Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CSU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU und CSU 2
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Alle Menschen, die eine Psychotherapie benötigen, erhalten zügig einen Therapieplatz.
- Eine Psychotherapie darf nicht zu Nachteilen im Berufsleben führen.
- Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen werden verbessert.
- Der Bedarf von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen wird im System der Rehabilitation und Teilhabe besser erkannt und bedarfsorientiert bedient.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Für Menschen in psychischen Krisen soll es mehr Hilfen und weniger Stigma geben.
- Forschung, Therapie und Gesundheitsbildung zur psychischen Gesundheit werden gefördert.
- Alle Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, sollen im Bedarfsfall niedrigschwelligen Zugang zu passgenauen psychosozialen und therapeutischen Angeboten haben.
- Therapieplätze werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Psychiatrisch-psychosoziale Krisendienste werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die psychiatrische Versorgung wird sektorübergreifend gestärkt.
- Die psychiatrische Versorgung wird gemeindenah und menschenrechtsbasiert gestaltet, mit dem Ziel, Zwangsmaßnahmen zu vermeiden.
Linke 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die psychotherapeutische Versorgung soll massiv ausgebaut werden, vor allem für Kinder und Jugendliche.
- Solange Psychotherapeuten fehlen, sollen Therapien unbürokratisch über das Kostenerstattungsverfahren möglich sein.
- Die Bedarfsplanung für psychotherapeutische Kassensitze soll grundlegend reformiert und am realen Bedarf ausgerichtet werden.
SSW 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Es braucht mehr Psychotherapieplätze und gezielte Präventionsprogramme.
- Es werden deutlich mehr Psychotherapieplätze geschaffen.
- Wartezeiten auf Psychotherapie werden drastisch reduziert und mit Beratungsangeboten überbrückt.
- Die erhöhte Nachfrage nach Psychotherapie wird in der Bedarfsplanung berücksichtigt.
- In der Versorgung psychischer Erkrankungen wird der Fokus stärker auf Prävention gelegt.
- Das Bewusstsein für psychische Erkrankungen wird gestärkt und Vorurteile werden abgebaut.
- Selbsthilfegruppen in der psychischen Gesundheitsversorgung werden ausgebaut und gefördert.
FDP 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Lebensqualität psychisch Erkrankter soll durch Entstigmatisierung und niedrigschwellige digitale Angebote gestärkt werden.
- Die psychotherapeutische Versorgung soll verbessert werden.
- Die Wartezeit auf einen Therapieplatz soll auf unter vier Wochen verkürzt werden.
- Das Kostenerstattungsverfahren für Psychotherapie soll unbürokratischer und stärker standardisiert werden.
FW 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Eine verlässliche und freie Wahl von Psychologen und Therapeuten wird ermöglicht.
- Prävention und Aufklärung bei psychischen Erkrankungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, werden ausgebaut.
- Krisendienste für psychische Notlagen werden flächendeckend eingerichtet.
- Beratungsangebote und psychosoziale Unterstützung werden insbesondere in der Arbeitswelt ausgebaut.
- Psychische Erkrankungen werden stärker enttabuisiert.
Koalitionsvertrag 37
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Bei der Durchsetzung von Sanktionen wird die besondere Situation von Menschen mit psychischen Erkrankungen berücksichtigt.
- Das System der Rehabilitation und Teilhabe wird nach dem Prinzip „Leistung aus einer Hand“ weiterentwickelt, unter Berücksichtigung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen.
- Niedrigschwellige Online-Beratung in der Psychotherapie und digitale Gesundheitsanwendungen werden zur Stärkung von Prävention und Versorgung genutzt.
- Vergütungsstrukturen in der Psychotherapie werden angepasst, um etwa die Kurzzeittherapie bedarfsgerecht zu ermöglichen.
- Eine Notversorgung durch Psychotherapeuten wird eingeführt.
- Regresse für Hausärzte bei der psychosomatischen Grundversorgung werden abgeschafft.
- Psychosomatische Institutsambulanzen werden wohnortnah eingerichtet.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht