Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 931
Mehr Geld 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 8
- Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem soll umfassend reformiert werden, mit mehr Teilhabe, Information, Kultur, Transparenz, Partizipation und zeitgemäßer Technik.
- Die gesellschaftliche Vielfalt soll sich im Rundfunkprogramm und in den Rundfunkanstalten widerspiegeln.
- Die Transparenzregeln im rbb-Staatsvertrag sollen ausgebaut werden.
- Die Mitbestimmung beim rbb soll ausgeweitet werden.
- Beim rbb soll für gleiche Arbeit gleiches Geld gezahlt werden.
- Im rbb-Staatsvertrag soll eine Stärkung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit verankert werden.
- Im rbb-Staatsvertrag soll die Berichterstattung aus den Landesparlamenten verankert werden.
- Sozialversicherungspflichtige Arbeit und die Einhaltung von Tarifverträgen sollen bei Auftragsvergaben der Rundfunkanstalten und bei Filmproduktionen weiter verbessert werden.
CDU 22
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 41
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 33
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 122
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 11
- Finanzielle Spielräume des Rundfunks sollen durch wirtschaftlicheres Handeln statt höhere Beiträge entstehen.
- Alle hochdotierten Stellen in den Rundfunkanstalten werden auf ihre Notwendigkeit überprüft.
- Die Gehaltsstruktur in den Rundfunkanstalten wird an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes angepasst.
- Die Vorgaben des letzten rbb-Staatsvertrags werden schnell umgesetzt.
- Auszubildende des rbb erhalten Übernahmegarantien.
- Freie Mitarbeit beim Rundfunk soll freiwillig und nicht der Regelfall sein.
- Programmbeschwerden werden verbindlicher gestaltet.
- Der rbb erhält ein verbindliches, regelmäßiges und breit angelegtes Feedback-Format.
- Die Drehtür zwischen Politik und Rundfunk wird geschlossen.
- Es wird Transparenz über die Chefredakteure und Chefs vom Dienst und ihre Besetzung hergestellt.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll Völkerverständigung fördern und keine Feindbilder aufbauen.
FDP 111
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 431
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Die zuständigen Gremien des rbb sollen die Vorkommnisse beim Sender vollständig aufklären.
- Kontrolle über Wirtschaftlichkeit und Entscheidungen, Compliance, Qualitätsmanagement und Transparenz beim rbb werden verbessert.
- Die Landesrechnungshöfe prüfen den rbb und seine Beteiligungsunternehmen verstärkt.
- Die Vergütungen außertariflich Beschäftigter mit Führungsverantwortung beim rbb werden gedeckelt und veröffentlicht.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht