Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
FW00
AfD00
Koalitionsvertrag CSU FW00
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Psychosoziale Unterstützungsangebote werden ausgebaut.
- Psychisch Kranke sollen Hilfe zeit- und wohnortnah in Anspruch nehmen können.
- Mehr Psychotherapieplätze sollen durch mehr Kassenzulassungen für Therapeuten entstehen.
- Genesungsbegleitung nach dem Experienced-Involvement-Ansatz wird flächendeckend in der sozialpsychiatrischen Versorgung etabliert.
- Es werden Kompetenzzentren für psychotherapeutische Hilfsangebote zur Erstinformation Betroffener eingerichtet.
- Aufklärungsprogramme zur Entstigmatisierung seelischer Krisen und schwerer psychischer Erkrankungen gelten als wichtig.
SPD 13
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Beratungs- und Hilfsangebote für Menschen mit Messie-Syndrom werden finanziert.
- Defizite in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie werden behoben.
- Defizite in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, werden abgebaut.
- Niedrigschwellige gesundheitliche Hilfen für wohnungslose und chronisch psychisch kranke Menschen werden ausgebaut.
- Kooperative Strukturen zur wohnortnahen psychiatrischen Versorgung werden unterstützt.
- Ansätze zum Verzicht auf geschlossene stationäre psychiatrische Einrichtungen werden unterstützt.
- Sozialpsychiatrische Krisendienste werden gesetzlich verankert.
- Rechte und Stellung psychisch Betroffener werden gestärkt, insbesondere in den Beteiligungsmechanismen des PsychKHG.
- Die Zahl der Unterbringungen in der Psychiatrie wird gesenkt.
- Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie werden so weit wie möglich verhindert.
- Psychosoziale Lotsinnen und Lotsen im Quartier stehen als erste Ansprechpartner in psychischen Krisen bereit.
- Krisendienste werden auch für Kinder und Jugendliche ausgebaut.
- Die psychologische und medizinische Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Krisen wird verbessert.
FDP 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Entlassene Patientinnen und Patienten werden bei der Suche nach einem ambulanten Psychotherapieplatz oder einem Platz in betreutem Wohnen, Tageskliniken und Tagesstätten besser unterstützt.
- Es werden mehr Kassensitze für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten geschaffen, um überlange Wartezeiten zu vermeiden.
- Der Stigmatisierung psychisch Kranker wird entgegengewirkt.
- Bayern erhält flächendeckend ausreichende und wohnortnahe psychiatrische Angebote.
Bleibt wie bisher 1
Linke 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Für die ambulante psychiatrische Versorgung werden mehr Kassensitze geschaffen, vor allem in schlecht versorgten Gebieten.
- Ambulante Einrichtungen der Gemeindepsychiatrie in öffentlicher Trägerschaft werden für alle Lebensalter ausgebaut.
- Psychische Erkrankungen werden durch Aufklärung und niedrigschwellige Beratungsangebote frühzeitig erkannt.
- Für psychische Erkrankungen gibt es ausreichende flächendeckende ambulante und stationäre Behandlungsmöglichkeiten.
- Krisendienste sind rund um die Uhr erreichbar.
- Psychische Erkrankungen werden entstigmatisiert und durch Aufklärung frühzeitig erkannt.
- Es gibt niedrigschwellige Beratungsangebote und Fortbildung zu psychischen Erkrankungen.
- Es gibt ausreichende flächendeckende Behandlungsmöglichkeiten und rund um die Uhr erreichbare Krisendienste für psychische Erkrankungen.
- Frauen mit Behinderungen, Suchterkrankungen oder Pflegebedarf finden Zuflucht in Schutzeinrichtungen.
- Die Betreuungsstrukturen der Schutzeinrichtungen werden mit Kooperationen und mehr Stellen weiterentwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht