Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Aufklärung über psychische Erkrankungen wird verbessert und Vorurteile gegenüber Betroffenen werden abgebaut.
- Die psychotherapeutische Versorgung wird überall, insbesondere im ländlichen Raum, verbessert.
- Telemedizinische Angebote in der Psychotherapie werden gefördert.
- Eine gemeindepsychiatrisch organisierte Not- und Krisenversorgung wird aufgebaut.
SPD 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung soll bedarfsgerecht sein.
- Die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung soll über alle Versorgungsbereiche hinweg eine leitliniengerechte Behandlung bieten.
- Wohnortnahe Angebote der psychischen Gesundheitsversorgung werden ausreichend finanziert.
- Die bestehenden gemeindepsychiatrischen Strukturen werden gestärkt.
- Sektorenübergreifende Ansätze in der psychischen Gesundheitsversorgung werden gestärkt.
- Es werden mehr Plätze in Kinder- und Jugendpsychiatrien sowie teilstationäre Angebote und Angebote für junge Erwachsene bereitgestellt.
- Für wohnsitzlose Frauen, Wohnungslose mit psychischer Erkrankung oder Pflegebedarf und junge Erwachsene werden genügend Angebote geschaffen.
Linke 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Psychische Erkrankungen werden ohne Gewalt und Zwang behandelt.
- In Pflege und Behandlung psychischer Erkrankungen gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.
- Die ambulante, stationäre und teilstationäre psychotherapeutische und psychiatrische Versorgung wird massiv ausgeweitet, mit Blick auf Rechte und Selbstbestimmung der Patienten.
- In jedem Stadt- und Landkreis werden rund um die Uhr erreichbare multiprofessionelle Krisenambulanzen aufgebaut.
- Mehr Therapieplätze werden geschaffen, auch für Menschen, die durch das Gesundheitssystem traumatisiert wurden.
- Hindernisse für Menschen mit Behinderung, psychischen Erkrankungen und Neurodivergenz sollen beseitigt werden.
- Für neurodivergente Menschen gibt es reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen, für Menschen mit Psychiatrieerfahrung soziale Assistenz.
- Verpflichtende Schulungen für relevante Berufsgruppen zum diskriminierungsfreien Umgang mit Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
FDP 2
BSW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Versorgung im Bereich der psychischen Gesundheit wird im Rahmen einer Health-in-all-Policies-Strategie gestärkt.
- Prävention, Früherkennung und niedrigschwellige Zugänge zu psychotherapeutischen und psychiatrischen Angeboten werden ausgebaut.
- Ergänzende Angebote der psychischen Krisen- und Notfallhilfe werden ausgebaut.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht