Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Koalitionsvertrag SPD Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Alternative Wohnformen für alters- und pflegegerechtes Wohnen, besonders im ländlichen Raum und für Demenzerkrankte, werden weiter gefördert und ausgebaut.
- Die Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz werden weiter verkürzt.
- Die Unterversorgung in der Psychotherapie wird abgebaut.
- Auf Bundes- und Landesebene wird ein niedrigschwelliger und gut erreichbarer Zugang zur Psychotherapie angestrebt.
- Die Kinder- und Jugendpsychiatrien werden gestärkt, um Versorgungslücken zu schließen.
- Die Online-Beratung für suchtkranke Menschen wird weiter ausgebaut.
- Das Niedersächsische Maßregelvollzugsgesetz wird novelliert, damit psychisch kranke Straftäter schnell einen Unterbringungsplatz erhalten.
CDU 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Ausbau des Modellprojekts gemeindenaher psychiatrischer Zentren wird flächendeckend vorangetrieben.
- Die Telemedizin in der Psychotherapie wird bei Bedarf so ausgebaut, dass Initiativen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit gestärkt werden.
- Die Suchthilfe wird weiter ausgebaut.
- Für Prävention, Früherkennung, Frühintervention, Beratung, Begleitung, Behandlung und Selbsthilfe in der Suchthilfe werden zusätzliche Mittel eingestellt.
- Ambulante Rehabilitationsangebote für suchtkranke Menschen werden ausgebaut.
- Innovative Angebote der gesundheitlichen Versorgung bei psychischen Erkrankungen werden gefördert.
- Ein Sonderprogramm fördert ortsunabhängige Sucht-, Schulden- und Wohnungsberatung.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 29
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die ambulante psychosoziale und psychiatrische Krisenhilfe wird ausgebaut.
- Wartezeiten auf ambulante psychiatrische Behandlung werden verkürzt.
- Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken werden reduziert.
- Stationäre psychiatrische Behandlungen werden durch stationsäquivalente Behandlungen im gewohnten Umfeld ergänzt.
- In der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden Prävention, Früherkennung und Frühintervention strukturell verbessert.
- In der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden Behandlungsplätze ausgebaut.
- Menschen mit Psychiatrieerfahrung werden in die Prozesse zur Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Menschen einbezogen.
- Die Versorgung traumatisierter und psychisch erkrankter Geflüchteter wird deutlich verbessert.
- Nachsorgende Maßnahmen, insbesondere Psychotherapieplätze, werden in ausreichendem Maß geschaffen.
FDP 3
Linke 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ambulante gemeindepsychiatrische Angebote wie Tagesstätten und Kontaktstellen sollen möglichst in öffentlicher Trägerschaft bereitstehen.
- Ambulante gemeindepsychiatrische Angebote für traumatisierte Kriegsflüchtlinge werden als notwendig angesehen.
- Die Psychiatrie soll verbindlich gut mit Personal ausgestattet sein.
- Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung sollen stärker verzahnt werden.
- Auf kommunaler Ebene soll ein unabhängiges psychosoziales Beratungssystem aufgebaut werden.
- Für Geflüchtete sollen Traumazentren mit integrierter Lebensberatung eingerichtet werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht