Psychisch Kranke
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
AfD00
CDU00
Koalitionsvertrag SPD CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 2
BSW 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen werden gesellschaftlich entstigmatisiert.
- Die flächendeckende, gemeindenahe und bedarfsgerechte sozialpsychiatrische Versorgung wird ausgebaut.
- Die Beratungslandschaft für Betroffene psychischer Erkrankungen und Angehörige wird auf kommunaler Ebene weiterentwickelt.
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das Land erstellt mit den Kommunen eine koordinierende Gesamtplanung, die Ziele für die psychosoziale Versorgung festlegt und umsetzt.
- Mit der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg soll zusammengearbeitet werden, um die ambulante Psychotherapie auszubauen.
- Die Bedarfsplanung soll an den steigenden Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung angepasst werden.
- Die Neugestaltung des Krankenhausplans soll genutzt werden, um die psychiatrische Versorgung auszubauen und ambulant-stationär mit psychotherapeutischen Angeboten zu vernetzen.
- Eine Reform der Psychiatrie zur Vermeidung von Zwang nach dem Vorbild des Weddinger Modells wird unterstützt.
- Für junge Menschen in psychischen Krisen sollen mehr niedrigschwellige, jugendgerechte Angebote geschaffen werden.
- Nicht-polizeiliche Hilfsstrukturen für Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, Obdachlosigkeit und häusliche Gewalt sollen gestärkt werden.
- Durch Fortbildung sollen die Deeskalationsfähigkeiten der Polizei, besonders im Umgang mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, gestärkt werden.
- In Brandenburg soll eine muttersprachliche psychologische Versorgung ermöglicht werden.
- Psychiater und Neurologen sollen ausreichend und langfristig finanziert werden, um nachhaltige Therapien zu ermöglichen.
Linke 2
FDP 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Drogen- und Suchtpolitik wird laufend an verbreitete Suchtformen wie synthetische Drogen, Internet- und Spielsucht und exzessiven Alkoholkonsum angepasst.
- Die Versorgungsangebote für psychisch Erkrankte, besonders Kinder und Jugendliche, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Zahl der Kassensitze für Psychotherapeuten, insbesondere für Kinder- und Jugendpsychiater, wird erhöht.
- Die Zahl der Terminservicestellen zur Vermittlung von Psychotherapieplätzen wird erhöht.
- Kommunikation und Bekanntmachung von Hilfsangeboten für psychisch Erkrankte werden verbessert.
- Brandenburg wird Modellregion für psycholytische Therapie mit LSD, MDMA, Psilocybin und Meskalin zu medizinischen Zwecken.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht