Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 131
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Medienvielfalt gilt als Schutz gegen Desinformation und als Chance für ein schärferes Profil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
- Das duale Rundfunksystem soll mit starkem Lokalfunk und modernem WDR weiterentwickelt werden.
- Profil, Struktur und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des WDR werden zukunftsfähig weiterentwickelt.
SPD 421
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Das modulare Warnsystem wird ausgebaut, einschließlich Sirenen, Hinweistafeln, Apps, Cell-Broadcast und öffentlich-rechtlichem Rundfunk.
- Mehr Inhalte des WDR, vor allem Bildungs-, Nachrichten- und Wissensinhalte, werden unter Creative-Commons-Lizenzen frei lizenziert.
- Die Zusammensetzung des WDR-Rundfunkrats spiegelt die gesellschaftliche Breite wider.
- Bisher nicht vertretene gesellschaftlich relevante Gruppen werden im WDR-Rundfunkrat berücksichtigt.
Grüne 25
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
FDP 211
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 11
Linke 431
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Die öffentlich-rechtlichen Medien tun mehr für Inklusion.
- Inhalte öffentlich-rechtlicher Medien stehen dauerhaft und umfassend in Mediatheken zur Verfügung.
- Öffentlich-rechtliche Medien werden möglichst in freien Formaten unter freien Lizenzen bereitgestellt.
- Der WDR finanziert wieder anspruchsvolle Medienproduktionen für kleine Kinder.
Koalitionsvertrag 4
Bleibt wie bisher 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 151
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 4
- Der Reformkurs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird weiterhin unterstützt.
- Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darf nicht zu einem Verlust journalistischer, kultureller und gesellschaftlicher Vielfalt führen.
- Das Konzept der Staatsferne des Rundfunks wird vollumfänglich unterstützt.
- Sollten andere Länder die Staatsverträge zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk kündigen, setzt sich Nordrhein-Westfalen für den Erhalt des Systems ein.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht