortlaut im Programm
Zum Beispiel werden wir die Möglichkeit einführen, dass Schülerinnen und Schüler gemeinnützige Arbeit während ihrer Ferienwochen leisten müssen, wenn sie durch besonders sozialauffälliges Verhalten die Sicherheit und Ordnung der Schule bzw. die ihrer Mitschüler gestört haben. Link zum Original
Lehrer und Erzieher sollen eine praxisnähere Ausbildung im Umgang mit kriminalitätsgefährdeten Jugendlichen erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir Lehrern und Erziehern eine praxisnähere Ausbildung anbieten, die sie im Umgang mit kriminalitätsgefährdeten Jugendlichen schult. Link zum Original
Angestrebt wird eine drogenfreie Schule.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns entschieden für eine drogenfreie Schule ein. Link zum Original
Die Präventionsprogramme an Schulen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Präventionsprogramme verstärken und gerade im Bereich des Drogenkonsums eine kritische und nachhaltige Aufklärung verstärkt zum Inhalt des Lehrplans machen. Link zum Original
Kritische und nachhaltige Aufklärung über Drogenkonsum soll verstärkt Inhalt des Lehrplans werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Präventionsprogramme verstärken und gerade im Bereich des Drogenkonsums eine kritische und nachhaltige Aufklärung verstärkt zum Inhalt des Lehrplans machen. Link zum Original
An den Schulen des Landes soll ein allgemeines Rauchverbot eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Zeichen sich verstärkender gesellschaftlicher Ablehnung des Tabakkonsums sowie im Sinne des Gesundheitsschutzes für die Schüler ein allgemeines Rauchverbot in den Schulen in Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
Gegen Schulschwänzer soll aktiv vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wird eine CDU-geführte Landesregierung gegen Schulschwänzer aktiv vorgehen. Link zum Original
Die Vermittlung von Kulturkompetenz ist eine wesentliche Aufgabe der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Aufgabe der Bildungspolitik sehen wir daher in der Vermittlung von Kulturkompetenz. Link zum Original
Kinder sollen sich so früh wie möglich mit der eigenen Kultur auseinandersetzen.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder müssen sich so früh wie möglich mit unserer Kultur auseinander setzen. Link zum Original
Der Erwerb von Kulturkompetenz soll ein wichtiges Bildungsziel werden.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Kulturkompetenz muss ein wichtiges Bildungsziel werden. Link zum Original
Vertreibung, Flucht und die Kultur der Vertreibungsgebiete sollen im Schulunterricht umfassend behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch setzen wir uns dafür ein, dass die Geschichte von Vertreibung und Flucht sowie die Kultur der Heimat- und Siedlungsgebiete der Vertriebenen im Schulunterricht umfassend behandelt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.