Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
SPD00
FW00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
BSW 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die flächendeckende, gemeindenahe und bedarfsgerechte sozialpsychiatrische Versorgung soll ausgebaut werden.
- Die Beratungslandschaft für psychisch Kranke und Angehörige soll auf kommunaler Ebene weiterentwickelt werden.
- Ein flächendeckender Krisennotdienst für Menschen in psychischen Krisen soll eingerichtet und an bestehende Strukturen angegliedert werden.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die psychosoziale und psychiatrische Versorgung soll verbessert werden.
- Der Dritte Landespsychiatrieplan soll schnellstmöglich erscheinen und Antworten auf aktuelle Herausforderungen wie Pandemiefolgen und die Versorgung Geflüchteter geben.
- Eine gewaltfreie, gemeindenahe psychiatrische und psychosoziale Versorgung und eine funktionierende Krisenintervention werden angestrebt.
- Innovative psychiatrische Behandlungskonzepte sollen mit Modellprojekten gefördert werden.
- Menschen mit Suchterkrankungen dürfen nicht stigmatisiert werden.
- Die Suchthilfe wird ausgebaut.
- Landesweit werden Trauma-Ambulanzen eingerichtet.
Koalitionsvertrag 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Bei der Umsetzung des Sächsischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes wird eine Initiative seelische Gesundheit gestartet.
- Die Versorgung psychisch kranker Menschen wird gemeinsam mit den Kommunen verbessert.
- Ein flächendeckender, an bestehende Strukturen angegliederter Krisennotdienst wird gewährleistet.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht