Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
AfD 2
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Prävention, Beratung und Versorgung bei psychischen Erkrankungen werden ausgebaut.
- Wartezeiten in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung werden verkürzt.
- Übergänge zwischen ambulanter und stationärer psychiatrischer Versorgung werden verbessert.
- Tagesklinische, ambulante und aufsuchende psychiatrische Strukturen werden ausgebaut.
Grüne 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Das polizeiliche Aufgabenfeld wird eindeutig definiert, insbesondere für den Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen.
- Für Jugendliche werden zusätzliche psychotherapeutische Plätze geschaffen.
- Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Erwachsenenpsychiatrie werden in ein gemeinsames interdisziplinäres Versorgungsmodell integriert.
- Menschen im Land sollen zeitnah Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung, Prävention und Krisenintervention erhalten.
- Initiativen zur Beratung, Prävention und Aufklärung über psychische Erkrankungen werden unterstützt.
- Weitere psychotherapeutische Kassensitze, auch für Kinder und Jugendliche, sollen ausgewiesen werden.
- Die Suchtberatung wird konzeptionell weiterentwickelt, insbesondere mit Blick auf Online- und Mediensucht sowie Gaming.
- Die Landesstelle für Suchtfragen wird finanziell abgesichert und im Bereich Online- und Mediensucht weiterentwickelt.
Linke 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Durch Stigmatisierung seitens medizinischen Fachpersonals verursachtes psychisches Leiden wird verhindert und behandelt.
- Menschen im Bereich der mentalen Gesundheit erhalten besondere Unterstützung.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird mit Lotsenstellen in die psychische Versorgung zum Präventionsknoten ausgebaut.
BSW 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der niedrigschwellige Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung wird erhalten und ausgebaut.
- Der sozialpsychiatrische Dienst wird ausgebaut.
- Der sozialpsychiatrische Dienst wird stärker in Jugend-, Schul- und Integrationsarbeit eingebunden.
- Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen wird aktiv bekämpft.
- Der Zugang zu Therapie wird insbesondere durch Akutsprechstunden erleichtert.
- Die Bedarfsplanung für Psychotherapie wird insbesondere in ländlichen Räumen angepasst.
- Die psychische Gesundheit wird durch Ausbau sozialpsychiatrischer Angebote gestärkt.
Koalitionsvertrag 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die ambulante psychiatrische Versorgung wird ausgebaut.
- Die Krankenkassen werden ermutigt, Modellvorhaben nach §§ 63 ff. SGB V etwa zur Versorgung psychisch Kranker durchzuführen.
- Die im neuen PsychKG LSA vorgesehenen Strukturen zur Verbesserung der Hilfen für psychisch Erkrankte werden umgesetzt.
- Die Krankenkassen werden ermutigt, Modellvorhaben nach § 64b SGB V mit regionalem Psychiatriebudget durchzuführen.
- Prävention und Selbsthilfe werden als Instrumente für Teilhabe und Mitbestimmung psychisch Erkrankter stärker betont.
- Die Rahmenbedingungen der Selbsthilfe bei psychischen Störungen werden verbessert.
- Der Zugang Geflüchteter zu psychosozialer Versorgung wird sichergestellt, damit Traumata frühzeitig behandelt werden können.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht