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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 12.11.2005 · Original

Das Programm enthält 22 von 1.394 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 22
  1. Die Rentenbeiträge werden gedeckelt und durch eine freiwillige Zusatzabsicherung ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    · Beitragsdeckelung mit freiwilliger Zusatzabsicherung Link zum Original
  2. Rentenwirksame Vermögensbildung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    · Förderung rentenwirksamer Vermögensbildung Link zum Original
  3. Die Eckrentenjahre werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    · Anpassung der Eckrentenjahre Link zum Original
  4. Der Renteneintritt wird flexibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    · flexibler Renteneintritt Link zum Original
  5. Der Übergang vom Beruf in den Ruhestand wird durch mehr Teilzeitmodelle flexibler.

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    Wortlaut im Programm
    den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand durch mehr Teilzeit-Beschäftigungsmodelle noch flexibler zu machen, Link zum Original
  6. Die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner werden angehoben, mindestens auf das Niveau der Ruhestandsbeamten.

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    Wortlaut im Programm
    die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner der gesetzlichen Sozialversicherung anzuheben, mindestens aber den Regelungen der Ruhestandsbeamten anzupassen, Link zum Original
  7. Die Bundeszuschüsse für versicherungsfremde Leistungen der Rentenversicherung sollen über das allgemeine Steueraufkommen finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind die Bundeszuschüsse für die versicherungsfremden Leistungen durch alle über das allgemeine Steueraufkommen zu finanzieren. Link zum Original
  8. Die Einnahmen der Rentenversicherung sollen durch Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mittels besserer Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der konsequenten Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durch bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sieht die FDP einen Weg die Einnahmen der Rentenversicherung zu verbessern. Link zum Original
  9. Eine längere Lebensarbeitszeit soll vor allem durch einen früheren Berufsbeginn erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verlängerte Lebensarbeitszeit strebt die FDP in erster Linie durch einen früheren Berufsbeginn an. Dies lässt sich durch Modernisierung und Entschlackung der Bildungs- und Ausbildungsbedingungen erreichen. Link zum Original
  10. Das Renteneintrittsalter soll generell bei 65 Jahren liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Renteneintrittsalter muss generell bei 65 Jahren liegen. Link zum Original
  11. Frühverrentungen sollen die Ausnahme sein.

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    Wortlaut im Programm
    Frühverrentungen müssen die Ausnahme bilden. Link zum Original
  12. Die Abschläge bei vorzeitigem Rentenbezug sollen deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bereits heute geltenden Rentenkürzungen bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Rente müssen deutlich höher ausfallen als bisher. Link zum Original
  13. Arbeit über das 65. Lebensjahr hinaus soll sich rentenerhöhend auswirken.

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    Wortlaut im Programm
    Bei denjenigen, die über das 65. Lebensjahr hinaus arbeiten, müssen sich diese längeren Arbeitszeiten rentenerhöhend auswirken. Link zum Original
  14. Die Lebensarbeitszeit soll bei der Berechnung der Rentenhöhe angemessen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Berechnung der Rentenhöhe ist außerdem die Lebensarbeitszeit angemessen zu berücksichtigen. Link zum Original
  15. Der Rentenbeitragssatz soll für nachfolgende Generationen 25 Prozent nicht überschreiten.

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    Wortlaut im Programm
    Nachfolgende Generationen dürfen weder mit Beitragssätzen von über 25 Prozent belastet werden noch durch Altersarmut einer Rentnergeneration. Link zum Original
  16. Altersarmut einer Rentnergeneration soll nachfolgende Generationen nicht belasten.

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    Wortlaut im Programm
    Nachfolgende Generationen dürfen weder mit Beitragssätzen von über 25 Prozent belastet werden noch durch Altersarmut einer Rentnergeneration. Link zum Original
  17. Die private Altersvorsorge soll ausgebaut werden, auch durch die Schaffung von privatem Wohneigentum.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist die private Altersvorsorge ± auch durch Schaffung von privatem Wohneigentum ± auszubauen. Bei niedrigem Einkommen kann dies durchaus mit staatlicher Unterstützung erfolgen. Dies gilt auch für Selbstständige und nicht abhängig Beschäftigte. Link zum Original
  18. Bei niedrigem Einkommen soll der Ausbau der privaten Altersvorsorge staatlich unterstützt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist die private Altersvorsorge ± auch durch Schaffung von privatem Wohneigentum ± auszubauen. Bei niedrigem Einkommen kann dies durchaus mit staatlicher Unterstützung erfolgen. Dies gilt auch für Selbstständige und nicht abhängig Beschäftigte. Link zum Original
  19. Auch bei Selbstständigen und nicht abhängig Beschäftigten soll die private Altersvorsorge ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist die private Altersvorsorge ± auch durch Schaffung von privatem Wohneigentum ± auszubauen. Bei niedrigem Einkommen kann dies durchaus mit staatlicher Unterstützung erfolgen. Dies gilt auch für Selbstständige und nicht abhängig Beschäftigte. Link zum Original
  20. Frauen mit durch Kindererziehung oder Pflege unterbrochener Erwerbsbiografie sollen vermehrt privat vorsorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen, deren Erwerbsbiografie durch Kindererziehung oder Pflege unterbrochen wird, müssen ebenfalls vermehrt privat vorsorgen. Link zum Original
  21. Berufsunfähigkeit und Hinterbliebenenversorgung sollen außerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung eigenverantwortlich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Leistungseinschränkungen bei der Berufunfähigkeitsabsicherung und der Hinterbliebenenversorgung müssen diese Risiken außerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung eigenverantwortlich abgesichert werden. Link zum Original
  22. Die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung sollen stärker hervorgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung müssen deshalb verstärkt in den Vordergrund gestellt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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