Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
AfD 22
Ohne klare Richtung 2
SPD 2
CDU 12
Ohne klare Richtung 2
BSW 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 72
Weniger Pflichten 2
Mehr Pflichten 6
- Größe und Zuschnitt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden konsequent an den Grundversorgungsauftrag angepasst.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich auf Information, politische Bildung, Kultur, regionale Berichterstattung und Teilhabe konzentrieren und wirtschaftlich arbeiten.
- Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird mit Fokus auf Information, Bildung, Kultur und Regionalität neu definiert und präzisiert.
- Der Ausbau weiterer Spartenangebote wird begrenzt, wo Inhalte über Mediatheken oder Kooperationen wirtschaftlicher bereitgestellt werden können.
- Mediatheken werden gestärkt und Eigen- und Auftragsproduktionen bleiben bei vorliegenden Rechten länger online verfügbar.
- Die dritten Programme werden auf Landes- und Regionalberichterstattung ausgerichtet.
Koalitionsvertrag 23
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht