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Psychisch Kranke

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​118
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Allen Menschen soll unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Beeinträchtigungen eine Ausbildung ermöglicht werden.
  2. Für psychisch auffällige Gefangene werden gesicherte, abrufbare stationäre Versorgungsangebote benötigt.
  3. Gefangene mit Bedarf an stationärer psychiatrischer Behandlung erhalten diese zeitnah.
  4. Es werden Angebote für psychisch kranke Frauen und Frauen mit postnatalen Depressionen geschaffen.
  5. Angebote für suchtkranke Frauen werden ausgebaut.
  6. Die Psychiatriereform wird in Richtung weiterer Ambulantisierung und Regionalisierung fortgesetzt.
  7. Patientinnen, Patienten und Angehörige werden in die Psychiatriereform einbezogen.
  8. Die Fragmentierung des psychiatrischen Hilfesystems wird durch verbindliche Vereinbarungen gemeindepsychiatrischer Verbünde überwunden.
  9. Gemeindepsychiatrische Verbünde organisieren auf Grundlage regionaler Budgets eine sozialraumorientierte, personenzentrierte Versorgung mit qualifiziertem Personal.
  10. Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie werden möglichst vermieden und begrenzt.
  11. Der Einsatz von Medikamenten in der Psychiatrie soll individualisiert und behutsam erfolgen.
  12. Für jede Person mit psychiatrischem Hilfebedarf wird der individuelle Hilfebedarf ermittelt.
  13. Die Weiterentwicklung der psychiatrischen Regionalisierung im Bremer Westen wird unterstützt.
  14. Durch Vernetzung ambulanter psychiatrischer Anbieter mit der GeNo wird die Ambulantisierung vorangetrieben und die räumlichen Voraussetzungen werden geschaffen.
  15. Für die Versorgung seltener psychischer Erkrankungen wird eine wirksame Organisation geschaffen.
  16. Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleiter werden unterstützt.
  17. In allen Segmenten der Suchthilfe gibt es qualifizierte, konsumspezifische Hilfeangebote für neue Suchttrends.
  18. Spezialisierte Pflegesettings, etwa für jüngere Pflegebedürftige oder Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen, werden gezielt aufgebaut.
Ohne klare Richtung 1
CDU ​12
Grüne ​113
Linke 1​12
FDP ​​6
Koalitionsvertrag ​113
Mehr Rechte oder Angebote 13
  1. In der Notfallversorgung finden auch Menschen mit psychiatrischem Hilfebedarf schnell Hilfe.
  2. Es wird geprüft, ob ein Modellprojekt zur Umsetzung der Genderleitlinien in Psychiatrie und Suchthilfe gestartet werden kann.
  3. Die psychiatrische Versorgung wird verbessert und stärker an den Bedarfen psychisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen ausgerichtet.
  4. In der psychiatrischen Versorgung soll eine kontinuierliche therapeutische Beziehung durch eine begleitende Bezugsperson im therapeutischen Team sichergestellt werden.
  5. Der Medikamenteneinsatz in der Psychiatrie soll individualisiert und behutsam erfolgen.
  6. Die Psychiatriereform wird mit dem Ziel einer wohnortnahen psychiatrischen Versorgung weiterentwickelt.
  7. Die Psychiatriereform berücksichtigt die besonderen Belange von Menschen mit Doppeldiagnosen.
  8. Der Krisendienst des Sozialpsychiatrischen Dienstes wird zu einem 24/7-Krisendienst in Steuerungsverantwortung des ÖGD ausgebaut.
  9. Der psychiatrische Krisendienst soll in allen Stadtteilen gut erreichbar sein und primär aufsuchend arbeiten.
  10. Für chronisch psychisch kranke Menschen mit Selbst- oder Fremdgefährdung wird in Bremen eine hochstrukturierte Unterbringungsform aufgebaut, statt sie außerhalb unterzubringen.
  11. In allen psychiatrischen Kliniken werden Open Dialogue, Trialog und der Einsatz von Genesungsbegleitenden gestärkt.
  12. Bei Polizeieinsätzen mit Menschen in psychischen Krisen wird möglichst immer der Sozialpsychiatrische Krisendienst begleitend hinzugezogen.
  13. Im Maßregelvollzug werden Kapazitäten für die psychiatrische Behandlung von Straf- und Untersuchungsgefangenen geschaffen.
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​222
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. In jedem Stadtteil soll es wohnortnahe Gesundheitsangebote einschließlich Pflege, psychischer Gesundheit und Frauengesundheit geben.
  2. Die Psychiatrie wird weitestmöglich gewaltfrei gestaltet, ohne die Bedarfe der stationären Behandlung zu vernachlässigen.
  3. In den Stadtbezirken werden neue Behandlungszentren für die dezentrale stationäre psychiatrische Versorgung eingerichtet.
  4. Der soziale Krisendienst wird zu einem leicht erreichbaren 24-Stunden-Krisendienst mit aufsuchendem Personal weiterentwickelt.
  5. In allen fünf Bezirken werden ergänzende Unterbringungs- und Wohnangebote für psychisch kranke Menschen eingerichtet.
  6. Bei Wohnangeboten für psychisch kranke Menschen wird der Ansatz Housing First verfolgt.
  7. In jedem Bremer Stadtbezirk und in Bremerhaven werden aufsuchende Teams für Menschen aufgebaut, die psychiatrische Angebote nicht annehmen.
  8. Es gibt ausreichende, zeitnah verfügbare Psychotherapieplätze.
  9. Wer keinen Psychotherapieplatz mit Kassensitz findet, bekommt niedrigschwellig andere qualifizierte Behandlung erstattet.
  10. Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, erhalten gesicherten Zugang zu muttersprachlichen kassenfinanzierten Psychotherapieangeboten.
  11. Im Maßregelvollzug ermöglicht ausreichendes Personal eine zwangsarme, menschenwürdige Behandlung.
  12. Für Menschen aus dem Maßregelvollzug gibt es bessere Übergänge und spezialisierte Wohnangebote in Bremen statt einer Unterbringung in anderen Bundesländern.
  13. Alkohol-, Medikamenten- und Mediensucht sowie weitere Suchterkrankungen werden in Prävention, Beratung und Behandlung stärker berücksichtigt.
  14. Stationäre und ambulante Plätze für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Bremen werden erhalten, aufgebaut und erweitert.
  15. Unterstützungsangebote für suchtkranke Menschen in Bremen-Nord werden ausgebaut.
  16. Wartelisten für psychologische Hilfe für Kinder und Jugendliche werden durch zusätzliche Kapazitäten verkürzt.
  17. Für Menschen in psychiatrischer Behandlung soll schon während des Klinikaufenthalts eine verzahnte Anschlussbetreuung eingerichtet werden.
  18. Das Angebot von Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleitern soll ausgebaut werden.
  19. Gewaltschutzkonzepte werden in allen Unterkünften verbindlich umgesetzt und weiterentwickelt, insbesondere für Frauen, Kinder, queere Geflüchtete, Menschen mit Behinderung und traumatisierte Personen.
  20. Psychosoziale Unterstützung und mehrsprachige Angebote werden insbesondere für vulnerable Gruppen gestärkt.
  21. Niedrigschwellige psychosoziale Angebote in den Stadtteilen werden ausgebaut.
  22. Für psychisch und suchtkranke Inhaftierte sollen weitere Substitutionsprogramme und psychotherapeutische Hilfe angeboten werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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