Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
CDU 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 121
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
FW 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 523
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Einflussnahme auf die Berichterstattung und Compliance-Verstöße im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden abgelehnt.
- Es wird geprüft, ob die Kontrollgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gestärkt werden müssen, um Vielfalt, Pluralität und Attraktivität für alle Altersgruppen sicherzustellen.
- Die Sender können eigen- und auftragsproduzierte Inhalte länger als bisher in den Mediatheken vorhalten.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 5
- Die Sender erhalten transparente Strukturen und eine innere Verfasstheit, die Meinungsvielfalt unter Berücksichtigung freier Mitarbeitender ermöglicht.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk strahlt ein attraktives Programm für junge Menschen aus.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bildet die Gesellschaft in ihrer Vielfalt ab, was sich im Programmauftrag und in der Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen widerspiegelt.
- Die Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind auf allen Ausspielwegen barrierefrei erreichbar.
- Regelmäßig wird überprüft, ob die Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates die Pluralität und Diversität der Gesellschaft abbildet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht