BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 37 von 1.012 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 37
Die Standorte von US-Kommandozentralen und NATO-Stützpunkten sollen zu bezahlbarem Wohnraum sowie Kultur- und Innovationszentren umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
• Schließung von US-Kommandozentra-len (EUCOM, AFRICOM) und NATO-Stützpunkten wie JSEC in Ulm. Diese Standorte können in bezahlbaren Wohnraum, Kultur- und Innovationszen-tren umgewidmet werden. Link zum Original
Ehemalige Bundeswehrliegenschaften werden zivil genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für die zivile Nutzung von ehemaligen Bundeswehrliegenschaften ein, sie sind wichtige Pfeiler für die kommunale und regionale Entwicklung. Link zum Original
Der angekündigte Umwandlungsstopp für 26 Bundeswehrgrundstücke und -standorte in Baden-Württemberg wird strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der angekündigte Um-wandlungsstopp von 26 Grundstücken und Standorten in Baden-Württemberg durch das Verteidigungsministerium, lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Angestrebt wird eine soziale Wohnungswende, die das Gemeinwohl an erste Stelle setzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine soziale Wohnungswende, die das Gemeinwohl an die erste Stelle rückt. Link zum Original
Wohnen gilt als Grundrecht und nicht als Ware.
Wortlaut im Programm
Woh-nen ist kein Luxus und keine Ware, sondern ein Grundrecht. Link zum Original
Jeder Mensch im Land soll ein sicheres, bezahlbares Zuhause haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder Mensch im Land ein siche-res, bezahlbares Zuhause hat. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau wird ein wichtiger Investitionsschwerpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Sozialer Wohnungsbau muss ein wichti-ger Investitionsschwerpunkt der Lan-despolitik werden. Link zum Original
Der Mieterschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mieterschutz muss gestärkt, die Miet-preisbremse wirksam gemacht werden und die Wohnbauförderung sich stärker auf untere und mittlere Einkommen kon-zentrieren. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird wirksam gemacht.
Wortlaut im Programm
Mieterschutz muss gestärkt, die Miet-preisbremse wirksam gemacht werden und die Wohnbauförderung sich stärker auf untere und mittlere Einkommen kon-zentrieren. Link zum Original
Die Wohnbauförderung konzentriert sich stärker auf untere und mittlere Einkommen.
Wortlaut im Programm
Mieterschutz muss gestärkt, die Miet-preisbremse wirksam gemacht werden und die Wohnbauförderung sich stärker auf untere und mittlere Einkommen kon-zentrieren. Link zum Original
Wohnen wird wieder gemeinnützig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wohnen wieder gemeinnützig machen. Link zum Original
Wohnen darf kein Geschäft mit der Not sein.
Wortlaut im Programm
Wohnen darf kein Geschäft mit der Not sein. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative wird eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Über eine Bundesratsinitiative wollen wir eine neue Wohnungsgemein-nützigkeit einführen. Link zum Original
Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und Kommunen werden steuerlich und rechtlich bessergestellt.
Wortlaut im Programm
Gemeinwohlorien-tierte Wohnungsunternehmen, Genos-senschaften und Kommunen sollen steuerlich und rechtlich bessergestellt werden. Link zum Original
Gewinne aus Mieteinnahmen sollen der Schaffung bezahlbaren Wohnraums dienen.
Wortlaut im Programm
Gewinne aus Mieteinnahmen müssen wieder dem Zweck dienen, be-zahlbaren Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative wird in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt ein Mietendeckel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative: Mieten deckeln – in Regionen mit angespanntem Woh-nungsmarkt fordern wir einen Mietende-ckel. Bestehende Mieten sollen für sechs Jahre eingefroren werden. Link zum Original
Bestehende Mieten werden für sechs Jahre eingefroren.
Wortlaut im Programm
Bundesratsinitiative: Mieten deckeln – in Regionen mit angespanntem Woh-nungsmarkt fordern wir einen Mietende-ckel. Bestehende Mieten sollen für sechs Jahre eingefroren werden. Link zum Original
Das Land baut wieder selbst Wohnungen und fördert den sozialen Wohnungsbau massiv.
Wortlaut im Programm
Sozialen Wohnungsbau massiv aus-bauen: Das Land muss wieder selbst bauen und fördern. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 65.000 Wohnungen neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Neubau von mindestens 65.000 Wohnungen pro Jahr ein – davon 10.000 als geförderte Sozialwohnun-gen. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 10.000 geförderte Sozialwohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Neubau von mindestens 65.000 Wohnungen pro Jahr ein – davon 10.000 als geförderte Sozialwohnun-gen. Link zum Original
Eine landesweite Meldepflicht für Leerstand wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Leerstand und Spekulation beenden: Wohnraum darf nicht leer stehen, wäh-rend Menschen verzweifelt auf Woh-nungssuche sind. Wir fordern eine lan-desweite Meldepflicht für Leerstand und Sanktionen gegen spekulative Nichtvermietung. Link zum Original
Spekulative Nichtvermietung wird sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Leerstand und Spekulation beenden: Wohnraum darf nicht leer stehen, wäh-rend Menschen verzweifelt auf Woh-nungssuche sind. Wir fordern eine lan-desweite Meldepflicht für Leerstand und Sanktionen gegen spekulative Nichtvermietung. Link zum Original
Grundstücke und Gebäude im öffentlichen Eigentum werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Flächen behalten – Erbbau-recht statt Ausverkauf. Grundstücke und Gebäude im öffentlichen Eigentum dürfen nicht verkauft werden. Neue Bauprojekte sollen nach diesem Prinzip vergeben werden – für bezahlbare, planbare und dauerhaft soziale Woh-nungsversorgung. Link zum Original
Öffentliche Flächen für neue Bauprojekte werden im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Flächen behalten – Erbbau-recht statt Ausverkauf. Grundstücke und Gebäude im öffentlichen Eigentum dürfen nicht verkauft werden. Neue Bauprojekte sollen nach diesem Prinzip vergeben werden – für bezahlbare, planbare und dauerhaft soziale Woh-nungsversorgung. Link zum Original
Überzogene Bauvorschriften werden zur Dämpfung der Baukosten überprüft.
Wortlaut im Programm
Zur Dämpfung der Baukosten müssen überzogene Bauvorschriften auf den Prüfstand gestellt werden. Link zum Original
Wohnungslosigkeit wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wohnungslosigkeit verhindern. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Zuhause. Link zum Original
Landesweit werden mehr Wohnprojekte und Notunterkünfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweit mehr Wohnpro-jekte und Notunterkünfte schaffen. Link zum Original
Zwangsräumungen aus rein finanziellen Gründen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangsräumungen aus rein finanziellen Gründen lehnen wir ab. Link zum Original
Statt Kasernen werden Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wohnungen statt Kasernen! Link zum Original
Die Verödung der Städte durch gesichtslose Betonbauten und monotone Zweckbauten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen die fortschreitende Verödung unserer Städte durch gesichtslose Betonwüsten und monotone Zweckbauten. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird angepasst, um gesichtslose Investorenarchitektur zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Ästhetik statt Monotonie: Anpassung der Landesbauordnung, um gesichts-lose Investorenarchitektur zu verhindern und Gestaltungsbeiräte zu stärken. Link zum Original
Gestaltungsbeiräte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ästhetik statt Monotonie: Anpassung der Landesbauordnung, um gesichts-lose Investorenarchitektur zu verhindern und Gestaltungsbeiräte zu stärken. Link zum Original
Für attraktive Innenstädte und lebenswerte Dörfer werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir mehr Polizeipräsenz, klare rechtliche Befugnisse, soziale Gerechtigkeit, den Aufbruch in ein neues Miteinander und ausreichende Mit-tel für attraktive Innenstädte und lebenswerte Dörfer. Link zum Original
Viertel und Stadtteile sollen wieder Lebensräume mit hoher Aufenthaltsqualität und vielfältigen Nutzungsangeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir geben ein ordnungspolitisches Verspre-chen: Unsere Viertel und Stadtteile sollen end-lich wieder stärkende Lebensräume mit echter Aufenthaltsqualität und vielfältigen Nutzungsan-geboten für alle Bürgerinnen und Bürger wer-den. Link zum Original
Von einzelnen Nutzergruppen übernommene Bereiche werden belebt, aufgewertet und neuen Nutzungen zugeführt.
Wortlaut im Programm
Konsequente Beseitigung von Verwahr-losung, Präsenzoffensive in „No-Go-Areas“ sowie Belebung, Aufwertung und neue Nutzungen für durch einzelne Nutzergruppen übernommene Bereiche. Link zum Original
Straßen werden als öffentliche Räume verstanden.
Wortlaut im Programm
Straßen sind mehr als Verkehrsraum – sie sind öffentliche Räume. Link zum Original
Straßen werden als öffentliche Räume mit Bänken, Wasser, Grün und Verschattung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Aufwertung von Straßen als öffentliche Räume durch Bänke, Wasser, Grün und Verschattung. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.